Fragen und Antworten
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Römerbrief
jedes Kapitel wieder mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufen zum Apostel.
Evangelium: verheißen durch Propheten, Sohn Gottes in Kraft.
Glaube bringt Gehorsam unter allen Nationen.
Evangelium: Gottes Kraft zum Heil für Juden und Griechen.
Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zu Glauben.
Zorn Gottes offenbart über alle Gottlosigkeit.
Menschen verdunkeln Wahrheit, verwerfen Schöpfer.
Götzendienst führt zu sittlichem Verfall.
Gott gibt sie dahin in schändliche Lüste.
Verdammungswürdigkeit trotz Erkenntnis Gottes.
Mensch ohne Entschuldigung: Richter verurteilt sich selbst.
Gott richtet nach Wahrheit und Werken.
Kein Ansehen der Person bei Gott.
Heiden haben Gesetz im Gewissen.
Gott wird das Verborgene richten durch Christus.
Juden rühmen sich des Gesetzes, halten es aber nicht.
Name Gottes wird ihretwegen gelästert.
Beschneidung nützt nur bei Gehorsam.
Wahrer Jude ist im Verborgenen.
Beschneidung des Herzens, im Geist.
Vorteil der Juden: ihnen anvertraute Aussprüche Gottes.
Treue Gottes bleibt trotz Untreue des Menschen.
Alle unter Sünde, kein Gerechter.
Gesetz gibt Erkenntnis der Sünde.
Jetzt Gerechtigkeit Gottes ohne Gesetz offenbart.
Gerechtigkeit durch Glauben an Jesus Christus für alle.
Alle haben gesündigt, werden gerechtfertigt aus Gnade.
Lösegeld in Christus Jesus durch sein Blut.
Gesetz des Glaubens statt Gesetz der Werke.
Gott ist Gott von Juden und Heiden.
Abraham als Beispiel: gerechtfertigt durch Glauben.
Ihm wurde Glauben zur Gerechtigkeit gerechnet.
David spricht von Glückseligkeit der Vergebung.
Gerechtigkeit ohne Werke.
Abraham gerechtfertigt vor Beschneidung.
Er ist Vater aller Glaubenden.
Verheißung nicht durchs Gesetz, sondern durch Glauben.
Hoffnung gegen Hoffnung – er glaubte.
Nicht allein um seinetwillen geschrieben, sondern auch um unsertwillen.
Christus ist unserer Rechtfertigung wegen auferweckt.
Gerechtfertigt aus Glauben – Frieden mit Gott.
Zugang zur Gnade, Hoffnung der Herrlichkeit.
Bedrängnisse wirken Geduld, Bewährung, Hoffnung.
Liebe Gottes ausgegossen durch den Heiligen Geist.
Christus starb für Gottlose zur bestimmten Zeit.
Liebe Gottes erwiesen im Tod Christi für uns Sünder.
Gerechtfertigt durch sein Blut – errettet vom Zorn.
Versöhnung durch Tod des Sohnes.
Durch Adam die Sünde und der Tod in die Welt.
Durch Christus die Gnade überströmend.
Sollen wir in der Sünde verharren? – Niemals!
Mit Christus gestorben, in den Tod getauft.
Mit ihm auferstanden zu neuem Leben.
Alter Mensch mitgekreuzigt.
Sünde soll nicht herrschen.
Nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
Sklaven dessen, dem man gehorcht.
Früher Sklaven der Sünde, nun Sklaven der Gerechtigkeit.
Frucht: Heiligung, Ende: ewiges Leben.
Lohn der Sünde: Tod; Gabe Gottes: ewiges Leben in Christus.
Gesetz herrscht über den Menschen, solange er lebt.
Vergleich mit Ehe: durch Tod frei.
Wir sind dem Gesetz gestorben, um Christus zu gehören.
Gesetz macht Sünde offenbar.
Gesetz heilig, gerecht und gut, aber schwacher Mensch.
Wille zum Guten vorhanden, Vollbringen fehlt.
„Ich elender Mensch!“
Innerlich Lust am Gesetz Gottes, aber anderes Gesetz in den Gliedern.
Befreiung nur durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Spannungsfeld: mit dem Geist dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch der Sünde.
Keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Gesetz des Geistes des Lebens frei vom Gesetz der Sünde.
Fleisch konnte nicht, Gott tat es durch seinen Sohn.
Gesinnung des Geistes: Leben und Frieden.
Geist Gottes wohnt in den Gläubigen.
Geist gibt Zeugnis: wir sind Kinder Gottes.
Leiden der Jetztzeit nicht wert der zukünftigen Herrlichkeit.
Schöpfung seufzt, wartet auf Offenbarung der Söhne Gottes.
Geist hilft in Schwachheiten, vertritt uns.
Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes in Christus.
Paulus’ Schmerz über Israel.
Nicht alle von Israel sind Israel.
Kinder der Verheißung gelten als Same.
Gott erwählte Jakob, verwarf Esau.
Gott begnadigt, wen er will.
Töpfervollmacht über Gefäße.
Gefäße des Zorns – Gefäße der Begnadigung.
Heiden finden Gerechtigkeit, Israel stößt sich.
Stein des Anstoßes: Christus.
Gerechtigkeit durch Glauben, nicht durch Werke.
Wunsch: Rettung Israels.
Eifer ohne Erkenntnis.
Christus das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit.
Wort nahe: in Mund und Herz.
Wenn du mit dem Mund bekennst, wirst du gerettet.
Wer an ihn glaubt, wird nicht beschämt.
Kein Unterschied zwischen Jude und Grieche.
Glaube kommt vom Hören, Hören durch Wort Christi.
Israel hörte, aber war ungehorsam.
Gott hat sich von denen finden lassen, die ihn nicht suchten.
Gott hat Israel nicht verstoßen.
Es gibt einen Überrest nach Auswahl der Gnade.
Israel verstockt, damit Heiden eingehen.
Heiden in edlen Ölbaum eingepfropft.
Warnung vor Hochmut: Wurzel trägt dich.
Israel teils verstockt bis Vollzahl der Nationen.
Ganz Israel wird errettet werden.
Gaben und Berufung Gottes unbereubar.
Gott hat alle in den Unglauben eingeschlossen.
Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Leiber als lebendiges, heiliges Opfer darbringen.
Nicht dieser Welt gleichförmig, sondern erneuert im Sinn.
Verschiedene Gnadengaben im Leib Christi.
Liebe ungeheuchelt.
Hass des Bösen, Festhalten am Guten.
In Hoffnung fröhlich, in Bedrängnis standhaft.
Gastfreundschaft üben.
Segen statt Fluch.
Böses mit Gutem überwinden.
Frieden mit jedermann suchen.
Unterordnung unter die Obrigkeit.
Obrigkeit von Gott eingesetzt.
Wer widersteht, widersteht der Ordnung Gottes.
Staat trägt Schwert, ist Gottes Dienerin.
Steuern zahlen, Schuld niemandem lassen.
Liebe als Erfüllung des Gesetzes.
Zeit: Stunde, vom Schlaf aufzuwachen.
Nacht weit vorgerückt, Tag nahe.
Ablegen der Werke der Finsternis.
Anziehen des Herrn Jesus Christus.
Den Schwachen im Glauben aufnehmen.
Einer isst alles, der andere nur Gemüse – nicht richten.
Jeder steht seinem eigenen Herrn.
Tage achten oder nicht – dem Herrn leben wir.
Keiner lebt sich selbst, keiner stirbt sich selbst.
Christus ist Herr über Tote und Lebende.
Nicht Bruder richten.
Lieber auf eigenes Recht verzichten, als Bruder ärgern.
Reich Gottes nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede, Freude im Geist.
Alles aus Glauben – was nicht aus Glauben ist, Sünde.
Starke tragen die Schwachen.
Christus hat sich selbst nicht gefallen.
Alles zu unserer Belehrung geschrieben.
Gott der Geduld und des Trostes gebe Einmütigkeit.
Christus ein Diener der Beschneidung – Verheißungen bestätigt.
Heiden sollen Gott verherrlichen.
Paulus’ Dienst zu den Nationen.
Er will nach Rom und weiter nach Spanien.
Sammlung für die Armen in Jerusalem.
Bitte um Fürbitte.
Empfehlung der Phoibe, Dienerin der Gemeinde.
Grüße an Priska und Aquila, viele andere Mitarbeiter.
Warnung vor Spaltungen.
Gott des Friedens wird den Satan zertreten.
Viele Grüße von Mitarbeitern.
Geheimnis geoffenbart: Gehorsam des Glaubens unter allen Nationen.
Gott allein weise, sei Herrlichkeit.
Gemeinde gekennzeichnet durch Liebe und Dienst.
Zusammenarbeit vieler in Christus.
Abschlussdoxologie: Ihm die Ehre in Ewigkeit.