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Bibelabstrakt
Kurzübersicht über alle 70 Bibelbücher. Pro Kapitel 1-5 Sätze



Psalmen 1-150

Hier folgt die Übersicht über das Buch der Psalmen, das 150 Kapitel umfasst, Kapitel für Kapitel in je 3–5 Sätzen, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint**.**

Da das Buch Psalmen besonders umfangreich ist, werde ich Ihnen die Übersicht in mehreren Teilen übermitteln – beginnend mit Psalm 1 bis Psalm 25:


Psalm 1

Der Gerechte wird gesegnet, weil er nicht im Rat der Gottlosen wandelt, sondern an dem Gesetz Jehovas seine Lust hat. Er ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt. Der Gottlose hingegen ist wie Spreu – sein Weg vergeht. Ein grundlegender Weisheitspsalm über Segen und Gericht.


Psalm 2

Die Nationen lehnen sich gegen Jehova und seinen Gesalbten auf. Doch Jehova lacht und setzt seinen König auf Zion. „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Die Könige sollen Jehova fürchten und sich seinem Sohn unterwerfen – sonst kommt Gericht.


Psalm 3

Ein Morgenpsalm von David auf der Flucht vor Absalom. Er schreit zu Jehova, der ihn hört. Trotz vieler Feinde legt er sich nieder und schläft in Sicherheit. Heil ist bei Jehova – dein Segen über deinem Volk!


Psalm 4

Ein Abendpsalm. David ruft zu Jehova in Bedrängnis. Er ermahnt zur Stille und zum Vertrauen auf Jehova. Viele suchen Glück – David findet es im Licht des Angesichts Jehovas.


Psalm 5

David betet am Morgen zu Jehova und erwartet Antwort. Gott hasst das Böse, aber die Gerechten dürfen nahen. Er bittet um Leitung in Gerechtigkeit. Freude ist für die, die bei Jehova Zuflucht suchen.


Psalm 6

Ein Bußpsalm: David bittet, dass Jehova ihn in Gnade züchtige. Er ist schwach, seufzt und weint. Doch er weiß: „Jehova hat mein Flehen gehört.“ Der Feind wird beschämt.


Psalm 7

David fleht um Recht – falls er unschuldig ist. Er ruft Jehova als Richter an. Jehova prüft Herz und Nieren und richtet gerecht. Der Böse fällt in seine eigene Grube.


Psalm 8

Ein Lobpsalm: „Wie herrlich ist dein Name, Jehova, auf der ganzen Erde!“ Jehova hat den Menschen gering gemacht, aber ihn mit Herrlichkeit gekrönt. Alles ist ihm unter die Füße getan – ein prophetischer Hinweis auf Christus.


Psalm 9

David preist Jehova für seine gerechten Gerichte. Die Feinde gehen unter – Jehova thront in Gerechtigkeit. Der Herr ist eine Zuflucht für die Unterdrückten. „Jehova hat sich kundgetan – er hat Gericht gehalten.“


Psalm 10

Ein Ruf nach Hilfe: Der Gottlose scheint zu triumphieren, aber Jehova sieht. Er ist König ewiglich und richtet die Nationen. Der Herr hört das Seufzen der Elenden.


Psalm 11

David vertraut auf Jehova, obwohl Feinde ihn bedrohen. Jehova schaut vom Himmel und prüft die Menschen. Die Gerechten sieht er mit Wohlgefallen, den Gottlosen mit Zorn. „Der Gerechte wird sein Angesicht schauen.“


Psalm 12

Die Treue ist verschwunden – Lügen beherrschen die Welt. Jehova bewahrt seine Worte rein wie Silber im Schmelztiegel. Trotz allem wacht Jehova über seine Frommen.


Psalm 13

Ein Klagelied: „Wie lange, Jehova, willst du mich vergessen?“ Doch das Ende ist Vertrauen: „Ich habe auf deine Güte vertraut.“ Der Glaube überwindet das Gefühl.


Psalm 14

„Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott.“ Jehova schaut, ob einer verständig ist – aber alle sind abgewichen. Rettung kommt aus Zion – wenn Jehova das Geschick wendet, wird Jakob sich freuen.


Psalm 15

Wer darf in Jehovas Zelt wohnen? Wer untadelig lebt, die Wahrheit redet und kein Unrecht tut. Wer so lebt, wird ewiglich nicht wanken.


Psalm 16

Ein messianischer Psalm: „Du wirst meine Seele nicht dem Scheol überlassen.“ David freut sich in Jehova, seine Zuflucht und Erbteil. Der Pfad des Lebens liegt in Gottes Gegenwart – „Freude vor deinem Angesicht.“


Psalm 17

Ein Gebet um Schutz. David ruft zu Jehova, dass Er ihn bewahre wie den Augapfel im Auge. Der Feind ist stark, aber Jehova ist seine Zuflucht. Am Ende steht die Hoffnung: „Ich werde erwachen, gesättigt mit deinem Bild.“


Psalm 18

Ein großer Lobpsalm nach Rettung aus Feindeshand. Jehova ist Davids Fels, Burg und Erretter. Der Herr kommt in Macht, um zu retten. David preist Jehova: „Er gibt seinem König große Rettung.“


Psalm 19

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes. Dann das Gesetz Jehovas – vollkommen, recht, rein. Es erleuchtet, erfreut und warnt. „Lass die Reden meines Mundes wohlgefällig sein vor dir, Jehova!“


Psalm 20

Ein Segenswunsch für den König im Kampf. Jehova erhöre am Tag der Drangsal! Einige vertrauen auf Wagen – wir auf den Namen Jehovas. „Er wird antworten von seiner heiligen Wohnung.“


Psalm 21

Der König freut sich in der Kraft Jehovas. Ehre, Leben, Herrlichkeit – alles kommt von ihm. Doch seine Feinde wird Jehova treffen. Vertrauen auf Jehova ist Grund zur Freude.


Psalm 22

Ein prophetischer Psalm über das Leiden des Messias: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Durchstochen, verspottet, verlassen – doch am Ende Rettung. Alle Nationen werden Jehova dienen. „Sie werden verkünden seine Gerechtigkeit.“


Psalm 23

Der berühmte Hirtenpsalm: „Jehova ist mein Hirte – mir wird nichts mangeln.“ Er führt, er tröstet, er bereitet den Tisch im Angesicht der Feinde. Güte und Huld folgen dem Glaubenden – und ewiges Wohnen im Haus Jehovas.


Psalm 24

„Jehova gehört die Erde und ihre Fülle.“ Wer darf auf seinen heiligen Berg steigen? Wer reinen Herzens ist. Dann der Triumphruf: „Machet die Tore weit! Der König der Herrlichkeit kommt!“


Psalm 25

Ein demütiges Gebet um Leitung, Vergebung und Bewahrung. „Auf dich, Jehova, harre ich.“ Barmherzigkeit und Gnade sollen den Weg bestimmen. „Er wird seine Seele im Guten wohnen lassen.“

Hier folgt die Übersicht über das Buch der Psalmen, Teil 2, also Psalm 26 bis 50, jeweils in 3–5 Sätzen pro Kapitel, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint:


Psalm 26

David bittet Jehova, ihn zu prüfen, denn er ist in Lauterkeit gewandelt. Er hasst die Versammlung der Übeltäter und liebt das Haus Jehovas. „Meine Füße stehen auf ebenem Boden“ – ein Bekenntnis zur Treue im Vertrauen.


Psalm 27

„Jehova ist mein Licht und mein Heil – vor wem sollte ich mich fürchten?“ David sucht eines: im Haus Jehovas zu wohnen. Auch wenn Feinde nahen, bleibt er zuversichtlich. Am Ende ruft er: „Harre auf Jehova!“


Psalm 28

Ein Hilferuf in der Gefahr: Wenn Jehova nicht antwortet, ist alles verloren. Der Psalm endet mit Lob: Jehova ist Stärke und Schild seines Volkes. Er segnet sein Erbteil und trägt es ewiglich.


Psalm 29

Ein Lob auf die Stimme Jehovas in der Natur: mächtig, herrlich, donnernd, zerschmetternd. Alles beugt sich unter der Majestät Jehovas. „Jehova sitzt als König ewiglich“ – Er gibt seinem Volk Kraft und Frieden.


Psalm 30

Ein Danklied für Befreiung aus Krankheit oder Not. „Du hast meine Klage verwandelt in Reigen.“ Jehova züchtigt für einen Augenblick, aber seine Gnade bleibt ewiglich. „Ich will dich erheben, Jehova!“


Psalm 31

„In deine Hand befehle ich meinen Geist“ – ein Vers, den auch der Herr Jesus sprach. David wird verfolgt, doch er vertraut auf Jehova. Er bittet um Rettung, verteidigt seine Lauterkeit und preist die Güte Jehovas. „Seid stark und mutig, alle, die auf Jehova hoffen!“


Psalm 32

Ein Bußpsalm: „Wohl dem, dessen Übertretung vergeben ist.“ Wer seine Sünde bekennt, erlebt Gnade. Jehova ist eine Zuflucht in der Drangsal. Der Gerechte freut sich an Jehova – eine Lehre aus Erfahrung.


Psalm 33

Ein Lobpsalm auf die Schöpfung, das Wort und die Gnade Jehovas. Nationen werden zunichte, aber Jehovas Ratschluss bleibt ewig. „Wohl dem Volk, dessen Gott Jehova ist.“ Er schaut vom Himmel auf die Menschen.


Psalm 34

David preist Jehova, nachdem er dem König von Gat entkam. „Schmecket und sehet, dass Jehova gütig ist.“ Wer auf ihn schaut, wird nicht beschämt. „Der Gerechte hat viele Leiden, aber aus allen rettet ihn Jehova.“


Psalm 35

Ein Bittpsalm gegen falsche Ankläger. David ruft Jehova als Richter an. Er klagt die Ungerechtigkeit seiner Feinde an und bittet um Gerechtigkeit. Lob wird am Ende das Resultat sein.


Psalm 36

Ein Kontrast: Die Gottlosigkeit des Menschen – die Gnade Jehovas. „Deine Güte, Jehova, reicht bis an die Himmel.“ Bei ihm ist Licht und Leben. Der Menschensohn findet Zuflucht unter dem Schatten seiner Flügel.


Psalm 37

Ein Weisheitspsalm: „Entrüste dich nicht über die Bösen.“ Wer auf Jehova vertraut, wird das Land erben. Der Gottlose vergeht – der Gerechte hat Bestand. „Sei still vor Jehova und harre auf ihn.“


Psalm 38

Ein Bußpsalm voller Schmerzen. David leidet unter Krankheit, Sünde, Feinden – und seelischer Not. Er ruft zu Jehova, seine einzige Hoffnung. „Verlass mich nicht, Jehova, mein Gott!“


Psalm 39

David schweigt zunächst im Leid, doch dann redet er zu Jehova. Er erkennt: das Leben ist Hauch, vergänglich wie ein Schatten. Er bittet um Erbarmen, bevor er dahingeht. „Meine Hoffnung ist auf dich!“


Psalm 40

Ein Lob für Rettung aus der Grube des Verderbens. „Er stellte meine Füße auf einen Fels.“ Ein neuer Lobgesang wird in den Mund gelegt. Der Psalm endet mit einem Ruf um Gnade: „Jehova, eile mir zu helfen!“


Psalm 41

„Wohl dem, der auf den Armen achtet“ – Jehova wird ihn bewahren. David leidet unter Krankheit und Verrat (auch ein Hinweis auf den Verräter Jesu). Doch er bekennt: „Du hast mich aufrecht erhalten.“ Der Psalm schließt mit Lobpreis Jehovas.


Psalm 42

„Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott.“ David ist fern vom Heiligtum, bedrückt und von Spöttern umgeben. Doch er ruft sich zur Hoffnung: „Harre auf Gott!“ Der Psalm zeigt geistliche Sehnsucht in der Zerstreuung.


Psalm 43

Ein Gebet um Licht und Wahrheit in feindlicher Umgebung. Der Psalm verbindet sich thematisch mit Psalm 42. David will wieder zum Altar Gottes gehen und Ihn preisen. „Was bist du niedergeschlagen, meine Seele? Harre auf Gott!“


Psalm 44

Ein Volkspsalm in Not: „Unsere Väter erzählten uns von den Taten Jehovas.“ Doch jetzt scheint Gott sein Volk verlassen zu haben. Sie halten trotzdem am Bund fest. Ein Ruf zu Jehova: „Wach auf! Erlöse uns um deiner Gnade willen!“


Psalm 45

Ein messianischer Königspsalm: „Du bist schöner als die Menschenkinder... Gott, dein Thron ist auf ewig.“ Der König wird als Gott bezeichnet – ein Hinweis auf Christus. Auch die Braut, ein Bild der Gemeinde, wird dargestellt. Ein prophetischer Psalm voll Majestät.


Psalm 46

„Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein Helfer in Nöten.“ Selbst wenn die Erde bebt – Jehova ist in ihrer Mitte. „Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.“ Er ist der Herr der Heerscharen – unser starker Schutz.


Psalm 47

Ein Jubelpsalm: „Schlagt froh in die Hände, alle Völker!“ Gott ist König über die ganze Erde. Er fährt hinauf unter Jauchzen – ein Hinweis auf die Himmelfahrt. Jehova sitzt auf dem Thron seiner Heiligkeit.


Psalm 48

Zion, die Stadt des großen Königs, wird gepriesen. Gott ist in ihren Palästen bekannt als sichere Burg. Die Völker erschrecken vor ihrer Majestät. Der Lobpreis Jehovas geht über alle Generationen.


Psalm 49

Ein Weisheitspsalm über Reichtum und Tod. Kein Mensch kann seine Seele erlösen – nur Gott. Die Gottlosen, die prahlen, vergehen wie das Vieh. „Gott wird meine Seele erlösen aus der Gewalt des Scheols.“


Psalm 50

Gott ruft vom Aufgang bis zum Niedergang. Er tadelt sein Volk, nicht wegen der Opfer, sondern wegen ihrer falschen Herzen. „Opfere Gott Dank, und erfülle dem Höchsten deine Gelübde.“ Wer recht wandelt, sieht das Heil Gottes.


Wenn Sie wünschen, fahre ich gern fort mit Psalm 51–75.

Hier folgt die Übersicht über das Buch der Psalmen, Teil 3, also Psalm 51 bis 75, je Kapitel in 3–5 Sätzen, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint:


Psalm 51

Ein Bußpsalm nach Davids Sünde mit Bathseba. Er bittet um Gnade, Reinigung und ein reines Herz. „Gegen dich allein habe ich gesündigt“, bekennt er. Opfer gefallen Jehova nur, wenn das Herz zerbrochen ist.


Psalm 52

Ein Urteil über den gewalttätigen Lügner. Gott wird ihn ausreißen. Der Gerechte aber wird sich freuen über das Gericht Gottes. Vertrauen auf Jehova ist besser als auf Reichtum.


Psalm 53

Wiederholung von Psalm 14: „Der Tor spricht: Es ist kein Gott.“ Alle sind abgewichen, keiner ist gerecht. Doch Gott wird das Geschick Zions wenden. Dann wird sich Jakob freuen.


Psalm 54

Ein Hilferuf: „Gott, rette mich durch deinen Namen.“ Feinde sind gegen ihn aufgestanden. Doch Gott ist sein Helfer. Am Ende wird David danken und Jehova loben.


Psalm 55

Ein Klagepsalm über Verrat eines engen Freundes. David bittet um Flucht und Ruhe. Er ruft zu Jehova, der ihn hören wird. „Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist.“


Psalm 56

In der Bedrängnis vertraut David auf Gott. „An dem Tag, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.“ Die Tränen sind bei Gott gezählt. Gott ist für ihn – darum fürchtet er sich nicht.


Psalm 57

Ein Gebet aus der Höhle: „Sei mir gnädig, o Gott!“ David vertraut unter Gottes Flügeln. Seine Feinde graben Gruben – fallen aber selbst hinein. „Sei erhaben, o Gott, über die Himmel!“


Psalm 58

Ein Psalm über Ungerechtigkeit der Richter. Die Gottlosen sind verdorben von Geburt an. Gott wird sie richten – der Gerechte wird sich freuen. „Es gibt doch eine Belohnung für den Gerechten!“


Psalm 59

David wird von Feinden umringt – doch er ruft zu Jehova. Gott ist seine Burg und Zuflucht. Er bittet, die Feinde nicht rasch zu töten, sondern zur Warnung zu zerstreuen. „Ich aber will singen von deiner Macht.“


Psalm 60

Ein Gebet nach Niederlage: „Du hast uns verworfen… o bring uns Hilfe!“ Gott spricht in seinem Heiligtum von der Eroberung des Landes. „Mit Gott werden wir Tapferkeit tun.“ Der Mensch hilft vergeblich – aber Jehova ist Sieg.


Psalm 61

„Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet.“ David sucht Zuflucht in Gott, dem ewigen Felsen. Er bittet um Schutz und Gnade für den König. „Ich will ewiglich deinem Namen Psalmen singen.“


Psalm 62

Ein Lied des Vertrauens: „Nur auf Gott vertraut still meine Seele.“ Gott ist Fels, Heil und Zuflucht. Menschen sind Trug – verlass dich nicht auf Reichtum. „Einmal hat Gott geredet: Die Macht ist Gottes.“


Psalm 63

Ein Psalm in der Wüste Juda: „Meine Seele dürstet nach dir.“ Gottes Güte ist besser als Leben. Auch auf dem Lager gedenkt David an Jehova. Seine Seele hängt an Ihm – Seine Rechte hält ihn.


Psalm 64

Ein Gebet gegen die verborgene Bosheit der Feinde. Gott wird sie plötzlich treffen. Die Menschen werden sich fürchten und Gottes Werk erkennen. Der Gerechte freut sich in Jehova.


Psalm 65

Ein Lobpsalm: „Dir gebührt Lob in Zion, o Gott.“ Gott hört Gebet, vergibt Schuld, sättigt das Land und segnet die Ernte. Alles jubelt vor Freude. Ein Bild des Segens Gottes über Schöpfung und Volk.


Psalm 66

„Jauchzet Gott, alle Lande!“ Ein Lob über Gottes wunderbares Handeln an Israel. Auch die Prüfung wird anerkannt: „Du hast uns geprüft wie Silber.“ Wer Gott mit reinem Herzen naht, wird erhört.


Psalm 67

Ein Missionspsalm: „Gott sei uns gnädig… damit man deinen Weg kenne unter allen Nationen.“ Alle Völker sollen dich preisen. Die Erde bringt Ertrag – Gott segnet sein Volk. Ein Blick auf die Völkermission.


Psalm 68

Ein gewaltiger Triumphpsalm: „Stehe auf, Gott, dass seine Feinde zerstreut werden.“ Jehova zieht ein als siegreicher König nach Zion. Er ist Vater der Waisen, Retter aus dem Tod, Erhalter der Armen. „Gepriesen sei der Herr Tag für Tag!“


Psalm 69

Ein tiefer Klage- und Messiaspsalm: „Eifer um dein Haus hat mich verzehrt.“ Der Knecht wird verfolgt, er leidet um Gottes willen. Es ist prophetisch auf den Herrn Jesus bezogen. Am Ende wird Zion gerettet werden.


Psalm 70

Ein kurzer Hilferuf: „Eile, o Gott, mich zu retten.“ Die Feinde sollen beschämt werden, die Frommen sich freuen. „Jehova sei hoch erhoben!“ Ein Gebet in äußerster Not.


Psalm 71

Ein Psalm des alten Gläubigen: „Du bist meine Zuversicht von Jugend an.“ David vertraut auf Jehova von Mutterleib an bis ins Alter. Die Feinde meinen, Gott habe ihn verlassen – doch er hofft weiter. Lob und Dank erfüllen sein Herz.


Psalm 72

Ein messianischer Königpsalm – Salomos, aber über den Größeren als Salomo. Der König regiert gerecht, bringt Frieden, rettet die Armen. Alle Nationen werden ihn segnen. „Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels!“


Wenn Sie möchten, fahre ich fort mit Psalm 73 bis 89, womit das dritte der fünf Bücher der Psalmen endet.

Hier folgt die Übersicht über das Buch der Psalmen, Teil 4, also Psalm 73 bis 89, jeweils in 3–5 Sätzen pro Kapitel, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint:


Psalm 73

Asaph sieht das Wohlergehen der Gottlosen und ist fast gestrauchelt. Doch im Heiligtum erkennt er ihr Ende: plötzlich sind sie dahin. Die Nähe Gottes ist sein Gut. „Wen habe ich im Himmel außer dir?“


Psalm 74

Ein Klagepsalm über die Verwüstung des Heiligtums. Der Feind hat das Haus Gottes verbrannt. Asaph bittet Jehova, sich zu erinnern. „Erinnere dich an deinen Bund!“


Psalm 75

Gott ist Richter – Er erniedrigt und erhöht. „Erhebt das Horn nicht!“ Aus der Hand Jehovas trinken die Gottlosen den Zorn. Der Gerechte aber wird frohlocken.


Psalm 76

Gott ist bekannt in Juda, sein Name groß in Israel. In Salem hat Er Wohnung genommen. Er zerbricht den Bogen und das Schwert. Jehova ist furchtbar – wer kann vor ihm bestehen?


Psalm 77

Asaph ruft in tiefer Not zu Gott. Früher tröstete ihn Gottes Wirken – jetzt scheint Gott vergessen. Doch er gedenkt der früheren Taten Jehovas. „Du hast dein Volk geführt durch Mose und Aaron.“


Psalm 78

Ein langer Lehrpsalm über Israels Geschichte: Trotz Wundern vergaßen sie Gott immer wieder. Doch Er blieb gnädig. Am Ende erwählte Er David als Hirten seines Volkes. Es ist eine Mahnung, Gottes Werke nicht zu vergessen.


Psalm 79

Ein Klagepsalm über die Zerstörung Jerusalems. Die Nationen haben das Heiligtum entweiht und Israel geschändet. Asaph bittet um Rache, Vergebung und Errettung. „Hilf uns um deines Namens willen, Jehova!“


Psalm 80

„Erwecke deine Macht, Jehova, und komm zur Rettung!“ Israel wird als Weinstock beschrieben, den Gott aus Ägypten pflanzte. Nun ist er verwüstet. Der Psalm bittet dreimal: „Gott, richte uns wieder auf, und lass dein Angesicht leuchten!“


Psalm 81

Ein Festpsalm mit Rückblick: Gott hat Israel aus Ägypten geführt. Doch sie hörten nicht auf seine Stimme. Wenn sie gehorchten, würde Er sie segnen. „Weit tu deinen Mund auf – ich will ihn füllen!“


Psalm 82

Gott richtet unter den „Göttern“ – den Richtern Israels. Er tadelt ihre Ungerechtigkeit. „Gott steht in der Versammlung Gottes.“ Ein Ruf: „Stehe auf, o Gott, richte die Erde!“


Psalm 83

Feinde haben sich gegen Gottes Volk verschworen. Sie wollen Israel vernichten. Asaph bittet um Gericht wie bei Midian. „Damit sie erkennen: du, dessen Name Jehova ist, allein der Höchste bist über die ganze Erde!“


Psalm 84

„Wie lieblich sind deine Wohnungen, Jehova der Heerscharen!“ Der Psalmist sehnt sich nach dem Tempel – sogar die Spatzen finden dort ein Nest. „Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als tausend.“ Jehova ist Sonne und Schild.


Psalm 85

Ein Gebet nach der Rückkehr aus dem Exil: Gott hat vergeben, doch jetzt wird um völlige Wiederherstellung gebeten. Gnade und Wahrheit begegnen sich. Gerechtigkeit geht vor ihm her. Ein Bild messianischer Hoffnung.


Psalm 86

Ein persönliches Gebet Davids: „Erhöre mich, o Jehova, denn ich bin elend.“ Er bekennt: „Du bist gut, bereit zu vergeben.“ David bittet um Leitung und um ein ungeteiltes Herz. „Du, Jehova, bist Gott allein.“


Psalm 87

Ein Lob auf Zion: „Jehova liebt die Tore Zions.“ Alle Nationen werden einst sagen: „Dieser ist dort geboren.“ Sogar Ägypten, Babel, Tyrus werden erwähnt. Zion ist geistlich die Mutter aller.


Psalm 88

Der dunkelste Psalm: Ein Schrei aus tiefstem Elend. Der Beter sieht nur Finsternis – Freunde, Kraft und Hoffnung sind dahin. Und doch: Er ruft weiterhin zu Jehova. Ein Gebet aus der tiefsten Not – ohne sichtbare Antwort.


Psalm 89

Ein Psalm über den Bund mit David. Die Gnade Jehovas wird gerühmt – doch die Verheißung scheint zerbrochen. Der Psalmist ringt mit der Spannung zwischen Zusage und Realität. Er endet mit: „Gepriesen sei Jehova ewiglich!“


Wenn Sie möchten, fahre ich fort mit dem letzten Teil: Psalm 90–150, also dem 5. Buch der Psalmen.

Hier folgt die Übersicht über das Buch der Psalmen, Teil 5 (Abschluss)Psalm 90 bis 150, jeweils in 3–5 Sätzen pro Kapitel, nach der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens „Jehova“, wo er im Text erscheint:


Psalm 90

Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes: „Herr, du bist unsere Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht.“ Das Menschenleben ist kurz und vergänglich. Lehre uns, unsere Tage zu zählen. Erbitten von Jehova: Gnade, Mitleid und Erquickung.


Psalm 91

„Wer im Schutz des Höchsten wohnt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.“ Er ist Zuflucht, Schutz und Schild. Der Gläubige ist geborgen – auch wenn Tausende fallen. Jehova beauftragt seine Engel – ein Psalm der Geborgenheit.


Psalm 92

Ein Sabbatlied. Lobpreis für Jehovas Treue und Gerechtigkeit. Der Gerechte gedeiht wie eine Palme. Er grünt selbst im Alter – weil Jehova gerecht ist.


Psalm 93

„Jehova regiert, mit Majestät bekleidet.“ Er ist ewig, thronend über den Wassern. Die Wasserwogen toben – doch Jehova ist höher. Seine Zeugnisse sind sehr zuverlässig.


Psalm 94

Ein Ruf nach Gericht über die Gottlosen: „Wie lange, Jehova?“ Jehova sieht, prüft, straft – aber auch: Er belehrt, tröstet und schützt die Seinen. Er wird dem Gerechten Recht verschaffen.


Psalm 95

Ein Aufruf zur Anbetung: „Kommt, lasst uns anbeten und niederfallen.“ Jehova ist Schöpfer und Hirte. Doch es folgt auch eine Warnung: „Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba.“ Der Unglaube schließt vom Ruheort aus.


Psalm 96

„Singet Jehova ein neues Lied!“ Die Nationen sollen seine Herrlichkeit erkennen. Jehova kommt zu richten – gerecht und in Treue. Himmel und Erde jubeln vor ihm.


Psalm 97

„Jehova regiert – die Erde frohlocke!“ Feuer geht vor ihm her, Berge zerschmelzen. Götzen werden beschämt, Zion freut sich. Ein Ruf an die Gerechten zur Freude.


Psalm 98

Ein neues Lied: Jehova hat Rettung gewirkt. Alle Welt soll ihn preisen. Das Meer soll brausen, die Flüsse klatschen. Denn er kommt, die Erde zu richten.


Psalm 99

„Jehova regiert – die Völker erzittern.“ Er ist heilig, gerecht, vergibt, straft. Mose, Aaron und Samuel riefen zu ihm. „Erhöhet Jehova, unsern Gott, und betet an.“


Psalm 100

Ein Lobpsalm zum Eintritt in den Tempel: „Dient Jehova mit Freuden!“ Erkennt: Er ist Gott, wir sind sein Volk. Seine Güte und Treue währen ewig.


Psalm 101

David bekennt: „Ich will wandeln in meines Hauses Lauterkeit.“ Keine böse Sache soll vor Augen stehen. Verräter werden nicht bestehen. Ein Psalm der persönlichen Heiligkeit.


Psalm 102

Ein Gebet eines Elenden in schwerer Zeit. Er klagt über Vergänglichkeit – doch Jehova bleibt ewig. Zion wird wieder aufgebaut. Die Kinder deiner Knechte werden wohnen vor dir.


Psalm 103

„Lobe Jehova, meine Seele!“ Er vergibt, heilt, rettet, krönt, sättigt. So hoch der Himmel über der Erde – so groß seine Gnade. Wie ein Vater erbarmt er sich – seine Gnade bleibt ewig.


Psalm 104

Ein Lob auf den Schöpfer: „Jehova, mein Gott, du bist sehr groß.“ Er kleidet sich in Licht, gründet die Erde, speist die Tiere. Alles wartet auf ihn. Seine Werke sind vielfältig und weise.


Psalm 105

Erzählt von Jehovas Treue: Abraham, Josef, Mose – Er gedachte seines Bundes. Er führte Israel mit Silber und Gold heraus. Ein Ruf: „Gedenket seiner Wunder!“


Psalm 106

Israel vergaß seine Güte, murrte, sündigte – doch Gott rettete um seines Namens willen. Ein Bekenntnis der Schuld. Jehova gedachte des Bundes und hatte Mitleid. „Rette uns, Jehova, unser Gott!“


Psalm 107

„Preiset Jehova, denn er ist gütig!“ Vier Gruppen in Not (Verirrte, Gefangene, Kranke, Schiffer) werden gerettet. Sie rufen, und Jehova hilft. Wer weise ist, wird seine Gnade bedenken.


Psalm 108

Ein kombiniertes Lob (aus Ps 57 und 60): Jehova wird erhöht, seine Treue reicht bis an die Himmel. Mit Gott werden wir Tapferkeit tun. Der Mensch hilft vergeblich.


Psalm 109

Ein Klagepsalm gegen falsche Ankläger. Viele Flüche über den Feind – harte Worte. Doch David betet um Hilfe. Er will Jehova mit seinem Mund sehr preisen.


Psalm 110

Messianisch: „Jehova sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten.“ Der Messias wird auch Priester in Ewigkeit nach Melchisedek. Er richtet die Nationen. Ein zentraler prophetischer Psalm.


Psalm 111

Ein Alphabetpsalm über die Werke Jehovas: groß, herrlich, gerecht. Er gibt Speise, gedenkt des Bundes. Seine Gebote sind wahr. „Die Furcht Jehovas ist der Anfang der Weisheit.“


Psalm 112

Segen über den Gerechten, der Jehova fürchtet: seine Nachkommen, Reichtum, Gerechtigkeit. Er ist gnädig, barmherzig und gerecht. Der Gottlose sieht es und ärgert sich. Gerechtigkeit bleibt ewig bestehen.


Psalm 113

Ein Lob vom Sonnenaufgang bis zum Untergang. Jehova erhöht den Geringen aus dem Staub. Er lässt die Unfruchtbare zur fröhlichen Mutter werden. Hoch ist Jehova – doch er neigt sich herab.


Psalm 114

Beim Auszug Israels zitterte das Meer und die Berge hüpften. Warum? Jehova kam. Der Fels wurde zu Wasser. Ein kurzes, mächtiges Bild des Exodus.


Psalm 115

„Nicht uns, Jehova, sondern deinem Namen gib Ehre!“ Die Götzen der Heiden sind nichts. Israel soll auf Jehova vertrauen. Die Toten loben nicht – wir aber loben Jehova.


Psalm 116

„Ich liebe Jehova, denn er hört meine Stimme.“ Der Beter wurde vom Tod gerettet. Er will sein Gelübde erfüllen. „Kostbar ist in den Augen Jehovas der Tod seiner Frommen.“


Psalm 117

Der kürzeste Psalm: „Lobet Jehova, alle Nationen!“ Seine Gnade ist mächtig, seine Wahrheit ewig. Halleluja!


Psalm 118

„Preiset Jehova, denn er ist gut!“ Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. „Dies ist der Tag, den Jehova gemacht hat.“ Gesegnet sei, der kommt im Namen Jehovas!


Psalm 119

Der längste Psalm: 176 Verse über das Wort Gottes, gegliedert nach dem hebräischen Alphabet. Das Gesetz, Zeugnis, Satzung, Gebot, Rede, Weg – alles Ausdruck göttlicher Weisheit. Der Beter liebt, bewahrt, erforscht das Wort. „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte.“


Psalm 120–134 (Lieder der Stufen)

Pilgerlieder auf dem Weg nach Jerusalem. Klage, Hoffnung, Vertrauen, Lob. „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen…“, „Jehova behüte deinen Ausgang und Eingang…“ – Er ist Hilfe, Schutz und Segen für die Pilger.


Psalm 135

Ein Lobpsalm: „Lobet den Namen Jehovas!“ Gott hat Israel erwählt, die Götzen sind nichts. Jehova richtet in Gnade und Gericht. Sein Name bleibt ewig.


Psalm 136

Jede Zeile endet: „Denn seine Güte währt ewiglich.“ Ein Lob auf Schöpfung, Rettung, Versorgung. Jehova ist treu in allem, was er tut. Ein Psalm der Dankbarkeit.


Psalm 137

Im Exil: „An den Flüssen Babels…“ Israel kann nicht singen in der Fremde. Der Schmerz über den Fall Zions ist tief. Ein Ruf nach Gerechtigkeit.


Psalm 138

David lobt Jehova für erhörtes Gebet. „Du hast mein Herz mutig gemacht.“ Alle Könige sollen Jehova loben. Seine Gnade ist ewig.


Psalm 139

„Jehova, du hast mich erforscht und erkannt.“ Gott kennt alles – Gedanken, Wege, Worte. Er ist überall gegenwärtig, selbst im Mutterleib wirksam. „Erforsche mich, o Gott, und leite mich auf ewigem Weg!“


Psalm 140

Ein Gebet um Rettung vor dem Bösen. Jehova ist Schutz am Tag des Streits. Er wird Recht schaffen den Elenden. Der Gerechte wird seinen Namen loben.


Psalm 141

Ein Abendgebet: „Mein Gebet sei wie Räucherwerk.“ Der Beter bittet um Reinheit der Lippen und Taten. Er sucht Schutz bei Jehova. „Fliehe nicht meine Seele!“


Psalm 142

Ein Gebet aus der Höhle. Der Geist ist niedergedrückt – kein Mensch hilft. Doch Jehova kennt den Weg. Er wird befreien, damit der Gerechte ihn lobt.


Psalm 143

Ein Bußgebet: „Geh nicht ins Gericht mit deinem Knecht!“ Der Feind verfolgt, die Seele verzagt. Er bittet um Leitung durch den Geist. „Lehre mich, deinen Willen zu tun.“


Psalm 144

David preist Jehova, seinen Fels, der Krieg lehrt. Menschen sind wie Hauch – doch Gott kümmert sich. Er bittet um Segen über das Volk. „Glücklich das Volk, dessen Gott Jehova ist!“


Psalm 145

Ein Lob Davids: „Groß ist Jehova und sehr zu loben.“ Seine Güte, Barmherzigkeit, Macht, Gerechtigkeit – alles wird besungen. „Jehova ist nahe allen, die ihn anrufen.“ Sein Reich ist ewig.


Psalm 146–150 (Abschlusschor)

Jeder Psalm beginnt und endet mit „Halleluja“. Jehova hilft den Elenden, richtet die Gebeugten, liebt die Gerechten. Alles, was Odem hat, lobe Jehova! Ein gewaltiger Schlussakkord des Lobes.


Damit ist die Übersicht über das ganze Buch der Psalmen abgeschlossen.
Gern fahre ich im Anschluss mit Sprüche fort.