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Josua Walvoord Donald K. Campell  Hauptübersicht
 


Josua Kapitel  06 Walvoord



B. Der eigentliche Feldzug

( Jos 6-8 )

 

Das Modell der göttlichen Strategie für die Eroberung Kanaans beruhte auf geographischen Faktoren. Von ihrem Lager bei Gilgal, nahe des Jordans, konnten die Israeliten steile Hügel im Westen sehen. Jericho kontrollierte den Aufstieg zu diesen Bergen, und Ai, eine andere Festung, lag an der Spitze des Aufstiegs. Wenn die Israeliten das Hügelland erobern wollten, mußten sie auf jeden Fall Jericho und Ai einnehmen. Dies würde sie auf die Spitze des Hügellandes bringen und ihnen die Kontrolle über das zentrale Gebirge geben und einen Keil zwischen die nördlichen und südlichen Gebiete Kanaans treiben. Israel konnte dann die Armeen des Südens, gefolgt vom entfernteren Feind im Norden, in Kriege verwickeln. Doch zuerst mußte Jericho fallen - und das würde es, wenn Josua und das Volk dem Kampfplan Gottes folgten.

 

1. Die Eroberung Jerichos

( Jos 6 )

 

a. Die Strategie zur Eroberung Jerichos

( 6,1-7 )

 

Jos 6,1

 

Jericho war eine belagerte Stadt. Befehle waren erteilt worden, die Tore zu schließen, und es war kein Verkehr hinein oder hinaus erlaubt. Wie Rahab den Spähern erzählt hatte ( Jos 2,9-11 ), waren die Bewohner Jerichos wegen der heranrückenden Israeliten von Angst erfüllt (vgl. Jos 5,1 ).

 

 

Jos 6,2

 

Doch dort im Blickfeld Josuas, dessen Unterredung mit dem Befehlshaber der Streitmacht des Herrn weiterging, stand diese bedrückende Festung. Dieser Feldherr, der Herr selbst, versprach Josua den Sieg und erklärte, daß er Jericho in seine Hände gegeben habe. Die Stadt, ihr König und ihre Streitmacht würden an Israel fallen. Die Zeit des Verbs im hebr. ist prophetisches Perfekt ( ich habe ausgeliefert ) und beschreibt eine zukünftige Tat, als ob sie bereits geschehen wäre. Da Gott den Sieg erklärt hatte, war er gewiß.

 

 

Jos 6,3-5

 

Der Schlachtplan, den Josua benutzen sollte, war sehr unüblich. Gewöhnliche Kampfwaffen wie Rammböcke und Stufenleitern wurden nicht eingesetzt. Dagegen sollten Josua und seine bewaffneten Männer einmal am Tag, sechs aufeinanderfolgende Tage lang mit sieben Priestern, die Posaunen bliesen und die Bundeslade vorantrugen, um die Stadt marschieren. Am siebten Tag sollten sie Jericho sieben Mal umschreiten, dann würde die Mauer Jerichos zusammenbrechen und die Stadt eingenommen.

In der Bibel symbolisiert die Zahl Sieben oft Vollkommenheit und Perfektion. Es gab sieben Priester, sieben Posaunen, sieben Tage und sieben Umgehungen der Mauern am siebenten Tag. Obwohl Gottes Plan den Menschen verrückt vorgekommen sein muß, war er das beste Programm für diese Schlacht.

Welche Bedeutung hatten die ertönenden Posaunen ? Diese Instrumente waren "Jubelinstrumente", die bei den höchsten Festen der Israeliten geblasen wurden, um die Gegenwart Gottes auszurufen ( 4Mo 10,10 ). Die Eroberung Jerichos war daher nicht nur ein militärisches Unternehmen, sondern auch ein religiöses, und die Posaunen riefen aus, daß der Herr des Himmels und der Erde unsichtbar um diese verurteilte Stadt schritt. Tatsächlich sprach Gott selbst in den langanhaltenden Klängen dieser priesterlichen Posaunen: "Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehre einziehe!" ( Ps 24,7 ). Wenn Christus wiederkehrt, wird er, der König der Herrlichkeit, in triumphierende Städte einziehen. Die Eroberung Jerichos war ein ähnlich triumphaler Sieg.

 

 

Jos 6,6-7

 

Keine Kampfstrategie erschien sinnloser als diese. Was sollte das Heer Jerichos davon abhalten, auf die schutzlosen Israeliten einen Regen von Pfeilen und Speeren niedergehen zu lassen, während diese ihren stillen Marsch vollbrachten? Oder wer könnte den Feind davon abhalten, aus den Stadttoren auszubrechen und in die israelitischen Linien einzufallen, um sie zu trennen und dann abzuschlachten? Josua war ein erfahrener Militärführer. Sicherlich werden diese und ähnliche Bedenken wegen der göttlichen Strategie durch seinen Kopf gegangen sein. Doch im Gegensatz zu Mose, der am brennenden Dornbusch gegen den Plan des Herrn seine schlechte Beredsamkeit vorbrachte (vgl. 2Mo 3,11-4,17 ), reagierte Josua mit Gehorsam, ohne Wenn und Aber. Er verlor keine Zeit, die Priester und Soldaten zusammenzurufen und ihnen die Anweisungen weiterzugeben, die er von seinem vorgesetzten Befehlshaber erhalten hatte.

 

 

Jos 6,10-11

 

Indem sie absolute Stille einhielten (mit Ausnahme der sieben Priester, die ihre Posaunen bliesen), schlängelte sich diese seltsame Parade wie eine Viper nach Jericho und dann um die Stadt. Die Israeliten benötigten damals wohl etwas weniger als 30 Minuten, um sie zu umschreiten. Als die Umschreitung beendet war, kehrten die Israeliten zur Verwunderung der Kanaaniter, die wahrscheinlich einen sofortigen Angriff erwarteten, still zu ihrem Lager zurück.

 

 

Jos 6,12-14

 

Dieselbe Prozedur wurde sechs Tage lang wiederholt. Noch nie war eine Festung auf diese Art und Weise erobert worden. Diese seltsame Strategie war Josua vielleicht aufgetragen worden, um seinen Glauben zu prüfen. Er fragte nicht; er vertraute und gehorchte. Diese Prozedur war auch erdacht worden, um den Gehorsam Israels gegenüber Gottes Willen zu prüfen. Das war in diesem Fall nicht leicht. Jeden Tag setzten sie sich der Schmähung und Gefahr aus. Ein Soldat aus Jericho mag vielleicht von den Mauern auf das Heer Israels hinuntergeschaut und gefragt haben, "Meinen die etwa, sie könnten uns mit dem Klang ihrer Widderhörner einschüchtern, damit wir uns ergeben?" Die übrigen werden dann vielleicht in ein lautes, höhnisches Gelächter eingefallen sein.

Möglicherweise erhielten die Israeliten ihre Anweisungen Tag für Tag, so daß ihr Gehorsam keine einmalige Angelegenheit war, sondern jeden Morgen neu erprobt wurde. Das ist auch die Art, in der Gott oft mit seinen Kindern umgeht. Es wird ihnen abverlangt, ihren "täglichen Marsch" zu verrichten, ohne, oder nur mit wenig, Wissen über das Morgen ( Spr 27,1; Jak 4,14; vgl Mt 6,34 ).

Der Glaube der Israeliten siegte über die Sorge, daß der Feind angreifen werde. Sie triumphierten auch über jede Hohn- und Spotterwartung. Noch nie zuvor und auch nur selten danach stieg das 'Glaubensthermometer' in Israel so hoch.

 

 

Jos 6,15-20 a

 

An diesem schicksalshaften siebten Tag umkreiste die Prozession die Mauern sieben Mal Diese Parade - bestehend aus der bewaffneten Wache, den sieben posaunenblasenden Priestern, den Priestern, die die Bundeslade trugen, und der rückwärtigen Wache - mag vielleicht drei Stunden gedauert haben (zum Wort geweiht in V. 17-18 vgl. den Kommentar zu V. 21 ). (Wie Josua berichtet, erlebte Israel vernichtende Folgen wegen einer baldigen Verletzung der Anweisung Gottes in V. 18-19 .) Als die siebte Umgehung beendet war, rief die klare Stimme Josuas: Erhebt das Kampfgeschrei! Denn der HERR hat die Stadt in eure Hände gegeben! Er befahl ihnen auch, Rahab und ihre Familie zu verschonen (vgl. Jos 2,12-14 ). Als die Priester nun ihre Posaunen bliesen, ... erhob das Volk ein lautes Geschrei . Dieses Geschrei hallte von den Hügeln in der Gegend wider, erschreckte wilde Tiere und die Bewohner Jerichos in ihren Häusern. Im selben Augenblick gehorchte die Mauer Jerichos der Aufforderung Gottes und brach zusammen.

 

 

Jos 6,20-21 (Jos 6,20b-21)

 

Die Männer Israels stiegen über die Trümmer hinweg. Die Soldaten, die die Bewohner vor Schrecken starr und wehrlos vorfanden, vernichteten jegliches menschliche und tierische Leben in Jericho, mit Ausnahme Rahabs und ihres Haushaltes (vgl. V. 17 ). Obwohl Kritiker behaupten, daß diese Zerstörung ein Schandfleck im Alten Testament sei, ist es keine Frage, daß Israel auf göttlichen Befehl hin handelte. Die Verantwortung für diese Zerstörung trägt darum Gott und nicht die Israeliten.

Die Stadt Jericho und alles darinnen sollte "dem Herrn geweiht ( HErem ) werden" (V. 17 ). In anderen Übersetzungen steht hier "sollen unter den Bann verfallen", was eine wortgetreuere Übersetzung ist. Vers 21 enthält eine Verbform dieses Ausdruckes HErem : Sie weihten ( wayyaHXrImU , von HAram ) die Stadt dem Herrn . Der Gedanke ist, daß der Inhalt der Stadt dem Herrn übergeben werden mußte, indem er völlig zerstört wurde. Um dies besser auszudrücken, setzen einige Übersetzungen und zerstört hinzu. (Das Verb HAram in Jos 10,28.35.37.39-40; 11,11-12.21 wird in manchen Übersetzungen mit "völlig zerstört", und in Jos 11,20 mit "zerstört sie ganz" übersetzt; vgl. 1Sam 15,3.8-9.15.18.20 .Der Ausdruck HErem in Jos 6,17-18; 7,1.11-12.15; 1Sam 15,21 mit "geweiht" oder "geweihte Geräte"; in 5Mo 7,26 mit "abgesondert zur Zerstörung". Auf jeden Fall gehört der Gedanke der Zerstörung nicht immer zu diesem Wort; vgl. z. B. 3Mo 27,21.28 ).

Der Inhalt Jerichos sollte "dem Herrn" als Erstlingsgabe dieses Landes übergeben werden. Genau wie die Erstlinge von den Früchten des Feldes, wenn sie dem Herrn gegeben wurden, darauf hinwiesen, daß es mehr Früchte geben würde, bedeutete die Eroberung Jerichos, daß Israel von Gott ganz Kanaan erhalten würde. Das Volk sollte von Jericho keine Beute nehmen. Beim Ausführen des HErem mußten Menschen und Tiere getötet und andere Dinge entweder zerstört oder abgesondert werden, im letzteren Fall, um für das Heiligtum verwertet zu werden. Diese Gegenstände beinhalteten alles "Silber und Gold samt dem kupfernen und eisernen Gerät" (V. 19 ). Alles wurde entweder zur Zerstörung oder für den "Schatz" des Herrn bestimmt; auf jeden Fall mußte alles vom Volk weggegeben werden.

Ferner hat Gott das Recht, Menschen und Nationen, die in Sünde leben, zu richten. Gibt es ein Zeugnis davon, daß die Schuld der Kanaaniter voll war? Sehr wenige würden in Frage stellen, daß der Götzendienst und die ausschweifende Lebensführung, wie sie durch archäologische Funde nachgewiesen wurden (z. B. durch die Ras-Shamra-Tafeln), das göttliche Gericht über Jericho berechtigten.

Außerdem war es Gottes Vorhaben, die Nation Israel in dem Land zu segnen und sie als Segenskanal für die ganze Welt zu gebrauchen. Doch dies wäre stark behindert worden, wenn sie von der widerlichen Religion der Kanaaniter infiziert worden wären. Gleason Archer meint dazu: "Hinsichtlich des korrupten Einflußes der kanaanitischen Religion, besonders mit ihrer religiösen Prostitution ... und Kinderopferung, war es unmöglich, in Israel den reinen Glauben und Gottesdienst zu bewahren, außer durch die völlige Eliminierung der Kanaaniter selbst" ( A Survey of Old Testament Introduction . Chicago: Moody Press, 1964, S. 261).

Sünde ist äußerst ansteckend. Kompromiß mit dem Bösen ist gefährlich und verursacht geistlichen Schiffbruch.

Es wurden bereits viele Vermutungen angestellt, warum die Mauern Jerichos genau in dem Moment zusammenbrachen, als das Volk das Kampfgeschrei erhob: (1) Ein Erdbeben verursachte das Zusammenbrechen. (2) Israelitische Soldaten untergruben die Mauern, während die anderen marschierten. (3) Die Vibrationen, die von den Klängen der Posaunen und den Schreien der Soldaten erzeugt wurden, verursachten den Zusammenbruch. (4) Die Druckwelle, die von den Marschschritten der Israeliten erzeugt wurde, war dafür verantwortlich. Wie dem auch immer sei, es war ein übernatürliches Phänomen. Dies ist schon deshalb klar, weil die gesamte Mauer, mit Ausnahme des Teils, auf dem das Haus Rahabs stand, zerstört wurde. Eigentlich ist es unwichtig, den genauen Hintergrund festzustellen, wie Gott das eine oder andere Wunder vollbrachte. Ein neutestamentlicher Schreiber, der dieses Phänomen Jahrhunderte später noch einmal in Erinnerung rief, begnügte sich damit zu schreiben: "Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos, als Israel sieben Tage um sie herumgezogen war." ( Hebr 11,30 ).

Das archäologische Zeugnis für den Zusammenbruch der Mauern Jerichos in den Tagen Josuas ist nicht so sicher, wie einst angenommen wurde. Dies ist dadurch zu erklären, daß weitere Ausgrabungen aufgedeckt haben, daß Jericho in seiner langen Geschichte etwa 34 Mauern gehabt hat. (Jericho ist eine der ältesten Städte der Welt. Viele Archäologen behaupten, daß sie schon um 7000 v. Chr. bewohnt gewesen sein muß.) Die zahlreichen Erdbeben in der Gegend, die Gründlichkeit der Zerstörung der Stadt durch Josua und der fünf Jahrhunderte lange Erosionsprozeß, bevor die Stadt zu Ahabs Zeit wieder aufgerichtet wurde ( 1Kö 16,34 ), trugen auch zu den mageren Überbleibseln und der großen Schwierigkeit, diese Überbleibsel der Zeit Josuas zuzuordnen, bei. Die bedeutendsten Zeugnisse scheinen ausgedehnte Töpferüberreste auf dem Hügel und in den Grabstätten der Gegend zu sein. Diese Funde deuten auf eine Besiedlung der Stadt bis ungefähr 1400 v. Chr. hin. Unter den Töpferwaren findet sich eine dicke Schicht von verbrannter Asche, die von einer größeren Zerstörung zeugt. Dies deutet ohne Frage auf die Zerstörung und Inbrandsetzung der Stadt durch Josua hin ( Jos 6,24 ). (Für eine eingehendere Beschäftigung mit der Archäologie des alttestamentlichen Jerichos, vgl. Leon Wood, A Survey of Israels History . Grand Rapids: Zondervan Publishing House, 1970, S. 94 - 99.)

 

 

c. Die Folge der Eroberung Jerichos

( 6,22-27 )

 

Während sich die Geschichte dieser großartigen alttestamentlichen Begebenheit ihrem Ende naht, werden noch kurz zwei Ereignisse angeführt: die Rettung Rahabs und das Verbrennen, Zusammenbrechen und Verfluchen der Stadt.

Jos 6,22-25

 

Wie eine Oase in dieser traurigen Schilderung der Auslöschung der Kanaaniter ist die Geschichte von Rahabs Errettung. Bevor die Stadt in Brand gesteckt wurde (V. 24 ), war Rahab herausgeführt worden. Josua hielt das Versprechen ein, das Rahab von den beiden Spähern gegeben worden war (vgl. Jos 2,12-21 ), und sandte dieselben jungen Männer zu dem Hause, an dem das rote Seil aus dem Fenster hing. Sie und ihre ganze Familie folgten ihnen ohne zu zögern zu dem angegebenen Ort außerhalb der verfluchten Stadt. Rahab und ihre Familie mußten, da sie ja Heiden waren, zeremoniell gereinigt werden; die Männer wurden sicherlich beschnitten, bevor sie sich mit dem Volke Israel identifizieren durften. Rahabs Geschichte ist ein Beispiel für die Gnade Gottes, die im Leben eines Individuums und dessen Familie arbeitet. Trotz ihres früheren Lebens war sie durch den Glauben an den lebendigen Gott gerettet worden und wurde sogar zu einem Glied in der messianischen Linie ( Mt 1,5 ). Durch Einhalten des biblischen Weges wurden Rahab und ihre Familie wegen ihres Glaubens vom göttlichen Gericht verschont (vgl 1Mo 7,1; 1Thes 5,9 ).

 

 

Jos 6,26

 

Die Bestimmung Jerichos zur Zerstörung (vgl. Kommentar zu V. 21 ) beinhaltete das Aussprechen eines Fluches über denjenigen, der es wagen würde, durch die Erneuerung ihrer Fundamente oder ihrer Tore die Stadt wiederaufzubauen . Obwohl der Platz später für kürzere Perioden besetzt wurde ( Jos 18,21; Ri 3,13; 2Sam 10,5 ), wurde das Verbot des Wiederaufbaus bis zu den Tagen König Ahabs, 500 Jahre später, nicht verletzt. Als Zeichen des Abfalles zu dieser Zeit begann Hiel, der Betheliter, damit, die Mauern Jerichos wieder aufzubauen, was ihn jedoch das Leben seiner zwei Söhne Abiram und Segub kostete ( 1Kö 16,34 ).

 

 

Jos 6,27

 

Doch das Kapitel, das den herrlichen Sieg von Israels erster Schlacht in Kanaan beschreibt, endet mit einem nicht unwichtigen Hinweis. Die letzten Worte führen den Leser zurück zu diesem Triumph und dessen Ursache: So war der HERR mit Josua (vgl. Jos 1,5.9; 3,7 ), und die Kunde von ihm verbreitete sich durch das ganze Land . Das Geheimnis des Erfolges in Jericho war nicht Josuas militärische Genialität oder die Geschicklichkeit seines Heeres im Kampfe. Der Sieg kam daher, daß er und seine Leute Gott vertrauten und seinen Geboten gehorchten ( Jos 1,6-9 ).