Die Kreuzigung Jesu - Lukas
23,33-43
Liebe Geschwister, wie kann und soll man Lukas 23,43 verstehen ?
bedanke mich schon vorraus. Im HERRN.
Lukas 23,43 Und
Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir
im Paradiese sein.
Im HERRN JESUS CHRISTUS, der ist und der war und der kommt,
der Allmächtige.
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Antonino.S
AW: Lk 16 Hat Lazarus den reichen Mann gesehen?
Q.:
Was ist die Bedeutung der Ausdrücke Scheol (TENACH),
Hades,
Abgrund (Abyssos),
Feuersee (Offenb. 20),
Hölle (Gehenna) und
Tartarus (2. Petri 2,4)?
Sind es alles verschiedene Dinge, oder sind z. B. Scheol (A. T.) und
Hades (N. T.) dasselbe?
A.:
Das Wort Hades kommt
im N. T. wie folgt vor:
Matth. 11,23; 16,18: Luk. 10,15;16,23; Apgesch. 2,27.31; Offenb. 1,18;
3,7 (versch. Lesart.); 6,8; 20,13.14. Es bedeutet Totenreich, Unterwelt
und entspricht dem hebräischen Wort Scheol.
Das Wort Scheol
/ Sheol findet
sich häufig schon im Buche Hiob, vergl. 7,9; 11,8; 14,13; 17,13.16;
21,13; 24,19.
Das Totenreich liegt
tief unten, 5. Mose 32,22; Jes. 14,9; 57,9; Hes, 32,21; Am. 9,2; Ps.
86,13; 139,8; Spr. 15,24; Hiob 11,8.
Es ist der Aufenthaltsort
für alle Toten,
Hos. 13,14; Ps. 16,10; 49,15; 89,48; Spr. 5,5; 23,14.
Doch sind zwei
Orte zu unterscheiden,
das Paradies
= (Schoß
Abrahams),
d. i. der Ort für die Frommen = errettet
Verstorbenen (Luk.
16,22; 23,43), wo der sterbende Schächer mit Christus sein sollte.
Von diesen sind die übrigen durch eine große Kluft getrennt (Luk.
16,26).
Bis zum Gericht vor dem großen weißen Thron werden die Gottlosen hier
bleiben, um dann in den Feuersee geworfen zu werden (Offenb. 20,13ff.).
Dagegen erscheint
das Paradies seit der Auferstehung Christi in der Gegenwart Gottes,
wohin Paulus entrückt wurde (2. Kor. 12,1-4), nicht mehr im Hades.
Christus ist hinaufgestiegen in die Höhe und hat die Gefangenschaft
gefangen geführt (Eph.
4,8), aber zuvor stieg Er hinab in die unteren Teile der Erde, d. i. in
den Teil des Hades, der das Paradies genannt wird.
Die jetzt sterbenden Gläubigen sind daheim bei dem HERRN (2.
Kor. 5,8) und kommen
nicht in den Hades.
Das höllische Feuer (Matth. 5,22) wörtlich das Gehenna des Feuers, war
ursprünglich die Feuerstelle im Tale Hinnom, wo Menschenopfer
dargebracht wurden (2. Chron. 33,6; Jer. 7,31).
Dieses Wort kommt 12 mal im N. T. vor, Matth. 5,22.29.30; 10,28; 18,9;
23,15.23; Mark. 9,43.45,47; Luk. 12,5; Jakob. 3,6, also mit Ausnahme der
letzten Stelle nur in den Aussprüchen des HErrn Selbst.
Natürlich ist hier nicht die örtliche Stelle im Tale Hinnom gemeint,
sondern der Ort des Gerichts und der Strafe der Gottlosen, wo ihr Wurm
nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt, d. i. der Feuersee (Offenb.
19,20; 20,10) oder
der zweite Tod (Joh.
8,24; Offenbarung . 21,8).
Schon bei den Propheten erscheint dieser Platz als Vorbild des Gerichtsortes, Jes.
30,33; 66,24; Mal. 4,1.
Der Ausdruck Tartarus kommt als Hauptwort überhaupt nicht vor, wohl aber
einmal, nämlich 2. Petri 2,4, das entsprechende Zeitwort ταρταροΰν (tartaroun),
d. i. in den Tartaros werfen. Da es nur hier gebracht wird, und zwar von
den gefallenen Engeln, so muß nicht an den Hades gedacht werden, noch
weniger an die Gehenna
(Hölle),
den schlussgerichtlichen Strafort der Feuerhölle, sondern an den
vorläufigen Haftort, wo sie aufbewahrt werden für das Gericht. - Der Abyssos,
d. i. die Tiefe, das Bodenlose, der Abgrund. Dieser Ausdruck ist in der
griechischen Übersetzung des Alten Testaments die Wiedergabe des
hebräischen Wortes thehom,
Tiefe, Meerestiefe (z.
B. 1. Mose 1,2; 5. Mose 33,13; Ps. 107,26).
Im N. T. ist Abyssos (Röm.
10,7) dasselbe
wie Hades,
d. i. der Aufenthaltsort der Verstorbenen; nach Luk. 8,31; Offenb. 9,1;
11,7; 17,8; 20,1.3 der vorläufige Strafort der bösen Geister, also
dasselbe wie der Tartarus.
J. W.
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Die Luther Pfusch "Bibel" enthält oft den Ausdruck Hölle, wo in
richtigen Übersetzungen Totenreich steht.
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Wo sind in der gegenwärtigen Zeit die Verstorbenen, sowohl die Seligen
wie die Verlorenen? (Apg. 1,25.)
Antwort A:
In Luk. 16 gibt der Herr Jesus eine klare Belehrung darüber, daß die
durch Busse (BRD Buße) richtiger: Umkehr und Glaube Erretteten und die
unter Verdammnis Verstorbenen an verschiedenen Orten sind und daß diese
Orte durch eine große Kluft voneinander getrennt sind.
Diese Belehrung des HErrn wird auch durch andere Schriftstellen
unterstützt und bekräftigt, durch Schriftstellen, die bei anderen
Gelegenheiten entstanden sind.
So beispielsweise verspricht der HErr dem einen Räuber am Kreuze, mit
Ihm im Paradiese zu sein. Daß dieses Versprechen gehalten wurde, ist
selbstverständlich (Luk. 23,43).
Stephanus betet angesichts des Todes: Herr Jesu, nimm meinen Geist auf!
(Apg. 7,59). Daß dieses Gebet Erhörung fand, ist ebenfalls
selbstverständlich.
Der Apostel Paulus spricht von der eventuellen Möglichkeit des Sterbens
und macht dabei einen präzisen Unterschied zwischen entkleidet und
überkleidet werden (2. Kor. 5,4).
In Bezug auf das Entkleidet werden oder ausheimisch von dem Leibe sein
sagt er, daß dasselbe gleichbedeutend ist mit bei dem HERRN sein.
- Aus all diesen Schriftstellen geht hervor, daß die selig Verstorbenen beim
HERRNsind.
Die in der Frage bereits angeführte Stelle (Apg. 1,25) spricht auch von
einem Aufenthaltsort eines Verstorbenen, als von einem Orte, nicht
bei dem HERRN; er
wird genannt sein eigener Ort.
Damit sind nach der Schrift zwei Aufenthaltsorte
von Verstorbenen gezeigt, der eine beim HERRN und
der andere nicht bei dem HERRN.
Diese Aufenthaltsorte sind aber noch keine endgültigen, da in beiden
Fällen der Leib im Grabe ruht.
Der Leib des Räubers am Kreuz und der des Stephanus, ebenso der des
Judas ruhen noch im Grabe, während der Geist dieser Verstorbenen, wie
bereits festgestellt, an verschiedenen Orten sich befindet.
Nach Joh. 5,28 u. 29 kommt der Augenblick, wo alle Gräber lebendig
werden bezw. die in den Gräbern liegenden Leiber. Die einen Leiber
kommen hervor zur Auferstehung des Lebens und die anderen Leiber zur
Auferstehung des Gerichts.
Der gegenwärtige Zustand der Verstorbenen, ob selig oder verdammt, ist
also ein Zwischenzustand, in welchem auf die Auferstehung des Leibes
gewartet wird, um dann in den endgültigen Zustand einzugehen.
Diese beiden Auferstehungen liegen
zeitlich auseinander,
und zwar nach Offb.
20,4.5 mindestens 1000 Jahre.
Ebenso haben diese beiden Auferstehungen zwei Charakterzüge, die eine
den Charakterzug des Lebens und die andere den Charakterzug des
Gerichts.
Die Herausführung aus dem Totenreich bezw. aus diesen verschiedenen
Orten ist gleichfalls eine verschiedene und dabei eine präzis geregelte
und geordnete. - 1.Kor. 15,23 u. 24 gibt darüber Aufschluß.
Der Erstling Christus hat das Grab bereits verlassen, und in Bälde
werden die, die des Christus sind, bei Seiner Ankunft aus demselben
herausgeführt werden. Die anderen Toten bleiben bis auf weiteres an
ihrem Ort. -
Ein schreckliches langes und banges Warten auf das Gericht! -
Der Schwerpunkt der Sache dürfte der sein: Wem gehören wir in unserem
Leben? (1. Kor. 15,23). Sind wir des Christus? Ist er jetzt unser HERR?
Hören wir und kennen wir, als Seine Schafe, jetzt Seine
Stimme? (Joh. 10,3).
Wenn ja, werden wir, falls wir bei Seiner Ankunft Verstorbene sein
sollten, Seinen gebietenden Zuruf mit Freuden vernehmen, wenn Er in
fordernder Weise, als mit der Stimme eines Erzengels, im Luftgebiet
Seine Rechte geltend macht und vor allem die Gräber der Heiligen, der
Toten in Christo, entleert? (1.Thess.4,13-18).
W. W.
Antwort B:
Auf beides gibt uns die Schrift Antwort.
Die entschlafenen Seligen sind bei dem Herrn Jesus (Phil. 1,23). Schon
dem Schächer am Kreuze sagte der HERR: Heute wirst du mit Mir im
Paradiese sein (Luk. 23,43).
Bei Jesus, das ist der eigene Ort aller, die Ihm angehören.
Stephanus betete daher unter den Steinwürfen seiner Mörder: Herr Jesu,
nimm meinen Geist auf! und dann entschlief er (Apg. 7,59.60),
und der Sohn des Menschen war aufgestanden, um Seinen treuen Knecht zu
empfangen (Apg. 7,56).
Wo, rein örtlich betrachtet, die entschlafenen Seligen jetzt sind, sagt
die Schrift nicht.
Der Eingang in das Vaterhaus selbst und in die Herrlichkeit scheint mir
erst mit der Wiederkunft des HERRN,
der Entrückung und Auferstehung in Verbindung zu stehen (Joh. 15,2.3; 1.
Thess. 4,16.17).
Welche Bedeutung hat aber der Ort gegenüber der Tatsache, daß wir bei
Christo sein
werden! So sagte man auch besser von einem in Christo Entschlafenen
nicht:
Er ist heimgegangen, sondern er ist zu Christo gegangen.
Das Wort heimgehen braucht die Schrift nicht vom Sterben der Gläubigen,
sondern sie nennt es ein Entschlafen (Apg. 7,60; 1. Kor. 11,30;
15,18.20; 1. Thess. 4,15).
Mit dem Worte entschlafen meint die Schrift aber nicht den Übergang in
einen Zustand des Seelenschlafes, d. h. des fehlenden Bewußtseins.
Der Herr Jesus, der Erstling der Entschlafenen (1.Kor. 15,20), sagt dem
Schächer am Kreuz, daß er noch am gleichen Tage mit Ihm im Paradiese
sein werde (Luk. 23,43).
Und das bedeutet kein nebeneinander Schlafen, sondern die köstliche
Verheißung des Genusses Seiner Gegenwart und Gemeinschaft.
Auch den Lazarus finden wir nicht schlafend in Abrahams Schoß, sondern
dort wird er getröstet (Luk. 16,25).
Und von dem reichen Manne sagt der HERR sogar,
als er in dem Hades seine Augen aufschlug (Luk. 16,23); er hatte bei
Lebzeiten geschlafen (Eph. 5,14).
Paulus hatte Lust abzuscheiden und bei Christo zu sein, d. h.nicht zu
schlafen, sondern mehr als bisher, wenn auch noch nicht in
Vollkommenheit, sich der Gegenwart des HERRN zu freuen.
Deshalb nennt er das Sterben einen Gewinn und das Abscheiden und bei
Christo sein weit besser als das Leben im Fleische, wo er doch auch
schon wie wenig andere die Gemeinschaft des HERRN genoß (Phil. 1,21-23).
Selbst die Seelen unter dem Altar schlafen nicht, sondern rufen mit
lauter Stimme und beten (Offb. 6,9-11). Bei diesen wird es deutlich, daß
es sich um eine Zwischenzeit des Ruhens und Wartens handelt.
In einer ähnlichen Zwischenzeit befinden sich jetzt die im HERRN
Entschlafenen, aber einer Zwischenzeit beim HERRN, in völligerem Genuß
Seiner Gegenwart und Gemeinschaft, als das auf dieser Erde möglich ist.
Der Ort, an den die Verlorenen bei ihrem Tode gehen, an den auch Judas
ging (Apg. 1,25), ist ein Ort der Qualen, fern von Christo und der
Möglichkeit, zu Ihm zu gelangen (Luk. 16,23-26).
Der Charakter des Ortes, nicht aber seine räumliche Lage ist das
Wesentliche. Es ist ein Ort, der in Übereinstimmung mit dem Wesen und
der Herzensrichtung derer steht, die dorthin gelangen.
Fern von Christo und ohne Gott waren sie in der Welt gewesen, ihre
Herzen hatten sie der Liebe und dem Anklopfen des Heilandes
verschlossen; jetzt sind sie an dem Orte des Todes, an den auch nicht
mehr der entfernteste Lichtstrahl der Liebe und Gnade Christi, nicht der
Schimmer einer Hoffnung dringt. Dort gibt es nur Qualen und das gewisse
Warten auf das Endgericht vor dem großen, weißen Thron.
Denn auch ihr Zustand ist ein Zwischenzustand. Wie es für die in Christo
Entschlafenen noch herrlicher kommt, so kommt es für sie noch
schrecklicher.
Selbst der Hades wird seine Toten herausgeben, und sie werden vor den
großen, weißen Thron gestellt werden.
In dem Buche des Lebens wird man vergeblich nach ihren Namen suchen,
dagegen werden die Bücher voll von ihren finsteren Werken stehen. So
werden sie in den Feuersee geworfen, in dem sie schon den Teufel, das
Tier und den falschen Propheten finden (Offb. 20,11-15; 19,20.21), in
das ewige Feuer, das Gott für den Teufel und seine Engel - nicht etwa
für den Menschen - bereitet hatte (Matth. 25,41), die äußerste
Finsternis, wo das Weinen und das Zähneknirschen sein wird (Matth.
22,13), in die Hölle, in das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht
stirbt und das Feuer nicht erlischt (Mark. 9,34.44).
O. v. Br.
Antwort C:
Für den, der eine kürzere Antwort auf diese Frage wünscht, sei außer den
sonst eingesandten hier eine gegeben, die ihm dienen möchte, während ich
alle, die betreffend dieser Sache weiter forschen möchten, schon heute
hinweisen will auf einen gleich betitelten längeren Aufsatz von mir,
der, so der HERR will, in einem der späteren Hefte veröffentlicht werden
soll.
Wo die Toten, d. h. die in dem Zeitraum seit Christi Auferstehung bis
zur Aufnahme der Gemeinde bezw. bis zum Gericht vor dem weißen Thron
Gestorbenen jetzt weilen, richtet sich ganz danach, ob dieselben zu
ihren Lebzeiten dem HERRN angehörten oder nicht. Erstere weilen nach dem
unzweideutigen Zeugnis der Schrift (vgl. Luk. 23,43; Apg. 7,59; 2. Kor.
5,1ff.; Phil. 1,23 u. 3,21) dem Geiste nach bei
Christo,
nicht im Schlafe, und sie, die in Jesu Entschlafenen, werden beim Kommen
des HERRN für die Seinen dem Leibe nach auferweckt, verwandelt und
zusammen mit den dann lebenden Gläubigen entrückt (1. Thess. 4).
Letztere dagegen, die also als natürliche, unwiedergeborene Menschen
sowieso geistlich
tot sind,
d. h. tot
in den Vergehungen (Eph. 2,5), sind
im Tode,
im Gericht, das den Menschen nach dem leiblichen Tode bestimmt ist
(Hebr. 9,27) und haben nur zu warten auf den Zeitpunkt,
an dem das Gericht vor dem weißen Thron vollzogen wird (Offb. 20), um
zusammen mit allen Toten, auch denen, die vor Christi Tod und
Auferstehung starben als verlorene Sünder, gerichtet und dem Feuersee
übergeben zu werden,
wo sie für ewig, d. h. für immer bleiben.
Zu diesen letzteren gehört auch der reiche Mann aus Luk. 16, der mit
allen ungeretteten Toten der damaligen Zeit sich im Hades befindet, am
Ort der Qual, von denen in Abrahams Schoß für immer getrennt.
Ebenfalls gehören zu diesen nicht in Jesu Entschlafenen die Heiden,
nicht allein zur Zeit Noahs (1. Petri 3), sondern zu allen Zeiten, denen
allen Röm.
2 gilt,
aber auch von diesen kennt Gott die, welche sich dem Licht geöffnet
haben, als es sie traf (Joh.
1,9!),
auch wenn ihnen das Wort vom Kreuz nicht verkündet wurde.
Gott bleibt gerecht jedem Menschen gegenüber, und wir haben Sein Wort zu
glauben und zu verkünden, wie es dasteht, ohne daran zu deuteln und zu
zweifeln, wozu der Satan uns immer wieder so gern verführen und betrügen
möchte, wie es ihm bei dem ersten Menschenpaare gelang (1. Mose 3).
Nehmen wir das klare Wort Gottes, wie Er es uns gab, und verwischen wir
durch uns zunächst noch unklar scheinende Stellen, welche es auch seien,
nicht die klaren Schriftlehren! - Apg. 1,25 sagt einfach, daß jeder
dorthin kommt nach dem leiblichen Abscheiden, wohin er gemäß seines
Lebens hienieden kommen muß.
Wer Christo angehört hienieden, gehört Ihm für ewig an, auch nach dem
leiblichen Sterben, wer Ihm nicht angehört auf Erden und in seinen
Sünden stirbt, gehört Ihm für ewig nicht an, und sein Gericht und
Todeszustand, der mit seinem leiblichen Tode in die Erscheinung tritt -
hienieden möchte er, obwohl tot, lebendig zu sein vorgeben - wird nach
dem Endgericht sich noch ernster gestalten.
Jedem das Seine! - auch betreffend der Abstufungen der Strafe (vgl. z.
B. Matth. 11,20ff.!).
Laßt uns treu die ganze Wahrheit bezeugen und die Notwendigkeit der
Bekehrung auf Erden (Apg. 17,30.31), und um Christi willen, gedrängt
durch Seine Liebe (2. Kor. 5,14), den Verlorenen treulich zurufen:
Lasset euch versöhnen mit Gott! (2. Kor. 5,20) - Joh.
3,36!
F. K.
AW: Lk 16 Hat Lazarus den reichen Mann gesehen?
Denn sei es, daß wir leben, wir
leben dem Herrn;
sei es, daß wir sterben, wir
sterben dem Herrn.
Sei es nun, daß wir leben, sei es, daß wir sterben, wir sind(!) des
Herrn.
Römer 14,8
Denn das Leben ist(!) für
mich Christus, und das Sterben Gewinn(!).
Philipper 1,21
...einheimisch (daheim) bei
dem Herrn (sein).
2.Korinther 5,8