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b.dura@freesurf.ch


Aberglaube


Oft habe ich jemandem vor einer wichtigen Aufgabe gesagt: «Ich drücke dir die Daumen» oder «Toi, toi, toi» gewünscht, ohne zu wissen, dass dies ein Hinweis auf den Teufel ist, der helfen soll. Ich warnte vor der schwarzen Katze oder der Zahl 13. Wahrsagen, Kartenlegen, Handlinienlesen, Pendeln oder auf Horoskopschriften achten hielt ich für einen lustigen Spaß. Hufeisen, Maskottchen oder Amulette waren für mich Glücksbringer. Ich hielt Autogenes Training oder magische Heilpraktiken für wirksam und nützlich.

Ich erschrak, als ich in der Bibel las, was Gott über Aberglauben und Zauberei sagt: Niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft voraussagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider. 5. Mose 18,10-12.

Auch das zweite der zehn Geboten erstaunte mich sehr: Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf dich nicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Oper dar! Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich dulde keinen neben mir! Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel und Urenkel werden die Folgen spüren! Doch denen, die mich lieben und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Über Tausende von Generationen werden auch ihre Nachkommen meine Liebe erfahren. 2. Mose 20, 4-6.

Ich verehrte Heiligenbilder, Statuen, Medaillen und Kreuze mit der Jesusfigur und erhoffte mir von ihnen Schutz und Hilfe. Nun wurde mir klar, dass ich dadurch Götzendienst beging.

Ich bekannte dem Herrn Jesus alle derartigen Sünden und vernichtete auch alle Abbilder, Figuren und okkulten Gegenstände so wie es Gott in 5. Mose 7,25 seinem erwählten Volk Israel befohlen hatte: Ihre Götzenstatuen sollt ihr verbrennen! Behaltet nichts von dem Silber und Gold, mit dem sie überzogen sind. Lasst euch davon nicht verführen! Sonst werdet ihr in den Götzendienst mit hineingezogen, und das hasst der Herr, euer Gott.

Ich liess mich vom künstlerischen Wert dieser Gegenstände nicht abhalten, alles wegzuwerfen. Ich wollte dem Teufel durch solche okkulten Gegenstände keine Möglichkeit zur Belastung geben. Einzig ein leeres Kreuz erinnert mich heute an das Leiden und Sterben Jesu für unsere Sünden. Es ist befreiend zu wissen: Jesus hängt nicht mehr am Kreuz, er ist auferstanden!

In meinen Beruf als Masseur praktizierte ich selber Fussreflexzonenmassage. Ich merkte nicht, dass die Diagnose durch Wahrsagen entstand und dass es sich dabei um Aberglauben handelte. Das Erstaunliche war, dass auch mein Erfolg in der Reflexzonenmassage ausblieb, sobald ich nicht mehr an die magischen Kräfte glaubte.
Ich war froh, dass ich nicht mehr länger unter okkulten Belastungen leben musste. Der Apostel Johannes schreibt in seinem ersten Brief Kapitel 3 Vers 8: Wer aber gottlos lebt, beweist damit nur, dass er dem Teufel gehört. Denn der Teufel hat sich schon immer gegen Gott aufgelehnt, von Anfang an. Doch Christus, der Sohn Gottes ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Wer im Glauben die Macht von Jesus Christus, dem Herrn aller Herren und dem Sieger über alle Mächte der Finsternis, anruft, wird von den okkulten dämonischen Mächten frei. Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei. Johannes 8, 34 und 36.

Wenn Sie möchten, so können Sie gerade jetzt Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen. Die folgenden Worte können Ihnen dabei eine Hilfe sein:

«Herr Jesus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, dass du für diese Sünden gestorben bist. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihre Bitte erfüllt und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Adventisten


Ellen Gould White, die geistliche Führerin der Adventisten, sah am 3. April 1847 in einer Vision die 2 Tafeln der 10 Gebote, wovon das 4. Gebot vor allen anderen herausstach. Daraufhin bestätigte sie die Lehre, dass man am Sabbat (Samstag) den Ruhetag halten muss.

Die Bibel sagt: Römer 14, 5-6: Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich. Jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt. Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn. Und wer isst, isst dem Herrn, denn er danksagt Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und danksagt Gott.

Das Neue Testament bestätigt von den 10 Geboten nur 9 Gebote: Den Herrn allein anbeten 50x, Götzendienst meiden 12 x, seinen Namen nicht missbrauchen 4x, Eltern ehren 6x, nicht töten 6x, nicht die Ehe brechen 12x, nicht stehlen 16x, kein falsches Zeugnis geben 4x, sich nicht gelüsten lassen 9x. Es fehlt das Sabbatgebot: Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten.

Kolosser 2, 16-17: So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats, die ein Schatten der künftigen Dinge sind.

Die Sonntagsfeier ist nach Daniel 7, 25 antichristlich.

Die Bibel sagt: Apostelgeschichte 2, 46: Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot.

Apostelgeschichte 20, 7: Am ersten Tage der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen.

Das Sabbatgebot gilt auch für Christen.

Die Bibel sagt: 2. Mose 31, 16-17: So sollen denn die Söhne Israel den Sabbat halten, um den Sabbat in all ihren Generationen zu feiern als ein ewiger Bund. Er ist ein Zeichen zwischen mir und den Söhnen Israel für ewig. (Bund und Zeichenbedeutung nur für Israel)

Hesekiel 20, 12: Auch meine Sabbate gab ich ihnen, dass sie zum Bundeszeichen seien zwischen mir und ihnen, damit man erkenne, dass ich, der Herr, es bin, der sie heiligt.

Lukas 22, 20: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird. (Jesu Blut ist das Zeichen des neuen Bundes)

Das Sabbatgebot ist das wichtigste Gebot Gottes und ein Prüfstein.

Die Bibel sagt: Matthäus 22, 37-38: Er aber sprach zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Dieses ist das grösste und erste Gebot.

Im Jahre 1844 ging Jesus ins Heiligtum. Bis dahin wurden alle Sünden aufgeschrieben. Jetzt bittet Jesus bis zu seiner Wiederkunft den Vater um Sündentilgung.

Die Bibel sagt: Kolosser 1, 21-22: Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wart nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen.

Die Abgabe des Zehnten (10 Prozent) ist ein göttliches Gebot.

Die Bibel sagt: 2. Korinther 9, 7: Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Die Taufe ist heilsnotwendig.

Die Bibel sagt: Lukas 23, 43: Jesus sprach zum Übeltäter: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. (Der Übeltäter war nicht getauft).

Unreine Tiere (mit ungespaltenen Hufen und die nicht wiederkäuen) darf man nicht essen.

Die Bibel sagt: 1. Korinther 8, 8: Speise aber macht uns nicht angenehm vor Gott; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, noch sind wir, wenn wir essen, besser.
Römer 14, 14: Ich weiss und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an sich selbst unrein ist, nur dem, der etwas für unrein achtet, dem ist es unrein.

Alkohol trinken ist nicht erlaubt.

Die Bibel sagt: 1. Timotheus 5, 23: Trinke nicht länger nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein, um deines Magens und deines häufigen Unwohlseins willen.

Der Mensch lebt nach dem Tod bis zur Auferstehung ohne Bewusstsein.

Die Bibel sagt: Lukas 16, 25: Abraham aber sprach: Kind, gedenke, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.

Die Lehre der Adventisten ist nicht im Willen Gottes und abzulehnen.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Akupunktur


Die Akupunktur stammt aus dem Taoismus, einer chinesischen Volksreligion aus dem 2. Jh. n.Chr. Sie lehrt die Einwirkung des Universums auf den Menschen: «Der Mensch ist abhängig vom Kosmos (der Erde), der Kosmos vom Himmel, der Himmel von Tao (der Ursprung alles Seins), und der Tao von sich selbst.»

Die Akupunktur beruht auf zwei Prinzipien: Erstens auf «Ki» oder «Chi» (Lebensenergie), die unsichtbar sei, aber nie nachgewiesen werden konnte. Zweitens auf einem System von 12 geheimnisvollen «Meridianen», den «King» (Kanälen), die sich unter der Hautoberfläche über den ganzen Leib verteilen sollen.

In diesen Kanälen soll die Lebensenergie «Ki» zirkulieren, die von zwei Prinzipien kontrolliert wird, nämlich von «Yang» (positiv, männlich) und «Yin» (negativ, weiblich), was in der ganzen Natur vorhanden sein soll. Jede Krankheit soll nun dadurch entstehen, dass das Gleichgewicht von «Yang» und «Yin» gestört ist, so dass die «Lebensenergie» blockiert ist und nicht mehr frei zirkulieren kann.

Um das gestörte Gleichgewicht wieder herzustellen, stechen «Heiler» oder Ärzte ihre Nadeln in einige der 380 (oder mehr) positiven oder negativen Einstichpunkte entlang der 12 Meridiane. Diese Punkte werden bestimmten Organen zugeteilt.

Die Lehre der Akupunktur kümmert sich nicht um die anatomischen Verhältnisse des menschlichen Körpers, weder um den Verlauf der Nerven, noch der Blutgefässe.
Die Akupunktur ist völlig verwurzelt in der Religion des alten China. Sie ist nicht zu trennen von ihrem philosophisch-okkulten Hintergrund. Im Jahr 1810 kam die Akupunktur erstmals nach Europa. Seit 1929 hat sie sich im Rahmen der okkulten Behandlungsmethoden enorm ausgebreitet. Viele Menschen interessiert nur noch, dass geholfen wird, aber nicht wie.

Zeitungsmeldungen, dass Chinesen zur Vorführung für europäische Ärzte in «Akupunktur-Anästhesie (Betäubung) alle Operationsschmerzen verspürten, aber unter Drohungen gezwungen wurden, keine Schmerzen zu äussern, wurden von den westlichen Anhänger der Akupunktur-Methode nicht beachtet. Trotz diesem offensichtlichen Betrug beharrt man auf der falschen Lehre.

Akupunktur ist Aberglauben und schadet der Seele, auch wenn diese Methode bei körperlichen Beschwerden hilft. Die okkulte Belastung der Seele ist viel schlimmer als eine körperliche Krankheit. Der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm ist dadurch zerstört. Wer sich mit Akupunktur eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Heilmethode lösen und abwenden.

Paulus schrieb an Titus (Kapitel 3 Vers 14): «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.»

Wenn Sie die Befreiung der okkulten Bindung der Akupunktur durch Jesus Christus annehmen möchten, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Alles Gute zum Geburtstag


Zu Ihrem Geburtstag gratuliere ich Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen alles Liebe und Gute.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was Ihnen im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können.

Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit Sie sich nie einsam fühlen müssen.

Ganz besonders aber wünsche ich Ihnen das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber! Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich Ihnen, dass Sie mit dem Psalmdichter sagen können:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts.
Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme,
so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe!
Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen;
du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht.
Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott;
das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich,
deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»

(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen und grüsse Sie herzlich.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


                                                                                      Allmaechtiger Gott


danke, dass ich durch deine Güte lebe (Römer 2,4). Ich bin ein sündiger Mensch und habe das ewige Verderben verdient (Römer 3, 23). Du willst aber nicht mein Verderben, sondern dass ich ewig lebe (Hesekiel 18,3). Aus Liebe zu mir, hast du meine ganze Schuld auf deinen Sohn Jesus Christus gelegt (Johannes 3, 16).

Danke, Herr Jesus Christus, dass du in die Welt gekommen bist, um auch mich zu erlösen (Lukas 19, 10). Ich glaube, dass du für mich gestorben und auferstanden bist.

Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird). Befreie mich von allem Bösen und löse mich von allen Bindungen, die durch Zaubereisünden wie Wahrsagen, Pendeln, Wünschelruten, Kartenlegen, Handlinienlesen, Geistheilung, Tisch- oder Gläserrücken, Totenbefragung, Geistererscheinung, Heiligenverehrung, Hellsehen, Horoskopglaube oder Aberglaube entstanden sind (5. Mose 18, 10-14).

Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen (Römer 6,13). Komm in mein Leben, ich möchte von neuem geboren werden (Johannes 3, 3) und ganz für dich leben (2. Korinther 5, 15).

Danke, Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast (1. Johannes 1,9) und nun in mir lebst (Epheser 3, 17). Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin (Johannes 1,12) und das ewige Leben habe (1. Johannes 5, 12). Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast (Epheser 1, 13), der mich nun in alle Wahrheit führt (Johannes 16, 13).

Hilf mir, allen Versuchungen zu widerstehen (Philipper 4, 13), ein reines Leben zu führen (Hebräer 12,14) und nur dir allein zu vertrauen (Johannes 14, 6). Danke, dass du mich heilig, tadellos und unsträflich gemacht hast (Kolosser 1, 20-22), so dass ich straflos in die ewige Herrlichkeit eingehen darf (1. Petrus 2, 24). Amen.

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Gott Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Astrologie


Millionen von Menschen glauben an die Astrologie. Menschen aller Alters- und Berufsgruppen - sogar Wirtschaftsmanager und Politiker - lassen sich ihr persönliches Horoskop stellen. Zu den Angeboten gehören Lebensanalysen, Kosmogramme, Charakter-, Problem- und Zukunftsdeutung.

Das Wort Horoskop enthält die beiden Begriffe «Stunde» und «sehen». Wer sich nach Horoskopen richtet, möchte die Stunde erkennen, die für sein Leben entscheidend war. Die Sterne sollen ihm das zeigen. Wer glaubt, dass die Sterne nicht lügen, liest eifrig Horoskope und nimmt die Astrologie sehr ernst, denn angeblich werden Charakter und Schicksal des Menschen von der Konstellation der Sterne beeinflusst. Die Astrologie arbeitet nach fünf Grundsätzen.

1. Für das Schicksal der Menschen sollen im wesentlichen nur ganz wenige Sterne wirksam sein. Die sieben Planeten, die Sonne, der Mond und etwa 150 sichtbare Sterne.

Warum nur so wenige? Bei optimalen Verhältnissen kann man am nächtlichen Himmel bis zu 3500 Sterne sehen. Astronomen wissen, dass es Milliarden anderer Himmelskörper gibt. Haben alle diese Sterne auf uns keinen Einfluss? Astrologen sagen: «Warum, weiss man nicht, es ist uralte Überlieferung.»

2. Sterne, die heute am Himmel stehen, sind nicht massgebend, sondern diejenigen, die im Augenblick der Geburt am Himmel standen.

An dieser Stelle sind sich Astrologen selbst nicht einig. Manche sagen, dass nicht die Geburt, sondern bereits die Empfängnis entscheidend sei.

3. Die Wirkungsweise der Sterne hängt von der Deutung des Namens ab. Während beispielsweise die Venus - von den Römern als Liebesgöttin bezeichnet - der Stern der Künstler ist, sind Saturnmenschen ernst, zäh, finster und hinterlistig, weil Saturn - der Vater Jupiters - seine eigenen Kinder frass.

Sonne, Mond und die Planeten stehen nie in den Sternbildern, in die Astrologen sie eintragen. Die Tierkreiszeichen verschieben sich immer wieder.

4. Der Mars ist kein reiner Mars, sondern seine Wirkung verändert sich durch den Winkel, den die Venus-Strahlen mit seinem Strahl bilden.

Wie soll durch einen rein geometrischen Tatbestand eine qualitative Veränderung des Charakters oder Schicksals zustande kommen?

5. Es gibt keine reine Wirkung eines Planeten, vielmehr wird seine Wirkung abgewandelt durch das Tierkreiszeichen, in dem es steht.

Zeigen nicht die vielen Deutungsmöglichkeiten die Unsicherheit der astrologischen Voraussagen? Man verschweigt, dass sich etwa nur 27 Prozent der Voraussagen erfüllen.

Menschen, die sich der Astrologie verschreiben, werden Sklaven des Horoskops. Sie werden durch das Horoskop dazu verurteilt, willenlos vorgezeichnete Entscheidungen zu treffen. Astrologische Voraussagen haben schon manche Fehlentscheidungen verursacht. Gottes Wort verbietet jede Art von Sterndeuterei.

5. Mose 4, 19: Und dass du deine Augen nicht zum Himmel erhebst und, wenn du die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels siehst, dich nicht verleiten lässt und dich vor ihnen niederwirfst und ihnen dienst…

5. Mose 18, 10-12: Es soll unter dir niemand gefunden werden… der Wahrsagerei treibt (Horoskopschriften- oder Handlienienlesen, Kartenlegen, Traum- oder Sterndeuten), kein Zauberer (Wundertäter) oder Beschwörer (Krankenheiler) oder Magier (Pendler, Wünschelrutengänger) oder Bannsprecher (Menschen übernatürlich beeinflusst) oder Totenbeschwörer (Tote anruft) oder Wahrsager (Zukunft voraussagt) oder Tote befragt (Tisch- oder Gläserrücken, Totenerscheinungen). Denn ein Greuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut.

Jesaja 47, 14: Du bist müde geworden durch die Menge deiner Beratungen. Sie sollen doch auftreten und dich retten, die Himmelszerleger, die Sternebeschauer, die an jedem Neumond wissen lassen, was über dich kommen soll!

Jesaja 9, 2: So spricht der Herr: Gewöhnt euch nicht an den Weg der Nationen und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Nationen vor ihnen erschrecken!

Warum aber erfüllen sich trotzdem einige Voraussagen der Astrologie?

Satan, der Wiedersacher Gottes und Fürst dieser Welt (Johannes 16, 11), beherrscht alles Sichtbare (Matthäus 4, 8-9) einschliesslich der Sterne und Planeten.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam in die Welt, um uns von der Macht des Bösen zu befreien (Titus 2, 14).

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Joh. 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Autogenes Training


Autogenes Training wurde von Professor Johannes Schultz von Berlin gegründet. Seine Versenkungsmethode ist in der Art und Wirksamkeit verwandt mit dem Yoga.

Im Mittelpunkt steht die Ichverwirklichung, die mit der Selbsthypnose erfahren wird. Der Mensch versetzt sich allmählich in den Zustand der Versenkung, die so weit führt, bis er sich entrückt fühlt. Bereits in der Unterstufe versucht man in der Versenkung ein Wärmegefühl mit Kühlungsversuch und Atemregulation zu erzeugen.

Die Oberstufe wird eingeleitet durch eine Verrenkungs- und Hypnosetechnik, bei welcher die beiden Augäpfel so nach innen und oben gedreht werden, dass der Blick zur Stirnmitte gerichtet wird.

Darin gleicht sie der Lichtpunkt-Meditation von Reiki und der Luzifer-Meditation von Rudolf Steiner. Es wird so ein schlafähnlicher Zustand erzeugt, der bis hin zur Gefühllosigkeit gesteigert werden kann.

Durch diese Selbsthypnose will man sich selbst von schlechten und sündhaften Gewohnheiten erlösen und eine innere Läuterung erlangen. Man verzichtet auf die Vergebung und Hilfe Gottes und öffnet sich dämonischen Mächten, von denen man abhängig wird.

Wer im Glauben die Macht von Jesus Christus, dem Herrn aller Herren und dem Sieger über alle Mächte der Finsternis, anruft, wird von den okkulten dämonischen Mächten frei.

«Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.» Johannes 8, 34 und 36.

«Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben - und dies im Überfluss.» Johannes 10, 10.

Entspricht das folgende Gebet Ihrem Wunsch?

«Herr Jesus Christus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, dass du für diese Sünden gestorben bist. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig beten, dann wird Jesus Ihre Bitte erfüllen. Er wird Ihnen Ihre ganze Schuld vergeben und Ihnen das ewige Leben schenken (Joh.10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
Bachblten


Der Gründer der Bachblüten-Therapie war Dr. Eduard Bach. Er lebte von 1886 bis 1936 und war ein überzeugter Homöopath. Samuel Hahnemann, der Gründer der Homöopathie, war sein grosser Meister. Mit 44 Jahren verlies er seine Arztpraxis in London und zog aufs Land. Er fühlte sich berufen, in der Natur etwas zu finden, das der Menschheit hilft.

Ein Jahr später veröffentlichte Eduard Bach die Bachblüten-Therapie als natürliche Fortsetzung der Homöopathie von Hahnemann. Bach erklärte, die Homöopathie sei nur eine Zwischenstufe zum Weg zur wahren Bachblüten-Therapie gewesen.

Die Bachblüten-Therapie besteht aus 38 Glasfläschen mit verschiedene Blüten-Essenzen. Die Blüten können nur an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit und nur bei Sonnenschein gepflückt werden. Um die Blüten-Essenz zu erreichen, muss man das Blütenblatt brechen, ein Stück in Quellwasser legen, dies an die Sonne stellen und warten bis die Sonne die Seele der Blüte ins Wasser hinüberlässt. Dann soll die Kraft der Blüte im Wasser sein. Wissenschaftlich gesehen hat durch diesen Vorgang das Wasser nichts von der Pflanze bekommen. Bach sagt auch, dass nur die Seele von der Pflanze im Wasser sei. Trotzdem nimmt er den wissenschaftlichen Begriff «Essenz» der aussagt, dass ein Teil der Pflanze im Wasser ist.

Die angebliche Bachblüten-Essenz wird mit Alkohol vermischt und in Fläschchen abgefüllt. Bei verschiedenen Krankheiten wird das Mittel tropfweise eingenommen. Bei Herzkrankheit kann man die Flüssigkeit auch auf die Brust tropfen lassen. Wenn man nicht gut schläft, kann man das Fläschchen auch in der Nähe vom Bett aufstellen um besser zu schlafen. Selbst wenn man das Fläschchen in der Hosentasche mitträgt, soll es für eine Heilung nützlich sein.

Für Eduard Bach ist die Bachblüten-Therapie nicht nur eine Behandlung, sondern auch eine Religion. Er glaubte, dass das Ungleichgewicht der inneren Energien den Menschen krank macht. Das Mittel der Bachblüten soll die Seele rein machen, neue innere Schwingungen bewirken, und so den ganzen Körper heilen. Wenn alle Energien gut sind, ist der Mensch wieder Gott.

Die Bachblüten-Therapie beruht auf Aberglauben und schadet der Seele, auch wenn diese Mittel bei körperlichen Beschwerden helfen. Die okkulte Belastung der Seele ist viel schlimmer als eine körperliche Krankheit. Der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm ist dadurch zerstört. Wer sich mit der Bachblüten-Therapie eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Heilmethode lösen und abwenden.

Paulus schrieb an Titus (Kapitel 3 Vers 14): «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.»

Wenn Sie die Befreiung der okkulten Bindung der Bachblüten-Therapie durch Jesus Christus annehmen möchten, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Befreit


Wenn die Bibel von der Sünde spricht, dann meint sie nicht nur das Übertreten einzelner Gebote Gottes wie: “Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen… usw.” Die eigentliche Sünde ist die Auflehnung gegen den Willen Gottes.

Diese Sünde führt dazu, gegen die guten Gebote Gottes zu leben. Von dieser Macht der Sünde spricht der Apostel Paulus, wenn er im Römerbrief schreibt: Ich weiss wohl, dass der Mensch von Natur aus nicht gut ist. Deshalb werde ich niemals das Gute tun können, so sehr ich mich auch darum bemühe. Ich will zwar immer wieder Gutes tun und tue doch das Schlechte; ich verabscheue das Böse, aber ich tue es dennoch. Wenn ich also immer wieder gegen meine Absicht handle, dann ist klar, dass es die Sünde in mir ist, die mich zu allem Bösen verführt (Römer 7, 18-20).

Die Macht der Sünde wird vor allem dann sichtbar, wenn man aus eigener Kraft nach den Geboten Gottes leben will. Entmutigt muss man immer wieder feststellen, dass alle guten Vorsätze nichts gegen die Macht der Sünde ausrichten können. Ohne Einschränkung sagt Jesus Christus von jedem Menschen: Aus dem Herzen kommen böse Gedanken, die dann zu Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Lüge und Verleumdung führen (Matthäus 15, 19). Unsere innere Persönlichkeit befindet sich in der Gewalt der Sünde, und keiner kann sich selbst aus dieser Macht befreien.

Das Evangelium ist die frohe Nachricht von der Befreiung vom Zwang der Sünde. Gott gab uns seinen Sohn Jesus Christus, der mit seinem Tod unsere Sünden sühnte und die Macht der Sünde zerbrach. Wer Jesus Christus als Erlöser annimmt, der ist mit ihm gestorben. Unser früheres Leben endete mit Christus am Kreuz. Unser von Sünde beherrschtes Wesen ist vernichtet, und wir müssen nicht länger der Sünde dienen (Römer 6, 6). Er ist mithineingenommen in die Auferstehung Jesu zu einem neuen Leben. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen (2. Korinther 5, 17). Er muss nicht länger den Begierden seines alten Menschen folgen. Jetzt können wir den Willen Gottes tun, wie es das Gesetz schon immer von uns verlangt hat; denn jetzt bestimmt Gottes Geist und nicht mehr die sündige menschliche Natur unser Leben (Römer 8, 4).

Wer mit Christus verbunden ist, lebt nicht mehr in Auflehnung gegen Gott. Er liebt Gott, achtet seine Gebote und kann nicht mehr zur Sünde gezwungen werden, weil er für die Sünde tot ist. Die Sünde hat keine Macht mehr über ihn. Aber warum zeigt sich das im Leben der Christen so wenig? Tot sein für die Sünde heisst nicht, dass die Macht der Sünde in uns tot ist. Der Christ hat zwar ein neues Leben empfangen, aber er hat den alten Leib, in dem die Macht der Sünde nach wie vor wirksam ist, behalten (Römer 8, 23). Darum erlebt auch ein Christ, dass aus seinem Herzen immer wieder böse Gedanken, Begierden und Absichten kommen. Wer gegen diese Versuchungen mit eigener Kraft kämpft, wird ihnen oft nicht widerstehen können. Wer aber mit der Kraft des Heiligen Geistes kämpft, der steht nicht mehr unter dem Zwang der Sünde. Darum heisst die Botschaft des Evangeliums: Lasst euer Leben vom Heiligen Geist bestimmen. Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen und Verlockungen widerstehen können (Galater 5, 16).

Die Anfechtungen selbst sind noch keine Sünden. Sie werden aber zur Schuld, wenn wir ihnen nachgeben und sie nicht in der Kraft des Heiligen Geistes überwinden. Die Bibel sagt es so: Geben wir den begehrlichen Wünschen nach, dann folgt diesen Wünschen die böse Tat. Sie aber führt unweigerlich zum Tod (Jakobus 1, 15). Beim Erleben eines Unrechts kommen böse Gedanken und Gefühle in uns hoch. Damit es nicht zur Sünde kommt, brauchen wir die Hilfe Gottes. Wir können zum Beispiel so beten:

«Herr Jesus, du siehst das Unrecht, das man mir angetan hat. Ich bin darüber tief verletzt, traurig, empört und bitter. Ich empfinde Groll, Hass und Rache. Am liebsten würde ich zurückschlagen. Ich weiss, dass es dein guter Wille ist, meine Feinde zu lieben. Ich kann das nicht aus eigener Kraft. Bitte, nimm die Regungen des Grolls, der Bitterkeit, des Hasses und der Rache von mir weg. Hilf mir zu vergeben und es dir zu überlassen, für mein Recht zu sorgen. Amen.»

Damit ist die Angelegenheit für die konkrete Anfechtung oft erledigt. Jede weitere Anfechtung muss erneut mit der Kraft des Heiligen Geistes besiegt werden. Wo nicht aus der Kraft des Heiligen Geistes gekämpft wird, wird oft die Macht der Sünde siegen. Wo dies geschieht, da müssen und dürfen wir nicht verzweifeln. Gottes Wort zeigt uns den Weg, den wir zu gehen haben: Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt. Wenn wir unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen (1. Johannes 2, 2 und 1, 9).

Ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott ist mehr als nur die Vergebung der Sünden. Wer sein Leben unter die gute Herrschaft von Jesus Christus gestellt hat, wird auch durch den Heiligen Geist befreit vom Zwang, zu sündigen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch




1. Teil «Der Mensch»


Warum sollten Sie sich für das Wort Gottes Interessieren?

- Wenn Sie Sorgen haben, will Gott Ihnen Frieden geben. Johannes 16, 33
- Wenn Sie Gebunden sind, will Gott Ihnen Freiheit geben. Johannes 8, 32
- Wenn Sie Entmutigt sind, will Gott Ihnen Freude geben. Johannes 15,11
- Wenn Sie dahin vegetieren, will Gott Ihnen Leben geben. Johannes 20, 31


1. Welchen Namen gibt sich Jesus in Johannes 8,12?

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2. Sind alle Menschen von Natur aus bereit, zu Jesus, dem Licht der Welt zu kommen? Johannes 3, 19

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3. Warum bleiben so viele Menschen in der Finsternis? Johannes 3, 19-20

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4. Sind unsere Gedanken und Taten vor Jesus verborgen? Johannes 2, 24-25

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5. Ist ein Mensch der sündigt ein freier Mensch?
Johannes 8, 34

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6. Welche Menschen sind nicht bereit, das Wort Gottes zu hören und Gott zu gehorchen? Johannes 8, 43-44 u. 47

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7. Warum sind die Menschen Sünder? Johannes 16, 9

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8. Wie verhält sich Gott den Menschen gegenüber, die nicht an seinen Sohn glauben? Johannes 3, 18

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10. Wer ist schon von Gott verurteilt! Johannes 3, 18

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11. Was muss man tun, um verloren zu sein?
Johannes 3, 18

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12. Ist Christus in die Welt gekommen um uns zu richten? Johannes 3,17

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13. Was möchte Jesus für und tun? Johannes 3, 17

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14. Wie ist Gott den Menschen, trotz ihrer Sünde, gesinnt? Johannes 3,16

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15. Was tat Gott als endgültigen Beweis seiner Liebe für die Menschen? Johannes 3,16

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16. Wer tat den ersten Schritt zu unserer Rettung? Johannes 3.16

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17. Warum hat Gott seinen Sohn an unserere Stelle sterben lassen? Johannes 3, 16

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18. Für wieviel Menschen starb Jesus? Johannes 3, 16

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19. Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen? Johannes 3, 16

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20. Was wird Jesus tun, wenn ich zu ihm komme? Johannes 3, 37

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Lesen Sie täglich die Bibel. Gott verspricht, sich dem zu offenbaren, der die Wahrheit seines Wortes erkennen möchte. Johannes 7, 17


Buddhismus


Buddha wurde 563 v. Chr. in Indien geboren. Seine Mutter war die Frau eines Herrschers aus Indien. Sie träumte eines Nachts, dass ein weisser Elefant sexuelle Beziehungen mit ihr hatte. Kurz darauf stellte sie fest, dass sie schwanger war. Sie gebar einen Sohn, den sie Siddhartha nannte, der später Buddha (d.h. der Erleuchtete) wurde.

Als Prinz geboren; lernte er nur die Freuden im Hof kennen. Mit 16 Jahren heiratete er eine Prinzessin, die ihm einen Sohn gebar. Mit 20 Jahren lernte er, zu seiner Erschütterung, zum ersten Mal Armut, Krankheit und Tod ausserhalb des Palastes kennen. Auch die religiöse Hingabe der Mönche, empfand er als krassen Gegensatz zum Reichtum, in dem er aufwuchs. Von diesem Zeitpunkt an erfüllte ihn sein Leben nicht mehr. An seinem 29. Geburtstag verliess er seine Frau und sein Kind, um die Ursache des Leidens zu entdecken.

Die Bibel sagt: 1. Korinther 7, 3-5: Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, und die Frau soll sich ihrem Mann nicht entziehen, denn weder die Frau noch der Mann dürfen eigenmächtig über ihren Körper verfügen; sie gehören einander. Keiner soll sich dem Ehepartner verweigern, es sei denn, beide sind eine Zeitlang bereit, weil sie für das Gebet frei sein wollen M ML&MM@M@@M nicht enthalten könnt.

Am Anfang seines Suchens machte er ein Studium bei zwei Yogalehrern. Er war mit dieser Lehre unzufrieden und wandte sich einer extremen Askese zu. Manchmal stand er wochenlang, ohne sich einmal zu setzen. Seine Kost bestand aus einem einzigen Korn Reis pro Tag. Aus Verzweiflung versuchte er sogar, seinen eigenen Kot zu essen.

Die Bibel sagt: 1. Tim. 4, 3-5: Dabei hat Gott doch alles geschaffen, damit jeder der an ihn glaubt und seine Wahrheit erkannt hat, auch diese Dinge dankbar von ihm annimmt. Denn alles was Gott geschaffen hat, ist gut; und nichts ist schlecht, was wir mit Dank gegen Gott geniessen. Durch das Wort Gottes und das Gebet wird alles rein; nichts kann uns da von Gott trennen.

Eines Nachts, es war sein 35. Geburtstag, sass er unter einem Baum und sagte zu sich: «Ich werde erst wieder von hier aufstehen, wenn ich zur Erkenntnis gelangt bin.» Er geriet dann in einen Trancezustand und konnte sich an seine früheren Inkarnationen erinnern. Inkarnation bedeutet, dass jeder Mensch schon früher einmal gelebt hat, als Mensch oder als Tier. Reinkarnation bedeutet, dass dieses gegenwärtige Leben nicht das einzige Leben ist, sondern dass jedes Wesen in einer lange Folge von Existenzen immer wieder verkörpert, und nach dem Tod wieder weiterleben wird, als Mensch oder Tier, wie er es verdient hat.

Die Bibel sagt: Hebräer 9, 27: Jeder von uns, jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.

Als er sich vom Baum erhob und wegging, war er zum Buddha (der Erleuchtete) geworden. Sein «göttliches Auge» war erweckt und er konnte all sein Verlangen und seine Unwissenheit auslöschen.

Die Bibel sagt: 1. Korinther 13, 9: Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft.

Die Probleme des Lebens waren für ihn kein Rätsel mehr. Er gab seinen Jüngern seine Wahrheit weiter.

Die Bibel sagt: Johannes 14, 6: Jesus antwortete: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.

Buddha lehrte: «Leiden entsteht deshalb, weil der Mensch danach strebt, Freude in seinem Erdendasein zu finden.»

Die Bibel sagt: Philipper 4, 4: Freut euch, dass ihr zu Jesus Christus gehört. Und noch einmal sage ich euch: Freut euch!

Buddha gab den Ratschlag: «Der Kummer wird nur dann ein Ende haben, wenn ein Mensch sein ganzes Verlangen aufgibt.»

Die Bibel sagt: Psalm 145, 19: Gott geht auf die Wünsche derer ein, die voll Ehrfurcht zu ihm kommen.

Um das Verlangen auszurotten, und sich vom Kreislauf des Daseins zu befreien, muss man Buddhas «Achtfältigen Pfad» beschreiten.

1. Das rechte Verstehen der «vier edlen Wahrheiten»: Dasein bedeutet Leiden, Verlangen erzeugt Leiden, Aufgeben aller Wünsche beendet das Leiden, Ausrotten des Verlangens durch den «Achtfältigen Pfad».

2. Die Bewahrung reiner Motive.

3. Wahrhaftiges Reden.

4. Aufrichtig und Friedsam leben.

5. Eine Beschäftigung auswählen, die niemandem schadet.

6. Mit Selbstdisziplin nach Erkenntnis streben.

7. Sich einen aktiven selbstkritischen Verstand erhalten.

8. Mit aufrichtigem Eifer Raja Yoga und Meditation praktizieren.

Die Bibel sagt: Römer 3, 23-25: Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.

Buddha anerkannte keine übernatürliche Autorität im Kosmos und stand der Frage nach dem Ursprung des Menschen gleichgültig gegenüber. Der Mensch steht im Mittelpunkt, und nur was er tut zählt.

Die Bibel sagt: 1. Mose 1, 1 u. 26: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Dann sagte Gott: «Jetzt wollen wir den Menschen machen , unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen.

Buddha glaubte: «Den Kummer des Daseins kann man durch das Erreichen des Nirwana (d.h. ausblasen) entfliehen. Ein Zustand, der mit einer ausgelöschten Flamme verglichen werden kann.

Die Bibel sagt: Offenbarung 22, 5: Dort wird es keine Nacht geben, und man braucht weder Lampen noch das Licht der Sonne. Denn Gott, der Herr, wird ihr Licht sein, und sie werden immer und ewig mit ihm herrschen.

In den folgenden 45 Jahren reiste Buddha umher, bettelte um Nahrung und gründete Gemeinden zur Förderung seiner Lehre.

Die Bibel sagt: 2. Thessalonicher 3, 11-12: Trotzdem haben wir gehört, dass einige von euch ein liederliches Leben führen, nicht arbeiten und sich nur herumtreiben. Sie alle fordern wir im Namen Jesu Christi auf, einer geregelten Arbeit nachzugehen und für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen.

Kurz vor seinem Tod sagte Buddha: «Sei dir selbst ein Licht.»

Die Bibel sagt: Psalm 119, 105: Gottes Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.

Mit 80 Jahren starb Buddha an Durchfall. Seine Lehren wurde zuerst mündlich überliefert. 245 v. Chr. wurden sie in einer dreiteiligen Schrift festgehalten. Es entstanden auch Buddhafiguren (stehend als Symbol für Mitgefühl, und sitzend als Gelassenheit) als Objekte zur Verehrung.

Die Bibel sagt: 2. Mose 20, 4-5: Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf dich nicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Opfer darf!

In Johannes 3, 16 sagt Gottes Wort: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. (Vers 36 b) Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine. Gerne schicke ich Ihnen auch einen kostenlosen Bibelfernkurs.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Christen


Das Wort «Christen» kommt nur in der Apostelgeschichte 11, 26 vor. Dort heisst es: Barnabas traf Paulus, und gemeinsam gingen sie nach Antiochia zurück. Dort blieben sie beide ein ganzes Jahr, um den vielen Gläubigen zu zeigen, wie sie als Jünger Jesu leben sollen. In Antiochia wurden die Nachfolger Jesu auch zum ersten Mal «Christen» genannt.

Christen sind Nachfolger oder Jünger von Jesus Christus. Zur Nachfolge sagte Jesus in Lukas 9, 23: «Wer mir folgen will, darf nicht mehr an sich selber denken; er muss sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen.» Wer Christ sein will, muss vorher gut überlegen, ob er wirklich bereit ist, alles für Jesus Christus aufzugeben und allein ihm nachzufolgen (Lukas 14, 33).

Die Entscheidung für Christus ist aber die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch treffen kann: «Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?» Lukas 9, 25. Mit Christus gewinnt man aber nicht nur das ewige Leben, sondern schon hier auf Erden ein erfülltes Leben (Johannes 10, 10). Petrus sagt in Apostelgeschichte 2, 28 wie man Christ wird: «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.»

Wer sein Leben ändern will, muss seine Schuld gegenüber Gott und den Mitmenschen einsehen (Lukas 5, 8), sie bereuen (Lukas 17, 4), bekennen (1. Johannes 1, 7-9) und wiedergutmachen (Lukas 19, 8).

Mit Gott leben heisst, Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser (Matthäus 1, 21) und Herrn (Römer 10, 12) in sein Herz aufnehmen (Johannes 1, 12), und sich Gottes Führung (Matthäus 6, 33) und Willen (Matthäus 7, 21) unterstellen. Jesus antwortete: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» Johannes 14, 6.

Mit der Taufe meinte Petrus nicht eine Kindertaufe (Apostelgeschichte 8, 12), sondern ein Untertauchen (Apostelgeschichte 8, 38-39) als öffentliches Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass man im Glauben mit Jesus gestorben, begraben und auferstanden ist, um mit Jesus ein neues Leben zu führen (Römer 6, 4).
Wer seine Schuld einsieht, sie bereut, Jesus bekennt, ihn als Erlöser und Herrn annimmt, und bereit ist, sich taufen zu lassen, der ist ein Christ.

Als Christ hat er die Gewissheit, dass ihm alle Sünden vergeben sind (1. Korinther 6, 11) und er durch Jesus so leben kann, wie es Gott gefällt (1. Petrus 2, 24). Er weiss durch den Glauben (Epheser 3, 17), dass Jesus mit dem Vater und dem Heiligen Geist in seinem Herzen wohnt (Johannes 14, 17 u. 23), und er mit Gott ewig leben wird (1. Johannes 5, 11-13), weil er die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten hat (Johannes 5, 24).

Ein Christ ist durch den Geist Gottes von neuem geboren (Johannes 3, 5). Er ist ein neuer Mensch geworden, was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen (2. Korinther 5, 17). Er lebt nicht mehr für sich selbst, sein Leben gehört Jesus Christus, der für ihn gestorben und auferstanden ist (2. Korinther 5, 15).

Jeder Christ ist ein Glied einer Gemeinde (Epheser 5, 30), wo Jesus das Haupt ist (Kolosser 1, 18). Er dient der Gemeinde mit der Begabung, die ihm Gott gegeben hat (1. Petrus 5, 10). Er liebt alle Menschen (Matthäus 5, 44), betet für sie (1. Timotheus 2, 1), sieht sich von Gott beauftragt, die Botschaft von der Versöhnung öffentlich bekanntzugeben (2. Korinther 5, 18), und ist immer bereit, denen Rede und Antwort zu stehen, die nach der Begründung seines Glaubens fragen (1. Petrus 3, 15).

Ein Christ befolgt alle Gebote Gottes, weil er Jesus liebt (Johannes 14, 21) und ihm dienen möchte (1. Thessalonicher 1, 9). Weil er aber noch im unerlösten Leib ist (Römer 8, 23), kann er nicht ohne Sünde leben (Römer 7, 18). Er bekennt aber jede erkannte Sünde (1. Johannes 1, 7-9) und will mit der Kraft des Heiligen Geistes allen Versuchungen wiederstehen (Galater 5, 16). Ein Christ liest regelmässig die Bibel (Apostelgeschichte 17, 11), um Gott besser kennenzulernen (2. Timotheus 3, 16-17) und mit ihm Gemeinschaft zu haben (Kolosser 3, 16).

Vielleicht sagen Sie: «Ich bin auch Christ!» Hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben, lebt er in Ihrem Herzen, und bestimmt er Ihr Leben? Wenn nicht, und sie das möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus als ihren Erlöser und Herrn annehmen. Die Worte Jesu: «Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstossen.» (Johannes 6, 37) gelten auch Ihnen.

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Christliche Wissenschaft


Die Christliche Wissenschaft lehrt: Gott ist keine Persönlichkeit, nur ein Prinzip.

Die Bibel sagt: Jesaja 59, 1 - 2: Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer um zu hören, sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.

Die Materie (Krankheit, Sünde, Tod) ist keine Wirklichkeit.

Die Bibel sagt: 1. Mose 3, 16: Zur Frau sprach Gott: ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären!
1. Johannes 1, 8: Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Römer 5, 12: Darum, wie durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen druchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.

Jesus sah seine Hauptaufgabe darin, Krankheiten zu heilen.

Die Bibel sagt: Jesaja 42, 6 - 7: Ich, der Herr, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen, blinde Augen aufzutun, um Gefangene aus dem Kerker herauszuführen und aus dem Gefängnis, die in der Finsternis sitzen.

Johannes 3, 16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3, 36: Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn Gottes nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Jesu Leiden war kein stellvertretendes Sühnopfer für die Sünden der Menschen.

Die Bibel sagt: 1. Petrus 2, 21 - 24: Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fussstapfen nachfolgt; der keine Sünde getan hat, noch ist Trug in seinem Munde gefundenworden, der, geschmäht, nic M ML&MM@M@@Msere Sünden an seinem Leibe selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.

Jesu Tod am Kreuz war kein wirklicher Tod. Im Grab hat er das Problem des Seins gelöst.

Die Bibel sagt: 1. Petrus 3, 18 - 20: Denn es ist auch Christus einmal für Sünder gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, die einst ungehorsam waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durch Wasser hindurch gerettet wurden.

Eine Versöhnung mit Gott ist nicht nötig, weil es kein Gericht gibt.

Die Bibel sagt: Markus 1,15: Jesus sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Busse und glaubt an das Evangelium.
Johannes 8,24: Jesus sprach: Daher sage ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.

Johannes 5,24: Jesus spricht: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

Die Lehre der Christlichen Wissenschaft entspricht nicht dem Willen Gottes und ist abzulehnen.

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt Jesus Christus sagen:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Dein Platz


Nimm täglich hin, aus Gottes Hand, den Platz, den er dir zugedacht.
Es ist nicht gleich, ob du dort stehst, denn gerade dich braucht er dazu.


Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus.
Ist es ein Kreuz, steig nicht herab, ist es ein Leid, weich ihm nicht aus.


Blick auch nicht seufzend rechts und links, auch wenn er verborgen irdisch klein.
Auf dem Platz, den Gott dir gab, will er durch dich gepriesen sein.



Der gute Hirte



Im Psalm 23 vergleicht König David Gott mit einem guten Hirten und sagt:

«Der Herr ist mein Hirte. Nichts wird mir fehlen. Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen, weil er der gute Hirte ist. Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab. Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüsst mich wie ein Hausherr seinen Gast und gibst mir mehr als genug. Deine Güte und Liebe werden mich begleiten mein Leben lang; in deinem Haus darf ich für immer bleiben.»

Im Vers 4 redet David von dunklen Tälern:

«Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit Deinem Hirtenstab.»

Kommt man einmal in ein Lebensproblem, das uns wie ein dunkles Tal erscheint, fragt man bald einmal:

«Was habe ich falsch gemacht, dass ich jetzt in dieses Tal gekommen bin?»

«Wo bin ich Gott untreu geworden, dass er mich jetzt mit einem dunklen Tal bestraft?»

«Was muss ich tun, damit ich möglichst rasch wieder aus diesem dunklen Tal herauskomme?»

Sucht man dann nach Fehlern, die der Grund für die unangenehme Lage sein könnte, finden man prompt eine ganze Menge, was aber den Zustand nur noch verschlimmert.
Vor dem Vers 4 sagt David in Vers 3:

«Er leitet mich auf sicheren Wegen, weil er der gute Hirte ist.»

Das dunkle Tal ist also ein Teil des sicheren Weges. Wenn man in das dunkle Tal kommt, darf man nicht meinen, man hätte sich verirrt. Man ist noch auf dem rechten Weg. Der Herr ist mein Hirte und er führt mich durchs Tal. Ich gehöre immer noch ganz zu ihm und darf sagen:

«Du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab.»

Den Hirtenstab gebraucht der gute Hirte nicht, um die ängstlichen Schafe zu schlagen, sondern um die bösen Tiere abzuwehren.

Mein guter Hirte ist allen Feinden überlegen! Das tröstet mich im dunklen Tal. Der Herr ist bei mir und weil er der Stärkste ist, «fürchte ich mich nicht.»

Jesus Christus sagte einmal seinen Zuhörern: Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein. Ich gebe mein Leben für die Schafe. (Johannes 10, 11 u. 15).

Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld. (1. Johannes 1, 7)

Jesus verspricht in Matthäus 11, 28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Depression


Die Ursache einer Depression kann vielfältig sein: eine schwierige Situation, Überanstrengung, Erschöpfung, der Tod eines geliebten Menschen… Irgend ein Anlass kann der Auslöser sein. Wir haben nur eine bestimmte Kraftreserve zur Verfügung. Wenn unsere körperlichen und seelischen Kräfte überstrapaziert werden, verlieren wir das Gleichgewicht.

Wenn Sie: traurig sind, sich leer fühlen, keine Energie verspüren, blockiert und enttäuscht über sich selber sind, das Gedächtnis verlieren, sich unglücklich fühlen, wenig Freude an Ihren Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen haben, sich forcieren müssen, alles Sie schwierig dünkt, mühe haben klare Gedanken zu fassen, keine Hoffnung für die Zukunft haben, dann leiden Sie wahrscheinlich an einer Depression, oder könnten eine bekommen.

Geben Sie zu, dass es Ihnen im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.

Wachen Sie darüber, dass Sie nicht zuviele Aufgaben übernehmen und dass Sie sich nicht mit Schwierigkeiten überlasten. Nehmen Sie sich Zeit, auszuruhen. Wenn nötig, annulieren Sie einige Ihrer Aktivitäten. Lassen Sie sich beim Planen helfen, wenn Sie damit nicht zurecht kommen. Überlastet Menschen verlieren gerne den Überblick und können nicht mehr entscheiden, was wirklich wichtig ist.

Bleiben Sie nicht daheim. Gehen Sie hinaus! Bewegen Sie sich! Besuchen Sie Freunde, zu denen Sie Vertrauen haben. Gehen Sie zu positiven und mutmachenden Menschen.

Endecken Sie die stärkende Botschaft der Bibel! Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Sie werden darin Worte finden, die trösten, stützen, heilen. Zum Beispiel: Jesaja Kapitel 41 Vers 10: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! Josua 1,9: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst. Hebräerbrief 13,5: Niemals werde ich euch verlassen. Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!

Die Bibel sagt, dass Gott es ist, der alle unsere Krankheiten heilt (Psalm 103,3). Dennoch sollten Sie auf die Konsultation einen Arztes, Psychiaters oder Psychologen nicht verzichten. Es gibt gute Medikamente, die den Heilungsprozess unterstützen. Aber schätzen Sie Gottes Hilfe nicht zu gering ein! Er will Ihnen helfen. Selbst wenn der beste Arzt nichts mehr tun kann, ist Gottes Macht nicht eingeschränkt. Gott kennt Sie genau. Er ist der Schöpfer, der Sie gemacht hat. Vertrauen Sie ihm.

Bauen sie eine persönliche Beziehung zu Gott auf. Jesus Christus ist der einzige, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft (1. Timotheus 2,5). Im Gebet können Sie mit Jesus in Verbindung treten. Reden Sie ganz natürlich mit ihm, wie mit einem Freund.

Vertrauen Sie Jesus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde, Ihr Versagen und Ihre gescheiterten Vorsätze. Ihre Verletzungen, Süchte, Rachegedanken und Minderwertigkeitsgefühle. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Sie können gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

« Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Bitten Sie ihn, Ihnen zu helfen, aus der Depression herauszukommen. Bitten Sie jeden Tag darum. Jesus wird sich ihnen annehmen. Er sagte im Matthäus-Evangelium 11,28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und Bürde euch keine unerträglichen Lasten auf.

Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand auch mitten in einer Depression. Er will Ihrem Leben neuen Sinn und neue Kraft geben.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand an. Er will Ihrem Leben einen neuen Sinn und inneren Frieden geben.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Du bist anders


Du stelltest dich zur Ehebrecherin, als sich alle von ihr distanzierten.
Du kehrtest bei dem Zöllner ein, als sich alle über ihn empörten.
Du riefst die Kinder zu Dir, als alle sie wegschicken wollten.
Du vergabst dem Petrus, als er sich selbst verdammte.
Du lobtest die opfernde Witwe, als sie von allen übersehen wurde.
Du verjagtest den Teufel, als alle anderen auf ihn hereingefallen wären.
Du versprachst dem Schächer das Himmelreich, als alle ihm die Hölle wünschten.
Du riefst Paulus in die Nachfolge, als alle ihn als Verfolger fürchteten.
Du flohst den Ruhm, als alle dich zum König machen wollten.
Du liebtest die Armen, als alle Reichtum erstrebten.
Du heiltest Kranke, als sie von anderen aufgegeben wurden.
Du schwiegst, als alle Dich verklagten, verspotteten und auspeitschten.
Du starbst am Kreuz, als alle ihr Passah feierten.
Du nahmst die Schuld auf Dich, als alle ihre Hände in Unschuld wuschen.
Du erstandest vom Tode, als alle meinten, alles sei zu Ende. Jesus ich danke dir, dass Du bist.

(Verfasser unbekannt)

Der Mensch ist durch die Sünde (Sucht, Unrecht, Egoismus, Neid, Diebstahl, Ehebruch) von Gott getrennt. Er kann sich davon nicht selbst befreien.

Weil Gott wusste, dass wir den Weg zu ihm nicht schaffen, kam er als Mensch zu uns. Gott Vater sandte seinen Sohn Jesus Christus, der mit seinem gerechten Leben und mit seinem stellvertretenden Tod die Beziehung zwischen Gott und Mensch in Ordnung brachte.

Die Schuld, die wir verdient hätten, trug Jesus ans Kreuz. Sein Angebot lautet: «Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen!» (Johannes 6, 37)

Wer zu Jesus kommt und ihm vertraut, kommt in eine persönliche Beziehung zu Gott. Wer sein Leben selber meistern will und glaubt, er habe Jesus nicht nötig, wird scheitern. Sagen Sie Jesus, dass Sie mit ihm leben möchten. Sprechen Sie mit ihm über ihre Probleme und Schwierigkeiten und über das, was schief gelaufen ist. Bitten Sie ihn um Vergebung, und er wird Ihnen vergeben.

Jesus will nicht, dass Sie an Ihrer Schuld zu Grunde gehen. Er will Sie befreien. Hören Sie auf ihn, lesen Sie die Bibel. Er gibt Ihnen seinen Geist, damit Sie seine Sprache verstehen.

Gott kann man im Alltag erfahren. Er hat einen Plan für unser Leben. Er gibt Kraft für das Hier und Jetzt, und er gibt Hoffnung, die nicht enttäuscht. Jeder, der an Jesus glaubt und ihm vertraut, bekommt ein neues Leben, das nach dem Tod bei Gott weitergeht.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Du kennst mich


Herr, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich auch: Lass all mein Grübeln.

Hilf mir mich anzunehmen, wie ich bin.
Lass keinen unnötigen Sorgen
und keinen Kummer in mir.

Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.

Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.

Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.



Ehe


Die Hochzeit ist nicht das Ziel, sondern der Anfang einer Entdeckungsreise in einen völlig neuen Lebensabschnitt.

Niemand heiratet mit der Absicht unglücklich zu werden. Jedes Brautpaar erwartet eine glückliche Ehe. Dazu braucht es Gottes Hilfe.

Gott sagt in 1. Mose 2, 18 und 24 Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt. Er soll eine Gefährtin bekommen, die zu ihm passt… Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.

In Gegenwart der Eltern kommen sich Ehepaare oft fremd vor. Um ungeteilt dem Ehepartner zu gehören, muss der Mann und die Frau sich von ihren Eltern lösen.
Bei der Hochzeit verlieren die Eltern zum Teil ihren Sohn, oder ihre Tochter. Aber sie bekommen eine Schwiegertochter oder einen Schwiegersohn, und später vielleicht Grosskinder, die sie lieben, herzen und verwöhnen können.

Eltern können ihren Kindern zwei Dinge mitgeben, die Bestand haben: Wurzeln und Flügel - Geborgenheit und Freiheit.

Durch die Ehe werden Mann und Frau eins und gehören nicht mehr sich selbst, auch in der Sexualität nicht. Gottes Wort sagt in 1. Korinther 7, 3-5 Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, und die Frau soll sich ihrem Mann nicht entziehen, denn weder die Frau noch der Mann dürfen eigenmächtig über ihren Körper verfügen; sie gehören einander. Keiner soll sich dem Ehepartner verweigern… damit euch der Satan nicht in Versuchung führen kann, weil ihr euch nicht enthalten könnt.

Die Sexualität ist Gottes Geschenk für die Ehe, die mit gegenseitigem Einverständnis ausgeübt werden soll. Die Sexualität kennt keine Grenzen, alles ist erlaubt, vorausgesetzt es macht beiden Freude.

Körperliche Vereinigung lässt nur vorübergehend eins sein. Die meiste Zeit bleibt man zwei Menschen, die einander lieben, aber im Denken, Handeln und Empfinden oft verschieden sind. Eins sein heisst nicht seine Persönlichkeit aufgeben, sondern die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen ausgleichen.

Ehe ist die Bereitschaft, sein ganzes Leben an das geliebte Du zu binden. Ein Ja zu seiner Frau, oder seinem Mann, bedeutet gleichzeitig ein Nein zu allen anderen Frauen, oder allen anderen Männern.

Eine wissenschaftliche Studie ergab, dass die glücklichsten Menschen Ehepaare sind, die keinen Ehebruch begehen und ihrem Partner vertrauen können.

«Ich verspreche dir, dich immer zu lieben, zu achten und zu ehren. Meinen Ring an deinem Finger soll dich erinnern, dass ich dir immer treu bleibe, in Guten wie auch in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet.»

Sich am Hochzeitstag gegenseitig ein Versprechen zu geben ist leichter gesagt, als in den Stürmen des Lebens durchzuhalten. Eine gute Ehe muss geübt und gepflegt werden. Rede immer offen, und versuche den anderen zu verstehen.

Liebe kann nicht auf Vorrat angelegt werden. Liebe von gestern nützt dem anderen heute nichts. Liebe muss ständig erneuert werden. Liebe hält immer zum anderen, auch in der Gesellschaft und wenn man Fehler macht.

Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht, sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar noch nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, die hofft alles und hält allem stand. 1. Korinther 13, 4-7

Liebe sucht das Beste für den anderen. Liebe kommt als ein Geschenk zu uns. Durch den Heiligen Geist, der uns geschenkt wurde, ist Gottes Liebe in uns. Römer 5, 5
Lieben heisst Vergeben. Wenn ihr zornig seid, dann macht es nicht noch schlimmer, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr euch vergeben habt. Epheser 4, 26

Wenn beide sich im Recht fühlen, führt oft die Stille zur Einsicht. Ein Pfarrer fragt beim Traugespräch die Brautpaare immer: «Habt ihr euch schon einmal gestritten? Wenn nicht, dann streitet euch erst einmal richtig. So könnt ihr sehen, ob ihr euch vorbehaltslos vergeben könnt.»

Vergeben heisst nicht mehr erwähnen. Seid vielmehr freundlich und barmherzig, immer bereit, einander zu vergeben, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat. Epheser 4, 32

Gott verlangt in der Ehe Verantwortung und Unterordnung. So wie Ihr Frauen Christus gehorcht, sollt ihr euch euern Männer unterordnen. Denn wie Christus als das Haupt für seine Gemeinde verantwortlich ist, die er erlöst hat, so ist auch der Mann für seine Frau verantwortlich.… Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus seine Gemeinde liebt, für die er sein Leben gab, damit sie ihm ganz gehört. Darum müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie sich selbst, weil sie als Ehepartner untrennbar zusammengehören. Epheser 5, 22-28

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Entscheidung


Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie jeden Tag sehr viele Entscheidungen treffen müssen? Sie müssen sich entscheiden, wann Sie aufstehen wollen, was Sie anziehen, was und wieviel sie essen und wie Sie zur Arbeit oder zur Schule gehen möchten. Der ganze Tag ist dann ausgefüllt mit kleinen und grossen Entscheidungen.

Auch für Ihr zukünftiges Leben müssen Sie Sich entscheiden. Es ist nicht unwichtig, welchen Beruf Sie erlernen, welchen Ehepartner Sie heiraten, oder wie und wo Sie wohnen. Ihre Entscheidungen sind wichtig für Ihr Leben, denn sie bestimmen Ihre Lebensqualität.

Ihre Entscheidungen beeinflussen aber nicht nur dieses Leben, sondern auch das Leben nach dem Tod. Wenn Sie sterben, kommen Sie nicht ohne Entscheidung zu Gott. Sie müssen sich für den entscheiden, der Ihnen das ewige Leben geben kann. Die Bibel, Gottes Wort, sagt, dass Gott die Menschen zu seiner Ehre schuf. Er gab dem ersten Menschenpaar den Auftrag, sich zu vermehren und die Erde in Besitz zu nehmen. Weil Gott die Menschen liebt, gab er ihnen einen freien Willen. Sie bekamen die Möglichkeit, sich für oder gegen ihn zu entscheiden.

Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die ersten Menschen, so dass sie sich gegen Gott entschieden. Dadurch kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott und führen uns ins Verderben.

Gott aber liebt uns Menschen immer noch. Er will nicht, dass wir von ihm getrennt sind, sondern dass wir uns für ihn entscheiden und bei ihm ewig leben. Darum sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, um uns zu erlösen.

Jesus Christus nahm als sündloser Mensch die Sünden der ganzen Welt auf sich und starb stellvertretend für alle Menschen. Keiner muss ein Sünder bleiben und verlorengehen. Jesus ist bereit allen Menschen ihre Sünden zu vergeben und ihnen das ewige Leben zu schenken.

Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen wollen oder nicht. Jesus ruft uns zur Entscheidung auf. Er sagt im Johannes-Evangelium 12, 46-48: Ich bin als das Licht in die Welt gekommen, damit keiner, der an mich glaubt, länger in der Dunkelheit leben muss. Wenn jemand auf mein Wort hört und nicht danach handelt, so werde ich ihn nicht verurteilen. Denn ich bin nicht als Richter für die Welt gekommen, sondern als ihr Retter. Wer mich ablehnt und nicht nach meinen Worten lebt, der hat schon seinen Richter gefunden. Das Wort, das ich verkündet habe, wird ihn am Tag des Gerichts verurteilen.

Unsere Entscheidung ist entscheidend für diese Zeit und für die Ewigkeit. Wenn Sie mit Gott leben wollen und bereit sind nach seinem Willen zu leben, dann können Sie sich gerade jetzt für Jesus entscheiden. Die folgenden Worte können Ihnen dabei eine Hilfe sein:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind, und den Heiligen Geist habe, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch
 



Erziehung

 

Wie erzieht man Kinder zu schwierigen Menschen?

Erfllen Sie Ihrem Kind jeden Wunsch. Allmhlich wird es zur berzeugung gelangen, seine Umwelt schulde ihm alles!

Stillen Sie Ihrem Kind jedes Verlangen nach Nahrung, Getrnken und Fernsehen. Verweigerung knnte das Kind frustrieren.

Nehmen Sie dem Kind alles ab, was es anstrengen knnte. Auf diese Weise lernt es, Verantwortung auf andere abzuwlzen.

Vermeiden Sie den Satz: Das ist Unrecht! Er knnte Schuldkomplexe hervorrufen.

Halten Sie das Kind von jeder Mitarbeit im Haus und Garten fern. Das hat es nicht ntig.

Geben Sie dem Kind soviel Taschengeld, wie es verlangt. Es soll nicht schlechter gestellt sein als reichere Kinder.

Bei Auseinandersetzungen mit Nachbarn und Lehrern stellen Sie sich immer sofort auf seine Seite. Andere Leute hegen nur Vorurteile gegen Ihr Kind.

Gott erwartet von uns Menschen Gehorsam. Somit sind die Eltern aufgefordert, ihre Kinder zum Gehorsam zu erziehen, damit sie spter in der Lage sind, Gott zu gehorchen. Sprche 22,6 Erziehe dein Kind schon in jungen Jahren - es wird die Erziehung nicht vergessen, auch wenn es lter wird.

Die Grundlage der Erziehung ist das Vorbild. Nichts prgt ein Kind nachhaltiger als das Vorbild der Eltern. Durch die Belehrungen, Erklrungen und Begrndungen werden dem Kind Hilfen fr das alltgliche Leben gegeben. Durch den Gehorsam entstehen in verschiedenen Lebensbereichen Gewohnheiten

wie: Fleiss, Hilfsbereitschaft und Rcksichtnahme.

Ermutigung frdert den Eifer und die Ausdauer des Kindes und hilft das Gehrte in die Tat umzusetzen. Bricht beim Umsetzen der Eigenwille und die bewusste Ablehnung durch, ist die Zurechtweisung ntig. Sprche 29, 17 Erziehe dein Kind mit Strenge! Dann wird es dir viel Freude machen.

Bei der Zurechtweisung versucht man dem Kind durch Ermutigung zu helfen, es richtig zu machen. Dies bewirkt nur dann etwas, wenn die Eltern das, was sie bei den Kindern tadeln, nicht selber machen. Unntige Zurechtweisung macht die Kinder mutlos. Kolosser 3, 21 Ihr Vter, seid liebevoll zu euren Kindern, damit sie nicht ngstlich und mutlos werden.

Wenn die Kinder die Zurechtweisung, die fr sie Hilfe und Schutz bedeutet, bewusst ablehnen, folgt die Strafe. Sprche 13,24 Wer sein Kind nie schlgt, der liebt es nicht. Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten.

Die Strafe soll dem Kind helfen, sein schuldhaftes Verhalten einzusehen und ein Umdenken hervorrufen. Sprche 22,15 Ein Kind, das nur Dummheiten im Kopf hat, wird durch Strenge zur Vernunft gebracht.

Die Strafe sollte dem Kind angepasst und mit einer Erklrung und Begrndung verbunden sein. Sprche 19,18 Erzieh deine Kinder mit Strenge, solange sie noch jung sind, aber lass dich nicht dazu hinreissen, sie zu misshandeln!

Das Ziel der Strafe ist, dass das Kind wieder nach den Belehrungen lebt. Sprche 29, 15 Strenge Erziehung bringt ein Kind zur Vernunft. Ein Kind, dass sich selbst berlassen wird, macht seinen Eltern Schande.

Die Grundprinzipien der Erziehung ist Liebe und Hinfhrung zum Gehorsam. Da die Kinder mit ihren Persnlichkeiten an der Erziehung beteiligt sind, kommen Eltern immer wieder an Grenzen. Oft weiss man nicht, was man bei einer bestimmen Situation machen soll. Darum ist es notwendig, jeden Tag Gott um Hilfe zu bitten, da man auf seine Hilfe angewiesen ist.

Durch Adam ist die Snde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesndigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert (Rmer 5, 12). Auch Kinder sind Snder und von Gott getrennt und somit nicht in der Lage ihrer eigentlichen Lebensbestimmung nachzukommen. Darum ist das Hauptziel aller erzieherischen Bemhungen, das Kind zu seinem Retter, Jesus Christus, hinzufhren (Markus 10,13-16).

Wenn ein Kind die Rettung in Jesus Christus angenommen hat, so ist es ein Kind Gottes und ein neuer Mensch (2. Korinther 5,17). Sein Leben kann sich nun zu dem entfalten, wozu es Gott geschaffen hat. Das Kind soll immer mehr ins Bild Jesus umgestaltet werden (Kolosser 3,10). Jesus vollzieht diese Umgestaltung (2. Korinther 3,18). Eltern haben den Auftrag, diese Umgestaltung zu untersttzen. Ein solches Leben fhrt nach dem Tod in die Gemeinschaft mit Gott. Das Kind hat zum eigentlichen Sinn gefunden.

Bernhard Dura

b.dura@freesurf.ch


b.dura@freesurf.ch

                                                                                                  
                                                                                    Erwaehlt


Da nahm Gott Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch lebendig. (1. Mose 2, 7). Gott, der Herr, setzte den Menschen in den Garten von Eden. Er gab ihm die Aufgabe, den Garten zu bearbeiten und zu schützen. Dann schärfte er ihm ein: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht vom Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 15-16).

Der Schöpfungsbericht von uns Menschen zeigt, dass Gott uns ewiges Leben geben wollte. Durch den Baum, der zum Tod führte, bekam der Mensch die Möglichkeit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Das erste Menschenpaar ass von der verbotenen Frucht und so kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen.

Durch den Propheten Hesekiel lässt Gott den Menschen sagen: «Ich habe doch keine Freude daran, dass der Gottlose sterben muss. Darum gebe ich , der Herr, mein Wort. Kehrt um von euren falschen Wegen, damit ihr am Leben bleibt!» (Hesekiel 18, 32). Weil wir Menschen uns selber nicht retten können, gab Gott uns seinen Sohn als Retter. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.» (Johannes 3, 16).

Jeder ist zum ewigen Leben mit Gott erwählt. Kein Mensch muss mit seinen Sünden sterben und ewig verloren gehen. Als Jesus zum Jordan kam, rief Johannes der Täufer: «Seht, das ist Gottes Opferlamm, das die Sünden aller Menschen hinwegtragen wird.» (Johannes 1, 29).

Jeder kann so zu Jesus kommen wie er ist. Jesus sagte: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.» (Matthäus 11, 28).

Es gibt Menschen, die glauben, dass Gott nicht alle für das ewige Leben erwählt hat. In Matthäus 22 erzählt Jesus den Zuhörern ein Gleichnis von einem Hochzeitsfest, an dem die geladenen Gäste nicht gekommen sind. Daraufhin lut der Gastgeber die Leute von der Strasse ein. Unter ihnen war ein Mann, der das Festgewand, das für ihn bereitlag, nicht anzog. Am Schluss der Geschichte sagte Jesus: Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt. (Vers 14). «Viele» ist im jüdischen Sprachgebrauch umfassend und heisst auch «alle». Gott ruft alle, aber nicht alle wollen kommen. Nicht eine Vorherbestimmung, sondern ein Nichtwollen macht einen Menschen zum Nichterwählten.

Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Juden und anderen Völkern: Gott ist ein und derselbe Herr, der aus seinem Reichtum alle beschenkt, die ihn darum bitten. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden (Römer 10, 12-13).

Denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen. Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus, Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden… (2. Tim. 2,4-6).

Jesus ruft allen Menschen, auch Ihnen zu: «Komm!» Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken (Offenbarung 22, 17).

Was spricht dagegen, dass Sie die Einladung Jesu annehmen? Wenn Sie sich eingestehen, dass Sie eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen können, dann bitten Sie Jesus, Sie zu retten, indem er Ihnen Ihre ganze Schuld vergibt, und in Ihr Leben kommt. Übergeben Sie ihm die Führung Ihres Leben und er wird Ihnen dann das ewige Leben schenken.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Erziehung


Wie erzieht man Kinder zu schwierigen Menschen?

Erfüllen Sie Ihrem Kind jeden Wunsch. Allmählich wird es zur Überzeugung gelangen, seine Umwelt schulde ihm alles!

Stillen Sie Ihrem Kind jedes Verlangen nach Nahrung, Getränken und Fernsehen. Verweigerung könnte das Kind frustrieren.

Nehmen Sie dem Kind alles ab, was es anstrengen könnte. Auf diese Weise lernt es, Verantwortung auf andere abzuwälzen.

Vermeiden Sie den Satz: «Das ist Unrecht!» Er könnte Schuldkomplexe hervorrufen.

Halten Sie das Kind von jeder Mitarbeit im Haus und Garten fern. Das hat es nicht nötig.

Geben Sie dem Kind soviel Taschengeld, wie es verlangt. Es soll nicht schlechter gestellt sein als reichere Kinder.

Bei Auseinandersetzungen mit Nachbarn und Lehrern stellen Sie sich immer sofort auf seine Seite. Andere Leute hegen nur Vorurteile gegen Ihr Kind.

Gott erwartet von uns Menschen Gehorsam. Somit sind die Eltern aufgefordert, ihre Kinder zum Gehorsam zu erziehen, damit sie später in der Lage sind, Gott zu gehorchen. Sprüche 22,6 Erziehe dein Kind schon in jungen Jahren - es wird die Erziehung nicht vergessen, auch wenn es älter wird.

Die Grundlage der Erziehung ist das Vorbild. Nichts prägt ein Kind nachhaltiger als das Vorgild der Eltern. Durch die Belehrungen, Erklärungen und Begründungen werden dem Kind Hilfen für das alltägliche Leben gegeben. Durch den Gehorsam entstehen in verschiedenen Lebensbereichen Gewohnheiten wie: Fleiss, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme.

Ermutigung fördert den Eifer und die Ausdauer des Kindes und hilft das Gehörte in die Tat umzusetzen. Bricht beim Umsetzen der Eigenwille und die bewusste Ablehnung durch, ist die Zurechtweisung nötig. Sprüche 29, 17 Erziehe dein Kind mit Strenge! Dann wird es dir viel Freude machen.

Bei der Zurechtweisung versucht man dem Kind durch Ermutigung zu helfen, es richtig zu machen. Dies bewirkt nur dann etwas, wenn die Eltern das, was sie bei den Kindern tateln, nicht selber machen. Unnötige Zurechtweisung macht die Kinder mutlos. Kolosser 3, 21 Ihr Väter, seid liebevoll zu euren Kindern, damit sie nicht ängstlich und mutlos werden.

Wenn die Kinder die Zurechtweisung, die für sie Hilfe und Schutz bedeutet, bewusst ablehnen, folgt die Strafe. Sprüche 13,24 Wer sein Kind nie schlägt, der liebt es nicht. Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten.

Die Strafe soll dem Kind helfen, sein schuldhaftes Verhalten einzusehen und ein Umdenken hervorrufen. Sprüche 22,15 Ein Kind, das nur Dummheiten im Kopf hat, wird durch Strenge zur Vernunft gebracht.

Die Strafe sollte dem Kind angepasst und mit einer Erklärung und Begründung verbunden sein. Sprüche 19,18 Erzieh deine Kinder mit Strenge, solange sie noch jung sind, aber lass dich nicht dazu hinreissen, sie zu misshandeln!

Das Ziel der Strafe ist, dass das Kind wieder nach den Belehrungen lebt. Sprüche 29, 15 Strenge Erziehung bringt ein Kind zur Vernunft. Ein Kind, dass sich selbst überlassen wird, macht seinen Eltern Schande.

Die Grundprinzipien der Erziehung ist Liebe und Hinführung zum Gehorsam. Da die Kinder mit ihren Persönlichkeiten an der Erziehung beteiligt sind, kommen Eltern immer wieder an Grenzen. Oft weiss man nicht, was man bei einer bestimmen Situation machen soll. Darum ist es notwendig, jeden Tag Gott um Hilfe zu bitten, da man auf seine Hilfe angewiesen ist.

Durch Adam ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert (Römer 5, 12). Auch Kinder sind Sünder und von Gott getrennt und somit nicht in der Lage ihrer eigentlichen Lebensbestimmung nachzukommen. Darum ist das Hauptziel aller erzieherischen Bemühungen, das Kind zu seinem Retter, Jesus Christus, hinzuführen (Markus 10,13-16).

Wenn ein Kind die Rettung in Jesus Christus angenommen hat, so ist es ein Kind Gottes und ein neuer Mensch (2. Korinther 5,17). Sein Leben kann sich nun zu dem entfalten, wozu es Gott geschaffen hat. Das Kind soll immer mehr ins Bild Jesus umgestaltet werden (Kolosser 3,10). Jesus vollzieht diese Umgestaltung (2. Korinther 3,18). Eltern haben den Auftrag, diese Umgestaltung zu unterstützen. Ein solches Leben führt nach dem Tod in die Gemeinschaft mit Gott. Das Kind hat zum eigentlichen Sinn gefunden.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Esoterik


Unser drittes Kind war gerade drei Jahre alt, als mein Mann und ich in Zürich einen Bio-Laden eröffneten. Neue Perspektiven taten sich uns auf. Die Bio-Szene war für uns wie eine grosse Familie mit dem Ziel, die totale Zerstörung der Erde aufzuhalten und ein Zusammenleben in Frieden und Gerechtigkeit zu ermöglichen.

Durch das Einarbeiten in dieses Gebiet stiess ich zwangsläufig auf esoterische Anschauungen und okkulte Strömungen. Besonders das Gebiet des sogenannten alternativen Heilens faszinierte mich. Ich war als Krankenschwester oft von der seelenlosen Medizin enttäuscht worden. Die Antroprosophie brachte mich erstmals mit der Reinkarnationslehre in Berührung. Die Kinder gingen in die Rudolf-Steiner -Schule.

Die Arbeit im Laden war sehr streng. Für die Kinder und das eheliche Zusammenleben blieb nicht viel Zeit übrig. Zunehmend fühlte ich mich krank und erschöpft, und ich suchte Hilfe bei einem Akupunkteur. Dazu kamen grosse finanzielle Schwierigkeiten. Verzweifelt versuchte ich, den Laden zu halten, aber ich verlor alles. Das Schlimmste war, dass andere den Schuldenberg abnehmen mussten. Ich schämte mich und fiel in Depressionen.

Nun hatte ich Zeit zum Nachdenken. Ich erkannte, dass der Mensch, auch wenn er keine Umweltsünde beging, nicht besser war. Ich las esoterische Literatur. «Finde dich selbst, und du wirst heil!» Lag hier vielleicht ein brauchbarer Ansatzpunkt? Ich entschloss mich, Heilen zu meiner Aufgabe zu machen. Ich besuchte Kurse in Körper- und Fussreflexzonenmassage, Touch to Health, Akupunktur, Shiatsu und Reiki. Ich eröffnete bei mir zu Hause eine Praxis und benutzte Homöopathie, Bachblüten, Steine, Farben, Musik, Aroma-Therapie, Tarotkarten, Kabbala und astrologische Analysen für mich, meine Familie und die Klienten. Meditationen von 1-2 Stunden und Yoga-Übungen gehörten zum Tagesplan. Ich las Schriften von spirituellen Medien und erlebte in einer Medita-tion eine Erleuchtung. Ich konnte plötzlich hellsehen und hellfühlen. Ich wurde zum Kanal kosmischer Energie, die ich anderen durch Berührung weitergab.

Nach einer Rückführungs-Therapie in frühere Leben besuchte ich zwei spiritistische Medien, um noch mehr über meine Vergangenheit und Zukunft zu erfahren. Ein Geist bestätigte meine Zugehörigkeit zur höheren Hirarchiestufe der Geister und stellte mich in seine Dienste. Ich war nun spiritistisches Heil-Medium. Durch Channelling vermittelte ich vielen Menschen Botschaften, Ratschläge und Heilimpulse aus der geistigen Welt. Ausserhalb des Praxiszimmers befielen mich zeitweilig Unruhe, Ängste, Zügellosigkeit, Streitsucht und Stolz. Das alles konnte unmöglich göttlichen Ursprungs sein.

Eines Tages bat ich das Medium um Demut. Da wurde ich zur Zielscheibe bösartiger Angriffe. Ich verlor die Kontrolle über mein Wollen, Handeln und Denken. Eine unsichtbare Person stülpte sich über mich. Pausenlos hämmerten mir Stimmen Befehle in den Kopf, denen ich nicht widersprechen konnte. Angst und Schrecken beherrschten mich und ich bot für meine Familie und die Nachbarn ein furchterregendes Bild.

Plötzlich erinnerte ich mich an Gott, wie ich ihn aus der Kindheit kannte. Er allein würde die Macht haben, mich von Satan zu befreien. Sofort steigerten sich die dämonischen Angriffe derart, dass ich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden musste.

Dort schrie ich immer wieder zu Gott. Ich erkannte meine Gottlosigkeit und schreckliche Furcht überfiel mich bei dem Gedanken, diesem heiligen Gott unvorbereitet begegnen zu müssen. Christen erklärten mir den Weg der Errettung. Ich bekannte Jesus alle meine Sünden und nahm ihn als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz und Leben auf. Da war es, als ob sich dicker Nebel vor meinen Augen lichtete. Ich war überwältigt von Gottes Macht, Liebe und Barmherzigkeit.

Durch das Lesen der Bibel zeigte mir Gott manches, was noch zwischen uns stand. Eine Sünde nach der anderen übergab ich Jesus Christus, und er befreite mich von allen Bindungen an die Finsternismacht. Eine nie gekannte innere Freude und Freiheit kehrte bei mir ein. Ich danke und lobe Gott, dass er mich aus der Gewalt der Finsternis befreit hat, um nun unter der Herrschaft seines geliebten Sohnes Jesus Christus zu leben.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt, wie diese Frau, Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Joh. 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr M ML&MM@M@@Mn pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Fisch-Symbol


Manche Christen haben auf ihrem Auto ein Fischsymbol geklebt, das manchmal mit den Worten ICHTHYS versehen ist. ICHTHYS ist ein griechisches Wort und bedeutet Fisch. Man hält ICHTHYS für die Anfangsbuchstaben von «Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser» im Griechischen.

Heute nennen sich viele Menschen Christen, weil sie getauft, konfirmiert oder gefirmt sind. Sie glaubten irgendwie an Gott, aber Christus hat in ihrem täglichen Leben keine Bedeutung. Sie bestimmen ihr Leben nach ihren Gutdünken. Aus diesem Grund wollen entschiedene Christen mit dem Fischsymbol bezeugen, dass sie sich zu Jesus Christus bekennen, an ihn glauben und ihr Leben von ihm bestimmen lassen.

Der Fisch ist aber kein christliches Symbol, sondern ein Geheimzeichen aus dem babylonischen Mysterienkult. In den Katakomben Roms, in denen unter anderem das Fisch-Symbol zu finden ist, hielten sich nicht nur Christen auf, sondern auch Anhänger babylonischer Mysterienkulte. Warum sollten die ersten Christen das damals schon als Okkultzeichen bekannte Fisch-Symbol zu ihrem Erkennungszeichen gemacht haben?

Im gesamten Altertum war der Fisch ein Sinnbild für die babylonisch-ägyptische Liebesgöttin und Himmelskönigin Ischtar (Isis) und ihrem Sohn Tammuz (Horus). In Rom wird sie heute als «Maria» verehrt. Das alte Porträt der Isis fand als das Bild der Jungfrau mit dem Kind bischöfliche Zustimmung und die Statuen wurden kurzerhand in Maria mit dem Christuskind umbenannt.

Der Fisch hat auch keine Flossen, weil es ein Symbol für die Wiederkehr aller Dinge, den babylonischen Glauben an die Reinkarnation (Wiederverkörperung), ist. Dabei spielen zwei sich schneidende Kreisbögen eine Rolle, die zwei Sonnenkreise des babylonischen Sonnengottes symbolisieren.

In der frühen christlichen Kirche wurde Jesus als der grosse Fisch genannt, weil seine Geburt mit dem Beginn des Fischzeitalters, im Sinn der astrologischen Tierkreiszeichen, zusammenfiel. Clemens von Alexandrien (150-215) empfahl den Fisch als Kennzeichen der Christenheit. Der Papst und die Bischöfe tragen den Mitra-Hut der die Form eines Fischkopfes hat. Dieser Hut war die Kopfbedeckung der altorientalischen Herrscher zu Ehren des Sonnengottes.

Auch die Germanen hatten den Fisch als Symbol-Zeichen für ihre Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Die Inder nehmen den Fisch als Symbol für Ihren Sonnengott Vishnu. Okkulte Zirkel haben den Fisch als eintätowiertes Erkennungszeichen. Magier dient der Fisch als Symbol für die Geister. Im schwarzen Dreiecksymbol der New Age Bewegung schwimmt ein Fisch nach links. Wenn ein Fisch nach rechts schwimmt, symbolisiert er Satan.

Der Fisch ist kein Symbol das Jesus Christus bezeugt, sondern ein Zeichen der Kult- Götzen- und Religionsvermischung.

Gottes Wort sagt:

Fertige dir keine Götzenstatuen an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. 2. Mose 20, 4

Macht euch kein Abbild von einem männlichen oder weiblichen Lebewesen: von einem Landtier, einem Vogel, seinem Kriechtier oder einem Fisch. 5. Mose 4, 16-18

«Mit wem also wollt ihr mich vergleichen?» fragt der heilige Gott. «Wer hält einem Vergleich mit mir stand?» Jesaja 40, 25

Nehmt nicht die Forderungen dieser Welt zum Massstab, sondern ändert euch, indem ihr euch an Gottes Massstäben orientiert. Römer 12, 2

Das Böse aber - ganz gleich in welcher Form - meide wie die Pest. 1. Thessalonicher 5, 22

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Fluchen


Ein Mann sagte bei verschiedensten Gelegenheiten; «Jesses Gott!» Seine Frau macht ihn darauf aufmerksam, dass Jesus darüber sehr traurig sei, wenn er ständig seinen Namen nenne ohne etwas von ihm zu wollen. Der Mann war nicht gleicher Meinung und erklärte: «J esus ist nicht böse wegen meiner Gewohnheit; er weiss, dass ich es nicht böse meine.»

Seine Frau wollte ihm beweisen, dass er mit seiner Redensart Jesus beleidigte. «Fritz!», rief sie plötzlich. Der Mann fragte: «Ja, was willst du?» - «Ach, nichts!», war die Antwort. Eine Weile später reif die Frau wieder: «Fritz!» Ihr Gatte wollte wissen, was sie wollte, doch sie antwortete wieder; «Ach, nichts!» Als er auch beim dritten Mal die gleiche Antwort erhielt, wurde der Mann wütend und schrie: «Was willst du eigentlich von mir?» Da konnte ihm die Frau zeigen: «Siehst du, so machst du es mit Gott. Und so wie du jetzt wütend bist, könnte auch Gott auf dich wütend sein!» Das war für Fritz eine wirksame Lehre, und seitdem gab er sich Mühe, den Namen des Herrn nicht mehr so leichtfertig auszusprechen.

Ich bin jedesmal sehr traurig, wenn ich Ausdrücke wie «Herrje!», «Mein Gott!», «Weiß der Herr», «Jesses» oder noch schlimmere Worte höre. Auch wenn man diese Worte unbewusst in den Mund nimmt, weil man erstaunt oder erschreckt ist, so handelt es sich um einen Missbrauch des Namen Gottes. Im 2. Buch Mose Kapitel 20 Vers 7 sagt Gott: Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr, dein Gott! Ich lasse keinen ungestraft, der dies tut.

Jesus Christus sagt im Matthäus-Evangelium Kapitel 12 Verse 35-37: Wenn ein guter Mensch spricht, zeigt sich, was an Gutem in ihm ist. Ein Mensch mit einem bösen Herzen ist innerlich voller Gift und alle merken es, wenn er redet. Ich sage euch das, weil ihr am Gerichtstag Rechenschaft ablegen müsst über jedes böse Wort, das ihr geredet habt. An euren Worten entscheidet sich eure Zukunft. Sie sind der Massstab, nach dem ihr freigesprochen oder verurteilt werdet.

Fluchen und Lästern über den Namen Gottes wiegen als Sünde so schwer, dass wir Schuld ragen, wenn wir es auch nur stillschweigend mitanhören. Im 3. Buch Mose wird eine Begebenheit geschildert, wie der Sohn einer israelitischen Frau den Namen des Herrn lästerte. Nach Gottes Anweisung mussten alle, die es gehört hatten, ihre Hände auf seinen Kopf legen, und die ganze Gemeinde hatte ihn zu steinigen.

Ohne unseren Erlöser wären wir Menschen dem leiblichen und ewigen Tod verfallen. Wir werden aber nicht automatisch gerettet. Wer ohne aufrichtige Umkehr zu Gott als Sünder stirbt, wird trotz der Erlösungstat Christi ewig verloren sein. Jesus lädt uns ein: Jetzt ist Gottes Stunde gekommen. Seine Königsherrschaft wird nun aufgerichtet. Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an! Markus 1, 15.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Fragen


Mich interessiert, was Sie über Jesus Christus denken. Darf ich Ihnen einige Fragen stellen?

Wer ist für Sie Jesus Christus?
O Gottes Sohn
O Nur ein Mensch

Warum ist Jesus Mensch geworden?
O Um die Menschen zu erlösen
O Um Gottes Willen zu zeigen

Warum ist Jesus am Kreuz gestorben?
O Für die Sünden aller Menschen
O Zum Vorbild

Glauben Sie, dass Jesus von den Toten auferstanden ist?
O Ja
O Nein

Wo lebt Jesus jetzt?
O Im Himmel
O In meinem Herzen

Hat Gott Ihnen Ihre Sünden vergeben?
O Ja, ich bin ganz sicher
O Nein

Was müssen Sie tun, damit Gott Ihnen Ihre Sünden vergibt?
O Die Sünden Jesus bekennen
O Schuld in Ordnung bringen

Wollen Sie Gottes Willen tun?
O Ja, auch wenn es mir nicht immer gelingt
O Nein, ich will leben wie ich will

Woher wissen Sie den Willen Gottes?
O Von der Bibel
O Von der Erziehung und
der Kirche

Glauben Sie, dass die Bibel wahr ist?
O Ja
O Nein

Wie oft lesen Sie die Bibel?
O Regelmässig
O Selten
O Nie

Wenn Sie gerade jetzt sterben müssten, wo würden Sie weiterleben?
O In der Herrlichkeit Gottes
O Im ewigen Verderben

Gott will uns die Gewissheit des ewigen Lebens geben.

Das erste Menschenpaar lebte mit Gott in Harmonie und sie kannten weder Sünde noch Tod. Dann widersetzten sie sich Gott, weil sie sein wollten wie er. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott.

Viele Menschen versuchen nun durch anständiges Leben, gute Werke oder religiöse Taten wieder zu Gott zu kommen. Die Bibel sagt: «Alle Menschen sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.» (Römer 3, 23).

Doch in Römer 24-25 sagt Gottes Wort weiter: «Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.»

Wenn Sie die zwei folgenden Bibelverse befolgen, wird Jesus Christus Ihr Erlöser und Herr und Sie haben Gemeinschaft mit Gott.

1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir unsere Sünden bereuen und bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»

Johannes-Evangelium 1, 11-12: «Jesus kam in die Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»

Wollen Sie das?

Wenn ja, dann können Sie gerade jetzt Jesus annehmen. Sie können mit ihm reden, wie mit einem Freund. Zum Beispiel so:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird). Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Schuld vergeben hast und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und den Heiligen Geist habe, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig gebetet haben und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben, Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Freude am Herrn


Im dreissigjährigen Krieg, als das Land völlig zerstört und in Trümmern lag, schrieb Paul Gerhardt (1607-1676) frohe Glaubenslieder voller Trost und Zuversicht.

Weil es zu wenig Mehl gab, backte man das Brot mit Mehl und Baumrinden. Trotzdem sang Paul Gerhardt:

Und ob es geht durch Leid und Not, und soll es gehn bis in den Tod,
und ob es geht ins Grab hinein, Christus wird unsere Freude sein.


Der Grund seiner Freude war seine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.

Ich lag in tiefster Todesnacht, du wurdest meine Sonne.
Die Sonne, die mir zugedacht: Licht, Leben, Freud und Wonne!
O, Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht,
wie schön sind Deine Strahlen!


Man schob Leichenkarren durch die Strassen, und warf die Pestleichen in eine gemeinsame Gruft. Paul Gerhardt sang:

Kreuz und Elend, dass nimmt ein Ende.
Nach Meeresbrausen und Windessausen,
leuchtet der Sonne erwünschtes Gesicht.
Freude die Fülle und selige Stille darf ich erwarten
im himmlischen Garten, dahin sind meine Gedanken gericht.


Auch er musste seine vier Kinder und später seine Frau begraben. Seine Lieder verstummten dennoch nicht.

Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christus noch.
Wer will mir den nehmen, wer will mir den Himmel rauben,
den mir schon Gottes Sohn beigelegt im Glauben?
Herr, mein Hirte, Brunn aller Freuden, du bist mein, ich bin Dein,
niemand kann uns scheiden.


Trotz Einsamkeit und schwerem Leid blieb seine Freude am Herrn.

Mein Herze geht in Sprüngen und kann nicht traurig sein.
Ist voller Freud und Singen, sieht lauter Sonnenschein.
Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ.
Das was mich singend machet, ist was im Himmel ist.


Auch dankte er Gott weiter allezeit für alles.

Sollt ich meinem Gott nicht singen, sollt ich ihm nicht dankbar sein?
Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er's mit mir meint.
Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herz bewegt,
das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben,
alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Ich sehe dich mit Freuden an und kann nicht satt mich sehen.
Und weil ich nun nicht weiter kann, bleib ich anbetend stehen.
Ach, dass mein Sinn ein Abgrund wär und meine Seel ein tiefes Meer,
dass ich Dich könnte fassen!


Freudig lobte er seinen Schöpfer bis zum Ende.

Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser schönen Sommerzeit an deines Gottes Gaben.
Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben.


Wollen Sie auch mit Paul Gerhardt Gott loben?

Ich singe dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust!
Ich sing und mach auf Erden kund, was mir von Dir bewusst.
Ich weiss, dass Du der Brunn der Gnad
und ewge Quelle bist, daraus uns allen früh und spat
viel Heil und Gutes fliesst. Du füllst des Lebens Mangel aus
mit dem, das ewig steht, und führst uns
in des Himmels Haus, wenn uns die Erd entgeht.
So lasst uns ihn auch ferner tun und red ihm nichts darein,
wir werden hier im Frieden ruhn und ewig fröhlich sein.


Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Frieden mit Gott


Gott schuf Himmel und Erde sowie den Menschen, um die Erde zu bewahren. Nebst allerlei Bäumen gab Gott ihnen den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, von dem sie nicht essen durften. Damit bekamen sie die Möglichkeit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden.

Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die Menschen, und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott unserem Schöpfer.

Jesaja 59, 1 sagt: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld - sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.»

Viele Menschen versuchen durch eigene Anstrengungen, zu Gott zu kommen. Gott kann diese Selbsterlösungswege nicht annehmen.

In Römer Kapitel 3 Verse 10, 12 u. 23 heisst es: «Es gibt keinen, auch nicht einen einzigen, der ohne Sünde ist... Alle haben sich von ihm abgewandt und sind dadurch für Gott unbrauchbar geworden... Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»

Weil wir Menschen uns selber nicht retten können, gab Gott uns seinen Sohn als Retter. Jesus sagt in Joh. 3, 16: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.»

In 1. Petrus 2, 24 sagt Gottes Wort: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt.»

In Matthäus 7, 13 u. 14 sagt Jesus: «Nur durch eine sehr enge Tür könnt ihr in das Reich Gottes kommen. Der Weg zur Hölle dagegen ist breit und hat ein weites Tor. Viele entscheiden sich für diesen scheinbar bequemen Weg. Aber die Tür, die zum Leben führt, ist eng, und der Weg dorthin ist schmal. Deshalb gehen ihn nur wenige.»

Auf welchem Weg sind Sie?

«Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.» (1. Tim. 2, 4).

In 1. Joh. 1, 9 verspricht Gottes Wort: «Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»

Gott will uns ein reines Herz schenken: «Eure Sünden sind blutrot, und doch sollt ihr schneeweiss werden.» (Jesaja 1, 18) Und verspricht: «Ihren Ungehorsam will ich ihnen vergeben und nicht mehr an ihre Sünden denken.» (Hebräer 10, 17)

In das von Gott gereinigte Herz dürfen wir dann Jesus als unseren Erlöser und Herrn aufnehmen. «Die Jesus aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» ( Joh. 1, 12).

Mit Jesus wohnt der Vater und der Heiligen Geist in uns (Joh. 14, 17 u. 23) und wir haben das ewige Leben (1. Joh. 5, 12).

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin, und den Heiligen Geist habe, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Geborgen


Im Oktober 1998 wurde ich wegen einer Zyste am Knie operiert. Alles ging gut und ich konnte nach vier Tagen wieder nach Hause gehen. Nach ein paar Tage bekam ich starke Schmerzen. Der Arzt stellte eine innerliche Nachblutung fest. Er empfahl mir mehr Bettruhe und verordnete Blutverdünnungsspritzen. Das Bein aber schmerzte weiter und es bekam verschiedene Farben. Ich wollte geduldig sein und abwarten.

Eine Krankenpflegerin, die im gleichen Haus wohnte, befürchtete eine Thrombose und riet mir nochmals zum Arzt zu gehen. Der Arzt bestätigte die Gefahr, und behielt mich in der Klinik. Im Krankenbett erinnerte ich mich an Personen, die an einer Thrombose gestorben sind, weil ein Blutgerinnsel in die Lunge oder ins Gehirn wanderte. Ich bekam plötzlich Angst und fragte mich: «Was wird nun mit mir geschehen? Wenn ich auch eine Embolie mache und sterbe, wäre ich bereit?» «Ja, ich wäre bereit!» Sagte ich mir. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als bei Gott zu sein, wo es keine Schmerzen, kein Leid und keine Tränen mehr gibt.

Aber was ist mit meinem Mann und unseren Kindern? Sie hätten es unsagbar schwer ohne mich. Um ihnen dieses grosse Leid zu ersparen, wünschte ich weiterzuleben. Ich betete um mein Leben und schlief getröstet mit der Gewissheit im Herzen ein, dass Gott über meinem Leben wachen wird.

Am nächsten Morgen las ich in der Bibel Verse, die mich sehr ermutigten: Der Herr gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Psalm 121, 5 und 7.

Nun war ich ganz sicher, dass Gott wirklich über mich wacht. Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause gehen. Ich musste weiter Blutverdünner und neu auch Antibiotika nehmen. Ich fühlte mich noch sehr schwach und manchmal ganz erschöpft, aber ich war zuversichtlich, dass es mir immer besser gehen würde.

Am übernächsten Sonntag konnte ich wieder den Gottesdienst besuchen. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Nach dem Gottesdienst fühlte ich mich unwohl. Ich wollte baldmöglichst nach Hause gehen, um mich hinzulegen.

Da sah mich unser Hausarzt der auch im Gottesdienst war. Er kam auf mich zu, weil er bemerkte, dass es mir nicht gut ging. Er prüfte meinen Puls und erschrak über den schnellen Pulsschlag. Er wollte mich sofort zur Notfallstation fahren. Ich sagte zu aber dachte: «Was macht der für ein Theater!»

Auf der Notfallstation steckte mir die Krankenschwester gleich eine Infusion. Es bestand der Verdacht auf eine Lungenembolie. Ich dachte das sei ein schlechter Witz und sagte: «Ich will aber heute wieder nach Hause gehen.» Nach den Untersuchungen bestätigte sich der Verdacht. Die Notfallärztin sagte mir: «Sie haben grosses Glück gehabt. Sie hätten auf dem Heimweg plötzlich umfallen und tot sein können.»

Ich war nun überzeugt, dass Gott unseren Hausarzt geführt hat, mich anzusprechen. Von mir aus hätte ich ihm nichts gesagt.

Nun war ich schon zum dritten Mal im Spital. Ich wurde für vier Tage an eine computergesteuerte Infusion gehängt, die mir immer die richtige Dosis Blutverdünner gab. Mir kam alles wie ein böser Traum vor. Ich musste weinen. Dabei kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eigentlich schon in der Leichenhalle liegen könnte, wenn Gott nicht wieder so wunderbar über meinem Leben gewacht hätte. Ich trocknete meine Tränen und dankte Gott für mein Weiterleben.

Seitdem ich Gott kenne, hat mein Leben eine ganz neue Perspektive bekommen! Gott hat mein Leben unendlich reich und ausgefüllt gemacht. Durch ihn habe ich die Gewissheit, dass es nach dem Tod ein vollkommenes, herrliches Leben ohne Leid, ohne Tränen, ohne Krankheiten und ohne Tod gibt. Das Leben hier auf der Erde ist für mich wie eine Durchreise zu einem wunderbaren Ziel. Diese Reise ist voller Erlebnisse und Eindrücke, bei welchen ich mich von Gott begleitet weiss.

Wenn ich in der Bibel lese, finde ich Hilfe, Kraft und Führung für mein Leben. Auch die vergangenen Spitalaufenthalte gehörten zu einem Abschnitt dieser Lebensreise. Für mich waren es erfahrungsreiche Tage, wo ich Gottes Hilfe, auch im grössten Leid, ganz intensiv erleben durfte.

Auch mein Mann und unsere Kinder erlebten in dieser Zeit Gottes gnädige Hilfe. Sie wurden getröstet und mein Mann erhielt die Kraft, den Haushalt zu führen, seiner Arbeit nachzugehen und mich während den Besuchen zu ermutigen. So sind wir als Familie durch eine Wüste gegangen, aber wir waren nie alleine. Unser Herr Jesus Christus hat uns wunderbar begleitet.

Als ich noch keine Beziehung zu Gott hatte, neigte ich dazu, Gott anzuklagen, wenn es mir schlecht ging. Heute weiss ich, dass ich auch im Leid auf ihn zählen kann. Meine Beziehung zu Gott begann, als ich Jesus Christus im Gebet alle meine Sünden bekannte (1. Johannes 1, 9) und ihn, als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben aufnahm (Johannes 1, 12).

Seitdem ich die Führung meines Lebens Jesus Christus übergab (Lukas 9, 23), bin ich sicher, dass alles, aber auch wirklich alles zu meinem Besten dient (Römer 8, 28). Ich wünsche mir, dass noch viele Menschen das Geborgensein in Gott erleben dürfen.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jeder ist aufgefordert, auf diese Tat zu antworten. Ihre Antwort könnte sein:

«Dein Sterben Jesus kümmert mich nicht, ich brauche keine Vergebung. Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.»

Sie können aber auch sagen:

«Herr Jesus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28). Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Gott segne Sie!

Silvya Dura
silvyadura@freesurf.ch


Gebote


In 2. Mose 20 zeigt Gott, wie unsere Beziehung zu ihm, und zu den Mitmenschen, aussehen soll.

1. «Du sollst ausser mir keine anderen Götter verehren!»

Das, woran unser Herz hängt, ist unser Gott! Das kann Geld, Besitz, Macht, Arbeit, Vergnügen, Sport, Menschen, Sex, Okkultismus, Aberglaube, oder Heiligenverehrung sein. Gott allein verdient unser erstes Interesse und unsere Anbetung.

2. «Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer!»

Jeder Versuch, Gott darzustellen und jedes Abbild, das man verehrt, entwürdigt den Schöpfer! Das können Jesus- oder Heiligenbilder, Kruzifixe, Statuen, Horoskopzeichen, Glücksbringer oder Amulette sein.

3. «Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr dein Gott!»

Hier ist nicht nur das lästerliche Fluchen gemeint, sondern auch das Aussprechen der Namen: Gott, Herr, Allmächtiger oder Jesus in leichtfertiger oder unaufrichtiger Absicht.

4. «Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!»

Gott schenkt uns nach sechs Arbeitstagen einen Ruhetag zur Entspannung und zum Gottesdienst.

5. «Ehre deinen Vater und deine Mutter!»

Die Eltern soll man respektieren, lieben, ihnen helfen und gehorchen, soweit es mit dem Willen Gottes übereinstimmt.

6. «Du sollst nicht töten!»

Hier ist nicht nur Mord, Abtreibung, andere in den Tod treiben, sondern auch jede Selbstzerstörung durch Selbstmord, Missbrauch von Drogen, Tabletten, Alkohol, Nikotin, Überanstrengung oder übermässigem Essen gemeint. Aber auch wer hasst, streitet oder Rachegedanken hat, ist in den Augen Gottes ein Mörder (Matthäus 5, 28).

7. «Du sollst nicht die Ehe brechen!»

Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes für die Ehe. Jede Sexualität ausserhalb oder neben der Ehe ist Ehebruch. Das können unreine Gedanken (Matthäus 5, 28), Selbstbefriedigung, Pornographie, geschlechtliche Berührung, Homosexualität, vor- oder ausserehelicher Geschlechtsverkehr oder geschlechtliche Beziehungen mit Tieren sein.

8. «Du sollst nicht stehlen!»

Das Privateigentum ist zu respektieren. Geld oder Naturalien wegnehmen, falsche Angaben machen, nicht korrekt arbeiten oder auf Kosten anderer leben ist Diebstahl. Alles was möglich ist, muss wieder gutgemacht werden.

9. «Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!»

Auch Notlügen, nicht die ganze Wahrheit sagen oder ungenaues Nachsagen sind Lügen. Allen Betroffenen muss die Wahrheit gesagt werden.

10. «Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau, noch irgend etwas anderes, was ihm gehört.»

Wenn wir etwas von anderen Menschen haben wollen, sind wir neidisch oder eifersüchtig. Wir sollen uns mit dem begnügen, was wir haben (Hebräer 13, 5).

In 5. Mose 18, 10 - 12 spricht Gott über die okkulten Sünden und sagt:

«Niemand von euch soll wahrsagen (Horoskopschriften- oder Handlienienlesen, Kartenlegen, Traum- oder Sterndeuten), zaubern (Wundertaten vollbringen), Geister beschwören (Kranke heilen) oder Magie treiben (Pendeln, Wünschelruten). Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden (Menschen übernatürlich beeinflussen), Totengeister befragen (Tote anrufen), die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen (Tisch- oder Gläserrücken, Totenerscheinungen). Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.»

Alle Gegenstände, die mit Götzendienst, Aberglauben oder Zaubereisünden zu tun haben, müssen vernichtet werden (5. Mose 7, 25).

Das können Gottes- oder Heiligenbilder, Kruzifixe, Statuen, Maskottchen, Glücksbringer, Horoskopzeichen, Horoskopschriften, Amulette, Zauberbücher (z.B. sechstes und siebtes Buch Mose) Zaubermittel, Wünschelrute oder Pendel sein.

Durch unsere Sünden sind wir von Gott getrennt (Jesaja 59, 2). Darum starb Jesus Christus stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt (Johannes 1, 29). Jesus will uns von der Macht Satans (Kolosser 1, 13-14) und vom Zwang der Sünde (Römer 6, 6) befreien.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch
 



Geistheiler


Geistheiler sind in Verbindung mit Geistwesen, die ihnen die Kraft zum Heilen geben. Sind einmal diese Geister oder Engel nicht da, können die Geistheiler nichts tun. Der Apostel Paulus warnt vor solchen Geistern und Engeln: «Gibt sich nicht sogar der Satan als Engel Gottes aus?» 2. Korinther 11,14.

Geistheiler bezeichnen ihre Tätigkeit oft auch als Parapsychologie oder Metaphysik. Parapsychologie und Metaphysik ist die Wissenschaft der okkulten Erscheinung, die ebenfalls mit dämonischen Mächten arbeitet.

Paulus warnt die Christen vor solchen Menschen und sagt: «Lasst euch von keiner Ideologie oder irgendwelchem leeren Gerede einfangen. All das haben sich Menschen ausgedacht; aber hinter ihren Gedanken stehen dunkle, dämonische Mächte und nicht Christus. Nur in Christus ist Gott wirklich zu finden, denn in ihm lebt er ganz und gar. Deshalb lebt Gott auch in euch, wenn ihr mit Christus verbunden seid. Er ist der Herr über alle Mächte und Gewalten.» Kolosser 2, 8-10.

Wer sich mit Geistheilern eingelassen hat, kann von den Bindungen Satans frei werden. Paulus schreibt an Titus: «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit, so sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.» Titus 2, 14.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand an. Er will Ihrem Leben einen neuen Sinn und inneren Frieden geben.

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt Jesus Christus sagen:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch

                                                                                        Gewissheit


Können wir wissen, dass Gott uns angenommen und gerettet hat? Viele sind der Meinung: «Das kann niemand wissen, erst nach dem Tod werden wir es sehen.»

Jesus Christus wurde zusammen mit zwei Verbrechern gekreuzigt. Der eine sagte zu Jesus: «Bist du nun der Messias? Dann beweise es! Hilf dir selbst und uns!» Der andere Verbrecher aber wies ihn zurecht: «Fürchtest du Gott nicht einmal jetzt, kurz vor dem Tod? Wir hängen hier zu Recht. Wir haben den Tod verdient. Der hier aber ist unschuldig; er hat nichts Böses getan.» Zu Jesus sagte er: «Herr, denke an mich, wenn du in dein Königreich kommst!» Da antwortete ihm Jesus: «Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.»

Diese Geschichte aus Lukas 23, 39-43 zeigt, dass ein Verbrecher den Mut hatte, Jesus für seine Rettung zu bitten, und anschliessend wissen konnte, dass er nach dem Tod mit Jesus im Paradies leben wird. Diese Gewissheit will Jesus Christus allen geben, die ihn als Retter und Herrn annehmen.

Die Gewissheit kommt durch das Vertrauen auf Gottes Wort, die Bibel.

Jesaja 53, 5 Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott, durch seine Wunden sind wir geheilt.

Lukas 10, 20 Freut euch vielmehr darüber, dass eure Namen im Himmel eingetragen sind!

Lukas 19,10 Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten.

Johannes 1, 11-12 Christus kam in seine Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.

Johannes 3, 16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3, 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.

Johannes 3, 36 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen.

Johannes 5, 24 Achtet deshalb genau darauf, was ich euch jetzt sage: Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil Gottes nicht treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.

Johannes 10, 27-28 Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reissen.

Johannes 17, 3 Und das ist das ewige Leben: Dich, den einen wahren Gott, zu erkennen und an Jesus Christus zu glauben, den du gesandt hast.

Römer 5, 1 Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, steht nun nichts mehr zwischen uns und Gott. Wir haben Frieden mit ihm. Wem verdanken wir das? Allein Jesus Christus.

Römer 5, 9 Wieviel weniger müssen wir einmal am Gerichtstag Gottes Zorn fürchten, nachdem wir jetzt durch den Opfertod Jesu von unserer Schuld freigesprochen sind.

Römer 8, 1 Wer nun zu Jesus Christus gehört, wird der Verurteilung durch Gott entgehen; er wird leben.

Römer 8, 14-16 Alle, die sich vom Geist Gottes regieren lassen, sind Kinder Gottes. Deshalb dürft ihr furchtlos und ohne Angst zu Gott kommen und ihn euren Vater nennen. Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind.

1. Korinther 6, 11 Aber jetzt sind eure Sünden abgewaschen. Durch Jesus Christus gehört ihr ganz zu Gott, und durch seinen Geist seid ihr freigesprochen.

Kolosser 1, 13 Er hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit, und nun leben wir unter der Herrschaft seines geliebten Sohnes Jesus Christus.

Hebräer 5, 9 Nachdem er aber sein Opfer am Kreuz vollbracht hatte, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, zum Retter und Erlöser geworden.

1. Johannes 2, 12 Ihr aber, meine geliebten Kinder, müsst nicht hilflos in der Finsternis umherirren; denn durch Jesus Christus ist eure Schuld vergeben.

1. Johannes 3, 2 Wenn wir schon jetzt Kinder Gottes sind, was werden wir erst sein, wenn Christus wiederkommt! Dann werden wir ihm ähnlich sein und ihn sehen, wie er wirklich ist.

1. Johannes 3, 14 Wir wissen, dass wir durch Christus vom ewigen Tod gerettet wurden und jetzt ein neues Leben haben.

1. Johannes 5, 13 Ich weiss, dass ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes glaubt. Mein Brief soll euch noch einmal versichern, dass ihr das ewige Leben habt.

Offenbarung 1, 5-6 Er, der uns liebt und durch seinen Tod am Kreuz von unseren Sünden befreit hat, er gibt uns Anteil an seiner Herrschaft und hat uns zu Priestern gemacht, die Gott, seinem Vater, dienen. Ihm gehören Ehre und alle Macht für immer und ewig.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch

 




Gott liebt alle


Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie sollten sich vermehren, die Erde bevölkern und sie in Besitz nehmen. Gott gab ihnen viele verschiedene Bäume mit köstlichen Früchten. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.

Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.

Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet - und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).

Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld - sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).

Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).

Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


                                                                                       Grsste Freude


Gerne erzähle ich Ihnen, was meine grösste Freude ist. Als jüngstes von sieben Kindern bin ich 1955 in Visp geboren. Schon früh in meiner Jugend fragte ich nach dem Sinn des Lebens.

Beim Betrachten der wunderschönen Welt kam ich zur Überzeugung, dass es einen Schöpfer geben musste, denn durch Zufall konnte diese Welt unmöglich entstanden sein. Auch mein Gewissen zeigte mir, dass es einen Gott geben musste, der seinen Willen in mein Herz gelegt hat, so dass ich nicht tun konnte, was ich wollte.

Ich sagte mir: «Wenn es einen Gott gibt, dann hat mein Leben nur einen Sinn, wenn ich das tue, was er mir sagt.» Wie die meisten Walliser, bin auch ich katholisch erzogen worden. Ich versuchte durch regelmässigen Gottesdienstbesuch ein guter Katholik zu sein und ein anständiges Leben zu führen; denn ich wollte ja nach dem Tod zu Gott kommen. Trotz meiner Vorsätze konnte ich aber nicht immer ein gutes Leben führen. Um die Ungerechtigkeiten wieder gutzumachen, verzichtete ich auf gutes Essen und verrichtete lange Gebete. Ich meinte, Gott mit diesen Opfern zu gefallen.

Mit 23 Jahren hörte ich, dass jeder katholische Schweizer, der die Rekrutenschule gemacht hat und eine Mindestgrösse von 1,74 Metern aufweist, beim Papst als Leibgardist dienen kann. Ich sah darin eine Möglichkeit, Gott und der Kirche zu dienen und hoffte, Gott auf diese Weise näher zu kommen. Ich bewarb mich und reiste mit grosser Freude im Sommer 1978 nach Rom.

Leider habe ich den erhofften Frieden und die Freude nicht angetroffen. Stattdessen kam mir alles wie eine fromme Scheinwelt vor. So verliess ich, mit dem Einverständnis der Vorgesetzten, nach einem Jahr die Schweizergarde.

Später lernte ich Silvya kennen. Wir verstanden uns gut und hatten eine ähnliche Glaubenseinstellung, obwohl sie reformiert war.

Im Juni 1982 lud mich Silvya überraschend zu einer Evangelisation nach Bern ein. Ich besuchte diese Veranstaltung mehr aus Neugierde als aus echtem Interesse. Doch dann hörte ich etwas, was ich vorher noch nie gehört hatte: Der Redner sagte, wir können wissen, ob wir in den Himmel kommen oder nicht. Was uns von Gott trenne, seien unsere Sünden. Deshalb hätte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, damit er stellvertretend für die Sünden aller Menschen sterbe. Und weil der Sohn Gottes für uns am Kreuz gestorben sei, könne er alle unsere Sünden vergeben und uns den Himmel schenken.

Er erklärte weiter, die Taufe allein, die Konfirmation, die Firmung oder die Kommunion mache noch keinen Christen aus uns. Notwendig sei eine bewusste Hinwendung zu Jesus Christus als unserem Erlöser und Herrn. Wer ein Christ sein wolle, der müsse seine Sünden im Gebet Jesus Christus bekennen, ihn als seinen Erlöser und Herrn in sein Herz aufnehmen und bereit sein, nach dem Willen Gottes zu leben. Wer nie eine solche Entscheidung für Jesus Christus getroffen hätte, der sei auch kein Christ und komme nach dem Tod nicht zu Gott in den Himmel.

Bisher war ich der Meinung, den Himmel müsse man mit guten Werken verdienen. Ich erkannte, dass Gott mich persönlich liebt und mir den Himmel schenken möchte. Die Worte der Bibel erreichten mein Herz. Ich glaubte, ich wäre ein guter Christ. Aber ich hatte Jesus Christus noch nie bewusst als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen. Ich hatte mich ihm nie anvertraut und ihn eingeladen, mein Leben zu führen. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus. Deshalb konnte ich mich auch nicht in Wirklichkeit Christ nennen.

Der Evangelist lud alle ein, die sich für Jesus entscheiden wollten, nach der Predigt zu ihm zu kommen. Für mich war klar: Was nützt es mir, wenn ich die ganze Welt gewinne, aber dabei das ewige Leben mit Gott verliere? Ich konnte das Ende der Predigt kaum erwarten und sagte zu Silvya: «Komm wir entscheiden uns für Jesus!» Mit strahlendem Gesicht sagte sie: «Aus diesem Grund habe ich dich zur Evangelisation eingeladen.»

Gemeinsam gingen wir nach dem Vortrag zum Evangelisten. Er erklärte uns, dass man im persönlichen Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen darf und dann die Vergebung im Glauben annehmen kann. Wir bekannten Jesus alle unsere Sünden und nahmen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Herz auf.

Nun wussten wir, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Gottes Wort bezeugte es uns in 1. Johannes 5, 11-13: Gott hat ganz eindeutig erklärt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn Jesus Christus. Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht. Ich weiss, dass ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Mein Brief sollte euch noch einmal versichern, dass ihr das ewige Leben habt.

Überaus glücklich kehrten wir von der Evangelisationsveranstaltung nach Hause zurück. Silvya und ich verstanden uns immer besser. Wir wollten den Rest unseres Lebens gemeinsam gehen. Im September 1982 gaben wir uns das Jawort. Gott schenkte uns drei liebe Kinder.

Wir sind ein glückliches Ehepaar und haben ein erfülltes Familienleben. Dies nicht weil wir besonders gute Menschen wären, sondern weil Jesus Christus Mittelpunkt unseres Lebens geworden ist. Keine Ehe und Familie ist ohne Schwierigkeiten. Aber mit allen unseren Fehlern und Problemen können wir im Gebet zu Jesus gehen. Er vergibt uns und gibt uns Weisheit und Gelingen zur Lösung der Probleme oder die Kraft, die Schwierigkeiten zu tragen.

In der Abhängigkeit Gottes versuchen wir täglich, unseren Kindern und Mitmenschen ein gutes Vorbild im Glauben an Gott zu sein. Meine grösste Freude ist nun, mit Jesus zu leben und zu wissen, dass ich mit ihm das ewige Leben habe. Diese Freude tröstet mich auch in schweren Stunden.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Die erwähnte Geschichte ist ein kleiner Auszug aus meinem Taschenbuch «Wir suchten die Wahrheit» dass Sie unter www.mysunrise.ch/users/flyers lesen oder herunterladen können.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Grnde,  warum die Bibel wahr ist



Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung

Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.

Die Wunder

Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.

Die Inspiration von Gott

Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.

Die Bestätigung durch Jesus

Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)

Die Genauigkeit der Textüberlieferung

Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten.
Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!

Die Zuverlässigkeit

Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.

Die Widerspruchslosigkeit

Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Widersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.

Die Beweisbarkeit

Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Auch andere Wissenschaftler bestätigen diese Berechnung.

Die Schöpfungstheorie

Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.

Die Prophetien

In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»

Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.

Einige Beispiele:

Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive (Nahum 1,8) und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.

Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.

Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.

Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.

Zum Beispiel:

Prophetie Erfüllt

Jesaja 7, 14 Jungfrauengeburt Lk. 1, 35

Micha 5, 1 Geburtsort Bethlehem Mt. 2, 1

Jesaja 40, 3 Wegbereiter Johannes Mt. 3, 1-3

Sacharja 11, 12 Verrat 30 Silberlinge Mt. 26, 15

Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30

Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13

Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37

Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24

Psalm 69, 22 Essig zu trinken Mt. 27, 34

Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33

Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60

Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.

Der Prophet Jesaja zeigt im Kapitel 59 Verse 1-2, dass wir wegen unseren Sünden von Gott getrennt sind:

«Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld - sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.»

Gott aber will nicht unser Verderben. «Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.» (1. Timotheus 2, 4).

Jesus Christus sagte von sich: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» (Johannes 14, 6).

Jesus sagte auch, wie wir Menschen gerettet werden: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen.»

Nicht durch die Kindertaufe oder Zugehörigkeit einer Kirche werden wir gerettet, sondern allein durch die persönliche Entscheidung für Jesus Christus. Viele Menschen aus verschiedenen Religionen haben Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn angenommen und die Gewissheit des ewigen Lebens bekommen.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu
sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Glaube nur


Jesus sieht dein Herzeleid, zählt all deine Tränen;
er versteht wie keiner sonst all dein seufzen, Sehnen.

Weine still bei ihm dich aus, bring ihm Last und Schmerzen;
und mit allem, was dich quält, flieh zu seinem Herzen.

Glaub‘s wenn seine Hand dir nahm scheinbar all dein Leben,
er will aus dem Leid heraus tiefen Segen geben.

Wohl dem, der dem Herrn vertraut, er wird Wunder sehen;
und dort droben wird er einst danken und verstehen!

H.v. R.


Gott ist da

Gestern durfte ich erfahren, deine Gnade, Schritt für Schritt.
Gab es überall Gefahren, du warst mit!

Heute werde ich verspüren deine Gegenwart so nah.
Denn ich weiss, du wirst mich führen, du bist da!

Morgen willst du mit mir gehen, was auch immer kommen mag.
Deine Hilfe werd ich sehen, jeden Tag!

Ewig ziehst du deine treuen Segenshände nicht zurück.
Ja, ich darf mich jubelnd freuen, das ist Glück!



Halloween


Halloween ist die Abkürzung von «All Hallows Evening» (Abend aller Heiligen) und steht im Gegensatz zum «All Hallows Day» (Allerheiligen). An diesem Abend, den 31. Oktober, sollen sich alle, vom Kleinsten bis zum Grössten, als Gespenster, Mumien, Hexen oder Dämonen verkleiden und miteinander ein Fest feiern.

Dieser Brauch entstand aus einer Legende, wo man glaubte, dass am besagten Abend die Geister des Jenseits zurückkehrten, um die Lebenden zu besuchen. Um diese Geister zu befriedigen, zogen Wahrsager und Zauberer von Haus zu Haus und vorderten ein Opfer, manchmal sogar ein Menschenopfer.

Umhüllt mit Tiermasken, um sich die Kraft dieser Tiere anzueignen, zogen sie los und trugen ausgehöhlte Rüben, in welchen die Züge eines menschlichen Gesichtes eingeschnitten waren. Darin brannte eine Kerze aus Menschenfett, das von früheren Opfern stammte. Diese Rüben, die den Geist ihrer Verwünschungen darstellten, stellten sie auf die Türschwellen der Häuser. Wenn sie zu den Häusern zurückkehrten, und keine Opfergaben vorfanden, malten sie mit Blut ein Zeichen an der Tür des Hauses und verhängten einen Fluch über diesen Ort.

Daraus entstand der Spass «Fluch oder Geschenk», den sich die Kinder an diesem Abend erlauben, um Süssigkeiten zu bekommen. Verkleidet als Geister gehen sie von Haus zu Haus und fordern etwas Süsses oder es wird ein Streich gespielt.

Als dieser Brauch nach Amerika kam, ersetzte der Kürbis die Rübe. In der Schweiz ist dieser Brauch als «Räbeliechtli» mit ausgehhlten Runkelrüben bekannt. Die Rübe symbolisiert eine verdammte Seele und entstammt einer Erzählung, in welcher ein Mann sowohl aus dem Himmel wie aus der Hölle verjagt wurde. Gezwungen auf der Erde als Geist herumzuirren, legte er eine glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, um seinen Weg in der Nacht zu erhellen.

Der 31. Oktober ist auch der Neujahrstag im Hexenkalender und eines der vier wichtigsten Hexensabbate. In dieser Nacht werden noch heute in den Vereinigten Staaten und in Australien Menschen geopfert. Halloween ist mehr als nur ein gruseliges Verkleiden. Mit diesem Brauch verbindet man sich mit einem dämonischen Ritual.

Gottes Wort sagt:

Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider. 5. Mose 18, 10-12

Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an! Markus 1,15

Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. 1. Johannes 1, 9

Die Jesus aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein. Joh. 1, 12.

Sie können gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen . Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben, Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch




Hare Krishna-Bewegung


Hare Krishna-Bewegung wurde 1965 in den USA durch den Inder Swami Praphupada gegründet.

Die kahlgeschorenen Jünger, die einem asketischen Lebensstil frönen, müssen das aus den drei Götternamen Hare, Krishna und Rama bestehende Mantra täglich mindestens 1728 mal singen. Sie wollen dadurch die weltlichen Begierden besiegen und ihre Gedanken komplett auf Krishna ausrichten, um die «Göttliche Erleuchtung» zu erleben.

Durch die Mantra-Meditation kommt der Praktizierende unter dämonischen Einfluss. Hinter den Bezeichnungen der Hindugottheiten verstecken sich Dämonen, von Gott abgefallene Engel, die den Menschen belasten und abhängig machen.

Vielfach zeigen sich solche Bindungen erst, wenn ein Mensch sein Leben ganz Jesus Christus übergeben will.

Wer im Glauben die Macht von Jesus Christus, dem Herrn aller Herren und dem Sieger über alle Mächte der Finsternis, anruft, wird von den okkulten dämonischen Mächten frei.

«Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.» Johannes 8, 34 und 36.

«Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben - und dies im Überfluss.» Johannes 10, 10.

Entspricht das folgende Gebet Ihrem Wunsch?

«Herr Jesus Christus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, dass du für diese Sünden gestorben bist. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig beten, dann wird Jesus Ihre Bitte erfüllen. Er wird Ihnen Ihre ganze Schuld vergeben und Ihnen das ewige Leben schenken (Joh.10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Harry Potter


«Harry Potter» ist das Werk der Engländerin Joanne K. Rowling. 1990 hatte sie den Potter-Gedankenblitz, während sie sich in einem stehen gebliebenen Zug von London nach Manchester befand. Sie starrte aus dem Fenster, und plötzlich ist ihr das Bild von Harry vor dem inneren Auge erschienen. Joanne K. Rowling ist heute noch, zehn Jahre später, aufgeregt, wenn sie sich an diesen magischen Vorfall erinnert und darüber im Newsweek-Artikel berichtet: «Das war magisch. Das war es wirklich. Und ich hatte diese physische Reaktion, diesen gewaltigen Schub Adrenalin. Harry kam zuerst in diesem gewaltigen Schub. Es war sehr seltsam, er hatte ein Zeichen auf seiner Stirn (ein gelber Zackenblitz schwarz umrandet), aber ich wusste damals noch nicht, warum. Es war, wie wenn ich es zuerst selbst herausfinden müsste. Es fühlte sich nicht so an , als ob ich es gesamthaft erfinden würde.» Dieser letzte Satz deutet an, dass die Geschichte nicht bloss ihre Erfindung ist.

1991-1994 schrieb Frau Rowling am ersten Manuskript, während sie in Portugal als Lehrerin arbeitete. Sie heiratete einen portugiesischen TV-Journalisten und bekam eine Tochter. Später wurde die Ehe geschieden. 1995 war das erste Buch beendet. Sie war so arm, dass sie ihr Manuskript nicht fotokopieren konnte. Sie tippte es von Hand ab. 1997 erschien der erste Potter-Band. Das Buch verbreitete sich explosionartig auf mehrere Millionen Exemplare in über 35 Sprachen.

Der Name «Harry Potter» ist nicht die Erfindung der Autorin, genauso wie alle anderen Namen, die in den Geschichten vorkommen. Sie lässt auch strikt keine anderen Namen in ihrer Geschichte zu. Sie sagt dem News-week-Journalist: «Junge Leser sind so grosszügig, dass sie mir schreiben und mir lustige Wörter mitteilen, mit der Frage, ob ich sie verwenden könne. Ich muss ihnen zurückschreiben: Nein, ich kann sie nicht verwenden, weil sie deine sind. Verwende du sie.» Sie muss ablehnen, weil es nicht von ihrer eigenen Quelle kommt! Obwohl sie es vielleicht nicht weiss, befolgt sie hier das «Gesetz der magischen Reinheit».

Frau Rowling, die keine Ahnung von Magie und okkulten Praktiken hat, schreibt auf einmal eine vielfach verzweigte Geschichte genau über diese Themen, wobei ein erstaunliches Detailwissen vorliegt. Offensichtlich stammt die Geschichte nicht aus ihrer Eingebung, vielmehr ist sie das Werkzeug von dämonischen Mächten, die den Wunsch nach Zauberei, Ritualen und Rache fördern wollen. Dass eine übernatürliche Inspiration vorliegt geht aus ihren Aussagen am Schluss des Interviews hervor: «Ich fühle mich buchstäblich ziemlich ungut, wenn ich für eine Weile nichts geschrieben habe. Eine Woche ist ungefähr das längste, was ich aushalten kann, ohne extrem gereizt zu werden. Es ist wie eine fixe Idee. Es ist wirklich wie ein innere Zwang.»

Massenmedien, die sonst für Esoterik und Übersinnliches nur Spott übrig haben, sind plötzlich begeistert von einer brutalen Zaubergeschichte und sind bereit, alles zu akzeptieren. «Die Zeit» Nr. 29 berichtet: «Es gibt Szenen, in denen die Zauberwesen die Kiefer fest zuklappen müssen, um nicht kotzen zu müssen. Schwarze Messen, ein Blutritual. Gibt es eine kindergerechte Folterszene?»

Harry Potter, ein 13-jähriger Zauberlehrling, erobert Kinder- und Erwachsenenherzen. Den Lesern wird glaubhaft gemacht, durch okkulte Techniken persönliche Macht zu erlangen und es sei in Ordnung, Zauberkräfte für das Gute einzusetzen. Die Harry-Potter-Geschichten sind die Bücher, deren Entfernung aus den Kinderhänden 1999 am meisten verlangt wurde. «Kinder, wenn das keine Empfehlung ist zuzugreifen!» kommentiert die Esoterik-Zeitschrift «Spuren» hämisch die Kritik an ihrem Zauberhelden.

Gottes Wort sagt:

«Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.» 5. Mose 18, 10-12.

Den Galatern schrieb Paulus im Kapitel 5 Verse 19-21: «Gebt ihr dagegen euern selbstsüchtigen Wünschen nach, ist allen klar, wohin das führt: zu einem sittenlosen Leben, Unzucht und hemmungsloser Zügellosigkeit, zur Anbetung selbstgewählter Idole und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte (Zauberei)… Ich habe es schon oft gesagt und warne euch hier noch einmal: Wer so lebt, wird niemals in Gottes Reich kommen.»

Wenn Sie mit Gott leben möchten, vergibt er Ihnen durch seinen Sohn Jesus Christus: «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit.» Titus 3,4.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Heiliger Geist


Ehe das Universum war, schwebte der Geist Gottes auf dem Wasser. 1. Mose 1, 2 Noch war die Erde leer und ohne Leben, von Wassermassen bedeckt. Finsternis herrschte, aber über dem Wasser schwebte der Geist Gottes.

Der Heilige Geist wirkte bei der Schöpfung mit. Hiob 33, 4 Gottes Geist hat mich geschaffen, der Atem des Allmächtigen hat mir das Leben geschenkt.

Der Heilige Geist lebt in Menschen, die Gott berufenen hat. 1. Mose 41, 38 Wir finden für diese Arbeit keinen besseren Mann als Josef, sagte der König, denn in ihm wohnt Gottes Geist!

Der Heilige Geist stellt menschliche Bemühungen in den Schatten. Sacharja 4, 6 Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken!

Der Heilige Geist macht die Menschen verständig. Nehemia 9, 20 Du schenkst ihnen deinen guten Geist, um sie zur Einsicht zu bringen.

Der Heilige Geist rüstet berufene Menschen mit Gaben und Kräften aus und befähigt sie zum Dienst. 2. Mose 31, 3 Mit meinem Geist habe ich Bazalel erfüllt; ich habe ihm Weisheit und Verstand gegeben und ihn befähigt, alle für den Bau erforderlichen handwerklichen und künstlerischen Arbeiten auszuführen.
Richter 3, 10 Otniël wurde vom Geist des Herrn erfasst, er stellte sich an die Spitze des israelitischen Heers und führte es in die Schlacht.
1. Samuel 10, 10 Als Saul und sein Knecht schliesslich nach Gibea kamen, begegnete ihnen die Gruppe von Propheten. Da kam der Geist Gottes über Saul, so dass er wie sie in Ekstase geriet und mit ihnen Prophezeiungen aussprach.
Psalm 143, 10 Führe mich durch deinen guten Geist! Dann werde ich erleben, wie du mir Hindernisse aus dem Weg räumst.

Der Heilige Geist wird auf dem Messias ruhen. Jesaja 11, 1-2 Was von Davids Königshaus noch übrigbleibt, gleicht einem alten Baumstumpf. Doch er wird zu neuem Leben erwachen Ein junger Trieb spriesst aus seinen Wurzeln hervor. Der Geist des Herrn wird auf ihm ruhen, ein Geist der Weisheit und der Einsicht, ein Geist des Rates und der Kraft, ein Geist der Erkenntnis und der Ehrfurcht vor dem Herrn.

Nach der Taufe kam der Heilige Geist sichtbar auf Jesus herab. Matthäus 3, 16 Als Jesus wieder aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und auf sich kommen.

In der Kraft des Heiligen Geistes tat Jesus Zeichen und Wunder. Apostelgeschichte 10, 38 Jesus aus Nazareth ist von Ort zu Ort gezogen. Er hat überall Gutes getan und alle befreit, die der Teufel gefangenhielt, denn Gott selbst hatte ihm seine Macht und seinen göttlichen Geist gegeben. Er war mit ihm.

Jesus verspricht allen Glaubenden den Heiligen Geist. Johannes 7, 38-39 Wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt: Wie ein Strom wird lebenschaffendes Wasser von ihm ausgehen. Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle bekommen würden, die an Jesus glauben. Den Geist Gottes bekamen sie erst zu Pfingsten, nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war. Jetzt hatten die Menschen den Heiligen Geist noch nicht.

Der Heilige Geist gibt Vollmacht, Sündenvergebung zuzusprechen. Johannes 20, 22 Dann hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünde erlasst, dem ist sie erlassen. Und wem ihr die Schuld nicht vergebt, der bleibt schuldig.

Der Heilige Geist befähigt Christen, Jesus zu bezeugen. Apostelgeschichte 1, 8 Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde.

Der Heilige Geist kam zu Pfingsten spürbar durch ein Brausen, sichtbar durch feurige Zungen und hörbar durch ein Sprachenwunder auf die Jünger. Apostelgeschichte 2, 2-4 Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem einzelnen von ihnen niederliess. So wurden sie alle mit dem Heiligem Geist erfüllt, und sie konnten in fremden Sprachen reden, denn der Geist hatte ihnen diese Fähigkeit gegeben.

Durch das Sprachenwunder wollte der Heilige Geist an Pfingsten (Der Tag des Wochenfestes, an dem jeder Israelit vor dem Herrn erscheinen sollte) die Israeliten aus allen Ländern erreichen. Apostelgeschichte 2, 11 Doch jeder von uns hört diese Männer in seiner eigenen Sprache von Gottes grossen Taten reden!

Durch das Sprachenreden konnten die Israeliten erkennen, dass die Jünger den Heiligen Geist der Verheissung hatten. Apostelgeschichte 2, 16-17 Hier erfüllt sich, was der Prophet Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heisst es (Joel 3, 1-5): In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich allen Menschen meinen Geist geben. Eure Söhne und Töchter werden aus göttlicher Eingebung reden…

Den Heiligen Geist bekommt jeder, der Jesus als Erlöser und Herrn annimmt. Apostelgeschichte 2, 38 Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Forderte Petrus sie auf. Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.
Die Taufe ist ein Teil der Bekehrung. Durch die unbiblische Kindertaufe wird die Glaubenstaufe oft erst nach der Bekehrung gemacht.

3000 Menschen bekamen den Heiligen Geist ohne sichtbare Zeichen. Apostelgeschichte 2, 41 Viele der Zuhörer glaubten, was Petrus ihnen sagte, und sie liessen sich taufen. Etwa dreitausend Menschen wurden an diesem Tag in die Gemeinde aufgenommen.

Die Samariter waren mit den Juden verstritten, weil sie glaubten, dass man Gott nur auf ihrem Berg Garizim anbeten könnte. Sie bekamen den Heiligen Geist erst, als sie die Apostel in Jerusalem anerkannten, und sich von ihnen die Hände auflegen liessen. Apostelgeschichte 8, 16-17 Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen Jesus getauft worden waren. Als ihnen aber die Apostel die Hände auflegten, empfingen sie den Heiligen Geist.

Der römische Hauptmann Kornelius bekam mit seiner Familie den Heiligen Geist schon während der Verkündigung. Apostelgeschichte 10, 44 Petrus hatte seine Predigt noch nicht beendet, da wurden alle, die zuhörten, mit dem Heiligen Geist erfüllt.

Bei Kornelius kam das Sprachenreden wieder vor, um den Juden zu zeigen, dass Gott auch die Heiden retten wollte. Ohne dieses Zeichen hätten die Juden die Heiden nicht getauft. Apostelgeschichte 10, 45-47 Die Juden aus der Gemeinde in Joppe, die mit Petrus gekommen waren, konnten es kaum fassen, dass Gott auch Nichtjuden den Heiligen Geist schenkte. Denn sie hörten die Menschen Gott in einer Weise anbeten und loben, wie sie selbst es zu Pfingsten erlebt hatten. Petrus aber sagte: «Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?»

Die Jünger des Johannes bekamen das Sprachenreden, weil sie den Heiligen Geist nicht kannten. Apostelgeschichte 19, 2 u. 6 Paulus fragte sie: Habt Ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben gekommen seid? Nein, erwiderten sie. Was ist denn das, der Heilige Geist? Wir haben noch nie etwas davon gehört… Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, empfingen sie den Heiligen Geist. Sie beteten in anderen Sprachen und redeten, wie Gott es ihnen eingab.

Das Sprachenreden ist nicht ein Zeichen, dass man den Heiligen Geist hat, weil nicht alle diese Gabe bekommen. Gott gibt die Gaben wie er will. 1. Korinther 12, 10-11 Einige beten in anderen Sprachen, und manche schliesslich können dieses Gebet für die Gemeinde auslegen. Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist. Und so empfängt jeder die Gabe, die Gott ihm zugedacht hat.

Im Gegensatz zur Prophetie und Erkenntnis, die erst bei der Vollkommenheit weggetan wird, wird das Sprachenreden aufhören. 1. Korinther 13, 8 Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen, das Beten in anderen Sprachen wird aufhören, die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns wird nicht mehr nötig sein.

Erst im 20. Jahrhundert erschien das Sprachenreden wieder. Es entstanden verschiedene Pfingstgemeinden. Später weitete sich das Sprachenreden auch auf die reformierte und katholische Landeskirche aus. Wer diese Gabe nicht nach den Anweisungen Gottes gebraucht, wird von Gott abgelehnt. 1. Korinther 14, 27 u. 37-38 Während eines Gottesdienstes sollen zwei oder höchstens drei in unbekannten Sprachen beten. Jedes dieser Gebete soll gleich für alle erklärt werden. Wenn dafür niemand da ist, sollen sie schweigen… Wenn einer meint, Gott rede durch ihn oder er sei in besonderer Weise vom Heiligen Geist erfüllt, dann muss er auch erkennen, dass alles, was ich hier anordne, dem Willen des Herrn entspricht. Deshalb wird jeder, der diese Anweisungen ablehnt, auch von Gott abgelehnt werden.

Den Heiligen Geist bekommt man nicht durch Handauflegung oder Taufe, sondern durch den Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn. Epheser 1, 13 Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den Heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.

Erfüllt mit dem Heiligen Geist wird man nicht durch das Sprachenreden. Wer Gottes Wort liest, Loblieder singt und Gott dem Vater für alles dankt, wird mit dem Heiligen Geist erfüllt. Epheser 5, 18-20 Lasst euch vielmehr von Gottes Heiligem Geist erfüllen. Singt miteinander Psalmen, und lobt den Herrn mit Liedern, wie sie euch sein Geist schenkt. Singt und jubelt aus vollem Herzen! Und immer gilt: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit, überall und für alles!

An den Früchten des Heiligen Geistes erkennt man das Wirken des echten Geistes. Galater 5, 22 Dagegen bringt der Heilige Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.

Johannes 14, 21 Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und mich ihm zu erkennen geben.

Bernhard Dura,Chur
b.dura@freesurf.ch


Hellseher


Hellseher sind Menschen, die die Fähigkeit haben, bestimmte Begebenheiten in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zu erkennen, die für die normalen menschlichen Sinne unfassbar sind.

Diese Fähigkeit kommt aber nicht von Gott. In 5. Mose 18, 10 - 12 sagt Gottes Wort: «Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.»

Hellseher bezeichnen ihre Tätigkeit oft auch als Parapsychologie oder Metaphysik. Parapsychologie und Metaphysik ist die Wissenschaft der okkulten Erscheinung, die ebenfalls mit dämonischen Mächten arbeitet.

Paulus warnt die Christen vor solchen Menschen und sagt: «Lasst euch von keiner Ideologie oder irgendwelchem leeren Gerede einfangen. All das haben sich Menschen ausgedacht; aber hinter ihren Gedanken stehen dunkle, dämonische Mächte und nicht Christus. Nur in Christus ist Gott wirklich zu finden, denn in ihm lebt er ganz und gar. Deshalb lebt Gott auch in euch, wenn ihr mit Christus verbunden seid. Er ist der Herr über alle Mächte und Gewalten.» Kolosser 2, 8-10.

Wer sich mit Hellsehern eingelassen hat, kann von den Bindungen Satans frei werden. Paulus schreibt an Titus: «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit, so sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.» Titus 2, 14.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand an. Er will Ihrem Leben einen neuen Sinn und inneren Frieden geben.

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt Jesus Christus sagen:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


 

Himmelsknigin


In den Jahren 626-612 vor Christus haben die Israeliten eine Königin des Himmels verehrt. Gott war erzürnt über dieses Verhalten und sagte zum Propheten Jeremia: Du aber, bitte nicht für dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebete für sie… Denn ich werde nicht auf dich hören. Siehst Du nicht, was sie in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen Holz auf, und die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen zu machen. Kränken sie denn mich, spricht der Herr, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande? Jeremia 7, 16 - 19

Die Verehrung einer Himmelskönigin kam von Babylon. Semiramis, ein Frau voller Lust und Unzucht, wurde durch ihre dämonische Bosheit sehr mächtig. Viele Völkerstämme unterwarfen sich ihr aus Furcht. Sie war verheiratet mit ihrem Sohn Nimrod. Als dieser frühzeitig starb, verlangte sie vom Volk, dass man ihm göttliche Ehre gab. So verehrte das Volk Nimrod als Gott und Semiramis bekam den Namen Gottesmutter.

Zu ihrer Verehrung liess sie von sich Statuen machen, die darstellten, wie sie ihren Sohn als Kind in den Armen hält. Die Verehrung dieser Gottesmutter Semi M ML&MM@M@@Msche Verehrung einer Gottesmutter. Der Apostel Paulus verkündigte in Ephesus die alleinige Erlösung durch Jesus Christus. Viele Heiden glaubten an Jesus und trennten sich von ihren Bräuchen. Demetrius, ein Silberschmied, versammelte die Kunsthandwerker und deren Arbeiter und sagte ihnen: Ihr seht und hört, dass dieser Paulus nicht allein in Ephesus, sondern beinahe von ganz Asien eine grosse Volksmenge überredet und abgewandt hat, da er sagt, dass das keine Götter seien, die mit Händen gemacht werden. Nicht allein aber ist für uns Gefahr, dass dieses Geschäft in Verruf kommt, sondern auch, dass der Tempel der grossen Göttin Artemis für nichts geachtet und auch ihre herrliche Grösse, die ganz Asien und der Erdkreis verehrt, vernichtet wird. Apostelgeschichte 19, 26-27.

Es gab dann einen heftigen Aufruhr und das Volk verteidigte ihre Göttin Artemis. Sie waren von dieser mächtigen Frau abhängig und kamen von ihr nicht los. So entstand eine klare Trennung zwischen dem Heidentum und dem Christentum.

Im Jahre 391 nach Christus ernannte Kaiser Theodosius I. das Christentum zur Staatsreligion und verbot alle heidnischen Kulte. Für viele Heiden war dies eine schwere Zeit. Sie mussten sich einer Vater-Gottheit unterordnen, obwohl sie im Herzen an einer Mutter-Gottheit festhielten.

Eine christliche Staatskirche ist nicht im Willen Gottes. Gott zwingt keinen Menschen, an ihn zu glauben. Jesus sagt in Offenbarung 22, 17: Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!

Darum liest man auch in der Apostelgeschichte 2, 41: Die nun sein Wort aufnahmen, liessen sich taufen; und es wurden an jenem Tag dreitausend Seelen hinzugetan.
Jesus wusste, dass nicht alle Menschen an ihn glauben werden und dass es nur wenige sind, die ihn suchen und finden werden. Darum sagte er: Gehet ein durch die enge Pforte, denn breit ist der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Schmal ist der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden. Matthäus 7, 13-14.

Im Jahre 431 bezeichnete das Konzil zu Ephesus Maria nicht mehr als Mutter Jesu, sondern als Gottesgebärerin. So begann an Stelle der Artemis die Verehrung von Maria als Gottesmutter.

Die Bibel zeigt nirgends, dass Maria als Gottesmutter verehrt werden darf. Jesus hat Maria auch nie als Mutter angeredet und sie auch nicht als Mittlerin angenommen. In Johannes 2, 3-4 heisst es: Als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein. Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

Maria selbst bezeichnete sich nie als die Mutter Gottes sondern nur als die Dienerin des Herrn. Lukas 1, 38: Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.

Um das Jahr 650 begann das Fest zur Ehre der Jungfrau Maria. Man lehrte, dass Maria immer Jungfrau geblieben sei.

Die Bibel sagt nirgends, dass Maria nach der Geburt weiterhin Jungfrau blieb. Sie zeigt aber, dass Maria neben Jesus noch weitere Kinder hatte. Markus 6, 3: Ist dieser (Jesus) nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Und sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns?

Im Jahr 1208 wurde das Rosenkranz-Gebet eingeführt. Es ist ein Gebet, das oftmals wiederholt wird.

Jesus sagte seinen Jüngern: Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden. Matthäus 6, 7.

Im Jahre 1316 entstand das Ave Maria-Gebet und Maria wurde zur Mittlerin (Fürsprecherin) gemacht.

Der Apostel Paulus bezeugt durch die Führung des Heiligen Geistes: Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus. 1. Timotheus 2, 5.

Erst im Jahr 1854 kam das Dogma «Maria unbefleckte Empfängnis». Diese Lehre besagt, dass Maria nie gesündigt hätte und frei von der Erbsünde wäre.

Maria wird von dem Engel als Begnadigte angesprochen, was bedeutet, dass auch sie der Gnade bedurfte. Lukas 1, 28: Und er (Engel Gabriel) kam zur ihr (Maria) hinein und sprach: Sei gegrüsst Begnadigte! Der Herr ist mit dir.

Maria selber sagt, dass Gott ihr Heiland ist und auch sie das Heil braucht. Lukas 1, 47: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heiland.

Gottes Wort sagt auch in Römer 3, 10 und 23 unmissverständlich: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer… alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.
Im Jahr 1950 kam das jüngste Mariendogma, die Lehre von Maria Himmelfahrt. Es besagt, dass Maria leiblich in den Himmel aufgenommen wurde.

Die Bibel erwähnt nur Henoch (1. Mose 5, 24) und Elia (2. Könige 2, 11), die nicht durch den Tod gegangen sind.

Was nicht in der Bibel steht, darf nicht hinzugefügt werden. Sprüche 30, 6: Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit Gott dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!

Gottes Wort sagt

Matthäus 7, 21: Nicht, wer mich dauernd Herr nennt, wird in Gottes Reich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Markus 7, 7-8: Ihre Gottesdienste sind wertlos, weil sie ihre menschlichen Gesetze als Gebote Gottes ausgeben. Aber Gottes Gebote beachtet ihr nicht, sondern ersetzt sie durch eure Vorschriften.

2. Johannesbrief 9-11: Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

Markus 1, 15: Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an!

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Hinduismus


Das Hauptmerkmal der östlichen Religion, wie auch der Religion des Hinduismus, ist die Lehre der Reinkarnation. Reinkarnation bedeutet: man glaubt, dass dieses gegenwärtige Leben nicht das einzige Leben ist, sondern dass jedes Wesen in einer lange Folge von Existenzen, immer wieder verkörpert wird. Jeder Mensch hat also schon früher einmal gelebt, als Mensch oder als Tier, und wird nach dem Tod wieder weiterleben, als Mensch oder Tier, wie er es verdient hat.

Die Bibel sagt:

Hebräer 9, 27: Jeder von uns, jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.

Der Hinduismus hat ein starkes Gemeinschaftsbedürfnis und besteht aus verschiedenen religiösen Gruppierungen wie zum Beispiel die Hare-Krishna-Bewegung. Diese nennt sich Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein. Diese Gruppierung will die alten hinduistischen Traditionen unverfälscht und gültig darstellen, indem sie die heiligen Schriften der indischen Überlieferung lehren und befolgen. Sie verehren den Gott Krishna als höchsten und einzig wesentlichen Gott. Er ist der Schöpfer, Besitzer und Geniesser aller Dinge, und Freund aller Lebewesen. Er ist in allen Lebewesen und alle Lebewesen sind ein Teil von ihm.

Die Bibel sagt:

Johannes 1, 1-3: Am Anfang war das ewige Wort Gottes: Christus. Immer war er bei Gott und ihm in allem gleich. Durch ihn wurde alles geschaffen. Nichts ist ohne ihn geworden.

1. Timotheus 2, 5: Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus.

Die vorgegebene Tradition ist autoritär und lehnt alles Freie und Fortschrittliche ab. Sie führt zur Entmündigung und innerer Knechtschaft.

Die Bibel sagt:

Matthäus 23, 8: Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.

Wer in die Hare-Krishna-Gemeinschaft eintritt, muss Familie, Beruf, Schule und Freundeskreis verlassen, um zusammen mit anderen geweihten Krishnas in einem Tempel zu leben, wo sie aufgestellte Götterbilder mit Singen und Tanzen verehren.

Die Bibel sagt:

2. Mose 20, 4-5: Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf dich nicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Opfer darf!

Der geweihte Krishnas bekommt einen neuen Krishna-Namen und dient dem Motto: Einfach leben - hoch denken! Man geniest alle Entbehrungen, schläft auf dem Fussboden und steht morgens schon um halb vier Uhr auf. Nach der Reinigung des Schlafplatzes und dem Duschen werden immer frische Kleider angezogen. Sauberkeit gehört zur Entwicklung des Gottes-Bewusstseins. Männer haben daher ihre Haare bis auf einen kleinen Haarbüschel am Hinterkopf ganz geschoren.

Die Bibel sagt:

1. Korinther 6, 19: Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Gott hat einen hohen Preis gezahlt, um euch freizukaufen; deshalb dient nun auch mit eurem Leib dem Ansehen Gottes in der Welt.

Jeder singt ca. 2 Stunden mit einer Meditationskette, bestehend aus 108 Holzperlen, den Hare-Krishna-Mantra. Der Text heisst: Hare Krishna, Hare Krishna, Hare Krishna, Hare Hare, Hare Rama, Hare Rama, Hare Rama, Hare Hare Hare. Mit diesem Dauergesang ehrt man Gott und glaubt, durch das ständige Singen der Gottesnamen, die Seele frei zu machen. Man hofft auch, sich selbst aus dem Kreislauf der ständigen Wiederverkörperung befreien zu können, um in das Nichts aufgelöst zu werden.

Die Bibel sagt:

Johannes 8, 36: Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.

Durch das ständige Hersagen der gleichen mystischen Worte erlebt man oft eine transzendale Begegnung mit acht verschiedenen Zeichen wie: sprachloses Innehalten, Schweissausbruch, Sträuben der Körperhaare, Brechen der Stimme, Zittern, Ohnmacht, ekstatisches Weinen oder Trance. Nach dem Singen halten fortgeschrittene Gottgeweihte Vorlesungen aus den heiligen Schriften.

Die Bibel sagt:

Matthäus 6, 7-8: Leiere deine Gebete nicht herunter wie Leute, die Gott nicht kennen. Sie meinen, Gott würde schon antworten, wenn sie nur viele Worte machen. Nein, euer Vater weiss genau, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn um etwas bittet.

Das Morgenessen beginnt erst um halb neun. Gegessen wird nur vegetarisch. Es gibt vier Grundprinzipien an die man sich halten muss:

1. Kein Fleisch, Fisch, Eier, Zwiebeln, Knoblauch und Pilze essen.
2. Keine Rauschmittel, Kaffe, Tee, Zigaretten zu sich nehmen.
3. Keine Glücksspiele machen.
4. Keine sexuellen Beziehungen ausserhalb der Ehe.

Die Bibel sagt:

1. Timotheus 4, 1-5: Gottes Heiliger Geist sagt uns ausdrücklich, dass in Zukunft manche vom Glauben an Gott abfallen werden, weil sie falschen Propheten hinterherlaufen und teuflischen Lehren glauben. Diese gewissenlosen Verführer sind durch und durch verlogen. Sie verbieten beispielsweise, zu heiraten oder bestimmte Speisen zu essen. Dabei hat Gott doch alles geschaffen, damit jeder der an ihn glaubt und seine Wahrheit erkannt hat, auch diese Dinge dankbar von ihm annimmt. Denn alles was Gott geschaffen hat, ist gut; und nichts ist schlecht, was wir mit Dank gegen Gott geniessen. Durch das Wort Gottes und das Gebet wird alles rein; nichts kann uns da von Gott trennen.

Der Zweck der Ehe ist, Kinder zu zeugen. Geschlechtsverkehr ist soweit als möglich zu vermeiden. Ehepaare dürfen nur einmal im Monat, wenn die Empfängnis am günstigsten ist, sexuellen Verkehr haben. Vom Zeitpunkt der Empfängnis, bis zum 6. Monat nach der Geburt eines Kindes, ist der Geschlechtsverkehr untersagt.

Die Bibel sagt:

1. Korinther 7, 3-5: Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, und die Frau soll sich ihrem Mann nicht entziehen, denn weder die Frau noch der Mann dürfen eigenmächtig über ihren Körper verfügen; sie gehören einander. Keiner soll sich dem Ehepartner verweigern, es sei denn, beide sind eine Zeitlang bereit, weil sie für das Gebet frei sein wollen. Danach kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führen kann, weil ihr euch nicht enthalten könnt.

Die Hauptbeschäftigung ist das Verbreiten der Krishna-Lehre. Man geht auf die Strassen und singt den Hare-Krishna-Mantra, zum Nutzen der Allgemeinheit. Bücher werden an Buchhandlungen und Bibliotheken verkauft, oder an interessierte Menschen gegen einen Unkostenbeitrag weitergegeben. Der Erlös wird zum Druck neuer Bücher verwendet, um das Krishna-Bewusstsein unbegrenzt zu verbreiten. Sie lehren, dass die Lehre Christi und die Lehre Krishnas ein und dieselbe ist.

Die Bibel sagt:

1. Korinther 8, 5-6: Wenn auch in der Vorstellung der Menschen sogenannte Götter im Himmel und auf der Erde existieren - und es gibt ja tatsächlich viele Mächte und Gewalten - , so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles geschaffen hat und vor dem wir einmal stehen werden. Und wir haben auch nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde.

Johannes 14, 6: Jesus antwortete: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne ihn kann niemand zum Vater kommen.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


 

Homoeopathie


Der Gründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet die Homöopathie mit der Erklärung: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Der Kranke bekommt ein Medikament das beim Gesunden die gleiche Krankheit auslöst. Damit der Kranke nicht noch kränker wird, muss das Medikament verdünnt werden. Man versucht mit der kleinsten Arzneimittelmenge auszukommen. Die Verdünnung M ML&MM@M@@Mn.

Verschüttet der Homöopath einen Tropfen Brennesselsaft mit 9 Teilen Lösungsmitteln so hat er eine Verdünnung von einem Zehntel, also von D1. Um zu D2 zu gelangen, nimmt er einen Teil von der D1 Lösung und verschüttet sie wieder mit 9 Teilen Lösungsmittel. Der Verdünnungsprozess in Zehnerschritten bedeutet mehr als blosses Verdünnen. Durch das Potenzieren soll kosmische Lebenskraft vom Hersteller in die homöopathische Mittel fliessen. Was beim okkulten Besprechen und Handauflegen direkt auf den Patienten übergeht, wird durch das homöopathische Mittel indirekt weitergegeben.

Naturwissenschaftlich gesehen können homöopathische Mittel unmöglich wirken. Bei einer Verdünnung von D23 ist kein einziges Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden. Homöopathen benutzen meistens D30 bis D1000 um sicher zu sein, dass sie nicht mehr mit Materie arbeiten. Die heilende Wirkung hat das Mittel durch die kosmische Kraft, die durch den Vorgang des Verdünnens eingefangen wurde.

Schon in jungen Jahren liess sich Hahnemann bei den Freimaurern aufnehmen. Er nannte Jesus einen Erzschwärmer und lehnte den Kreuzestod Jesu für die verlorenen Menschen ab. Sein Vorbild war Konfuzius. Über Konfuzius schrieb er: «Da ist göttliche Weisheit zu lesen, ohne Wunder-Fabeln und ohne Aberglauben. Ihn selbst werde ich im Reiche der glücklichen Geister nun bald umarmen, den Wohltäter der Menschheit, der uns den geraden Weg zur Weisheit und zu Gott führte.» Die Verehrung östlicher Weisheit bildete die Grundlage der Herstellung homöopathischer Arzneien.

Hahnemann glaubte, dass alle Materie Geist beinhalte, und dass man durch Verdünnung von Medikamenten immer mehr geistige Kräfte aus der Materie freimachen könne. Die Mittel wirken nicht «chemisch», sondern «dynamisch», mit besonderen Kräfte, die auf die Arzneimittel einwirken. «Dynamisch» nennt Hahnemann auch die Schwerkraft und die Anziehung des Eisens durch den Magneten und bejaht in seiner Heillehre auch magnetische Kräfte, wie die Magnetopathen sie ausüben.

Homöopathie ist verwurzelt in Magie und Okkultismus und steht im Widerspruch zum Willen Gottes. Sie schadet der Seele, auch wenn diese Methode bei Beschwerden hilft. Durch diese okkulte Belastung wird der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm zerstört. Wer sich mit Homöopathie eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Methode lösen und abwenden. Es gibt genügend pflanzliche Mittel, die ohne unnötige Verdünnung, eine nebenwirkungsfreie Heilung haben.

Gottes Wort sagt: «Niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.» (5. Mose 18, 10 u. 12)

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jeder ist aufgefordert, auf diese Tat zu antworten. Ihre Antwort könnte sein:

«Dein Sterben Jesus kümmert mich nicht, ich brauche keine Vergebung. Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.»

Sie können aber auch sagen:

«Herr Jesus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Jesus möchte durch Sie andere Menschen erreichen. Suchen Sie Kontakt zu anderen Christen und dienen Sie Jesus mit ihren Gaben in einer bibeltreuen Gemeinde.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Ich lobe dich


Ich lobe dich mein Gott und Vater meines Herrn Jesus Christus, dass du mir in deinem grenzenlosen Erbarmen ein neues Leben geschenkt hast. Weil du, Herr Jesus Christus, von den Toten auferstanden bist, habe ich die Hoffnung auf ein neues, ewiges Leben. Danke, für das ewige, unzerstörbare Erbe, das du in deinem Reich für mich bereithälst. 1. Petrus 1, 3-4

Danke, dass ich mich darauf verlassen kann, dass du meine Gebete erhörst, wenn ich etwas bitte, was deinem Willen entspricht.
1. Johannes 5, 14

Herr Jesus Christus, ich will nicht in der Finsternis der Sünde leben, sondern in deinem Licht bleiben. Danke, dass dein Blut, das du auch für mich vergossen hast, mich von aller Schuld befreit. Ich bereue und bekenne dir alle meine Sünden. Vergib mir alle meine Schuld und befreie mich von allem Bösen. Danke, darf ich dir vertrauen, dass du deine Zusage treu und gerecht erfüllst, und mich von aller Schuld und allem Bösen befreit hast. 1. Johannes 1, 6-9

Du, Herr Jesus Christus, bist mir wichtiger als alles andere in meinem Leben. Ich will jede Last um deinetwillen auf mich nehmen und bin bereit, alles für dich aufzugeben um dir treu nachzufolgen. Lukas 14, 26-27 u. 33

Ich möchte so leben, dass du Herr Jesus, Freude an mir haben kannst. Dir will ich ganz gehören, mich vom zuchtlosen Leben und von jeder ungezügelten Leidenschaft fernhalten, und dich mit meinem Leben ehren.
1. Thessalonicher 4, 1-7

Ich will alles daransetzen, mit jedem Menschen Frieden zu haben, und so leben, wie es dir gefällt, damit ich dich einmal sehen kann. Hebräer 12, 14

Ich will nur dem vertrauen, der ein Leben führt, das Gott gefällt. Gottlose Menschen gehören dem Teufel. Danke Herr Jesus Christus, dass du gekommen bist, um die Werke des Teufels zu zerstören. Du hast mir durch den Heiligen Geist ein neues Leben gegeben, damit ich nicht mehr in der Sünde leben muss. 1. Johannes 3, 7-9

Das neue Leben, das du Herr Jesus mir gegeben hast, ist mächtiger als alle Verlockungen dieser Welt. Durch den Glauben an dich kann ich sie besiegen. Diesen Sieg kann ich nur erringen, wenn ich fest glaube, dass du der Sohn Gottes bist. 1. Johannes 5, 4-5

Ob ich wenig habe oder viel, satt bin oder Hunger habe, Mangel leide oder Überfluss geniesse, alles kann ich ertragen durch dich Herr Jesus Christus, weil du mir Kraft und Stärke gibst. Philipper 4, 12-13

Ich will jederzeit fröhlich sein, niemals aufhören zu beten und nicht vergessen, dir Vater im Himmel für alles zu danken. Denn das erwartest du von deinen Kindern. 1. Thessalonicher 5, 16-18

Nicht ich habe mich erwählt, sondern du Herr Jesus Christus hast mich gerufen, damit ich hingehe und Frucht bringe, die bleibt. Dann wird mir der Vater alles geben, worum ich ihn in deinem Namen bitte. Johannes 15, 16

Vater im Himmel, hilf mir und allen Christen, dass wir deinen Willen erkennen und erfüllt werden mit Weisheit und Einsicht, damit wir so leben, wie es dir gefällt und viel Gutes tun können. Hilf uns, dich immer besser kennen zu lernen und deine göttliche Kraft erfahren, damit wir geduldig und ausdauernd unseren Weg gehen können. Danke, von ganzem Herzen, dass ich einmal mit allen Christen bei dir im Reich des Lichts sein darf, weil du mich von der Gewalt der Finsternis befreit, und mir alle Sünden vergeben hast. Kolosser 1, 9-13

Danke, Herr Jesus Christus, dass du mich bestimmt hast, für dein Reich zu arbeiten, und mir für diese Aufgabe auch Kraft und Fähigkeit schenkst. 1. Timotheus 1, 12

Gib mir und allen Christen die Möglichkeit, deine Botschaft zu verkünden und klug und besonnen, ohne Scheu die Wahrheit zu sagen. Kolosser 4, 3-6

Hilf allen meinen Verwandten, Freunden und Bekannten, dass auch sie den richtigen Weg zu dir finden. Römer 10, 1

Hilf allen Menschen, besonders denen, die eine Verantwortung in der Regierung und für den Staat tragen, dass sie deine Wahrheit erkennen und gerettet werden, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, ehrfürchtig vor dir und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber. Danke, Vater im Himmel, dass es dein Wille ist, dass alle Menschen gerettet werden und deine Wahrheit erkennen. 1. Timotheus 2, 1-4

Schütze mich und alle Christen von böswilligen Menschen, die vom Glauben nichts wissen wollen 2. Thessalonicher 3, 2 und bewahre uns vor jeder Todesgefahr.
2. Korinther 1, 10-11

Erfülle mich und alle Christen mit grosser Freude und vollkommenem Frieden im Glauben an dich, damit unsere Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes immer stärker wird. Amen.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Ich danke dir

Für jeden Tag, den du, mein Gott, mir gibst,
an dem ich sehen darf, wie du mich liebst.
Für jedes Licht, das mir den Weg erhellt,
für jeden Sonnenstrahl in dunkler Welt.
Für jeden Trost, wenn ich in Ängsten bin,
nimm, Herr das Loblied meines Herzen hin.

Wenn ich oft bange denk an künft'ge Zeit,
hast du ein Hoffen schon für mich bereit.
Und wenn mich heut ein Körnlein Elend drückt,
vielleicht ist's morgen schon hinweggerückt.
Wo ich auch geh - dein Arm ist über mir,
du lässt mich nie allein - wie dank ich dir.

Für jedes Lied, das mir ein Vöglein singt,
für jede Not, die mich dir näher bringt.
Für jeden Frohsinn, jedes Tröpflein Glück,
für jeden friedevollen Augenblick.
Für jede Wolke, die vorüberzieht,
für alles dir ein stilles Dankeslied.

Für jeden Freundesgruss, der mich erfreut,
für jede Hand, die mir ein Blümlein streut.
Für jedes Herz, das mir entgegenschlägt,
das mit mir liebt und glaubt und kämpft und trägt.
Für alle Seligkeit, Herr, dort und hier,
in alle Ewigkeit - ich danke dir.


Islam


Mohammed, der Gründer des Islam wurde ungefähr im Jahr 570 in Mekka (Saudi-Arabien) geboren. Kurz vor oder nach seiner Geburt starb sein Vater Abdullah.

Mit 6 Jahren verlor er seine Mutter Amine. Die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte er bei seinem Onkel Abu Talip. Um 595 heiratete er die um 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Chadidscha, nachdem er 5 Jahre bei ihr als Kaufmann gearbeitet hatte. Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 619 heiratete er weitere 9 Frauen.

Häufig zog sich Mohammed in die Wüste zurück, um zu meditieren. Im Jahr 609 bekam er angeblich vom Engel Gabriel seine erste Offenbarung. Zu seiner Zeit wurden in Mekka mehr als 300 Götter angebetet. Er lehrte, dass nur Allah Gott sei und dieser niemals einen Sohn haben könne. Zu dieser Religion des Islam mit Mohammed seinem Propheten sollten alle Menschen umkehren.

Um Allah zu gefallen, auferlegte er seinen Anhängern viele Vorschriften und Gebote. Trotz aller Hingabe kann aber niemand sicher sein, dass er in den Himmel kommt. Ihr, die ihr glaubt, kehret euch zu Allah in aufrichtiger Bekehrung. Vielleicht deckt Allah eure Missetaten zu, Sure 66,8. Mit dieser Ungewissheit starb Mohammed im Jahre 632.

Von den späteren Vertretern des Islams, dem 3. Kalifen Osman, wurden jüdische und christliche Glaubensgrundsätze aus der Bibel mit Äusserungen Mohammeds vermengt und in den Koran aufgenommen. Dieses Heilige Buch der Moslems besteht aus 114 Suren und ist darauf ausgerichtet, die Sinneslust der Männer zu befriedigen. So gestattet der Koran dem Mann, 4 Frauen zu heiraten und verspricht ihm fürs Paradies weibliche Engel. «Und wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris» Sure 44,54. Für die Frauen gibt es in dieser Welt und für die zukünftige keine Hoffnung. Der Koran sieht die Frau niedriger als den Mann. «Verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie Sure» 4, 38.

Jesus sagt in Matthäus 19, 5: Ein Mann wird seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner (Einzahl) Frau zu verbinden. Die beiden werden eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen. In Matthäus 22, 30 sagt Jesus: Nach der Auferstehung gibt es keine Ehe mehr, sondern die Auferstandenen werden wie Engel im Himmel sein. Paulus schreibt im 1. Korinther 11, 12: Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes.

Die Grundlage der Errettung für einen Muslim sind die guten Werke anhand der Lehren des Korans, die auf einer göttlicher Waage gewogen werden. Und das Gewicht wird an jenem Tag die Wahrheit sein, und wessen Waage schwer ist, denen wird es wohlergehen. Wessen Waage aber leicht sein wird, das sind diejenigen, die ihre Seelen verlieren, dieweil sie sich wider unsere Zeichen versündigten Sure 7,7-8.

Die Bibel sagt in Galater 2, 16: Wir wissen sehr genau, dass wir nicht durch gute Werke, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir nur durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes peinlich genau erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch allein durch gute Werke Gottes Anerkennung.

Der Koran verlangt, Tiere für Gott zu opfern. Darum bete zu deinem Herrn und schlachte! Sure 108.

In Hebräer 9, 12 sagt die Bibel: Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Als er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für allemal zum Opfer gab, hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
Der Koran fordert zur Rache und zum Krieg gegen die Andersgläubigen auf: Die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord. Sure 2, 173. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn Sure 4,76. Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt. Sure 8,40.

Jesus sagt in Lukas 6,27-28: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die Menschen, die euch Böses wünschen, und betet für alle, die euch beleidigen.

Der Koran bestätigt die Bücher, die vor ihm waren. Wir glauben an die Schriften, die von Gott an Mose, an Jesus und an alle Propheten gegeben worden sind. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen Sure 2,130 u. 285. Mohammed sagte: Ich bestätige die Schriften, die vor mir waren, in ihnen ist Licht und Gnade. Sure 10,38. Wenn ihr im Zweifel seid über mich, sollt ihr euch in den Bücher M ML&MM@M@@MIn Apostelgeschichte 2, 12 bezeugt Petrus: Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf er ganzen Welt rettet sie.

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Bernhard Dura
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Jasskarten


Die französischen Spielkarten wurden im Jahre 1392 für den persönlichen Gebrauch von König Karl von Frankreich entworfen, als er geisteskrank war. Der Entwerfer der Karten war ein bösartiger Mann, der über Gott und seine Gebote spottete. Er wählte für die Karten biblische Gestalten: Der König stellt den Teufel dar, die Dame Maria, die Mutter von Jesus. Der Bauer ist Jesus Christus, der Sohn vom König und der Dame. So machte er Jesus zum Sohn von Satan und Maria. Das Herz soll das Blut Jesu, und die Zahl zehn Die Verachtung der zehn Gebote sein. Mit dem Kleeblatt und den übrigen Zeichen, stellte er die Verfolgung und Vernichtung der Christen dar.

Wenn man den Ursprung dieser Karten kennt, so ist es nicht verwunderlich, warum gerade beim Kartenspielen so viel geflucht, den Name Gottes missbraucht, gelästert, gestritten und sogar gemordet wird. Viele Kartenspieler denken nicht an die böse Macht, die Satan und seine Dämonen im Hintergrund des Kartenspiels haben.

Man versteht auch, warum die Wahrsagerei mit Kartenlegen so gut klappt. Durch das Kartenlegen kommt man mit satanischen Mächten in Verbindung.

Gott sagt in 5. Mose 18, 10-12: «Niemand von euch soll wahrsagen (Horoskopschriften, Handlinienlesen, Kartenlegen, Traum- oder Sterndeuten), zaubern (Wundertaten vollbringen), Geister beschwören (Kranke heilen) oder Magie treiben (Pendeln, Wünschelruten). Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden (Menschen übernatürlich beeinflussen), Totengeister befragen (Tote anrufen), die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen (Tisch- oder Gläserrücken, Totenerscheinungen). Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.»

Alle Gegenstände die mit Aberglauben oder Zaubereisünden zu tun haben (Spielkarten, Horoskopzeichen und Horoskopschriften, Amulette, Zauberbücher, z.B. sechstes und siebtes Buch Mose, Zaubermittel, Wünschelrute oder Pendel), müssen vernichtet werden (5. Mose 7, 25).

Durch unsere Sünden sind wir von Gott getrennt (Jesaja 59, 2). Darum starb Jesus Christus stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt (Johannes 1, 29). Jesus will uns von der Macht Satans (Kolosser 1, 13-14) und vom Zwang der Sünde (Römer 6, 6) befreien.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Jesus Christus


Viele Menschen nennen sich Christen, aber wissen nicht, wer Jesus Christus ist.

Jesus lebte schon immer.

Micha 5, 1: Aber du Bethlehem im Gebiet der Sippe Efrat sagt der Herr: «Du bist zwar eine der kleinsten Städte Judas, doch aus dir kommt der Mann, der mein Volk Israel führen wird. Sein Ursprung liegt weit zurück, in fernster Vergangenheit.»

Jesus lebt mit dem Vater und dem Heiligen Geist.

1. Mose 1, 26: Dann sagte Gott: «Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist.»

Jesus ist der Schöpfer vom Universum.

Hebräer 1, 10: Christus ist gemeint, wenn gesagt wird: «Am Anfang hast du, Herr, alles geschaffen.»

Jesu Kommen wurde von Propheten vorausgesagt.

Jesaja 40, 3: Hört! Jemand ruft: «Bahnt dem Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut eine Strasse durch die Steppe für unseren Gott!

Jesus wurde Mensch.

Matthäus 1, 18: Und so wurde der Sohn Gottes Mensch: Seine Mutter war mit Joseph verlobt. Noch ehe sie verheiratet waren, erwartete Maria ein Kind, das Gottes Geist in ihr geschaffen hatte.

Jesus war ohne Sünde.

Hebräer 4, 15: Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, auch wenn er nie gesündigt hat.

Jesus litt und starb für uns.

1. Petrus. 2, 24: Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt.

Jesus ist von den Toten auferstanden.

Matthäus 28, 5 u. 6: Der Engel wandte sich an die Frauen: «Fürchtet euch nicht! Ich weiss, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er es vorhergesagt hat.»

Jesus ist in den Himmel aufgefahren.

Apostelgeschichte 1, 9: Nachdem Jesus das gesagt hatte, nahm Gott ihn zu sich. Eine Wolke verhüllte ihn vor ihren Augen, und sie sahen ihn nicht mehr.

Jesus ist unser Fürsprecher.

Hebräer 9, 24: Schliesslich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen.

Jesus ist allgegenwärtig.

Matthäus 18, 20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.

Jesus wird wiederkommen.

1. Thessalonicher 4, 16 - 17: Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen.

Jesus wird die Welt richten.

Matthäus 25, 31 - 32: Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit, begleitet von allen Engeln, wiederkommt, dann wird er auf dem Thron Gottes sitzen. Alle Völker werden vor ihm erscheinen, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie der Hirte die Schafe von den Böcken trennt.

Jesus lebt in alle Ewigkeit.

Lukas 1, 33: Er wird mächtig sein, und man wird ihn Gottes Sohn nennen. Die Königsherrschaft Davids wird er weiterführen und die Nachkommen Jakobs für immer regieren. Seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Nach Ihrem Tod wird Jesus Christus entweder Ihr Richter oder Ihr Erlöser sein. Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Katholiken fragen


Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde?

Epheser 1,22 Jesus, der über alles herrscht ist auch das Haupt seiner Gemeinde. Matthäus 23, 8 Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.

Der Papst ist doch der Heilige Vater?

Matthäus 23, 9 Niemand auf Erden sollt Ihr Vater nennen, denn nur Gott im Himmel hat Anspruch auf diesen Namen.

Aber der Papst ist doch der Stellvertreter Christi?

Johannes 14, 26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.

Ist der Papst nicht unfehlbar?

Johannes 17, 17 Lass sie dir immer ähnlicher werden und der Wahrheit gehorchen. Dein Wort ist die Wahrheit.

Das Leben des Papstes ist doch vorbildlich!

Apostelgeschichte 3, 6 Petrus sagte: Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben.

Baute nicht Jesus die Kirche auf Petrus, den Felsen?

1. Petrus 2, 5-6 Auch ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Wer auf ihn (Jesus) baut, steht fest und sicher.

Bekam nicht Petrus von Jesus die Schlüssel des Himmels?

Matthäus 18, 18 Wen ihr (alle Jünger) auf der Erde von seiner Schuld freisprecht, der soll auch im Himmel frei sein.

Sind nicht die Priester unsere Lehrer?

1. Petrus 2, 9 Ihr (alle die Glauben) aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.

Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben?

1. Timotheus 3,1-5 Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und grosse Aufgabe zu übernehmen… Er soll nur eine Frau haben… Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten?

Wir brauchen doch das Messopfer?

Hebräer 9, 25-26 Christus brauchte sich nur ein einziges Mal zu opfern… Er ist jetzt, am Ende der Zeit, erschienen, um ein für allemal durch seinen Opfertod die Sünden zu tilgen. Hebräer 10, 14 Für immer und ewig hat Christus mit dem einen Opfer alle Menschen, die Gott als seine Kinder annimmt, in eine vollkommene Gemeinschaft mit ihm gebracht. Hebräer 10, 18 Sind aber die Sünden vergeben, dann ist kein Opfer mehr nötig.

Die Messen für Verstorbene sind doch notwendig?

Hebräer 9, 27 Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor das Gericht. Johannes 3, 36 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen. Galater 2, 16 Wir wissen sehr genau, dass wir nicht durch gute Werke, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Epheser 2, 8 Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk.

Aber es gibt doch ein Fegefeuer?

Apostelgeschichte 8, 56 «Ich sehe den Himmel offen!» rief Stephanus «und Jesus, den Menschensohn, auf dem Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes!» Als sie Stephanus töteten, betete er laut: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» 1. Johannes 5, 11 Gott aber hat ganz eindeutig erklärt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn Jesus Christus. Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das ewige Leben nicht.

Es geht doch nichts Unreines in den Himmel?

1. Johannes 1, 9 Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. Hebräer 10, 17 Ihren Ungehorsam will ich ihnen vergeben und nicht mehr an ihre Sünden denken.

Ich nehme Jesus doch in der Kommunion auf?

1. Korinther 11, 26 Jedesmal, wenn ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Opfertod des Herrn. Hebräer 9, 24 Jesus ging nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum (Hostie), das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen.

Wie kann ich denn Jesus aufnehmen?

Johannes 1, 11-12 Jesus kam in seine Welt, doch die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein. Epheser 3, 17 Und Christus durch den Glauben in euch lebe.

Werden wir nicht durch die Kindertaufe Kinder Gottes?

Markus 10, 16 Jesus nahm die Kinder in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie. Markus 16, 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden.

Erhalten wir nicht den Heiligen Geist bei der Firmung?

Epheser 1, 13 Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den Heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.
Maria, die Mutter Jesu, hilft uns doch? Matthäus 11, 28 Kommt alle her zu mir (sagte Jesus), die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt.

Warum darf man nicht zu Maria beten?

5. Mose 18, 11 Keiner von euch darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen.

Aber Maria ist doch die Mittlerin aller Gnaden? 1.

Timotheus 2, 5 Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus.

Ist der Rosenkranz nicht ein hilfreiches Gebet?

Matthäus 6, 7-8 Leiere deine Gebete nicht herunter wie Leute, die Gott nicht kennen. Sie meinen, Gott würde schon antworten, wenn sie nur viele Worte machen. Nein, euer Vater weiss genau, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn um etwas bittet.

Maria ist doch in Lourdes, Fatima und an anderen Orten erschienen?

2. Korinther 11, 14 Und das ist nicht einmal erstaunlich! Gibt sich nicht sogar der Satan als Engel Gottes aus? 2. Thessalonicher 2, 10 Mit seinen Verführungskünsten wird er alle auf seine Seite bringen, die verloren sind, weil sie die Wahrheit nicht anerkennen wollen, die ihre Rettung gewesen wäre.

Maria war doch ohne Sünde?

Römer 3, 23 Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Lukas 1, 46-47 Da lobte Maria Gott: «Von ganzem Herzen preise ich den Herrn. Ich bin glücklich über Gott, meinen Retter.» 1. Petrus 2, 22-24 Er (Jesus) hatte keine Sünde getan… und hat unsere Sünden auf sich genommen… dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können wie es Gott gefällt.

Maria ist doch Jungfrau geblieben?

Matthäus 1, 25 Sie blieb aber Jungfrau bis zur Geburt ihres Sohnes. Lukas 2, 7 Als sie in Bethlehem waren, brachte Maria ihr erstes Kind -einen Sohn - zur Welt. Markus 6, 3 Er (Jesu M ML&MM@M@@Mnd auch seine Schwestern wohnen bei uns. Alle sind Leute wie wir.

Ist Maria nicht in den Himmel aufgefahren?

1. Mose 5, 24 Henoch lebte in enger Gemeinschaft mit Gott. Er wurde 365 Jahre alt. Dann war er plötzlich nicht mehr da - Gott hatte ihn zu sich genommen! 2. Könige 2, 11 Plötzlich erschien ein Wagen aus Feuer gezogen von Pferden aus Feuer… Und dann wurde Elia in einem Wirbelsturm zum Himmel hinaufgetragen. Die Bibel erwähnt nur die Himmelfahrt von Henoch und Elia. Sprüche 30, 6 Füge seinen Worten nichts hinzu, sonst zieht er dich zur Rechenschaft, und du stehst als Lügner da!

Aber wir dürfen doch zum Schutzengel beten?

Offenbarung 22, 8-9 Dies alles habe ich, Johannes gehört und gesehen. Ich fiel vor dem Engel, der mir alles gezeigt hatte, nieder und wollte ihn anbeten. Aber er wehrte ab und sage: «Nein, tu es nicht! Ich diene Gott ebenso wie du und deine Brüder, die Propheten und wie all die anderen, die nach den Worten dieses Buches leben. Gott allein sollst du anbeten!

Matthäus 24, 4-13 Jesus antwortete «Lasst euch von keinem Menschen täuschen und verführen… Falsche Propheten werden auftreten und viele verführen. Und weil Gottes Gebote missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch… Wer aber bis zum Ende durchhält, der wird gerettet.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Katholizismus


Im Jahr 787 beschloss das Konzil zu Nizäa: Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschlossen!

Die Bibel sagt:

5. Mose 4, 2: Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des Herrn, eures Gottes haltet, die ich euch gebiete!

Sprüche 30, 6: Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!

Im Jahr 1124 beschloss das 1. Laterankonzil: Alle Priester müssen ihre Frauen und Kinder wegschicken und ehelos leben.

Die Bibel sagt:

1. Timotheus 3, 2 u. 4: Der Aufseher muss untadelig sein, Mann einer Frau… der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält.

1. Timotheus 4, 1 u. 3: Der Geist sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten… die verbieten, zu heiraten und gebieten, sich von gewissen Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung.

Im Jahr 1439 beschloss das Konzil zu Florenz: Die Kindertaufe bewirkt die Wiedergeburt.

Die Bibel sagt:

1. Johannesbrief 5, 1: Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.

Im Jahr 1439 beschloss das Konzil zu Florenz: Die Firmspendung vermittelt den Heiligen Geist.

Die Bibel sagt:

Epheser 1, 13: In Christus seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheissung.

Im Jahr 1547 beschloss das Konzil zu Trient: Der Mensch wird nicht allein durch Glauben gerechtfertigt, auch die guten Werke sind notwendig.
Die Bibel sagt:

Epheser 2,8 und 9: Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Nur durch einen Priester ist die Vergebung der Sünden möglich.

Die Bibel sagt:

1. Johannesbrief 1, 9: Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er (Gott) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: In der Heiligen Messe wird Jesus durch den Priester immer wieder geopfert.

Die Bibel sagt:

Hebräer 10, 14: Denn mit einem Opfer hat er (Jesus) die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht.

Hebräer 10, 18: Wo aber dafür eine Vergebung ist, gibt es kein Opfer für die Sünde mehr.

Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Das Messopfer bewirkt Sündenvergebung für Lebende und Verstorbene.

Die Bibel sagt:

Epheser 2, 8 - 9: Denn aus Gnade seid Ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es ; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Hebräer 10, 26 und 27: Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.

Im Jahr 1563 beschloss das Konzil zu Trient: Gläubig Verstorbene müssen im Fegefeuer (Ort des Leidens) ihre Sünden abbüssen.

Die Bibel sagt:

Johannes 5, 24: Wahrlich, Wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

Apostelgeschichte 7, 59: Sie steinigten Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

Im Jahr 1563 beschloss das Konzil zu Trient: Nicht alle Christen sind Priester.

Die Bibel sagt:

Offenbarung 1, 5 - 6: Dem (Jesus), der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater.

Im Jahr 1854 beschloss Papst Pius IX: Maria war ohne Sünde.

Die Bibel sagt:

Römer 3, 10 und 12: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.

Im Jahr 1870 beschloss das 1. Vatikanische Konzil: Wenn der Papst in höchster Lehrgewalt spricht, so ist er unfehlbar, weil er der Hirte und Lehrer aller Christen ist.

Die Bibel sagt:

Matthäus 23, 8: Ihr aber, lasst ihr euch nicht Lehrer nennen; denn einer (Jesus) ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder.

Epheser 2, 20: Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst der Eckstein ist.

Im Jahr 1943 beschloss Papst Pius XII: Maria ist die Mittlerin zur Gnade.

Die Bibel sagt:

1. Timotheus 2, 5: Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus.

Matthäus 11, 28: Kommt her zu mir (sagt Jesus), alle ihr Mühseligen und Beladenen, ich werde euch Ruhe geben.

Im Jahr 1964 beschloss das 2. Vatikanische Konzil: Der Papst ist der Stellvertreter Christi und das Haupt der Kirche.

Die Bibel sagt:

Johannes 14, 16 - 17: Und ich (Jesus) werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand (Stellvertreter) geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit.

Kolosser 1, 18: Und er (Jesus) ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde.

Im Jahr 1964 beschloss das 2. Vatikanische Konzil: Die Zugehörigkeit zur katholische Kirche ist heilsnotwendig

Die Bibel sagt:

1. Korinther 1, 2: An die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn.

Im Jahr 1964 beschloss das 2. Vatikanische Konzil: Die Bibel ist Gottes Reden, insofern sie unter dem Anhauch des Hl. Geistes schriftlich aufgezeichnet wurde.

Die Bibel sagt:

2. Timotheus 3, 16: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.

Gottes Wort sagt

Matthäus 7, 21: Nicht, wer mich dauernd Herr nennt, wird in Gottes Reich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Markus 7, 7-8: Ihre Gottesdienste sind wertlos, weil sie ihre menschlichen Gesetze als Gebote Gottes ausgeben. Aber Gottes Gebote beachtet ihr nicht, sondern ersetzt sie durch eure Vorschriften.

2. Johannesbrief 9-11: Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

2. Timotheus 3, 5: Nach aussen tun sie zwar, als seien sie fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!
Markus 1, 15: Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an!

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Lebendige Predigt


Der Pfarrer wollte wissen, wie Jens zum Glauben gekommen ist. Der alte Fischer liess seine leuchtenden Augen auf dem Pfarrer ruhen und sagte nichts. Es schien, als ob seine Augen den Pfarrer gar nicht sähen, sondern irgend etwas in weiter Ferne. Sein Geist beschäftigte sich offenbar mit glücklichen Erinnerungen.

«Es ist wohl schon lange her?»
«Ja, es ist lange her, ungefähr vor dreissig Jahren.»
«Wie geschah es?»
«Auf wunderbare Weise; es kam durch eine Predigt.»
«Durch eine Predigt? - Das war ja ein natürlicher Vorgang. Wo hörtest du denn die Predigt?»
«Ich hörte sie nicht - ich sah sie.»
«Du sahst sie?»
«Ja, ich sah sie täglich, ich lebte mit ihr zusammen. Gehört habe ich so viele, aber um die kümmerte ich mich wenig. Aber die Predigten, mit denen man zusammenlebt, die taugen.»
«Was war denn das für eine Predigt, mit der du zusammenlebtest?»
«Es war meine tote Frau.»
«Man kann doch nicht mit einer Toten zusammenleben!»
«Doch das kann man. Gott kann es machen.»
«Erzähl mir das näher!»

«Maren und ich hatten das gleiche Temperament. Wir waren beide Hitzköpfe und gerieten oft aneinander. Dann hat sie sich bekehrt. Jedenfalls behauptete sie es. Aber ich spürte nicht viel davon. Ein wenig nur in der ersten Zeit. Bald war alles wieder ungefähr beim alten. Sie ging allerdings in den Gottesdienst, las in der Bibel und betete.

Ausserdem predigte sie mir wegen meiner Gottlosigkeit. Sie sagte, dass ich mich bekehren müsse. Manchmal weinte sie auch, um mich damit zur Bekehrung zu bewegen. Ihre Gesinnung aber hatte sich eigentlich nicht geändert. Wir hatten wie früher schwere Zusammenstösse. Ich reizte sie mit allen Kräften, denn ihr scheinheiliges Wesen war mir zuwider. Das konnte ihr Christentum nicht ertragen. Nur ein paar Worte und schon hatten wir Krieg. Nachher konnte sie wohl Tränen vergiessen, aber ihre Tränen machten mir keinen Eindruck.

«Willst du dich denn nie bekehren?» fragte sie eines Tages, als sie aus einer Versammlung kam. «Wozu mich bekehren?» fragte ich erbost. «Zu einem neuen Leben.» «Hast du denn ein neues Leben?» «Ja, das glaube ich, doch in aller Schwachheit. Du solltest nicht auf uns sehen, denn wir sind schwache Menschen. Du sollst auf Gott sehen.» «Gott kann ich nicht sehen, aber dich kann ich sehen.»

Eines Abends kam sie von einer Versammlung und ihr Gesicht war weiss wie die Wand. Ich erschrak. Sie sagte kein Wort. Mehrere Tage ging sie still umher. Ich fürchtete um ihren Verstand. Eines Tages, als ich beim Netze ausbessern war, kam sie zu mir und setzte sich neben mich. Ihre Augen leuchteten mit so wunderbarem Glanz, dass ich es nicht ertragen konnte, sie anzusehen. Sie fasste meine Hand und sagte: «Jens, ich habe Gott um Verzeihung gebeten, weil ich seinem Namen Schande gemacht habe. Ich habe mich heilig genannt, aber es war so wenig Heiliges an mir.» Dies war für mich die grösste Qual. Hätte sie mit mir geschimpft, hätte ich es leichter ertragen. Von diesem Tage an war meine Frau gestorben, der Sünde gestorben.

«Sie verstehen doch, Herr Pfarrer?» «Ja gewiss, aber wurde sie denn nie wieder zornig?» «Ich merkte wohl, besonders zu Anfang, dass es in ihrem Herzen noch Kämpfe gab. Ich tat, was ich konnte, um sie zu reizen. Aber es war eine Kraft über sie gekommen; ein Geist, von dem ich früher nichts spürte. Es war, als wäre sie von einer himmlischen Macht geborgen, wie mit einem Panzer umgeben. Meine Bosheit vermochte ihn nicht zu durchdringen. Es war für meine böse Natur schwer, täglich in ein Antlitz zu sehen, das göttlichen Frieden und himmlische Freude ausstrahlte.

Ich wurde immer schlechter, aber das schien sie nicht anzufechten. Schliesslich kam es so weit, dass ich sie zu hassen begann. Ich hasste den Gott, der in ihr wohnte, denn dieser verurteilte mich. Das war jetzt Christentum, das ich begreifen konnte. Sie brauchte nicht mehr zu predigen, denn sie selbst war eine Predigt. Mehrere Jahre lebte ich mit dieser lebendigen Predigt zusammen, und die Predigt wurde immer schöner. Zuletzt wurde sie mir zu mächtig - ich musste mich bekehren.»

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Lebenssinn


Es gibt verschiedene Lebensauffassungen. Eines aber haben alle Menschen gemeinsam: Sie streben danach, wirklich glücklich zu sein.

Da sagt einer: «Wenn ich einmal volljährig bin und tun und lassen kann, was ich will, dann bin ich glücklich!» Somit müssten alle Volljährigen glücklich sein?

Ein anderer sagt: «Wenn ich reich wäre, und mir alles kaufen könnte, was mir Freude macht, dann wäre ich glücklich!» Sind etwa alle reichen Menschen glücklich?

Jemand sagt: «Angesehen sein, einen guten Beruf haben, das ist das wahre Glück!» Macht das wirklich glücklich?

Ein Kranker sagt: «Wenn ich nur gesund wäre, dann könnte ich glücklich sein!» Dann müssten ja alle gesunden Menschen glücklich sein?

Die meisten Menschen haben zwei Grundbedürfnisse. Das erste Bedürfnis ist Liebe. Wer möchte nicht geliebt werden und selber Liebe weitergeben? Wie oft wird man aber in diesem Punkt enttäuscht? Viele Lieblosigkeiten und Ausnützungen muss man hierbei erfahren. Aber auch selber hat man es schwer, alle Menschen zu lieben. Das zweite Bedürfnis ist das Angenommensein. Ist es nicht schön, wenn man von allen angenommen und geehrt wird? Doch wie oft wird man kritisiert, ausgelacht und nicht ernstgenommen?

Warum streben wir Menschen nach Zufriedenheit und erreicht dieses Ziel trotzdem nicht immer?

Die Bibel, Gottes Wort, gibt uns eine Antwort. Gott schuf am Anfang ein vollkommenes Menschenpaar. Er gab ihnen den Auftrag, die Erde zu bevölkern, und sie in Besitz zu nehmen. Weil Gott die Menschen liebt, gab er ihnen einen freien Willen. Sie konnten sich für oder gegen ihn entscheiden.

Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die ersten Menschen, so dass sie sich gegen Gott entschieden. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Lebensbedürfnisse können nicht gestillt werden, weil wir alle Sünder sind und nicht vollkommen leben können.

Gott aber liebt uns Menschen immer noch, und will nicht unser Verderben. Darum sandte er seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. Jesus Christus lebte ohne Sünde und nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.

Johannes schreibt im 1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»

Und im Johannes-Evangelium 1, 12: «Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.», Wer diese beiden Aussagen befolgt, wird mit Gott versöhnt und bekommt ein neues und sinnerfülltes Leben. Er lebt zur Ehre Gottes und zum Wohl der Mitmenschen.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

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Bernhard Dura
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Letzte Worte


Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr. Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war. Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.

Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!»

Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»
Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»

Goeth: «Mehr Licht!»

Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»
David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»

Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmäch-tigen.»

Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»

Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»

Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»

Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»

Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27). Wie werden Sie sterben? Was werden Ihre letzten Worte sein?

Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er: «Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16). Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?»

Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

Gott möchte auch Ihnen die Gewissheit schenken, dass Sie nach dem Tod zu ihm kommen. Glauben Sie, dass Jesus Christus auch für Ihre Sünden am Kreuz gestorben ist? Wenn ja, dann bitten Sie Jesus, Ihnen alle Ihre Sünden zu vergeben, und in Ihr Leben zu kommen. Übergeben Sie ihm die Führung Ihres Lebens, indem Sie nach seinem Willen Leben. Wenn Sie dies aufrichtig tun, dann brauchen Sie keine Angst vor dem Tod zu haben - er ist dann die Tür zur Herrlichkeit Gottes!

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
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Magnetopathen

Magnetopathen haben eine ausströmende Kraft, die durch Berührung mit den Händen wirksam wird. Durch Handauflegung eines Magnetopathen kann ein Kettenraucher zum Nichtraucher werden, ein an Übergewicht Leidender stark abnehmen oder eine Migräne verschwinden.

Die Hilfesuchenden kommen durch eine solche Behandlung unter einen dämonischen Einfluss. Sie verschliessen sich oft gegenüber Gott und seinem Wort und bekommen Mord- und Selbstmordgedanken.

Hellseher, Geistheiler und Magnetopathen bezeichnen ihre Tätigkeit oft auch als Parapsychologie oder Metaphysik.

Parapsychologie und Metaphysik ist die Wissenschaft der okkulten Erscheinung, die ebenfalls mit dämonischen Mächten arbeitet.

Paulus warnt die Christen vor solchen Menschen und sagt: «Lasst euch von keiner Ideologie oder irgendwelchem leeren Gerede einfangen. All das haben sich Menschen ausgedacht; aber hinter ihren Gedanken stehen dunkle, dämonische Mächte und nicht Christus. Nur in Christus ist Gott wirklich zu finden, denn in ihm lebt er ganz und gar. Deshalb lebt Gott auch in euch, wenn ihr mit Christus verbunden seid. Er ist der Herr über alle Mächte und Gewalten.» Kolosser 2, 8-10.

Wer sich mit Magnetopathen eingelassen hat, kann von den Bindungen Satans frei werden. Paulus schreibt an Titus: «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit, so sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.» Titus 2, 14.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jesus liebt Sie und interessiert sich für Sie. Darum bietet er Ihnen seine Hand an. Er will Ihrem Leben einen neuen Sinn und inneren Frieden geben.

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Meditation


Meditation findet man in den asiatischen Religionen, im Buddhismus, Hinduismus und im Yoga. Auch in der griechischen Antike kannte man die Meditation. Von hier aus ging sie in den Katholizismus über.

Meditation ist eine Methode der Abschaltung des Bewusstseins und eine bedingungslose Auslieferung an ein Bild, ein Symbol (Kreuzkreis, Blume, Wiese, Kapelle), das den Meditierenden fasziniert und inspiriert.

Die Intensität der Erfahrung kann biologische Effekte auslösen, die denen von Drogen ähnlich sind. Es kann geschehen, dass dämonische Wesen die Gelegenheit ergreifen, von einem entleerten, unbewachten und verteidigungslosen Sinn Besitz zu nehmen, um ihm spiritistische Halluzinationen einzuflössen.

Keiner der Männer in der Bibel hat jemals meditiert. Sie waren alle Beter, die Gott «im Geist und in der Wahrheit» (Johannes 4, 24) anbeteten.

Meditation ist das Gegenstück vom biblischen Gebet und Bibelstudium, der einzigen Kraftquelle für einen Christen. «Der Glaube kommt allein aus dem Hören der Botschaft; die Botschaft aber gibt uns Christus.» Römer 10, 17.

Wer Jesus Christus als Erlöser und Herrn annimmt, ist auch befreit von allen bösen Mächten. «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.» (Titus 3, 4).

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@fre M ML&MM@M@@M

Mystik ist der Versuch, die zu stark empfundene Kluft zwischen dem so fern erscheinenden Gott und dem gefallenen Menschen zu überwinden. In der Mystik sucht der Mensch nicht nur seine übersinnliche Neugier zu befriedigen, sondern auch die Kräfte der übersinnlichen Welt für sich erfahrbar zu machen und zu nutzen.

Der Mystiker müht sich zu Gott hinauf, ohne zu ahnen, dass seine ekstatischen Aufschwünge, Erlebnisse und Visionen zu Kontakten mit der Dämonenwelt führen. Mystik heisst soviel wie «die Augen schliessen», um eine innere Erleuchtung zu bekommen.

Die Bibel gibt keine Anweisungen für ein Schliessen der Augen zum Zweck innerer Erleuchtung. Im Gegenteil! Es heisst oft «Siehe!» (Lukas 17, 21). Das bedeutet: Augen auf! Die Wahrheit liegt nicht in dir! (Matthäus 15, 19). Sie kommt von aussen - von Gott (Johannes 14, 6). Sie ist heute allein offenbart in Gottes Wort (2. Timotheus 3, 16). Jede andere Form der Gottesoffenbarung, sei sie äusserer oder innerer Gestalt, ist unannehmbar. Damit ist auch jede mystische Gotteserkenntnis mit all ihren Visionen kein Gegenstand unseres Strebens.


Der Mystiker erstrebt ein ekstatisches Erleben, das ihn mit Gott verschmelzen oder einsmachen lässt. Dabei kann es vorkommen, dass der Mystiker in der Ekstase ausruft: «Betet mich an! Ich bin Gott!» Wer Jesus Christus im Glauben in sein Leben aufgenommen hat, wird ein Kind Gottes (Johannes 1, 12) und Christus lebt in ihm (Epheser 3,17). Dadurch wird er nicht Christus oder Gott (1. Timotheus 2, 5).

Nach den anfangs «wunderbaren» Erscheinungen ist die sogenannte «dunkle Nacht der Seele» das unheimlichste Geschehen. Es wird als die totale Gottverlassenheit und die teuflische Versuchung dargestellt. Ein Rückschlag in einen negativen Zustand sei zwangsläufig. Diese Ansicht ist biblisch nicht haltbar. In Matthäus 11, 28 sagte Jesus: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.» In Wahrheit ist der Mystiker hilflos den dämonischen Mächten ausgeliefert.

Jesus Christus allein genügt. Er hat alles getan, um uns vollkommen zu erlösen. «Denn Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt.» (1. Johannes 2, 2).

Wer Jesus Christus als Erlöser und Herrn annimmt, ist auch befreit von allen bösen Mächten. «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit, ihm dankbar zu dienen.» (Titus 3, 4).

Vertrauen Sie Jesus Christus Ihr Leben an! Kommen sie zu ihm so wie Sie sind. Nennen Sie Jesus Ihre Schuld und Sünde. Bitten Sie ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an Ihrer Stelle, damit Sie befreit leben können. Erlauben Sie dem Sohn Gottes, Ihr Leben zu gestalten und zu führen. Sie können gerade jetzt zu Jesus Christus beten:

«Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie so zu Jesus reden, dann hat er Ihnen alle Sünden vergeben und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Messopfer


Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Im Sakrament der heiligen Eucharistie ist nach der Weihe von Brot und Wein Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch wahrhaft, wirklich und wesentlich unter der Gestalt jener sichtbarer Dinge gegenwärtig.

Die Bibel sagt:

Hebräer 9, 24: Schliesslich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen.

Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Durch die Weihe von Brot und Wein wird die ganze Brotsubstanz in die Substanz des Leibes Christi, und der ganze Weinsubstanz in die Substanz des Blutes Christi verwandelt. So ist im Sakrament der Eucharistie der Leib und das Blut von Jesus enthalten.

In Johannes 6, 54 sagt Jesus: Nur wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben.

In Johannes 6, 63 erklärt Jesus diese Aussage: Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.

Die Worte Jesu in Matthäus 26, 26: Nehmt, esst, dies ist mein Leib! sind gleichnishaft zu verstehen, so wie Jesus in Johannes 10, 9 sagte: Ich bin die Tür oder in Johannes 15,5: Ich bin der Weinstock.

Das Abendmahl ist kein Verwandlungsmahl, sondern eine Erinnerungsfeier an das Sterben Jesu.

Paulus schreibt im 1. Korintherbrief 11, 23-26: In der Nacht, in der unser Herr Jesus verraten wurde, nahm er das Brot, dankte Gott dafür, teilte es und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Denkt daran, sooft ihr dieses Brot esst! Dann nahm er den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund zwischen Gott und euch, der durch mein Blut besiegelt wird. Denkt daran, sooft ihr daraus trinkt! Denn jedesmal, wenn ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Opfertod des Herrn.

Paulus spricht hier von «Brot» essen. Hätte Paulus an eine Verwandlung geglaubt, so hätte er nicht von «Brot», sondern vom «Leib des Herrn» gesprochen.

Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Dem Brot (Hostie), das in den Leib Christi verwandelt wurde, soll die Anbetung erwiesen werden, die man dem wahren Gott schuldet.

Die Bibel sagt: 5. Mose 4, 15-16: Als der Herr, euer Gott, am Berg Horeb aus dem Feuer zu euch sprach, habt ihr seine Gestalt nicht gesehen. Hütet euch deshalb davor, euch eine Götzenstatue anzufertigen. Denn damit stürzt ihr euch ins Verderben!

Johannes 4, 24: Doch es kommt die Zeit, ja sie ist schon da, in der die Menschen Gott überall anbeten können… Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss ihn in Geist und Wahrheit anbeten.

Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Weil im Messopfer Christus enthalten ist und unblutig geopfert wird, so ist dies ein wirkliches Sühneopfer, welches das Opfer Christi am Kreuz vergegenwärtigt.

Die Bibel sagt:

Hebräer 9, 25-26: Christus brauchte sich nur ein einziges Mal zu opfern. Der Hohepriester dagegen muss jedes Jahr aufs neue ins Allerheiligste gehen und Gott das Blut eines Tieres opfern. Wie oft hätte Christus dann seit Beginn der Welt schon leiden müssen! Aber er ist jetzt, am Ende der Zeit, erschienen, um ein für allemal durch seinen Opfertod die Sünden zu tilgen.

Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Das Messopfer ist ein unblutiges und wirkliches Sühneopfer, welches das Opfer Christi am Kreuz erneuert. Es wird zur Sühnung der Sünden der lebenden Gläubigen dargebracht.

Die Bibel sagt:

Hebräer 10, 14 und 17-18: Für immer und ewig hat Christus mit dem einen Opfer alle Menschen, die Gott als seine Kinder annimmt, in eine vollkommene Gemeinschaft mit ihm gebracht… Ihren Ungehorsam will ich ihnen vergeben und nicht mehr an ihre Sünden denken. Sind aber die Sünden vergeben, dann ist kein Opfer mehr nötig.

Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Das Messopfer wird auch für die in Christus verstorbenen, die noch nicht vollkommen gereinigt sind, dargebracht.

Die Bibel sagt:

Hebräer 10, 26 und 27: Sündigen wir auch jetzt noch mutwillig weiter, obwohl wir in Christus die Wahrheit erkannt haben, wird uns kein anderes Opfer mehr von unseren Sünden befreien. Dann bleibt nichts als das schreckliche Warten auf das Gericht, in dem Gottes verzehrendes Feuer alle seine Feinde vernichten wird.

Epheser 2, 8-9: Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen.

Die Lehre vom Messopfer entspricht nicht dem Willen Gottes und ist abzulehnen.

Markus 7, 7-8: Ihre Gottesdienste sind wertlos, weil sie ihre menschlichen Gesetze als Gebote Gottes ausgeben. Aber Gottes Gebote beachtet ihr nicht, sondern ersetzt sie durch eure Vorschriften.

2. Johannesbrief 9-11: Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

2. Timotheus 3, 5: Nach aussen tun sie zwar, als seien sie fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!

Markus 1, 15: Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an!

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Mit dem Tod gerechnet


Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.

Seit über einem halben Jahr ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken.»

An vielen Orten predigt Darrell Scott vor Tausenden in Kirchen und Gemeindehallen - mit einer bewegenden Botschaft. Die Tochter wurde laut Augenzeugenbericht Sekunden vor ihrem Tod von ihren Mördern gefragt, ob sie an Jesus Christus glaube. Sie antwortete mit Ja. Dann drückten die Täter ab. Das mutige Bekenntnis hat die Amerikaner tief beeindruckt und herausgefordert. Christliche Jugendgruppen erlebten ein explodierendes Interesse an ihrer Tätigkeit. Seit dem Massaker von Littleton geht es nicht mehr nur darum, ob Christen sich die Haare färben oder in der Schule abschreiben dürfen. Plötzlich stehen junge Leute vor der Frage: «Wenn jemand einen Revolver an deinem Kopf hält und fragt: Glaubst du an Gott? Was würdest du sagen?»

Darrell Scott hat seinen Beruf als Verkaufsleiter bei einer Lebensmittelfirma aufgegeben, um den Amerikanern vom Glauben seiner Tochter zu erzählen. Er liest aus ihren Tagebüchern, die verraten, dass Rachel mit einem frühen Tod rechnete.

Am 2. Mai 1998 schrieb sie: «Mein letztes Jahr beginnt, Herr.» An einer anderer Stelle heisst es: «Gott wird mich gebrauchen, um junge Menschen zu missionieren. Ich weiss nicht wie, ich weiss nicht wann.» Zwanzig Minuten vor ihrem Tod malte sie in ihr Tagebuch weinende Augen, aus denen 13 Tränen auf eine Rose tropfen. Kurz danach wurde in ihrer Schule 13 Menschen ermordet. Kein Wunder, dass ihr Vater das Massaker von Littleton als «geistliches Ereignis» wertet.

Gottes Hand sieht er auch darin, dass Rachels jüngerer Bruder Craig überlebte. Er hatte sich an jenem Schreckenstag in der Blutlache eines Mitschülers liegend tot gestellt. Die Amokläufer liessen sich täuschen.

Der Tod der Tochter hat Darrell Scotts Glaubens vertieft. Landesweit wirbt er für die Wiedereinführung des Schulgebets und plant den Aufbau einer Jugendgruppe. Bis Ende 2000 war er mit Predigten und Vorträgen ausgebucht. Aus zahllosen Anrufen und Schreiben weiss er: Der Tod des Mädchens hat Zehntausende in der USA zum Glauben an Jesus Christus geführt.

Wenn Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Mormonen


Joseph Smith, der Gründer der Mormonen, hatte bereits mit 14 Jahren seine erste Erscheinung. Zwei Gestalten, die sich als Vater und Sohn ausgaben, rieten ihm, sich keiner bestehenden Kirche anzuschliessen, sondern auf weitere Offenbarungen zu warten.

Die Bibel sagt:

1. Johannes 4, 1 Glaubt nicht jedem, der behauptet, dass er Gottes Geist hat. Prüft vielmehr genau, ob es wirklich von Gott stammt, was er sagt.

2. Korinther 11, 14 Und das ist nicht einmal erstaunlich! Gibt sich nicht sogar der Satan als Engel Gottes aus?

Drei Jahre später erschien Joseph Smith ein Engel Maroni, der ihm das Versteck von mehreren Goldplatten zeigte, auf denen wichtige Ergänzungen zum Alten und Neuen Testament seien.

Die Bibel sagt:

5. Mose 4, 2 Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch geb M ML&MM@M@@Mh gebiete!

Sprüche 30, 6 Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!

1827 übersetzte Joseph Smith die Goldplatten, die niemand anders sehen konnte, mit einer angeblichen Prophetenbrille. 1830 erschien das Buch Mormon und gleichzeitig gründete Joseph Smith eine neue kirchliche Gemeinschaft. 1838 bekam sie den Namen «Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage». Nur wer zu dieser Kirche gehört, und sich streng an die Gebote und Verordnungen hält, erlangt die Herrlichkeit Gottes.

Die Bibel sagt:

Apostelgeschichte. 4, 12 Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.

Epheser 2, 8-9 Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen.

Seit 1938 ist jeder Mormone verpflichtet den zehnten Teil seines Einkommens abzugeben.

Die Bibel sagt:

2. Korinther 9, 7 So soll jeder für sich selbst entscheiden, wieviel er geben will, und zwar freiwillig und nicht, weil die anderen es tun. Denn Gott liebt den, der fröhlich und bereitwillig gibt.

Joseph Smith lebte mit mehr als einer Frau zusammen und rechtfertigte dies mit einer Offenbarung Gottes.

Die Bibel sagt:

Matthäus 19, 4 Ein Mann verlässt seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.

1. Tim. 3, 2 Allerdings muss ein solcher Mann einen vorbildlichen Lebenswandel führen; das heisst, er soll nur eine Frau haben, nüchtern und besonnen sein und kein Anstoss erregen.

1844 warf ein Zeitungsverleger Joseph Smith sexuelle Freizügigkeit vor. Smith liess dessen Verlag niederbrennen. Er kam ins Gefängnis, wo er von einer wütenden Menge, die das Gefängnis stürmten, erschossen wurde.

Die Bibel sagt:

Matthäus 5, 44 Ich sage aber: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch hassen und verfolgen. 7, 15-16 Nehmt euch in acht vor denen, die falsche Lehren verbreiten. Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reissende Wölfe. Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt man sie an ihrem Tun und Treiben.

Die Mormonen halten das Buch Mormon für Gottes Wort. Die Bibel aber sei nur Gottes Wort, soweit sie richtig übersetzt wurde. Wo die Bibel nicht mit dem Buch Mormon übereinstimmt ist sie falsch übersetzt.

Die Bibel sagt:

2. Timotheus 3, 16 Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist eingegeben. Sie lehrt uns, die Wahrheit zu erkennen…

1. Thessalonicher 5, 21 Prüft alles sorgfältig und behaltet nur das Gute!

Apostelgeschichte 17, 11 Die Juden hörten sich aufmerksam an, was Paulus und Silas lehrten, wobei sie täglich nachforschten, ob dies mit der Heiligen Schrift übereinstimmt.

Die Mormonen glauben, dass Gott einer von vielen Götter sei und einmal ein Mensch gewesen wäre. Gott hätte heute noch einen Körper wie wir Menschen und würde mit vielen Frauen den Geist jedes Menschen zeugen. Gott sei ein Mensch gewesen und wir Menschen können einmal wie Gott werden.

Die Bibel sagt:

Markus 12, 29 Gott allein ist Herr. Neben ihm gibt es keinen Gott. Jesaja 40, 28 Begreift ihr denn nicht? Oder habt ihr es nie gehört? Der Herr ist der ewige Gott.

Johannes 4, 24 Gott ist Geist 1. Johannes 3, 1 Seht doch, wie gross die Liebe ist, die der Vater uns schenkt! Denn wir dürfen uns nicht nur seine Kinder nennen, sondern wir sind es wirklich.

Mormonen glauben, dass man den Heiligen Geist nur durch Handauflegung eines Ältesten bekommt.

Die Bibel sagt:

Epheser 1, 13 In Christus seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheissung.

Die Lehre der Mormonen entspricht nicht dem Willen Gottes. Sie ist eine Irrlehre und abzulehnen. Allein die Bibel ist die Wahrheit. Wenn sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Neu geboren


Mitten in der Nacht kam Nikodemus, ein Pharisäer und Mitglied des jüdischen Gerichtshofes, zu Jesus. «Meister», sagte er, «wir wissen, dass Gott dich als Lehrer zu uns gesandt hat. Deine Taten beweisen: Gott ist mit dir.» (Johannes-Evangelium Kapitel 3) Jesus wusste, dass eine diplomatische Antwort seinem Gesprächspartner nicht helfen würde - er musste die Wahrheit hören. So kam er gleich zur Sache und sagte: «Ich sage dir eins, Nikodemus; Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen.»

Verständnislos fragte der Pharisäer: «Was meinst du damit? Wie kann ein Erwachsener neu geboren werden? Er kann doch nicht wieder in den Mutterleib zurück und noch einmal auf die Welt kommen!» Aber Jesus wiederholte nur: «Eine andere Möglichkeit gibt es nicht: Wer nicht umkehrt und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen! Ein Mensch kann immer nur menschliches, vergängliches Leben zeugen; aber der Geist Gottes gibt das neue, das ewige Leben. Wundere dich deshalb nicht, wenn ich dir gesagt habe: Ihr müsst neu geboren werden.

Nikodemus brauchte einen neuen Anfang. Leistungen, Titel und Ausbildung können keine Beziehung zu Gott bauen. Auch Religion kann ein Hindernis für eine echte Beziehung zu Gott sein. Dort geht es vor allem um die Dinge, die wir tun. Das Leben mit Gott besteht darin, ihm im Vertrauen zu folgen - nicht uns durch Anstrengungen als Wohltäter zu erweisen. Nikodemus musste sich von seiner streng religiösen Vergangenheit abwenden und einen Neuanfang in seinem Leben erfahren, der auf die Beziehung zu Jesus basiert. Jesus nannte diesen Vorgang «neu geboren».

«Aber wie soll das nur vor sich gehen?» fragte Nikodemus. Jesus erwiderte: «Du weisst doch, wie Mose in der Wüste eine Schlange aus Bronze an einen Pfahl hängte, damit jeder, der sie ansah, am Leben blieb. Genauso muss auch der Menschensohn an einen Pfahl gehängt werden. Jeder, der dann voll Vertrauen auf ihn sieht, wird das ewige Leben haben.»

Zur Erklärung erinnerte Jesus an ein Ereignis, das sich Jahrhunderte zuvor abgespielt hatte. Damals wurden viele Israeliten durch Schlangenbisse getötet und Gott befahl Mose, dem Führer des Volkes, eine Schlange aus Bronze an einem Pfahl zu befestigen. Wer jetzt gebissen wurde, musste kein religiöses Ritual einhalten, sondern Gott einfach beim Wort nehmen und einen Blick auf diese Schlange werfen. Wer das tat, wurde geheilt; wer es nicht tat, kam um.

Jesus gebrauchte diese Begebenheit als Bild für seinen späteren Tod, um Nikodemus zu zeigen - Gott sandte ihn in die Welt, damit die Menschen auf ihn schauen, ihm vertrauen und das ewige Leben empfangen können.

Und dann beschreibt Jesus die grösste Liebe aller Zeiten, die durch das grösste Opfer bewiesen wird: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.» Das ist eine befreiende Neuigkeit, besonders für diejenigen, die Gott durch religiöse Leistungen imponieren wollen: Wir können nie genug leisten, um Gott mit unseren Qualitäten zu beeindrucken. Aber wir brauchen es auch nicht, denn er hat bereits alles für uns getan, was notwendig ist.

Was spricht dagegen, dass Sie die Einladung Jesu annehmen? Es ist nicht schwer, «neu geboren» zu werden. Zuerst müssen Sie sich eingestehen, dass Sie eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen können. Dann müssen Sie erkennen, dass Jesus nicht kam, um Sie zu verurteilen, sondern um Ihre Schuld zu begleichen, um Ihnen zu vergeben und Sie von innen heraus zu erneuern.

Bitten Sie Jesus, Sie zu retten, indem er Ihnen Ihre ganze Schuld vergibt, und in Ihr Leben zu kommen, um ihm die Führung Ihres Lebens zu übergeben. Gott wird Ihnen dann das ewige Leben schenken. Das ist kein billiges Geschenk, denn dazu kam Jesus auf diese Welt und liess sich erniedrigen und töten. Aber es ist kostenlos für alle, die ihn darum bitten.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Neuapostolen


Der Stammapostel ist der Stellvertreter Jesu Christi.

Die Bibel sagt:

Johannes 14, 16-17: Jesus sprach: Ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand (Stellvertreter) geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit.

Der Stammapostel ist der Empfänger der Offenbarungen Gottes. Er ist Gottes redender Mund auf Erden und seine Aussagen sind verbindlich.

Die Bibel sagt:

Matthäus 23, 8: Ihr aber, lasst ihr euch nicht Lehrer nennen; denn einer (Jesus) ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder.

Sprüche 30, 6: Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!


Die Worte des Stammapostels sind der Bibel übergeordnet und sind das zeitgemässe Wort Gottes.

Die Bibel sagt:

5. Mose 4, 2: Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des Herrn, eures Gottes haltet, die ich euch gebiete!

Das Heil der Gemeinde kommt von den Aposteln.

Die Bibel sagt:

Apg. 4, 12: Es ist in keinem anderen (als nur in Jesus) das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.

Johannes 5, 24: Wahrlich, Wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

Nur durch die Apostel ist der Zugang zum Vater möglich.

Die Bibel sagt: Johannes 14, 6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

Erlösung kommt nur durch den Glauben an die angebotene Gnade der Apostel und Botschafter.

Die Bibel sagt:

1. Timotheus 2, 5: Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus.

Matthäus 11, 28: Jesus sprach: Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.

Nur die Apostel können den Heiligen Geist durch Handauflegung spenden und die Gläubigen mit dem Heiligen Geist versiegeln.

Die Bibel sagt:

Epheser 1, 13: In Christus seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheissung.

Der Empfang des Heiligen Geistes durch die Apostel ist die Voraussetzung zur Gemeinschaft mit Gott.
Die Bibel sagt:

Römer 10, 9-10: Wenn du mit deinem Munde Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil.

Nur Bischöfe, Älteste, Hirten, Evangelisten und Priester verrichten ein priesterliches Amt.

Die Bibel sagt:

Offenbarung 1, 5 - 6: Jesus, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater.

Die Zugehörigkeit zur neuapostolischen Kirche ist heilsnotwendig.

Die Bibel sagt:

1. Korinther 1, 2: An die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn.

Die Wassertaufe, auch an Kindern, ist der erste Schritt in die Gemeinschaft mit Gott und ist notwendig für die Rettung.

Die Bibel sagt:

Lukas 23, 42-43: Der Übeltäter sprach: Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

1. Johannesbrief 5, 1: Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.

Jeden Sonntag wird im Namen Jesus und im Auftrag des Apostels, durch einen Priester die Vergebung der Sünden verkündigt.

Die Bibel sagt:

1. Johannes 1, 9: Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

Beim «Entschlafenen-Gottesdienst» werden die Toten in den Gottesdienst gerufen um sie mit den stellvertretenden Sakramenten zu vollenden.

Die Bibel sagt:

5. Mose 18, 10-12: Es soll unter dir gefunden werden… keiner der Wahrsagerei treibt… kein Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut.

Im Tausendjährigen Friedensreich wird allen Menschen im Diesseits und Jenseits Heil und Gnade angeboten.

Die Bibel sagt:

Hebräer 9, 27: Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.

Die Lehre der Neuapostolen entspricht nicht dem Willen Gottes und ist abzulehnen.

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Nie einen Fehler

Erscheinen mir die Wege Gottes
seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche
still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen,
der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen,
dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen,
weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen,
in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen,
dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum bleib ich still und lass vergehen,
was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben werd ich sehen,
dass gut die Wege, die er weist.
Und müsste ich mein Liebstes missen,
und ging's durch kalte, finstere Nacht,
ich halte fest am starken Wissen,
dass Gott nie einen Fehler macht.



Ohne Liebe

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Wissen ohne Liebe macht überheblich.

Besitz ohne Liebe macht geizig.
Begabung ohne Liebe macht stolz.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Worte ohne Liebe macht leer.
Geben ohne Liebe macht unzufrieden.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch.
Glaube ohne liebe macht fanatisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Leben ohne Liebe macht sinnlos.



Pokemon


In der Sommerzeit versammeln sich täglich gegen 14.45 Uhr rund 70% der Fernsehzuschauer im Alter zwischen drei und dreizehn Jahren gespannt und gebannt vor dem Fernseher: Bei RTL2 ist Pokémon-Zeit.

In Zürich wurde an einem Tag bei Franz Carl Weber über 80 000 neue Pokémons-Karten verkauft. Die Kinder geben für diese Spielkarten ihr ganzes Taschengeld aus.

Pokémon ist die Abkürzung von Pocket Monster und bedeutet Taschenmonster. Erfunden wurden sie 1991 von dem damals 25-jährigen Japaner Satoshi Tahiri. Er macht keinen Hehl daraus, dass er in seiner Kindheit süchtig nach Monsterfilmen war.

1996 brachte Nintendo das erste Pokémon-Computerspiel heraus. Allein in Japan wurden bisher 30 Millionen dieser Computerspiele verkauft. Das bedeutet für Japan statistisch ein Spiel pro Familie. Es gibt 151 kleine Monster, die es einzufangen und zu trainieren gilt. Die Spieler tauchen in eine Fantasiewelt mit Kampf und Gewalt und geraten in ein Spielfieber. Sie schlüpfen in die Rolle des Trainers. Sie sollen die Mönsterchen einfangen, sie mit Energie versorgen und ihre Fähigkeiten so perfektionieren, dass sie ihre Gegner besiegen.

Wenn der Trainer, das heisst der Spieler, richtig kämpft, können sich die Pokémonsterwesen zu höheren Stufen entwickeln und bekommen übernatürliche Fähigkeiten. Jedes Pokémon hat eine typische Angriffstechnik oder Kampfart. Der Aushänge-Pokémon namens Pikachu kämpft mit Elektroschocks, und Enton wendet psychokinetische Effekte an. Ein anderes Pokémon, der Traumfresser, saugt seinen Gegnern die Seele aus. Wer genug Macht sammelt, kann sich durchsetzen und wird herrschen.

In diese virtuelle Welt von magisch kämpfenden Monstern werden weltweit Millionen von Kindern und auch Erwachsenen entführt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass begeistert Kinder sogar alle Namen der 151 Pokémons auswendig sagen können.

Es geschieht auch, dass Pokémon-Wesen geklont, das heisst biologisch kopiert, werden. Eine Bildunterschrift zu einem Pokémon-Film lautet: «Ash und Pikachu zeigen den anderen, dass Menschen und Pokémon - ob echt oder geklont - in Frieden miteinander leben können.»

In einem Kino-Trickfilm in den USA strebte der im Labor aus einem Haar geklonte Mewtwo die Weltherrschaft an. Er ist der letzte und mächtigste dieser Monster. Er lockt die besten Pokémons-Trainer auf eine Insel, damit sie dort ihre Pokémons klonen, was in einem grauenhaften Kampf endet.

In Japan gab es eine Pokémon-Zeichentrickfilm-Serie. Nach diesen Ausstrahlungen mussten viele Kinder mit epileptischen Anfällen ins Krankenhaus eingeliefert werden. 1997 wurden rund 700 Fälle bekannt.

Mit den Pokémon-Karten ist ein Sammel- und Tauschfieber ausgebrochen. Die Spielkarten zeigen die Taschenmonster mit ihrem unterschiedlichen Kampfwert. 90 Prozent der Karten sind gut verteilt erhältlich. Der fehlende Rest ist sehr selten in den Kaugummipackungen enthalten.

Gottes Wort sagt:

Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider. 5. Mose 18, 10-12

Und Jesus reiste durch die ganze Provinz Galiläa, predigte in den Synagogen und befreite viele aus der Gewalt dämonischer Mächte. Markus 1, 39.

Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit ihm dankbar zu dienen. Titus 2,14.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Joh. 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Joh. 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch

                                                       Ratschlaege fuer  ein Leben mit Jesus Christus


Durch den Glauben an Jesus Christus bist du ein Kind Gottes und hast das ewige Leben. Halte diese Tatsache im Glauben fest und danke Gott täglich dafür.
Johannes 1,12
Kolosser 1, 12-14
1. Johannes 1, 1-3

Lies täglich die Bibel.
Psalm 119, 11 und 105
Apostelgeschichte 17, 11
1. Petrus 2, 2

Rede mit Gott über alles.
Lukas 18, 1;
Epheser 6, 18
Kolosser 4, 2-3

Bekenne dich zu Jesus Christus und suche andere für Jesus zu gewinnen.
Matthäus 10, 32
Johannes 1, 40-41
2. Korinther 5, 20

Verlass dich nicht auf deine Gefühle und sieh nicht auf das, was früher war.
Lukas 9, 62
2. Korinther 5, 7
Hebräer 12, 1-2

Besuche regelmässig die Gottesdienste und habe Gemeinschaft mit anderen gläubigen Menschen.
Apostelgeschichte 2, 42
Hebräer 10, 25

Widerstehe allen Versuchungen des Teufels und der Sünde. Vertraue auf den Sieg von Jesus Christus. Er wird dich bewahren.
Jakobus 4, 7;
1. Petrus 5, 8-9
1. Johannes 2, 1-2

Bekenne Gott und den Menschen jede erkannte Sünde und bringe sie, wenn es möglich ist, in Ordnung.
Lukas 19, 8;
1. Johannes 1, 7-9
Offenbarung. 2, 5

Gehe keine Verbindungen ein, die Jesus nicht gefallen.
Psalm 1, 1-2; 2. Korinther 6, 14-15; 1. Johannes 2, 15-17

Erwarte jederzeit die Wiederkunft von Jesus Christus.
Matthäus 25, 1-13
Lukas 12, 35-40
Offenbarung 22, 20


Reichtum


Ein Mann lebte in grosser Armut. Eines Tages starb seine Tante. In ihrem Testament hiess es: «Meinem lieben Neffen vermache ich meine Familienbibel und alles, was sie enthält, sowie auch mein übriges Vermögen.» Das Vermögen war ein paar hundert Dollar, die bald ausgegeben waren. In seiner grossen Not sah er oft die Bibel seiner Tante, aber er öffnete sie nie. Nach 35 Jahren, als er sterbenskrank seinen armseligen Haushalt auflöste, entdeckte er in der Bibel mehrere Tausend-Dollarscheine. Wie musste er die vergangene Zeit bedauert haben! Hätte er die Bibel früher geöffnet, wäre ihm viel Leid erspart geblieben.

Das Wort Gottes aber enthält einen weit grösseren Reichtum, als alle materiellen Werte. In der Bibel sind alle Weisheiten Gottes aufgeschrieben, die der Mensch für sein geistliches Leben braucht. Gottes Wort stillt alle Bedürfnisse und hilft in jeder Lebenslage. Leider wird dieser Reichtum oft nicht genutzt und Millionen leben in geistlicher Armut. Gott sagte durch den Propheten Hosea: «Mein Volk läuft ins Verderben, weil es den richtigen Weg nicht kennt.» (Hosea 4, 6)

Wollen Sie Gottes Weg für Ihr Leben kennenlernen? Kein Mensch ist ohne Fehler. Jeder hat in seinem Leben schon Unrechtes getan. Dies bestätigt auch Gottes Wort in Römer 3, 23: «Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»

Durch diese Ungerechtigkeiten sind wir vor Gott und Menschen schuldig geworden. Gott ist vollkommen und gerecht und wird uns einmal zur Rechenschaft ziehen. Im Römerbrief 6, 23 wird uns auch gesagt, wie Gottes Strafe aussieht: «Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt.» Tod bedeutet ewiges Verderben. Im zweiten Thessalonicherbrief 1, 8-9 beschreibt Paulus das Verderben: «Wie ein vernichtendes Feuer wird Gottes Urteil alle treffen, die von Gott nichts wissen wollen und die das Evangelium von Jesus Christus abgelehnt haben. Sie werden dem ewigen Verderben ausgeliefert sein; für immer von unserem Herrn getrennt, ausgeschlossen aus seinem herrlichen Reich.»

Das Verderben ist eine ewige Strafe, die nie aufhört. Paulus erwähnt hier auch das Evangelium von Jesus Christus. Evangelium heisst: Frohe Botschaft. Die frohe Botschaft ist, dass Gott uns trotz unserer Fehler liebt und nicht will, dass wir ewig verloren und für immer von ihm getrennt sind. Darum hat Gott einen Weg der Errettung für uns geschaffen. Im Johannes-Evangelium 3, 16 wird dieser Weg beschrieben: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.»

Der Sohn Gottes, Jesus Christus, wurde Mensch, und hat stellvertretend die Strafe für unsere Schuld auf sich genommen und sie durch sein Sterben am Kreuz gesühnt. Wir brauchen die Strafe für unsere Schuld nicht mehr selbst zu tragen, sondern können davon frei werden. Johannes schreibt in seinem ersten Brief 1, 9 und 2, 2: «Wenn wir unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. Denn Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt.»

Wie König David die Vergebung von seinen Sünden erlebte, beschrieb er im Psalm 32, 1-5: «Glücklich sind alle, denen Gott ihre Sünden vergeben und ihre Schuld zugedeckt hat! Glücklich der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet, und der mit Gott kein falsches Spiel treibt! Erst wollte ich dir, Herr, meine Schuld verheimlichen. Doch davon wurde ich so schwach und elend, dass ich nur noch stöhnen konnte. Tag und Nacht bedrückte mich dein Zorn, meine Lebenskraft vertrocknete wie Wasser in der Sommerhitze. Da endlich gestand ich dir meine Sünde; mein Unrecht wollte ich nicht länger verschweigen. Ich sagte: «Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen!» Und wirklich: Du hast mir meine ganze Schuld vergeben! Darum sollen auch alle, die dich lieben, Herr, zu dir beten. Wer dich zur rechten Zeit anruft, der bleibt verschont von den Wogen des Unheils.»

Wenn Sie Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Rockmusik


Um 1955 entstand durch die Verbindung von «Rhythmen und Blues» der amerikanischen Schwarzen, und dem «Country und Western» der Weissen der «Rock'n Roll». Aus dem «Rock'n Roll» entstanden andere Musikstile wie: Hard Rock, Soft Rock, Jazz Rock, Electronic Rock, Baroque Rock, Raga Rock usw.

Rock ist eine elektronisch verstärkte, auf betontem Rhythmus und Wiederholung basierende, laute und monotone Musik.

An Rockkonzerten und in Diskotheken können Lautstärken bis zu 120 dB erreicht werden. Dies entspricht der Lautstärke eines Düsenflugzeugmotors in unmittelbarer Nähe.

Hohe Lautstärken bewirken einen Hörstress. Dabei wird aus den Nebennieren das Stresshormon Adrenalin abgegeben. Das geschieht bei jeder Stress-Situation. Bei langandauerndem Hörstress aber kommt es zu einer Überproduktion von Adrenalin. Das Adrenalin kann nicht mehr in nützlicher Frist durch Enzyme im Körper abgebaut werden und wird in Adrenochrom umgewandelt. Adrenochrom ist eine bewusstseinsverändernde Droge, wie zum Beispiel LSD.

Durch den Genuss von Alkohol und das Verlangen nach einer Flucht aus der Realität wird die Wirkung des Adrenochroms noch verstärkt. Ebenso weckt die körpereigene Droge Adrenochrom das Verlangen nach noch intensiveren Rauscherlebnissen.
Nebst der Lautstärke werden in der Rockmusik spannungs- und erregungssteigernde Stilelemente wie Monotonie, häufige Wiederholungen, ekstatische Schreie und elektronisch verzerrte Klänge eingesetzt. Diese Stilelemente vermögen die Hörer bis zur Ekstase zu treiben.

In der afrikanischen Kultmusik werden die gleichen Stilelemente für Kriegstänze, sexuelle Erregungen für Fruchtbarkeitskulte und Götzenanbetung eingesetzt.
Durch die motorische Musik verliert man seine Persönlichkeit und seinen Willen. Das kritische Bewusstsein wird ausgeschaltet. Die Kontrolle über die Körperfunktionen gehen verloren. Gliederzucken, Heulen, Beissen und Zerreissen der Kleider werden als Lust empfunden.

Rockmusik mit seinen Erschütterungen spricht den ganzen Körper an und stimuliert das Sexuelle. Die Texte sprechen von freier Liebe und freiem Sex.

Die Rockmusik mit ihrer zum Ausflippen treibenden Kraft weckt bei den Hörern das Verlangen nach noch intensiveren Erfahrungen. Die Drogen propagierenden Texte verführen die Hörer zum Drogenkonsum.

Viele Rockgruppen verkaufen für einen Erfolg ihre Seelen dem Teufel. Ihre Rockkonzerte werden zu einem magischen Ritual, wo die Hörer durch die teuflische Kraft der Musik belastet werden. Die Auswirkungen können Egoismus, Aggressionen, Wut, Zorn , Rebellion, Gewalt, Sucht, Trancezustände, unwillkürliche Zitterbewegungen an Muskeln, zwanghafte Sexualität, Depressionen, Ängste, Willenlosigkeit, Entscheidungsunfähigkeit und Selbstmord sein.

Christliche Rockmusik ist keine vertretbare Alternative. Die Rockmusik ist unabhängig vom Text nicht wertne M ML&MM@M@@Mät des Geistes. Millionen junger Menschen wurden durch die Rockmusik in eine tragische Sackgasse geführt. Es gibt aber einen Ausweg! Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Joh. 3, 8).

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen (1. Joh. 1, 9), ihn in dein Leben aufnehmen (Joh. 1, 12) und ihm die Führung deines Lebens übergeben (Lukas 9, 23).

Wenn du dies aufrichtig getan hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (Hebräer 10, 17), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, schenke ich dir eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Schamane


Mit 15 begann ich, mir meine eigenen Gedanken über das Leben zu machen. Bei meinen Schulkollegen schien mir alles viel zu vorgeplant. Abitur, Bundeswehr, Studium, Auto, Haus, Frau, Kinder und mit 81 stirbt man. Soll das alles gewesen sein? Ich wollte wissen, wohin das Leben führt.

Ohne dass ich etwas bemerkte, hat mir jemand in Kopenhagen Haschisch gegeben. Ich hatte keine Ahnung, wie so etwas riecht und aussieht. Ich hab das Ding geraucht und fühlte mich dann ganz erhaben. Zurück in Deutschland, bemerkte ich, dass viele meiner Freunde schon länger Drogen nahmen. Zuerst nahm ich nur für besondere Anlässe Drogen. Dann war es jedes Wochenende, später bei jeder Fete, bis es dann jeden Tag war. Dann reichte Haschisch nicht mehr aus, und es kamen stärkere Sachen hinzu.

Die Wissenschaftler meinen, dass Drogen durch einen chemischen Prozess der Phantasie Bilder vorgaukeln. Das stimmt. Durch Drogen wird aber auch die Kontrolle des Verstandes völlig beseitigt und spirituelle Wahrnehmungsvermögen werden plötzlich aktiviert. Es laufen auf einmal Dinge ab, die ausser Kontrolle geraten. Teilweise ist es Phantasie, aber zu einem grossen Teil kommt man mit der wirklichen Geisterwelt in Berührung.

In dieser Zeit begann ich, nach Gott zu fragen. Mich interessierten alle möglichen Religionen. Ich las eine Bücherreihe über die Geheimnisse von Schamanen. Der Autor lehrte, wie man mit und ohne Drogen sich in eine andere Realität hineinbewegen kann. Ein Freund brachte mich mit dem Thema Magie in Berührung. Ich lernte, mit unsichtbaren Kräften Kontakt aufzunehmen. Ein Buch über Magie faszinierte mich. Es ging vor allem um Astralprojektion. Das heisst, der Körper bleibt liegen und der innere Mensch geht aus dem Körper heraus. Man bewegt sich dann in einer anderen Dimension. Das wollte ich unbedingt können. Ich meditierte und war randvoll mit Drogen. Dann rief ich einen Schutzgeist, damit er mir die unsichtbare Welt eröffnet. Von dem Tag an hatte ich übersinnliche Wahrnehmungen.

Auf einer Reise nach Italien stiegen wir auf einen Berg. Ich stieg allein weiter und beschwor einen Berggeist, um ihn zu befragen, wo wir am besten das Nachtlager aufschlagen sollten. Ich sah dann eine gute Stelle. Ich nahm Drogen und bin dann aus meinem Körper ausgetreten. Ich schwebte um den Berg und erwachte durch das Schreien meiner Freunde. Es waren harte Burschen, die weder Gott noch den Teufel fürchteten. Aber jetzt standen sie da, das Bouwimesser in der Hand und zitterten am ganzen Körper. Einer von ihnen sagte mir: «Ado, du steckst mit dem Teufel im Bunde.« Ich wies das energisch zurück, ich glaubte nicht an den Teufel.

Eines Morgens lag ich auf dem Sofa und versuchte wieder, aus dem Körper auszutreten. Plötzlich redete eine Stimme zu mir. «Gehe heute Abend in den Pelikan. Dort wirst du eine Person mit grosser Kraft treffen.» Ich wollte schon immer jemanden treffen, der mir mehr über die andere Welt sagen konnte. Ich ging in die besagte Studentenkneipe. Eine junge Frau kam auf mich zu und sagte: «Warum trägst du ein Kreuz am Hals?« Ich dachte, dass sie von der höchsten Macht geschickt käme und vertraute ihr mein ganzes Leben an. Sie hat mir auf alle Fragen die richtigen Antworten gegeben. Ich war total platt. Die Frau hatte eine enorm starke Ausstrahlung. Ihre Augen waren ganz klar. Ich dachte, wenn die mir in die Augen sieht, kann sie alle meine Gedanken lesen.

Sie redete dann von Gott, von Jesus, vom Teufel und von Engeln und Dämonen. Sie fing an, über die Bibel zu sprechen. Sie zeigte auf einmal auf mich und sagte: «Jesus sagt dir: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden!» Mir war, als ob Jesus zu mir redete. Ich fragte sie: «Kann ich mit Jesus Kontakt haben?» Sie sagte: «Ja.» Wir gingen hinaus und setzten uns auf eine Parkbank. Dann sagte sie: «Ruf einfach: Jesus, komm bitte in mein Herz, ich möchte, dass du der Herr in meinem Leben wirst.» So ungewöhnlich wie das war, ich hab das einfach gerufen. Es ist aber nichts passiert.
Am nächsten Morgen wollte ich wie gewohnt eine Pfeife mit Haschisch rauchen. Als ich sie anstecken wollte, kam ein Gedanke: «Das ist aber nicht richtig.» Ich dachte: «So ein Unfug.« Ich rauchte die Pfeife, aber das Zeug hat diesmal nicht richtig gewirkt. Ich fühlte mich wie schuldig.

Die junge Frau brachte mich zu ihren Freunden. Ich habe mich in eine Ecke verzogen. Da kam ein Gedanke rüber: «lch bin der Friede». Das hat mein Herz total durchfahren. Gott hat mir plötzlich mein Herz gezeigt. Ich wusste, ich bin von ihm getrennt. Wie ich das kapiert hatte, fing ich an zu heulen. Auf einmal kam eine Stimme zu mir, die sagte: «Du musst sofort diesen Raum verlassen, sonst werden diese Menschen dir deine magische Kraft rauben.» Ich dachte: «Das ist das Letzte, was ich brauchen kann» und verzog mich.

Dann kam eine frische Ladung Drogen. Ich war total zu. In diesem Zustand ging ich wieder zu den Freunden. Sie begannen zu singen. Auf einmal bemerkte ich, dass Jesus da war. Ich sagte: «Jesus, wenn du mit Drogen nichts zu tun hast, dann zeig mir das irgendwie!» Im nächsten Augenblick war ich stocknüchtern. Ich war wie gebannt.

Eines Tages brachte mich die junge Frau mit dem Auto nach Hause. Sie hatte die Gewohnheit, zum Abschied noch zu beten. Während sie betete, sah ich die Geisterwelt. Eine Stimme sagte zu mir: «Du musst diese Frau töten, sonst wird sie dein Leben zerstören.» Ich war ein friedlicher Hippie. Mein Verstand sagte mir: «Klar, der Frau wirst du überhaupt nichts tun.» Aber die Stimme sagte, «Du musst diese Frau töten!» Es entstand ein harter Kampf. Die Kräfte in meinem Inneren waren stärker als meine Willenskraft. Ich drehte mich um und wollte die Frau würgen. In dem Moment fing sie zu schreien an: «Jesus, Jesus hilf mir!» Da spürte ich eine Kraft in mir wirken, ich sprang aus dem Auto und musste mich übergeben. Ich ging zurück zum Wagen. Die junge Frau zitterte am ganzen Leib und fragte: «Wer ist dein Herr?» Ich antwortete: «Jesus ist mein Herr.» «Ok, steig ein. Ich bring dich zu meinem Vater.» Ihr Vater war Pastor. Wir haben ihn herausgeklingelt und haben bis zum Morgen geredet, gebetet und die Bibel gelesen.

Am nächsten Tag gingen wir hinaus zu den Freunden. Der Pastor redete zu uns. Mitten im Gespräch wendete er sich zu mir und sagte: «Wem willst du dienen, Jesus oder der Magie?» «Ich will Jesus dienen, Jesus allein», war meine spontane Antwort. «Bist du bereit, dich vom Teufel, mit dem du dich verbündet hast, loszusagen? Von all seinen Künsten und Mächten?» «Ja, ich will mich sofort davon lossagen», war jetzt meine volle Entschlossenheit. Wir gingen in einen Nebenraum. Ich kniete nieder und betete:

«Jesus, vergibt mir alle meine Sünden. Im Namen Jesus Christus sage ich mich los vom Schamanentum, von Hexerei, von Magie und von den Drogen.»

In dem Augenblick ging ganz deutlich etwas aus mir hinaus. Ich fühlte mich, als würde ich nur noch zwei Kilo wiegen. Ich betete:

«Herr Jesus, komm in mein Herz. Ich will dir gehören und ganz für dich leben.»

Mir war, als spürte ich, wie Jesus in mein Leben gekommen ist. Ich wurde ein völlig neuer Mensch. Ich habe angefangen zu lachen und zu weinen. Mir fielen alle möglichen Menschen ein, denen ich Drogen verkauft habe. Ich begann für sie zu beten.

Am gleichen Tag fuhr ich zu meinen Eltern. Zuvor liess ich mir die Haare kurz schneiden. Meine Mutter öffnete die Tür und fragte erstaunt: «Was ist denn mit dir passiert?» «Mutter, mir ist Gott begegnet.» Da fing sie an zu weinen. «Seit drei Jahren hab ich für dich gebetet.» Ich sagte: «Jesus ist in mein Leben gekommen. Ich bin ein neuer Mensch geworden. Ich bin frei von Drogen, frei von Alkohol, frei von dem ganzen Schrott, den ich gemacht habe. Bitte vergib mir alle meine krummen Sachen.» Sie hat mir alles vergeben.

Viele meiner Freunde konnten das alles nicht verstehen. Man kann viel darüber diskutieren, aber verstehen kann es nur der, der die Veränderung selbst an sich erlebt hat.

Ado Greve, Stuttgart

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen (1. Johannes 1, 9), und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 7), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Sekten



Was sind Sekten

Das Wort «Sekte» kommt vom Lateinischen und wird erklärt mit: «Abgesonderte, kleinere Glaubensgemeinschaft.»

Auch die Bibel gebraucht diese Bezeichnung.

Apostelgeschichte 5, 17: Der Hohepriester aber und seine Freunde aus der Sekte der Sadduzäer…

Apostelgeschichte 15, 5: Einige der Gläubigen, die früher zu der Sekte der Pharisäer gehört hatten...

Den Christen gab man auch diesen Name.

Apostelgeschichte 24, 5: Er selbst (Paulus) ist der Anführer der Nazarener-Sekte.
Paulus aber weist diese Bezeichnung von sich.

Apostelgeschichte 24, 14: Ich diene dem Gott unserer Väter, und zwar nach der Glaubensrichtung, die sie für sektiererisch halten. Ich glaube alles, was im Gesetz des Mose und in den Propheten geschrieben steht.

Paulus warnt vor Sekten.

Titus 3, 9-11: Beteilige dich nicht an dem Gezänk über bestimmte religiöse Vorschriften. Das führt zu nichts und hat gar keinen Wert. Wer die Wahrheit verfälscht wie diese Sektierer, den sollst du ein- oder zweimal zurechtweisen. Kommt er trotzdem nicht zur Einsicht, dann trenne dich von ihm. Denn eins ist sicher: Du kannst solchen Menschen, die ihre Sünde nicht einsehen wollen, nicht helfen. Sie sprechen sich selbst das Urteil.

Auch Mose ermahnte das Volk zur Treue am Wort Gottes.

5. Mose 4, 2: Fügt meinen Worten nichts hinzu, und lasst nichts davon weg! Haltet euch an alle Gebote des Herrn eures Gottes, die ich euch weitergebe.

Eine Sekte ist demzufolge:

«Eine Gemeinschaft, die sich christlich nennt, aber von der Bibel abweicht und das Heil nicht allein durch den Glauben an das vollbrachte Erlösungswerk von Jesus Christus annimmt.»

Was lehren Sekten

Die Zeugen Jehovas lehren: «Alle Organisationen und Menschen ausserhalb der Zeugen Jehovas sind Organisationen Satans.»

Die Bibel sagt:

1. Johannes 5, 1: Wer glaubt, dass Jesus Christus der von Gott verheissene Retter ist, der ist ein Kind Gottes.

Die Mormonen lehren: «Das Buch Mormon (von Josef Smith 1827 geschrieben) ist wie die Bibel das Wort Gottes.»

Die Bibel sagt:

Offenbarung 22, 18: Wer diesen Worten etwas hinzufügt, über den wird Gott all das Unheil kommen lassen, das in diesem Buche beschrieben wurde. Und wer etwas von diesen prophetischen Worten unterschlägt, dem wird Gott auch seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen.

Die neuapostolische Kirche lehrt: «Der Empfang des Heiligen Geistes durch die Apostel ist die Voraussetzung zur Gemeinschaft mit Gott.»

Die Bibel sagt:

Römer 10, 9-10: Wenn du mit deinem Munde bekennst: «Jesus Christus ist der Herr!», und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen an Christus glaubt und seinen Glauben auch bekennt, der erlebt, was es heisst, von Christus erlöst zu sein.
Die christliche Wissenschaft lehrt: «Eine Versöhnung mit Gott ist nicht nötig, weil es kein Gericht gibt.»

Die Bibel sagt:

Johannes 5, 24: Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil Gottes nicht treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.

Die Adventisten lehren: «Das Sabbatgebot ist das wichtigste Gebot und ein Prüfstein.»

Die Bibel sagt:

Matthäus 22, 37-38 : Liebe Gott, den Herrn, von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das erste und wichtigste Gebot.

Kolosser 2, 16-17 : Darum ist es auch unsinnig, dass ihr euch Vorschriften machen lasst über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, religiöse Feste und was man am Sabbat tun darf oder nicht. Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist.

Die katholische Kirche lehrt (Konzil zu Trient 1547): «Der Mensch wird nicht allein durch Glauben gerechtfertigt, auch die guten Werke sind notwendig.»

Die Bibel sagt:

Epheser 2, 8-9: Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.

Die katholische Kirche lehrt: «Maria ist die Mittlerin (Fürsprecherin) der Gnade.»

Die Bibel sagt:

1. Timotheus 2, 5: Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus.

Die katholische und reformierte Kirche lehrt: «Durch die Taufe (auch Säuglingstaufe) wird man ein Christ.»

Die Bibel sagt:

Markus 16, 16: Wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden.

Auch evangelische Freikirchen können eine Sekte werden, wenn sie die Rettung von einem Gesetz abhängig machen.

Die Bibel sagt:

Galater 5, 1-5: Durch Christus sind wir frei geworden, damit wir als Befreite leben. Jetzt kommt es darauf an, dass ihr euch nicht wieder vom Gesetz gefangennehmen lasst… Wenn ihr euch den Forderungen des jüdischen Gesetzes beugt und euch beschneiden lasst, ist alles nutzlos, was Christus für euch getan hat… Wenn ihr aber durch das Gesetz vor Gott bestehen wollt, dann habt ihr euch von Christus losgesagt, und Gottes Gnade gilt nicht länger für euch.

Verhalten gegenüber Sekten

Römer 16, 16-17: Es gibt Leute, vor denen ihr euch in acht nehmen müsst. Sie wollen eure Gemeinde spalten und stiften Unfrieden, weil sie eine andere Lehre verbreiten und dem widersprechen, was ihr gelernt habt. Mit solchen Leuten sollt ihr nichts zu tun haben. Denn ihnen geht es nicht um unseren Herrn Jesus Christus, sondern um die Erfüllung ihrer persönlichen Wünsche und Begierden. Mit schönen Worten und Schmeicheleien verführen sie ihre arglosen Zuhörer.

2. Johannes 7-11: Überall begegnen wir Betrügern, die in der ganzen Welt ihre Irrlehren verbreiten… Seht euch vor, dass ihr nicht alles verliert, was ihr durch Christus erhalten habt… Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen 1. Johannes 1, 9), und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Sexualität



Die Sexualität ist ein herrliches Geschenk Gottes an die Menschen. Sie ist dazu bestimmt, dass zwei Menschen mit Leib und Seele eins werden. Sie führt zur Einheit, Liebe und Geborgenheit. Gott schuf die sexuelle Beziehung zur Freude der Menschen und zur Zeugung von Kindern. Gott aber hat die Sexualität ausschliesslich für die Ehe bestimmt. Darum heisst es in 2. Mose 22, 15: «Wenn ein Mann ein unberührtes Mädchen verführt, das noch nicht verlobt ist, muss er den Brautpreis bezahlen und sie heiraten.»

Die Sexualität ist ein Bereich voller Risiken. Männer und Frauen sind am verletzlichsten, wenn sie nackt im gemeinsamen Bett liegen. Einerseits sehnen sie sich danach, ihre Gefühle völlig preiszugeben. Andererseits fürchten sie, dass diese völlige Entblössung ihre zerbrechliche Liebeswelt durch Ablehnung oder Verspottung zerstört werden könnte.

Aus diesem Grund beschränkt Gott die Sexualität auf die Ehe, in der ein Bund geschlossen und eine lebenslange Hingabe versprochen wurde. In einer solchen Umgebung wächst Sicherheit und Vertrauen. Ausserhalb der Ehe verursacht Sex sehr oft ein schlechtes Gewissen, Angst, Schmerz, Trennung oder Ehescheidung. Wieviele bezahlten schon ihre sexuellen Ausschweifungen mit Krankheit (Aids) und dem Tod?

Eine in Reinheit eingegangene Ehe ist eine herrliche Sache. Aus Liebe zum zukünftigen Ehepartner hält man sich sexuell rein. So kann man zu seinem Ehepartner sagen: «Ich gehöre niemand anderem.» Ein Körper und eine Seele, die sexuell nicht verdorben wurden, sind das schönste Hochzeitsgeschenk, das ein junger Mann seiner Braut und eine junge Frau ihrem Bräutigam machen kann.

Damit die Sexualität ein Werkzeug zur Einheit und nicht zur Trennung wird, gab Gott das Gebot: «Du sollst nicht ehebrechen» (2. Mose 20, 14). Sexualität ist der höchste Ausdruck an Verletzlichkeit und Vertrauen. Aufgrund dieser Tatsache ist der Ehebruch ein sehr ernsthaftes Vergehen. Wer dieses Unrecht begeht, bricht nicht nur die Treue sondern greift auch das Selbstwertgefühl des betrogenen Partners an.

Unzucht und Ehebruch ist aber nicht nur vor, oder ausserehelicher Geschlechtsverkehr, sondern auch unreine und begehrliche Gedanken, Pornographie, Selbstbefriedigung, geschlechtliche Berührungen oder Homosexualität. Jesus sagte: «Wie ihr wisst, heisst es im Gesetz: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich sage euch aber: Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blick-en ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen» (Matthäus 5, 27-28).

Die innere Wurzel des Ehebruchs ist die Lust. Vielen Menschen erscheint die Lust als etwas Harm-loses. Sie nennen sie nur ein Spielplatz der Gedankenwelt. Was in den Gedanken geschieht, ist sehr wichtig, denn hier muss der Kampf um die sexuelle Reinheit gewonnen werden.

Jeder von uns bemerkt hin und wieder eine attraktive Person. Der erste zufällige Blick und die Anerkennung eines muskulösen Äusseren, eines gutgeformten Körpers oder eines schönen Gesichts ist noch nicht die Lust. Aber die weiteren Blicke mit einem gedanklichen Ausziehen und einer bewussten Phantasievorstellung zu einer sexuellen Beziehung mit dieser Person, das hat Jesus verboten. Wenn wir die Lustgedanken nicht bekennen und uns davon nicht abwenden, werden wir der Versuchung wahrscheinlich nachgeben und die Phantasie in die Realität umsetzen. Viele Menschen verpfuschen mit der ausserehelichen Sexualität ihr ganzes Leben, weil sie es nie mehr ungeschehen machen können.

Es gibt auch keinen Grund, vor der Ehe auszuprobieren, ob es im Sexuellen auch gut geht. Ein Geschlechtsverkehr ist immer möglich, und bei seelischer Harmonie entsteht auch eine körperliche Harmonie.

Vielleicht wird in Ihren Gedanken die Erinnerung an eine ehebrecherische Sünde wach? Gottes Gnade ist grösser als jede Sünde. Jesu Blut kann Sie reinigen, und er ist bereit, Ihnen zu vergeben.

Sie können gerade jetzt Gott Ihre Sünden bekennen und seine Vergebung annehmen. Gott bietet einem reumütigen Sünder immer Barmherzigkeit an. Als Jesus der Frau begegnete, die beim Ehebruch ertappt worden war, hat er sie nicht verdammt. Er spürte ihren bussfertigen Geist und sagte: «Gehe hin und sündige nicht mehr» (Johannes 8, 11). Das sagt er auch zu Ihnen.

Bekennen Sie ihm Ihre Sünden und befolgen Sie seinen Willen. Jesus wird Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreien (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben schenken (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Sieg

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst,
wenn man dich mit Fleiß zurückstellt,
und du beugst dich darunter
und dankst dem Herrn in deinem Herzen
für die Beleidigungen und Demütigungen -
das ist Sieg.


Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst,
verlästert wird,
wenn deine Wünsche durchkreuzt werden,
wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt,
deinen Rat verschmäht,
deine Ansichten lächerlich macht,
und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an -
das ist Sieg.


Wenn dir jede Nahrung recht ist,
wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima,
jeder Gesellschaft und Lebensstellung,
jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt,
zufrieden bist -
das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen,
jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit
und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist,
zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst,
ohne dich zu ärgern -
das ist Sieg.


Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit,
auch geistlicher Gefühllosigkeit,
jedem Widerspruch von Sündern,
jeder Verfolgung begegnen kannst
und es alles ertragen kannst,
wie Jesus es ertragen hat -
das ist Sieg.


Wenn es dir nie daran liegt,
weder dich selbst noch deine Werke
im Gespräch in Erwähnung zu bringen
oder nach Empfehlungen auszuschauen,
wenn es dir in Wahrheit recht ist,
unbekannt zu bleiben -
das ist Sieg.

Johannes E. Gossner 1773-1858



Sprachenreden


Das Sprachenreden kommt in der Bibel zum ersten Mal in Apostelgeschichte 2, 4 vor: Und sie wurden alle mit Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Heilige Geist ihnen gab auszusprechen.

Die Zuhörer entsetzten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer? Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart… von den grossen Taten Gottes in unserer Sprache reden? Verse 7-11.

Petrus erklärt das Sprachenreden als ein Zeichen der Erfüllung der Vorhersage des Propheten Joel, dass Gott jedem, der an Jesus Christus glaubt, den Heiligen Geist gibt Verse 16-21 und 38-39.

Das Sprachenreden ist kein Reden zu den Menschen, es ehrt Gott. Apg. 10, 46. Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu den Menschen, sondern zu Gott. 1. Korinther 14, 2.

Das Sprachenreden kommt dann erst in Apg. 10, 44-46 wieder vor, als Petrus Nichtjuden das Evangelium verkündet. Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. Und die Gläubigen aus der Beschneidung, so viele ihrer mit Petrus gekommen waren, gerieten ausser sich, dass auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen worden war; denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott erheben.

Das Sprachenreden war für die Juden der Beweis, dass Gott auch die Heiden retten will. Dann antwortete Petrus: Könnte wohl jemand das Wasser verwehren, dass diese nicht getauft würden, die den Heiligen Geist empfangen haben wie auch wir? Apg. 10,47.

Auch für die Johannesjünger in Apg. 19, 1-7 war das Sprachenreden ein Zeichen, dass der Heilige Geist bereits ausgegossen wurde : …als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten. Sie empfingen zwei Geistesgaben. Sie redeten in fremden Sprachen und in verständlicher Sprache weissagten sie. Das Sprachenreden enthält keine Weissagung. Ich wollte aber, daß ihr alle in Sprachen redetet, vielmehr aber, daß ihr weissagtet. Wer aber weissagt, ist größer, als wer in Sprachen redet… 1. Kor. 14, 5.

Das Sprachenreden ist eine Geistesgabe, die Gott nicht allen gibt. Dem einen wir durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis… einem anderen aber Arten von Sprachen… Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will. 1. Kor. 12, 8-11.

Wichtiger als alle Geistesgaben ist die Liebe. Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden 1. Kor. 13, 8.
Im Gegensatz zur Weissagung und Erkenntnis, die erst wenn das Vollkommene kommt weggetan wird, wird das Sprachenreden aufhören.

Da das Sprachenreden ein Zeichen war, dass Gott den Heiligen Geistes geben hat Apg. 10, 44-46, ist anzunehmen, das diese Gnadengabe aufgehört hat.

Das Neue Testament berichtet von diesen Ereignissen und dies genügt, um glauben zu können Joh. 20, 30-31.

Im 1. Thess. 5, 19-22 sagt Gottes Wort: Den Geist löscht nicht aus! Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles.

Wer die Gabe des Sprachenredens hat, muss beten, dass er das Sprachenreden auch auslegen kann um zu prüfen was er sagt. 1. Kor. 14, 13.

Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet mein Geist, aber mein Verstand ist fruchtleer. Was ist nun? Ich will beten mit dem Geist, aber ich will auch beten mit dem Verstand. 1. Kor. 14, 14.

Wer die Gabe der Auslegung nicht bekommt, darf das Sprachenreden nicht ausüben. Es entsteht keine Frucht und er kann sein Reden nicht prüfen.

In der Gemeinde dürfen zwei höchstens drei und nacheinander in einer fremden Sprache reden und einer legt aus. Wenn niemand auslegen kann, darf nicht in fremden Sprachen geredet werden. 1. Kor. 14, 27-28.

Wer die Anweisungen aus Gottes Wort ablehnt, wird auch von Gott abgelehnt. Wenn jemand meint, ein Prophet oder sonst ein Geistbegabter zu sein, so erkenne er, dass das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. Wenn aber jemand das nicht erkennt, so wird er auch von Gott nicht erkannt. 1. Kor. 14, 37-38.

Wer nicht über das hinausgehen, was geschrieben steht 1. Kor. 4, 6 und den Willen Gottes tun, der gehören zu Gott Matth. 7, 21-32 und hat das ewige Leben Joh. 3, 36.

Bekennen Sie ihm Ihre Sünden und befolgen Sie seinen Willen. Jesus wird Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreien (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben schenken (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Taufe


Die Israeliten im Alten Testament kannten keine Taufe. Sie hatten aber Reinigungsbäder als Sinnbild für die Vergebung der Sünden. Durch den Propheten Jesaja lässt Gott seinem Volk sagen: «Wascht euch, reinigt euch von aller Bosheit! Lasst eure Grueltaten, hört auf mit dem Unrecht!» (Jesaja 1, 16). Wurde ein Aussätziger geheilt, musste er seine Kleider waschen, alle seine Haare rasieren und sich im Wasser baden, dann war er rein. (3. Mose 14, 8).

Johannes war der erste der taufte. Sein Beiname, «Johannes der Täufer» zeigt, dass seine Taufe etwas neuartiges war. Er predigte: «Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott, und lasst euch als Zeichen dafür taufen. Dann wird euch Gott eure Sünden vergeben!» (Lk. 3, 3). Viele Menschen aus allen Gegenden Judäas kamen zu ihm, bekannten ihre Sünden, und liessen sich im Jordan taufen. (Mt. 3, 5). Das Wort Taufe bedeutet untertauchen, ganz mit Wasser bedeckt werden. Johannes taufte bei Änon, weil es dort genügend Wasser gab. (Joh. 3, 23).

Auch Jesus Christus kam zu Johannes, und liess sich von ihm taufen (Mt. 3, 13). Nicht weil er es nötig gehabt hätte, sondern um M ML&MM@M@@MGericht der Sünder zu stellen (2. Kor. 5, 21) und sich von Gott als Erlöser bestätigen zu lassen (Mt. 3, 17). Später liess auch Jesus durch seine Jünger viele Menschen taufen (Joh. 3, 26 und 4, 2).

Johannes der Täufer sagte: «Wer umkehrt zu Gott, den taufe ich mit Wasser. Nach mir wird aber einer kommen, der ist grösser als ich. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.» (Mt. 3, 11). Dies erfüllte sich 50 Tage nach der Auferstehung von Jesus Christus. Zum Beginn des jüdischen Pfingstfestes waren alle Jünger wieder beisammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem einzelnen von ihnen niederliess. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt, und sie redeten in fremden Sprachen; denn der Geist hatte ihnen diese Fähigkeiten gegeben. (Apg. 2, 1-4).

Viele Juden liefen herbei und hörten fassungslos die Apostel von Gottes grossen Taten reden. Petrus erklärte ihnen: «Hier erfüllt sich, was der Prophet Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heisst es: «In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich alle Menschen mit meinem Geist erfüllen. Allen Männern und Frauen, die mir dienen, will ich meinen Geist geben, und sie werden in meinem Auftrag reden.» (Apg. 2, 16-18). Dann erklärte er ihnen, dass Gott, Jesus, den sie gekreuzigt hatten, zum Herrn und Retter gemacht hat. Tief betroffen wollten die Zuhörer von Petrus und den anderen Apostel wissen: «Brüder, was sollen wir tun?» «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu!» forderte Petrus sie auf: «Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.» (Apg. 2, 38). Etwa 3000 Juden glaubten, was Petrus gesagt hatte, und liessen sich taufen. (Apg. 3, 41).

Die Taufe ist der erste Schritt nach dem Glauben. Sie bezeugt die Zugehörigkeit zu Gott. Jesus sagte seinen Jüngern: Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Lehrt sie, so zu leben, wie ich euch aufgetragen habe. (Mt. 28, 19-20).

Die Bibel kennt keine Säuglingstaufe. In Apg. 8, 12 heisst es: Aber nun glaubten viele an die Botschaft vom Reich Gottes, wie sie ihnen Philippus verkündet hatten, und an Jesus Christus. Männer und Frauen liessen sich taufen.

Die Lehre der Säuglingstaufe entstand erst gegen Ende des 2. Jahrhundert. Im 3. Jahrhundert wurde sie heftig umstritten. Erst im 6. Jahrhundert wurde sie zum allgemeinen Brauch. Ausschlaggebend dafür war der Religionserlass von Kaiser Theodosius im Jahr 380, der von allen römischen Bürgern die Annahme der christlichen Religion forderte. Die Erwachsenen- und Säuglingstaufe wurde eine allgemeine Form zur Zugehörigkeit der Staatskirche.

Die Taufe bezeugt den Glauben und gehört zur Rettung. Die Taufe allein aber rettet nicht. Jesus sagte in Markus. 16, 16: Denn wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden.

Der Glaube ist die Voraussetzung zur Taufe. Auf einer Reise erklärte Philippus einem äthiopischen Finanzminister das Evangelium. Als sie bald darauf an einer Wasserstelle vorüberfuhren, sagte der Äthiopier: Dort ist Wasser! Kannst du mich taufen?» «Wenn du von ganzem Herzen an Christus glaubst, kann ich es tun», erwiderte Philippus. «Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist», bekannte der Minister. Dann liess er den Wagen halten. Gemeinsam stiegen sie ins Wasser, und Philippus taufte ihn. Apg. 8, 36-38.

Die Taufe bewirkt nicht die Vergebung der Sünden, sondern das aufrichtige Bekennen. Ananias sagte zu Paulus: Zögere also nicht länger! Lass dich taufen und von deinen Sünden reinigen, indem du dem Herrn deine Schuld bekennst. (Apg. 22,16).
Durch die Taufe empfängt man auch nicht den Heiligen Geist. Von den Christen in Samaria heisst es in Apg. 8, 16-17: Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen Jesu getauft worden waren. Als ihnen aber die Apostel die Hände auflegten, empfingen sie den Heiligen Geist. Die Samariter hatten mit den Juden einen Glaubensstreit (Joh. 4, 9). Erst als die gläubig gewordenen Samariter, die jüdischen Apostel anerkannten, gab Gott ihnen durch die Handauflegung der Apostel den Heiligen Geist.

Auch die zwölf Johannesjünger bekamen erst nach der Taufe den Heiligen Geist. Paulus fragte sie: «Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben gekommen seid?» «Nein», erwiderten sie. «Was ist denn das, der Heilige Geist? Wir haben noch nie etwas davon gehört.» «Welche Taufe habt ihr denn empfangen?» wollte Paulus jetzt wissen. «Die Taufe des Johannes», war die Antwort. «Wer sich von Johannes taufen liess, bekannte damit, dass er ein neues Leben beginnen will», erklärte Paulus. «Johannes hat aber immer gesagt, dass man an den glauben muss, der nach ihm kommt: nämlich Jesus.» Nachdem sie das gehört hatten, liessen sie sich auf den Namen Jesu taufen. Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, empfingen sie den Heiligen Geist. (Apg. 19, 2-6). Anschliessend redeten sie in fremden Sprachen und weissagten. Durch den Empfang der Geistesgaben erkannten sie, dass Jesus der verheissene Erlöser war (Mt. 3, 11).

Der römische Offizier Kornelius und seine Verwandten bekamen den Heiligen Geist vor der Taufe. Petrus hatte seine Rede noch nicht beendet, da wurden alle, die zuhörten, mit dem Heiligen Geist erfüllt… Petrus aber sagte: «Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?» Und er liess alle, die im Hause des Kornelius versammelt waren, auf den Namen Jesu Christi taufen. (Apg. 10, 44-48).

Den Heiligen Geist bekommt jeder, der im Glauben Jesus Christus als seinen Erlöser und Herrn annimmt. Epheser 1, 13: Nachdem ihr die Botschaft eurer Rettung im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.

Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis, dass man Jesus Christus gehört und mit ihm gestorben, begraben und auferstanden ist, um ganz für ihn zu Leben. Galater 3, 27: Ihr gehört zu Christus, weil ihr auf seinen Namen getauft seid. Römer 6, 4: Durch die Taufe sind wir also mit Christus gestorben und begraben. Und wie Christus durch die Herrlichkeit und Macht seines Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir ein neues Leben führen. Kolosser 1,12: Durch die Taufe ist euer altes Leben beendet; ihr wurdet mit Christus gleichsam begraben; aber durch den Glauben seid ihr auch mit ihm zu einem neuen Leben auferweckt worden.

Durch die Taufe schenkt Gott ein reines Gewissen. 1. Petrus 3, 21: Nur acht Menschen wurden in der Arche vor der Wasserflut gerettet. So wie diese acht Menschen damals, erfahrt ihr heute eure Rettung in der Taufe. Denn in der Taufe soll ja nicht der Schmutz von eurem Körper abgewaschen werden. Vielmehr bitten wir Gott darum, uns ein reines, gutes Gewissen zu schenken.

Wenn Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Transzendentale Meditation


Transzendentale Meditation wurde vom Inder Maharishi Mahesh Yogi gegründet. Die Übung der Transzendentalen Meditation soll das volle Potential des Göttlichen im Menschen entfalten und das menschliche Bewusstsein auf die Ebene des Gottesbewusstseins erheben.

Die geistliche und körperliche Leistungsfähigkeit sollen gesteigert werden und negative Tendenzen wie: Krankheit, Verbrechen, Alkoholismus soll verschwinden.

Morgens und abends soll man ruhig während je 20 Minuten dasitzen und eine bestimmte Wortsilbe, Mantra genannt, gedanklich ständig wiederholen. Dass die Silbenbezeichnungen hinduistischer Gottheiten sind, wird den Meditierenden verschwiegen.

Das aktive Wiederholen des Mantra hat den Zweck, die Aufmerksamkeit von höheren Wesen und Gottheiten zu wecken. Dadurch kommt der Praktizierende unter dämonischen Einfluss.

Unter dem Deckmantel «Wissenschaft der kreativen Intelligenz» wurde die Transzendentale Meditation an vielen Schulen gelehrt, bis in einem Gerichtsentscheid entschieden wurde, dass sie Hinduismusreligiösen Ursprungs sei.

Dies wird bei der Initiationszeremonie deutlich, wo die Meditierenden vor dem Altar mit dem Bild des verstorbenen Guru Dev niederknien, und der Lehrer eine Lobeshymne auf die verstorbenen Hindumeister und Gottheiten singt.

Wer im Glauben die Macht von Jesus Christus, dem Herrn aller Herren und dem Sieger über alle Mächte der Finsternis, anruft, wird von den okkulten dämonischen Mächten frei.

«Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.» Johannes 8, 34 und 36.

«Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben - und dies im Überfluss.» Johannes 10, 10.

Entspricht das folgende Gebet Ihrem Wunsch?

«Herr Jesus Christus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, dass du für diese Sünden gestorben bist. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig beten, dann wird Jesus Ihre Bitte erfüllen. Er wird Ihnen Ihre ganze Schuld vergeben und Ihnen das ewige Leben schenken (Joh.10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Liebe Trauernde



Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich Ihnen meine herzliche Anteilnahme.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann Sie durch sein Wort richtig trösten. Sie können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt Ihr Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von Ihrem Leiden.

Trotzdem finden Sie auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn Ihnen Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigen Sie dazu, ihn zu verurteilen. Wenn Sie ihn aber als persönlichen Gott kennen, können Sie trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt Sie, auch wenn Sie sein Tun nicht begreifen. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»
Sie dürfen dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt Sie weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Ihre Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben.

Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte Sie ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.

Ich wünsche Ihnen Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.


Vater unser


Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.

Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.

Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.

Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.

Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.

Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.

Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.

Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.

Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.

Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.

Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.

Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.

Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.

Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.

Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.

Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.

Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.

Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.

Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld. (1. Johannes 1, 7)

Jesus verspricht in Matthäus 11, 28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch ab M ML&MM@M@@Mls Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Verblendet


Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: «Ihr habt doch Augen. Warum seht ihr nicht?» (Markus 8, 18). In dieser Zeit waren die Jünger kleingläubig. Sie verhärteten ihre Herzen und konnten die geistlichen Zusammenhänge nicht verstehen.

Auch heute gibt es viele Menschen, die Augen haben, aber das Wichtigste im Leben - die Gemeinschaft mit Gott - nicht sehen. Durch unsere Sünden sind wir von Gott getrennt. Darum sandte Gott seinen Sohn, Jesus Christus, als Erlöser in die Welt. Gottes Sohn wurde Mensch und starb stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt. Nun kann jeder Mensch Jesus Christus als seinen Erlöser annehmen und durch die Vergebung der Sünden Gemeinschaft mit Gott haben.

Warum aber erkennen so viele Menschen die Erlösung durch Jesus Christus nicht? Paulus schreibt im 2. Korintherbrief 4, 3-4: «Die Botschaft, dass Jesus Christus unsere Rettung ist, bleibt nur für die dunkel, die verloren sind. Die Ungläubigen hat der Satan so verblendet, dass sie das helle Licht des Evangeliums und damit die Herrlichkeit Christi nicht sehen können.»

Satan verführte schon die ersten Menschen (1. Mose 3, 4). Er will nun nicht, dass sie wieder zu Gott kommen (Lukas 8, 12). Satan verblendet die Sinne der Menschen und verführt sie mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge (2. Thessalonicher 2, 9). Er kann dabei selbst die Gestalt eines Engels des Lichts annehmen (2. Korinther 11, 14).

Nur Jesus Christus kann uns aus der Macht Satans und seiner Verblendung befreien. Johannes bezeugt in seinem ersten Brief Kapitel 3 Vers 8: «Wer aber gottlos lebt, beweist damit nur, dass er dem Teufel gehört. Denn der Teufel hat sich schon immer gegen Gott aufgelehnt, von Anfang an. Doch Christus, der Sohn Gottes, ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.»

Jesus Christus hat durch sein Leiden und Sterben die Schuld der Menschheit gesühnt, und uns von allen dämonischen Mächten befreit (Kolosser. 2, 14-15).

Er will auch Ihnen alle Schuld vergeben und Sie vor dem ewigen Verderben retten. Sehen Sie die Notwendigkeit der Erlösung? Wenn nicht, so können Sie Jesus Christus um Befreiung von der Verblendung Satans bitten, damit Sie die Notwendigkeit Ihrer Erlösung sehen (Johannes 1, 9 und 12, 46).

Jesus möchte Ihnen helfen, die Rettung für das ewige Leben zu sehen. Wenn Sie wollen, können Sie gerade jetzt Jesus um die Befreiung der Verblendung Satans bitten.

Sie können mit Jesus reden wie mit einem Freund. Sie können ihm sagen:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du der Sohn Gottes bist. Du bist das Licht der Welt, das alle Menschen erleuchtet. Du hast alle Werke des Teufels zerstört. Bitte befreie mich von allen Verblendungen Satans. Zeige mir die Notwendigkeit deiner Erlösung. Hilf mir, dass ich dich als meinen Erlöser und Herrn erkennen und annehmen kann. Amen.»

Wenn Sie das Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Sie von der Verblendung Satans befreit.

Erkennen Sie jetzt, dass Sie Jesus brauchen?

Jesus zwingt Sie aber nicht, ihn anzunehmen. Er sagt in Offenbarung 22,17: «Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken.»

Die Entscheidung für Jesus ist aber die wichtigste Entscheidung Ihres Leben. In Lukas 9,25 sagt Jesus: «Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?»

Wenn Sie ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann können Sie gerade jetzt Jesus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen. Sie können Jesus sagen:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird). Löse mich von allen Bindungen Satans. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Herz, ich will ganz für dich leben. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast und in meinem Herzen lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und das ewige Leben habe. Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Verführung



An einem Abend besuchte ich einen jungen Mann, mit dem ich öfters über den Glauben an Jesus Christus reden konnte. Ich lud ihn zu evangelistischen Vorträgen ein.
Er erzählte mir von seinen Selbstmordgedanken und Mordabsichten. Ich liess ihn 5. Mose 18, 10-14 lesen und fragte ihn, ob er solche Dinge täte. Er erzählte mir von seinem Gläserrücken, Pendeln, Wassersuchen und Heilen. Die Bibelstelle zeigte ihm, dass Gott dies verbietet.

Mit Johannes 3, 5 und 1. Johannesbrief 3, 8 erklärte ich ihm die notwendige Erlösung und Befreiung durch Jesus Christus. Er glaubte dem Wort Gottes und wollte Jesus als seinen Erlöser annehmen. Aus 2. Mose 20 erklärte ich ihm die 10 Gebote. Er erkannte seine Sünden und war bereit, sie zu bekennen (1. Johannes 1, 9) und nicht mehr zu tun (Johannes 8, 11). Ich betete ihm in kurzen Sätzen ungefähr folgendes Gebet vor, das er nachsprach:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen. Löse mich von allen Bindungen Satans. Ich übergebe Dir die Führung meines Lebens. Komm in mein Herz, ich will ganz für dich leben. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast und in meinem Herzen lebst. Ich will dir jede neue Sünde, die mir bewusst wird, bekennen, sie hassen und lassen. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und das ewige Leben habe. Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nun in alle Wahrheit führt. Im Namen Jesus Christus sage ich mich jetzt los von Satan und allen Dämonen. Sie haben kein Anrecht mehr auf mich. Ich gehöre nun Gott und ihm allein will ich dienen. Amen.»

Ich fragte ihn, was er jetzt für ein Gefühl hätte. Er sagte, dass ein grosser Druck von ihm weggegangen sei. Er fühle sich nun frei. Nur ein Bild von der Maria wäre vor ihm erschienen, das langsam zur Seite ging. Schon bei der Begrüssung sah ich an ihm eine Maria-Medaille. Mit Matthäus 11, 28 und 1. Timotheus 2, 5 erklärte ich ihm, dass wir nicht zu Maria beten, und sie nicht als Fürsprecherin und Mittlerin nehmen dürfen. Er glaubte dem Wort Gottes und legte die Maria-Medaille auf den Tisch.

Ich nahm die Medaille und sagte: «Dies ist nicht Maria, die Mutter von Jesus. Hinter dieser Maria ist Satan, der sich als Maria und Muttergottes ausgibt.» Darauf sagte er mir, dass er ein warmes Herz bekommen habe, als ich die Maria-Medaille in die Hand nahm. Plötzlich spürte ich eine Wärme aus der Medaille in mich hineinkommen. Mein Körper wurde ganz warm. Ich warf die Medaille auf den Tisch und betete laut: «Herr Jesus Christus, befreie mich von diesen Anfechtungen Satans. Bewahre auch meine Lieben zuhause.» Während dem Gebet ging die Wärme fort.

Da sagte mir der Mann, dass ich Maria bräuchte. Während dem Gebet hätte er gesehen, wie das Herz von Jesus zu mir gekommen wäre und wie das Herz von Maria nicht zu mir kommen konnte, weil ich sie abwies. Auf der Rückseite der Medaille war das Herz von Jesus und das Herz von Maria dargestellt. Er sagte mir weiter, dass das Herz von Maria zu meiner Familie gegangen wäre, als ich um Schutz für sie bat.

Ich zeigte ihm mit 2. Thessalonicher 2, 9, dass dies alles eine Verführung von Satan sei und dass uns Jesus allein genüge (Apg. 2, 12). Er glaubte der Verführung, die in 2. Korinther 11, 14 vorausgesagt wurde und wollte sich nun im Namen Jesus vom Marienkult lossagen. Doch er konnte plötzlich mein vorgesagtes Gebet nicht mehr nachsprechen. Ich spürte wieder eine Wärme auf mich zukommen. Ich stand auf und sagte ihm, dass wir diesen Raum verlassen müssten.

Im Wohnzimmer erklärte ich ihm, dass Satan durch die Medaille einen Machtanspruch hätte und dass er darum nicht beten konnte (Epheser 6, 12). Ich betete ihm erneut ein Lossagegebet vor. Jetzt konnte er beten und Jesus bitten, ihn von allen bösen Mächten zu befreien (Johannes 8, 36 und Titus 2, 14).

Ich riet ihm, die Medaille zu verbrennen (Apostelgeschichte 19, 19). Er war einverstanden. Als wir wieder bei der Medaille waren, sagte er plötzlich: «Ich kann doch nicht Maria verbrennen!» Alle meine erneuten Erklärungen nützten nichts mehr. Ich machte ihn noch einmal auf die Vorträge aufmerksam und ging fort.

Am anderen Tag rief ich meine Frau an. Sie hatte keine Anfechtungen erlebt. Mir wurde bewusst, dass Satan ein Lügner und Verführer ist (Johannes 8, 44). Vier Tage später kam der junge Mann zum Vortrag über «Aberglaube und Okkultismus». Nach dem Vortrag ging er zum Evangelisten und entschied sich für Jesus Christus. Anschliessend gab er mir die Mariamedaille und eine Jesus-Medaille zur Vernichtung. Ich warf sie in einen Fluss.

Nach diesem Erlebnis fragte ich mich, warum Gott zugelassen hat (Johannes 10, 29), dass Satan mich mit einer Wärme belasten konnte? Mir wurde bewusst, dass man mit Gegenständen, an denen Satan sein Anrecht hat, nicht leichtfertig umgehen darf (1. Petrus 5, 8), sondern sie sofort vernichten muss (Epheser 4, 27).

Das Erlebnis zeigte mir auch, dass Wärmeströmungen aus Gegenständen oder Menschen nicht von Gott kommen, sondern Verführungen von Satan sind (2. Thessalonicher 2, 9). Wer von der Wahrheit abkommt (Jakobus 5, 19) und dem Wort Gottes etwas hinzufügt (Offenbarung 22, 18) wendet sich von Gott ab und unterstützt die bösen Absichten Satans (2. Johannes 9-11).

Der Apostel Johannes schrieb den Christen: Wenn wir behaupten, dass wir zu Gott gehören und dennoch in der Finsternis der Sünde leben, dann lügen wir und widersprechen mit unserem Leben der Wahrheit… Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. (1. Johannes 1, 6 und 9)

Viele falsche Propheten werden auftreten und viele verführen. Und weil sich überall das Böse durchsetzt, wird bei vielen die Liebe erlöschen. Wer aber bis zum Ende durchhält, der wird gerettet (Matthäus 24, 11-13).

Wenn Sie Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen (1. Johannes 1, 9), und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Vergebung


Warum vergeben? Soll nicht der Schuldige bestraft werden und alles wieder gutmachen? Und wenn er die Schuld nicht wieder gutmachen kann? Dann bleibt nur noch die Rache, die Gleiches mit Gleichem vergeltet! Dabei aber stellt sich der Vergelter dem Schuldner gleich und ruiniert sich selbst.

Wenn nicht Vergeltung dann wenigstens Hass! Aber was hat man davon? Hass kann den Blutdruck erhöhen, das Verdauungssystem durcheinanderwerfen, Herzbeschwerden verursachen, Magengeschwüre oder einen Nervenzusammenbruch auslösen. Hass macht Seele und Körper krank.

Dann beachtet man den Schuldigen nicht mehr und will nichts mehr mit ihm zu tun haben! Kann man sich diese Unversöhnlichkeit leisten? Jeder ist angewiesen auf Vergebung von Menschen und von Gott. Wer dem anderen nicht vergeben will, bricht sich selbst die Brücke ab, über die er in den Himmel kommen will. Jesus sagt im Matthäus-Evangelium 6, 14-15 Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergeben wollt, dann wird euch Gott eure Schuld auch nicht vergeben.

Wer selber keine Vergebung erfahren hat, hat es schwer anderen zu vergeben. Wer sich seinen eigenen Sünden bewusst ist und Gottes Vergebung erlebt hat, der kann viel leichter vergeben. In Matthäus 18, 23-35 erzählt Jesus eine Geschichte die zeigt, dass die Schuld, die wir den anderen vergeben sollen, nichts ist im Vergleich zu der Schuld, die Gott uns vergab.

Vergebung heisst nicht ein Auge zudrücken oder die Sünde übersehen. Das Böse beschönigen wäre unehrlich. Vergebung ist schwer, weil man damit sein eigenes Ich verleugnet das sein Recht verlangt. Mit der Vergebung lehnt man die Rache ab und erlässt die verdiente Strafe. Wenn mir jemand ein wertvolles Erbstück zerbricht, und ich vergebe ihm, dann habe ich den Verlust und der Schuldige ist frei.

Gottes Vergebung ist nicht nur der Erlass der verdienten Strafe, sonder ist stellvertretend. Gott trägt die Strafe des Schuldigen. Jesus Christus starb stellvertretend für die Sünde der ganzen Welt Johannes 1,29. Gott konnte nicht einfach ein Auge zudrücken und unsere Sünden übersehen. Er nahm die Sühnung für unsere Sünden ernst und lies seinen Sohn Jesus Christus für unsere Schuld am Kreuz sterben. Das Kreuz zeigt, wie schwer die Vergebung für Gott war. Entweder trägt der Sünder seine eigene Schuld - das ist Gerechtigkeit - oder der Unschuldige übernimmt sie - das ist Vergebung. M ML&MM@M@@M, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können wie es Gott gefällt 1. Petrus 2, 24.

Vergebung ist nicht billig. Der Preis der Vergebung ist hoch. Seid barmherzig, immer bereit, einander zu vergeben, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat (Epheser 4, 32). Nicht nur kleine Fehler muss man vergeben, auch Dinge, die uns am tiefsten verletzten und Verluste die uns am kostbarsten schienen. Streitet nicht miteinander, und seid bereit, einander zu vergeben, selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein. Denn auch Christus hat euch vergeben Kolosser 3, 13. Gott aber hat seine grosse Liebe zu uns darin bewiesen, das Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren Röm. 5,8.

Vergebung beginnt beim Verstehen des anderen. Jede Tat hat einen Grund. Wenn jemand unhöflich, grob, fordernd, ehrgeizig oder selbstsüchtig ist, sucht er vielleicht in seiner Verzweiflung Liebe und Zugehörigkeit. Verständnis unterscheidet zwischen dem, was mir der Schuldige tat und dem, was er vor Gott ist. Jesus starb auch für ihn und ist bereit ihm alle Schuld zu vergeben 1. Johannes 1,9. Vergebung soll schon beim ersten Gefühl der Verletzung geschehen. Nicht nur einige Male sondern immer wieder. Vergebung kennt keine Grenze. Du sollt bereit sein, ihm immer wieder zu vergeben Matthäus 18, 21-22. Der Vergebung folgt das Vergessen. Man mag sich des Unrechts noch erinnern, aber es wühlt nicht auf. Vergebung löst von der Vergangenheit und macht frei für die Zukunft. Vergebung heisst den Schuldigen lieben. Gott liebt ihn und möchte ihn auch durch mich lieben. Gott schenkt mir dafür seine Liebe. Denn durch den Heilige Geist, der uns geschenkt wurde, ist Gottes Liebe in uns Römer 5, 5.

Vergebung ist die Tat, die dem Schuldner Mitleid zeigt, wo er Bitterkeit erwartet; Barmherzigkeit, wo er Rache fürchtet; völlige Annahme, wo er Ablehnung vermutet; Liebe, wo er Hass voraussah! Vergebung ist das grösste Geschenk, das ein Mensch dem anderen machen kann, und zugleich eine Erwiderung auf Gottes Vergebung.

Wenn Sie Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen (1. Johannes 1, 9), und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch



Von Mohammed zu Christus


Es war der Wunsch meiner Eltern, dass ich als ihr zweitältester Sohn islamischer Priester werden sollte. Zusätzlich zu meiner Schule besuchte ich eine Koran-Schule, die mir täglich 2 bis 3 Stunden Unterricht im Koran und in der arabischer Sprache gab. Mit 13 Jahren kam ich in eine islamische Priesterschule und mit 20 bestand ich die Prüfung. Zur grossen Freude meiner Eltern und Verwandten wurde ich der erste islamische Priester in meinem Dorf.

Doch die Freude dauerte nicht lange. Ich hatte grosse Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Koran. Angefangen haben diese Zweifel schon vor einigen Jahren, als ein amerikanischer Freund mir sagte, dass es nicht wahr sein könne, dass arabisch die heilige Sprache sei, die allein im Paradies gesprochen werde. Das leuchtete mir ein. Ich sprach kurdisch, türkisch und arabisch. Sollte Gott dagegen nur eine Sprache sprechen und verstehen? Mein Freund sagte auch, dass es eine Fälschung sei, wenn im Islam behauptet werde, Abraham hätte Ismael und nicht Isaak opfern sollen. Die Bibel würde etwas anderes lehren. Mein Vertrauen zum Koran wurde erschüttert.

Bei jedem Dienst als Priester fühlte ich mich als Heuchler. Ich war von dem, was ich verkündigte nicht überzeugt. Nach etwas 10 Wochen hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich erklärte der versammelten Menge: «Liebe Geschwister, ich fühle mich vor euch wie ein Lügner. Was ich euch predige, glaube ich selbst nicht. Ich kann nicht mehr länger euer Priester sein.» Die Anwesenden waren entsetzt. Sie wurden zornig, begannen mich zu schlagen und spuckten mich an. Einige liefen zu meinen Eltern und Geschwistern und sagten ihnen, dass sie diese Schande, die ich auf meine Familie gebracht hätte, nur auslöschen könnten, wenn sie mich töten würden. Nach dem religiösen Gesetz des Islam hatten die Verwandten den Auftrag und die Befugnis, mich zu töten. Meine Eltern weinten. Endlich hatte ihr Sohn es zu etwas gebracht, und nun diese Schande!

Ich floh mit meinen Eltern nach Deutschland. Ich verdiente gut und konnte auch meine Eltern unterstützen. Neben der Arbeit studierte ich die Werke von Karl Marx und Friedrich Engel. Ich wurde ein überzeugter Sozialist. Unter den vielen Kurden, die ich in Deutschland kennen lernte, hatte ich einen guten Freund. Als er geheiratet hatte, geriet er in finanzielle Not. Ich leihte ihm Geld. Als ich ihm kein Geld mehr geben konnte, half ich ihm bei einem Raubüberfall. Die Polizei erwischte uns und ich kam für vier Jahre ins Gefängnis.

Im Gefängnis lernte ich zum ersten Mal einen überzeugten Christen kennen. Er leitete dort eine wöchentliche Bibelstunde. Nach einer Bibelstunde sagte ich zu ihm: «Du erzählst uns viel über Jesus Christus. Aber es gibt auch noch andere Themen. Was denkst du über den Frieden in dieser Welt?» Er antwortete: «Ich gehöre auch zu einer Friedensgruppe. Mein Friede ist Jesus Christus. Wer an ihn glaubt, hat Frieden, und wer nicht an ihn glaubt, hat keinen Frieden.» Diese einfache Antwort traf mein Gewissen. Als ich nichts darauf sagte, fragte er mich: «Warum sagen Sie nichts mehr?» Ich antwortete: «Das hat mir gereicht, ich habe keine Fragen mehr.»

Eine Stunde später besuchte mich der Christ in meiner Zelle. Er schenkte mir eine türkische Bibel und einige Briefmarken. Bevor er wegging fragte er mich, ob er noch für mich beten dürfte. Ich hatte nichts dagegen. Ich erwartete, dass er - wie ich es früher als Moslem gewohnt war - ein Gebet herunterleiern würde. Er kniete auf dem Boden nieder und sprach mit Gott wie mit einem Freund: «Herr Jesus Christus, hilf diesem jungen Mann, dich zu finden, und hilf ihm bei seinen Problemen. Amen.» Ich fragte ihn: «Wann werden wir uns wiedersehen?» Er meinte: «Ich weiss es nicht, aber wenn Sie Jesus Christus als Ihren Herrn und Erlöser annehmen, dann werden wir uns ganz bestimmt im Himmel wiedersehen.»

Abends las ich oft in der Bibel. Mir wurde bewusst, dass ich mich für Jesus Christus entscheiden sollte. Doch ich tröstete mich mit den Gedanken: «Du hast das nicht nötig. Du bist kein Sünder. Du hast zwar einen Raubüberfall gemacht, aber dafür sitzt du jetzt im Gefängnis und damit ist alles ausgeglichen.» Auch quälten mich Gedanken, die nur ein Moslem nachempfinden konnte: «Wie ist es möglich, dass Gott einen Sohn hat?» Diese Behauptung ist für einen Moslem eine Gotteslästerung. Jesus Christus als Sohn Gottes wird von den Moslem schroff abgelehnt, weil sie darunter verstehen, dass Gott Maria zur Frau hatte um Jesus zu zeugen. Wer Gott einen Partner zur Seite stellt, begeht nach islamischem Glauben die schwerste Sünde, die niemals vergeben werden kann.

Doch die Unruhe in mir wurde immer grösser. Was würde geschehen, wenn ich jetzt vor Gott stehen müsste? Etwa sechs Monate lang quälten mich diese Gedanken. An einem Abend las ich in der Bibel die Worte Jesu in Johannes 14, 6: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen». In meiner Not rief ich laut: «Jesus, ich will zu dir kommen, warum kann ich nicht?» Ich lag weinend und zitternd auf meinen Knien und betete: « Herr Jesus Christus, du bist auf die Erde gekommen, um auch für mich am Kreuz zu sterben. Bitte, vergib mir alle meine Sünden und komm in mein Leben! Ich will dir nachfolgen und nach deinem Willen leben.» Ich stand als ein neuer Mensch auf. Meine Hoffnungslosigkeit wich und eine nie dagewesene Freude erfüllte mich. Alle Rachegedanken verschwanden und ich fühlte mich nicht mehr einsam. Ich wusste: Jesus Christus ist bei mir.

Nach meiner Entlassung sagte ein Beamter zu mir: «Wir werden Sie, genau wie die anderen, in die Türkei abschieben!» Doch die Entlassung kam für die Behörden so unerwartet schnell, dass sie mich nicht gleich ausweisen konnten. Ich wohnte in einem fensterlosen, staubigen Keller. Täglich quälten mich die Gedanken: Heute wirst du abgeschoben! Einige meiner früheren Freunde, die man zurück in die Türkei auswies, lebten nicht mehr. Die Bewilligung zum Bleiben wurde immer nur für drei Monate verlängert. Die Traurigkeit und Einsamkeit wurden sehr gross. Ich betete oft: « Herr Jesus, lass mich sterben und zu dir kommen!» Das Bewusstsein, das Gott einmal jede Träne abwischen, und dann kein Leid, noch Geschrei mehr geben wird, tröstete mich.

Christen aus Dortmund luden mich ein, bei ihrem Büchertisch auf der Strasse mitzuhelfen. Ich hatte Angst, mich öffentlich als Christ zu bekennen. Nach einem Gebet las ich in der Bibel Jesaja 49, 10: «Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich» Diese Zusage von Gott gab mir Mut und ich ging mit den Christen auf die Strasse. Wie befürchtet wurde ich von drei Türken angesprochen. Einer von ihnen war ein islamischer Priester. Sie bedrohten mich und sagten: «Wir werden es nicht zulassen, dass du christliche Propaganda unter unsere Landsleute verbreitest!» Gott half mir freundlich zu bleiben. Ich sagte dem islamischen Priester: «Wissen Sie, was Sie soeben getan haben? In Gottes Augen sind Sie ein Mörder! Sie bedrohen mich mit dem Tod, weil in ihnen ein böser Geist ist. Ich mache hier keine Propaganda und werde auch nicht dafür bezahlt. Ich bezeuge nur, was Jesus Christus an mir getan hat.

Mein Herz ist nicht mehr mit Rachegedanken, sondern mit dem Geist Gottes und seiner Liebe erfüllt.» Ich bot ihm eine Schrift an. Er zerriss sie vor meinen Augen. Er weigerte sich auch eine Bibel anzunehmen. Ich fragte ihn: «Kann Mohammed ihnen ewiges Leben geben? Jesus Christus hat mir ewiges Leben geschenkt!» Wütend verliess er mich, nachdem er mich vergeblich aufgefordert hatte, ihm in die Moschee zu folgen.

Ich bin überglücklich, dass ich Jesus Christus gefunden habe. Jesus hat mir ein neues Leben mit einer wunderbaren Zukunft geschenkt. Moslems wissen nicht, wohin sie nach dem Tod kommen. «Gott weiss es» ist ihre Antwort. Sie kennen Gott nur als einen Richter, der in der Ewigkeit ihre guten Taten mit ihren Bösen abwiegt. Sie glauben an einen «fünffachen Weg», um Gott zu gefallen: Tägliches Gebet, täglich Allah bekennen, einmal im Jahr Ramadan feiern, einmal selbst oder durch einen Stellvertreter Mekka besuchen und regelmässig Almosen geben. Für Moslems ist Jesus Christus nur ein grosser Prophet wie Mose, David oder Mohammed. Sein stellvertretender Tod für alle Menschen ist ihnen unvorstellbar. Für mich ist Jesus Christus mein Retter und Herr geworden. Es ist mein grosser Wunsch, vielen Moslems zu bezeugen, was Gott an mir getan hat und welchen Preis er auch für ihre Erlösung gezahlt hat.

Resul H.

Wenn Sie Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen möchten, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen (1. Johannes 1, 9), und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch



Von der Sucht befreit


In meiner Jugend fragte ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens. Niemand konnte mir darauf eine Antwort geben. In der Gesellschaft kam ich mir minderwertig vor. Mit 17 Jahren hatte ich genug vom normalen Leben. Ich wollte nichts mehr hören, mir war alles gleich. Ich stieg aus der Gesellschaft aus und betäubte mich mit Alkohol und Nikotin. Das Schlimmste war, dass nach jedem Rausch wieder die Ernüchterung kam. Sie erinnerte mich an mein sinnloses Leben. Die nüchternen Zeiten wurden immer kürzer bis sie ganz aufhörten.

Mit 18 Jahren heiratete ich. Ich erhoffte dadurch, meinem Leben Sinn und Inhalt zu geben. Wir bekamen zwei Kinder. Bald danach endete die Ehe mit einer Scheidung. Um für die Kinder zu sorgen, wollte ich arbeiten und mit dem Trinken und den Schlaftabletten aufhören. Jetzt wo ich aufhören wollte, konnte ich nicht mehr. Ich war süchtig und ein Sklave meiner Drogen geworden. Meiner Mutter musste für meine Kinder sorgen. Ich sah meine Kinder nur noch selten, weil sich meine Mutter von mir abgewandt hatte.

Wieder allein zerriss es mich innerlich nach der Sehnsucht eines sinnerfüllten Lebens. Eine erneute Beziehung mit einem Mann stillte meine quälende Suche nach dem Sinn des Lebens nicht. Ich bekam ein dritte Kind, diesmal unehelich. Wir mussten das Kind einer Pflegefamilie abgeben, weil ich arbeiten musste, um meinen grossen Alkohol- und Tablettenkonsum zu bezahlen.

In meine erste Entziehungskur, ich war einige Monate in einer Psychiatrie, setzte ich grosse Hoffnung. Doch bereits drei Wochen nach der Entlassung kam der Rückfall in das alte Leben. Das Arbeiten wurde immer schwieriger, da ich nicht mehr nüchtern wurde. Ich wurde Arbeitsunfähig. In den folgenden zehn Jahren war ich vier Jahre davon in psychiatrische Kliniken. Meistens wurde ich wegen Überdosen eingeliefert. Zweimal nach Selbstmordversuchen.

Mit 41 Jahren bekam ich das vierte Kind. Es war für mich ein Wunder, dass das Kind gesund und normal war. In dieser Zeit starb meine zweitälteste Tochter mit 20 Jahren. Sie war schon seit einigen Jahre in der Drogenszene. In meiner grossen Verzweiflung suchte ich Hilfe und Erfüllung im Okkultismus. Ich verstrickte mich immer tiefer in diese unheimliche Praxis. Meine Hoffnung war am Ende.

In dieser Hoffnungslosigkeit traf ich zwei ehemalige Fixer. Sie waren bereits einige Jahre von den Drogen frei. Ihre Lebensfreude faszinierte mich. Sie hatten eine Ausstrahlung, die ich bei anderen noch nie gesehen hatte. Sie erzählten mir von einem neuen Leben durch Jesus Christus. So etwas habe ich noch nie gehört. Ich behielt nur wenige Worte, aber diese liessen mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über eine Beziehung mit Gott hören. Ich ging mit ihnen in einen Gottesdienst. Die Menschen sangen, beteten, und jemand erklärte Gottes Wort. Ich verstand nicht viel, aber ich ging immer wieder hin.

Erst nach einem Jahr verstand ich, dass Jesus Christus auch für meine Sünden starb und mich erlösen möchte. Ich bekannte Jesus alle meine Sünden und nahm ihn als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben auf. Ich war überrascht! Ein nie gekannter Friede kam in mein Herz. Ich war tief beeindruckt vom Wirken Gottes. Ich konnte sämtliche Drogen, die mich seit 30 Jahren beherrschten, mühelos auf die Seite legen. Ich hatte kein Verlangen mehr danach und bekam auch keine Entzugserscheinungen. Nicht alle erleben es gleicht. Gott hat mir bei meiner Entscheidung eine spezielle Gnade erwiesen.

Das Leben mit Jesus Christus ist nicht immer ohne Probleme. Es gab auch wieder Kämpfe und Nöte. Sogar Rückfälle in die Suchtmittel. Aber die Gewissheit, dass ich in Jesus Christus ein ganz neues Leben empfangen hatte, verlor ich nie. Jetzt wusste ich um die Vergebung und die Freiheit zu einem sinnerfülltes Leben durch Jesus Christus. Ich war am Ende meiner Irrfahrten angelangt.

Was ich mit Jesus Christus erlebt habe, möchte ich nicht für mich behalten. Gott existiert tatsächlich! Seitdem ich Jesus annahm, fühle ich mich nicht mehr überflüssig in dieser Welt. Ich kann der Gesellschaft, aus der ich früher ausgestiegen war, mit dem Bewusstsein begegnen, dass ich vor Gott gleich Wert bin, wie jeder andere Mensch. Dass befreit und lässt aufatmen. Jesus gibt mir die frohe Gewissheit, dass er immer und überall da ist, und wenn mein Leben zu Ende geht, ich bei ihm im Himmel sein werde.

Eleonore Klingenberg

Jesus möchte alle Menschen vom Bösen befreien. Er sagt in Johannes 8, 34 und 36: Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.

Sie können Jesus gerade jetzt im Gebet alle Ihre Sünden bekennen (1. Johannes 1, 9) und ihn als Ihren Herrn und Retter in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1,12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Warum?


Haben Sie sich auch schon gefragt: «Warum lässt Gott die Ungerechtigkeiten, die Kriege, die Katastrophen und die Krankheiten zu?»

Vielleicht erleben Sie im Moment selber grosse Nöte und fragen verzweifelt: «Gibt es überhaupt einen allmächtigen und liebenden Gott?»

Solche oder ähnliche Fragen sind berechtigt, wenn sie ehrlich gemeint sind. Auch Jesus Christus schrie am Kreuz: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» (Markus 15,34).

Dass es auf der Welt viel Böses und grosses Leid gibt, bedeutet nicht, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann. Viele fantastische Kulturdenkmäler und Bauwerke wurden im Krieg durch Bombenexplosionen zerstört. Doch an den stehengebliebenen Pfeilern und den erhaltenen Torbögen kann man die Genialität des Baumeisters immer noch erkennen. Betrachtet man eine Blume mit ihren kunstvoll und farblich harmonisch angeordneten Blütenblättern, so muss man einen vollkommenen Schöpfer voraussetzen.

Gott hat das Böse nicht geschaffen, aber er hat es auch nicht verhindert. Vor der Erschaffung des Menschen lehnte sich Luzifer, ein Engelfürst, mit einer grossen Schar Engel gegen Gott auf. Gott hat ihn dann mit seinen Anhängern von seiner Herrlichkeit ausgeschlossen. Luzifer verführte auch die ersten Menschen, wodurch die Wegnahme der Vollkommenheit wie eine Bombenexplosion in die Welt kam.

Vielleicht sagen Sie: «Wenn Gott allmächtig ist, warum hat er dann zugelassen, dass Engel und Menschen sich für das Böse entscheiden können?» Gott als Schöpfer hat das Sagen und nicht wir. Er hat uns zu seinen Geschöpfen gemacht und nicht zu seinen Ratgebern. Gott ist nicht schuld am Leid der Menschen. Gott ist allmächtig und kann alles, aber er tut nicht alles, weil er den Menschen einen freien Willen geben wollte. Jeder kann sich freiwillig Gott unterordnen oder sich von ihm abwenden. Würde Gott in allem wirken, so gäbe es keine freie Willensentscheidung und wir wären wie Roboter, die willenlos und automatisch funktionieren.

Gott gibt uns die Freiheit, weil er uns liebt. Wer sagt: «Ich kann nicht mehr an einen Gott der Liebe glauben» - der hat von der Liebe eine falsche Vorstellung. Liebe ist nur da möglich, wo man sich frei für oder gegen jemanden entscheiden kann. Liebe zwingt nie! Sie lässt dem anderen immer die Freiheit. Gott zwingt niemanden. Er sucht Menschen, die sich aus freiem Willen ihm zuwenden und auf seine Liebe mit Liebe antworten.

Vielleicht beten Sie in der Not zu Gott, aber erleben keine Hilfe? Verzweifelt fragen Sie sich: «Warum hilft Gott nicht?» In einer ähnlichen Situation gab der Prophet Jesaja seinem Volk zur Antwort: «Meint ihr, der Arm des Herrn sei zu kurz, um euch zu helfen, oder der Herr sei taub und könne eure Hilferufe nicht hören? Nein, sondern wie eine Mauer steht eure Schuld zwischen euch und eurem Gott; wegen eurer Vergehen hat er sich von euch abgewendet und hört euch nicht!» (Jesaja 59, 1-2). Gott möchte helfen, aber er kann oft nicht, weil er als heiliger Gott mit Sündern keine Gemeinschaft haben kann.

Aus Liebe zu uns verlorenen Menschen sandte Gott seinen Sohn in die Welt und liess ihn, mit unseren Sünden beladen, an einem Kreuz hinrichten. Jesus erlebte am Kreuz die Gottesferne, damit wir durch ihn Gott nahe kommen können. Nun kann jeder, der seine Sünden bereut, im Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen und von ihm die vollkommene Vergebung annehmen.

Vieles, was in der Welt geschieht, können wir nicht verstehen. Wir haben keine Antworten darauf. Wer fragt: «Warum greift Gott nicht ein?» muss erkennen, dass er Gott keine Vorschriften machen kann. Wenn Gott nicht eingreift, so tut er dies nur, weil er mit uns Geduld haben möchte. «Denn Gott will nicht, dass jemand verloren geht. Jeder soll Gelegenheit haben, vom falschen Weg umzukehren» (2. Petrus 3, 9).

Gott ist wie ein Vater, der darauf wartet, dass seine Kinder, die sich im Gewirr der Welt verlaufen haben, zu ihm zurückfinden. Bei ihm enden alle Fragen. Auch die Frage des Warum.

Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesus im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Der Weg


So wie es unterschiedliche Meinungen gibt, so gibt es auch verschiedene Wege im persönlichen Glauben.

Einige gehen den Weg der Selbstgerechtigkeit. Sie glauben, dass sie vor Gott bestehen können, wenn sie sich anstrengen, recht zu leben und allen Mitmenschen freundlich und hilfsbereit begegnen.

Andere glauben, dass Gott nur auf dem Weg über eine bestimmte Kirche zu finden ist. Sie geben sich Mühe, die Lehren dieser Kirche zu befolgen und meinen, dadurch gerettet zu werden.

Wieder anderer glauben, dass in allen Religionen Gott zu finden ist. Sie sagen: «Hauptsache man glaubt an etwas!» Ein viel gehörtes Sprichwort heisst: «Viele Wege führen nach Rom!» Man meint damit, dass viele Wege zum Himmel führen.

Wer hat nun recht? Gottes Wort sagt in Sprüche 14, 12: «Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg - und läuft geradewegs in den Tod.

Alle unsere Wege führen ins Verderben. Aber warum? Im Römerbrief 3, 23 heisst es: «Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»

Weil wir Sünder sind , gehen wir ins Verderben, und keiner kann sich selber retten! Auch keine Kirche, keine Gemeinschaft oder Organisation kann uns retten. Dahinter stehen immer nur unvollkommene Menschen.

Der Römerbrief aber sagt weiter im Kapitel 3 Vers 24 - 25: «Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.»

Weil wir Menschen uns selber nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. «Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.» (1. Johannes 1, 7)

Nach drei Tagen ist Jesus von den Toten auferstanden. Durch seinen Tod und seine Auferstehung machte er uns einen Weg zu Gott. Darum konnte Jesus sagen: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» (Johannes 14, 6)

Es führen wohl viele Weg nach Rom, aber Rom kann uns nicht zu Gott führen. Allein Jesus ist der Weg zu Gott! Haben Sie Jesus schon als Weg zu Gott angenommen?

Jesus ist nicht weit weg von Ihnen. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft. Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Die wichtigste Entscheidung


Ich bin verheiratet und Mutter von fünf Kindern. Obwohl ich getauft, konfirmiert und kirchlich getraut war, fragte ich nicht viel nach Gott. Die Kirche war für mich eine Tradition. Mein Mann war acht Jahre in der Kirchenpflege und so gingen wir hin und wieder in den Gottesdienst.

Nachdem unsere Kinder ausgeflogen waren, zogen wir nach Würenlos, wo wir ein schönes Einfamilienhaus kauften. Ich war überglücklich. Mein Traum ging in Erfüllung. Ich dachte, jetzt alles zu haben. Nachdem wir das Haus schön und gemütlich eingerichtet hatten, merkte ich, dass mir immer noch etwas fehlte. Ich wusste nicht was. Ich war unzufrieden und kam mir einsam und verlassen vor. Ich weinte viel und bekam schwere Depressionen.

Auf der Suche nach Erfüllung besuchte ich verschiedene Kurse, machte autogenes Training, ging in den Fitness-Club, turnte und malte. Doch nichts konnte mich befriedigen. Ich fing an zu rauchen. Anfangs nur eine Zigarette am Tag, dann immer mehr bis es 20 waren. Meine Gesundheit und mein Leben war mir gleichgültig.
Im April 1983 zeigte die Fernsehsendung «Aktuelles» einen kleinen Ausschnitt von den «Christus-Festwochen» in Zürich. Ein Chor mit etwas 400 Sängerinnen und Sänger sang das Lied: «Was könnte Gott aus deinem Leben machen, wenn du Ihn nur Herr sein liesest ganz und gar!» Anschliessend sprach Evangelist Wilhelm Pahls noch einige Worte. Der Chor hat uns so fasziniert, dass wir am nächsten Abend ins Hallenstadion gingen. Die Lieder ergriffen uns sehr. Es war eine herrliche Harmonie die einen tiefen Frieden gaben. Es folgte ein Vortrag vom Evangelisten. Wir staunten über die klaren und einfachen Worte und waren so angesprochen, dass wir an den nächsten drei Abenden wieder hingingen.

Dürstend wie ein kleines Kind nach der Muttermilch nahm ich die Worte vom Evangelium auf. Mein Entschluss stand fest! Diesem Jesus, der mich liebt und für meine Sünden starb, wollte ich angehören. Am 3. Mai 1983 traf ich die wichtigste Entscheidung meines Lebens. Ich ging nach dem Vortrag zum Redner. Er erklärte allen, die sich für Jesus entscheiden wollten, dass man im persönlichen Gebet, Jesus alle Ungerechtigkeiten bekennen, und im Glauben die Vergebung annehmen darf. Ich bekannte Jesus alle meine Sünden und nahm ihn als meinen Retter und Herrn in mein Herz auf.

Von diesem Moment an wurde ich ein neuer Mensch. Jesus Christus machte mich frei von allen Süchten, Schwächen und Sünden. Seit diesem Moment wusste ich, dass ich nach dem Tod in den Himmel komme. In Johannes 5, 24 sagt Jesus: «Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil nicht treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.»

Mein Mann sah meine Veränderung. Neun Tage später hat auch er in St. Gallen diesen wichtigsten Schritt getan. Nun geniessen wir gemeinsam jeden Tag die Gemeinschaft mit Jesus. Als pensioniertes Ehepaar haben wir viel Zeit für Gott. Wir beginnen den Tag mit Bibellesen und Beten und beenden ihn mit Loben und Danken für Gottes treues Führen und sein gnädiges Durchtragen.

Unsere Traubibel, die lange Zeit irgendwo verstaubt herumlag, ist uns zum liebsten Buch geworden. Wir lebten mit Gott mehr oder weniger im Krieg, nun aber leben wir in Frieden mit Gott, durch seinen Sohn Jesus Christus.

Es ist unser grosser Wunsch, dass unsere Kinder und Grosskinder und noch viele Menschen, diese wichtigste Entscheidung erkennen und treffen.
M ML&MM@M@@Mkönnen Sie gerade jetzt Jesus Christus als Ihren Erlöser und Herrn annehmen. Sie können mit Jesus reden wie mit einem Freund:

«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Löse mich von allen Bindungen Satans. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Herz, ich will ganz für dich leben. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast und in meinem Herzen lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und das ewige Leben habe. Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nun in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, dann hat Gott Ihnen alle Sünden vergeben (1. Joh. 1, 9) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh. 10. 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Was uns beschaeftigt



Angst

Als ich den Herrn um Hilfe bat, antwortete er mir und befreite mich von meinen Ängsten.
Psalm 34, 5

Erfolg

Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, aber auch wirklich alles zu seinem Heil; denn dazu hat Gott selbst ihn erwählt und berufen. Römer 8, 28

Entscheidung

Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Genausowenig könnt ihr zur selben Zeit für Gott und das Geld leben. Matthäus 6, 24

Freiheit

Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei. Johannes 8, 36

Freude

Freut euch, dass ihr zu Jesus Christus gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch! Philipper 4, 4

Freundschaft

Die grösste Liebe erweist jemand, der sein Leben für die Freunde hingibt. Johannes 15, 13

Friede

Gott wird euch seinen Frieden schenken, den Frieden, der all unser Verstehen, all unsere Vernunft übersteigt. Philipper 4, 7

Frust

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Matthäus 11, 28

Gesundheit

Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wieviel Gutes er mir getan hat. Psalm 103, 2

Glaube

Wer von Herzen an Christus glaubt und seinen Glauben auch bekennt, der erlebt, was es heisst, von Christus erlöst zu sein. Römer 10, 10

Hilfe

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! Psalm 121, 2

Hoffnung

Hoffet auf ihn allezeit, schüttet euer Herz bei ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht. Psalm 62, 9

Kraft

Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Jesaja 40, 31

Krankheit

Er heilt den, der innerlich zerbrochen ist, und verbindet seine Wunden. Psalm 147, 3

Leben

Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Johannes 14, 6

Liebe

Liebe Gott, den Herrn, von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand! Liebe deinen Mitmenschen, so wie du dich selbst liebst! Matthäus 22, 37

Müdigkeit

Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark. Jesaja 40, 29

Schutz

Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst deine schützende Hand über mir. Psalm 139, 5

Schwachheit

Verlass dich ganz auf meine Gnade. Denn gerade wenn du schwach bist, kann sich meine Kraft an dir besonders zeigen. 2. Korinther 12, 9

Sicherheit

Der Herr hilft mir, und ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann mir ein Mensch schon antun? Hebräer 13, 6

Sorgen

Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft Gott um alles bitten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Philipper 4, 6

Sterben

Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Johannes 11, 25

Vergebung

Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben. Matthäus 6, 14

Jesus Christus starb stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt (Joh. 1, 29). Wenn Sie mit Gott leben wollen, dann bekennen Sie Jesus im Gebet alle Ihre Sünden, bitten Sie ihn, in Ihr Herz zu kommen (Joh. 1, 12), und übergeben Sie ihm die Führung Ihres Lebens (Lukas 9, 23).

Wenn Sie aufrichtig gebetet haben, dann hat Jesus Ihnen alle Sünden vergeben (Hebr.10, 17), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joh.10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Gemeinschaft mit anderen Christen haben. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch



Weil du Herr Jesus


Weil du mich kennst, kann ich ruhn.
Weil du mich liebst, kann ich tun.


Weil du mich hörst, kann ich sagen.
Weil du mich trägst, kann ich ertragen.


Weil du vergibst, kann ich vergeben.
Weil du gestorben bist, kann ich leben.


Weil du befreist, kann ich bestehn.
Weil du der Weg bist, kann ich gehn.


Weil du hilfst, muss ich nicht verzagen.
Weil du gibst, darf ich wagen.


Weil du gesühnt hast, bin ich rein.
Weil du mich sendest, will ich Bote sein.


Worte der Ermutigung



Denn was der Herr sagt, das meint er auch so, und auf das, was er tut, kann man sich verlassen. Psalm 33,4

Als ich den Herrn um Hilfe bat, antwortete er mir und befreite mich von meinen Ängsten. Wer zum Herrn aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht. Ich war am Ende, da schrie ich zum Herrn, und er erhörte mich; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit. Psalm 34,5-7

Wenn aber aufrichtige Menschen zu ihm rufen, hört er sie und rettet sie aus der Not. Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat. Psalm 34, 18-19

Tag und Nacht weine ich, Tränen sind meine einzige Speise, denn ständig verspottet man mich und fragt: «Wo bleibt den dein Gott? » Warum nur bin ich so traurig? Warum ist mein Herz so schwer? Auf Gott will ich hoffen, denn ich weiss: ich werde ihm wieder danken. Er ist mein Gott, er wird mir beistehen! Psalm 42,4 u. 6

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not. Darum fürchten wir uns nicht. Psalm 46, 2

Ich weiss: Gott ist mein Helfer, er setzt sich für mich ein. Psalm 54, 6

Überlas alle deine Sorgen dem Herrn! Er wird dich aufrichten; niemals lässt er den scheitern, der treu zu ihm steht. Psalm 55, 23

Erbarme dich über mich, o Gott, erbarme dich! Bei dir suche ich Zuflucht, bei dir bin ich geborgen wie ein Küken, das sich unter die Flügel seiner Mutter flüchtet, bis das Unwetter vorbeigezogen ist. Psalm 57, 2

Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe. Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mir schaden. Psalm 62, 2.3

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Laste. Gott ist unsere Hilfe. Psalm 68, 20:

Jetzt aber bleibe ich immer bei dir, und du hältst mich bei der Hand. Du führst mich nach deinem Plan und nimmst mich am Ende mit in Ehren auf. Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke ja, du bist alles, was ich habe! Psalm 73, 23-26

Ich war schon gefangen in den Klauen des Todes, Angst vor dem Grab überfiel mich, ich war völlig verzweifelt. Da schrie ich laut zum Herr, ich flehte ihn an: «O Herr, rette mein Leben!“» Ps. 116, 3-7

Aber die Zeit der Finsternis und der Hoffnungslosigkeit wird einmal ein Ende haben. Jesaja 8, 23

Aber alle, die ihr Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft. Jesaja 40, 31

Das geknickte Schilfrohr wird er nicht abbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen. Unbeirrbar sagt er allen, was wahr und richtig ist. Jesaja 42, 3

Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der Herr, der dich liebt! Jesaja 54, 10

Ich, der Hohe und Erhabene, der ewige und heilige Gott, wohne in der Höhe, im Heiligtum. Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung. Jesaja 57, 15

Gott Vater hat dich schon immer geliebt, darum begegnet er dir mit Güte.
Gott will uns immer nahe sein. Darum benutzt er manchmal eine schwierige Lebensphase, um uns liebend an sich zu ziehen. Jeremia 31, 3

Ich bleibe derselbe; ich werde euch tragen bis ins hohe Alter, bis ihr grau werdet. Ich der Herr, habe es bis hierher getan, und ich werde euch auch in Zukunft tragen und retten. Jesaja 46, 4

Denn da bin ich ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Himmel noch Hölle oder sonst irgend etwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die Gott uns in Jesus Christus, unserem Herrn bewiesen hat. Römer 8, 38

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Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Yoga


Ein Junger Hindu, Sohn eines Fürsten, war entsetzt über das menschliche Leiden und das Böse, das dem Menschen anhaftet. Er wurde Mönch und machte sich auf die Suche nach der Befreiung von dem, was die Hindus das Rad der Geburten nannten. Die Hindus glauben, dass der Mensch in aufeinanderfolgenden Wiedergeburten auf die Erde zurückkehrt. Nach der letzten Etappe würde er sich dann ins Unendliche verlieren, jenseits von Leben, Leiden und Tod.

Nach jahrelanger Askese mit aller möglichen Arten von Entbehrungen und Kasteiungen seines Körpers glaubte dieser Mönch, ein Mittel entdeckt zu haben, um der schmerzlichen Zwangsläufigkeit des Lebens zu entrinnen. Er versuchte, die Natur des Menschen aufzulösen, indem er die Verschmelzung der Seele mit der Erde anstrebt. Er nannte sich fortan Buddha, was «der Erleuchtete» heisst und verbreitete seine Lehre verbunden mit einer speziellen Technik: das Yoga.

Buddha war nicht der Einzige, der in Richtung Yoga forschte. Es gab bereits einige dieser Techniken die er als Grundlage für sein Yoga nahm. Yoga als Mittel der Selbsterlösung verbreitete sich rasch im ganzen Orient aus. Tausende von Anhängern fingen an, Yoga zu praktizieren, unabhängig von ihrer Religion. Seit Buddha ist eine grosse Vielfalt von Yoga-Techniken entwickelt worden. Doch alle haben das gleiche Grundprinzip: Geist und Körper müssen für eine gemeinsame Aufgabe miteinander verbunden werden.

Der Yogi glaubt, dass am Grunde der Wirbelsäule eine Kraft schlummert, die es aufzuwecken gilt. Diese Kraft wird durch eine eingerollte Schlange an der entsprechenden Körperstelle dargestellt. Die Ausführung des Yogas hat zum Ziel diese Kraft entlang der Wirbelsäule bis zum Scheitelpunkt hinaufzuführen. Auf dem Weg dorthin gibt es sieben Kraftzentren, die durch die hinaufführende Kraft in Bewegung gesetzt werden. Jedesmal, wenn ein Zentrum erweckt wird, verleiht es dem Yogi eine neue Kraft, einen Schritt weiter zu kommen, bis zur inneren Erleuchtung, wo die Seele vom Körper austritt. Von hier aus kann die Seele das Nirwana: das Nicht-Leben, die Nicht-Existenz, das Nicht-Leiden, erreichen.

Die Kraftzentren sind mit Geistern verbunden, die sich ausserhalb des Körpers befinden. Wenn ein Zentrum erleuchtet wird, werden die Geister angesprochen, die dem Yogi Kräfte verleihen wie: Telepathie (erkennen, was andere Menschen denken oder empfinden), Telepsychie (durch Denken andere Menschen beeinflussen), mit den Geistern Verstorbener Kontakt aufnehmen, Zukunft voraussagen, Erscheinungen sichtbar machen. Yoga verlangt eine grosse Konzentration der körperlichen und geistigen Kraft. Alle Haltungen haben eine Auswirkung auf die inneren Organe besonders auf die lebensnotwendigen wie: Herz, Lunge, Drüsen, Verdauungs- und Sexualorgane.

Die Haltungen, begleitet durch eine besondere Atmung und gedankliche Konzentration auf bestimmte Körperstellen, führen ihn in einen Bereich, worüber er nicht mehr Herr ist. In einer Fülle von Vibrationen, wo er bestimmte Laute und rituelle Formeln ausstösst, verliert er das Bewusstsein seiner Existenz.

Yoga ist weder Sport, noch eine Vermittlung zur inneren Ruhe, noch ein Weg der zu Gott führt. Yoga ist eine Praktik der Selbsterlösung, die das Wesen des natürlichen Menschen verherrlicht und aus ihm einen Übermenschen macht. Gott hat den Menschen nicht dazu geschaffen, dass er an eine Kraft gebunden wird, die ohne sein Wissen auf ihn einwirkt.

Auch wer Yoga nur macht, um sich zu entspannen, sich leer zu machen…, öffnet sich den gefallen Geister, die keinen Leib haben und einen besitzen wollen. Yoga steht im Widerspruch zum Willen Gottes und schadet der Seele, auch wenn diese Methode bei Beschwerden hilft. Durch diese okkulte Praktik wird der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm zerstört. Wer sich mit Yoga eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Methode lösen und abwenden.

Satan will angebetet werden und zeigt den Menschen, wie er es bei Jesus getan hatte, alle Reiche der Welt und alle Herrlichkeiten und sagt zu ihm: «Das alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest.» Aber Jesus antwortete: «Weg mit dir, Satan, denn es steht geschrieben: Bete allein Gott, deinen Herrn, an und gehorche ihm!» Matthäus 4, 8-10

Jesus sagte im Matthäus-Evangelium 11, 28: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.»

Wenn Sie den Frieden von Jesus wollen, dann können Sie beten:

«Herr Jesus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt M ML&MM@MH'@Mn allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch


Zeugen Jehovas


Der Gründer Charles T. Rassell, prophezeite für das Jahr 1919 die Wiederkunft Christi.

Die Bibel sagt:

Apostelgeschichte 1, 7: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat.

Die Wachtturmgesellschaft ist die sichtbare Vertretung des Herrn auf Erden.

Die Bibel sagt:

Johannes 14, 16-17: Und ich (Jesus) werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand (Stellvertreter) geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit.

Kolosser 1, 18: Und er (Jesus) ist das Haupt der Gemeinde.

Die Organisation erwartet, dass Lehren und Dogmen ganz konsequent befolgt und übernommen werden.

Die Bibel sagt:

1. Korinther 14, 29: Propheten aber lasst zwei bis drei reden, und die anderen lasst urteilen.

1. Thessalonicher 5, 21-22: Prüft aber alles, das Gute haltet fest! Von aller Art des Bösen haltet euch fern!

Zur Bewahrung des Lebens muss man Gottes sichtbare Organisation in jeder Hinsicht akzeptieren.

Die Bibel sagt:

Johannes 5, 24: Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus) sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

Alle Organisationen und Menschen ausserhalb der Zeugen Jehovas sind Organisationen Satans.

Die Bibel sagt:

1. Johannes 5, 1: Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.

Die Lehre der Dreieinigkeit ist eine Gotteslästerung.

Die Bibel sagt:

Johannes 12, 44-45: Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.

Johannes 10, 30: Ich und der Vater sind eins.

Matthäus 28, 19: Gehet nun hin und machet alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

2. Korinther 13, 13: Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Jesus wurde beim Uranfang der Schöpfung von Gott als ein höherer Engel, mit dem Namen Michael, erschaffen.

Die Bibel sagt:

Jesaja 9, 5: Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens.

Johannes 1, 1 u. 14: Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott… Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut.

Philipper 2, 6: Der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein.

Kolosser 2, 9: Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.

1. Johannes 5, 20: Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Offenbarung 22, 12 u. 20: Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende… Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen, komm Herr Jesus!

Man darf nur zu Jehova beten.

Die Bibel sagt:

Johannes 20, 28: Thomas antwortete und sprach zu ihm (Jesus): Mein Herr und mein Gott!

1. Timotheus 2, 5: Einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.

1. Korinther 1, 2: An die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesu, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Orte den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, sowohl ihres als unseres Herrn.

Nur 144 000 werden in den Himmel kommen.

Die Bibel sagt:

Matthäus 7, 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Matthäus 8, 11: Ich sage euch aber, daß viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tische liegen werden in dem Reich der Himmel.

Matthäus 19, 14: Jesus aber sprach: Lasst die Kinder, und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.

Johannes 3, 16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Offenbarung 7, 9: Nach diesem sah ich, und siehe eine grosse Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weissen Gewändern, und Palmen in ihren Händen.

Die nicht zu den 144 000 Geweihten gehören, werden auf der Erde ewig leben, wenn sie im Tausendjähringen Reich willig und gehorsam sind.

Die Bibel sagt:

Lukas 21, 33: Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.

2. Petrus 3, 10: Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden.

Die Hölle ist das Grab, wo die Menschenseele aufhört zu existieren. Eine ewige Strafe gibt es nicht.

Die Bibel sagt:

Matthäus 25, 41 u. 46: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln… Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.

1. Thessalonicher 1, 8: Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke.

Offenbarung 14, 11: Und der Rauch ihrer Qual steigt auf in alle Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten.

Die Lehre der Zeugen Jehovas entspricht nicht dem Willen Gottes und ist abzulehnen.

Markus 7, 7-8: Ihre Gottesdienste sind wertlos, weil sie ihre menschlichen Gesetze als Gebote Gottes ausgeben. Aber Gottes Gebote beachtet ihr nicht, sondern ersetzt sie durch eure Vorschriften.

2. Johannesbrief 9-11: Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

2. Timotheus 3, 1 u. 5: Das eine sollst du noch wissen: In den letzten Tagen dieser Welt werden schreckliche Zeiten kommen. Dann werden die Menschen nur sich selbst und ihr Geld lieben… Nach aussen tun sie zwar, als seien sie fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!

Markus 1, 15: Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an!

Wenn Sie Jesus Christus als Ihren Herrn und Erlöser annehmen wollen, dann können Sie zu ihm beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn Sie dieses Gebet aufrichtig gebetet haben, und ganz nach dem Willen Gottes leben wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott reden und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn Sie keine Bibel haben, schenke ich Ihnen eine.

Bernhard Dura
b.dura@freesurf.ch