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TULIP Auserwählung  Calvin Augustin griechische Philosophie

Auserwählungslehre – Von griechischer Philosophie zu Calvin

Auserwählungslehre: Von griechischer Philosophie über Augustinus zu Calvin

1. Ursprungsideen in der griechischen Philosophie

2. Augustinus von Hippo (354–430)

Augustinus entwickelte seine Lehre von der Gnade und Prädestination besonders im Streit mit Pelagius.

3. Johannes Calvin (1509–1564)

Calvin übernimmt viele Gedanken Augustins, insbesondere die Lehre von der Prädestination.

4. Forschungsliteratur

5. Überblickstabelle

Denker Einflussquellen Prägung der Auserwählungslehre
Griechische Philosophen Platon, Stoiker, Neuplatonismus Determinismus die Lehre von der kausalen (Vor-)Bestimmtheit allen Geschehens Ordnung des Kosmos, göttlicher Logos
Augustinus Bibel + griechische Philosophie Gnade rettet allein, Prädestination zur Erlösung, philosophische Sprache
Calvin Augustinus + Bibel Doppelte Prädestination, völlige Verderbtheit, Souveränität Gottes


6. Fazit

Die Auserwählungslehre bei Calvin steht in einer geistig-theologischen Linie, die sich historisch aus griechischem Determinismus und christlich-theologischer Interpretation bei Augustinus entwickelt hat.

Calvin greift Augustins späte antipelagianische Position auf und radikalisiert sie durch konsequente Systematisierung in seiner Theologie.


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