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Frau in der Bibel



Gefunden bei Kerstin Hary

Die Frau in der Bibel...
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Eva...
• die vollkommene Ergänzung für ihren Mann
• in perfekter Beziehung zu ihrem Schöpfer
• ging auf in der Schöpfungsordnung: Adam wurde zuerst gebildet, dann Eva zu seiner Hilfe [ezer: Hilfe, Beistand]
• ließ sich verführen
• erhält Mühen der Schwangerschaft
• will die Rolle des Mannes einnehmen (Verlangen [teschukah] nach Herrschaft [maschal])
• hat keinen inneren Frieden mehr
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"Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!"
1.Mose 1,26
"Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht!"
1.Mose 2,18
"Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen."
1.Mose 2,21.22
"Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen! Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein."
1.Mose 2,23.24
"Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Esst nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt! Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist!
Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß."
1.Mose 3,1-6
"Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen!"
1.Mose 3,16
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Die Frau im Neuen Testament...
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• muss sich weiterhin Gottes Schöpfungsordnung unterordnen, denn die hat sich nicht geändert
• erhält in den Briefen Ordnungsanweisungen für die Versammlung
• strebt nach innerem Schmuck, ein sanfter und stiller Geist
• orientiert sich an den "Heiligen Frauen" des AT ("Töchter von Sarah")
• wird von Gott durch die Unterordnung mit innerem Frieden beschenkt
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"Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes. Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat"
Epheser 5,22-25
"Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten."
1.Timotheus 2,12
"Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt."
1.Korinther 14,34
"Jede Frau aber, die mit unbedecktem Haupt betet oder weissagt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre!"
1.Korinther 14,5
"Gleicherweise sollen auch die Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden, wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel ansehen."
1.Petrus 3,1.2
"Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist."
1.Petrus 3,3.4
"Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten, wie Sarah dem Abraham gehorchte und ihn »Herr« nannte. Deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr Gutes tut und euch keinerlei Furcht einjagen lasst."
1.Petrus 3,5.6
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Die Frau nach dem Herzen Gottes...
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• ist mehr wert als die [kostbarsten] Perlen
• das Herz ihres Mannes verlässt sich auf sie
• tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen
• öffnet ihren Mund mit Weisheit
• hat freundliche Unterweisungen auf der Zunge
• wird von ihren Söhnen glücklich gepriesen
• wird von ihrem Mann gerühmt
• übertrifft alle anderen Frauen
• fürchtet den HERRN
• finden wir in Sprüche 31,10-31
Eine tugendhafte Frau — wer findet sie? Sie ist weit mehr wert als [die kostbarsten] Perlen!
Auf sie verlässt sich das Herz ihres Mannes, und an Gewinn mangelt es ihm nicht.
Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.
Sie kümmert sich um Wolle und Flachs und verarbeitet es mit willigen Händen.
Sie gleicht den Handelsschiffen; aus der Ferne bringt sie ihr Brot herbei.
Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf; sie gibt Speise aus für ihr Haus und bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde.
Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.
Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.
Sie sieht, dass ihr Erwerb gedeiht; ihr Licht geht auch bei Nacht nicht aus.
Sie greift nach dem Spinnrocken, und ihre Hände fassen die Spindel.
Sie tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen.
Vor dem Schnee ist ihr nicht bange für ihr Haus, denn ihr ganzes Haus ist in Scharlach gekleidet.
Sie macht sich selbst Decken; Leinen und Purpur ist ihr Gewand.
Ihr Mann ist wohlbekannt in den Toren, wenn er unter den Ältesten des Landes sitzt.
Sie fertigt Hemden und verkauft sie und liefert dem Händler Gürtel.
Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht angesichts des kommenden Tages.
Ihren Mund öffnet sie mit Weisheit, und freundliche Unterweisung ist auf ihrer Zunge.
Sie behält die Vorgänge in ihrem Haus im Auge und isst nie das Brot der Faulheit.
Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:
»Viele Töchter haben sich als tugendhaft erwiesen, du aber übertriffst sie alle!«
Anmut ist trügerisch und Schönheit vergeht, aber eine Frau, die den HERRN fürchtet, die wird gelobt werden.
Gebt ihr von den Früchten ihrer Hände, und ihre Werke werden sie rühmen in den Toren!
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Letztlich...
"Haus und Besitz erbt man von den Vätern, aber eine verständige Ehefrau kommt von dem HERRN."
Sprüche 19,14
Gott schätzt die Frauen hoch. Er unterstellt sie dem Mann, doch der braucht sie zur Ergänzung, um mit ihr EIN Fleisch zu sein.
Er schätzt ihren Rat hoch und liebt sie wie Christus seine Gemeinde liebt.
Die Schöpfungsordnung bringt Segen über die Frau selbst, die Ehe und die Familie.
Die Frau eines gottesfürchtigen Mannes hat keine Unterdrückung zu befürchten...