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Das Wort ward Fleisch > Das Wort wurde > Mensch

Eingebornen >  monogenes >   Einen Einzigen


Darby (englisch)

Hebräisch / Griechisch

Menge-Bibel

Elberfelder CSV

Elberfelder 1905

Johannes

Joh 1,14 And the Word became flesh, and dwelt<Lit. 'tabernacled.'> among us (and we have contemplated his glory, a glory as of an only-begotten with<para, with a genitive as here, means 'on the part of;' 'from with' gives the sense. But this must not be understood in the sense of 'with' merely. It has not this significance in the New Testament.> a father), full of grace and truth;

Joh 1,14 Καὶ ὁ λόγος σὰρξ ἐγένετο καὶ ἐσκήνωσεν ἐν ἡμῖν, καὶ ἐθεασάμεθα τὴν δόξαν αὐτοῦ, δόξαν ὡς μονογενοῦς παρὰ πατρός, πλήρης χάριτος καὶ ἀληθείας·

Joh 1,14 Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen (= einzigen) Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte.

Joh 1,14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte<W. zeltete.> unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen<O. Einzigartigen, o. Einzigen.> vom Vater) voller Gnade und Wahrheit.

Joh 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte<Eig. zeltete> unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit;

Fleisch: Gal 4,4; 1. Tim 3,16; Jes 40,5

Herrlichkeit: Joh 17,5; Joh 17,24; Kol 2,9-10

 

In der Elberfelder 2023 wir nun das Wort Sarx = Fleisch  in Johannes 1.14  mit Mensch wiedergegeben:

Johannes 1.14
 Das Wort  (logos)  wurde ( ginomai) Mensch (sarx) und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als des Einen Einzigen (monogenes) vom Vater) voller Gnade und Wahrheit;


Johannes 1.18
Niemand hat Gott  jemals gesehen; der Eine Einzige (monogenes) der an des Vaters Seite selbst Gott ist, hat ihn verkündigt.

Weitere Änderungen:

Joh 3,16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen
Einen Einzigen (monogenes) Sohn gab, damit  jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe.


Johannes 3.18

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des Einen Einzigen (monogenes)  Sohnes Gottes.


1. Johannes 4.9

Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen Einen Einzigen  (monogenes) Sohn in die Welt gesandt hat, auf daß wir durch ihn leben möchten.