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00131   Matthäus 24:40-41 der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.

Matthäus 24:40-41 der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.

Q.: von Jeremie Kambila

Warum sagt der Herr Jesus Christus in Matthäus 24:40-41 SCH2000 [40]
Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen. [
41] Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.

Matthäus 24:40-41
Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.
Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.
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Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird


Die Entrückung kommt in den 4 Evangelien nicht vor,
sondern die Entrückung wurde durch den Apostel und Propheten Paulus geoffenbart worden.​
Im Herrn Jesus Christus
Hans Peter Wepf
1. Mose 15.6
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Matthäus 24:40-41 genommen // gelassen


Mt 25.41 redet vom Eingang in das 1000JR
Die "Gelassenen" kommen in das 1000JR Reich,
die andern, die genommen werden in die Ewige Verdammnis
.
Mt 24,39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
1. Mo 7,23; 2. Petr 3,5-7
Mt 24,40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;
2. Petr 2,9
Mt 24,41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
Mühle: Jes 47,2
Mt 24,42 Wachet also, denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt.
Mt 25,13; 1. Kor 16,13
Mt 24,43 Jenes aber erkennet: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb komme, so würde er wohl gewacht
und nicht erlaubt haben, daß sein Haus durchgraben würde.

Lu 12,39-40; Offb 3,3
Mt 24,44 Deshalb auch ihr, seid bereit; denn in der Stunde, in welcher ihr es nicht meinet, kommt der Sohn des Menschen. –
2. Petr 3,14
Gericht und Scheidung

NB.
von der Entrückung der Heiligen der Gnadenzeit redet der Herr Jesus nie! ER redet nie von der Körperschaft der Heiligen der
Gnadenzeit.

Wenn der Herr Jesus im Mt Ev 2 x von
"ἐκκλησία
" (ekklesia) : Versammlung redet, spricht er nicht von der Christlichen Körperschaft,
sondern vom Überrest der Israelischen Körperschaft im 1000J Reich.


( Mk 13,32; Lk 17,26-36 ) Den genauen Zeitpunkt der Rückkehr des Herrn weiß niemand,
ihn kennt nach den Worten Jesu allein der Vater.
Christus sprach hier offensichtlich als Mensch (vgl. Lk 2,52 ), nicht als allwissender Gott.
Die Zeit vor seinem Kommen aber wird sein, wie es in den Tagen Noahs war.
Die Menschen werden ganz normal ihrem Leben nachgehen und nichts von dem bevorstehenden Gericht ahnen.
Auch für die Menschen in Noahs Tagen ging das Leben seinen gewohnten Gang,
sie assen, sie tranken, sie heirateten und liessen sich heiraten, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin...
Die Flut kam unverhofft, und die Menschen waren nicht auf sie vorbereitet.

Ebenso wird es auch sein beim Kommen des Menschensohnes. Dann werden zwei auf dem Felde sein;
der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.
Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.

Wie zur Zeit Noahs werden die schlechten und verdorbenen Menschen "preisgegeben" und kommen unter
Gottes Gericht (vgl. Lk 17,37 ).

Die "Angenommenen" sind Gläubige, die das Vorrecht haben, lebendig in das Reich des Messias einzugehen.
Wie in der Sintflut die Bösen vom Erdboden vertilgt wurden und Noah als einziger Gerechter zurückblieb,
so werden bei Christi Wiederkunft die Schlechten verurteilt und verschwinden,
die Gerechten aber werden übrigbleiben und Untertanen in seinem Reich werden.

Es ist relativ klar, dass mit diesen Äusserungen nicht die GdHdG, der Leib Christi, gemeint ist.

Der Herr beschrieb hier sicherlich nicht die Entrückung der Gläubigen, denn die Entrückung der GdHdG
wird nicht die Züge eines Gerichts über die GdHdG tragen.
Wenn an dieser Stelle tatsächlich von der Entrückung die Rede wäre, wie einige Kommentatoren annehmen,
so müsste diese erst nach der Zeit der Trübsal stattfinden,
denn das hier geschilderte Ereignis geht der Rückkehr des Herrn in Herrlichkeit unmittelbar voraus.
Das stünde jedoch in Widerspruch zu einer Reihe von Schriftstellen und brächte auch andere Probleme mit sich,
auf die hier nicht näher eingegangen werden kann
Die Warnung des Herrn sollte die Menschen dazu bringen, sich bereitzuhalten,
denn das Gericht wird zu einem Zeitpunkt kommen, an dem man am wenigsten damit rechnet.
genommen und einer gelassen; Matthäus 24


Grundvoraussetzung des prophetischen Verständnisses ist die klare durchgängige scharfe Einteilung,
die das Wort Gottes in Sachen →
 
Haushaltungen vorgibt
zu beachten.
So redet der Herr Jesus auf Erden nie von der Christlichen Versammlung oder der Entrückung der Heiligen der Gnadenzeit.
Diese Geheimnisse wurden durch dem aufgefahrenen Herrn Jesus vom Himmel her dem Apostel Paulus anvertraut.
Zu beachten ist auch, dass sämtliche Gleichnisse in den Evangelien nie von Christen sprechen, Anwendungen
auf uns Christen können
solche machen die das können aber man muss immer klar erwähnen, dass sie nie von uns Christen reden.

Mt 24,36: Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern der Vater allein.
Mt 24,37: Denn wie die Tage Noahs <waren>, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
Mt 24,38: Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: Sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten –
bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging
Mt 24,39: und sie es nicht erkannten –, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des
Menschen sein.
Mt 24,40: Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen;
Mt 24,41: zwei <Frauen> werden am Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
Mt 24,42: Wacht also, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
Mt 24,43: Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb kommen würde,
<so> hätte er wohl gewacht und nicht erlaubt, dass sein Haus durchgraben würde.
Mt 24,44: Deshalb auch ihr, seid bereit! Denn in einer Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.

Das einzige Mittel, das Unsichtbare zu erkennen, besteht darin, es zu glauben.
Nur durch den Glauben wird man errettet.
Wer während des Tages der Gnade zuerst sehen und dann glauben will, geht verloren.

 
Die Zukunft
Die nach Israel zurückgekehrten Juden werden für eine kurze Zeit die glücklichen Folgen ihrer Rückkehr hedonisch geniessen,
weil sie dann nicht mehr wie dis 10 Stämme unter die Nationen verstreut sind.
Die Männer und Frauen werden ihren Beschäftigungen nachgehen, auf den Feldern und in der Mühle.
Zwei Menschen mögen dann auf dem Feld mit derselben Arbeit beschäftigt sein.
Aber der eine glaubt, dass der einst verworfene König wiederkommt und wird Ihn erwarten, während der andere im Unglauben verharrt
und der grossen Zahl der Abtrünnigen nachfolgt, was bequemer ist.

Plötzlich, wie ein Blitz, erscheint der Sohn des Menschen und der arme Unglückliche, der gleichgültig und ungläubig war,
wird weggenommen,
um Strafe zu leiden, „ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke"
[2. Thessalonicher
2. Thes 1,7: und euch, die ihr bedrängt werdet, Ruhe mit uns <zu geben> bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her,
mit <den> Engeln seiner Macht,
2. Thes 1,8: in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen,
die dem Evangelium unseres Herrn Jesus [Christus] nicht gehorchen;
2. Thes 1,9: die Strafe erleiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke,
2. Thes 1,10: wenn er kommt, um an jenem Tag verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert zu werden
in allen denen, die geglaubt haben; denn unser Zeugnis bei euch ist geglaubt worden.]

Der andere aber wird gelassen, um an der glorreichen Herrschaft des Sohnes des Menschen teilzuhaben,
die durch die Hinwegnahme der Bösen aus seinem Reich eingeleitet wird.
Im Gegensatz zu der Entrückung der Versammlung wird der, welcher hier weggenommen wird, zum Gericht weggenommen,
und der, welcher gelassen wird, wird in das Reich eingehen.
Wenn der Herr heute käme, würde der eine weggenommen, um mit dem Herrn in den Himmel zu gehen.
Und der, der gelassen wird, bliebe hier, um in die Gerichte zu kommen, die der Herr ausüben wird,
wenn Er mit allen denen zurückkehrt, die Er entrückt hat.

Im Herrn Jesus Christus
Hans Peter Wepf
1. Mose 15.6
Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.