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Busse  Buße Herkunft Ursache dieses falschen Begriffes im NT
Wer sagt:  "ohne "Buße"  gelangt man nicht zum Heil und «der Glaube sei ein Geschenk»,  hat  2 Irrlehren intus.

Erstens:
 >>  errettet wird man allein aus >>  Glaube!
und:
Zweitens:
 wer glaubt hat das Ewige Leben aufgrund des Glaubens an den Retter und Richter, den Herrn Jesus Christus,
Drittens:
 lebt auf dem Wege der Umkehr (metanoia)  und das ist ein Startpunkt (Substantiv)  zusammen mit der Bekehrung = Glauben  (Verb) und eine  Wegstecke, bis wir vom Glauben  zum Schauen  gekommen sind.
Viertens:
Der Glaube ist nicht ein spezielles Geschenk. 
Die Fähigkeit zum Glauben hat jeder Mensch, das unterscheidet ihn auch von dem Tieren-
 und wenn er die  Sündeneinsicht die jeder Mensch hat-  nicht wegleugnet, wird er sich bekehren und kommt dadurch ZUM GLAUBEN..


Im NT ist „Busse“ immer Werkgerechtigkeitsirrlehre.
Metanoia heißt Umkehr und das ist ein Weg
.

"Busse" ist immer Werkgerechtigkeitsirrlehre.
Errettet wird man allein aus Glauben.
Umkehr (Metanoia) ist die Bestätigung dass das Ewige Leben da ist.


{{{{{{Die Formulierung:
"Tut Buße"
ist in vielen Fällen eine Fehlinterpretation des Textes,
die in unseren heutigen modernen Übersetzungen sehr weit verbreitet wurde. 
Der Begriff:  "Buße"
ist nicht wörtlich in den griechischen Handschriften enthalten, sondern aus der
lateinischen Vulgata entnommen worden
und impliziert etwas zur
Wiedergutmachung der eigenen Schuld.

Wir haben die wahre biblische Bedeutung übersehen und eine fehlgeleitete menschliche Theologie übernommen
und sie unwissend als evangelistische Methode angewendet.
Dieser religiöse Imperativ und Begriff wurde absichtlich darauf abgestimmt, den Leser sich von den Sünden zu trennen.
 Als Hieronymus (ca. 340-420 n. Chr.)
die
lateinische Vulgata-Übersetzung der Bibel anfertigte,
behielt er die Praxis bei, "metanoia" mit dem Wort "repoenitentia" zu übersetzen, das die Vorstellungen von Bedauern und Reue,
die zu einer Verhaltensänderung führen, und von "
Bußhandlungen" zur Wiedergutmachung enthält. 

Als Erasmus im Jahr 1516 die erste Ausgabe seiner Übersetzung veröffentlichte, lautete die akzeptierte lateinische Version poenitentiam agite - wörtlich "
Buße tun",
die seit Generationen als eine der wichtigsten biblischen Grundlagen für das
Bußsakrament der Kirche verstanden wurde. 
Als Erasmus diese Lesart in Frage stellte, hatte er bereits gefährliches Terrain betreten.
Seine Kritiker behaupteten, er ermutige die Feinde der Kirche, ein Vorwurf, der sich zumindest in gewissem Maße bewahrheitete. 
Es steht zum Beispiel außer Frage, dass Martin Luther von Erasmus' neuer Interpretation des Metanoein begeistert war. 
}}}}}}


Ein Abwenden vom Unglauben wenn man an das Werk Christi glaubt.
Die Umkehr bewirkt Gott in dem Menschen (Apostelgeschichte 5,31; 11,18; 16,14; Römer 2,4; 2.Timotheus 2,25)


Jeder, der an den Herrn Jesus Christus als den Retter und Richter glaubt, wird auch aktiv seine >>> Sünde und Sünden bekennen.
Wer nur an die Existenz des Herrn Jesus glaubt, ist deswegen noch nicht errettet

Errettet wird man allein aus >>  Glauben an den Retter und Richter, den Herrn Jesus Christus, den Ewigen Gott, der wahrer Mensch wurde.
Errettete kehren um und leben in Umkehr auf dem WEG