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und Antworten
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Hebräerbrief
jedes Kapitel wieder mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Gott hat vielfältig geredet durch die Propheten, jetzt durch den Sohn.
Sohn ist Erbe aller Dinge, Schöpfer der Welt.
Abglanz der Herrlichkeit, Abdruck des Wesens Gottes.
Reinigt von den Sünden, sitzt zur Rechten der Majestät.
Höher als die Engel.
Engel sollen ihn anbeten.
Engel dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst.
Sohn: Thron Gottes in Ewigkeit, Zepter der Gerechtigkeit.
Himmel und Erde vergehen, er bleibt.
Er ist derselbe, seine Jahre hören nicht auf.
Deshalb soll man desto mehr auf das Gehörte achten.
Größeres Gericht bei Missachtung als beim Gesetz.
Errettung zuerst durch den Herrn verkündigt, bestätigt durch Zeugen.
Gott bezeugt durch Zeichen, Wunder, Gaben des Geistes.
Christus wurde wenig niedriger als Engel, um zu leiden.
Alles seinen Füßen unterworfen, noch nicht sichtbar.
Durch Leiden zum Anführer des Heils vollendet.
Brüder nennt er die Geheiligten.
Fleisch und Blut angenommen, um den Teufel zu vernichten.
Er hilft nicht Engeln, sondern dem Samen Abrahams.
Betrachtet Jesus, den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses.
Treu dem, der ihn eingesetzt hat, wie Mose im ganzen Haus.
Christus würdiger als Mose, als Sohn über Gottes Haus.
Wir sind dieses Haus, wenn wir bis zum Ende standhaft bleiben.
Warnung: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“
Israel fiel in der Wüste durch Unglauben.
Achtung vor bösem Herzen des Unglaubens.
Ermuntert einander täglich.
Wir haben Anteil an Christus, wenn wir festhalten.
Unglaube verschloss ihnen den Eingang in die Ruhe.
Die Verheißung der Ruhe gilt noch.
Nicht nur hören, sondern im Glauben verbinden.
Gottes Ruhe: Werke vollendet von Grundlegung der Welt an.
Heute gilt die Einladung einzutreten.
Jesus gibt die wahre Sabbatruhe.
Wer eingegangen ist, ruht von seinen Werken.
Wort Gottes lebendig, schärfer als jedes Schwert.
Alles bloß und aufgedeckt vor Gott.
Großer Hoherpriester: Jesus, Sohn Gottes.
Mit Freimütigkeit zum Thron der Gnade treten.
Hoherpriester genommen aus Menschen, bestellt für Menschen.
Muss Mitgefühl haben, da er selbst Schwachheit kennt.
Christus nicht von sich selbst geehrt, sondern von Gott.
Priester nach der Ordnung Melchisedeks.
In den Tagen seines Fleisches Gebete mit starkem Schreien und Tränen.
Er wurde erhört wegen seiner Gottesfurcht.
Obwohl Sohn, lernte er Gehorsam durch Leiden.
Vollendet geworden, Urheber ewigen Heils.
Empfänger schwerhörig geworden, brauchen Milch.
Reife bedeutet Unterscheidungsvermögen im Guten und Bösen.
Ruf zum Fortschreiten über Anfangsworte hinaus.
Nicht wieder Grund legen von Buße und Glauben.
Schwere Warnung: Unmöglich, die Abgefallenen zu erneuern.
Bild: Regen, der Land fruchtbar oder unfruchtbar macht.
Besseres Vertrauen über die Gläubigen.
Gott ist gerecht, vergisst Werk und Liebe nicht.
Nachahmer derer werden, die durch Glauben und Geduld erben.
Gottes Verheißung an Abraham durch Eid bestätigt.
Gott kann nicht lügen – starke Ermunterung.
Hoffnung als Anker der Seele, hineinreichend ins Heiligtum.
Melchisedek: König von Salem, Priester Gottes.
Abraham gab ihm Zehnten.
Ohne Vater, Mutter, Geschlechtsregister – Bild des ewigen Priestertums.
Priestertum Levis geringer als das Melchisedeks.
Gesetz nichts vollkommen gemacht, neue Hoffnung nötig.
Jesus Priester nach Melchisedek, nicht nach fleischlichem Gebot.
Eid Gottes: „Du bist Priester in Ewigkeit.“
Mehr als viele Priester, weil er ewig lebt.
Er kann völlig erretten, weil er immer lebt, um einzutreten.
Heilig, unschuldig, höher als Himmel geworden.
Hauptpunkt: wir haben solchen Hohenpriester zur Rechten Gottes.
Priester des Heiligtums und der wahrhaftigen Hütte.
Irdische Priester dienen als Abbild und Schatten.
Christus Mittler eines besseren Bundes.
Neuer Bund auf besseren Verheißungen gegründet.
Erster Bund fehlerhaft, deshalb neuer nötig.
Zitat Jeremia 31: neuer Bund mit Israel und Juda.
Gesetze in Herzen und Sinn geschrieben.
Sünden nicht mehr gedacht.
Erstes alt geworden, nahe dem Verschwinden.
Beschreibung des ersten Bundes und Heiligtums.
Opfer und Gaben, die nicht vollkommen machen konnten.
Christus Hoherpriester der zukünftigen Güter.
Nicht durch Blut von Böcken, sondern durch sein eigenes Blut eingegangen.
Erlösung ein für allemal.
Blut Christi reinigt Gewissen von toten Werken.
Christus Mittler des neuen Bundes.
Testament wirksam durch Tod.
Ohne Blutvergießen keine Vergebung.
Christus einmal geopfert, zum zweiten Mal erscheinen zur Errettung.
Gesetz Schatten der zukünftigen Güter.
Opfer des Gesetzes konnten nie vollkommen machen.
Christus: „Einen Leib hast du mir bereitet.“
Durch diesen Willen sind wir geheiligt.
Ein Opfer auf immerdar vollkommen gemacht.
Freimütigkeit, ins Heiligtum einzutreten durch Jesu Blut.
Herz besprengt, Leib mit reinem Wasser gewaschen.
Festhalten am Bekenntnis der Hoffnung.
Warnung vor willentlichem Sündigen nach Erkenntnis der Wahrheit.
Gerechter wird aus Glauben leben – nicht zurückweichen.
Glaube: Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
Durch Glauben haben die Alten Zeugnis erlangt.
Beispiele: Abel, Henoch, Noah, Abraham, Sara.
Fremdlinge und Pilger auf Erden.
Glaubenstreue auch bei Mose, Israel am Meer, Jericho, Rahab.
Viele andere: Gideon, David, Propheten.
Einige siegten, andere erlitten Leiden und Tod.
Welt ihrer nicht wert.
Alle erhielten Zeugnis durch Glauben, doch ohne die Verheißung.
Gott hat für uns etwas Besseres vorgesehen.
Wolke von Zeugen um uns her.
Hinschauen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens.
Er hat das Kreuz erduldet, Schande verachtet.
Widerstand gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut.
Züchtigung Beweis der Sohnschaft.
Gott züchtigt, weil er liebt.
Friede und Heiligkeit nachjagen.
Bittere Wurzel vermeiden.
Wir sind nicht zum Sinai, sondern zum Zion gekommen.
Unser Gott ein verzehrendes Feuer.
Bruderliebe soll bleiben.
Gastfreundschaft üben.
Der Gefangenen gedenken.
Ehe in Ehren, Unzüchtige richtet Gott.
Lebenswandel ohne Geldliebe, zufrieden mit dem, was da ist.
„Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.“
Gedenkt an die Führer, die euch das Wort gesagt haben.
Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
Opfer des Lobes, Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Gott des Friedens stärke euch in allem Guten durch Jesus Christus.