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Fragen und Antworten
Kurzübersicht über alle 70 Bibelbücher. Pro Kapitel 1-5 Sätze
2. Chronika
Natürlich – hier ist die Übersicht über das 2. Buch der Chronika, Kapitel für Kapitel in je 3–5 Sätzen, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint:
Salomo befestigt sein Königtum und sucht Jehova in Gibeon. Dort erscheint ihm Gott im Traum, und Salomo bittet um Weisheit statt Reichtum. Jehova gibt ihm beides: Weisheit und unermesslichen Reichtum. Salomo wird berühmt, und sein Reichtum übertrifft alle Könige.
Salomo bereitet den Tempelbau vor und bittet Hiram von Tyrus um Material und einen geschickten Handwerker. Er beschreibt, dass das Haus groß sein soll, denn „unser Gott ist größer als alle Götter“. Der Tempel ist für Jehova, obwohl Ihn kein Haus fassen kann. Die Vorbereitungen geschehen in Ordnung und Fülle.
Salomo beginnt den Tempelbau auf dem Berg Morija in Jerusalem, wo Jehova Abraham erschienen war. Der Bau wird präzise beschrieben: Maße, Goldüberzüge, Cherubim, Vorhänge. Die Schönheit des Hauses zeigt die Heiligkeit und Majestät Jehovas.
Die ehernen Geräte für den Tempel werden gefertigt: das große Waschmeer, zehn Kessel, goldene Leuchter und Tische. Alles dient dem Dienst im Hause Jehovas. Hiram aus Tyrus ist der Meister der kunstvollen Ausführung. Die Einrichtung geschieht mit Ehrfurcht.
Die Lade Jehovas wird unter großer Feierlichkeit in den Tempel gebracht. Als die Priester hinausgehen und die Sänger und Trompeter Jehova loben, erfüllt eine Wolke das Haus. Die Herrlichkeit Jehovas erfüllt den Tempel, sodass die Priester nicht stehen bleiben können. Jehova nimmt Wohnung unter seinem Volk.
Salomo spricht ein langes Gebet zur Einweihung des Tempels. Er preist Jehova für seine Treue zu David und bittet um Vergebung, wenn das Volk zu Ihm betet – sei es bei Sünde, Dürre, Krieg oder Gefangenschaft. Der Tempel wird als Ort des Gebets für Israel und auch für Fremde bezeichnet. Salomos Gebet zeigt das Herz eines wahren Hirten.
Feuer fällt vom Himmel und verzehrt das Opfer – die Herrlichkeit Jehovas erfüllt das Haus. Das Volk betet an, und das große Einweihungsfest dauert sieben Tage. Jehova erscheint Salomo erneut: Wenn das Volk abfällt, wird Gericht kommen, doch wenn es sich demütigt, wird Er erhören. Der Bund mit David wird bestätigt unter der Bedingung des Gehorsams.
Salomo baut Städte, ordnet die Arbeitskräfte und richtet die Tempeldienste vollständig ein. Auch die Musik und der Opferdienst werden in Ordnung gehalten. Hiram liefert weiter Schiffe und Gold. Salomo herrscht in Weisheit und Frieden.
Die Königin von Saba besucht Salomo und ist überwältigt von seiner Weisheit und Pracht. Sie preist Jehova, der Salomo gesetzt hat. Salomos Reichtum ist unvergleichlich. Nach seinem Tod folgt Rehabeam, und Salomos Ruhm bleibt unvergessen.
Rehabeam hört nicht auf die weisen Ratgeber, sondern auf die Jungen, die ihm Härte raten. Zehn Stämme lösen sich und machen Jerobeam zum König. Juda und Benjamin bleiben Rehabeam treu. Das Reich teilt sich, gemäß dem Plan Jehovas.
Rehabeam will gegen Israel kämpfen, doch Jehova verbietet es. Er befestigt Städte in Juda und stärkt sich. Priester und Leviten aus Israel ziehen nach Juda, weil Jerobeam den wahren Gottesdienst verwirft. Drei Jahre folgt Rehabeam Jehova.
Rehabeam und das Volk verlassen das Gesetz Jehovas – daraufhin zieht Schischak, König von Ägypten, gegen Jerusalem. Wegen der Demütigung des Volkes verschont Jehova sie teilweise. Die Tempelschätze werden geraubt, doch Juda bleibt bestehen. Rehabeam regiert insgesamt 17 Jahre.
Abija, Sohn Rehabeams, regiert über Juda und ruft Israel zum Gehorsam gegenüber Jehova. Im Krieg gegen Jerobeam siegt Juda, weil sie auf Jehova vertrauen. Israel wird hart geschlagen, und Abija stärkt sein Reich.
Asa wird König und tut, was recht ist vor Jehova. Er entfernt Götzen und stärkt Juda. Als Serach, der Kuschiter, mit einem riesigen Heer kommt, ruft Asa zu Jehova – Er schenkt einen großen Sieg. Asa erkennt, dass Hilfe nur von Jehova kommt.
Der Prophet Asarja ermahnt Asa zur Treue. Asa erneuert den Bund mit Jehova, und ganz Juda schwört ihm Treue. Auch Maacha, seine Mutter, wird wegen Götzendienst abgesetzt. Der Segen Jehovas bleibt, solange Asa treu ist.
Asa sucht im Krieg Hilfe bei Syrien statt bei Jehova. Der Seher Hanani tadelt ihn, aber Asa wird zornig und wirft ihn ins Gefängnis. Auch als er krank wird, sucht er keine Hilfe bei Jehova, sondern nur bei Ärzten. Asa stirbt nach 41 Jahren.
Josaphat, Asas Sohn, regiert gottesfürchtig und entfernt Höhen und Ascheren. Er sendet Lehrer mit dem Gesetz Jehovas durchs Land. Jehova gibt ihm Frieden mit den Nachbarvölkern. Juda wird stark und reich durch göttlichen Beistand.
Josaphat verbindet sich mit Ahab und zieht gegen Ramoth-Gilead. Micha, der Prophet Jehovas, sagt Unheil voraus, doch Ahab hört nicht. Ahab fällt im Kampf, Josaphat wird bewahrt. Die Lektion: falsche Bündnisse führen ins Verderben.
Ein Prophet tadelt Josaphat für seine Verbindung mit Ahab. Josaphat richtet das Volk und setzt Richter ein, mit der Mahnung, in der Furcht Jehovas zu handeln. Auch die Leviten erhalten Aufgaben im Gericht. Josaphat sorgt für Gerechtigkeit im ganzen Land.
Moab, Ammon und andere ziehen gegen Juda. Josaphat betet öffentlich zu Jehova, der antwortet durch einen Propheten: „Der Kampf ist nicht euer, sondern Gottes.“ Juda zieht singend in den Kampf, und Jehova selbst vernichtet die Feinde. Drei Tage lang sammeln sie Beute – Jehova wird gepriesen.
Joram, Josaphats Sohn, regiert gottlos und tötet seine Brüder. Die Edomiter und Libna sagen sich von Juda los. Der Prophet Elia kündigt Gericht an: Joram erleidet eine schreckliche Krankheit und stirbt ohne Bedauern des Volkes. Jehova hatte sich wegen David nicht von Juda abgewandt.
Ahasja, Jorams Sohn, regiert nur ein Jahr. Er verbindet sich mit dem gottlosen Haus Ahabs und wird mit ihnen von Jehu getötet. Seine Mutter Athalja rottet die königliche Linie aus – doch Joas wird verborgen.
Priester Jojada setzt Joas als König ein und schließt einen Bund mit Jehova. Athalja wird getötet, und der wahre Gottesdienst wird wiederhergestellt. Das Volk freut sich, und Friede kehrt ein. Die Herrschaft wird im Namen Jehovas neu gegründet.
Joas tut recht, solange Jojada lebt. Nach dessen Tod aber verfällt er dem Götzendienst. Als der Prophet Sacharja ihn warnt, lässt Joas ihn töten. Jehova straft durch die Syrer, und Joas wird schließlich von seinen Knechten ermordet.
Amazja gehorcht zunächst Jehova, doch später betet er die Götter der Edomiter an. Nach einem stolzen Krieg gegen Israel wird er besiegt. Ein Anschlag bringt ihn zu Fall, und er stirbt unehrenhaft. Halbherziger Gehorsam führt zum Niedergang.
Usija beginnt gut und sucht Jehova, wird stark und berühmt. Doch als er stolz wird, betritt er den Tempel und will opfern – ein Priesteramt. Jehova schlägt ihn mit Aussatz. Er lebt fortan isoliert, obwohl sein Reich blüht.
Jotham regiert gottesfürchtig und festigt das Reich. Er siegt über die Ammoniter, die Tribut zahlen. Er stärkt Städte und Tore und lebt im Gehorsam. Frieden und Ordnung kennzeichnen seine Regierung.
Ahas regiert gottlos und opfert Kinder dem Moloch. Israel schlägt Juda, doch ein Prophet verhindert die Versklavung der Gefangenen. Ahas sucht Hilfe bei Assyrien statt bei Jehova. Der Tempel wird geschlossen – Juda sinkt tief.
Hiskia beginnt sofort mit einer Reformation. Er öffnet den Tempel, heiligt Priester und Leviten und bringt Opfer dar. Das Volk freut sich, denn „die Sache war plötzlich geschehen“. Jehova wird geehrt, und wahre Anbetung beginnt neu.
Hiskia lädt ganz Israel zum Passah ein – auch aus den zehn Stämmen. Viele kommen, obwohl sie sich nicht vollständig reinigen konnten. Jehova erhört Hiskias Gebet und heilt das Volk. Freude und Buße prägen das große Fest.
Nach dem Passah wird der Götzendienst im ganzen Land entfernt. Hiskia ordnet die Dienste im Tempel und sorgt für Unterhalt der Priester. Zehnten werden reichlich gegeben. Jehova segnet Hiskia in allem, was er tut.
Sanherib, König von Assyrien, greift Juda an. Hiskia vertraut auf Jehova, und der Engel Jehovas tötet 185.000 Feinde. Später wird Hiskia krank, betet – und wird gesund. Er wird reich, doch sein Herz wird kurzzeitig stolz – doch er demütigt sich.
Manasse regiert sehr böse, doch als er in Gefangenschaft gerät, demütigt er sich vor Jehova. Jehova erhört ihn, und er wird wieder eingesetzt. Er entfernt nun die Götzen und erneuert den Dienst für Jehova. Amon, sein Sohn, bleibt aber gottlos.
Josia beginnt mit acht Jahren zu regieren und sucht Jehova früh. Mit 16 beginnt er zu reinigen, mit 26 lässt er den Tempel erneuern. Das Buch des Gesetzes wird gefunden, und Josia zerreißt seine Kleider. Die Prophetin Hulda kündigt Gericht an, aber Josia wird verschont.
Josia feiert ein gewaltiges Passah wie seit Samuel nicht mehr. Er handelt getreu dem Gesetz und ordnet alle Dienste. Doch er mischt sich in einen Krieg mit Ägypten und wird tödlich verwundet. Das Volk beweint ihn sehr.
Die letzten Könige Judas herrschen unter fremder Oberherrschaft. Zedekia lehnt sich gegen Babel auf, obwohl die Propheten ihn mahnen. Der Tempel wird zerstört, Jerusalem fällt, und Juda geht in Gefangenschaft – so erfüllt sich das Wort Jehovas. Am Ende gibt Kores, König von Persien, den Befehl zur Rückkehr – Hoffnung bleibt.
Gutes Verlinken und eine gesegnete Kaffeepause!
Ich bin bereit, weiterzumachen, sobald Sie wieder zurück sind – mit Esra
oder einem Buch Ihrer Wahl.