Fragen und Antworten

00126   In der Griechischen sprache gibt es viel mehr Verben - Formen als in der deutschen Sprache.
Gibt es dazu Beispiele eventuell auch aus der Bibel

Vergleich der Verbformen im Altgriechischen, Neugriechischen und Deutschen

Einleitung zum Vergleich

Die Verbformen des Altgriechischen (insbesondere der Koine-Sprache der Septuaginta und des Neuen Testaments) unterscheiden sich deutlich von denen des heutigen Neugriechisch sowie vom Deutschen. Altgriechisch ist bekannt für seinen Formenreichtum: Zahlreiche grammatische Kategorien (Tempus, Modus, Genus Verbi, Aspekt, Person, Numerus) werden durch Flexionsendungen an einem Wort ausgedrückt. Dadurch können altgriechische Verben Bedeutungen mit einem einzigen Wort ausdrücken, wofür im Deutschen mehrere Wörter nötig sind. Zum Beispiel entspricht die einzelne altgriechische Verbform γραφήσομαι („ich werde mir etwas schreiben lassen“) einer deutschen Umschreibung mit fünf Wörtern („ich werde mir etwas schreiben lassen“). Neugriechisch hat im Laufe der Zeit viele dieser komplexen Formen vereinfacht, bleibt aber flektierend. Das Deutsche hingegen ist im Bereich der Verbformen stärker analytisch: Viele Tempora und das Passiv werden mit Hilfsverben umschrieben. Im Folgenden werden die Anzahl und Vielfalt der Verbformen dieser drei Sprachstufen gegenübergestellt, mit besonderem Blick auf Tempora (Zeitformen), Modi (Aussageweisen), Genus Verbi (Aktiv/Passiv, Stimmen), Aspekt (Verlaufs- vs. Punktualaspekt) sowie Personal- und Numerusformen. Zur Veranschaulichung dienen Beispiele aus der Bibel – aus der griechischen Septuaginta (Altes Testament), dem griechischen Neuen Testament und aus deutschen Luther-Bibelübersetzungen.

Tabellenübersicht der Verbformen

Zur Übersicht zeigt die folgende Tabelle die wichtigsten Verbkategorien in Altgriechisch, Neugriechisch und Deutsch, jeweils mit der Anzahl bzw. den Arten der Formen:

Kategorie Altgriechisch (Koine) Neugriechisch Deutsch
Tempora (Zeitformen) 7 Tempora im Indikativ: Präsens, Imperfekt, Futur, Aorist, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur II (Futurperfekt); davon Perfekt und Futur II selten. In anderen Modi 3 Tempora (Präsens, Aorist, Perfekt). Deutlich ausgeprägter Aspekt: Unterscheidung von imperfectiv (z. B. Präsens, Imperfekt) vs. perfektiv (Aorist) vs. resultativ (Perfekt) in den Verbstämmen. 8 Tempora: Präsens, Imperfekt (Vergangenheit im Verlauf), einfaches Futur (punktuell), duratives Futur (iterativ), Aorist (Vergangenheit punktuell), Perfekt, Plusquamperfekt, Futur II (Futurperfekt). Davon mehrere mittels Hilfsverb (έχω „haben“) gebildet. Deutliche Aspektunterscheidung zwischen Präsens- vs. Aorist-Stamm (v. a. im Konjunktiv und Imperativ). 6 Tempora: Präsens, Präteritum (Imperfekt), Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I, Futur II. Davon nur Präsens und Präteritum synthetisch (durch Endungen), alle anderen analytisch mit Hilfsverben (haben, sein, werden). Aspekt nicht grammatisch codiert (Unterschiede in Dauer/Abgeschlossenheit eher durch Kontext oder Wahl von Perfekt vs. Präteritum).
Modi (Aussageweisen) 4 Modi: Indikativ (Wirklichkeitsform), Konjunktiv (Möglichkeitsform), Optativ (Wunschform) und Imperativ (Befehlsform). Konjunktiv und Optativ v.a. in Nebensätzen und Wunsch-/Möglichkeitskonstruktionen; Optativ in der Koine seltener gebraucht. 3–4 Modi: Indikativ (Wirklichkeitsform), Υποτακτική (Konjunktiv, verwendet für Wunsch/Zweck, meist mit Partikel να), Imperativ (Befehlsform). Ein expliziter Optativ existiert nicht mehr. Stattdessen ggf. Umschreibung (z. B. ας + Konjunktiv für Wünsche). Ein Konditional (würde-Form, z. B. θα έκανα „ich würde tun“) wird teils als eigener Modus gezählt. 3–4 Modi: Indikativ (Normalform), Konjunktiv I (Möglichkeits-/Indirekte Rede) und Konjunktiv II (Wunsch/Irrealis; oft mit „würde“), Imperativ (Aufforderung). Konjunktiv I/II werden im Deutschen teils als Modus zusammengefasst. Der Optativ als eigener Modus existiert nicht mehr (entspricht Konjunktiv II).
Genus Verbi(Aktiv/Passiv) 3 Genera Verbi: Aktiv, Medium (reflexiv/“Mittelform“) und Passiv. Medium und Passiv sind im Präsens/Imperfekt/Perfekt identisch, unterscheiden sich aber in Aorist und Futur durch eigene Passivformen. Beispiel: Akt. ἔλυσεν „er löste“, Med. ἐλὐσατο „er löste sich/Dativobjekt“, Pass. ἐλύθη „es wurde gelöst“. 2 Genera Verbi: Aktiv und Passiv. Die altgriechische Mittelstimme ist ins Passivsystem integriert (eine Mediopassiv-Form für beide Funktionen). Z.B. λύνω „ich löse“ vs. λύνομαι „ich werde gelöst“/„ich löse mich“ (je nach Kontext). Das Passiv wird teils analytisch umschrieben (z. B. έχω γραφτεί „ist geschrieben worden“). 2 Genera Verbi: Aktiv und Passiv. Das Passiv wird im Deutschen meist periphrastisch gebildet mit werden + Partizip II (z. B. wird gelöst, wurde gelöst). Eine reflektive Mittelform kennt das Deutsche nicht; dafür werden Reflexivpronomen verwendet (er wäscht sich).
Personalformen 3 Personen (1., 2., 3.) in 3 Numeri (Singular, Dual, Plural). Jede Person/Numerus-Kombination hat eine eigene Endung im Verb (z. B. λύω, λύεις, λύει, λύομεν, λύετε, λύουσι). Personalpronomen als Subjekt können meist weggelassen werden (das Verb selbst zeigt die Person an). Der Dual (zwei Handelnde) kommt in biblischen Texten kaum vor. 3 Personen in 2 Numeri (Singular, Plural). Konjugation mit persönlichen Endungen, ähnlich dem Altgriechischen, jedoch kein Dual mehr. Das Subjektpronomen wird im Neugriechischen ebenfalls häufig weggelassen (Pro-Drop), da die Verbendungen eindeutig sind. Beispiel Präsens von γράφω „schreiben“: γράφω, γράφεις, γράφει, γράφουμε, γράφετε, γράφουν. 3 Personen in 2 Numeri (Singular, Plural). Die Verbform unterscheidet häufig die Personen (z. B. ich komme, du kommst, er kommt, wir kommen, ihr kommt, sie kommen), jedoch gibt es weniger unterschiedliche Endungen (mehrere Formen sind identisch). Subjektpronomen werden im Deutschen immer gesetzt (außer im Imperativ), da die Verbform allein die Person nicht eindeutig anzeigt (kommt = 3. Sg. oder 2. Pl.).
Infinite Formen Infinitive und Partizipien in mehreren Zeiten und Genera Verbi: z. B. Infinitiv Präsens λέγειν, Aorist εἰπεῖν, Perfekt εἰρηκέναι etc.; Partizipien Präsens, Aorist, Perfekt in Aktiv/Mittel/Passiv, die wie Adjektive dekliniert werden. Diese Nominalformen des Verbs sind zahlreich und werden im Satz gern eingesetzt (z. B. participium coniunctum, AcI). Infinitiv in ursprünglicher Form existiert nicht mehr – stattdessen να + finite Form (Konjunktiv) oder Konstruktionen mit που. Z. B. Altgr. λέγειν „sagen“ → Neugr. Umschreibung: να πω (wörtl. „dass ich sage“). Partizipien sind reduziert: es gibt ein Gerundium auf -οντας (z. B. γράφοντας „schreibend“) und ein Partizip Perfekt Passiv auf -μένος („geschrieben“ = γραμμένος). Andere Funktionen werden durch Nebensätze ersetzt. Infinitiv (Grundform, z. B. sagen, und mit zu: zu sagen) wird verwendet, aber oft durch dass-Sätze ersetzt. Partizipien: Das Partizip Präsens (gehend, schreibend) ist unproduktiv und wird vor allem adjektivisch benutzt („der Gehende“ ungebräuchlich, statt­dessen Nebensatz). Das Partizip Perfekt (gegangen) dient als Mittelwort für Perfekt/Passiv oder Adjektiv (die geschriebene Wahrheit). Im Deutschen werden Handlungen häufiger mit Gliedsätzen ausgedrückt als mit Partizipialkonstruktionen.

Legende: Kursiv gesetzte Begriffe in der Tabelle deuten an, dass diese Form im Kontext eine etwas abweichende oder weiter gefasste Bedeutung hat.

Konkrete Bibelverse als Beispiele

Im Folgenden werden konkrete Bibelstellen aus der griechischen und deutschen Bibel gegenübergestellt, um die unterschiedlichen Verbformen in der Praxis zu veranschaulichen. Dabei wird jeweils der relevante Teil des Verses im griechischen Original (Septuaginta oder Neues Testament) gezeigt und einer deutschen Übersetzung (Lutherbibel) gegenübergestellt, gefolgt von einer Erklärung der grammatischen Besonderheit.

(Weitere Beispiele könnten etwa den Gebrauch von Partizipialkonstruktionen zeigen, die im Griechischen häufig, im Deutschen aber selten sind. Zum Beispiel wird im Griechischen ein Nebensatz oft durch ein Partizip ersetzt, was in der obigen Tabelle unter „Infinite Formen“ erläutert wurde. Aufgrund des Umfangs beschränken wir uns hier auf die drei Beispiele.)

Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

Fazit: Altgriechisch weist die größte Vielfalt an Verbformen auf – es ist eine synthetische Sprache, in der grammatische Information in Endungen codiert ist. Neugriechisch hat vieles davon übernommen, aber die Morphologie vereinfacht (Wegfall von Optativ, Dual, Infinitiv; Verschmelzung von Mittel- und Passivformen). Deutsch hingegen drückt Zeitformen und das Genus Verbi überwiegend analytisch mittels Hilfsverben aus und hat weniger unterschiedliche Verbformen. Diese Unterschiede führen dazu, dass beim Übersetzen – etwa von der griechischen Bibel ins Deutsche – oft ein einzelnes griechisches Verb durch mehrere deutsche Wörter umschrieben werden muss. Die Beispiele aus der Bibel verdeutlichen, wie unterschiedliche grammatische Konzepte (Aspekt, Modus, Stimme) in den Verbformen der jeweiligen Sprache umgesetzt werden. Trotz aller Unterschiede erfüllen alle drei Sprachsysteme den Zweck, sowohl zeitliche Abläufe als auch Modalitäten auszudrücken – jedoch mit ganz verschiedenen sprachlichen Mitteln und in unterschiedlicher Formenvielfalt.

Quellenangaben
de.wikipedia.org
Altgriechische Sprache – Wikipedia
wiedergeben. Das Altgriechische kommt bei Verben weitestgehend ohne zusammengesetzte Formen aus, das heißt, alle grammatischen Parameter lassen sich durch Anfügungen an die Wurzel bilden und vereinen sich in einem einzigen Wort. So lässt sich ein so komplexer Ausdruck wie „ich werde mir [etwas] schreiben lassen“, der im Deutschen durch fünf einzelne Wörter ausgedrückt werden muss, im Altgriechischen durch eine einzige Verbform ausdrücken: γραφήσομαι graphēsomai.
en.wikipedia.org
Ancient Greek verbs - Wikipedia
* In the indicative mood there are seven tenses : 123, imperfect , 125, aorist (the equivalent of 127), perfect , 129, and future perfect . (The last two, especially the future perfect, are rarely used). * In the subjunctive and imperative mood, however, there are only three tenses (present, aorist, and perfect). * The optative mood, 131 and participles are found in four tenses (present, aorist, perfect, and future) and all three voices.
en.wikipedia.org
Ancient Greek verbs - Wikipedia
simple ), perfect , 129, and future perfect . (The last two, especially the future perfect, are rarely used). * In the subjunctive and imperative mood, however, there are only three tenses (present, aorist, and perfect). * The optative mood, 131 and participles are found in four tenses (present, aorist, perfect, and future) and all three voices.
neugriechisch.fb06.uni-mainz.de
Neugriechische Sprache: ein Überblick | FB06 Neugriechisch
Verb. Das ngr. Verb weist eine ebenfalls reiche Flexion auf und zeichnet sich morphologisch durch Numerus (Sg. und Pl.), Person (3 für jeden Numerus), 8 Tempora (Präsens, Imperfekt, einfaches (sprich punktuelles) Futur, durativ- iteratives Futur, Aorist, Perfekt, Plusquamperfekt und Futurperfekt), 4 Modi (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ, Konditional), Diathese und Aspekt aus.
neugriechisch.fb06.uni-mainz.de
Neugriechische Sprache: ein Überblick | FB06 Neugriechisch
Tempora (Präsens, Imperfekt, einfaches (sprich punktuelles) Futur, durativ- iteratives Futur, Aorist, Perfekt, Plusquamperfekt und Futurperfekt), 4 Modi (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ, Konditional), Diathese und Aspekt aus.
grammis.ids-mannheim.de
Verbflexion nach Tempus und Modus
Wir unterscheiden sechs Tempora: die synthetischen, durch Flexion im engeren Sinne gebildeten Formen Präsens und Präteritum sowie die analytischen (periphrastischen Formen) Präsensperfekt, Präteritumperfekt, Futur und Futurperfekt.
en.wikipedia.org
Ancient Greek verbs - Wikipedia
Ancient Greek verbs have four moods ( 113, imperative , 115 and optative ), three 116 (active , 118 and passive ), as well as three 120 (first, second and third) and three numbers (singular, dual and plural).
speakgreektome.com
Ancient vs. Modern Greek: Q&As | Speak Greek to Me
Also, some inflected forms used to have a dual number in addition to the singular and the plural. Regarding verbs, Ancient Greek verbs had four moods (indicative, imperative, subjunctive, and optative), three voices (active, middle, and passive), and a more complicated verb augmentation system in the past tenses. Today, we don’t have the optative mood or the middle voice, and the verb augmentation is simpler. So, verb conjugation is more streamlined today compared to Ancient Greek.
en.wikipedia.org
Ancient Greek verbs - Wikipedia
The Ancient Greek verbal system preserves nearly all the complexities of 137 (PIE). Ancient Greek also preserves the PIE middle voice and adds a passive voice, with separate forms only in the future and aorist (elsewhere, the middle forms are used).
en.wikipedia.org
Ancient Greek verbs - Wikipedia
[edit]
die-bibel.de
GENESIS 1 - Septuaginta - www.die-bibel.de
_{1}Ἐν ἀρχῇ ἐποίησεν ὁ θεὸς τὸν οὐρανὸν καὶ τὴν γῆν. _{2}ἡ δὲ γῆ ἦν ἀόρατος καὶ ἀκατασκεύαστος, καὶ σκότος ἐπάνω τῆς ἀβύσσου, καὶ πνεῦμα θεοῦ ἐπεφέρετο ἐπάνω τοῦ ὕδατος. _{3}καὶ εἶπεν ὁ θεός Γενηθήτω φῶς. καὶ ἐγένετο φῶς. _{4}καὶ εἶδεν ὁ θεὸς τὸ φῶς ὅτι καλόν. καὶ διεχώρισεν ὁ θεὸς ἀνὰ μέσον τοῦ φωτὸς καὶ ἀνὰ μέσον τοῦ σκότους. _{5}καὶ ἐκάλεσεν ὁ θεὸς τὸ φῶς ἡμέραν καὶ τὸ σκότος ἐκάλεσεν νύκτα. καὶ ἐγένετο ἑσπέρα καὶ ἐγένετο πρωί, ἡμέρα μία.
die-bibel.de
1. Mose 1 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de
und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
biblehub.com
Luke 1:38 Greek Text Analysis
εἶπεν δὲ Μαριάμ Ἰδοὺ ἡ δούλη Κυρίου· γένοιτό μοι κατὰ τὸ ῥῆμά σου. καὶ ἀπῆλθεν ἀπ’ αὐτῆς ὁ ἄγγελος.
die-bibel.de
Lukas 1 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de
Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, sie, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. _{37}Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. _{38}Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.
biblehub.com
Matthew 4:4 Greek Text Analysis
ΚΑΤΑ ΜΑΤΘΑΙΟΝ 4:4 Greek NT: Nestle 1904 ὁ δὲ ἀποκριθεὶς εἶπεν Γέγραπται Οὐκ ἐπ’ ἄρτῳ μόνῳ ζήσεται ὁ ἄνθρωπος, ἀλλ’ ἐπὶ παντὶ ῥήματι ἐκπορευομένῳ διὰ στόματος Θεοῦ.
bibleserver.com
Matthew 4 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver
De 9:9 ; 37) 3 Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (De 8:3 )( 39) 5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels 6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln für dich Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen
de.wikipedia.org
Altgriechische Sprache – Wikipedia
heißt: Da, wo andere Sprachen Verben resultativer Aktionsart setzen, steht im Altgriechischen eine Perfektform. Das bedeutet, es wird mit diesem Aspekt ein (erreichter) Zustand oder einfach ohne jede nähere Bestimmung die Qualität einer Sache ausgedrückt.
speakgreektome.com
Ancient vs. Modern Greek: Q&As | Speak Greek to Me
(indicative, imperative, subjunctive, and optative), three voices (active, middle, and passive), and a more complicated verb augmentation system in the past tenses. Today, we don’t have the optative mood or the middle voice, and the verb augmentation is simpler. So, verb conjugation is more streamlined today compared to Ancient Greek.
Alle Quellen
de.wikipedia
2
neugriec...uni-mainz
5
grammis.ids-mannheim
3
en.wikipedia
3
die-bibel
3
biblehub
2
bibleserver
hermeneu...kexchange
speakgreektome