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Harry Potter


«Harry Potter» ist das Werk der Engländerin Joanne K. Rowling. 1990 hatte sie den Potter-Gedankenblitz, während sie sich in einem stehen gebliebenen Zug von London nach Manchester befand. Sie starrte aus dem Fenster, und plötzlich ist ihr das Bild von Harry vor dem inneren Auge erschienen. Joanne K. Rowling ist heute noch, zehn Jahre später, aufgeregt, wenn sie sich an diesen magischen Vorfall erinnert und darüber im Newsweek-Artikel berichtet: «Das war magisch. Das war es wirklich. Und ich hatte diese physische Reaktion, diesen gewaltigen Schub Adrenalin. Harry kam zuerst in diesem gewaltigen Schub. Es war sehr seltsam, er hatte ein Zeichen auf seiner Stirn (ein gelber Zackenblitz schwarz umrandet), aber ich wusste damals noch nicht, warum. Es war, wie wenn ich es zuerst selbst herausfinden müsste. Es fühlte sich nicht so an , als ob ich es gesamthaft erfinden würde.» Dieser letzte Satz deutet an, dass die Geschichte nicht bloss ihre Erfindung ist.
1991-1994 schrieb Frau Rowling am ersten Manuskript, während sie in Portugal als Lehrerin arbeitete. Sie heiratete einen portugiesischen TV-Journalisten und bekam eine Tochter. Später wurde die Ehe geschieden. 1995 war das erste Buch beendet. Sie war so arm, dass sie ihr Manuskript nicht fotokopieren konnte. Sie tippte es von Hand ab. 1997 erschien der erste Potter-Band. Das Buch verbreitete sich explosionartig auf mehrere Millionen Exemplare in über 35 Sprachen.
Der Name «Harry Potter» ist nicht die Erfindung der Autorin, genauso wie alle anderen Namen, die in den Geschichten vorkommen. Sie lässt auch strikt keine anderen Namen in ihrer Geschichte zu. Sie sagt dem News-week-Journalist: «Junge Leser sind so grosszügig, dass sie mir schreiben und mir lustige Wörter mitteilen, mit der Frage, ob ich sie verwenden könne. Ich muss ihnen zurückschreiben: Nein, ich kann sie nicht verwenden, weil sie deine sind. Verwende du sie.» Sie muss ablehnen, weil es nicht von ihrer eigenen Quelle kommt! Obwohl sie es vielleicht nicht weiss, befolgt sie hier das «Gesetz der magischen Reinheit».
Frau Rowling, die keine Ahnung von Magie und okkulten Praktiken hat, schreibt auf einmal eine vielfach verzweigte Geschichte genau über diese Themen, wobei ein erstaunliches Detailwissen vorliegt. Offensichtlich stammt die Geschichte nicht aus ihrer Eingebung, vielmehr ist sie das Werkzeug von dämonischen Mächten, die den Wunsch nach Zauberei, Ritualen und Rache fördern wollen. Dass eine übernatürliche Inspiration vorliegt geht aus ihren Aussagen am Schluss des Interviews hervor: «Ich fühle mich buchstäblich ziemlich ungut, wenn ich für eine Weile nichts geschrieben habe. Eine Woche ist ungefähr das längste, was ich aushalten kann, ohne extrem gereizt zu werden. Es ist wie eine fixe Idee. Es ist wirklich wie ein innere Zwang.»
Massenmedien, die sonst für Esoterik und Übersinnliches nur Spott übrig haben, sind plötzlich begeistert von einer brutalen Zaubergeschichte und sind bereit, alles zu akzeptieren. «Die Zeit» Nr. 29 berichtet: «Es gibt Szenen, in denen die Zauberwesen die Kiefer fest zuklappen müssen, um nicht kotzen zu müssen. Schwarze Messen, ein Blutritual. Gibt es eine kindergerechte Folterszene?»
Harry Potter, ein 13-jähriger Zauberlehrling, erobert Kinder- und Erwachsenenherzen. Den Lesern wird glaubhaft gemacht, durch okkulte Techniken persönliche Macht zu erlangen und es sei in Ordnung, Zauberkräfte für das Gute einzusetzen. Die Harry-Potter-Geschichten sind die Bücher, deren Entfernung aus den Kinderhänden 1999 am meisten verlangt wurde. «Kinder, wenn das keine Empfehlung ist zuzugreifen!» kommentiert die Esoterik-Zeitschrift «Spuren» hämisch die Kritik an ihrem Zauberhelden.
Gottes Wort sagt: «Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.» 5. Mose 18, 10-12.
Den Galatern schrieb Paulus im Kapitel 5 Verse 19-21: «Gebt ihr dagegen euern selbstsüchtigen Wünschen nach, ist allen klar, wohin das führt: zu einem sittenlosen Leben, Unzucht und hemmungsloser Zügellosigkeit, zur Anbetung selbstgewählter Idole und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte (Zauberei)… Ich habe es schon oft gesagt und warne euch hier noch einmal: Wer so lebt, wird niemals in Gottes Reich kommen.»
Wenn Sie mit Gott leben möchten, vergibt er Ihnen durch seinen Sohn Jesus Christus: «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit.» Titus 3,4.
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