Fragen und Antworten
00352 1. Petrusbrief
jedes Kapitel wieder mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Petrus, Apostel Jesu Christi, schreibt an die Fremdlinge in der Zerstreuung.
Auserwählt nach Vorkenntnis Gottes, geheiligt durch den Geist.
Gepriesen sei Gott für die lebendige Hoffnung durch Auferstehung Jesu.
Unverwesliches, unbeflecktes, unverwelkliches Erbteil im Himmel.
Jetzt kurze Zeit Trübsale, damit Glaube bewährt werde.
Christus lieben, ohne ihn gesehen zu haben.
Ende des Glaubens: Errettung der Seelen.
Propheten forschten nach der Gnade, die uns zuteil wurde.
Engel begehren hineinzuschauen.
Heiligkeit im Wandel, Erlösung durch das Blut Christi.
Legt ab Bosheit, Heuchelei, Neid, übles Reden.
Begehrt die vernünftige, unverfälschte Milch des Wortes.
Christus der lebendige Stein, von Menschen verworfen, bei Gott auserwählt.
Auch ihr als lebendige Steine, ein geistliches Haus.
Königtum und Priestertum, dazu berufen, Gottes Tugenden zu verkündigen.
Fremdlinge und Pilger auf Erden.
Unterwerfung unter staatliche Obrigkeit.
Knechte sollen ihren Herren untertan sein.
Christus Vorbild im Leiden – ohne Sünde, ohne Trug.
Er trug unsere Sünden am Kreuz, durch seine Striemen seid ihr geheilt.
Frauen: sich ihren Männern unterordnen, durch reinen Wandel gewinnen.
Schmuck nicht äußerlich, sondern der verborgene Mensch des Herzens.
Männer: bei Frauen wohnen nach Erkenntnis, als Mitschuldner der Gnade.
Einheit, Mitleid, Demut, nicht Böses mit Bösem vergelten.
Wer das Leben lieben will, halte Zunge vom Bösen zurück.
Eifrig Nachahmer des Guten, auch wenn man leidet.
Christus heilig halten in den Herzen, Rechenschaft ablegen über Hoffnung.
Christus hat einmal für Sünden gelitten, Gerechte für Ungerechte.
In Geist lebendig gemacht, predigte den Geistern im Gefängnis.
Taufe ein Bild der Rettung – nicht Abwaschen des Schmutzes, sondern Bund eines guten Gewissens.
Wer im Fleisch leidet, hat mit der Sünde abgeschlossen.
Nicht mehr den Begierden der Menschen leben, sondern dem Willen Gottes.
Früheres Leben in Ausschweifung, Götzendienst.
Ende aller Dinge nahe – seid besonnen und nüchtern zum Gebet.
Vor allem: Liebe zueinander, sie bedeckt Sünden.
Gastfreundschaft ohne Murren.
Gaben zum Dienst verwenden als gute Haushalter.
Leiden als Christen keine Schande, sondern Gott verherrlichen.
Gericht beginnt am Haus Gottes.
Wer leidet nach Gottes Willen, vertraue seiner treuen Schöpferhand.
Ermahnung an Älteste: hütet die Herde Gottes, nicht gezwungen, sondern freiwillig.
Nicht aus schändlicher Gewinnsucht, sondern bereitwillig.
Nicht als Herren, sondern als Vorbilder.
Wenn der Erzhirte erscheint, unvergängliche Krone der Herrlichkeit.
Jüngere: den Älteren unterordnen, alle mit Demut bekleiden.
Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
Alle Sorge auf ihn werfen, er sorgt für euch.
Seid nüchtern, wacht – euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe.
Widersteht standhaft im Glauben.
Gott aller Gnade wird euch vollkommen machen, stärken, gründen.