Fragen und Antworten
00344 1. Thessalonicherbrief
jedes Kapitel wieder mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Paulus, Silvanus und Timotheus grüßen die Gemeinde in Thessalonich.
Dank für ihr Werk des Glaubens, die Bemühung der Liebe, die Ausharrung der Hoffnung.
Erwählung sichtbar: Evangelium nicht nur im Wort, sondern in Kraft und Heiligem Geist.
Sie wurden Nachahmer der Apostel und des Herrn.
Mit Freude das Wort aufgenommen trotz vieler Bedrängnisse.
Vorbild für Gläubige in Mazedonien und Achaia.
Von ihnen erscholl das Wort in alle Gegenden.
Sie bekehrten sich von den Götzen zu Gott.
Um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen.
Erwartung seines Sohnes vom Himmel, der uns vor dem Zorn rettet.
Besuch in Thessalonich nicht vergeblich.
Trotz Leiden Freimütigkeit, Evangelium Gottes zu verkündigen.
Nicht aus Irrtum, Unreinheit oder List.
Nicht Menschen gefallen, sondern Gott, der Herzen prüft.
Keine schmeichelnden Worte, kein Vorwand für Habsucht.
Zärtlich wie eine Mutter im Umgang mit ihnen.
Evangelium nicht nur im Wort, sondern auch im Leben weitergegeben.
Wie ein Vater seine Kinder ermahnt, getröstet, bezeugt.
Sie nahmen das Wort als Gottes Wort, das in ihnen wirkt.
Sie leiden von den eigenen Landsleuten wie einst die Juden von ihren Brüdern.
Paulus sendet Timotheus, um zu befestigen und zu ermuntern.
Leiden nicht ungewöhnlich, sondern vorhergesagt.
Paulus fürchtet, dass der Versucher sie irregeführt hätte.
Freude über Timotheus’ guten Bericht von Glauben und Liebe.
Sehnsucht nach Gemeinschaft gegenseitig.
Paulus lebt auf durch ihren festen Glauben.
Dank für die Freude, die sie ihm geben.
Gebet um ihr Wachstum in Liebe.
Festigkeit ihrer Herzen in Heiligkeit.
Vorbereitung auf das Kommen des Herrn Jesus mit allen Heiligen.
Ermahnung zu heiligem Wandel, um Gott zu gefallen.
Wille Gottes: eure Heiligung – Enthaltung von Unzucht.
Jeder sein Gefäß in Heiligkeit besitzen.
Nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Nationen.
Bruder nicht übervorteilen, denn der Herr ist Rächer.
Gott hat uns nicht zur Unreinheit, sondern zur Heiligkeit berufen.
Liebe untereinander soll mehr und mehr zunehmen.
Stilles Leben führen, arbeiten, eigene Dinge tun.
Trost über Entschlafene: nicht ohne Hoffnung trauern.
Bei der Ankunft des Herrn werden die Toten in Christus zuerst auferstehen, dann die Lebenden entrückt werden.
Zeiten und Zeitpunkte nicht nötig zu schreiben.
Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Friede und Sicherheit – dann plötzliches Verderben.
Gläubige sind Söhne des Lichts, nicht der Nacht.
Darum wachen und nüchtern sein.
Brustharnisch des Glaubens und der Liebe, Helm Hoffnung des Heils.
Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Heil durch Jesus Christus.
Er starb für uns, damit wir mit ihm leben.
Ermahnungen: erkennt die Dienenden an, seid in Frieden, freut euch, betet, seid dankbar.
Treu ist, der euch beruft – er wird es auch tun.