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Rechtfertigung die Gnade der

Römer 4: Die Gnade der Rechtfertigung
Was ist Rechtfertigung?

Gott fordert Vollkommenheit, aber wir alle verfehlen seine Herrlichkeit

Röm 3,21 Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten:
Röm 3,22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum gegen alle und auf alle, die da glauben. Denn es ist kein Unterschied,
Röm 3,23
denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,
Röm 3,24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist;

. Weil wir nicht zu ihm greifen können, greift er zu uns hinunter. 
Zur Rechtfertigung gehört die Anrechnung der Gerechtigkeit Jesu Christi an uns und unserer Sünde an Jesus Christus.

Dies ist keine Selbsterlösung-Theologie - versuchen Sie, sich an Ihren Selbsterlösung  hochzuziehen  und Gerechtigkeit zu erlangen, abgesehen von Gottes Hilfe. 
Gottes Heiligkeit und unsere Sündhaftigkeit durchdringen die Schrift. 
Je mehr wir Gott kennen und lieben, desto mehr erkennen wir,
dass Gott heiliger ist als wir jemals zuvor gedacht haben, und wir sind sündiger als wir es zuvor erkannt haben.

Rechtfertigung ist daher Gottes Werk; Er ist derjenige, der uns rettet.

Die Gnade der Rechtfertigung

Um den Juden zu zeigen, dass Rechtfertigung durch Glauben und nicht durch Werke erfolgt - dass wir das Gesetz nicht einhalten können -, betrachtet Paulus das Leben Abrahams. Paulus zitiert

1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.

Diese „Abrechnung als Gerechtigkeit“ ist eine Rechtfertigung.

Rechtfertigung ist nicht Gottes Gerechtigkeit uns gegenüber; Es ist nicht die Zahlung unseres zu Recht verdienten Lohns. Wir verdienen keine Rechtfertigung durch unsere Werke. Stattdessen ist Rechtfertigung Gottes gnädiges Geschenk an uns.

Wir sehen diese Wahrheit in der Tatsache, dass Gott Abraham gerechtfertigt hat, bevor Abraham beschnitten wurde. Mit anderen Worten, Abraham wurde nicht durch seine Werke gerechtfertigt, sondern durch seinen Glauben. Dies ist wichtig, weil es zeigt, dass das Evangelium für alle Volksgruppen gilt - nicht nur für die Juden. Abraham ist der Vater aller, die glauben,  nicht  aller, die das Gesetz halten. Juden und Nichtjuden werden durch den Glauben an Christus gerettet.

Glaube an Gott

An Gott zu glauben ist mehr als nur intellektuelle Zustimmung. Es geht auch um Vertrauen. Wir müssen erkennen, dass wir außer seiner Gnade kein Leben haben würden, und wir müssen ihm unser Leben anvertrauen.

Wenn wir an Gott glauben, sollte unser Leben verändert werden. Wir sind von der Sünde zur Gerechtigkeit bewegt worden, vom Tod zum Leben. Gott hat uns nicht nur gemacht, sondern er hat uns auch gekauft, damit wir doppelt Sein sind. Diese Wahrheit sollte uns dazu bringen, unseren Gott anzubeten!