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Mensch

Viel kann man über den Menschen sagen. Eine Aussage  von einem Archäologen macht nachdenklich:
 "Der Mensch ist das einzige Wesen, das jeden Lebensraum einnehmen kann!"
Fingen wir an, den Unterschied zwischen dem Menschen und allem anderen Geschaffenen aufzuzählen, kämen wir auf eine lange Liste - trotz aller Menschenverachtung und Menschenschmähung in unseren Tagen.
Nach der Bibel gehört der Mensch in diese Welt - in die Schöpfung Gottes:
Er ist nicht weniger und (von sich aus!) nicht mehr. Er wird geboren wie viele andere Lebewesen - und er stirbt, wie andere Lebewesen.
 Seine Lebenszeit ist ganz an diese Welt (und damit meine ich jetzt nicht nur die Erde!) gebunden - an Raum und Zeit. Er ist verwundbar!
Er ist gefährdet! Er kann gut oder böse sein (oder beides im Wechselspiel).


Der Mensch ist ganz Natur - und doch mehr:
In der alten Sprache umschrieb man dies mit "Geist - Seele - Leib".
Aber dies ist keine "Aufteilung", sondern eine Umschreibung der verschiedenen Phäneme des Menschen.


Jemand hat deshalb (als Vorschlag zum Nachdenken über den Menschen) gesagt:

  • Der Mensch hat keinen Leib - er ist Leib!

  • Der Mensch hat keinen Geist - er ist Geist!
  • Der Mensch hat keine Seele - er ist Seele!

    Aber im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen gilt auch:
  • Der Mensch muß seinen Leib entwickeln!
  • Der Mensch muß seinen Geist trainieren!
  • Der Mensch muß auf seine Seele Rücksicht nehmen!

    Alle drei Dimensionen machen den Menschen aus - und doch haben all drei einen besonderen Wert. So kann Jesus sagen: "Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle!" (Mtth. 10,28)

    Die Besonderheit des Menschen (biblisch gesehen) gewinnt er vor allem in der Botschaft der Bibel, daß Gottes Sohn "Mensch geboren ist". Christus ist das ewige Zeugnis dafür, daß Gott den Menschen über alles Geschaffene herausgehoben und zu sich bestimmt hat. DAS IST DIE WÜRDE DES MENSCHEN!

    Der Mensch war im Bilde und Gleichnis Gottes erschaffen. 1. Mose 1.26

    "Der Mensch ist eine besondere Kreatur, dazu geschaffen,
    daß er der Göttlichkeit und Unsterblichkeit teilhaftig sei.
    Denn ein Mensch ist eine  Kreatur für  Himmel und Erde

    Menschen ohne Mutter  Jesus Christus: ewiger Gott und wahrer Mensch  
    Alter Mensch Neuer Mensch Innerer  Mensch Äusserer Mensch

  • Das Wesen des Menschen

    I. Das Wesen des Menschen

    A. Einheit in der Zweiheit

    Als Gott Adam erschuf, nahm er Staub vom Erdboden und blies seinen Lebensodem in ihn, um ihn zu einem lebendigen Wesen zu machen (1 Mose 2,7 ).
    Der Mensch ist also in zwei Schritten erschaffen und doch eine Einheit, ein Lebewesen. Während der stoffliche Anteil dem Ackerboden entnommen war, stammte das Leben selbst aus dem Atem Gottes. Der stoffliche und der nichtstoffliche Anteil stellen gemeinsam eine Einheit dar.
    Der sichtbare Anteil des Menschen besteht aus vielen verschiedenen Facetten: Blutgefäßen, Gehirn, Muskeln, Haaren usw.
    Dasselbe gilt für den unsichtbaren Anteil: Seele, Geist, Herz, Wille, Gewissen usw. Ohne die Einheit des menschlichen Wesens aber könnte ihre Vielfalt nicht funktionieren.

    ". . . Aus biblischer Sicht ist der Mensch ein Wesen von großer Vielfalt, dennoch muß seine Einheit gewahrt bleiben. Diese ist sogar eine besondere Betonung der Bibel "
    ( G.C. Berkouwer: Man: The Image of God [Grand Rapids: Eerdmans 1952], S. 200 ).

    An der zweifachen Natur des Menschen besteht kein Zweifel. Der Mensch ist eine Einheit aus Materie und Nichtmaterie, wobei beide nicht voneinander geschieden werden können. Der leibliche Tod ist die Trennung von Körper und Geist (
    Jak 2,26 ).
    Die biblische Dichotomie (Zweiteilung) hat nichts mit der Theorie Platos zu tun, wonach der Körper vergänglich ist, die Seele aber bereits vor ihrer Menschwerdung in der reinen Form der Idee in der Himmelswelt existierte, weshalb sie nicht geschaffen und unsterblich ist, ein Teil der Gottheit. Die biblische Dichotomie bedeutet gewiß nicht, daß der Leib das Gefängnis der Seele wäre, welche beim Tod befreit wird, um in die Himmelswelt zurückzukehren oder in einem anderen Körper wieder Fleisch zu werden.
    Die biblische Dichotomie unterscheidet sich radikal vom platonischen Dualismus.

    B. Keine Trichotomie ( Dreiteilung )

    Aristoteles entwickelte die Zweiteilung Platos weiter, indem er die Seele in
    ( a ) eine Tierseele ( den Atem ) und
    ( b ) die Vernunftseele ( das Denken ) teilte.
    Diese Unterscheidung wurde durch Thomas von Aquin und die römisch-katholische Kirche weiterentwickelt. Unter dem Einfluß der Griechen meinten manche frühchristlichen Autoren, die Trichotomie ließe sich aus mehreren neutestamentlichen Stellen belegen.
    Mit ihnen schließen sich viele heutige Autoren dieser Theorie an.

    Die populäre Trichotomie ( der Mensch bestehe aus Körper, Seele und Geist ) erhebt den Geist über die Seele und Geist und Seele zusammen über den Körper.
    Der Körper bestimme demnach die Beziehung zu sich selbst, die Seele die Beziehung zur Welt, der Geist aber zu Gott. Den Geist und alles Geistliche sollen wir unterstützen, Seele und Leib aber sind verwerflich.
    Diese Vorrangstellung ist unvereinbar mit dem gleichzeitigen Versuch der populären Trichotomie, eine Analogie zwischen der Dreieinheit Gottes und der Dreiteilung des Menschen zu bilden.
    Die drei Personen der Trinität sind jedenfalls gleichwertig, die Teile des Menschen wären dies nicht. Welcher Person der Trinität entspräche dann der Körper?
    Die Trichotomie, ob in ihrer populären oder formellen Variante, ist weder logisch noch biblisch noch durch den Vergleich mit der Trinität zu belegen.
    Wie deuten wir nun die Stellen, die gewöhnlich als Beleg für die Trichotomie zitiert werden?

    Hebräer 4,12; scheint die Seele vom Geist zu scheiden und damit die Dreiteilung des Menschen zu befürworten. Freilich sagt dieser Vers nicht, das Wort Gottes würde Seele und Geist voneinander trennen, es heißt vielmehr, das Wort dringt durch, um Seele wie Geist zu eröffnen und damit das Innerste des Menschen bloßzulegen. Die Aussage des Verses liegt darin, daß vor dem Wort Gottes nichts verborgen bleibt.

    Nach
    1.Thess 5,23; scheint der nichtstoffliche Anteil des Menschen aus Seele und Geist zu bestehen. Nach dem Trichotomismus bedeuten Geist, Seele und Leib in diesem Vers die Teile des Menschen, nach dem Dichotomismus stehen sie stellvertretend für den ganzen Menschen.
    Würden diese drei Ausdrücke die Einzelteile des Menschen bedeuten, welche Rolle spielen dann Herz, Sinn, Wille und Gewissen?
    Warum führt Paulus sie in seiner Liste nicht an?
    Die Betonung dieses Verses liegt auf der Vollständigkeit der Heiligung.

    1.Kor 15,44; scheint eine Unterscheidung zu treffen zwischen dem jetzigen
    (einem seelischen) Leib und dem (geistlichen) Auferstehungsleib.
    Dies bedeutet freilich nicht, der Geist wäre der Seele überlegen. Johannes sieht im Himmel die Menschen als "Seelen" (
    Offb 6,9; 20,4).
    Der Geist kann an der Beschmutzung des Fleisches teilhaben
    (2.Kor 7,1).

    Nach dem Trichotomismus könnten nur Fleisch und Seele beschmutzt werden, nicht aber der Geist. Die fleischliche Lust führt Krieg gegen die Seele (
    1.Petr 2,11).

    Nach der Trichotomie müßte das Fleisch gegen den Geist kämpfen oder die Seele gegen den Geist. Wie kann der Herr uns gebieten, ihn aus ganzer Seele zu lieben, wenn die Seele auf die Welt ausgerichtet ist und nicht auf Gott (
    Mk 12,30 )?
    Nach der Trichotomie müßte hier stehen: "Aus ganzem Geist." Der Geist aber kommt in diesem Gebot überhaupt nicht vor.

    In
    Hebr 10,38 wird sogar Gott eine Seele zugeschrieben. (Siehe auch Jesaja 42,1 a)

    Der Mensch hat zwei Bereiche: Einen stofflichen und einen nichtstofflichen.
    Jeder der beiden ist wieder eine Vielfalt für sich. Die vielen Facetten des stofflichen und die vielen Facetten des nichtstofflichen Bereiches ergeben gemeinsam die Einheit eines Menschen. Der Mensch ist Vielfalt in der Einheit.

    II. Die Vielfalt des unsichtbaren Menschen

    Der Mensch ist wie ein Diamant mit vielen Facetten. Diese Facetten sind keine getrennten Substanzen, sie sind einzelne Sichtflächen des Ganzen. Sie mögen sich ähneln oder überlappen, dennoch sind sie unterschiedlich. Es sind nicht Teile des Ganzen, sondern Facetten, Aspekte, Sichtflächen der Gesamtheit.

    A. Die Seele
    Die Grundbedeutung des hebräischen Wortes nephesch ist "Leben".
    Es bezeichnet den Menschen, wie er ursprünglich als lebendiges Wesen ( Seele ) geschaffen wurde (
    1.Mose 2,7; ).
    Derselbe Begriff wird für andere Lebewesen verwendet (
    1,20-21.24.30; 3.Mose 17,11 ). Beachten wir auch 2.Mose 21,23 und Josua 2,13. In diesem Sinne sprechen auch wir von einem Menschen als einer Seele.

    Das Lebensprinzip Seele verläßt beim leiblichen Tod den Körper (
    1.Mose 35,18;
    Jer 15,2
    ), aber auch der Leichnam wird Seele genannt ( 3.Mose 21,11; 4.Mose 6,6; 9,6 ).

    Im Alten Testament führt die "Seele" keine eigene, vom Körper getrennte Existenz, womit wieder die Ganzheit des Menschen betont ist.
    "Bei dieser überaus reichen Verwendung von n. [nephesch, Seele] für Leben bleibt zu beachten, daß der n. nie die Bedeutung eines im Unterschied zum leiblichen Leben unzerstörbaren Daseinskerns zukommt, der auch getrennt von ihm existieren könnte"
    ( Hans Walter Wolff: Anthropologie des Alten Testaments [München: Chr. Kaiser Verlag 1973], S. 40 ).

    Die Seele ist auch das Zentrum etlicher geistlicher und gefühlsmäßiger Erlebensformen. Zu diesen gehören
    + Mitgefühl (
    Hiob 30,25 );
    + Verzweiflung (
    Ps 43,5 );
    + Betrübnis (
    2.Kön 4,27 );
    + Haß (
    2.Sam 5,8 );
    + Liebe (
    Hl 1,7; 3,1-4 ) und
    + Trauer (
    Jer 13,17 ).

    Im Neuen Testament wird das Wort Seele ( psyché ) grundsätzlich ähnlich, doch mit einigen Abwandlungen gebraucht. Es bezeichnet den gesamten Menschen (
    Apg 2,41; 27,37 ), kann aber auch nur den nichtstofflichen Bereich des Menschen meinen
    (
    Mt 10,28 ).
    Es benennt zugleich Menschen im Übergangsstadium zwischen Tod und leiblicher Auferstehung (
    Offb 6,9 ).

    Die Seele spielt vor allem bei der Erlösung eine wichtige Rolle ( obwohl natürlich die Erlösung auch den Leib betrifft ).
    Die wichtigsten Stellen sind
    Hebr 10,39; 13,17; Jak 1,21; 1.Petr 1,9.22; 2,11.25.

    Zusammenfassung:

    Die Seele kann den ganzen Menschen meinen, lebendig oder nach dem Tod; sie kann auch nur den nichtstofflichen Anteil des Menschen bezeichnen, vor allem seine Gefühle und Empfindungen; zugleich ist sie Ansatzpunkt für Wiedergeburt und geistliches Wachstum.


    B. Der Geist

    Das Wort Geist (hebr. ruach und griech. pneuma) bezeichnet nur den unsichtbaren Anteil des Menschen, während die Seele auch den stofflichen Bereich umfassen kann.
    Der Mensch ist eine Seele, er ist aber nie ein Geist - er hat einen Geist.

    Der Geist stammt von Gott, und jeder Mensch hat einen Geist
    (
    4.Mose 16,22; Hebr 12,9 ). Es ist nicht biblisch, daß der Mensch keinen Geist hat, ehe er bei der Erlösung den Heiligen Geist bekommt ( vgl. 1.Kor 2,11; Hebr 4,12; Jak 2,26 ).
    Der Geist als Facette des nichtstofflichen Menschen ist das Zentrum verschiedener Fähigkeiten, Gefühle und Tätigkeiten. Dazu gehören

    + das Denken (
    Jes 29,24 ),
    + das Erinnern (
    Ps 77,7 ),
    + Demut (
    Mt 5,3 ),
    + Trauer (
    1.Mose 26,35 ),
    + Betrübnis (
    Joh 13,21 ),
    + Eifersucht (
    4.Mose 5,14 ),
    + Überheblichkeit (
    Spr 16,18 ) und
    + Zerknirschtheit (
    Ps 34,19 ).

    Weil der Geist falsche Gefühle verursachen kann, müssen wir ihm als Christen besondere Aufmerksamkeit zollen (
    Ps 51,10; 2.Kor 7,1 ).

    Obwohl Seele und Geist dieselben Tätigkeiten und Gefühle umschreiben können, scheint ein Unterschied und sogar Gegensatz zwischen Seele und Geist zu bestehen, vor allem bei Paulus.

    Darum betont er das Geistliche so stark (
    1.Kor 2,14; 3,1; 15,45; Eph 1,3; 5,19; Kol 1,9; 3,16 ). Wie läßt sich das erklären?
    "Als Paulus Christus fand, wurde die Gotteserfahrung für ihn zum bestimmenden Faktor, nicht nur für sein Gottesbild, sondern für sein gesamtes Leben. Weil Paulus Jude war, prägte und beeinflußte seine Haltung zu Gott jeden seiner Gedanken. In seiner christlichen Erfahrung wurde die psychÉ, seine rein menschliche Lebenshaltung, unwesentlich; das pneuma dagegen, das seinen Ursprung bei Gott hat und dem Menschen eingepflanzt wurde, erhielt zentrale Bedeutung. Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, daß Paulus das Wort psyché kaum verwendet . . .
    Seine Erkenntnis des Heiligen Geistes wurde zum Fundament seiner Anthropologie, womit das pneuma die Führungsrolle erhielt" ( W. David Stacey: The Pauline View of Man [London: Macmillan 1956], S 126-127 ).

    Zusammenfassung:

    Der Geist bezeichnet nicht den gesamten Menschen, sondern seinen nichtstofflichen Anteil mit verschiedenen Funktionen und Empfindungen. Im paulinischen Denken erhält das geistliche Leben den absoluten Vorrang.


    C. Das Herz

    Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament nimmt das Herz eine wesentliche Stellung ein. Es kommt etwa 955mal vor und steht für Zentrum und Sitz des Lebens, sowohl des leiblichen als auch des seelischen.
    Nur relativ selten ist das Körperorgan Herz gemeint (
    2.Sam 18,14; 2.Kön 9,24 ).
    Weit häufiger bezieht es sich auf den inneren Menschen, die Quintessenz der vielen Persönlichkeits-Facetten.
    Folgende Bedeutungen sind die häufigsten:


    1. Das Herz als Sitz der Vernunft.
    Das Herz kann erkennen (
    5.Mose 8,5 ) und die Kenntnis des Wortes Gottes bewahren
    (
    Ps 119,11 ), es ist die Quelle böser Gedanken und Handlungen ( Mt 15,19-20 ),
    es schmiedet Gedanken und Pläne (
    Hebr 4,12 ), es kann trügerisch sein ( Jer 17,9 ).

    2. Das Herz als Sitz des Gefühlslebens. Das Herz liebt (
    5.Mose 6,5 ), es ist Ursprung von Selbstvorwurf ( Hiob 27,6 ), es freut sich und ist fröhlich ( Ps 104,15; Jes 30,29 ), es kann trauern ( Neh 2,2; Röm 9,2 ), es hegt Wünsche und Begierden ( Ps 37,4 ), es kann erbittert sein ( 73,21 ).

    3. Das Herz als Sitz des Willens. Das Herz sucht (
    5.Mose 4,29 ), es kann sich gegen jemanden wenden ( 2.Mose 14,5 ), es kann verstockt sein ( 8,15; Hebr 4,7 ), es kann sich entscheiden ( 2.Mose 7,22-23 ), es kann unbeschnitten sein ( Jer 9,25; Apg 7,51 ).

    4. Das Herz als Sitz des geistlichen Lebens.
    Mit dem Herzen glaubt der Mensch zur Errettung (
    Röm 10,9-10 ).
    Im Herzen des Gläubigen wohnt der Vater (
    1.Petr 3,15 ), der Sohn ( Eph 3,17 ), und der Heilige Geist ( 2.Kor 1,22 ).
    Das gläubige Herz soll rein sein (
    1.Tim 1,5; Hebr 10,22 ) und sich beschneiden lassen
    (
    Röm 2,29 ).



    D. Das Gewissen


    Das Gewissen ist jene innere Stimme, die den Menschen dazu drängt, zu tun, was er für richtig hält.
    Das Gewissen sagt uns nicht, was richtig und falsch ist, es treibt uns nur, das in unseren Augen Richtige zu tun. Man kann mit gutem Gewissen etwas Falsches tun, weil man richtig und falsch verwechselt hat ( Apg 23,1 ).

    Das Gewissen kommt nur im Neuen Testament vor. Seine Funktionen werden im Alten Testament dem Herzen zugeschrieben ( z.B.
    1.Sam 24,6; Hiob 27,6 ).
    Im Neuen Testament begegnen wir dem Gewissen am häufigsten in den Paulusbriefen. Johannes verwendet ebenfalls das Wort Herz ( siehe
    1.Joh 3,19-21 ).
    Das Gewissen des Unerlösten kann ihm Zeugnis für die Wahrheit geben (
    Joh 8,9;
    Röm 2,15
    ). Es kann aber auch ein falscher Führer sein, obwohl dies für den Betreffenden nicht erkennbar ist ( Apg 23,1; 1.Tim 4,2; Tit 1,15; Hebr 10,22 ).
    Das Gewissen ist wie eine Alarmanlage mit Wackelkontakt. Es mag ihren Zweck erfüllen, ist aber nicht verläßlich.
    Das Gewissen des Christen überredet ihn in verschiedenen Lebensbereichen, das Rechte zu tun.
    ( 1 ) Es drängt ihn dazu, der Regierung gehorsam zu sein (
    Röm 13,5 ).
    ( 2 ) Es treibt ihn dazu, einen ungerechten Arbeitgeber zu ertragen (
    1.Petr 2,19 ).
    ( 3 ) Das Gewissen eines schwachen Bruders, das ihm nicht gestattet, Götzenopferfleisch
           zu essen, muß vom starken Bruder respektiert werden (
    1.Kor 8,7.10.12 ).
    ( 4 ) Das Gewissen wird als Zeuge für die Tiefe und Wahrhaftigkeit unserer geistlichen
           Hingabe beschworen (
    Röm 9,1; 2.Kor 1,12; 4,2 ).

    E. Sinn, Gesinnung und Verstand

    Wie das Gewissen gehört die Gesinnung vor allem ins Neue Testament.
    Im Alten Testament wird sie wieder durch das Herz vertreten. Sinn, Gesinnung und Vernunft umfassen Wahrnehmungs- und Verständnisgabe, Gefühle sowie Urteils- und Entscheidungsvermögen.
    Phroneo, nous und synesis sind die wichtigsten neutestamentlichen Wörter.

    Der Sinn des Unerlösten ist verworfen (
    Röm 1,28 ), nichtig ( Eph 4,17 ), befleckt
    (
    Tit 1,15 ), verblendet ( 2.Kor 4,4 ) und verfinstert ( Eph 4,18 ).
    Außerdem fehlt dem Ungläubigen die Unterscheidungsgabe, die als synesis bezeichnet wird (
    Röm 3,11 ).
    Der Verstand des Gläubigen ist besonders wichtig für sein geistliches Wachstum.
    Gott verwendet ihn, um seine Wahrheit kundzutun (
    Lk 24,45; 1.Kor 14,14-15 ).
    Ein gottgeweihtes Leben braucht einen erneuerten Sinn (
    Röm 12,2 ).
    Sinn und Verstand dienen dazu, in Zweifelsfragen Entscheidungen zu treffen (
    14,5 ), nach Heiligkeit zu streben ( 1.Petr 1,13 ), den Willen des Herrn zu verstehen ( Eph 5,17 ) und den Herrn zu lieben ( Mt 22,37 ).
    Jeder unserer Gedanken muß unter den Gehorsam Christi gefangengenommen werden
    (
    2.Kor 10,5 ).


    F. Das Fleisch

    Zwar bedeutet Fleisch auch Muskelgewebe (
    Lk 24,39 ) oder den stofflichen Anteil des Menschen ( 1.Kor 15,39; Hebr 5,7 ), als Facette des unsichtbaren Wesens bedeutet es aber die Neigung zu Sünde und Gottfeindlichkeit ( Röm 7,18; 1.Kor 3,3; 2.Kor 1,12; Gal 5,17; Kol 2,18; 2.Petr 2,10; 1.Joh 2,16 ).
    Das Fleisch versucht Gläubige wie Ungläubige in seine Gewalt zu bekommen.


    G. Der Wille

    Die Bibel hat wesentlich mehr über den Willen Gottes als den des Menschen zu sagen, und selbst das wenige, was sie sagt, ist unsystematisch.
    Der Wille des Gläubigen kann auf das Richtige oder das Falsche gerichtet sein
    (
    Röm 7,15-25; 1.Tim 6,9; Jak 4,4 ). Vielleicht ist der Wille eher eine Ausdrucksform der anderen Persönlichkeits-Facetten, nicht ein eigener Bereich des menschlichen Wesens.

    Dies sind die Facetten des unsichtbaren Anteils des Menschen, durch den er sich selbst ehren oder aber den Herrn verherrlichen und ihm dienen kann.

     


    Quelle
    :
    Kapitel 32: Wer ist der Mensch? – aus dem Buch „Die Bibel verstehen“
    von Charles C. Ryrie
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    Menschheit
    ZUE Gen. 1:26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserm Bilde, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel des Himmels, über das Vieh und alles Wild des Feldes und über alles Kriechende, das auf der Erde sich regt.
    ZUE Gen. 1:27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie.
    ZUE Gen. 2:7 da bildete Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Ackerboden und hauchte ihm Lebensodem in die Nase; so ward der Mensch ein lebendes Wesen. <Ra> { <p>(a) Hio 33:4}
    ZUE Gen. 2:8 Dann pflanzte Gott der Herr einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein, den er gebildet hatte.
    ZUE Gen. 2:15 Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn bebaue und bewahre.
    ZUE Gen. 2:16 Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von allen Bäumen im Garten darfst du essen;
    ZUE Gen. 2:19 Da bildete Gott der Herr aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und ganz wie der Mensch sie nennen würde, so sollten sie heißen.
    ZUE Gen. 2:20 Und der Mensch gab allem Vieh und allen Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand er keine Hilfe, die zu ihm paßte.
    ZUE Gen. 2:21 Da ließ Gott der Herr einen Tiefschlaf auf den Menschen fallen, sodaß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen heraus und schloß die Stelle zu mit Fleisch.
    ZUE Gen. 2:22 Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, und führte sie dem Menschen zu.
    ZUE Gen. 3:9 Und Gott der Herr rief dem Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
    ZUE Gen. 3:17 Und zum Menschen sprach er: Weil du auf deines Weibes Stimme gehört und von dem Baume gegessen hast, von dem ich dir gebot: du sollst nicht davon essen, so ist um deinetwillen der Erdboden verflucht. Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.
    ZUE Gen. 3:21 Und Gott der Herr machte dem Menschen und seinem Weibe Röcke von Fell und legte sie ihnen um.
    ZUE Gen. 3:24 Und er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherube sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baume des Lebens zu bewachen.
    ZUE Gen. 6:1 ALS aber die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu mehren, und ihnen Töchter geboren wurden,
    ZUE Gen. 6:2 sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Weibern, welche sie nur wollten.
    ZUE Gen. 6:3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht auf immer im Menschen walten, dieweil auch er Fleisch ist, und seine Lebenszeit sei 120 Jahre.
    ZUE Gen. 6:4 Zu jenen Zeiten - und auch nachmals noch -, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen sich gesellten und diese ihnen Kinder gebaren, waren die Riesen auf Erden. Das sind die Recken der Urzeit, die hochberühmten.
    ZUE Gen. 6:5 Als aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden, und daß alles Dichten und Trachten ihres Herzens die ganze Zeit nur böse war, <Ra> { <p>(a) 1Mo 8:21}
    ZUE Gen. 6:6 da reute es den Herrn, daß er den Menschen geschaffen hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn tief.
    ZUE Gen. 6:7 Und der Herr sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, die Menschen sowohl als das Vieh, auch die kriechenden Tiere und die Vögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.
    ZUE Gen. 6:13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist voller Frevel von den Menschen her. So will ich sie denn von der Erde vertilgen.
    ZUE Gen. 7:21 Da starb alles Fleisch dahin, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an Wild und allem, was auf Erden wimmelte, auch alle Menschen.
    ZUE Gen. 7:23 So vertilgte er alle Wesen, die auf dem Erdboden waren: die Menschen sowohl als das Vieh, das Kriechende und die Vögel des Himmels, die wurden vertilgt von der Erde; nur Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.
    ZUE Gen. 8:21 Und der Herr roch den lieblichen Duft und sprach bei sich selbst: Ich will hinfort nicht mehr die Erde um der Menschen willen verfluchen; ist doch das Trachten des menschlichen Herzens böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen, was da lebt, wie ich getan habe. <Ra> { <p>(a) 1Mo 6:5}
    ZUE Gen. 9:5 Euer eignes (vergossenes) Blut aber will ich einfordern; von allen Tieren will ich es einfordern, und von den Menschen untereinander will ich das Leben des Menschen einfordern: <Ra> { <p>(a) 2Mo 21:12 28}
    ZUE Gen. 9:6 wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen nach seinem Bilde gemacht. <Ra> { <p>(a) 1Mo 1:27}
    ZUE Gen. 32:28 Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heissen, sondern Israel. <N1> Denn du hast mit Gott und mit Menschen gestritten und hast obgesiegt. <Ra> { <p> d.i. Gottesstreiter. <p>(a) 1Mo 35:10}
    ZUE Exod. 4:11 Da sprach der Herr zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? oder wer macht ihn stumm oder taub oder sehend oder blind? Bin nicht ich es, der Herr?
    ZUE Exod. 8:17 Und sie taten also: Aaron streckte die Hand mit dem Stabe aus und schlug in den Staub auf der Erde; da kamen die Mücken über die Menschen und das Vieh. Aller Staub auf der Erde ward zu Mücken im ganzen Lande Ägypten.
    ZUE Exod. 8:18 Und die Zauberer taten dasselbe mit ihren geheimen Künsten, um Mücken hervorzubringen; aber sie konnten es nicht. So kamen die Mücken über die Menschen und das Vieh.
    ZUE Exod. 9:9 Dann wird er zu Staub werden über dem ganzen Lande Ägypten, und es werden daraus an den Menschen und am Vieh im ganzen Lande Ägypten Beulen entstehen, die zu Geschwüren aufbrechen.
    ZUE Exod. 9:10 Und sie nahmen den Ofenruss und traten vor den Pharao, und Mose streute ihn gen Himmel. Da entstanden an den Menschen und am Vieh Geschwürbeulen, die aufbrachen.
    ZUE Exod. 9:19 So sende nun hin und bringe dein Vieh und alles, was du auf dem Felde hast, in Sicherheit; denn alle Menschen und die Tiere, die sich auf dem Felde befinden und sich nicht ins Haus zurückziehen, werden sterben, wenn der Hagel auf sie niedergeht.
    ZUE Exod. 9:22 Nun sprach der Herr zu Mose: Strecke deine Hand aus gen Himmel, so wird Hagel fallen im ganzen Lande Ägypten, auf die Menschen und auf das Vieh und auf alles Feldgewächs im Lande Ägypten.
    ZUE Exod. 9:25 Und der Hagel erschlug im ganzen Lande Ägypten alles, was auf dem Felde war, Menschen sowohl als Vieh; auch alles Feldgewächs zerschlug der Hagel, und alle Bäume auf dem Felde zerschmetterte er.
    ZUE Exod. 12:12 Und ich werde in derselben Nacht durch das Land Ägypten schreiten und alle Erstgeburt im Lande Ägypten erschlagen, von den Menschen sowohl als vom Vieh, und an allen Göttern der Ägypter werde ich ein Strafgericht vollstrecken, Ich, der Herr. <Ra> { <p>(a) 4Mo 33:4; Ps 136:10}
    ZUE Exod. 13:2 Weihe mir alle Erstgeburt bei den Israeliten, alles was zuerst den Mutterschoss durchbricht, unter den Menschen und unter dem Vieh; mir gehört es. <Ra> { <p>(a) 2Mo 22:29; 34:19}
    ZUE Exod. 13:13 Jede Erstgeburt vom Esel aber sollst du mit einem Lamm auslösen; willst du sie jedoch nicht auslösen, so brich ihr das Genick. Auch alle Erstgeburt von Menschen unter deinen Söhnen sollst du auslösen.
    ZUE Exod. 13:15 Denn als der Pharao sich hartnäckig weigerte, uns ziehen zu lassen, da tötete der Herr alle Erstgeburt in Ägypten, die Erstgeburt der Menschen wie die Erstgeburt des Viehs; darum opfere ich dem Herrn alles, was zuerst den Mutterschoss durchbricht, soweit es männlich ist, alle Erstgeburt aber unter meinen Söhnen löse ich aus.
    ZUE Exod. 21:12 Wer einen Menschen schlägt, sodass er stirbt, der soll getötet werden. <Ra> { <p>(a) 2Mo 20:13}
    ZUE Exod. 21:16 Wer einen Menschen raubt - ob er ihn nun verkaufe, oder ob man ihn noch bei ihm finde -, der soll getötet werden. <Ra> { <p>(a) 5Mo 24:7}
    ZUE Lev. 5:3 oder wenn jemand etwas Unreines an einem Menschen berührt - irgend etwas, wodurch ein Mensch unrein werden kann -, ohne dass er sich dessen bewusst wird, er wird es aber nachher inne und gerät so in Schuld -
    ZUE Lev. 5:4 oder wenn jemand unbedacht schwört, irgend etwas Böses oder Gutes tun zu wollen, wie etwa einem Menschen unbedacht ein Schwur entfahren kann, ohne dass er sich dessen bewusst wird, er wird es aber nachher inne und gerät so in Schuld -
    ZUE Lev. 7:21 Und wer etwas Unreines berührt, es sei nun eine Unreinheit an einem Menschen oder ein unreines Haustier oder irgendein unreines Kriechtier, und doch von dem Fleisch des für den Herrn bestimmten Heilsopfers isst, dessen Seele soll aus seinen Volksgenossen ausgerottet werden.
    ZUE Lev. 20:3 Und ich werde mein Angesicht wider einen solchen Menschen wenden und ihn aus seinem Volk ausrotten, weil er dem Moloch eines seiner Kinder hingegeben hat, mein Heiligtum zu verunreinigen und meinen heiligen Namen zu entweihen.
    ZUE Lev. 20:4 Und wenn das Volk des Landes es einem solchen Menschen nachsieht, dass er eines seiner Kinder dem Moloch hingibt, indem es ihn nicht tötet,
    ZUE Lev. 20:5 so werde ich selbst mein Angesicht wider einen solchen Menschen und wider sein Geschlecht wenden und werde ihn und alle, die sich mit ihm dem Moloch hingeben, aus ihrem Volk ausrotten.
    ZUE Lev. 22:5 oder wer irgendein Kriechtier berührt, durch das er unrein wird, oder einen Menschen, durch den er unrein wird infolge irgendwelcher Unreinheit, die an ihm haftet -
    ZUE Lev. 24:17 Wenn jemand irgendeinen Menschen erschlägt, soll er getötet werden; <Ra> { <p>(a) 2Mo 20:13; 21:12}
    ZUE Lev. 24:21 Wer ein Stück Vieh erschlägt, der soll es ersetzen; wer aber einen Menschen erschlägt, der soll getötet werden.
    ZUE Lev. 27:2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn jemand dem Herrn durch besonderes Gelübde Menschen weiht auf Grund deiner Schätzung,
    ZUE Lev. 27:28 Gebanntes jedoch, das jemand dem Herrn durch einen Bannfluch weiht von allem, was ihm gehört, es seien Menschen, Haustiere oder Äcker seines Erbgutes, darf unter keinen Umständen verkauft oder gelöst werden; alles Gebannte ist hochheilig und gehört dem Herrn.
    ZUE Num. 3:13 Denn mein ist alle Erstgeburt; an dem Tage, da ich alle Erstgeburten im Lande Ägypten schlug, habe ich mir alle Erstgeburten in Israel geweiht, von den Menschen sowohl als vom Vieh; mir sollen sie gehören, mir, dem Herrn. <Ra> { <p>(a) 2Mo 13:2}
    ZUE Num. 5:6 Sage den Israeliten: Wenn ein Mann oder ein Weib irgendeine Sünde begeht, wie die Menschen sie begehen, indem sie eine Untreue wider den Herrn verüben, und ein solcher Mensch lädt damit Schuld auf sich, <Ra> { <p>(a) 3Mo 6:2}
    ZUE Num. 8:17 Denn mein ist alle Erstgeburt unter den Israeliten, von den Menschen sowohl als vom Vieh; an dem Tage, da ich alle Erstgeburt im Lande Ägypten schlug, habe ich sie mir geweiht. <Ra> { <p>(a) 2Mo 13:2}
    ZUE Num. 16:26 Und er redete mit der Gemeinde und sprach: Weicht doch von den Zelten dieser gottlosen Menschen und rührt nichts an, was ihnen gehört, damit ihr nicht hingerafft werdet um ihrer Sünden willen.
    ZUE Num. 16:29 wenn diese sterben, wie alle Menschen sterben, und sie nur trifft, was alle Menschen trifft, so hat nicht der Herr mich gesandt;
    ZUE Num. 16:32 und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Familien und allen Menschen, die zu Korah gehörten, und all ihrer Habe. <Ra> { <p>(a) 4Mo 26:10; 5Mo 11:6}
    ZUE Num. 16:49 14 700 Menschen waren an der Plage gestorben, ausser denen, die um Korahs willen umgekommen waren.
    ZUE Num. 18:15 Alle Erstgeburt von allem Fleisch, die sie dem Herrn darbringen, es sei ein Mensch oder ein Tier, soll dir zufallen; nur musst du die Erstgeburt von Menschen lösen lassen, und auch die Erstgeburt eines unreinen Tieres musst du lösen lassen.
    ZUE Num. 19:11 Wer einen Toten, den Leichnam irgendeines Menschen, berührt, der wird für sieben Tage unrein.
    ZUE Num. 19:18 Dann soll ein reiner Mann ein Ysopbüschel nehmen, es in das Wasser tauchen und das Zelt und alle Gefässe und alle Menschen, die darin sind, damit besprengen, ebenso auch den, der das Gerippe oder den Erschlagenen oder den Gestorbenen oder das Grab berührt hat. <Ra> { <p>(a) Ps 51:9}
    ZUE Num. 31:11 Und sie nahmen den ganzen Raub und die ganze Beute an Menschen und Vieh
    ZUE Num. 31:19 Und ihr selbst sollt euch sieben Tage lang ausserhalb des Lagers lagern; ihr alle, die ihr einen Menschen getötet oder die Erschlagenen berührt habt, sollt euch am dritten und am siebenten Tage entsündigen, ihr selbst und eure Gefangenen. <Ra> { <p>(a) 4Mo 19:11-19}
    ZUE Num. 31:26 Stelle mit Eleasar, dem Priester, und den Familienhäuptern der Gemeinde fest, wieviel an Menschen und Vieh insgesamt erbeutet worden ist,
    ZUE Num. 31:28 Und du sollst von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für den Herrn erheben: je eins von fünfhundert, von den Menschen sowohl als von den Rindern, Eseln und Schafen.
    ZUE Num. 31:30 Von der Hälfte der (andern) Israeliten aber sollst du je eins von fünfzig nehmen, von den Menschen sowohl als von den Rindern, Eseln und Schafen, von allem Vieh, und sollst es den Leviten geben, die den Dienst an der Wohnung des Herrn versehen.
    ZUE Num. 31:35 An Menschen aber - Mädchen, denen noch kein Mann beigewohnt hatte - waren es insgesamt 32 000 Seelen.
    ZUE Num. 31:40 endlich 16 000 Menschen, wovon 32 Seelen als Abgabe für den Herrn.
    ZUE Num. 31:46 und 16 000 Menschen -,
    ZUE Num. 31:47 von der den Israeliten zukommenden Hälfte nahm Mose je eins von fünfzig, von den Menschen sowohl als von den Tieren, und gab es, wie der Herr dem Mose geboten hatte, den Leviten, die den Dienst an der Wohnung des Herrn versahen.
    ZUE Num. 35:30 Wenn jemand einen Menschen erschlagen hat, so soll man den Mörder auf Grund von Zeugenaussagen töten; aber die Aussage eines einzelnen Zeugen soll nicht hinreichen, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen. <Ra> { <p>(a) 5Mo 19:15}
    ZUE Deut. 4:32 Denn frage doch nach den frühern Tagen, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott Menschen auf der Erde schuf, und von einem Ende des Himmels bis zum andern, ob je solch grosse Dinge geschehen oder je dergleichen ist gehört worden,
    ZUE Deut. 5:24 und sprachet: "Siehe, der Herr, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und seine Grösse sehen lassen, und wir haben seine Stimme aus dem Feuer heraus gehört. Heute haben wir gesehen, dass Gott mit den Menschen reden kann, ohne dass sie sterben müssen.
    ZUE Deut. 13:13 seien Leute, nichtswürdige Menschen, aus deiner Mitte hervorgetreten und hätten die Bewohner ihrer Stadt verführt, indem sie sagten: "Lasst uns hingehen und andern Göttern dienen, die ihr nicht kennt",
    ZUE Deut. 20:19 Wenn du lange Zeit vor einer Stadt liegst, indem du wider sie Krieg führst, um sie einzunehmen, so sollst du ihre Bäume nicht verderben, indem du die Axt wider sie schwingst; du magst davon essen, sie selber aber sollst du nicht umhauen. Sind denn die Bäume des Feldes Menschen, dass du sie belagern müsstest?
    ZUE Deut. 27:25 Verflucht ist, wer sich bestechen lässt, einen unschuldigen Menschen zu töten. Und alles Volk soll sprechen: So sei es! <Ra> { <p>(a) 2Mo 23:8}
    ZUE Deut. 32:26 Ich hätte gesagt: "Ich will sie zerstreuen,/ ihr Gedächtnis tilgen unter den Menschen",/
    ZUE Jos. 11:14 Und alle Beute dieser Städte und das Vieh nahm Israel für sich; nur die Menschen alle schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes bis zur Vernichtung; nichts Lebendes liessen sie übrig. <Ra> { <p>(a) Jos 8:2; 5Mo 3:6 7}
    ZUE Jdg. 9:4 Und sie gaben ihm siebzig Lot Silber aus dem Tempel des Bundesbaals, und Abimelech dingte damit lose, freche Menschen, die sein Gefolge wurden. <Ra> { <p>(a) Ri 8:33}
    ZUE Jdg. 9:9 Aber der Ölbaum antwortete ihnen:/ Soll ich meine Fettigkeit lassen,/ mit der man Götter und Menschen ehrt,/ und hingehen, über den Bäumen zu schweben?/
    ZUE Jdg. 9:13 Aber der Weinstock antwortete ihnen:/ Soll ich meinen Wein lassen,/ der Götter und Menschen fröhlich macht,/ und hingehen, über den Bäumen zu schweben?/
    ZUE Jdg. 9:36 Als Goal die Leute sah, sprach er zu Sebul: Sieh, da kommen Leute von den Höhen des Gebirges herab. Sebul aber sprach zu ihm: Du siehst den Schatten der Berge für Menschen an.
    ZUE Jdg. 16:17 offenbarte ihr sein ganzes Herz und sprach zu ihr: Es ist noch kein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Gottgeweihter von Mutterschoss an. Wenn ich geschoren werde, so weicht meine Kraft von mir, und ich werde schwach und allen andern Menschen gleich. <Ra> { <p>(a) Ri 13:5; 4Mo 6:5}
    ZUE Jdg. 19:22 Während sie sich's so wohlsein liessen, siehe, da umringten die Leute der Stadt, ruchlose Menschen, das Haus, polterten an die Türe und sprachen zu dem alten Manne, dem Besitzer des Hauses: Gib den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihm beiwohnen! <Ra> { <p>(a) 1Mo 19:4 5}
    ZUE Jdg. 20:13 So gebt nun die Männer, die ruchlosen Menschen von Gibea, heraus, dass wir sie töten und den Frevel aus Israel wegschaffen. Aber die Benjaminiten wollten nicht auf ihre Brüder, die Israeliten, hören,
    ZUE Jdg. 20:48 Und die Männer Israels kehrten zu den Benjaminiten zurück und schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes, Menschen sowohl als Vieh, überhaupt alles, was sich vorfand; auch verbrannten sie alle Städte, die sich vorfanden.
    ZUE 1 Sam. 2:26 Der Knabe Samuel aber nahm immer mehr zu an Alter und Gunst bei dem Herrn und den Menschen. <Ra> { <p>(a) Lu 2:52}
    ZUE 1 Sam. 2:33 Nur einen will ich dir nicht wegtilgen von meinem Altar, sodass deine Augen verschmachten müssten und deine Seele sich abhärmen; aber aller Nachwuchs deines Hauses soll sterben durch das Schwert von Menschen. <Ra> { <p>(a) 1Sa 22:18 20}
    ZUE 1 Sam. 10:6 Alsdann wird der Geist des Herrn über dich kommen, und du wirst mit ihnen in Verzückung geraten und wirst dich in einen andern Menschen verwandeln.
    ZUE 1 Sam. 25:25 Mein Herr möge sich doch nicht um diesen nichtswürdigen Menschen, den Nabal, kümmern! Denn wie er heisst, so ist er: Nabal <N1> heisst er, und voll Torheit ist er. Ich aber, deine Magd, habe die Leute, die mein Herr gesandt hat, nicht gesehen. { <p> d.i. Tor.}
    ZUE 1 Sam. 26:19 So höre doch nun mein Herr und König die Worte seines Knechtes: Hat der Herr dich wider mich gereizt, so mag er Opfer riechen; wenn aber Menschen, so seien sie verflucht vor dem Herrn, weil sie mich heute verstossen, dass ich am Eigentum des Herrn nicht teilhaben soll, indem sie sprechen: "Geh, diene andern Göttern!"
    ZUE 2 Sam. 4:11 Wieviel mehr, wenn ruchlose Menschen einen rechtschaffenen Mann im eigenen Hause auf seinem Lager ermordet haben - sollte ich da nicht sein Blut von euch fordern und euch von der Erde vertilgen?
    ZUE 2 Sam. 7:19 Und auch das war dir noch nicht genug, o Gott mein Herr; du hast sogar dem Hause deines Knechtes auf ferne Zukunft hin Verheissungen gegeben und hast mich viele Geschlechter von Menschen schauen lassen, o Gott mein Herr!
    ZUE 2 Sam. 23:3 Gesprochen hat der Gott Jakobs,/ zu mir geredet der Fels Israels:/ Wer gerecht herrscht über die Menschen,/ wer herrscht in der Furcht Gottes,/
    ZUE 2 Sam. 24:14 David sprach zu Gad: mir ist sehr bange - aber wir wollen lieber in die Hand des Herrn fallen; denn seine Barmherzigkeit ist gross! In die Hand der Menschen aber möchte ich nicht fallen.
    ZUE 1 Ki. 5:11 Er war weiser als alle Menschen, weiser als Ethan, der Esrahite, und Heman, Chalchol und Darda, die Söhne Mahols, und er war berühmt bei allen Völkern ringsumher. <Ra> { <p>(a) 1Ch 2:6}
    ZUE 1 Ki. 21:10 Und setzt zwei nichtswürdige Menschen ihm gegenüber; die sollen wider ihn zeugen und sagen: "Du hast Gott und dem König geflucht." Dann führt ihn hinaus und steinigt ihn zu Tode. <Ra> { <p>(a) 4Mo 35:30; 5Mo 19:15}
    ZUE 1 Ki. 21:13 Da kamen die zwei nichtswürdigen Menschen, setzten sich ihm gegenüber und legten vor den Leuten wider Naboth Zeugnis ab, indem sie sprachen: Naboth hat Gott und dem König geflucht. Da führten sie ihn vor die Stadt hinaus und steinigten ihn zu Tode. <Ra> { <p>(a) 3Mo 24:14}
    ZUE 2 Ki. 5:7 Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und sprach: Bin ich denn ein Gott, der töten und lebendig machen kann, dass dieser mir entbietet, ich solle einen Menschen von seinem Aussatz befreien? Da erkennt ihr nun und seht, wie er Händel mit mir sucht! <Ra> { <p>(a) 5Mo 32:39; 1Sa 2:6}
    ZUE 2 Ki. 7:10 Und als sie hinkamen, riefen sie die Torhüter der Stadt an und meldeten ihnen: Wir sind zum Lager der Syrer gekommen, aber es war kein Mann zu sehen und nichts von einem Menschen zu hören, nur die Pferde und Esel angebunden, und ihre Zelte, wie sie lagen und standen.
    ZUE 1 Chr. 5:21 Und sie führten ihr Vieh hinweg, 50 000 Kamele, 250 000 Schafe und zweitausend Esel, dazu 100 000 Menschen.
    ZUE 1 Chr. 17:17 Und das war dir noch nicht genug, o Gott, sondern du hast dem Hause deines Knechtes auf ferne Zukunft hin Verheissungen gegeben und hast mich viele Geschlechter von Menschen schauen lassen, der du mich hoch erhoben hast, o Herr, mein Gott.
    ZUE 1 Chr. 21:13 David sprach zu Gad: Mir ist sehr bange - aber ich will lieber in die Hand des Herrn fallen, denn seine Barmherzigkeit ist sehr gross; in die Hand der Menschen aber möchte ich nicht fallen.
    ZUE 1 Chr. 29:1 Und König David sprach zu der ganzen Volksgemeinde: Mein Sohn Salomo, den Gott erwählt hat, ist noch jung und zart; das Werk aber ist gross, denn nicht für einen Menschen ist dieser Palast bestimmt, sondern für Gott, den Herrn.
    ZUE 2 Chr. 6:18 Aber sollte Gott denn wirklich bei den Menschen auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel mögen dich nicht fassen, wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe.
    ZUE 2 Chr. 13:7 und leichtfertige, nichtswürdige Menschen haben sich um ihn geschart und sich dreist gebärdet wider Rehabeam, den Sohn Salomos; Rehabeam war eben noch jung und verzagt und konnte sich ihnen gegenüber nicht behaupten.
    ZUE 2 Chr. 19:6 und gebot den Richtern: Sehet zu, was ihr tut; denn nicht im Namen von Menschen, sondern im Namen des Herrn habt ihr zu richten, und er ist bei euch, wenn ihr Recht sprecht. <Ra> { <p>(a) 5Mo 1:17}
    ZUE Neh. 2:12 machte ich mich des Nachts auf in Begleitung weniger Männer, sagte aber keinem Menschen, was mir mein Gott ins Herz gegeben, für Jerusalem zu tun. Auch hatte ich kein Tier bei mir ausser dem, auf welchem ich ritt.
    ZUE Job 4:13 in Gedanken, die aus Nachtgesichten kommen,/ wenn auf Menschen Tiefschlaf fällt -/
    ZUE Job 5:17 Wohl dem Menschen, den Gott zurechtweist!/ So verwirf nicht die Zucht des Allmächtigen!/ <Ra> { <p>(a) Spr 3:11; Jak 1:12}
    ZUE Job 7:1 Ist nicht ein Kriegsdienst des Menschen Los auf Erden?/ sind nicht wie Söldners Tage seine Tage?/
    ZUE Job 10:4 Hast du denn Fleisches Augen,/ oder siehest du etwa, wie Menschen sehen?/
    ZUE Job 10:5 Sind wie Tage der Menschen deine Tage,/ sind deine Jahre wie die eines Mannes;/
    ZUE Job 11:12 Auch ein Hohlkopf kann noch Verstand annehmen/ und ein junger Wildesel noch zum Menschen werden./
    ZUE Job 12:10 in dessen Hand alles Lebenden Seele/ und der Odem aller Menschen ist./
    ZUE Job 13:9 Stünde es wohl gut, wenn er euch erforschte?/ Oder wollt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht?/
    ZUE Job 14:19 Steine werden vom Wasser zerrieben,/ es schwemmt der Wolkenbruch das Erdreich weg:/ so machst du die Hoffnung des Menschen zunichte./
    ZUE Job 15:7 Bist du als Erster der Menschen geboren/ und vor den Hügeln erschaffen?/
    ZUE Job 16:21 dass er Recht schaffe dem Manne gegen Gott,/ dem Menschen gegen seinen Freund!/
    ZUE Job 20:4 Weisst du es nicht von uralters her,/ seit Menschen gesetzt sind auf die Erde,/
    ZUE Job 21:4 Gilt denn Menschen meine Klage?/ Und warum sollte ich nicht ungeduldig sein?/
    ZUE Job 28:4 Einen Schacht gräbt man fern von den Wohnstätten./ Fern vom Fusse droben, vergessen,/ fern von den Menschen hangen, schweben sie./
    ZUE Job 28:28 Und er sprach zum Menschen: Siehe,/ die Furcht des Herrn, das ist Weisheit,/ und Böses meiden, das ist Erkenntnis. <Ra> { <p>(a) Ps 111:10; Spr 1:7; 9:10; Pre 12:13}
    ZUE Job 31:33 Wenn ich vor Menschen meine Sünden verdeckte,/ meine Schuld verbarg in meinem Busen,/
    ZUE Job 32:8 Aber der Geist erleuchtet die Menschen,/ und der Hauch des Allmächtigen macht sie verständig./ <Ra> { <p>(a) Spr 2:6}
    ZUE Job 33:15 Im Traum, im Nachtgesichte,/ wenn auf Menschen Tiefschlaf fällt,/ im Schlummer auf dem Lager,/
    ZUE Job 33:16 da öffnet er das Ohr der Menschen/ und erschreckt sie durch seine Verwarnung,/ <Ra> { <p>(a) Hio 36:10}
    ZUE Job 33:17 den Menschen abzubringen vom Unrecht/ und den Hochmut aus dem Manne zu tilgen,/
    ZUE Job 33:23 Ist dann ein Engel für ihn da,/ ein Mittler, einer aus den Tausend,/ und der erklärt dem Menschen seine Züchtigung,/
    ZUE Job 33:26 Er betet zu Gott, und der ist ihm gnädig,/ lässt ihn sein Angesicht mit Jauchzen schauen/ und gibt dem Menschen die Unschuld wieder./
    ZUE Job 33:29 Siehe, dies alles tut Gott/ zweimal und dreimal mit dem Menschen:/
    ZUE Job 34:9 Denn er sagt: "Dem Menschen nützt es nichts,/ wenn er Gott gefällig lebt."/ <Ra> { <p>(a) Hio 9:22}
    ZUE Job 34:11 Nein, er vergilt dem Menschen nach seinem Tun,/ nach seinem Wandel lässt er's jedem ergehen./ <Ra> { <p>(a) Ps 62:13; Jer 32:19; Mt 16:27; Rö 2:6}
    ZUE Job 34:21 Denn seine Augen schauen auf die Wege des Menschen,/ und alle seine Schritte sieht er./ <Ra> { <p>(a) Hio 23:10; 31:4; Ps 139}
    ZUE Job 34:23 denn nicht ist dem Menschen Tag und Stunde angesagt,/ da er vor Gott treten muss zum Gericht./
    ZUE Job 34:29 Doch hält er sich ruhig, wer will verdammen?/ verhüllt er sein Angesicht, wer will ihn schauen?/ Über Volk und Menschen aber wacht er,/
    ZUE Job 36:25 Alle Menschen sehen's mit Lust,/ der Sterbliche, der es von ferne schaut./
    ZUE Job 36:28 von dem die Wolken triefen,/ auf viele Menschen niederrieseln./
    ZUE Job 37:7 Alle Menschen schliesst er ein,/ dass alle Sterblichen sein Tun erkennen./
    ZUE Job 37:24 Darum sollen ihn die Menschen fürchten;/ alle, die sich weise dünken, sieht er nicht an.
    ZUE Ps. 8:5 Was ist doch der Mensch, dass du seiner gedenkst?/ und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?/ <Ra> { <p>(a) Ps 144:3}
    ZUE Ps. 9:21 Lege, o Herr, einen Schrecken auf sie;/ es sollen die Heiden erkennen, dass sie Menschen sind./
    ZUE Ps. 26:4 Ich sass nie bei falschen Menschen,/ und bei Heuchlern trat ich nicht ein./ <Ra> { <p>(a) Ps 1:1}
    ZUE Ps. 31:21 Du schirmst sie im Schirme deines Angesichts/ vor dem Toben der Menschen;/ du birgst sie in einer Hütte/ vor dem Gezänk der Zungen./ <Ra> { <p>(a) Ps 27:5}
    ZUE Ps. 36:7 Deine Gerechtigkeit ist wie die ewigen Berge,/ deine Gerichte wie die grosse Flut./ Den Menschen und den Tieren hilfst du, Herr!/
    ZUE Ps. 39:12 Mit Strafen züchtigst du den Menschen um der Schuld willen/ und lässest seine Anmut zergehen wie die Motte;/ ein Hauch nur ist alles, was Mensch heisst./
    ZUE Ps. 43:1 Schaffe mir Recht, o Gott, und führe meine Sache/ wider liebloses Volk,/ errette mich vor falschen und bösen Menschen!/ <Ra> { <p>(a) Ps 26:1}
    ZUE Ps. 56:2 Erbarme dich meiner, o Gott,/ denn Menschen schnauben wider mich,/ allezeit bedrängen mich Krieger./
    ZUE Ps. 56:5 preise sein Wort./ Auf Gott vertraue ich, fürchte mich nicht;/ was könnten Menschen mir antun?/ <Ra> { <p>(a) Ps 118:6}
    ZUE Ps. 56:12 Auf Gott vertraue ich, fürchte mich nicht;/ was könnten Menschen mir antun?/
    ZUE Ps. 57:5 Mitten unter Löwen muss ich mich lagern,/ unter Flammensprühenden, unter Menschen,/ deren Zähne Spiesse und Pfeile sind/ und deren Zunge ein scharfes Schwert./ <Ra> { <p>(a) Ps 55:22; 64:4}
    ZUE Ps. 64:10 Da fürchten sich alle Menschen/ und verkünden Gottes Tun/ und verstehen sein Walten./
    ZUE Ps. 66:12 du hast Menschen über unser Haupt dahinfahren lassen./ Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen,/ aber du hast uns herausgeführt ins Weite./ <Ra> { <p>(a) Jes 43:2}
    ZUE Ps. 68:19 Du bist emporgestiegen zur Höhe,/ hast Gefangene weggeführt./ Du hast Gaben empfangen unter den Menschen;/ auch die widerstrebten, werden nun wohnen bei Gott, dem Herrn./
    ZUE Ps. 73:5 Von der Mühsal der Sterblichen sind sie frei,/ sie sind nicht geplagt wie andre Menschen./
    ZUE Ps. 78:25 Menschen assen Engelbrot,/ Zehrung sandte er ihnen in Fülle./
    ZUE Ps. 78:60 Er verwarf die Wohnung zu Silo,/ das Zelt, wo er unter den Menschen geweilt./
    ZUE Ps. 82:7 Doch wahrlich, wie Menschen sollt ihr sterben,/ sollt stürzen wie einer der Fürsten."/
    ZUE Ps. 84:13 O Herr der Heerscharen,/ wohl dem Menschen, der dir vertraut!
    ZUE Ps. 86:14 O Gott, freche Menschen sind wider mich aufgestanden,/ eine Rotte Gewalttätiger stellt mir nach dem Leben,/ und sie haben dich nicht vor Augen./ <Ra> { <p>(a) Ps 54:5}
    ZUE Ps. 90:3 Du lässest die Menschen zum Staube zurückkehren,/ sprichst zu ihnen: "Kehret zurück, ihr Menschenkinder!"/ <Ra> { <p>(a) Pre 12:7}
    ZUE Ps. 94:10 Der die Völker erzieht, sollte der nicht strafen,/ er, der die Menschen Erkenntnis lehrt?/
    ZUE Ps. 94:11 Der Herr kennt das Sinnen der Menschen;/ sie sind ja ein Hauch./
    ZUE Ps. 103:15 Des Menschen Tage sind wie das Gras;/ er blüht wie die Blume des Feldes:/ <Ra> { <p>(a) Ps 90:5 6; Hio 14:2; Jes 40:6-8}
    ZUE Ps. 104:14 Du lässest Gras sprossen für die Tiere/ und Gewächse für den Bedarf der Menschen,/ dass Brot aus der Erde hervorgehe/ <Ra> { <p>(a) Ps 147:8}
    ZUE Ps. 104:15 und Wein, der des Menschen Herz erfreue,/ dass sein Antlitz erglänze von Öl/ und Brot das Herz des Menschen stärke./
    ZUE Ps. 116:11 Ich sprach in meiner Bestürzung:/ "Eitel Trug sind die Menschen alle."/
    ZUE Ps. 118:6 Der Herr ist für mich, ich fürchte mich nicht;/ was sollten mir Menschen tun?/ <Ra> { <p>(a) Ps 56:5 12; Rö 8:31}
    ZUE Ps. 118:8 Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen,/ als sich auf Menschen zu verlassen./ <Ra> { <p>(a) Jer 17:5; Ps 146:3}
    ZUE Ps. 119:134 Erlöse mich von der Bedrückung der Menschen,/ damit ich deine Befehle halte./
    ZUE Ps. 124:2 "wäre der Herr nicht für uns gewesen,/ als Menschen wider uns aufstanden:/
    ZUE Ps. 135:8 der die Erstgeburt in Ägypten schlug/ unter Menschen und Tieren;/ <Ra> { <p>(a) 2Mo 12:29}
    ZUE Ps. 140:2 Errette mich, Herr, vor den bösen Menschen,/ vor den Gewalttätigen bewahre mich,/
    ZUE Ps. 141:4 Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen,/ dass ich gottlose Taten beginge/ mit Menschen, die Übles tun;/ von ihren Leckerbissen will ich nicht kosten./
    ZUE Ps. 145:12 dass sie den Menschen deine Machttaten kundtun/ und die hehre Pracht deines Reiches./
    ZUE Ps. 146:3 Verlasset euch nicht auf Fürsten,/ nicht auf den Menschen, bei dem doch keine Hilfe ist./ <Ra> { <p>(a) Ps 118:9}
    ZUE Ps. 147:8 der den Himmel mit Wolken bedeckt,/ der der Erde den Regen schafft,/ der auf den Bergen das Gras lässt spriessen/ und Gewächse für den Bedarf der Menschen;/ <Ra> { <p>(a) Ps 104:14}
    ZUE Prov. 3:4 so wirst du Gunst und Beifall finden/ vor Gott und den Menschen./
    ZUE Prov. 3:13 WOHL dem Menschen, der Weisheit erlangt hat,/ dem Manne, der Einsicht gewinnt;/
    ZUE Prov. 8:34 Wohl dem Menschen, der auf mich hört,/ wohl denen, die meine Wege einhalten,/ an meinem Tore wachen Tag für Tag/ und meine Türpfosten hüten!/
    ZUE Prov. 12:6 Die Reden der Gottlosen bedrohen der Menschen Leben,/ der Mund der Redlichen aber errettet sie./ <Ra> { <p>(a) Spr 1:11}
    ZUE Prov. 14:12 Manch ein Weg dünkt den Menschen der rechte,/ zuletzt aber ist es ein Weg des Todes./ <Ra> { <p>(a) Spr 16:25}
    ZUE Prov. 16:2 Den Menschen dünken alle seine Wege rein,/ aber der Herr prüft die Geister./ <Ra> { <p>(a) Spr 21:2}
    ZUE Prov. 16:7 Wenn eines Menschen Wege dem Herrn gefallen,/ so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm./
    ZUE Prov. 16:9 Des Menschen Herz denkt sich einen Weg aus,/ aber der Herr lenkt seinen Schritt./ <Ra> { <p>(a) Spr 19:21}
    ZUE Prov. 16:25 Manch ein Weg dünkt den Menschen der rechte,/ zuletzt aber ist es ein Weg des Todes./ <Ra> { <p>(a) Spr 14:12}
    ZUE Prov. 18:16 Geschenke schaffen dem Menschen Raum/ und bringen ihn vor die Grossen./ <Ra> { <p>(a) Spr 17:8}
    ZUE Prov. 19:3 Den Menschen führt seine eigne Torheit irre,/ und dann zürnt er im Herzen über den Herrn./
    ZUE Prov. 19:11 In der Langmut zeigt sich die Einsicht des Menschen,/ und Unbill zu übersehen, ist sein Ruhm./
    ZUE Prov. 19:22 Ein Gewinn für den Menschen ist seine Güte,/ und ein Armer ist besser als ein Lügner./
    ZUE Prov. 20:5 Ein tiefes Wasser ist das Vorhaben im Herzen des Menschen;/ ein kluger Mann aber weiss es zu schöpfen./
    ZUE Prov. 20:17 Süss schmeckt dem Menschen erschlichenes Brot;/ hinterher aber hat er den Mund voll Kies./ <Ra> { <p>(a) Spr 9:17}
    ZUE Prov. 20:25 Es ist für den Menschen ein Fallstrick, unbedacht zu geloben/ und erst nach dem Gelübde zu überlegen./ <Ra> { <p>(a) Pre 5:1}
    ZUE Prov. 20:27 Der Odem des Menschen ist eine Leuchte des Herrn;/ sie durchspäht alle Kammern des Leibes./
    ZUE Prov. 21:2 Den Menschen dünkt sein Weg stets recht;/ aber der Herr prüft die Herzen./ <Ra> { <p>(a) Spr 16:2}
    ZUE Prov. 23:28 Ja, wie ein Räuber lauert sie auf/ und vermehrt die Treulosen unter den Menschen.
    ZUE Prov. 24:1 Sei nicht neidisch auf böse Menschen/ und begehre nicht, in ihrer Gesellschaft zu sein!/ <Ra> { <p>(a) Spr 3:31}
    ZUE Prov. 24:9 Ein törichtes Unterfangen ist die Sünde,/ und der Spötter ist den Menschen ein Greuel./
    ZUE Prov. 24:12 Wolltest du sagen: "Wir wussten das nicht!" -/ wird er, der die Herzen prüft, dich nicht durchschauen?/ Er, der auf deine Seele achtet, er weiss es/ und vergilt dem Menschen nach seinem Tun./ <Ra> { <p>(a) Hio 34:11}
    ZUE Prov. 24:24 Wer zum Schuldigen sagt: "Du bist im Recht",/ den verfluchen die Menschen, verwünschen die Leute./
    ZUE Prov. 24:30 Ich ging am Acker des Faulen vorüber/ und am Weinberg des unverständigen Menschen;/
    ZUE Prov. 26:12 Siehst du einen Menschen, der sich selbst weise dünkt -/ ein Tor darf mehr hoffen als er./ <Ra> { <p>(a) Spr 29:20}
    ZUE Prov. 27:19 Wie Angesicht neben Angesicht,/ so sind der Menschen Herzen verschieden./
    ZUE Prov. 27:20 Wie Totenreich und Abgrund unersättlich sind,/ so werden des Menschen Augen nicht satt./ <Ra> { <p>(a) Pre 1:8}
    ZUE Prov. 28:5 Böse Menschen verstehen nicht, was recht ist;/ die aber den Herrn suchen, verstehen alles./
    ZUE Prov. 28:14 Wohl dem Menschen, der allezeit in der Furcht (Gottes) bleibt!/ Wer aber sein Herz verhärtet, gerät ins Unglück./
    ZUE Prov. 29:23 Hochmut bringt den Menschen herunter;/ der Demütige aber kommt zu Ehren./ <Ra> { <p>(a) Spr 16:18; 18:12; Mt 23:12}
    ZUE Eccl. 2:24 Es gibt nichts Besseres für den Menschen,/ als dass er esse und trinke und sich gütlich tue bei seiner Mühsal./ Doch auch das, sah ich, kommt aus der Hand Gottes./ <Ra> { <p>(a) Pre 3:12 13}
    ZUE Eccl. 6:1 Es gibt ein Übel, das ich gesehen unter der Sonne,/ und schwer lastet es auf den Menschen:/
    ZUE Eccl. 6:2 Wenn Gott einem Menschen Reichtum und Schätze und Ehre gibt,/ sodass ihm nichts mangelt, was sein Herz begehrt,/ aber Gott gestattet ihm nicht, es zu geniessen,/ sondern ein Fremder geniesst es -/ das ist nichtig und eine böse Plage./
    ZUE Eccl. 6:7 Alles Mühen des Menschen geschieht für den Mund,/ und doch wird die Begier nicht gestillt./
    ZUE Eccl. 6:10 Was immer geschieht, das ist längst bestimmt,/ feststeht, was aus einem Menschen wird,/ und er kann nicht rechten/ mit dem, der mächtiger ist als er./ <Ra> { <p>(a) Hio 9:2 3}
    ZUE Eccl. 7:1 <N1> Wer kann wissen, was dem Menschen im Leben/ gut ist für die wenigen Tage des nichtigen Daseins,/ die er verbringt wie ein Schatten?/ Denn wer sagt dem Menschen,/ was nach ihm sein wird unter der Sonne? <Ra> { <p> die Lutherbibel hat für 7,1-30 die Zählung 6,12; 7,1-29. <p>(a) Hio 14:1 2; Ps 144:4; Pre 8:7}
    ZUE Eccl. 7:3 Besser, man gehe ins Haus der Trauer/ als in das Haus des Gelages;/ denn dort sieht man das Ende aller Menschen,/ und der Lebende nehme es sich zu Herzen./
    ZUE Eccl. 7:15 Am guten Tage sei guter Dinge,/ und am bösen Tage bedenke:/ Auch diesen hat Gott gemacht wie jenen./ Denn es wird dem Menschen nichts mehr zuteil nach seinem Tode.
    ZUE Eccl. 7:30 Nur habe ich, siehe, das gefunden,/ dass Gott die Menschen recht geschaffen hat;/ sie aber suchen viele Künste.
    ZUE Eccl. 8:1 WER ist wie der Weise,/ und wer versteht die Deutung der Dinge?/ Die Weisheit erleuchtet des Menschen Antlitz,/ und die Härte seines Angesichts wandelt sich./
    ZUE Eccl. 8:15 Darum pries ich die Freude;/ denn es gibt für den Menschen/ nichts Gutes unter der Sonne/ als essen und trinken und fröhlich sein./ Das begleite ihn bei seiner Mühsal/ die ganze Zeit seines Lebens,/ das Gott ihm gegeben unter der Sonne./ <Ra> { <p>(a) Pre 2:24; 3:12; 5:18}
    ZUE Eccl. 8:17 (a) da erkannte ich, dass es dem Menschen unmöglich ist,/ das ganze Tun Gottes zu ergründen,/ alles, was unter der Sonne geschieht,/ (b) Denn wie immer der Mensch sich abmüht, zu suchen, er ergründet es nicht;/ und selbst wenn der Weise es zu verstehen meint,/ er kann es doch nicht ergründen.
    ZUE Eccl. 9:1 JA, all das habe ich mir zu Herzen genommen,/ und all das hat mein Herz gesehen:/ dass die Frommen und Weisen und ihre Werke/ in der Hand Gottes sind./ Weder Liebe noch Hass erkennen die Menschen;/ alles, was vor ihnen liegt, ist nichtig./
    ZUE Eccl. 9:12 Kennt doch der Mensch nicht einmal seine Stunde:/ Wie die Fische, die im bösen Netze sich fangen,/ wie die Vögel, die in der Schlinge stecken,/ so werden die Menschen verstrickt zur Zeit des Unheils,/ wenn es plötzlich sie überfällt. <Ra> { <p>(a) Jer 10:23}
    ZUE Eccl. 12:13 Die Summe des Ganzen höre: Fürchte Gott und halte seine Gebote! denn das ist jedes Menschen Sache. <Ra> { <p>(a) 5Mo 6:2; 10:12}
    ZUE Isa. 2:11 Die Hoffart der Menschen wird gebeugt und der Stolz der Männer gedemütigt, und erhaben ist der Herr allein an jenem Tage.
    ZUE Isa. 2:17 Da wird erniedrigt die Hoffart der Menschen und der Stolz der Männer gedemütigt, und erhaben ist der Herr allein an jenem Tage.
    ZUE Isa. 2:22 Lasset doch fahren den Menschen, in dessen Nase nur ein Hauch ist! Denn wofür ist er zu achten?
    ZUE Isa. 6:11 Da sprach ich: Wie lange, o Herr? Und er antwortete: Bis dass die Städte öde liegen ohne Bewohner und die Häuser ohne Menschen und das Fruchtland nur noch Wüste ist
    ZUE Isa. 6:12 und der Herr die Menschen weit hinwegführt und die Verödung gross wird inmitten des Landes.
    ZUE Isa. 7:13 Darauf sprach er: <N1> Höret doch, ihr vom Hause Davids: Ist es euch nicht genug, Menschen zu ermüden, dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet? { <p> d.h. Jesaja.}
    ZUE Isa. 13:12 Ich will die Menschen seltener machen als Feingold, die Sterblichen seltener als Golderz von Ophir."
    ZUE Isa. 24:6 Darum frisst ein Fluch die Erde und büssen, die darauf wohnen, darum sind glutverzehrt die Bewohner der Erde und wenig Menschen übriggeblieben.
    ZUE Isa. 29:19 Und die Elenden werden aufs neue des Herrn sich freuen und die Ärmsten unter den Menschen über den Heiligen Israels jubeln.
    ZUE Isa. 29:21 die in einer Rechtssache Menschen zur Sünde verleiten und dem, der sie im Tore zurechtweist, Schlingen legen und den, der im Rechte ist, durch Nichtigkeiten verdrängen.
    ZUE Isa. 31:3 Denn die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Rosse sind Fleisch und nicht Geist. Der Herr streckt seine Hand aus: da stürzt der Beschützer und fällt der Beschützte, und zusammen gehen sie alle zugrunde. <Ra> { <p>(a) Sac 4:6}
    ZUE Isa. 31:8 Und Assur wird fallen durch das Schwert, doch nicht eines Mannes, ja fressen wird ihn das Schwert, doch nicht eines Menschen; und er wird vor dem Schwerte sich flüchten, und seine Krieger werden zu Fronknechten.
    ZUE Isa. 33:8 Die Strassen sind öde, der Wandersmann feiert. Er <N1> hat den Bund gebrochen, die Städte verachtet, die Menschen gelten ihm nichts. { <p> d.h. der Verwüster.}
    ZUE Isa. 38:11 Ich sprach: Ich werde den Herrn nicht mehr sehen im Lande der Lebenden, keinen Menschen mehr schauen bei den Bewohnern der Welt.
    ZUE Isa. 44:11 Siehe, alle seine Genossen werden zuschanden, und seine Werkmeister sind ja nur Menschen. Mögen sie alle sich versammeln und auftreten: sie werden erschrecken, zuschanden werden zumal. <Ra> { <p>(a) Jes 42:17; 45:16; Ps 97:7}
    ZUE Isa. 44:13 Der Zimmermann spannt die Richtschnur aus, zeichnet den Umriss mit dem Stifte, führt es aus mit den Schnitzmessern und mit dem Zirkel nach dem Bild eines Mannes, einem stattlichen Menschen gleich, ein Haus zu bewohnen.
    ZUE Isa. 44:15 dass sie dem Menschen als Brennholz diene; und er nimmt davon und wärmt sich. Teils heizt er damit, um Brot zu backen, teils macht er daraus einen Gott und wirft sich nieder, formt es zum Bilde und kniet vor ihm.
    ZUE Isa. 45:12 Ich habe die Erde gemacht und Menschen auf ihr geschaffen, meine Hände haben den Himmel ausgespannt, ich habe all sein Heer bestellt. <Ra> { <p>(a) Jes 44:24}
    ZUE Isa. 51:7 Höret mir zu, die ihr das Recht kennt, du Volk, das meine Weisung im Herzen trägt! Fürchtet euch nicht vor dem Schmähen der Menschen, und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern.
    ZUE Isa. 51:12 Ich, ich bin's, der dich tröstet. Wer bist du, dass du dich fürchtest vor Menschen, die sterben, vor Menschenkindern, die dahingehen werden wie Gras? <Ra> { <p>(a) Jes 40:1 6}
    ZUE Isa. 53:3 Verachtet war er und verlassen von Menschen, ein Mann der Schmerzen und vertraut mit Krankheit, wie einer, vor dem man das Antlitz verhüllt; so verachtet, dass er uns nichts galt.
    ZUE Isa. 56:2 Wohl dem Menschenkind, das also tut, dem Menschen, der daran festhält: der sich hütet, dass er den Sabbat nicht entweihe, und seine Hand bewahrt, dass sie nichts Böses tue. <Ra> { <p>(a) 2Mo 20:8; Jes 58:13 14; Jer 17:21}
    ZUE Isa. 66:3 Wer ein Rind schlachtet (und zugleich) einen Menschen tötet, wer ein Schaf opfert (und zugleich) einen Hund erwürgt, wer Speisopfer darbringt (und zugleich) Schweineblut spendet, wer Weihrauch anzündet (und zugleich) einen Götzen grüsst - wie diese Freude haben an ihren Wegen und ihr Herz an ihren Greueln sich ergötzt,
    ZUE Isa. 66:24 Und sie werden hinausgehen und die Leichen der Menschen anschauen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer wird nicht erlöschen, und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch.
    ZUE Jer. 4:25 Ich schaute hin - siehe, da verschwanden die Menschen, und die Vögel des Himmels, sie alle entflohen!
    ZUE Jer. 5:26 Denn in meinem Volke finden sich Gottlose; Fallen stellen sie auf, um zu verderben, um Menschen zu fangen.
    ZUE Jer. 7:20 Darum spricht der Herr also: Siehe, mein grimmiger Zorn ergiesst sich über diesen Ort, über die Menschen und über die Tiere, über alle Bäume des Feldes und über alle Früchte des Ackers - ein brennender, nie erlöschender Zorn.
    ZUE Jer. 9:22 und es liegen die Leichen der Menschen wie Mist auf dem Felde, wie Halmbüschel hinter dem Schnitter, die keiner sammelt." <Ra> { <p>(a) Jer 7:33}
    ZUE Jer. 10:23 Ich weiss, o Herr, dass es nicht in des Menschen Gewalt steht, seinen Weg zu bestimmen, nicht bei dem Wandersmann, seinen Schritt zu lenken.
    ZUE Jer. 17:5 So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und (das schwache) Fleisch zu seinem Arm macht, während sein Herz von dem Herrn weicht! <Ra> { <p>(a) 2Ch 32:8}
    ZUE Jer. 21:6 Ich will die Bewohner dieser Stadt schlagen, Menschen und Tiere; durch eine grosse Pest sollen sie sterben.
    ZUE Jer. 27:5 Ich bin es, der die Erde gemacht hat, die Menschen und die Tiere auf der Erde durch meine grosse Kraft und meinen ausgereckten Arm, und ich gebe sie dem, der mir gefällt.
    ZUE Jer. 31:27 Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da besäe ich das Haus Israel und das Haus Juda mit Saat von Menschen und Vieh,
    ZUE Jer. 32:20 der du Zeichen und Wunder getan hast im Lande Ägypten, (denkwürdig) bis auf den heutigen Tag, an Israel und an den andern Menschen und dir so einen Namen gemacht hast, wie es heute am Tage ist;
    ZUE Jer. 32:43 Und man wird wieder Äcker kaufen in diesem Lande, von dem ihr sagt: Es ist eine Wüste ohne Menschen und Vieh, dahingegeben in die Hand der Chaldäer.
    ZUE Jer. 33:5 um sie im Kampf mit den Chaldäern zu verwenden und um sie zu füllen mit den Leichen der Menschen, die ich in meinem Zorn und Grimm geschlagen und vor denen ich mein Angesicht verborgen habe wegen all ihrer Ruchlosigkeit:
    ZUE Jer. 33:10 So spricht der Herr: An diesem Orte, von dem ihr sagt: "Er ist verödet, ohne Menschen und ohne Vieh", in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems, die verwüstet sind, ohne Menschen und ohne Vieh, <Ra> { <p>(a) Jer 32:43}
    ZUE Jer. 33:12 So spricht der Herr der Heerscharen: An diesem Orte, der verödet ist, ohne Menschen und ohne Vieh, und in allen seinen Städten wird noch einmal eine Aue für Hirten sein, die ihre Herden lagern lassen.
    ZUE Jer. 36:29 Über Jojakim aber, den König von Juda, sollst du sagen: So spricht der Herr: Du hast diese Rolle verbrannt und gesagt: "Warum hast du darauf geschrieben, der König von Babel werde kommen und dieses Land verwüsten und Menschen und Vieh darin vertilgen?" <Ra> { <p>(a) Jer 25:9 11}
    ZUE Jer. 47:2 So spricht der Herr: Siehe, Wasser steigen an von Norden her und werden zum überflutenden Wildbach, überfluten das Land und was darin ist, die Stadt und die darin wohnen. Da schreien die Menschen, wehklagen alle Bewohner der Erde.
    ZUE Jer. 49:15 Denn siehe, ich mache dich klein unter den Völkern, verachtet unter den Menschen.
    ZUE Jer. 51:14 Der Herr der Heerscharen hat bei sich selbst geschworen: Ich werde dich mit Menschen füllen wie mit Heuschrecken, und sie werden über dich ein Jauchzen anstimmen.
    ZUE Lam. 3:36 dass man den Menschen bedrückt/ in seinem Rechtsstreit, sollte der Herr das nicht sehen?/
    ZUE Ezek. 14:13 Menschensohn, wenn ein Land wider mich sündigt, indem es die Treue bricht, und ich meine Hand wider dasselbe ausrecke und ihm die Stütze des Brotes zerbreche und eine Hungersnot hineinsende und Menschen und Vieh darin ausrotte, <Ra> { <p>(a) Hes 4:16}
    ZUE Ezek. 14:17 Oder wenn ich das Schwert über dieses Land bringe und spreche: "Das Schwert fahre durchs Land!" und ich Menschen und Vieh darin ausrotte,
    ZUE Ezek. 14:19 Oder wenn ich eine Pest loslasse wider dieses Land und blutig meinen Grimm darüber ausschütte und Menschen und Vieh daraus hinwegtilge,
    ZUE Ezek. 14:21 Ja, so spricht Gott der Herr: Und doch, wenn ich meine vier schweren Strafen, Schwert und Hunger und wilde Tiere und Pest, wider Jerusalem loslasse, um Menschen und Vieh darin auszurotten, <Ra> { <p>(a) Hes 5:17; Off 6:8}
    ZUE Ezek. 17:17 Der Pharao wird im Kriege nicht zu ihm stehen mit grosser Streitmacht und mit vielem Volk, wenn man einen Damm aufschüttet und Bollwerke baut, um viele Menschen auszurotten. <Ra> { <p>(a) Hes 4:2}
    ZUE Ezek. 19:3 Sie brachte eins ihrer Jungen empor, das ward ein Leu; der lernte rauben und frass Menschen.
    ZUE Ezek. 19:6 der schritt einher unter den Löwen und ward ein Leu, er lernte rauben und frass Menschen. <Ra> { <p>(a) 2Kön 24:8 9}
    ZUE Ezek. 21:36 Und ich will meinen Grimm über dich ausschütten, das Feuer meines Zornes wider dich anfachen und dich rohen Menschen ausliefern, welche Verderben schmieden.
    ZUE Ezek. 25:13 darum will ich, spricht Gott der Herr, meine Hand wider Edom ausrecken, will Menschen und Tiere darin ausrotten und es zur Einöde machen; von Theman bis Dedan sollen sie durch das Schwert fallen.
    ZUE Ezek. 29:8 darum spricht Gott der Herr also: Siehe, ich lasse das Schwert über dich kommen und tilge Menschen und Vieh aus dir hinweg;
    ZUE Ezek. 29:11 Keines Menschen Fuss soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuss soll es durchstreifen; unbewohnt soll es bleiben vierzig Jahre lang.
    ZUE Ezek. 30:12 Die Nilarme werde ich trockenlegen und das Land in die Gewalt böser Menschen geben; ich werde das Land samt allem, was darin ist, durch die Hand Fremder verwüsten. Ich, der Herr, habe es geredet. <Ra> { <p>(a) Jes 19:5}
    ZUE Ezek. 32:13 Ich tilge alle seine Tiere von den grossen Wassern hinweg: keines Menschen Fuss soll sie mehr trüben, und keines Tieres Huf soll darin umherstampfen.
    ZUE Ezek. 36:10 Ich werde die Menschen zahlreich machen auf euch, das ganze Haus Israel insgesamt; die Städte sollen wieder bewohnt sein und die Trümmer aufgebaut werden.
    ZUE Ezek. 36:11 Menschen und Vieh werde ich zahlreich machen auf euch, und sie werden sich mehren und fruchtbar sein; und ich werde euch wieder bewohnt sein lassen, wie ihr es vordem waret, und werde euch mehr Gutes tun als in der ersten Zeit, und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin.
    ZUE Ezek. 36:12 Und ich werde Menschen auf euch wandeln lassen, mein Volk Israel; die werden euch in Besitz nehmen, und ihr werdet ihr Eigentum sein und werdet sie nicht mehr ihrer Kinder berauben.
    ZUE Ezek. 36:14 darum sollst du fortan nicht mehr Menschen fressen und dein Volk nicht mehr seiner Kinder berauben, spricht Gott der Herr.
    ZUE Ezek. 36:37 So spricht Gott der Herr: Ich werde mich vom Hause Israel erbitten lassen, für sie auch das noch zu tun: ich werde sie so zahlreich machen an Menschen wie eine Schafherde.
    ZUE Ezek. 38:20 Da werden vor mir erbeben die Fische im Meer und die Vögel des Himmels, die Tiere des Feldes und alles, was auf dem Erdboden kriecht, auch alle Menschen, die auf der Erde sind; die Berge werden zusammenbrechen, die Felswände werden einstürzen und jede Mauer zu Boden sinken.
    ZUE Ezek. 44:25 Zur Leiche eines Menschen dürfen sie nicht hineingehen, weil sie unrein würden; nur an (der Leiche von) Vater oder Mutter, Sohn oder Tochter, Bruder oder Schwester, sofern diese unverheiratet geblieben ist, dürfen sie sich verunreinigen. <Ra> { <p>(a) 3Mo 21:1; 4Mo 19:11}
    ZUE Dan. 2:38 in dessen Hand er Menschen, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels gegeben, wo immer sie auch wohnen, und den er über sie alle zum Herrscher gemacht hat - du bist das goldene Haupt. <Ra> { <p>(a) Jer 27:6; 28:14}
    ZUE Dan. 4:14 Auf dem Ratschluss der Wächter beruht der Erlass, durch Spruch der Heiligen ist die Sache beschlossen, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen, dass er es gibt, wem er will, und auch den Niedrigsten der Menschen darüber setzen kann.
    ZUE Dan. 4:22 man wird dich aus der Gesellschaft der Menschen ausstossen, bei den Tieren des Feldes wird dein Aufenthalt sein, und von Gras wirst du dich nähren wie das Vieh; vom Tau des Himmels wirst du benetzt werden, und sieben Zeiten werden über dich dahingehen, bis du erkennst, dass der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und dass er es gibt, wem er will.
    ZUE Dan. 4:29 Man wird dich aus der Gesellschaft der Menschen ausstossen, bei den Tieren des Feldes wird dein Aufenthalt sein, von Gras wirst du dich nähren wie das Vieh, und sieben Zeiten werden über dich dahingehen, bis du erkennst, dass der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und dass er es gibt, wem er will."
    ZUE Dan. 4:30 Zur selben Stunde ward das Wort an Nebukadnezar erfüllt: er wurde aus der Gesellschaft der Menschen ausgestossen, nährte sich von Gras wie das Vieh, und sein Leib ward benetzt vom Tau des Himmels, bis sein Haar so lang war wie Adlerfedern und seine Nägel wie Vogelkrallen.
    ZUE Dan. 5:21 Er wurde aus der Gesellschaft der Menschen ausgestossen, sein Sinn wurde dem eines Tieres gleich, und er hatte seinen Aufenthalt bei den Wildeseln; er nährte sich von Gras wie das Vieh, und sein Leib ward benetzt vom Tau des Himmels, bis er erkannte, dass der höchste Gott Gewalt hat über das Königtum der Menschen und dass er darüber setzen kann, wen er will. <Ra> { <p>(a) Da 4:22}
    ZUE Dan. 6:7 Alle Oberbeamten des Reichs, die Vorsteher und Satrapen, die Staatsräte und Statthalter sind miteinander schlüssig geworden, dass der König ein Gesetz erlassen und ein Verbot aufstellen möge, wonach ein jeder, der innert dreissig Tagen von irgendeinem Gott oder Menschen etwas erbittet ausser von dir, o König, in die Löwengrube geworfen werden soll.
    ZUE Dan. 6:12 Darnach traten sie vor den König und sprachen: O König, hast du nicht ein Verbot erlassen, wonach ein jeder, der innert dreissig Tagen von irgendeinem Gott oder Menschen etwas erbittet ausser von dir, o König, in die Löwengrube geworfen werden soll? Der König antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem unwiderruflichen Gesetz der Meder und Perser.
    ZUE Hos. 13:2 Und nun fahren sie fort zu sündigen: sie machen sich Gussbilder aus ihrem Silber, Götzen nach ihrem Bilde; Machwerk von Schmieden ist alles. Ihnen, sagen sie, bringt Opfer dar! Menschen sollen Kälber küssen! <Ra> { <p>(a) Hos 2:8}
    ZUE Amos 4:13 Denn siehe, der die Berge gebildet und den Wind geschaffen, der dem Menschen kundtut, was sein Sinnen ist, der die Morgenröte und das Dunkel macht, der über die Höhen der Erde schreitet - Herr, Gott der Heerscharen, ist sein Name!
    ZUE Amos 6:9 Und wenn zehn Menschen übrigbleiben in einem Hause - sie müssen sterben.
    ZUE Jon. 3:7 Dann liess er ausrufen und verkünden in Ninive: "Auf Befehl des Königs und seiner Grossen: Menschen und Vieh, Rinder und Schafe, sollen nichts geniessen, sie sollen nicht weiden noch Wasser trinken.
    ZUE Jon. 3:8 Sie sollen sich in Trauer hüllen, Menschen und Vieh, und mit Macht zu Gott rufen und sollen sich ein jeder bekehren von seinem bösen Wandel und von dem Frevel, der an seinen Händen ist.
    ZUE Jon. 4:11 Und mich sollte der grossen Stadt Ninive nicht jammern, in der über 120 000 Menschen sind, die zwischen rechts und links noch nicht unterscheiden können, dazu die Menge Vieh?
    ZUE Mic. 2:12 Sammeln will ich ganz Jakob, zusammenbringen den Rest Israels; ich will sie vereinigen wie Schafe im Pferch, wie eine Herde auf der Trift, eine tosende Menge von Menschen. <Ra> { <p>(a) Jer 31:10; Hes 36:37}
    ZUE Mic. 5:7 Dann wird der Rest Jakobs unter den Nationen, inmitten der Völkermenge, wie Tau von dem Herrn sein, wie Regen auf dem Gras, der nicht auf Menschen wartet, noch harrt auf Menschenkinder.
    ZUE Mic. 7:2 Verschwunden sind die Frommen im Lande, kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Sie lauern alle auf Blut und stellen einer dem andern das Netz. <Ra> { <p>(a) Ps 12:2; Jes 57:1}
    ZUE Mic. 7:6 Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter erhebt sich wider die Mutter, die Sohnsfrau wider die Schwieger; des Menschen Feinde sind die eignen Hausgenossen. <Ra> { <p>(a) Mt 10:35 36}
    ZUE Hab. 1:14 wenn er den Menschen tut wie den Fischen im Meer, wie dem Gewürm, das keinen Herrscher hat?
    ZUE Hab. 2:8 Weil du viele Völker ausgeraubt hast, werden die übrigen Völker alle dich ausrauben um der Blutschuld an den Menschen willen und wegen der Gewalttat an der Erde, an der Stadt und allen, die darin wohnen. <Ra> { <p>(a) Jes 33:1}
    ZUE Hab. 2:17 Denn der Frevel am Libanon wird auf dir lasten, und die Vernichtung der Tiere wird dich erdrücken um der Blutschuld an den Menschen willen und wegen der Gewalttat an der Erde, an der Stadt und allen, die darin wohnen. <Ra> { <p>(a) Jes 14:8; 37:24}
    ZUE Zeph. 1:3 Wegraffen will ich Menschen und Vieh, wegraffen die Vögel des Himmels und die Fische im Meer. Zu Falle will ich bringen die Gottlosen, ausrotten die Menschen vom Angesichte der Erde, spricht der Herr. <Ra> { <p>(a) Hos 4:3}
    ZUE Zeph. 1:12 Zu jener Zeit will ich Jerusalem absuchen mit der Leuchte und heimsuchen die Menschen, die auf ihren Hefen erstarrt sind, die da sprechen in ihrem Herzen: "Der Herr tut weder Gutes noch Böses." <Ra> { <p>(a) Jer 5:1; 6:9}
    ZUE Zeph. 1:17 Da will ich die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen wie die Blinden, weil sie wider den Herrn gesündigt haben. Ihr Blut soll ausgeschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch wie Kot.
    ZUE Hag. 1:11 und ich rief eine Dürre über das Land und über die Berge, über das Korn und den Wein und das Öl, über alles, was der Boden hervorbringt, über die Menschen und über das Vieh und über alles, was die Hände erarbeiten.
    ZUE Zech. 2:4 Und er sprach zu diesem: Lauf und sage dem Jüngling dort: Offenes Gelände soll Jerusalem bleiben ob der Menge der Menschen und Tiere darin, <Ra> { <p>(a) Hes 38:11}
    ZUE Zech. 8:10 Denn vor dieser Zeit kam weder Mensch noch Vieh zu seinem Unterhalt, und wer aus und ein ging, war nicht sicher vor dem Feind, und ich hetzte die Menschen alle gegeneinander.
    ZUE Zech. 11:6 Denn ich will fortan der Bewohner der Erde nicht schonen, spricht der Herr, sondern siehe, ich überliefere die Menschen einen jeden in die Hand seines Hirten und in die Hand seines Königs, und die werden die Erde verheeren, und niemanden rette ich aus ihrer Hand.
    ZUE Zech. 12:1 AUSSPRUCH. Wort des Herrn über Israel. So spricht der Herr, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegründet und den Geist im Menschen gebildet hat: <Ra> { <p>(a) Jes 42:5}
    ZUE Matt. 5:16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, preisen. <Ra> { <p>(a) Eph 5:8 9; 1Pe 2:12}
    ZUE Matt. 5:19 Wer nun eins dieser kleinsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt, wird der Kleinste heissen im Reich der Himmel. Wer sie aber tut und lehrt, der wird gross heissen im Reich der Himmel. <Ra> { <p>(a) Jak 2:10; Da 12:3}
    ZUE Matt. 6:14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. <Ra> { <p>(a) Kol 3:13; Mr 11:25}
    ZUE Matt. 6:15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
    ZUE Matt. 7:12 ALLES nun, was ihr wollt, dass es euch die Menschen tun, das sollt auch ihr ihnen tun; denn darin besteht das Gesetz und die Propheten. <Ra> { <p>(a) Lu 6:31; Rö 13:8-10}
    ZUE Matt. 8:20 Und Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels (haben) Nester; der Sohn des Menschen dagegen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann. <Ra> { <p>(a) 2Kor 8:9}
    ZUE Matt. 8:27 Die Menschen aber verwunderten sich und sagten: Was ist das für ein Mann, dass ihm sogar die Winde und der See gehorsam sind?
    ZUE Matt. 9:6 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben - dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, hebe dein Bett auf und geh in dein Haus! <Ra> { <p>(a) Joh 5:8}
    ZUE Matt. 9:8 Als es aber die Volksmenge sah, erschrak sie und pries Gott, der solche Macht den Menschen <N1> gegeben habe. { <p> o: "zugunsten der Menschen".}
    ZUE Matt. 10:17 HÜTET euch aber vor den Menschen; denn sie werden euch an die Gerichte überliefern, und in ihren Synagogen werden sie euch geisseln. <Ra> { <p>(a) Mt 24:9; 2Kor 11:24; Apg 5:40; Mt 6:12}
    ZUE Matt. 10:23 Wenn sie euch aber verfolgen in dieser Stadt, so fliehet in die andre! Denn wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Sohn des Menschen kommt. <Ra> { <p>(a) Mt 16:28; 23:34}
    ZUE Matt. 10:32 Wer immer nun sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater in den Himmeln.
    ZUE Matt. 10:33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater in den Himmeln. <Ra> { <p>(a) Lu 9:26; 2Ti 2:12}
    ZUE Matt. 10:35 Denn ich bin gekommen, einen Menschen mit seinem Vater zu entzweien und eine Tochter mit ihrer Mutter und eine Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter, <Ra> { <p>(a) Mi 7:6}
    ZUE Matt. 10:36 und "des Menschen Feinde werden die eignen Hausgenossen sein". <Ra> { <p>(a) Mi 7:6}
    ZUE Matt. 11:8 Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Einen Menschen zu sehen, der mit weichen Kleidern angetan ist? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.
    ZUE Matt. 11:19 Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt; da sagen sie: Siehe, ein Schlemmer und Zecher, Freund mit Zöllnern und Sündern! Und die Weisheit ist aus ihren Werken <N1> gerechtfertigt worden. <Ra> { <p> statt "aus ihren Werken" haben viele alte Textzeugen: "von ihren Kindern" - wie Lu 7:35 <p>(a) Mt 9:10 14 15; Joh 2:2}
    ZUE Matt. 12:8 Denn der Sohn des Menschen ist Herr über den Sabbat.
    ZUE Matt. 12:13 Dann sagt er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und sie wurde wieder gesund wie die andre.
    ZUE Matt. 12:31 Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung wider den Geist wird nicht vergeben werden. <Ra> { <p>(a) Heb 6:4-6; 10:26; 1Jo 5:16}
    ZUE Matt. 12:32 Und wer ein Wort wider den Sohn des Menschen redet, dem wird vergeben werden; wer aber eins wider den heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden weder in dieser noch in der zukünftigen Welt. <Ra> { <p>(a) Lu 12:10; 1Ti 1:13}
    ZUE Matt. 12:36 Ich sage euch aber, dass die Menschen von jedem unrechten Worte, das sie reden werden, am Tage des Gerichtes werden Rechenschaft geben müssen. <Ra> { <p>(a) Juda 1:15}
    ZUE Matt. 12:40 Denn wie "Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Meerungetüms war", so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Schoss der Erde sein. <Ra> { <p>(a) Jon 2:1}
    ZUE Matt. 12:43 WENN aber der unreine Geist aus dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er wasserlose Orte und sucht eine Ruhestätte und findet keine.
    ZUE Matt. 12:45 Dann geht er hin und nimmt sieben andre Geister mit sich, die schlimmer sind als er, und sie ziehen ein und wohnen dort; und es wird nachher mit jenem Menschen schlimmer als vorher. So wird es auch mit diesem bösen Geschlecht sein. <Ra> { <p>(a) 2Pe 2:20}
    ZUE Matt. 13:24 EIN andres Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
    ZUE Matt. 13:37 Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.
    ZUE Matt. 13:41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die ein Ärgernis sind, und die, welche tun, was wider das Gesetz ist, <Ra> { <p>(a) Zef 1:3; Mt 25:31-46}
    ZUE Matt. 15:9 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Gebote von Menschen sind." <Ra> { <p>(a) Kol 2:22; Tit 1:14}
    ZUE Matt. 15:11 Nicht was in den Mund hineinkommt, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Mund herauskommt, das verunreinigt den Menschen. <Ra> { <p>(a) Apg 10:15; Rö 14:14; 1Ti 4:4; Jak 3:6}
    ZUE Matt. 15:18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen hervor, und das verunreinigt den Menschen.
    ZUE Matt. 15:20 Das ist es, was den Menschen verunreinigt; aber essen mit ungewaschenen Händen verunreinigt den Menschen nicht.
    ZUE Matt. 16:13 ALS aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Sohn des Menschen?
    ZUE Matt. 16:26 Denn was wird es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, sein (künftiges) Leben aber einbüsst? oder was kann ein Mensch als Gegenwert (zur Wiedererlangung) seines Lebens <N1> geben? <Ra> { <p> s. Anm. zu V. 25. <p>(a) Mt 4:8; Php 3:8}
    ZUE Matt. 16:27 Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem nach seinem Tun vergelten. <Ra> { <p>(a) Mt 24:30; 25:31; Joh 5:29; Rö 2:6; Ps 62:13; Spr 24:12}
    ZUE Matt. 16:28 Wahrlich, ich sage euch: Unter denen, die hier stehen, sind einige, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen mit seiner Königsherrschaft haben kommen sehen. <Ra> { <p>(a) Mt 10:23}
    ZUE Matt. 17:9 Und als sie vom Berge hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Saget niemandem von der Erscheinung, bis der Sohn des Menschen von den Toten auferweckt worden ist! <Ra> { <p>(a) Mt 16:20}
    ZUE Matt. 17:12 ich sage euch aber: Elia ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Sohn des Menschen durch sie leiden müssen. <Ra> { <p>(a) Mt 14:9 10; Lu 1:17}
    ZUE Matt. 17:22 ALS sie aber in Galiläa umherzogen, sprach Jesus zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen ausgeliefert werden, <Ra> { <p>(a) Mt 16:21}
    ZUE Matt. 18:7 Wehe der Welt der Verführungen wegen! Denn es ist (zwar) notwendig, dass die Verführungen kommen; doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt! <Ra> { <p>(a) Lu 17:1}
    ZUE Matt. 18:11 [Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um das Verlorne zu retten.] <N1> { <p> manche alte Textzeugen haben diesen Vers. vgl. Lu 19:10}
    ZUE Matt. 19:12 Denn es gibt Verschnittene, die von Mutterleib so geboren sind, und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind, und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Reiches der Himmel willen. Wer es fassen kann, fasse es! <Ra> { <p>(a) 1Kor 7:32-35}
    ZUE Matt. 19:26 Jesus aber blickte sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich. <Ra> { <p>(a) 1Mo 18:14; Lu 1:37}
    ZUE Matt. 19:28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf dem Throne seiner Herrlichkeit sitzen wird, auch auf zwölf Thronen sitzen, um die zwölf Stämme Israels zu richten. <Ra> { <p>(a) Lu 22:28-30; Off 3:21}
    ZUE Matt. 20:18 Siehe, wir ziehen nach Jerusalem hinauf, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen <Ra> { <p>(a) Mt 16:21; 17:22 23}
    ZUE Matt. 20:28 wie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, damit ihm gedient werde, sondern damit er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele. <Ra> { <p>(a) Lu 22:27; Ps 49:8; Jes 53:10-12; Php 2:7; 1Ti 2:6; 1Pe 1:18 19}
    ZUE Matt. 21:25 Woher stammte die Taufe des Johannes? vom Himmel oder von Menschen? Sie aber überlegten bei sich selbst: Wenn wir sagen: vom Himmel, so wird er uns erwidern: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? <Ra> { <p>(a) Lu 7:30}
    ZUE Matt. 21:26 Wenn wir aber sagen: von Menschen, so müssen wir das Volk fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. <Ra> { <p>(a) Mt 14:5}
    ZUE Matt. 22:11 Als aber der König hineinging, um sich die Gäste zu betrachten, sah er dort einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleid angetan war. <Ra> { <p>(a) Eph 4:24}
    ZUE Matt. 22:16 Und sie sandten ihre Jünger mit den Anhängern des Herodes zu ihm, und diese sagten: Meister, wir wissen, dass du wahrhaft bist und den Weg Gottes nach der Wahrheit lehrst und auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an. <Ra> { <p>(a) Mr 3:6; Joh 3:2}
    ZUE Matt. 23:4 Sie binden aber schwere Bürden und legen sie auf die Schultern der Menschen; doch sie selbst wollen sie nicht e*inmal) mit dem Finger bewegen. <Ra> { <p>(a) Lu 11:46; Apg 15:10}
    ZUE Matt. 23:5 Alle ihre Werke aber tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden. Denn sie machen ihre Gebetsriemen breit und ihre Quasten gross; <Ra> { <p>(a) Mt 6:1; 2Mo 13:9; 4Mo 15:38 39; 5Mo 6:8}
    ZUE Matt. 23:13 WEHE aber euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschliesst. Denn ihr kommt nicht hinein, und die, welche hinein wollen, lasst ihr nicht hinein.
    ZUE Matt. 23:28 So erscheint auch ihr auswendig den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voll von Heuchelei und Gesetzesverachtung. <Ra> { <p>(a) Lu 16:15}
    ZUE Matt. 24:27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen leuchtet, so wird die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein. <Ra> { <p>(a) Lu 17:23 24}
    ZUE Matt. 24:30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen, und dann werden alle Geschlechter der Erde wehklagen und werden "den Sohn des Menschen auf den Wolken des Himmels kommen" sehen mit grosser Macht und Herrlichkeit. <Ra> { <p>(a) Mt 25:31; 26:64; Mr 14:62; Da 7:13 14; Off 1:7}
    ZUE Matt. 24:37 DENN wie die Tage des Noah, so wird die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein. <Ra> { <p>(a) 1Mo 6:11-13}
    ZUE Matt. 24:39 und es nicht merkten, bis die Sintflut kam und alle hinwegraffte, so wird auch die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein.
    ZUE Matt. 24:44 Deshalb sollt auch ihr bereit sein! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, wo ihr es nicht meint. <Ra> { <p>(a) Off 16:15}
    ZUE Matt. 25:31 WENN aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen, <Ra> { <p>(a) Mt 16:27; Sac 14:5; Off 20:11-13}
    ZUE Matt. 26:2 Ihr wisst, dass nach zwei Tagen das Passafest ist und der Sohn des Menschen wird überliefert, damit er gekreuzigt werde.
    ZUE Matt. 26:24 Der Sohn des Menschen zwar geht dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe dem Menschen, durch den der Sohn des Menschen verraten wird! Es wäre ihm besser, wenn er nicht geboren wäre, jener Mensch. <Ra> { <p>(a) Mt 18:7}
    ZUE Matt. 26:45 Dann kommt er zu den Jüngern und sagt zu ihnen: Schlafet nur weiter und ruhet! Siehe, die Stunde ist genaht, dass der Sohn des Menschen überliefert wird in die Hände der Sünder.
    ZUE Matt. 26:64 Jesus antwortet ihm: Du hast es gesagt. <N1> Ja, ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels. <Ra> { <p> das bed: Ja, ich bin es. <p>(a) Mt 16:27; 24:30; Da 7:13; Apg 7:56}
    ZUE Matt. 26:72 Und wiederum leugnete er mit einem Schwur: Ich kenne den Menschen nicht. <Ra> { <p>(a) Mt 16:16}
    ZUE Matt. 26:74 Darauf fing er an zu fluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn.
    ZUE Mk. 2:10 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben - sagt er zu dem Gelähmten:
    ZUE Mk. 2:27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen geschaffen worden und nicht der Mensch um des Sabbats willen. <Ra> { <p>(a) 5Mo 5:14}
    ZUE Mk. 2:28 Somit ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.
    ZUE Mk. 3:3 Da sagte er zu dem Menschen, der die erstorbene Hand hatte: Tritt her in die Mitte!
    ZUE Mk. 3:5 Und indem er sie ringsumher mit Zorn ansah, betrübt wegen der Verstocktheit ihres Herzens, sagte er zu dem Menschen: Strecke die Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
    ZUE Mk. 3:28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden und Lästerungen werden den Söhnen der Menschen vergeben werden, so viele sie auch aussprechen; <Ra> { <p>(a) 1Jo 5:16}
    ZUE Mk. 4:17 und sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind Menschen des Augenblicks. Wenn nachher um des Wortes willen Trübsal oder Verfolgung entsteht, nehmen sie alsbald Anstoss.
    ZUE Mk. 5:8 Er hatte nämlich zu ihm gesagt: Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen!
    ZUE Mk. 7:7 vergeblich aber verehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Gebote von Menschen sind."
    ZUE Mk. 7:8 Ihr verlasst das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen fest.
    ZUE Mk. 7:15 Nichts kommt von aussen in den Menschen hinein, das ihn verunreinigen kann, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt. <Ra> { <p>(a) Apg 10:14 15 28}
    ZUE Mk. 7:18 Und er sprach zu ihnen: Auch ihr seid so unverständig? Merkt ihr nicht, dass alles, was von aussen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht verunreinigen kann?
    ZUE Mk. 7:20 Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.
    ZUE Mk. 7:21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
    ZUE Mk. 7:23 Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen.
    ZUE Mk. 8:9 Es waren aber etwa viertausend (Menschen); und er entliess sie.
    ZUE Mk. 8:24 Und er blickte auf und sagte: Ich sehe die Menschen, denn Wesen wie Bäume sehe ich umhergehen.
    ZUE Mk. 8:31 UND er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden und getötet werden, und nach drei Tagen (müsse er) auferstehen.
    ZUE Mk. 8:36 Denn was nützt es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und sein (künftiges) Leben einzubüssen?
    ZUE Mk. 8:38 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen <N1> und sündhaften Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln. <Ra> { <p> vgl. Anm. zu Mt 12:39. <p>(a) Mt 10:33}
    ZUE Mk. 9:9 Und als sie vom Berge hinabstiegen, gebot er ihnen, sie sollten niemandem erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Sohn des Menschen von den Toten auferstanden wäre. <Ra> { <p>(a) Mr 8:30}
    ZUE Mk. 9:12 Er aber sprach zu ihnen: Elia kommt zwar zuvor und stellt alles her; und wie steht über den Sohn des Menschen geschrieben? Dass er viel leiden und verachtet werden soll. <Ra> { <p>(a) Mal 4:5; Jes 53:3}
    ZUE Mk. 9:31 Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten, und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen. <Ra> { <p>(a) Mr 8:31; 10:32-34}
    ZUE Mk. 10:27 Jesus blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich. <Ra> { <p>(a) Hio 42:2}
    ZUE Mk. 10:33 Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn den Heiden ausliefern; <N1> { <p> V. 33-34: Mr 9:31}
    ZUE Mk. 10:45 denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, damit ihm gedient werde, sondern damit er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele. <Ra> { <p>(a) Jes 53:10-12}
    ZUE Mk. 11:30 Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir!
    ZUE Mk. 11:32 Sollen wir vielmehr sagen: Von Menschen? - Sie fürchteten (nämlich) das Volk; denn alle hielten dafür, Johannes sei wirklich ein Prophet gewesen.
    ZUE Mk. 12:14 Und sie kommen und sagen zu ihm: Meister, wir wissen, dass du wahrhaft bist und auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an, sondern lehrst den Weg Gottes nach der Wahrheit. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir sie geben oder nicht geben?
    ZUE Mk. 13:26 Und dann wird man "den Sohn des Menschen auf den Wolken kommen" sehen mit grosser Macht und Herrlichkeit. <Ra> { <p>(a) Da 7:13; 1Th 4:15 16}
    ZUE Mk. 14:21 Denn der Sohn des Menschen zwar geht dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe dem Menschen, durch den der Sohn des Menschen verraten wird! Es wäre ihm besser, wenn er nicht geboren wäre, jener Mensch.
    ZUE Mk. 14:41 Und er kommt zum drittenmal und sagt zu ihnen: Schlafet nur weiter und ruhet! - Es ist genug. Die Stunde ist gekommen; siehe, der Sohn des Menschen wird überliefert in die Hände der Sünder.
    ZUE Mk. 14:62 Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels. <Ra> { <p>(a) Da 7:13; Ps 110:1}
    ZUE Mk. 14:71 Er aber fing an, zu fluchen und zu schwören: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet.
    ZUE Lk. 1:25 So hat mir der Herr getan in den Tagen, in denen er darauf geachtet hat, meine Schmach unter den Menschen hinwegzunehmen. <Ra> { <p>(a) 1Mo 30:23}
    ZUE Lk. 2:14 Ehre sei Gott in den Höhen/ und Friede auf Erden/ unter den Menschen, an denen Gott Wohlgefallen hat. <N1> <Ra> { <p> w: "unter den Menschen des Wohlgefallens". Viele alte Textzeugen haben: "Ehre sei Gott in den Höhen/ und Friede auf Erden,/ an den Menschen ein Wohlgefallen." <p>(a) Lu 19:38; Eph 2:14 17}
    ZUE Lk. 2:52 Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und Menschen. <Ra> { <p>(a) 1Sa 2:26}
    ZUE Lk. 5:10 ebenso aber auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Simons Genossen waren. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.
    ZUE Lk. 5:18 Und siehe, da trugen Männer auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war, und suchten ihn hineinzubringen und vor ihn hinzulegen.
    ZUE Lk. 5:24 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben - sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, hebe dein Bett auf und geh in dein Haus! <Ra> { <p>(a) Joh 17:2}
    ZUE Lk. 6:5 Und er sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen ist Herr auch über den Sabbat.
    ZUE Lk. 6:22 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausschliessen und schmähen und euren Namen als einen bösen ächten um des Sohnes des Menschen willen. <Ra> { <p>(a) Joh 15:18 19; 16:2}
    ZUE Lk. 6:26 Wehe, wenn alle Menschen gut von euch reden; denn ebenso taten ihre Väter den falschen Propheten. <Ra> { <p>(a) Jak 4:4; Jer 5:31}
    ZUE Lk. 6:48 Er ist gleich einem Menschen, der beim Bau eines Hauses tief grub und die Grundmauer auf dem Felsen errichtete. Als aber eine Flut kam, stiess der Wasserstrom an jenes Haus, und er vermochte es nicht zu erschüttern, weil es gut gebaut war.
    ZUE Lk. 6:49 Wer aber hört und nicht tut, ist gleich einem Menschen, der ein Haus ohne Grundmauer auf das Erdreich baute; und der Wasserstrom stiess daran, und alsbald stürzte es zusammen, und der Einsturz jenes Hauses war gross.
    ZUE Lk. 7:25 Oder was zu sehen seid ihr hinausgegangen? Einen Menschen, der mit weichen Kleidern angetan ist? Siehe, die in herrlicher Kleidung und Üppigkeit leben, sind in den Königspalästen.
    ZUE Lk. 7:31 Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen, und wem sind sie gleich?
    ZUE Lk. 7:34 Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt; da sagt ihr: Siehe, ein Schlemmer und Zecher, Freund mit Zöllnern und Sündern!
    ZUE Lk. 8:29 Er hatte nämlich dem unreinen Geist geboten, aus dem Menschen auszufahren. Jener hatte ihn nämlich seit langer Zeit mit sich fortgerissen, und er wurde in Ketten und Fussfesseln geschlossen und verwahrt; und er zerriss die Fesseln und wurde von dem Dämon in die Einöde getrieben. <Ra> { <p>(a) Lu 9:39 42}
    ZUE Lk. 8:33 Da fuhren die Dämonen aus dem Menschen aus und fuhren in die Schweine. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in den See und ertrank.
    ZUE Lk. 8:35 Da gingen die Leute hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu Jesus und fanden den Menschen, von dem die Dämonen ausgefahren waren, bekleidet und vernünftig zu den Füssen Jesu sitzen; und sie fürchteten sich.
    ZUE Lk. 9:22 indem er sprach: Der Sohn des Menschen muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden, und am dritten Tage (muss er) auferweckt werden. <Ra> { <p>(a) Lu 17:25; 18:32 33}
    ZUE Lk. 9:25 Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst aber ins e*wige) Verderben bringt oder an sich selbst die Strafe leidet?
    ZUE Lk. 9:26 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und in der (Herrlichkeit) des Vaters und der heiligen Engel. <Ra> { <p>(a) Mt 10:33}
    ZUE Lk. 9:44 Fasset ihr zu Ohren diese Worte, nämlich: Der Sohn des Menschen muss ausgeliefert werden in die Hände der Menschen! <N1> { <p> V. 22; Mt 16:21}
    ZUE Lk. 9:56 [Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen: Menschenleben zu verderben: sondern zu retten] <N1> - Und sie begaben sich in ein andres Dorf. { <p> ein alte Textzeugen fügen diese Worte V 55 56 hinzu}
    ZUE Lk. 9:58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels (haben) Nester; der Sohn des Menschen dagegen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann.
    ZUE Lk. 11:24 WENN der unreine Geist aus dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er wasserlose Orte und sucht eine Ruhestätte. Und findet er keine, so sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, aus dem ich weggegangen bin.
    ZUE Lk. 11:26 Dann geht er hin und nimmt sieben andre Geister mit, die schlimmer sind als er, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird nachher mit jenem Menschen schlimmer als vorher. <Ra> { <p>(a) Joh 5:14; Heb 6:4-6}
    ZUE Lk. 11:30 Denn wie Jona den Niniviten ein Zeichen war, so wird es auch der Sohn des Menschen diesem Geschlechte sein.
    ZUE Lk. 11:46 Er aber sprach: Wehe auch euch Gesetzeskundigen, dass ihr die Menschen belastet mit schwer zu tragenden Lasten, und ihr selbst rührt die Lasten mit keinem Finger an.
    ZUE Lk. 12:8 Ich sage euch aber: Wer immer sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen bekennen vor den Engeln Gottes.
    ZUE Lk. 12:9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes. <Ra> { <p>(a) Lu 9:26}
    ZUE Lk. 12:10 Und wer immer ein Wort wider den Sohn des Menschen sagt, dem wird vergeben werden; dem aber, der wider den heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werden. <Ra> { <p>(a) Mt 12:31 32; Mr 3:28 29}
    ZUE Lk. 12:36 und ihr sollt Menschen gleich sein, die auf ihren Herrn warten, wann er vom Gastmahl aufbrechen wird, damit sie, wenn er kommt und anklopft, ihm alsbald auftun. <Ra> { <p>(a) Mt 25:1-13}
    ZUE Lk. 12:40 Auch ihr sollt bereit sein; denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, wo ihr es nicht meint. <Ra> { <p>(a) Lu 21:34-36}
    ZUE Lk. 13:4 Oder jene achtzehn, die der Turm am (Teich von) Siloah bei seinem Einsturz tötete, meint ihr, sie seien schuldiger gewesen als alle (andern) Menschen, die in Jerusalem wohnen? <Ra> { <p>(a) Ne 3:15}
    ZUE Lk. 16:15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich gerecht hinstellen vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen; denn was bei den Menschen als etwas Hohes gilt, das ist ein Greuel vor Gott. <Ra> { <p>(a) Lu 18:9-14; Mt 23:28}
    ZUE Lk. 17:22 ER sprach aber zu den Jüngern: Es werden Tage kommen, wo ihr begehren werdet, auch nur einen von den Tagen des Sohnes des Menschen zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.
    ZUE Lk. 17:24 Denn wie der Blitz aufblitzt und von einer Gegend unter dem Himmel zur andern unter dem Himmel leuchtet, so wird der Sohn des Menschen an seinem Tage sein. <Ra> { <p>(a) Mt 24:27}
    ZUE Lk. 17:26 Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch in den Tagen des Sohnes des Menschen sein:
    ZUE Lk. 17:30 Auf gleiche Weise wird es an dem Tage sein, da der Sohn des Menschen sich offenbart.
    ZUE Lk. 18:2 und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der Gott nicht fürchtete und sich vor keinem Menschen scheute.
    ZUE Lk. 18:4 Und er wollte eine Zeitlang nicht; doch nachher sagte er bei sich selbst: Wenn ich auch Gott nicht fürchte und mich vor keinem Menschen scheue,
    ZUE Lk. 18:8 Ich sage euch: Er wird ihnen ihr Recht schaffen in Bälde. Wird jedoch der Sohn des Menschen, wenn er kommt, auf Erden den Glauben finden?
    ZUE Lk. 18:10 Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer und der andre ein Zöllner.
    ZUE Lk. 18:11 Der Pharisäer stellte sich für sich allein hin und betete so: O Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. <Ra> { <p>(a) Jes 58:2}
    ZUE Lk. 18:27 Er aber sprach: Was unmöglich ist bei den Menschen, ist möglich bei Gott. <Ra> { <p>(a) Lu 19:8 9}
    ZUE Lk. 18:31 ER nahm aber die Zwölf an seine Seite und sprach zu ihnen: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und alles wird vollendet werden, was durch die Propheten auf den Sohn des Menschen hin geschrieben ist.
    ZUE Lk. 19:10 Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um das Verlorne zu suchen und zu retten. <Ra> { <p>(a) Hes 34:16; Mt 18:11; Joh 3:17}
    ZUE Lk. 20:4 Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen?
    ZUE Lk. 20:6 Wenn wir dagegen sagen: von Menschen, so wird uns das ganze Volk steinigen; denn es ist überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. <Ra> { <p>(a) Mt 11:9}
    ZUE Lk. 21:26 Menschen werden den Geist aufgeben vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen werden; denn "die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden". <Ra> { <p>(a) Jes 34:4}
    ZUE Lk. 21:27 Und dann wird man "den Sohn des Menschen auf einer Wolke kommen" sehen mit grosser Macht und Herrlichkeit. <Ra> { <p>(a) Da 7:13; Mt 26:64}
    ZUE Lk. 21:36 Wachet aber zu jeder Zeit und bittet darum, dass ihr imstande seid, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor den Sohn des Menschen gestellt zu werden! <Ra> { <p>(a) Mt 26:41; Mr 13:33; 1Pe 4:7; 2Pe 3:11-13; 1Jo 2:28}
    ZUE Lk. 22:22 Denn der Sohn des Menschen zwar geht dahin, wie es bestimmt ist; doch wehe dem Menschen, durch den er verraten wird!
    ZUE Lk. 22:48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Sohn des Menschen?
    ZUE Lk. 22:69 Doch von jetzt an wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes. <Ra> { <p>(a) Da 7:13; Ps 110:1}
    ZUE Lk. 23:4 Pilatus aber sagte zu den Hohenpriestern und der Volksmenge: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
    ZUE Lk. 23:14 und sagte zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk abwendig mache. Und siehe, beim Verhör vor euch habe ich an diesem Menschen keinen Grund für eure Anklagen gefunden;
    ZUE Lk. 24:7 indem er sagte: Der Sohn des Menschen muss ausgeliefert werden in die Hände sündiger Menschen und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. <Ra> { <p>(a) Lu 18:31-33; Mt 17:22 23}
    ZUE Jn. 1:4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht für die Menschen. <Ra> { <p>(a) Joh 5:26; 14:6; 8:12}
    ZUE Jn. 1:9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. <Ra> { <p>(a) Joh 3:19; 12:46; Mt 4:16}
    ZUE Jn. 1:51 Und er sagt zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen und "die Engel Gottes auf und nieder steigen" sehen auf den Sohn des Menschen. <Ra> { <p>(a) 1Mo 28:12; Mt 4:11}
    ZUE Jn. 2:25 und weil er nicht nötig hatte, dass jemand über den Menschen Zeugnis ablegte; denn er erkannte selbst, was im Menschen war.
    ZUE Jn. 3:13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen ausser dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, der im Himmel ist. <N1> <Ra> { <p> mehrere alte Textzeugen lassen die Worte weg: "der im Himmel ist". <p>(a) Eph 4:9}
    ZUE Jn. 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, <Ra> { <p>(a) 4Mo 21:8 9; Joh 12:32 33}
    ZUE Jn. 3:19 Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. <Ra> { <p>(a) Joh 1:5 9-11; 12:48}
    ZUE Jn. 4:29 Kommet, sehet einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Sollte dieser etwa gar der Christus sein? <N1> { <p> V. 39}
    ZUE Jn. 5:7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser bewegt wird; während ich aber komme, steigt ein andrer vor mir hinab.
    ZUE Jn. 5:27 Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist. <N1> { <p> V. 22; Mt 25:31; Da 7:10 13 14}
    ZUE Jn. 5:34 ich aber nehme das Zeugnis nicht von einem Menschen an, sondern ich sage dies, damit ihr gerettet werdet.
    ZUE Jn. 5:41 Ehre nehme ich von Menschen nicht an,
    ZUE Jn. 6:27 Mühet euch nicht um die Speise, die vergeht, sondern um die Speise, die ins ewige Leben bleibt, welche der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat Gott, der Vater, beglaubigt. <Ra> { <p>(a) Joh 4:14}
    ZUE Jn. 6:53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, habt ihr kein Leben in euch. <Ra> { <p>(a) Mt 26:26-28; Joh 4:14; 5:26}
    ZUE Jn. 6:62 Wenn ihr nun e*rst) den Sohn des Menschen (dorthin) werdet auffahren sehen, wo er zuvor war -? <Ra> { <p>(a) Joh 3:13; 20:17; Lu 24:51}
    ZUE Jn. 7:22 Mose hat euch die Beschneidung gegeben - nicht als ob sie von Mose stammte, vielmehr von den Vätern - und ihr beschneidet einen Menschen am Sabbat. <Ra> { <p>(a) 1Mo 17:10-13; 3Mo 12:3}
    ZUE Jn. 7:23 Wenn ein Mensch am Sabbat die Beschneidung empfängt, damit das Gesetz Moses nicht aufgelöst wird, zürnt ihr da mir, dass ich einen ganzen Menschen am Sabbat gesund gemacht habe? <Ra> { <p>(a) Joh 5:8 9}
    ZUE Jn. 7:51 Richtet etwa unser Gesetz einen Menschen, wenn es ihn nicht zuerst gehört hat und erkannt hat, was er tut? <Ra> { <p>(a) 5Mo 1:16 17; Apg 25:16}
    ZUE Jn. 8:17 Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. <Ra> { <p>(a) 5Mo 17:6; 19:15}
    ZUE Jn. 8:28 Da sprach Jesus: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und nichts von mir aus tue, sondern so rede, wie mich der Vater gelehrt hat. <Ra> { <p>(a) Mt 26:64; Joh 3:14; V 24; Joh 5:19; 7:16}
    ZUE Jn. 8:40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott her gehört habe; das hat Abraham nicht getan.
    ZUE Jn. 9:1 UND im Vorübergehen sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war.
    ZUE Jn. 9:24 Da riefen sie den Menschen, der blind gewesen war, zum zweitenmal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
    ZUE Jn. 9:35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestossen hatten, und als er ihn antraf, sprach er: Glaubst du an den Sohn des Menschen?
    ZUE Jn. 10:35 Wenn es jene (Menschen) Götter genannt hat, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden -, <Ra> { <p>(a) Mt 5:17 18}
    ZUE Jn. 12:23 Jesus aber antwortet ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht wird. <Ra> { <p>(a) Joh 13:32; 17:1}
    ZUE Jn. 12:34 Das Volk antwortete ihm nun: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wie kannst du da sagen, der Sohn des Menschen müsse erhöht werden? Wer ist dieser Sohn des Menschen? <Ra> { <p>(a) Ps 110:4; Jes 9:7; Da 7:13 14}
    ZUE Jn. 12:43 Denn sie liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott. <Ra> { <p>(a) Joh 5:44}
    ZUE Jn. 13:31 ALS er nun hinausgegangen war, sagt Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. <Ra> { <p>(a) Joh 12:23}
    ZUE Jn. 17:6 Ich habe deinen Namen den Menschen geoffenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten. <Ra> { <p>(a) Mt 6:9; V 9}
    ZUE Jn. 18:17 Da sagte die Magd, die die Türe hütete, zu Petrus: Bist etwa auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sagte: Ich bin's nicht.
    ZUE Jn. 18:29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sagte: Was für eine Anklage bringt ihr gegen diesen Menschen vor?
    ZUE Jn. 19:5 Jesus kam nun heraus, die Dornenkrone und den Purpurmantel tragend. Und er sagt zu ihnen: Da seht den Menschen! <Ra> { <p>(a) Ps 22:7; Jes 53:3}
    ZUE Acts 4:9 wenn wir heute wegen der Wohltat an einem kranken Menschen (darüber) verhört werden, durch wen dieser gesund geworden sei,
    ZUE Acts 4:12 Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein andrer Name unter dem Himmel für die Menschen gegeben, durch den wir gerettet werden sollen. <Ra> { <p>(a) Apg 10:43; 1Kor 6:11}
    ZUE Acts 4:14 und da sie den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen sahen, konnten sie nichts dagegen sagen.
    ZUE Acts 4:16 Was sollen wir diesen Menschen tun? Denn dass ein unleugbares Zeichen durch sie geschehen ist, das ist allen, die Jerusalem bewohnen, offenbar, und wir können es nicht bestreiten. <Ra> { <p>(a) Joh 11:47; Apg 3:8-10}
    ZUE Acts 4:17 Aber damit es nicht weiter unter das Volk verbreitet wird, wollen wir sie bedrohen, zu keinem Menschen mehr auf Grund dieses Namens zu reden.
    ZUE Acts 5:4 Gehörte es nicht auch ferner dir, wenn es (unverkauft) blieb, und war es nach dem Verkauf nicht zu deiner Verfügung? Warum hast du in deinem Herzen diese Tat beschlossen? Du hast nicht vor Menschen, sondern vor Gott gelogen. <Ra> { <p>(a) 1Th 4:8}
    ZUE Acts 5:28 und sprach: Streng haben wir euch geboten, auf Grund dieses Namens nicht zu lehren, und siehe, ihr habt mit eurer Lehre Jerusalem erfüllt und wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. <Ra> { <p>(a) Apg 4:18; Mt 27:25}
    ZUE Acts 5:29 Es antworteten aber Petrus und die Apostel, und sie sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. <Ra> { <p>(a) Apg 4:19}
    ZUE Acts 5:38 Und jetzt sage ich euch: Stehet von diesen Leuten ab und lasset sie gewähren! Denn sollte dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammen, so wird es zunichte werden; <Ra> { <p>(a) Mt 15:13; Lu 20:4}
    ZUE Acts 7:56 und sprach: Siehe, ich sehe die Himmel geöffnet und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen. <Ra> { <p>(a) Mt 26:64; 1Pe 3:22}
    ZUE Acts 9:33 Dort fand er einen Menschen mit Namen Äneas, der seit acht Jahren gelähmt war und zu Bette lag.
    ZUE Acts 10:28 Und er sagte zu ihnen: Ihr wisst, wie ungehörig es für einen Juden ist, mit einem Heiden zu verkehren oder zu ihm zu gehen - und mir hat Gott gezeigt, dass ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll. <Ra> { <p>(a) Apg 11:3; 21:28 29}
    ZUE Acts 12:22 Das Volk aber rief beifällig: Eines Gottes Stimme und nicht eines Menschen! <Ra> { <p>(a) Hes 28:2 6-10}
    ZUE Acts 14:11 Und als die Volksmenge sah, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf lykaonisch: Die Götter sind den Menschen ähnlich geworden und zu uns herabgestiegen. <Ra> { <p>(a) Apg 28:6}
    ZUE Acts 14:15 Ihr Männer, was macht ihr da? Auch wir sind Menschen von gleicher Art wie ihr, und wir verkündigen euch das Evangelium, dass ihr euch von diesen nichtigen Dingen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, der den Himmel gemacht hat und die Erde und das Meer und alles, was darin ist, <Ra> { <p>(a) Apg 10:26; 1Th 1:9; Apg 17:23 24; 2Mo 20:11}
    ZUE Acts 15:17 damit die übrigen der Menschen den Herrn suchen, und alle Heiden, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der Herr, der dies tut",
    ZUE Acts 16:17 Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie: Diese Menschen sind Diener des höchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. <Ra> { <p>(a) Lu 4:41}
    ZUE Acts 16:20 führten sie zu den Befehlshabern und sagten: Diese Menschen, welche Juden sind, bringen unsre Stadt in Erregung <Ra> { <p>(a) Apg 17:6; Am 7:10}
    ZUE Acts 16:35 Bei Tagesanbruch aber sandten die Befehlshaber die Gerichtsdiener hin mit dem Auftrag: Lass jene Menschen frei!
    ZUE Acts 17:26 Und er hat von einem Menschen alle Völker abstammen und sie auf dem ganzen Erdboden wohnen lassen und hat im voraus ihre Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, <Ra> { <p>(a) 1Mo 1:27; 5Mo 32:8}
    ZUE Acts 17:30 Über die Zeiten der Unwissenheit nun hat Gott hinweggesehen; jetzt aber lässt er den Menschen verkündigen, dass sie alle überall Busse tun sollen, <N1> { <p> V. 23; Apg 14:16; Rö 3:25; Lu 24:47; Apg 20:21}
    ZUE Acts 19:35 Da bringt der Stadtschreiber das Volk zum Schweigen und sagt: Ihr Männer von Ephesus, wo gibt es denn einen Menschen, der nicht wüsste, dass die Stadt der Epheser die Tempelpflegerin der grossen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?
    ZUE Acts 22:15 Denn du sollst für ihn allen Menschen gegenüber Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast. <Ra> { <p>(a) Apg 4:20}
    ZUE Acts 23:9 Es erhob sich aber ein grosses Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Wenn aber ein Geist zu ihm geredet hat oder ein Engel -? <Ra> { <p>(a) Apg 25:25; 5:34 39}
    ZUE Acts 24:16 Darum übe ich mich auch selbst, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben gegenüber Gott und den Menschen. <Ra> { <p>(a) Apg 23:1; 2Kor 1:12}
    ZUE Acts 25:16 Und ich antwortete ihnen, es sei bei den Römern nicht Brauch, irgendeinen Menschen preiszugeben, bevor der Angeklagte die Kläger persönlich vor sich habe und Gelegenheit erhalte, sich der Anschuldigung wegen zu verteidigen. <Ra> { <p>(a) Apg 23:35}
    ZUE Acts 25:22 Darauf (sagte) Agrippa zu Festus: Ich möchte auch selbst den Menschen hören. Morgen, sagte er, sollst du ihn hören. <Ra> { <p>(a) Lu 23:8}
    ZUE Rom. 1:18 DENN es offenbart sich der Zorn Gottes vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten, <Ra> { <p>(a) Rö 2:5 8 9; Jes 66:15}
    ZUE Rom. 1:23 und vertauschten die Erhabenheit des unvergänglichen Gottes mit Bild und Gestalt von vergänglichen Menschen und Vögeln und vierfüssigen und kriechenden Tieren. <Ra> { <p>(a) 5Mo 4:15-19; Ps 106:20}
    ZUE Rom. 2:9 Trübsal und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt, über den Juden zuerst und auch über den Griechen;
    ZUE Rom. 2:16 an dem Tage, wann Gott das Verborgene der Menschen richten wird nach meinem Evangelium durch Jesus Christus. <Ra> { <p>(a) 1Kor 4:5; 2Kor 5:10}
    ZUE Rom. 2:29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und das ist Beschneidung, die am Herzen geschieht, im Geiste, nicht nach dem Buchstaben. Ein solcher hat sein Lob nicht von Menschen, sondern von Gott. <Ra> { <p>(a) 5Mo 30:6; Php 3:3}
    ZUE Rom. 4:6 wie denn auch David die Seligpreisung des Menschen ausspricht, dem Gott die Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet:
    ZUE Rom. 5:12 DESHALB, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod auf alle Menschen übergegangen ist, weil sie alle gesündigt haben - <Ra> { <p>(a) Rö 6:23; 1Kor 15:21; 1Mo 2:17; 3:19}
    ZUE Rom. 5:15 Aber mit der Gnadengabe verhält es sich nicht so wie mit der Übertretung. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist noch viel mehr Gottes Gnade und Gabe durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus den vielen reichlich zuteil geworden. <Ra> { <p>(a) 1Kor 15:21 22; Joh 1:16 17}
    ZUE Rom. 5:18 Also kam es nun, wie es durch eines einzigen Übertretung für alle Menschen zur Verurteilung kam, so auch durch eines einzigen gerechte Tat für alle Menschen zur Gerechtsprechung, die Leben gibt.
    ZUE Rom. 5:19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen als Sünder behandelt <N1> wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen als Gerechte behandelt werden. <Ra> { <p> w: "hingestellt". <p>(a) Rö 3:24 25; Heb 5:8 9; Jes 53:11}
    ZUE Rom. 7:1 ODER wisst ihr nicht, ihr Brüder <denn ich rede zu solchen, die das Gesetz kennen>, dass das Gesetz (nur) so lange über den Menschen herrscht, als er lebt?
    ZUE Rom. 7:22 Denn nach dem inwendigen Menschen habe ich Lust an dem Gesetz Gottes;
    ZUE Rom. 12:17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem; seid auf das Gute bedacht vor allen Menschen! <Ra> { <p>(a) 2Kor 8:21; Spr 20:22}
    ZUE Rom. 12:18 Ist es möglich, soviel an euch liegt, haltet mit allen Menschen Frieden! <Ra> { <p>(a) Rö 14:19; Mt 5:9; Heb 12:14}
    ZUE Rom. 14:18 Denn wer darin Christus dient, ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen bewährt.
    ZUE Rom. 14:20 Zerstöre nicht um einer Speise willen das Werk Gottes! Alles zwar ist rein; aber verderblich ist es für den Menschen, wenn er es trotz dem Anstoss isst. <Ra> { <p>(a) 1Kor 3:21-23; 8:7; Tit 1:15}
    ZUE 1 Cor. 1:25 Denn das Törichte von seiten Gottes ist weiser als die Menschen und das Schwache von seiten Gottes stärker als die Menschen. <Ra> { <p>(a) 2Kor 13:4}
    ZUE 1 Cor. 2:9 sondern, wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und keinem Menschen ins Herz emporgestiegen ist, was alles Gott denen bereitet hat, die ihn lieben." <N1> <Ra> { <p> die hier angeführten Worte finden sich so nicht im AT. <p>(a) Jes 64:4}
    ZUE 1 Cor. 2:11 Denn wer von den Menschen weiss, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes.
    ZUE 1 Cor. 3:4 Denn wenn einer sagt: Ich gehöre Paulus an, ein andrer aber: Ich Apollos, seid ihr da nicht Menschen? <Ra> { <p>(a) 1Kor 1:12}
    ZUE 1 Cor. 3:21 Darum setze niemand seinen Ruhm auf Menschen; denn alles ist euer,
    ZUE 1 Cor. 4:9 DENN ich halte dafür, Gott habe uns, die Apostel, als die Geringsten hingestellt, wie zum Tode Verurteilte; denn ein Schauspiel sind wir der Welt geworden, sowohl Engeln als Menschen. <Ra> { <p>(a) 2Kor 4:11; Heb 10:32 33}
    ZUE 1 Cor. 7:1 WAS aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es für den Menschen gut, kein Weib zu berühren. <N1> { <p> V. 25 26; Mt 19:10}
    ZUE 1 Cor. 7:7 Ich wünschte freilich, dass alle Menschen wären wie ich; doch jeder hat eine eigne Gabe von Gott, der eine so, der andre so.
    ZUE 1 Cor. 7:23 Ihr seid teuer erkauft worden; werdet nicht Sklaven von Menschen. <Ra> { <p>(a) 1Kor 6:20}
    ZUE 1 Cor. 7:26 Ich meine nun, das sei gut um der bevorstehenden Not willen, dass es (nämlich) für einen Menschen gut ist, so (unverheiratet) zu sein. <Ra> { <p>(a) 1Kor 10:11}
    ZUE 1 Cor. 13:1 WENN ich in den Zungen der Menschen und der Engel rede, habe aber die Liebe nicht, so bin ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. <Ra> { <p>(a) 1Kor 14:6-9}
    ZUE 1 Cor. 14:2 Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, durch den Geist vielmehr redet er Geheimnisse.
    ZUE 1 Cor. 14:3 Wer jedoch aus Eingebung redet, der redet für Menschen (Worte der) Erbauung und Ermahnung und Tröstung.
    ZUE 1 Cor. 15:19 Haben wir in diesem Leben auf Christus nur gehofft, so sind wir bejammernswerter als alle (andern) Menschen.
    ZUE 1 Cor. 15:21 Denn da der Tod durch einen Menschen gekommen ist, kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen. <Ra> { <p>(a) 1Mo 3:19; Rö 5:12 18 21}
    ZUE 1 Cor. 15:39 Nicht jedes Fleisch ist dasselbe Fleisch; sondern anders ist das der Menschen, anders das Fleisch der vierfüssigen Tiere, anders das Fleisch der Vögel, anders das der Fische.
    ZUE 2 Cor. 3:2 Ihr seid unser Brief, geschrieben in unsre Herzen, erkannt und gelesen von allen Menschen, <Ra> { <p>(a) 2Kor 7:3; 1Kor 9:2}
    ZUE 2 Cor. 4:2 sondern wir haben den heimlichen Dingen, deren man sich schämen muss, entsagt, indem wir nicht in Arglist wandeln noch das Wort Gottes verfälschen, vielmehr uns vor Gott jedem Gewissen der Menschen empfehlen dadurch, dass wir die Wahrheit offenbaren. <Ra> { <p>(a) 2Kor 2:17; 5:11; 1Th 2:5}
    ZUE 2 Cor. 5:11 WEIL wir nun die Furcht des Herrn kennen, suchen wir Menschen zu gewinnen, Gott aber sind wir offenbar; ich hoffe aber auch, in euren Gewissen offenbar zu sein. <Ra> { <p>(a) 2Kor 4:2; 1Kor 9:19-22}
    ZUE 2 Cor. 8:21 weil wir auf das Gute bedacht sind nicht nur vor dem Herrn, sondern auch vor Menschen. <Ra> { <p>(a) Rö 12:17}
    ZUE 2 Cor. 12:2 Ich weiss von einem Menschen in Christus, dass vor vierzehn Jahren - ob im Leibe, weiss ich nicht, ob ausser dem Leibe, weiss ich nicht, Gott weiss es - der Betreffende bis in den dritten Himmel entrückt wurde. <Ra> { <p>(a) Apg 22:17}
    ZUE 2 Cor. 12:3 Und ich weiss von dem betreffenden Menschen - ob im Leibe, ob ohne den Leib, weiss ich nicht, Gott weiss es -,
    ZUE Gal. 1:1 PAULUS, Apostel nicht von Menschen her noch durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten, <N1> { <p> V. 11 12; Tit 1:3}
    ZUE Gal. 1:10 Suche ich denn jetzt Menschen zu gewinnen oder Gott? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig sein wollte, wäre ich nicht Christi Knecht. <Ra> { <p>(a) 1Th 2:4}
    ZUE Gal. 1:12 denn ich habe es auch nicht von einem Menschen empfangen noch gelernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.
    ZUE Gal. 2:6 Was aber die betrifft, die dafür gelten, etwas zu sein - wer sie einst waren, daran liegt mir nichts; Gott sieht die Person des Menschen nicht an - mir nämlich haben die in Geltung Stehenden nichts Weiteres auferlegt; <Ra> { <p>(a) Rö 2:11}
    ZUE Gal. 3:15 IHR Brüder, ich rede nach menschlicher Weise. Niemand stösst doch auch nur eines Menschen Testament um, nachdem es in Kraft erklärt ist, oder verordnet e*twas) hinzu. <Ra> { <p>(a) Heb 9:16}
    ZUE Gal. 5:3 Ich bezeuge aber wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt, dass er schuldig ist, das ganze Gesetz zu halten.
    ZUE Eph. 2:15 indem er das Gesetz der in Satzungen bestehenden Gebote abgetan hat, um die zwei in ihm selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen, dadurch, dass er Frieden stiftete, <Ra> { <p>(a) Kol 2:14}
    ZUE Eph. 3:16 damit er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit verleihe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden am inwendigen Menschen, <Ra> { <p>(a) Eph 6:10; Kol 1:11}
    ZUE Eph. 4:8 Daher heisst es: "Er ist in die Höhe hinaufgestiegen/ und hat Gefangene weggeführt,/ er hat den Menschen Gaben gegeben." <Ra> { <p>(a) Ps 68:19}
    ZUE Eph. 4:14 Wir sollen nicht mehr Unmündige sein, wie auf Wellen hin und her geworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das trügerische Spiel der Menschen, durch Schlauheit zu Verführung in Irrtum. <Ra> { <p>(a) 1Kor 3:1; 14:20; Kol 2:8; Heb 13:9}
    ZUE Eph. 4:22 dass ihr (nämlich) in Hinsicht auf den frühern Wandel ablegen sollt den alten Menschen, der vermöge der betrügerischen Lüste zugrunde gerichtet wird, <Ra> { <p>(a) Rö 8:13; Ga 6:8; Kol 3:8 9}
    ZUE Eph. 4:24 und anziehen sollt den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit. <Ra> { <p>(a) Kol 3:10; Rö 13:14; 1Mo 1:26 27}
    ZUE Eph. 6:6 nicht mit Augendienerei wie Leute, die den Menschen gefallen wollen, sondern wie Knechte Christi, die den Willen Gottes von Herzen tun,
    ZUE Eph. 6:7 die mit Willigkeit dienen als dem Herrn und nicht Menschen,
    ZUE Phil. 2:7 sondern sich selbst entäusserte, indem er Knechtsgestalt annahm und den Menschen ähnlich wurde; und der Erscheinung nach wie ein Mensch erfunden, <Ra> { <p>(a) 2Kor 8:9; Heb 2:14 17; Jes 52:13 - 53:3}
    ZUE Phil. 4:5 Lasset eure Freundlichkeit allen Menschen kundwerden! Der Herr ist nahe. <Ra> { <p>(a) Jak 5:8 9}
    ZUE Col. 1:28 Und ihn verkündigen wir und ermahnen jeden Menschen und lehren jeden Menschen in aller Weisheit, damit wir jeden Menschen vollkommen in Christus (vor Gott) hinstellen, <Ra> { <p>(a) Eph 4:13}
    ZUE Col. 2:8 SEHET zu, ob euch etwa jemand (dieses Glaubens) berauben will durch die Weltweisheit und leere Täuschung, gestützt auf die Überlieferung der Menschen, (nämlich) auf die Naturmächte der Welt und nicht auf Christus! <N1> { <p> V. 20; Rö 16:18}
    ZUE Col. 2:22 was (doch) alles zur Vernichtung durch den Verbrauch bestimmt ist - nach den Geboten und Lehren der Menschen, <Ra> { <p>(a) Mt 15:9}
    ZUE Col. 3:9 Lüget nicht gegeneinander, nachdem ihr doch den alten Menschen mit seinen (schlimmen) Taten ausgezogen <Ra> { <p>(a) Eph 4:22 25}
    ZUE Col. 3:22 Ihr Sklaven, seid in allen Dingen euren leiblichen Herren gehorsam, nicht mit Augendienereien wie Leute, die den Menschen gefallen wollen, sondern in Aufrichtigkeit des Herzens, weil ihr den Herrn fürchtet!
    ZUE Col. 3:23 Was immer ihr tut, daran arbeitet von Herzen als für den Herrn und nicht für Menschen,
    ZUE 1 Thess. 2:4 sondern wie wir von Gott würdig erfunden worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsre Herzen prüft. <Ra> { <p>(a) 1Ti 1:11; Ga 1:10}
    ZUE 1 Thess. 2:6 noch haben wir Ehre von Menschen gesucht weder bei euch noch bei andern, <Ra> { <p>(a) Joh 5:41 44}
    ZUE 1 Thess. 2:13 UND deshalb danken auch wir Gott unablässig, dass ihr das von uns gepredigte Wort Gottes, als ihr es empfingt, aufgenommen habt nicht als Wort von Menschen, sondern, wie es (das) in Wahrheit ist, als Wort Gottes, das in euch, den Gläubigen, auch wirksam ist. <Ra> { <p>(a) 1Th 1:2-6}
    ZUE 1 Thess. 2:15 welche auch den Herrn getötet haben, Jesus, und die Propheten, und uns verfolgt haben und Gott nicht zu gefallen suchen und gegen alle Menschen feindselig sind, <Ra> { <p>(a) Mt 5:12; Apg 2:23; 3:15; 7:52}
    ZUE 1 Thess. 4:8 Darum also, wer das verwirft, der verwirft nicht einen Menschen, sondern Gott, der (doch) sogar seinen heiligen Geist in euch gibt. <Ra> { <p>(a) Lu 10:16; 2Kor 5:5}
    ZUE 2 Thess. 3:2 und dass wir errettet werden von den verkehrten und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding. <Ra> { <p>(a) Joh 6:44}
    ZUE 1 Tim. 2:1 SO ermahne ich nun zuallererst, Bitten, Gebete, Fürbitten, Danksagungen darzubringen für alle Menschen, <Ra> { <p>(a) Php 4:6}
    ZUE 1 Tim. 2:4 der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. <Ra> { <p>(a) Hes 18:23; 2Pe 3:9; 2Ti 2:25; 3:7}
    ZUE 1 Tim. 2:5 Denn es ist ein Gott, es ist auch ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, <Ra> { <p>(a) Joh 17:3; Rö 3:30; Heb 9:15}
    ZUE 1 Tim. 4:10 Denn dafür mühen wir uns und lassen uns schmähen, weil wir die Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen ist. <Ra> { <p>(a) 1Ti 2:3 4}
    ZUE 1 Tim. 5:24 Etlicher Menschen Sünden sind offenkundig und gehen (ihnen) zum Gericht voran, etlichen aber auch folgen sie (dahin erst) nach.
    ZUE 1 Tim. 6:5 fortwährende Zänkereien von Menschen, die in ihrem Verstand zerrüttet und der Wahrheit beraubt sind, indem sie meinen, die Frömmigkeit sei ein (Mittel) zum Erwerb. <Ra> { <p>(a) 2Ti 3:5 7 8}
    ZUE 1 Tim. 6:9 Die aber, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und in eine Schlinge und in viele törichte und schädliche Begierden, die die Menschen in Untergang und Verderben stürzen. <Ra> { <p>(a) Mt 13:22; Spr 28:20 22; Lu 12:20}
    ZUE 2 Tim. 2:2 und was du von mir gehört hast im Beisein vieler Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sein werden, auch andre zu lehren. <Ra> { <p>(a) 2Ti 1:13}
    ZUE 2 Tim. 3:2 Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, schmähsüchtig, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, <Ra> { <p>(a) Rö 1:29-32}
    ZUE 2 Tim. 3:13 Böse Menschen dagegen und Betrüger werden zum Schlimmern fortschreiten, indem sie verführen und verführt werden. <Ra> { <p>(a) 1Ti 4:1}
    ZUE Tit. 1:14 und nicht auf jüdische Fabeln und auf Gebote von Menschen achten, die sich von der Wahrheit abwenden. <Ra> { <p>(a) Tit 3:9; 1Ti 1:4; 4:7; 2Ti 4:4; Kol 2:21 22}
    ZUE Tit. 2:11 DENN erschienen ist die Gnade Gottes, die allen Menschen zum Heil dient, <Ra> { <p>(a) Tit 3:4; 2Ti 1:10; Joh 1:14}
    ZUE Tit. 3:2 niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, freundlich, alle Sanftmut gegen alle Menschen erweisend. <Ra> { <p>(a) 2Ti 2:23 24; Php 4:5; Kol 3:12; Mt 5:5}
    ZUE Tit. 3:8 Zuverlässig ist das Wort, und ich will, dass du dies kräftig vertrittst, damit die, welche an Gott gläubig geworden sind, darauf Bedacht nehmen, sich guter Werke zu befleissigen. Dies ist gut und den Menschen nützlich. <N1> { <p> V. 14}
    ZUE Tit. 3:10 Einen ketzerischen Menschen weise, nachdem du ihn ein- oder zweimal zurechtgewiesen hast, (gänzlich) ab, <Ra> { <p>(a) Rö 16:17; Mt 18:15 16; 2Jo 1:10}
    ZUE Heb. 2:6 vielmehr hat jemand irgendwo bezeugt: "Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,/ oder der Sohn des Menschen, dass du dich seiner annimmst?/ <N1> { <p> V. 6-8: Ps 8:5-7; 1Kor 15:27}
    ZUE Heb. 5:1 DENN jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird für Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen <Ra> { <p>(a) Heb 2:17; 8:3}
    ZUE Heb. 6:16 Menschen nämlich schwören bei dem Grössern, und als Ende aller Widerrede dient ihnen der Eid zur Bekräftigung. <Ra> { <p>(a) 2Mo 22:11}
    ZUE Heb. 7:8 Und hier zwar empfangen sterbliche Menschen die Zehnten, dort aber einer, von dem bezeugt wird, dass er lebt.
    ZUE Heb. 7:28 Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, welche Schwachheit (an sich) haben, das Wort des Eidschwurs aber, der später als das Gesetz erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollendet ist. <Ra> { <p>(a) Heb 5:1 2; Ps 2:7}
    ZUE Heb. 9:27 Und wie den Menschen bevorsteht, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht, <Ra> { <p>(a) 1Mo 3:19; 2Kor 5:10}
    ZUE Jas. 3:9 mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bilde Gottes geschaffen sind. <Ra> { <p>(a) 1Mo 1:27; Mal 2:10}
    ZUE 1 Pet. 2:4 Zu ihm tretet hinzu, dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, vor Gott aber auserwählt, kostbar ist, <Ra> { <p>(a) Ps 118:22; Mt 21:42}
    ZUE 1 Pet. 2:15 Denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr durch Rechttun der Unwissenheit der törichten Menschen den Mund stopft <Ra> { <p>(a) 1Pe 3:16}
    ZUE 1 Pet. 4:2 damit ihr nicht mehr nach den Lüsten der Menschen, sondern nach dem Willen Gottes die noch übrige Zeit im Fleische lebt.
    ZUE 2 Pet. 1:21 Denn niemals ist eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht worden, sondern durch den heiligen Geist getrieben haben Menschen von Gott aus geredet. <Ra> { <p>(a) 2Ti 3:16 17; 1Pe 1:10-12}
    ZUE 2 Pet. 3:7 Aber die jetzigen Himmel und die (jetzige) Erde sind durch das gleiche Wort für das Feuer aufgespart und werden aufbehalten für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.
    ZUE 1 Jn. 5:9 Wenn wir (schon) das Zeugnis der Menschen annehmen - das Zeugnis Gottes ist grösser; denn darin besteht das Zeugnis Gottes, dass er von seinem Sohn gezeugt hat. <Ra> { <p>(a) Joh 5:32 36 37; 8:18}
    ZUE Jude 1:4 Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die für dieses Gericht längst vorher aufgezeichnet sind, Gottlose, die die Gnade unsres Gottes zur Ausschweifung verkehren und den alleinigen Herrscher und unsern Herrn Jesus Christus verleugnen. <Ra> { <p>(a) Ga 2:4; 2Pe 2:1-3}
    ZUE Rev. 4:7 Und das erste Wesen ist gleich einem Löwen, und das zweite Wesen gleich einem jungen Stier, und das dritte Wesen hat ein Angesicht wie das eines Menschen, und das vierte Wesen ist gleich einem fliegenden Adler. <Ra> { <p>(a) Hes 1:10}
    ZUE Rev. 5:9 Und sie sangen ein neues Lied: "Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott durch dein Blut (Menschen) erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, <Ra> { <p>(a) Off 14:3 4; Ps 144:9; 1Pe 1:18 19}
    ZUE Rev. 8:11 und der Name des Sterns lautet "Der Wermut" - und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren. <N1> { <p> vgl. Anm. zu Heb 12:15.}
    ZUE Rev. 9:4 Und es wurde ihnen gesagt, dass sie dem Gras der Erde keinen Schaden zufügen sollten noch irgend etwas Grünem noch irgendeinem Baum, sondern nur den Menschen, die nicht das Siegel Gottes an der Stirne haben. <Ra> { <p>(a) Off 7:3}
    ZUE Rev. 9:5 Und es wurde ihnen (Macht) gegeben, nicht dass sie sie töteten, sondern dass ihnen Pein bereitet würde fünf Monate lang; und ihre Pein war wie die Pein von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht.
    ZUE Rev. 9:6 Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und werden ihn nicht finden, und sie werden begehren, zu sterben, und der Tod flieht von ihnen. <Ra> { <p>(a) Hio 3:21}
    ZUE Rev. 9:7 Und die Gestalten, die als Heuschrecken erschienen, waren gleich Pferden, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen (war es) wie Kränze gleich Gold, und ihre Angesichter (waren) wie Angesichter von Menschen, <Ra> { <p>(a) Joe 2:4 5}
    ZUE Rev. 9:10 Und sie haben Schwänze wie Skorpione und einen Stachel, und in ihren Schwänzen liegt ihre Macht, den Menschen Schaden zuzufügen fünf Monate lang. <N1> { <p> V. 19}
    ZUE Rev. 9:15 Da wurden die vier Engel losgebunden, die sich auf die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr bereit gemacht hatten, um den dritten Teil der Menschen zu töten. <Ra> { <p>(a) Off 8:7-12}
    ZUE Rev. 9:18 Durch diese drei Plagen wurde der dritte Teil der Menschen getötet: durch das Feuer und den Rauch und den Schwefel, der aus ihren Mäulern herauskam.
    ZUE Rev. 9:20 Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht einmal Busse (durch Abwendung) von den Werken ihrer Hände, sodass sie die Dämonen und die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen Götzen nicht (mehr) angebetet hätten, die weder sehen noch hören, noch gehen können, <Ra> { <p>(a) Off 16:9 11; 1Kor 10:20; Ps 115:4-7}
    ZUE Rev. 13:13 Und es tut grosse Zeichen, sodass es sogar Feuer vom Himmel auf die Erde herabfallen lässt vor den Menschen. <Ra> { <p>(a) Mt 24:11 24; 2Th 2:9 10}
    ZUE Rev. 13:18 Hier ist die Weisheit (vonnöten). Wer Verstand hat, berechne die Zahl des Tieres; sie ist nämlich die Zahl eines Menschen. Und zwar ist seine Zahl 666. <Ra> { <p>(a) Off 17:9}
    ZUE Rev. 14:4 Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben; denn sie sind jungfräulich rein. Diese sind es, die dem Lamm nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, <Ra> { <p>(a) 2Kor 11:2}
    ZUE Rev. 16:2 Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf das Land; da kam böses und schlimmes Geschwür über die Menschen, die das Malzeichen des Tieres trugen und die sein Bild anbeteten. <Ra> { <p>(a) 2Mo 9:9 10}
    ZUE Rev. 16:8 Und der vierte goss seine Schale aus auf die Sonne; da wurde ihr (Macht) gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen.
    ZUE Rev. 16:9 Und die Menschen wurden versengt mit grosser Glut, und sie lästerten den Namen Gottes, der die Macht über diese Plagen hat, und taten nicht Busse, sodass sie ihm die Ehre gegeben hätten. <Ra> { <p>(a) Off 9:20 21}
    ZUE Rev. 16:21 Und ein grosser Hagel, wie zentnerschwer, kam aus dem Himmel auf die Menschen herab, und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, weil dessen Plage sehr gross ist. <Ra> { <p>(a) 2Mo 9:18 23}
    ZUE Rev. 21:3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Throne her sagen: Siehe da, die Hütte <N1> Gottes bei den Menschen; und "er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein. <Ra> { <p> o: "das Zelt", vgl. Apg 7:44; Heb 8:2. <p>(a) Hes 43:7; 37:27; 48:35; 3Mo 26:11 12}