Home
Forum
Begriffserklärungen Syngrammata
Lehre
auf Youtube
Neben der Schrift
Fakten zur Bibel
Youtube komplett
Übersicht

Busse Buße Herkunft Ursache dieses falschen
Begriffes im NT
Wer sagt: "ohne "Buße" gelangt man
nicht zum Heil und «der Glaube sei ein Geschenk», hat 2
Irrlehren intus.
Erstens:
>>
errettet wird man allein aus
>>
Glaube!
und:
Zweitens:
wer glaubt hat das Ewige Leben aufgrund des
Glaubens an den Retter und Richter, den Herrn Jesus Christus,
Drittens:
lebt auf dem Wege der Umkehr (metanoia)
und das ist ein Startpunkt (Substantiv) zusammen mit der Bekehrung =
Glauben (Verb) und eine Wegstecke, bis wir vom Glauben zum
Schauen gekommen sind.
Viertens:
Der Glaube ist nicht ein spezielles
Geschenk.
Die Fähigkeit zum Glauben hat jeder Mensch,
das unterscheidet ihn auch von dem Tieren-
und wenn er die Sündeneinsicht die jeder
Mensch hat- nicht wegleugnet, wird er sich bekehren und kommt dadurch
ZUM GLAUBEN..
Im NT ist „Busse“ immer Werkgerechtigkeitsirrlehre.
Metanoia
heißt Umkehr und das ist ein Weg.
"Busse" ist immer Werkgerechtigkeitsirrlehre.
Errettet wird man allein aus Glauben.
Umkehr (Metanoia) ist die Bestätigung dass das Ewige Leben da ist.
{{{{{{Die Formulierung:
"Tut Buße"
ist in vielen Fällen eine Fehlinterpretation
des Textes,
die in unseren heutigen modernen Übersetzungen sehr weit
verbreitet wurde.
Der Begriff: "Buße"
ist nicht wörtlich in den
griechischen Handschriften enthalten, sondern aus der
lateinischen
Vulgata
entnommen worden
und impliziert etwas zur
Wiedergutmachung der
eigenen Schuld.
Wir haben die wahre biblische Bedeutung übersehen und
eine fehlgeleitete menschliche Theologie übernommen
und sie unwissend als evangelistische Methode angewendet.
Dieser religiöse Imperativ und
Begriff wurde absichtlich darauf abgestimmt, den Leser sich von den
Sünden zu trennen.
Als Hieronymus (ca. 340-420 n. Chr.)
die
lateinische
Vulgata-Übersetzung der Bibel anfertigte,
behielt er die Praxis bei,
"metanoia" mit dem Wort "repoenitentia" zu übersetzen, das die
Vorstellungen von Bedauern und Reue,
die zu einer Verhaltensänderung
führen, und von "Bußhandlungen" zur Wiedergutmachung enthält.
Als
Erasmus im Jahr 1516 die erste Ausgabe seiner Übersetzung
veröffentlichte, lautete die akzeptierte lateinische Version
poenitentiam agite - wörtlich "Buße
tun",
die seit Generationen als eine
der wichtigsten biblischen Grundlagen für das
Bußsakrament der Kirche
verstanden wurde.
Als Erasmus diese Lesart in Frage stellte, hatte er
bereits gefährliches Terrain betreten.
Seine Kritiker behaupteten, er
ermutige die Feinde der Kirche, ein Vorwurf, der sich zumindest in
gewissem Maße bewahrheitete.
Es steht zum Beispiel außer Frage, dass
Martin Luther von Erasmus' neuer Interpretation des Metanoein begeistert
war.
}}}}}}
Ein Abwenden vom Unglauben wenn man an das Werk Christi glaubt.
Die Umkehr bewirkt Gott in dem Menschen (Apostelgeschichte 5,31; 11,18; 16,14;
Römer 2,4; 2.Timotheus 2,25)
Jeder, der an den Herrn Jesus Christus als den Retter und
Richter glaubt, wird auch aktiv seine
>>>
Sünde und Sünden bekennen.
Wer nur an die Existenz des Herrn Jesus glaubt, ist deswegen
noch nicht errettet
Errettet wird man allein aus
>>
Glauben an den Retter und Richter,
den Herrn Jesus Christus, den Ewigen Gott, der wahrer Mensch
wurde.
Errettete kehren um und leben in Umkehr auf dem WEG