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00012 Zungensprache In den freien Gemeinden

Zungensprache In den freien Gemeinden
Q. 03:46/DS;Ré/l
3.) In den freien Gemeinden die ich in meinem Leben besucht habe ist mir oft die sogenannte Zungensprache aufgefallen ich habe es auch in den Kapiteln von Paulus gelesen mit den
Geistlichengaben und das eine davon jene Zungensprache sei, gefühlt jeder Prediger hat anscheinend diese Gabe bekommen wie es mir vorkommt.
Wo bei ich schon Leute in richtigen Sprachen habe reden hören und es wieder andere gibt aus denen ein gegacker und Bap bap bap herraus kommt (ich vermute das hat mit in Sprachen reden wenig gemein lasse mich aber gerne belehren).
Im Herrn Jesus Christus
Hans Peter Wepf
1. Mose 15.6
Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.



Antwort

YouTube Die Bibel - BBF 50 Dinge, die man über Zungenrede und Heilung wissen sollte
Text: 50 Dinge, die man über Zungenrede und Heilung wissen sollte

YouTube Die Bibel - Zungenreden heute? - Sprachenrede heute?
Text Zungenreden heute?
Im Herrn Jesus Christus
Hans Peter Wepf
1. Mose 15.6
Stichwort "freie Gemeinde" und "Zungensprache" kommt mir "Abwesenheit des Geist Gottes" inmitten diesen selbstzentrierten Gruppierungen in den Sinn.
Herzliche Grüsse
Olivier

Johannes 1,14
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns
(und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut,
eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater),
voller Gnade und Wahrheit;​


-*-*-*
Hier ist eine ausführliche Erläuterung der 50 Punkte,
basierend auf der Elberfelder Bibel von 1905,

50 Dinge, die man über Zungenrede und Heilung wissen sollte (erläutert anhand der Elberfelder Bibel 1905)
  1. Zeichen für Israel:
    • Die Elberfelder Bibel betont, dass Gott Israel durch Zeichen und Wunder als Nation bestätigte (Römer 4,11; 2. Mose 4,8.9.17.28.30; 7,3; 8,23; 10,1-2; 13,9; 31,13.17; 5. Mose 4,34; 6,22). Diese Zeichen dienten oft dazu, Gottes Macht und Autorität zu demonstrieren.
  2. Leben nach Zeichen im Alten Testament:
    • Im Alten Testament war das Leben der Israeliten eng mit Zeichen verbunden, die als Erinnerungen an Gottes Bund und Führung dienten (5. Mose 11,18; Josua 4,6; 1. Samuel 10,7; 2. Könige 19,29; Jesaja 7,14; 38,7.22; Hesekiel 4,3; 20,12.20).
  3. Jüdische Forderung nach Zeichen:
    • Die Elberfelder Bibel zeigt, dass die Juden von Jesus Christus wiederholt Zeichen forderten, um seine messianische Autorität zu bestätigen (Matthäus 12,38; 16,1-4; 24,3; Johannes 2,18; 6,30).
  4. Zeichen als Merkmal für Juden:
    • Paulus betont in 1. Korinther 1,22, dass Juden nach Zeichen verlangen, während Griechen nach Weisheit suchen. Johannes 4,48 bestätigt das, in dem Jesus sagt das die Juden nicht glauben würden ohne zeichen und wunder.
  5. Zungenrede und Heilung als Zeichen:
    • Markus 16,16-20 beschreibt, wie Jesus seinen Jüngern Zeichen verheißt, die ihre Verkündigung des Evangeliums begleiten sollen, einschließlich Zungenrede und Heilung.
  6. Bestätigung des Wortes Gottes:
    • Die Elberfelder Bibel lehrt, dass Zeichen und Wunder dazu dienten, das Wort Gottes zu bestätigen (Apostelgeschichte 14,3; Hebräer 2,3-4).
  7. Vergangenheit vs. Gegenwart/Zukunft:
      1. Korinther 12,12 und Hebräer 2,3-4 sprechen von diesen Zeichen in der Vergangenheit, was zur Diskussion über ihre gegenwärtige Gültigkeit führt.
  8. Gefahr der Verführung durch den Antichristen:
    • Offenbarung 13,13f und 2. Thessalonicher 2,8-12 warnen vor dem Antichristen, der mit Zeichen und Wundern verführen wird.
  9. Zeichenfordern einer bösen Generation:
    • Jesus Christus sagt in Matthäus 12,39, dass eine böse und ehebrecherische Generation nach Zeichen verlangt.
  10. Vielfalt der Gaben:
      1. Korinther 12,4-11 betont die Vielfalt der geistlichen Gaben, wobei Zungenrede und Heilung nur zwei von vielen sind.
  11. Rangordnung der Gaben:
      1. Korinther 12,28-31 deutet an, dass Zungenrede und Heilung nicht als die höchsten Gaben angesehen wurden.
  12. Heilung als Zeichen:
    • Markus 16,17-18; 2. Mose 4,6-8; 2. Könige 20,8-9 stellen Heilung als ein Zeichen dar.
  13. Gottes Wille zur Heilung:
      1. Korinther 12,5-10 zeigt, dass es nicht immer Gottes Wille ist, jeden Christen zu heilen.
  14. Paulus' Unfähigkeit zur Selbstheilung:
    • Paulus selbst konnte seine "Dorn im Fleisch" nicht heilen (2. Korinther 12,5-10).
  15. Paulus' Unfähigkeit, Trophimus zu heilen:
      1. Timotheus 4,20 erwähnt, dass Paulus Trophimus krank in Milet zurückließ.
  16. Medizinischer Rat statt Heilung:
      1. Timotheus 5,23 zeigt, dass Paulus Timotheus medizinischen Rat gab, anstatt ihn zu heilen.
  17. Heilung und materielle Opfer:
    • Matthäus 10,8-9 stellt klar, dass die Jünger Heilung ohne finanzielle Forderungen praktizieren sollten.
  18. Heilung und Sündenbekenntnis:
    • Psalm 6,1-4; 41,4; 2. Chronik 7,14; Hosea 5,10-13; 1. Korinther 11,29-32; Jakobus 5,14-16; 1. Johannes 1,7-10 verbinden Heilung mit dem Bekenntnis und der Umkehr von Sünden.
  19. Heilung in der Praxis:
      1. Timotheus 4,5; Matthäus 10,8-16; 1. Timotheus 6,5-10 fordern dazu auf, Heilung im Dienst an Kranken und Bedürftigen zu beweisen, anstatt durch finanzielle Forderungen.
  20. Satanische Heilung:
    • Offenbarung 13,1-4.12 warnt vor satanischer Täuschung durch falsche Heilungen.
  21. Kein Gebot zur Zungenrede:
    • Markus 16,17; Apostelgeschichte 2,4; 1. Korinther 12,10; 14 enthalten keine Aufforderung an alle Christen, in Zungen zu reden.
  22. Zungenrede als Zeichen:
    • Markus 16,17; 1. Korinther 14,22 stellen Zungenrede als ein Zeichen dar.
  23. Zungenrede als fremde Sprachen:
    • Apostelgeschichte 2,7-11 beschreibt die Zungenrede als das Sprechen in realen, bekannten Sprachen.
  24. Zungenrede als Beweis der Geistestaufe:
    • Die Bibel lehrt nirgendwo, dass Zungenrede der initiale Beweis für die Taufe mit dem heiligen Geist ist.
  25. Keine Geistestaufe in 1. Korinther 14:
      1. Korinther 14 handelt von der Ordnung und dem Nutzen der Zungenrede in der Gemeinde, nicht von der Geistestaufe.
  26. Geistestaufe und Zungenrede:
      1. Korinther 12,13 und Epheser 4,30 lehren, dass alle wahren Christen durch den Geist getauft und versiegelt sind, aber nicht alle sprechen in Zungen.
  27. Geistestaufe nicht als zweite Erfahrung:
    • Die Bibel beschreibt die Geistestaufe nicht als eine zweite, separate Erfahrung.
  28. "Taufe mit Feuer":
    • Matthäus 3,11-12 beschreibt die "Taufe mit Feuer" als das Gericht über die Bösen.
  29. Zungen "wie von Feuer":
    • Apostelgeschichte 2,3 beschreibt Zungen "wie von Feuer", aber nicht als "Feuerzungen" oder "Taufe mit Feuer".
  30. Geist Christi:
    • Römer 8,9 lehrt, dass man den Geist Christi haben muss, um zu ihm zu gehören.
  31. Pfingsten:
      1. Mose 23,15-22 beschreibt Pfingsten als ein jüdisches Fest.
  32. Verherrlichung Christi:
    • Johannes 16,13-14 sagt, dass der Heilige Geist Christus verherrlichen wird.
  33. Kein Gebot zur Zungenrede im Gebet:
    • Die Bibel fordert Christen nicht dazu auf, in Zungen zu beten, predigen, singen oder lobpreisen.
  34. Empfang des Geistes ohne Zungenrede:
    • Johannes 20,22 beschreibt den Empfang des Heil


      35. Die Erfüllung des Geistes in Apg 4:31 und Epheser 5:18-20 beinhaltete nicht das Zungenreden.

      36. Als Paulus in Epheser 4:8-12 von Gaben des Geistes spricht, erwähnt er die Zungenrede nicht.

      37. Es gibt nur drei Fälle in der Apostelgeschichte wo Menschen in Zungen sprachen (keine unbekannten Sprachen!) und diese Zungen waren jedesmal ein Zeichen für die Juden, da Juden ein Zeichen fordern. (Apg.2:1-11, 10:44-46, 19:6-8, 1.Korinther 1:22, 1.Korinther 14:22)

      38. Der Frühregen und der Spätregen in Joel 2 hat nichts mit Apg 2 oder der heutigen charismatischen Bewegung zu tun, da der Regen in Joel 2 ein echter nasser Regen vom Himmel in Israel ist.(Joel 2:1-31)

      39. Zungenrede wurden in der Liste der Gaben des Geistes in Römer 12:6-8 nicht einmal erwähnt.

      40. Obwohl Zungenrede (nicht unbekannte Zungen!) in 1.Korinther 14 erlaubt wurde (da es eine jüdische Synagoge in Korinth gab - Apg. 18:1-4), wurde nicht zur Zungenrede ermutigt, da Zungen nicht die Gemeinde erbaut (1.Korinther 14:4-5,26)

      41. Es ist besser fünf Worte klar zu sprechen, als 10,000 Worte mit einer unbekannten zunge (Sprache) (1.Korinther 14:19)

      42. Es wurden nicht mehr als drei Personen zur Zungenrede während der Gemeindeversammlung zugelassen und zusätzlich durfte nur eine Person gleichzeitig reden (1.Korinther 14:27)

      43. Es wurde keinem erlaubt in Zungen zu reden, ohne daß ein Ausleger anwesend war.(1.Korinther 14:27-28)
      44. Frauen durften nicht in der Gemeinde in Zungen reden (1.Korinther 14:34-35)

      45. Diejenigen, die in Zungen sprachen (fremde Sprachen) hatten Vollmacht über ihren eigenen Geist (1.Korinther 14:32) 46. Ein religiöser Mann, der seine Zunge nicht beherrscht, ist getäuscht und tut einen nichtigen Gottesdienst (Johannes 1:26)

      47. Es gibt in dieser Welt viele "verführerische Geister" und es ist die Pflicht jedes Christen, diese Geister zu "prüfen" (1.Tim.4:1, 1.Joh 4:1, Offb 2:2)

      48. Das Wort Gottes ist der Standard, bei dem wir alles bewerten sollen (Jesaja 8:20, 2.Tim 3:16-17)

      49. Der geistliche aber beurteilt alles (1.Korinther 2:15)

      50. Biblische Wahrheit über Zeichen, Heilung und Zungenrede zu lehren, hat nichts mit Bosheit, Vorurteilen oder Intoleranz zu tun. Es hat einfach mit dem Gebot, das Wort der Wahrheit gerecht zu teilen, zu tun.

      (1) Suche in der Elberfelder 1905 Bibel nach Apostelgeschichte 4, Vers 31 und Epheser 5, Verse 18 bis 20. Analysiere diese Verse, um festzustellen, ob das Sprechen in Zungen als eine Begleiterscheinung der Geisterfüllung erwähnt wird.

      (2) Untersuche Epheser 4, Verse 8 bis 12 in der Elberfelder 1905 Bibel. Stelle fest, welche Gaben des Geistes in dieser Passage genannt werden und ob die Zungenrede darunter ist.

      (3) Finde die Textstellen Apostelgeschichte 2, Verse 1 bis 11, Apostelgeschichte 10, Verse 44 bis 46 und Apostelgeschichte 19, Verse 6 bis 8 in der Elberfelder 1905 Bibel. Analysiere diese Berichte, um herauszufinden, ob die Sprachen, die gesprochen wurden, als bekannte Sprachen identifiziert werden und ob der Kontext darauf hindeutet, dass sie ein Zeichen für Juden waren.

      (4) Suche in der Elberfelder 1905 Bibel nach 1. Korinther 1, Vers 22 und 1. Korinther 14, Vers 22. Untersuche diese Verse im Hinblick auf die Aussage, dass Zungen ein Zeichen für Juden sind.

      (5) Lies Joel 2, Verse 1 bis 31 in der Elberfelder 1905 Bibel. Vergleiche die Beschreibung des Regens in dieser Prophezeiung mit den Ereignissen in Apostelgeschichte 2 und der modernen spiritistisch charismatischen Bewegung, um festzustellen, ob es sich um denselben Regen handelt.

      (6) Untersuche Römer 12, Verse 6 bis 8 in der Elberfelder 1905 Bibel. Stelle fest, ob die Zungenrede in dieser Auflistung der Geistesgaben erwähnt wird.

      (7) Finde 1. Korinther 14, Verse 4 bis 5 und Vers 26 in der Elberfelder 1905 Bibel. Analysiere diese Verse im Hinblick auf die erbauliche Wirkung der Zungenrede in der Gemeinde. Suche auch nach Informationen über die jüdische Synagoge in Korinth in Apostelgeschichte 18, Verse 1 bis 4 der Elberfelder 1905 Bibel, um den Kontext von 1. Korinther 14 zu verstehen.

      (8) Suche in der Elberfelder 1905 Bibel nach 1. Korinther 14, Vers 19, Vers 27, Vers 28, Verse 34 bis 35 und Vers 32. Lies diese Verse aufmerksam, um die Aussagen über die Verständlichkeit der Sprache, die Anzahl der Sprecher, die Notwendigkeit eines Auslegers, die Rolle der Frauen und die Kontrolle über den eigenen Geist im Zusammenhang mit der Zungenrede zu verstehen.

      (9) Finde Jakobus 1, Vers 26 in der Elberfelder 1905 Bibel. Untersuche diesen Vers im Hinblick auf die Bedeutung der Zungenbeherrschung im religiösen Leben.

      (10) Suche in der Elberfelder 1905 Bibel nach 1. Timotheus 4, Vers 1, 1. Johannes 4, Vers 1, Offenbarung 2, Vers 2, Jesaja 8, Vers 20 und 2. Timotheus 3, Verse 16 bis 17. Analysiere diese Verse im Hinblick auf die Notwendigkeit, Geister zu prüfen und das Wort Gottes als Massstabe zu verwenden.

      (11) Untersuche 1. Korinther 2, Vers 15 in der Elberfelder 1905 Bibel, um die Rolle des geistlichen Menschen bei der Beurteilung aller Dinge zu verstehen.

      (12) Fasse die Erkenntnisse aus den vorherigen Schritten zusammen, um die ursprünglichen Punkte auf der Grundlage der Elberfelder 1905 Bibel in Klartext zu erweitern.