Hin und wieder werde ich gefragt, warum in den Bibelstuden / Gebetsstunden /
Anbetungsstunden die Schwestern immer ihr Haupt bedeckt haben und die Brüder
nie. Da wäre sicher eine tiefere Belehrung, angefangen bei 1. Korinther 11. 5-7
hifreich, die die Geschwister noch tiefer in das Wort Gottes führt- und dass sie
es erkennen und zwar nicht auf grund von menschlichem Zwang, sondern aus Liebe /
Gehorsam zu unserem Erlöser, dem Herrn Jesus Christus:
---
In 1. Kor 11 spricht Paulus bewusst von den
Engeln
(V. 10).
Diese himmlischen Wesen, die die Herrlichkeit Gottes
anschauen, dürfen in der Gemeinde etwas von der
neuen Schöpfung
sehen
– Männer und Frauen, die in schlichter Weise ihre
gottgegebene Stellung anerkennen.
Welch ein Zeugnis für die unsichtbare Welt!
das Thema in mehreren Schritten entfalten,
damit es für die Geschwister verständlich und zugleich tiefgründig wird:
1. Biblischer Ausgangspunkt: 1. Korinther
11,5–7
-
Die Frau mit bedecktem Haupt: Paulus schreibt, dass eine Frau, die
beim Beten oder Weissagen ihr Haupt
nicht bedeckt, ihre Autorität und Stellung vor Gott nicht
anerkennt. Sie entehrt ihr Haupt (Christus).
-
Der Mann ohne Bedeckung: Der Mann dagegen soll
nicht bedeckt sein, weil er
das Bild und die Herrlichkeit Gottes ist. Würde er sein Haupt bedecken,
würde er die ihm von Gott verliehene Stellung verschleiern.
-
Die Frau als Herrlichkeit des Mannes: Die Frau ist zur Ergänzung
des Mannes geschaffen und zeigt durch die Bedeckung, dass sie diese
gottgegebene Ordnung anerkennt.
2. Geistliche Ordnung in der Schöpfung
Paulus verbindet die Belehrung nicht mit
einer kulturellen Gewohnheit, sondern mit der
Schöpfungsordnung:
3. Symbolcharakter der Bedeckung
Die Bedeckung ist ein
sichtbares Zeichen:
-
Für Engel (V. 10): Engel
beobachten die Gemeinde. Sie sehen darin die göttliche Ordnung
widergespiegelt.
-
Für die Gemeinde: Es ist
ein öffentliches Bekenntnis der Frau, dass sie in Unterordnung und
Ehrerbietung dem Herrn gehorcht.
-
Für Gott selbst: Es ist
Ausdruck der Liebe und des Gehorsams gegenüber Christus – nicht Zwang,
sondern Hingabe.
4. Der Mann und das Unbedeckte Haupt
Der Mann soll unbedeckt sein, weil er ein
Bild von Christus ist. Christus betet nicht unter einer Autorität, sondern
direkt zum Vater. Der Mann zeigt so, dass er in seiner Stellung unmittelbar vor
Gott steht.
5. Praktische Bedeutung für die
Zusammenkünfte
-
In
Gebetsstunden,
Bibelstunden und
Anbetungsstunden wird
Christus öffentlich geehrt.
-
Die Bedeckung der Schwestern und das
unbedeckte Haupt der Brüder bezeugen diese göttliche Ordnung.
-
Es geht
nicht um Gesetzlichkeit,
sondern um ein Zeichen der Liebe, das von Herzen geschieht: „Denn dies ist
die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht
schwer“ (1. Joh 5,3).
6. Anwendung für heute
Viele meinen, dies sei nur eine kulturelle
Frage. Doch Paulus verankert die Belehrung in:
-
der Schöpfung (nicht Kultur),
-
der Herrlichkeit Gottes,
-
dem Zeugnis gegenüber Engeln.
Darum bleibt das Prinzip zeitlos gültig. Es
ist ein Vorrecht, wenn Schwestern durch die Bedeckung und Brüder durch das
unbedeckte Haupt Christus sichtbar
bezeugen.
eine
ausführliche, tiefgehende Bibelbetrachtung zu 1. Korinther 11,5–7, die
du in einer Stunde einsetzen kannst. Ich binde auch
sprachliche Hinweise aus dem
Griechischen ein und versuche, die Linie von der Schöpfungsordnung bis
zur praktischen Anwendung deutlich zu machen.
Die Bedeckung des Hauptes in der
Gemeindeversammlung
(Ausgehend von 1. Korinther 11,5–7)
1. Einleitung
Die Frage nach der Bedeckung des Hauptes in
den Zusammenkünften der Gemeinde wird immer wieder gestellt. Manche sehen darin
eine alte Tradition, andere ein Gebot Gottes. Es ist entscheidend, dass wir uns
nicht von kulturellen Gewohnheiten oder menschlichem Zwang leiten lassen,
sondern allein vom Wort Gottes. Paulus entfaltet in 1. Korinther 11,2–16 eine
göttliche Ordnung, die über alle Zeiten hinaus Gültigkeit hat.
2. Der biblische Text (1. Kor 11,5–7)
„Jede Frau aber, die betet oder weissagt
mit unbedecktem Haupt, entehrt ihr Haupt … Der Mann freilich soll das Haupt
nicht bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; die Frau aber ist
des Mannes Herrlichkeit.“
Worterklärungen:
-
„bedecken“ (κατακαλύπτω)
= vollständig verhüllen, etwas über das Haupt legen, sodass es verdeckt ist.
-
„Haupt“ (κεφαλή) = sowohl
das physische Haupt als auch im übertragenen Sinn „Autorität, Oberhaupt“.
Paulus spielt mit dieser Doppelbedeutung: Das sichtbare Haupt wird bedeckt
oder unbedeckt, und zugleich geht es um die Anerkennung des unsichtbaren
Hauptes (Christus).
-
„entehrt“ (καταισχύνω) =
beschämen, entehren, in Unehre bringen. Wer die göttliche Ordnung nicht
respektiert, bringt nicht nur sich selbst, sondern auch ihr „Haupt“ in
Unehre.
3. Die göttliche Ordnung (V. 3)
Vor der praktischen Anweisung steht die
geistliche Grundordnung:
-
Gott → Christus → Mann → Frau.
Es geht nicht um Ungleichwertigkeit, sondern um eine von Gott eingesetzte
Ordnung. Christus ist in seiner Menschwerdung dem Vater untergeordnet, ohne
minderwertig zu sein. Ebenso anerkennt die Frau durch die Bedeckung eine
gottgegebene Stellung, ohne geringer zu sein.
4. Der Mann – Gottes Bild und Herrlichkeit
(V. 7)
-
„Bild“ (εἰκών): Abbilder
reflektieren ihr Urbild. Der Mann repräsentiert Gott in seiner
Stellvertretung und Autorität.
-
„Herrlichkeit“ (δόξα):
Der Mann zeigt in seiner Stellung die Ehre Gottes. Würde er sein Haupt
bedecken, würde er das verschleiern.
Darum soll der Mann unbedeckt
vor Gott stehen – er betet unmittelbar und ist Bild für Christus, der vor
dem Vater steht.
5. Die Frau – die Herrlichkeit des Mannes
(V. 7)
-
Die Frau wurde als Ergänzung des Mannes
geschaffen (vgl. 1. Mose 2,18).
-
Sie ist „Herrlichkeit des Mannes“, d.h.
in ihr zeigt sich die Fülle des Mannes. Ihre Bedeckung ist nicht
Unterdrückung, sondern Ausdruck der Anerkennung dieser Schöpfungsordnung.
6. Geistliche Bedeutung der Bedeckung
-
Vor Gott: Die Frau
bezeugt durch das sichtbare Zeichen, dass sie die göttliche Ordnung
anerkennt.
-
Vor den Engeln (V. 10):
Engel sind Zuschauer der Gemeinde. Sie sehen darin, dass Gottes Ordnung
sichtbar geachtet wird.
-
Vor der Welt: Die
Gemeinde soll ein Zeugnis für göttliche Autorität sein, das sichtbar wird in
einfachen, aber tiefen Zeichen.
7. Historische Missverständnisse
-
Viele sagen: „Das war nur Kultur in
Korinth.“ Doch Paulus begründet es mit
Schöpfung (Adam und Eva)
und mit Engeln – beides
ist kulturunabhängig.
-
Andere sagen: „Es ist nicht mehr
nötig.“ Doch Paulus sagt: „Wir haben eine solche Gewohnheit nicht, noch die
Gemeinden Gottes“ (V. 16) – d.h. es ist allgemeine Praxis der Versammlungen.
8. Praktische Anwendung
-
In Gebetsstunden: Männer
beten unbedeckt, Frauen bedeckt – ein sichtbares Zeugnis der göttlichen
Ordnung.
-
In Anbetungsstunden:
Gerade beim Brotbrechen, wo die Herrlichkeit des Herrn im Mittelpunkt steht,
ist es ein starkes Bild, wenn Schwestern bedeckt und Brüder unbedeckt
stehen.
-
Aus Liebe und Gehorsam:
Es geht nicht um menschlichen Druck, sondern um Liebe zu Christus. „Wer
meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt“ (Joh 14,21).
9. Zusammenfassung
Die Bedeckung ist kein nebensächliches
Detail, sondern ein tiefes Zeichen für:
-
die
Herrlichkeit Gottes (Mann
unbedeckt),
-
die
Anerkennung göttlicher Ordnung
(Frau bedeckt),
-
das
Zeugnis vor der sichtbaren und
unsichtbaren Welt.
Es bleibt aktuell – nicht als Gesetz,
sondern als Ausdruck der Liebe und Ehrerbietung zu Christus, unserem Herrn.
Gliederung zu 1. Korinther 11,5–7
Thema:
Die Bedeckung des Hauptes – Ausdruck von Liebe und Gehorsam zu Christus
1. Einleitung (Einstieg ins Thema)
-
Frage an die Geschwister:
Warum bedecken die Schwestern in unseren
Zusammenkünften ihr Haupt, und warum bleiben die Brüder unbedeckt?
-
Ziel: Nicht als Tradition oder Zwang,
sondern als Ausdruck der göttlichen Ordnung im Licht der Schrift verstehen.
2. Bibeltext lesen
3. Gesprächsimpulse und Auslegungsschritte
A) Die göttliche Ordnung (V. 3)
-
Frage:
Was meint Paulus, wenn er von „Haupt“
(κεφαλή) spricht?
→ nicht nur „Kopf“, sondern „Autorität, Oberhaupt“.
-
Ordnung: Gott → Christus → Mann → Frau.
-
Querverweise: Joh 14,28; 1. Mose
2,18–23.
B) Der Mann – Gottes Bild und Herrlichkeit
(V. 7)
-
Frage:
Warum soll der Mann unbedeckt sein?
→ Er repräsentiert Christus vor Gott.
-
Begriff „Bild“ (εἰκών) = Abbild,
Repräsentant.
-
Querverweis: 1. Mose 1,26–27.
C) Die Frau – die Herrlichkeit des Mannes
(V. 7)
-
Frage:
Was bedeutet es, dass die Frau „die
Herrlichkeit des Mannes“ ist?
→ Ergänzung, nicht Unterdrückung (1. Mose 2,18).
-
Ihre Bedeckung = sichtbares Zeichen der
Unterordnung in Liebe.
-
Querverweis: Eph 5,22–24.
D) Die geistliche Dimension
-
Frage:
Für wen ist das Zeichen wichtig?
→ Für Gott, für die Engel (V. 10), für die Gemeinde, für die Welt.
-
Querverweis: Hebr 1,14; 1. Pet 1,12.
E) Missverständnisse
-
Gespräch:
Warum ist dies nicht nur Kultur in
Korinth?
→ Paulus begründet mit Schöpfung, nicht Kultur.
-
Querverweis: 1. Mose 3,16.
4. Praktische Anwendung
-
Frage:
Was bedeutet das konkret für unsere
Gebets- und Anbetungsstunden?
→ Männer: unbedeckt, Frauen: bedeckt.
-
Motivation: nicht Pflicht, sondern
Liebe zu Christus (Joh 14,21).
-
Ermutigung:
Es ist ein Vorrecht, in einfacher
Weise Gott Ehre zu geben.
5. Zusammenfassung
-
Die Bedeckung des Hauptes ist ein
sichtbares Zeugnis für
die göttliche Ordnung.
-
Der Mann zeigt die
Herrlichkeit Gottes, die
Frau bezeugt die Unterordnung in
Liebe.
-
Es bleibt ein
zeitloses Zeichen – nicht
aus Zwang, sondern aus Hingabe an Christus.
Die Bedeckung des Hauptes in der Gemeinde — 1. Kor 11,5–7
Ausdruck von Liebe und Gehorsam zu
Christus
1) Einstieg
-
Warum bedecken die Schwestern in
unseren Zusammenkünften ihr Haupt, und warum bleiben die Brüder
unbedeckt?
-
Ziel: Nicht Tradition oder Zwang,
sondern geoffenbarte
Schöpfungsordnung und
Christus-Ehre verstehen.
2) Bibeltext
1. Kor 11,2–16 (Fokus V. 5–7).
3) Schlüsselbegriffe (kurz)
-
bedecken (κατακαλύπτω):
vollständig verhüllen/überdecken.
-
Haupt (κεφαλή):
physisch und als Bild für
Autorität/Oberhaupt.
-
entehren (καταισχύνω):
beschämen, die von Gott gesetzte Ordnung missachten.
4) Ordnung Gottes (V. 3)
Gott → Christus → Mann → Frau.
Wertgleichheit, aber unterschiedliche, gottgesetzte Rollen. Christus
unterstellt sich freiwillig dem Vater (Joh 14,28).
5) Mann: Bild & Herrlichkeit Gottes
(V. 7)
-
Bild (εἰκών):
Repräsentant/Abbild.
-
Herrlichkeit (δόξα):
Offenbarung göttlicher Ehre in der Stellung.
→ Darum unbedeckt:
Nichts soll das Zeichen dieser Stellung verdecken (Gen 1,26–27).
6) Frau: Herrlichkeit des Mannes (V.
7)
-
Ergänzung/Hilfe, von Gott geordnet
(Gen 2,18–23).
-
Die Bedeckung ist
sichtbares Zeichen
liebevoller Anerkennung der Ordnung (Eph 5,22–24).
7) Geistliche Dimension
-
Vor Gott:
freiwilliger Gehorsam.
-
Vor den Engeln (V. 10):
die unsichtbaren Zuschauer erkennen gelebte Ordnung (1. Pet 1,12; Hebr
1,14).
-
Vor der Gemeinde & Welt:
ein stilles, aber klares Zeugnis.
8) Häufige Missverständnisse
-
„Nur Kultur in Korinth“ —
Paulus begründet mit Schöpfung
und Engeln, nicht mit
Sitte (Gen 3,16; 1. Kor 11,8–10).
-
„Heute nicht mehr nötig“ —
Paulus spricht von der Praxis
der Gemeinden (1. Kor 11,16).
9) Anwendung
-
Gebet/Anbetung/Bibelstunde:
-
Brüder:
unbedeckt.
-
Schwestern:
bedeckt.
-
Motivation:
Liebe zu Christus,
nicht menschlicher Druck (Joh 14,21; 1. Joh 5,3).
-
Haltung: Demut, Freude, Dank — ein
Vorrecht, Gott sichtbar zu ehren.
10) Gesprächsimpulse (für morgen)
-
Was bedeutet „Haupt“ (κεφαλή) in V.
3?
-
Warum verknüpft Paulus die
Anweisung mit Schöpfung & Engeln?
-
Wie unterscheiden wir
Wertgleichheit und
verschiedene Rollen
biblisch?
-
Welche Haltung (Herz) soll das
Zeichen begleiten (Kol 3,17)?
Bedeckung des Hauptes – Wortstudien
und Tiefenlinien
(1. Korinther 11,5–7)
1. „Bedecken“ – κατακαλύπτω (katakalyptō)
Deutung: Es geht nicht
um eine leichte Verzierung (Schleier, Haarschmuck), sondern um ein
tatsächliches Überdecken des
Hauptes als sichtbares Zeichen.
2. „Haupt“ – κεφαλή (kephalē)
Deutung: Das
un/bedeckte physische Haupt ist das
Zeichen für die
Stellung unter einem unsichtbaren „Haupt“.
3. „Entehren“ – καταισχύνω (kataischunō)
-
Grundbedeutung:
„beschämen, in Unehre bringen, Schande machen“.
-
Präfix
κατά verstärkt:
völlig entehrt.
-
Flexion im Text:
καταισχύνει (Präsens Aktiv Ind. 3. Sg.) – „sie entehrt“.
-
Belege im NT:
Deutung: Die Frau
ohne Bedeckung macht nicht nur sich selbst, sondern auch ihr „Haupt“
(den Mann, letztlich Christus) zunichte in ihrer Darstellung.
4. „Bild“ – εἰκών (eikōn)
-
Grundbedeutung:
„Abbild, Darstellung, Repräsentation“.
-
Belege:
-
Deutung: Der Mann
als Abbild Gottes zeigt in seiner Stellung etwas von der Autorität
Gottes – sichtbar unbedeckt.
5. „Herrlichkeit“ – δόξα (doxa)
-
Grundbedeutung:
ursprünglich „Meinung, Ansehen“, später „Ehre, Glanz, Herrlichkeit“.
-
Belege im Zusammenhang:
-
Deutung:
-
Der Mann reflektiert Gottes
Herrlichkeit – darum unbedeckt.
-
Die Frau reflektiert die
Herrlichkeit des Mannes – darum bedeckt (ihre eigene
Herrlichkeit tritt zurück, um die göttliche Ordnung zu zeigen).
6. Theologische Linien
-
Schöpfung (Gen 2):
Frau aus dem Mann genommen, zum Mann zurückgeführt.
-
Fall (Gen 3):
Verantwortung verschoben – Eva erlag der Versuchung, Adam folgte.
Gott setzte eine Ordnung.
-
Gemeinde (1. Kor 11):
Sichtbares Zeichen der neuen Schöpfung in Christus – Engel schauen
zu.
7. Praktische Anwendung
-
Nicht Kultur, sondern
Schöpfungsprinzip.
-
Nicht Zwang, sondern
Liebesbeweis.
-
Nicht Nebensache, sondern
geistliches Zeugnis – vor Gott, den Engeln und Menschen.
8. Zusammenfassung
Das Zeichen der Bedeckung ist ein
sichtbares, sprachloses
Bekenntnis zur Schöpfungsordnung, zur Herrschaft Christi und
zur Liebe zum Herrn.
-
Mann: unbedeckt → zeigt
Christus, das Bild Gottes.
-
Frau: bedeckt → zeigt
freiwillige Unterordnung und Ehre.
Lesbare Fassung (Wortstudien)
Titel
Bedeckung des Hauptes –
Wortstudien (1. Kor 11,5–7)
Überblick
-
κατακαλύπτω
(bedecken) – zusammengesetzt aus κατά + καλύπτω:
vollständig überdecken.
-
κεφαλή (Haupt)
– physisch und als
Autorität/Oberhaupt; vgl. Eph 1,22; Kol 1,18.
-
καταισχύνω
(entehren) – beschämen, in
Unehre bringen (Röm 5,5; 1. Pet 2,6).
-
εἰκών (Bild) –
Abbild/Repräsentation
(Kol 1,15; 2. Kor 3,18).
-
δόξα
(Herrlichkeit) – Ehre/Glanz;
Mann als Gottes
Herrlichkeit, Frau als
Herrlichkeit des Mannes.
Linien
Schöpfungsordnung →
Gemeindeordnung → Zeugnis vor Engeln. Anwendung: Brüder unbedeckt,
Schwestern bedeckt – nicht
Zwang, sondern
Liebe zu Christus.