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Können Gläubige (Wiedergeborene ) verloren gehen?
UVDH = Unverlierbarkeit des Heils
Hebr 6,1: Deshalb, das Wort
von dem Anfang des Christus verlassend, lasst uns fortfahren zum vollen
Wuchs<O. zur Vollkommenheit.> und nicht wiederum einen Grund legen mit
<der> Umkehr von toten Werken<W. von toten Werken weg.> und mit <dem>
Glauben an Gott,
Hebr 6,2: der> Lehre von Waschungen und <dem> Hände-Auflegen und <der>
Toten-Auferstehung und <dem> ewigen Gericht.
Hebr 6,3: Und dies werden wir tun, sofern Gott es erlaubt.
Hebr 6,4: Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet
worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und <des> Heiligen
Geistes teilhaftig geworden sind
Hebr 6,5: und <das> gute Wort Gottes und <die> Wunderwerke <des>
zukünftigen Zeitalters geschmeckt haben
Hebr 6,6: und abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie den
Sohn Gottes für sich selbst kreuzigen und <ihn> zur Schau stellen<D.h.
der Schmach preisgeben.>.
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Infolge der bittern Verfolgung dachten die Judenchristen, dass sie alles
(Altar, Priestertum usw.) verloren hätten,
weil sie sich der Sache Christi zugewandt hatten. Sie hatten angefangen,
die christlichen Vorrechte wegen ihrerLeiden zu unterschätzen,
und waren, im ganzen genommen, in Gefahr, abzufallen.
Der Apostel Paulus (denn ohne Zweifel hat er den Brief geschrieben)
versucht nun, ihre Bedenken zu zerstreuen.
Beachte, mit welchem Geschick der Schreiber mit diesen verzagten und
zweifelnden Christen umgeht:
1. Paulus richtet ihren Sinn auf die Herrlichkeit der Person und des
Werkes des Herrn Jesu.
2. Er zeigt ihnen, dass sie, anstatt alles zu verlieren, alles gewonnen
hätten und dass das Christentum dem Judentum überlegen sei.
(Beachte «wir haben»; Kap. 4,14; 6,9; 10,19; 8,1; 13,10.14.)
3. Dann zeigt er ihnen, dass sie noch nicht das, was andere gelitten
hatten, erduldeten. Coleridge hat schön ausgedrückt,
dass der Römerbrief die Notwendigkeit des christlichen Glaubens, der
Hebräerbrief aber die Überlegenheitdesselben nachweise.
Der Schreiber tut dies nicht durch Herabsetzung des Alten, sondern indem
er das Neue als die Erfüllung des Alten zeigt.
Sie hatten Gutes im Alten, jetzt aber hatten sie in allen Stücken
«Besseres;».
Dieser Briefist oft das «fünfte Evangelium» genannt worden, weil die
ändern vier vom Werk Christi auf Erden reden, dieser aber von Seinem
Werk im Himmel.
Kaum ein anderes Buch ist so sehr zum Studium nach Stichworten geeignet
wie dieses, z. B.:
a) «Vollkommen, vollendet» (Kap. 2,10; 5,9.14; 7,11.19.28; 9,9. 11;
10,14; 11,40; 12,2).
b) «Himmlisch - Himmel» (Kap. 1,10; 3,1; 4,14; 6,4; 7,26; 8,1. 5;
9,23.24; 11,16; 12,22.23.25.26).
c) «Ewig - Ewigkeit - in die Zeitalter der Zeitalter» (Kap. 1,8;5,6.9;
6,20; 7,17.21.24.28; 9,12-15; 13,8.20.21).
d) «Gesetzt» (Kap. 1,3; 8,1; 10,11-12; 12,2).
e) «Einmal - ein für allemal» (Kap. 7,27; 9,12.26-28; 10,2.10).
f) «Besseres»; «Vorzüglicheres»; «Grösseres» (Kap. 1,4; 3,3; 6,9;
7,7.19.22; 8,6; 9,11.23; 10,34;11,4.16.26.35.40; 12,24).
→ (R.L. Abriss u. Gliederung.) Robert Lee
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Von wem handelt es sich?
Der
Hebräer Brief ist an die damaligen Christen
(Errettete und
christlichen Bekennern = (Verlorene) innerhalb der Gemeinde
Jerusalem
geschrieben worden.
und von welcher Zeit?
Ungefähr 66-68 n. Chr.
Die Abfassung und
Warum wurde es geschrieben?
den Empfängern zu zeigen, dass Christ sein,
Leiden heissen kann und wer die Wunderwerke des Zukünftigen Zeitalters
damals
gesehen hat und wieder ins Judentum zurückging nicht errettet war und
auch nicht mehr
errettet werden konnte weil sie DEN Sohn Gottes für sich selbst
kreuzigten.
Was war der Zweck?
Die Grösse der Person des Herrn und Sein Werk zu zeigen
und ihre Unvergleichbarkeit mit den Schatten des Tenach klar zu machen
Wäre es heute möglich?
Hebr 2. 3-4
Hebr 6. 1-7
Nein!►►
Hebr 2. 3-4
Hebr 6. 1-7
Ist Geschichte, =
Vergangenheit kann es jetzt nicht geben, weil es
jetzt keine
Wunderwerke des Zukünftigen Zeitalters gibt die man selber sehen könnte.