Kapitelübersicht 3. Mose 1–5
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 1 – Brandopfer
- Tier ohne Fehl, männlich, freiwillig dargebracht.
- Handauflegung: Sühnung für den Opfernden.
- Tier ganz auf Altar verbrannt.
- Wohlgeruch für Jehova.
- Auch Vögel als Brandopfer möglich.
- Priester ordnen Feuer und Opfer.
- Zeichen völliger Hingabe.
- Opferdienst beginnt mit Weihe.
- Blut am Altar gesprengt.
- Ganzopfer: alles Gott geweiht.
3. Mose 2 – Speisopfer
- Feinmehl mit Öl und Weihrauch.
- Teil auf Altar, Rest den Priestern.
- Ungesäuert, kein Honig.
- Salz bei jedem Opfer.
- Kuchen oder Fladen erlaubt.
- Zeichen täglicher Hingabe.
- Öl als Bild des Geistes.
- Weihrauch als Wohlgeruch.
- Priester Anteil: Gemeinschaft.
- Dankbarkeit dargestellt.
3. Mose 3 – Friedensopfer
- Tier ohne Fehl, männlich oder weiblich.
- Handauflegung, Schlachtung am Eingang.
- Blut an den Altar gesprengt.
- Fett, Nieren, Leberlappen verbrannt.
- „Speise des Feuers für Jehova“.
- Priester und Opfernde essen Anteil.
- Gemeinschaft mit Gott und untereinander.
- Blut und Fett verboten.
- Friedensopfer: Dank, Gelübde, freiwillig.
- Zeichen der Gemeinschaft mit Gott.
3. Mose 4 – Sündopfer
- Unwissentlich sündigen erfordert Opfer.
- Hoherpriester: Stier geopfert.
- Blut ins Heiligtum gebracht.
- Fett verbrannt, Rest außerhalb verbrannt.
- Für Gemeinde: Stier.
- Für Fürst: Ziegenbock.
- Für Einzelnen: Ziege oder Schaf.
- Arme: Tauben oder Feinmehl.
- Zweck: Vergebung durch Blut.
- Verantwortung je nach Stellung unterschieden.
3. Mose 5 – Schuldopfer
- Unterlassene Zeugenschaft schuldig.
- Unreines berührt – Schuld.
- Unbedachte Schwüre – Schuld.
- Opfer: weibliches Schaf oder Ziege.
- Arme: zwei Turteltauben oder Tauben.
- Ganz Arme: Feinmehl.
- Priester tut Sühnung, Schuld vergeben.
- Schuldopfer erfordert Wiedergutmachung.
- Gottes Gerechtigkeit und Gnade sichtbar.
- Jede Sünde verlangt Sühnung.
Kapitelübersicht 3. Mose 6–10
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 6
- Wiedergutmachung mit Schuldopfer geregelt.
- Brandopfer: Feuer soll ständig brennen.
- Speisopfer: Anteil Jehova, Rest Priestern.
- Sündopfer hochheilig.
- Blut an den Altar gesprengt.
- Priester Anteil am Fleisch.
- Alles ungesäuert.
- Asche hinausgetragen.
- Heiligkeit betont.
- Genauigkeit der Vorschriften.
3. Mose 7
- Schuldopfer wie Sündopfer.
- Blut und Fett Jehova.
- Priester Anteil am Opfer.
- Friedensopfer: Dank, Gelübde, freiwillig.
- Fleisch sofort oder am nächsten Tag gegessen.
- Dritter Tag: nicht mehr erlaubt.
- Fett und Blut nicht essen.
- Brust und rechte Keule für Priester.
- Gesetze vollständig.
- Opferdienst geregelt.
3. Mose 8
- Einsetzung Aarons und Söhne.
- Waschung mit Wasser.
- Priesterkleidung angelegt.
- Salbung mit Öl.
- Opfer: Sünd-, Brand-, Einsetzungsopfer.
- Hände aufgelegt, Blut gesprengt.
- Priester essen Opferfleisch.
- Sieben Tage Einweihung.
- Aaron bleibt im Zelt.
- Heiligkeit des Dienstes betont.
3. Mose 9
- Aaron opfert für sich und das Volk.
- Sündopferkalb, Brandopfer, Friedensopfer.
- Aaron segnet Volk.
- Herrlichkeit Jehovas erscheint.
- Feuer von Jehova verzehrt Opfer.
- Volk jauchzt, fällt nieder.
- Priesterdienst bestätigt.
- Gott in der Mitte seines Volkes.
- Alles nach Gebot Jehovas.
- Neuer Anfang im Priesterdienst.
3. Mose 10
- Nadab und Abihu bringen fremdes Feuer.
- Feuer Jehovas verzehrt sie.
- „Jehova wird geheiligt in denen, die ihm nahen.“
- Aaron schweigt in Ehrfurcht.
- Priester sollen nüchtern dienen.
- Unterscheidung heilig/unheilig, rein/unrein.
- Gesetz über Essen der Opfer bestätigt.
- Mose zürnt über Eleasar und Ithamar.
- Aaron entschuldigt wegen des Unglücks.
- Heiligkeit Gottes bleibt bestehen.
Kapitelübersicht 3. Mose 11–15
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 11 – Reine und unreine Tiere
- Reine Tiere: Klauen gespalten, wiederkäuend.
- Unrein: Kamel, Schwein, Hase.
- Reine Fische: Flossen und Schuppen.
- Viele Vögel unrein.
- Heuschreckenarten erlaubt.
- Aas macht unrein.
- Gefäße verunreinigt durch Tote.
- Israel soll heilig sein.
- Alltag unter Gottes Ordnung.
- Heiligkeit Jehovas sichtbar.
3. Mose 12 – Reinigung nach Geburt
- Sohn: 7 Tage unrein, 33 Tage Reinigung.
- Tochter: 14 Tage unrein, 66 Tage Reinigung.
- Opfer: Lamm und Taube.
- Arme: zwei Tauben.
- Reinheit Voraussetzung für Gemeinschaft.
- Blutfluss nach Geburt beachtet.
- Opfer zeigt Abhängigkeit.
- Sünde und Sühnung verknüpft.
- Mutter und Kind unter Gottes Ordnung.
- Bundesreinheit gewahrt.
3. Mose 13 – Aussatz
- Untersuchung von Hautkrankheiten.
- Priester entscheidet rein/unrein.
- Kleider mit Schimmel untersucht.
- Unreine abgesondert.
- „Unrein, unrein!“ ausrufen.
- Wohnung außerhalb des Lagers.
- Haare, Bart betroffen.
- Kleider verbrannt bei Unheilbarkeit.
- Sünde als Bild im Aussatz.
- Gemeinschaft nur durch Reinheit.
3. Mose 14 – Reinigung vom Aussatz
- Priester prüft Genesenen.
- Zwei Vögel: einer geschlachtet, einer freigelassen.
- Blut und Wasser auf Gereinigten gesprengt.
- Rasieren, Waschen, Neubeginn.
- Achter Tag: Schuld-, Sünd-, Brandopfer.
- Blut und Öl auf Ohr, Daumen, Zeh.
- Opfer für Arme nach Vermögen.
- Reinigung auch für Häuser.
- Priester entscheidet Abriss oder Reinigung.
- Wiederherstellung durch Gott.
3. Mose 15 – Ausscheidungen und Reinheit
- Körperflüsse machen unrein.
- Bett und Geräte verunreinigt.
- Samenfluss: unrein bis Abend.
- Monatsfluss: sieben Tage unrein.
- Alles, was sie berührt, unrein.
- Längere Blutungen – Opfer erforderlich.
- Zwei Tauben zur Reinigung.
- Reinheit schützt Gemeinschaft.
- Unreinheit kann Tod nach sich ziehen.
- Gottes Heiligkeit verlangt Reinheit.
Kapitelübersicht 3. Mose 16–20
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 16 – Der große Versöhnungstag
- Hoherpriester nur einmal im Jahr ins Allerheiligste.
- Opfer für sich und das Volk.
- Zwei Böcke: einer für Jehova, einer als Sündenbock.
- Blut auf den Gnadenstuhl gesprengt.
- Sündenbock trägt Schuld in die Wüste.
- Heilige Leinenkleider getragen.
- Fasten und Demütigung geboten.
- Ewiges Gesetz für Israel.
- Sühnung für Heiligtum, Priester, Volk.
- Vollkommene Sühnung vorgebildet.
3. Mose 17 – Heiligkeit des Blutes
- Opfer nur am Eingang der Stiftshütte.
- Außerhalb geschlachtet – Schuld.
- Blut nicht essen, Leben im Blut.
- Blut zur Sühnung auf Altar gegeben.
- Wer Blut isst, wird ausgerottet.
- Fremdlinge auch gebunden.
- Blut von Tieren auf die Erde gegossen.
- Leben gehört Jehova.
- Blut Zeichen der Versöhnung.
- Heiligkeit des Lebens bewahrt.
3. Mose 18 – Gebote gegen Unzucht
- Nicht handeln wie Ägypten oder Kanaan.
- Verbot der Blutschande.
- Verbot des Ehebruchs.
- Verbot der Homosexualität.
- Verbot des Tierverkehrs.
- Kinder nicht dem Moloch geben.
- Gräuel verunreinigen das Land.
- Land speit Bewohner aus.
- Israel soll heilig bleiben.
- Ordnung Gottes in Ehe und Familie.
3. Mose 19 – Heiligkeitsgebote
- „Ihr sollt heilig sein, wie Jehova heilig ist.“
- Eltern ehren, Sabbat halten.
- Keine Götzen machen.
- Friedensopfer rechtzeitig essen.
- Armen und Fremdlingen Nachlese lassen.
- Nicht stehlen, lügen, schwören.
- Lohn nicht zurückhalten.
- Nächsten lieben wie sich selbst.
- Keine Zauberei, keine Mischung von Saat, Tieren, Kleidern.
- Furcht Jehovas in allem Leben sichtbar.
3. Mose 20 – Strafen bei Vergehen
- Kinder dem Moloch – Todesstrafe.
- Wahrsagerei und Zauberei – Tod.
- Fluch der Eltern – Tod.
- Ehebruch – Tod.
- Unzucht mit Familie, Mann, Tier – Todesstrafe.
- Israel soll heilig sein.
- Unterschied rein/unrein beachten.
- Absonderung von Nationen geboten.
- Land als Erbteil Jehovas.
- Heiligkeit als Kennzeichen Israels.
Kapitelübersicht 3. Mose 21–25
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 21 – Heiligkeit der Priester
- Keine Verunreinigung an Toten außer Familie.
- Keine Schnitte im Fleisch, kein kahles Haupt.
- Priester heilig, denn sie opfern Speise Jehovas.
- Keine unheilige Ehe erlaubt.
- Hoherpriester nur Jungfrau zur Frau.
- Kein Gebrechen im priesterlichen Dienst.
- Priester mit Gebrechen dürfen Speise essen.
- Heiligkeit in Person und Amt bewahrt.
- Dienst am Altar erfordert Vollkommenheit.
- Gott will geheiligten Dienst.
3. Mose 22 – Reinheit der Priester und Opfer
- Priester sollen Heiliges achten.
- Unreine Priester dürfen nicht essen.
- Nur Reine haben Anteil.
- Fremder darf nicht essen.
- Opfer ohne Fehl und Mangel.
- Keine verstümmelten Tiere.
- Erstlinge erst ab 8. Tag.
- Dankopfer am selben Tag gegessen.
- „Ihr sollt mich nicht entheiligen.“
- Opferdienst spiegelt Herrlichkeit Jehovas.
3. Mose 23 – Die Feste Jehovas
- Sabbat jede Woche.
- Passah und ungesäuerte Brote.
- Erstlingsgarbe.
- Pfingsten mit Erstlingsbrot.
- Posaunenfest.
- Versöhnungstag.
- Laubhüttenfest sieben Tage.
- Heilige Versammlungen.
- Heilsgeschichte in Festen dargestellt.
- Freude und Erinnerung für Israel.
3. Mose 24 – Licht, Schaubrotre, Gotteslästerung
- Reines Öl für den Leuchter.
- Lampen stets brennend.
- Schaubrotre jede Woche neu.
- Priester essen Brote.
- Lästerer des Namens Jehovas gesteinigt.
- Wer Jehova lästert, stirbt.
- Auge um Auge, Zahn um Zahn.
- Fremder und Einheimischer gleich.
- Heiligkeit des Namens geschützt.
- Urteil vollzogen vom Volk.
3. Mose 25 – Sabbatjahr und Jubeljahr
- Siebtes Jahr: Land ruht.
- Was wächst, dient allen zur Speise.
- Nach sieben Sabbatjahren Jubeljahr.
- Am Versöhnungstag Hörnerschall.
- Freiheit für Sklaven, Rückgabe der Erbteile.
- Land gehört Jehova, nicht endgültig verkauft.
- Bruder unterstützen, kein Zins.
- Israel Knechte Jehovas, nicht Menschen.
- Zeichen vollkommener Ruhe.
- Befreiung und Wiederherstellung vorgebildet.
Kapitelübersicht 3. Mose 26–27
Grundlage: Elberfelder Bibel 1905. Mit Gottesnamen Jehova. Bis zu 10 Gedanken je Kapitel.
3. Mose 26 – Segen und Fluch
- Keine Götzen oder Bildsäulen verehren.
- Sabbate halten, Heiligtum achten.
- Segen: Regen, Ernte, Friede.
- Feinde fliehen, wenige vertreiben viele.
- Gott wohnt in ihrer Mitte.
- Fluch: Krankheit, Niederlage, Hunger.
- Wildtiere und Feinde bedrängen.
- Land verwüstet, Städte zerstört.
- Doch bei Bekenntnis erinnert Gott den Bund.
- Strenge Gericht, aber Hoffnung auf Wiederherstellung.
3. Mose 27 – Gelübde und Weihegaben
- Bewertung von geweihten Personen.
- Silberwert nach Geschlecht und Alter.
- Reine Tiere gehören Jehova.
- Unreine Tiere können ausgelöst werden.
- Häuser und Felder geweiht und ausgelöst.
- Priester bewertet alles nach Schätzung.
- Erstgeburt gehört Jehova.
- Bann-Geweihtes darf nicht ausgelöst werden.
- Zehnter Teil des Landes und der Herden heilig.
- Abschluss: Gebote Jehovas vom Sinai.