Fragen und Antworten

00363 Neues Testament 10 Gedanken pro Kapitel

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Block 1: Matthäus – alle 28 Kapitel, jedes mit 10 Gedanken auf Grundlage der Elberfelder 1905.


Matthäus – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Geschlechtsregister Jesu: Sohn Davids, Sohn Abrahams.
  2. In der Linie stehen auch Frauen (Tamar, Rahab, Ruth, Bathseba) – Hinweis auf Gottes Gnade.
  3. Drei Abschnitte à 14 Geschlechter – göttliche Ordnung.
  4. Josef ein gerechter Mann, will Maria nicht bloßstellen.
  5. Geburt durch den Heiligen Geist – nicht durch menschlichen Willen.
  6. Der Name „Jesus“: Jehova ist Rettung.
  7. Er rettet sein Volk von den Sünden.
  8. Jesaja 7,14 erfüllt: Jungfrau gebiert Sohn.
  9. Name „Immanuel“ – Gott mit uns.
  10. Josef gehorcht, nimmt Maria zu sich.

Kapitel 2

  1. Weise aus dem Morgenland suchen den neugeborenen König.
  2. Herodes erschrickt, Jerusalem mit ihm.
  3. Schriftgelehrte wissen von Bethlehem, gehen aber nicht.
  4. Der Stern führt die Weisen genau.
  5. Sie fallen nieder, beten das Kind an.
  6. Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe.
  7. Herodes plant Kindesmord.
  8. Josef flieht nach Ägypten – Hosea 11,1 erfüllt.
  9. Kindermord in Bethlehem – Jeremia 31,15 erfüllt.
  10. Rückkehr, Ansiedlung in Nazareth.

Kapitel 3

  1. Johannes der Täufer predigt Buße in der Wüste.
  2. Kleidung aus Kamelhaaren, Nahrung Heuschrecken und Honig.
  3. Ruf: „Bereitet den Weg des Herrn.“
  4. Viele lassen sich im Jordan taufen.
  5. Pharisäer und Sadduzäer: „Otternbrut!“ – wahre Buße bringt Frucht.
  6. Einer kommt, stärker als Johannes.
  7. Er wird mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
  8. Axt liegt schon an der Wurzel der Bäume.
  9. Jesus lässt sich taufen – obwohl ohne Sünde.
  10. Geist kommt herab, Stimme des Vaters bezeugt ihn.

Kapitel 4

  1. Geist führt Jesus in die Wüste zur Versuchung.
  2. 40 Tage Fasten – dann Hunger.
  3. Erste Versuchung: Steine zu Brot – Antwort: „Es steht geschrieben.“
  4. Zweite Versuchung: Sich vom Tempel stürzen – Versuchung des Misstrauens.
  5. Dritte Versuchung: Alle Reiche – nur durch Anbetung Satans.
  6. Jesus widersteht allem durch das Wort Gottes.
  7. Engel dienen ihm.
  8. Beginn des Dienstes in Galiläa – Licht den Finsternissitzenden.
  9. Ruf: „Tut Buße, das Reich der Himmel ist nahe gekommen.“
  10. Berufung der ersten Jünger, viele Heilungen.

Kapitel 5

  1. Bergpredigt beginnt – Seligpreisungen.
  2. Salz der Erde, Licht der Welt.
  3. Gesetz nicht auflösen, sondern erfüllen.
  4. Höhere Gerechtigkeit als die der Pharisäer nötig.
  5. Mord beginnt schon im Herzen.
  6. Ehebruch auch im Herzen durch Begierde.
  7. Wahrhaftigkeit ohne Schwur.
  8. Feindesliebe – Vollkommenheit wie der Vater.
  9. Barmherzigkeit und Reinheit des Herzens betont.
  10. Jesu Maßstab übertrifft äußeres Gesetz.

Kapitel 6

  1. Almosen nicht vor Menschen zur Schau.
  2. Beten im Verborgenen – Vater sieht.
  3. Vaterunser als Mustergebet.
  4. Fasten ohne äußere Schau.
  5. Schätze im Himmel sammeln, nicht auf Erden.
  6. Auge als Licht des Leibes – Reinheit wichtig.
  7. Niemand kann zwei Herren dienen.
  8. Nicht sorgen um Essen, Trinken, Kleidung.
  9. Erst das Reich Gottes suchen, dann alles andere hinzugefügt.
  10. Jeder Tag hat seine eigene Sorge.

Kapitel 7

  1. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
  2. Splitter und Balken – zuerst eigene Sünde sehen.
  3. Gebet: Bittet, so wird euch gegeben.
  4. Goldene Regel: Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihnen auch.
  5. Enge Pforte, schmaler Weg zum Leben.
  6. Falsche Propheten erkennt man an Früchten.
  7. Nicht jeder, der „Herr, Herr“ sagt, geht in das Reich ein.
  8. Wer den Willen des Vaters tut, wird eingehen.
  9. Gleichnis vom Haus auf Felsen und auf Sand.
  10. Lehre Jesu: mit Vollmacht, nicht wie Schriftgelehrte.

Kapitel 8

  1. Heilung eines Aussätzigen.
  2. Glaube des Hauptmanns – „ein Wort genügt“.
  3. Viele Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben.
  4. Schriftwort Jesajas erfüllt: „Er nahm unsere Schwachheiten.“
  5. Nachfolge fordert Hingabe – „Tote ihre Toten begraben lassen.“
  6. Sturmstillung auf dem See.
  7. Dämonen in Schweine gefahren, Herde stürzt ins Meer.
  8. Zwei Besessene befreit.
  9. Menschen fürchten mehr den Verlust als Freude an Befreiung.
  10. Jesu Macht über Natur und Dämonen offenbar.

Kapitel 9

  1. Gelähmter geheilt – Sünden vergeben.
  2. Pharisäer empören sich, aber Jesus beweist Vollmacht.
  3. Berufung Matthäus vom Zoll.
  4. Jesus isst mit Zöllnern und Sündern.
  5. Barmherzigkeit will Gott, nicht Opfer.
  6. Frage nach Fasten – neue Schläuche nötig für neuen Wein.
  7. Tochter des Synagogenvorstehers auferweckt.
  8. Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
  9. Zwei Blinde sehen, Stummer redet.
  10. Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet um Arbeiter.


Matthäus – Kapitelgedanken (10–28)

Kapitel 10

  1. Berufung und Aussendung der zwölf Jünger.
  2. Auftrag: nur zu den verlorenen Schafen Israels gehen.
  3. Verkündigt: Reich der Himmel ist nahe gekommen.
  4. Vollmacht: Kranke heilen, Tote auferwecken, Dämonen austreiben.
  5. Umsonst empfangen, umsonst geben.
  6. Keine Vorräte mitnehmen, auf Gottes Versorgung vertrauen.
  7. Verfolgung vorausgesagt – Hass der Welt.
  8. Fürchtet euch nicht, seid mutig im Bekenntnis.
  9. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
  10. Wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.

Kapitel 11

  1. Johannes der Täufer im Gefängnis, sendet Boten zu Jesus.
  2. Antwort Jesu: Blinde sehen, Lahme gehen, Tote werden auferweckt.
  3. Zeugnis über Johannes: mehr als ein Prophet.
  4. Doch der Kleinste im Reich größer als er.
  5. Gewalt tut sich am Reich Gottes.
  6. Weherufe über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
  7. Alles dem Sohn übergeben vom Vater.
  8. Nur der Sohn offenbart den Vater.
  9. Einladung: Kommt her zu mir, alle Mühseligen und Beladenen.
  10. Mein Joch ist sanft, meine Last ist leicht.

Kapitel 12

  1. Jünger pflücken Ähren am Sabbat – Herr ist auch des Sabbats.
  2. Heilung am Sabbat – Barmherzigkeit wichtiger als Opfer.
  3. Pharisäer beschließen, ihn zu töten.
  4. Prophetie Jesajas über den Knecht Gottes erfüllt.
  5. Heilung eines Besessenen – Streit über Beelzebul.
  6. Reich, das gegen sich selbst entzweit, kann nicht bestehen.
  7. Sünde gegen den Heiligen Geist unvergebbar.
  8. Baum erkennt man an seiner Frucht.
  9. Zeichen Jonas: drei Tage im Bauch des Fisches.
  10. Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu wahrer Bruder.

Kapitel 13

  1. Gleichnisse vom Reich der Himmel.
  2. Sämann: viererlei Ackerboden.
  3. Unkraut unter dem Weizen.
  4. Senfkorn – klein, wird groß.
  5. Sauerteig – durchsäuert den ganzen Teig.
  6. Schatz im Acker, Perle von großem Wert.
  7. Netz mit guten und schlechten Fischen.
  8. Erklärung: Engel scheiden am Ende die Bösen von den Gerechten.
  9. Prophet im eigenen Vaterland ohne Ehre.
  10. Viele Zeichen, aber Unglaube in Nazareth.

Kapitel 14

  1. Herodes tötet Johannes den Täufer.
  2. Jesus zieht sich zurück, Volksmengen folgen.
  3. Speisung der 5000 mit fünf Broten und zwei Fischen.
  4. Jesus geht auf dem Wasser.
  5. Petrus auch, sinkt aber bei Zweifel.
  6. Wind legt sich, Jünger beten ihn an: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.“
  7. Viele Kranke werden geheilt, indem sie den Saum seines Gewandes berühren.
  8. Furcht und Unglaube stehen im Gegensatz zum Glauben.
  9. Jesu Mitleid ist größer als menschliche Not.
  10. Er ist Herr über Natur und Tod.

Kapitel 15

  1. Streit über Reinheit: Gebote der Menschen vs. Gebote Gottes.
  2. Was in den Mund geht, verunreinigt nicht, sondern was aus dem Herzen kommt.
  3. Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Lüge – aus dem Herzen.
  4. Frau aus Kanaan bittet um Heilung ihrer Tochter.
  5. Ihr Glaube groß, obwohl nicht aus Israel.
  6. Heilung vieler am See.
  7. Speisung der 4000 mit sieben Broten.
  8. Volk isst und wird satt, sieben Körbe bleiben übrig.
  9. Zeichen des Himmels gefordert – Generation böse und ehebrecherisch.
  10. Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer.

Kapitel 16

  1. Zeichen des Himmels gefordert, Jesus verweist auf Jonas.
  2. Warnung vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
  3. Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“
  4. Auf diesen Felsen will Jesus seine Gemeinde bauen.
  5. Die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen.
  6. Schlüssel des Reiches der Himmel.
  7. Erste Leidensankündigung Jesu.
  8. Petrus will ihn abhalten – „Weiche von mir, Satan!“
  9. Wer sein Leben retten will, wird es verlieren.
  10. Einige werden den Sohn des Menschen in seinem Reich sehen.

Kapitel 17

  1. Verklärung Jesu auf dem Berg.
  2. Mose und Elia erscheinen, Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
  3. Jünger fallen nieder vor Furcht.
  4. Heilung eines mondsüchtigen Knaben.
  5. Jünger unfähig wegen ihres Kleinglaubens.
  6. Glaube wie Senfkorn kann Berge versetzen.
  7. Zweite Leidensankündigung.
  8. Jünger betrübt.
  9. Tempelsteuer: Fisch mit Münze im Maul.
  10. Sohn des Menschen frei, doch er erfüllt die Forderung.

Kapitel 18

  1. Größter im Reich der Himmel: wie ein Kind.
  2. Wer eines dieser Kleinen verführt, schweres Gericht.
  3. Besser Hand oder Auge verlieren, als in Hölle geworfen werden.
  4. Hirt sucht das eine verlorene Schaf.
  5. Gemeindezucht: Bruder zurechtweisen, dann Zeugen, dann Gemeinde.
  6. Wo zwei oder drei versammelt sind in Jesu Namen, da ist er mitten unter ihnen.
  7. Petrus fragt nach Vergebung – siebenmal?
  8. Antwort: bis siebzigmal siebenmal.
  9. Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht.
  10. Wer nicht vergibt, dem wird auch nicht vergeben.

Kapitel 19

  1. Lehre über Ehe und Ehescheidung.
  2. Gott hat Mann und Frau zu eins gemacht.
  3. Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht scheiden.
  4. Ausnahme: Hurerei.
  5. Jünger fragen, ob besser nicht zu heiraten – Jesus spricht von Ehelosen um des Reiches willen.
  6. Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
  7. Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
  8. Vollkommen sein heißt: alles verkaufen und ihm nachfolgen.
  9. Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
  10. Bei Gott ist es möglich – hundertfältiger Lohn für Verzicht.

Kapitel 20

  1. Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – gleicher Lohn für alle.
  2. Letzte werden Erste, Erste Letzte.
  3. Dritte Leidensankündigung.
  4. Bitte der Mutter der Söhne Zebedäus um Ehrenplätze.
  5. Wer groß sein will, sei Diener.
  6. Sohn des Menschen nicht gekommen, bedient zu werden, sondern zu dienen.
  7. Zwei Blinde bei Jericho geheilt.
  8. Sie rufen: „Erbarme dich unser, Sohn Davids!“
  9. Jesus berührt sie, sie sehen und folgen ihm.
  10. Demut und Dienst als wahre Größe.

Kapitel 21

  1. Einzug in Jerusalem auf dem Esel – Sacharja erfüllt.
  2. Volk ruft: „Hosanna dem Sohn Davids!“
  3. Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus.“
  4. Kinder rufen im Tempel, Hohepriester empören sich.
  5. Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
  6. Frage nach Jesu Vollmacht.
  7. Gleichnis von zwei Söhnen: einer sagt Nein, tut aber Ja.
  8. Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
  9. Stein, den die Bauleute verworfen haben, Eckstein geworden.
  10. Reich Gottes weggenommen und Nation gegeben, die Früchte bringt.

Kapitel 22

  1. Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
  2. Eingeladene lehnen ab, andere töten Boten.
  3. Stadt des Königs zerstört.
  4. Gäste von Straßen hereingebracht.
  5. Einer ohne Hochzeitskleid hinausgeworfen.
  6. Frage nach Steuer: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist.“
  7. Sadduzäer fragen nach Auferstehung.
  8. Größtes Gebot: Liebe zu Gott und zum Nächsten.
  9. Christus Frage: „Wie ist der Christus Davids Sohn?“
  10. Niemand kann ihm antworten.

Kapitel 23

  1. Weherufe über Schriftgelehrte und Pharisäer.
  2. Sie binden Lasten, wollen Ehrenplätze.
  3. Einer ist euer Lehrer, einer euer Vater – Gott.
  4. Acht Weherufe: Heuchelei, Gesetzlichkeit, Blindheit.
  5. Ihr baut Gräber der Propheten, seid aber gleich wie ihre Mörder.
  6. Generation des Gerichts.
  7. Jerusalem, Jerusalem, das die Propheten tötet.
  8. Henne, die Küken sammeln will, aber ihr habt nicht gewollt.
  9. Haus euch öde gelassen.
  10. „Ihr werdet mich nicht sehen, bis ihr sprecht: Gesegnet, der da kommt.“

Kapitel 24

  1. Jünger zeigen den Tempel – Jesus kündigt Zerstörung an.
  2. Rede auf dem Ölberg: Zeichen der Endzeit.
  3. Kriege, Hungersnöte, Erdbeben – Wehen.
  4. Verfolgung, Verführung, Abfall.
  5. Evangelium wird allen Nationen gepredigt.
  6. Gräuel der Verwüstung im Tempel.
  7. Große Drangsal – beispiellos.
  8. Kommen des Menschensohnes in Herrlichkeit.
  9. Gleichnis vom Feigenbaum: Generation wird nicht vergehen.
  10. Wacht und seid bereit.

Kapitel 25

  1. Gleichnis von den zehn Jungfrauen – Öl als Bild für bereit sein.
  2. Gleichnis von den Talenten – Treue im Kleinen belohnt.
  3. Gericht über Nationen nach Haltung zu den „geringsten Brüdern“.
  4. Schafe und Böcke getrennt.
  5. Gerechte ins ewige Leben, Böse in ewige Strafe.
  6. Verantwortung jedes Einzelnen.
  7. Reich Gottes erfordert Wachsamkeit und Treue.
  8. Kein äußerliches Bekenntnis ohne Wirklichkeit.
  9. Belohnung durch den König.
  10. Ernst der Entscheidung betont.

Kapitel 26

  1. Verschwörung zum Tod Jesu.
  2. Salbung in Bethanien – Vorbereitung zum Begräbnis.
  3. Judas verrät ihn für 30 Silberlinge.
  4. Passah mit Jüngern – Einsetzung des Abendmahls.
  5. Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
  6. Gethsemane: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
  7. Jünger schlafen statt zu wachen.
  8. Verrat durch Judas, Verhaftung Jesu.
  9. Vor dem Hohen Rat: falsche Zeugen.
  10. Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.

Kapitel 27

  1. Jesus Pilatus überliefert.
  2. Judas bereut, hängt sich, Geld in Töpferacker.
  3. Pilatus: „Bist du der König?“ – Jesus schweigt.
  4. Volk wählt Barabbas, Jesus verurteilt.
  5. Verspottung durch Soldaten.
  6. Kreuzigung auf Golgatha.
  7. Finsternis über das Land, Schrei Jesu: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
  8. Vorhang im Tempel zerreißt, Erde bebt.
  9. Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn!“
  10. Begräbnis, Grab versiegelt, Wache gesetzt.

Kapitel 28

  1. Frauen finden Grab leer.
  2. Engel verkündet Auferstehung.
  3. Jesus erscheint den Frauen, dann den Jüngern.
  4. Wachen bestechen, verbreiten Lüge vom Leichendiebstahl.
  5. Jünger sehen Jesus in Galiläa.
  6. Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden.
  7. Auftrag: Jünger machen aus allen Nationen.
  8. Taufen im Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes.
  9. Lehren, alles zu halten, was er geboten hat.
  10. Verheißung: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“


    Markus – Kapitelgedanken
  11. Kapitel 1
  12. Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
  13. Johannes der Täufer bereitet den Weg.
  14. Taufe Jesu, Stimme aus dem Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn.“
  15. Versuchung in der Wüste 40 Tage.
  16. Berufung der ersten Jünger.
  17. Lehre in Kapernaum mit Vollmacht.
  18. Heilung eines Besessenen.
  19. Viele Heilungen und Austreibungen von Dämonen.
  20. Aussätziger gereinigt.
  21. Jesus zieht sich zum Gebet in die Einsamkeit zurück.

  22. Kapitel 2
  23. Gelähmter durch das Dach gebracht, Sünden vergeben.
  24. Pharisäer empören sich – nur Gott kann vergeben.
  25. Jesus beweist Vollmacht durch Heilung.
  26. Berufung Levi (Matthäus).
  27. Mahl mit Zöllnern und Sündern.
  28. „Nicht Gesunde brauchen Arzt, sondern Kranke.“
  29. Streit über Fasten.
  30. Gleichnis vom neuen Tuch und neuen Wein.
  31. Jünger pflücken am Sabbat Ähren.
  32. Der Menschensohn ist Herr auch des Sabbats.

  33. Kapitel 3
  34. Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand am Sabbat.
  35. Pharisäer und Herodianer planen Jesu Tod.
  36. Große Volksmengen folgen.
  37. Dämonen bekennen ihn als Sohn Gottes.
  38. Berufung der zwölf Apostel.
  39. Schriftgelehrte: „Er hat den Beelzebul.“
  40. Warnung vor Lästerung gegen den Heiligen Geist.
  41. Seine Verwandten halten ihn für von Sinnen.
  42. Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu Bruder, Schwester, Mutter.
  43. Ablehnung durch die Seinen, doch Annahme der Gehorsamen.

  44. Kapitel 4
  45. Gleichnis vom Sämann.
  46. Zweck der Gleichnisse: für Außenstehende verborgen.
  47. Erklärung des Gleichnisses: viererlei Boden.
  48. Gleichnis von der Lampe – nicht unter Scheffel, sondern auf Leuchter.
  49. Gleichnis vom Wachsen der Saat.
  50. Senfkorn – klein, wird groß.
  51. Alles Gleichnisse, aber den Jüngern wird erklärt.
  52. Sturm auf dem See gestillt.
  53. Jünger fürchten sich: „Wer ist der, dass auch Wind und Meer gehorchen?“
  54. Jesu Wort mächtiger als Naturgewalten.

  55. Kapitel 5
  56. Besessener von Gerasa befreit.
  57. Dämonen Legion fahren in Schweine.
  58. Geretteter will bei Jesus bleiben, wird aber Zeuge im Dekapolis.
  59. Jairus bittet um Heilung seiner Tochter.
  60. Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
  61. „Dein Glaube hat dich geheilt.“
  62. Jairus’ Tochter stirbt – Jesus sagt: „Sie schläft.“
  63. Er weckt sie auf: „Talitha kumi!“
  64. Eltern staunen, strenges Schweigen geboten.
  65. Glaube überwindet Krankheit und Tod.

  66. Kapitel 6
  67. Unglaube in Nazareth – er kann nicht viele Wunder tun.
  68. Aussendung der Zwölf.
  69. Sie predigen Buße, treiben Dämonen aus.
  70. Bericht über Tod des Johannes durch Herodes.
  71. Speisung der 5000.
  72. Jesus betet allein auf dem Berg.
  73. Geht auf dem See zu den Jüngern.
  74. Petrus nicht erwähnt, Fokus auf Staunen.
  75. Viele Heilungen, wo er hinkommt.
  76. Erbarmen Jesu über die Scharen wie Schafe ohne Hirten.

  77. Kapitel 7
  78. Pharisäer tadeln Jünger wegen ungewachsener Hände.
  79. Traditionen der Menschen über Gottes Gebot gestellt.
  80. Reinheit nicht durch Äußeres, sondern was aus dem Herzen kommt.
  81. Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Diebstahl, Lüge.
  82. Heilung der Tochter einer syrophönizischen Frau – Glaube einer Heidin.
  83. Heilung eines Taubstummen in Dekapolis.
  84. „Ephatha – tu dich auf.“
  85. Alles tut er wohl: Taube hören, Stumme reden.
  86. Ausweitung des Dienstes zu den Nationen.
  87. Reinheit und Gnade Gottes über Grenzen Israels hinaus.

  88. Kapitel 8
  89. Speisung der 4000 mit sieben Broten.
  90. Pharisäer fordern Zeichen vom Himmel.
  91. Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und des Herodes.
  92. Blinder in Betsaida geheilt in zwei Stufen.
  93. Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus.“
  94. Erste Leidensankündigung.
  95. Petrus widerspricht, Jesus nennt ihn „Satan“.
  96. Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
  97. Wer sein Leben verliert um Jesu willen, wird es retten.
  98. Einige werden das Reich in Kraft sehen.

  99. Kapitel 9
  100. Verklärung Jesu, Mose und Elia erscheinen.
  101. Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
  102. Heilung eines besessenen Knaben.
  103. Zweite Leidensankündigung.
  104. Jünger streiten, wer der Größte sei.
  105. Kind in die Mitte gestellt als Vorbild.
  106. Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
  107. Warnung vor Verführung der Kleinen.
  108. Radikale Abkehr von Sünde – Auge oder Hand ablegen.
  109. Salz in euch haben, in Frieden miteinander sein.

  110. Kapitel 10
  111. Lehre über Ehe: Was Gott verbunden hat, soll Mensch nicht scheiden.
  112. Ausnahme: wegen der Herzenshärte Mose erlaubte Scheidung.
  113. Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
  114. Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
  115. Gesetz gehalten, doch eines fehlt: alles verkaufen, ihm folgen.
  116. Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
  117. Bei Gott ist es möglich.
  118. Lohn: hundertfältig, ewiges Leben.
  119. Dritte Leidensankündigung.
  120. Dienst als Größe: Sohn des Menschen dient und gibt sein Leben als Lösegeld.

  121. Kapitel 11
  122. Einzug in Jerusalem – Hosianna dem Sohn Davids.
  123. Fluch über den Feigenbaum.
  124. Tempelreinigung: Haus des Gebets, Räuberhöhle.
  125. Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
  126. Glaube versetzt Berge.
  127. Alles im Gebet empfangen, wenn ihr glaubt.
  128. Vergib, damit euch vergeben werde.
  129. Frage nach Jesu Vollmacht.
  130. Gegenfrage Jesu: Taufe des Johannes – vom Himmel oder von Menschen?
  131. Pharisäer wagen nicht zu antworten.

  132. Kapitel 12
  133. Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
  134. Sohn des Besitzers getötet.
  135. Stein, den Bauleute verwarfen, zum Eckstein geworden.
  136. Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
  137. Sadduzäer und Auferstehung.
  138. Größtes Gebot: Gott lieben, Nächsten lieben.
  139. Schriftgelehrte fragen, Jesus über Davids Sohn.
  140. Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
  141. Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle anderen.
  142. Wert liegt im Herzen, nicht im Betrag.

  143. Kapitel 13
  144. Rede auf dem Ölberg: Zerstörung des Tempels vorausgesagt.
  145. Kriege, Erdbeben, Verfolgungen als Zeichen.
  146. Evangelium muss allen Nationen gepredigt werden.
  147. Gräuel der Verwüstung im Heiligtum.
  148. Große Drangsal, unvorstellbar schwer.
  149. Falsche Christusse und Propheten.
  150. Kommen des Menschensohnes in Macht und Herrlichkeit.
  151. Gleichnis vom Feigenbaum.
  152. Tag und Stunde weiß niemand, nur der Vater.
  153. Wachet und seid bereit.

  154. Kapitel 14
  155. Plan der Hohenpriester, Jesus zu töten.
  156. Salbung in Bethanien – vorausdeutend auf sein Begräbnis.
  157. Judas verrät ihn.
  158. Einsetzung des Abendmahls.
  159. Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
  160. Gethsemane – Gebet und Schlaf der Jünger.
  161. Verhaftung durch Judas’ Kuss.
  162. Vor dem Hohen Rat falsche Zeugen.
  163. Bekenntnis: „Ich bin es.“ – Sohn des Hochgelobten.
  164. Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.

  165. Kapitel 15
  166. Jesus Pilatus überliefert.
  167. Volk fordert Barabbas, Jesus gekreuzigt.
  168. Verspottung durch Soldaten.
  169. Kreuzigung auf Golgatha.
  170. Finsternis von der sechsten bis neunten Stunde.
  171. „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
  172. Vorhang im Tempel zerreißt.
  173. Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn.“
  174. Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.
  175. Frauen sehen, wo er hingelegt ist.

  176. Kapitel 16
  177. Frauen gehen am ersten Tag der Woche zum Grab.
  178. Grab leer, Engel verkündet: Er ist auferstanden.
  179. Auftrag: den Jüngern und Petrus sagen.
  180. Jesus erscheint Maria Magdalena.
  181. Dann zwei Jüngern unterwegs.
  182. Schließlich den Elfen beim Mahl.
  183. Missionsbefehl: Geht hin in alle Welt, predigt Evangelium.
  184. Zeichen werden den Glaubenden folgen.
  185. Aufnahme in den Himmel, sitzt zur Rechten Gottes.
  186. Jünger ziehen aus, predigen überall, der Herr wirkt mit.

Lukas-Evangelium – alle 24 Kapitel, jedes mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Das ergibt 240 Gedanken.


Lukas – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Lukas schreibt geordneten Bericht für Theophilus.
  2. Ankündigung der Geburt Johannes’ an Zacharias.
  3. Unglaube → Zacharias verstummt.
  4. Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.
  5. Gruß des Engels: „Du wirst den Sohn des Höchsten gebären.“
  6. Besuch bei Elisabeth, ihr Kind hüpft im Leib.
  7. Lobgesang Marias (Magnificat).
  8. Geburt des Johannes, Name bestätigt.
  9. Zacharias’ Lobgesang (Benedictus).
  10. Johannes wächst, wird stark im Geist.

Kapitel 2

  1. Volkszählung durch Augustus – Reise nach Bethlehem.
  2. Geburt Jesu in der Krippe.
  3. Engel verkündet Hirten große Freude.
  4. Lobgesang der himmlischen Heerscharen.
  5. Hirten finden Kind in Windeln.
  6. Beschneidung und Darstellung im Tempel.
  7. Simeon preist Gott – „Nun entlässt du deinen Knecht in Frieden.“
  8. Prophetin Anna redet von ihm.
  9. Zwölfjähriger Jesus im Tempel, bei den Lehrern.
  10. Er wächst in Weisheit und Gnade bei Gott und Menschen.

Kapitel 3

  1. Predigt des Johannes des Täufers: Buße.
  2. „Bereitet den Weg des Herrn.“
  3. Frucht der Buße fordern.
  4. Volk fragt: Was sollen wir tun? – Teilen, nicht erpressen.
  5. Taufe Jesu, Stimme: „Du bist mein geliebter Sohn.“
  6. Geist kommt in Gestalt einer Taube.
  7. Stammbaum Jesu bis Adam, Sohn Gottes.
  8. Erwartung des Christus nimmt zu.
  9. Johannes weist hin auf den Stärkeren.
  10. Gefangennahme Johannes’ durch Herodes.

Kapitel 4

  1. Versuchung Jesu in der Wüste.
  2. Widersteht mit „Es steht geschrieben.“
  3. Rückkehr in Kraft des Geistes nach Galiläa.
  4. Predigt in Synagoge von Nazareth, Jesaja 61 erfüllt.
  5. Abweisung: „Kein Prophet gilt in seiner Vaterstadt.“
  6. Austreibung eines unreinen Geistes in Kapernaum.
  7. Heilung der Schwiegermutter des Petrus.
  8. Viele Kranke geheilt, Dämonen austreiben.
  9. Dämonen bekennen: Du bist der Sohn Gottes.
  10. Jesus zieht weiter, predigt Reich Gottes.

Kapitel 5

  1. Berufung der ersten Jünger: wunderbarer Fischfang.
  2. Petrus: „Geh von mir hinaus, ich bin ein sündiger Mensch.“
  3. Heilung eines Aussätzigen.
  4. Gelähmter durchs Dach gebracht, Sünden vergeben.
  5. Pharisäer empören sich, Jesus beweist Vollmacht.
  6. Berufung Levi (Matthäus).
  7. Mahl mit Zöllnern, Vorwurf der Gemeinschaft.
  8. Arzt für Kranke, nicht für Gerechte.
  9. Frage nach Fasten – Neuer Wein in neue Schläuche.
  10. Freude über das Neue, das Christus bringt.

Kapitel 6

  1. Ährenraufen am Sabbat.
  2. Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand.
  3. Zwölf Apostel erwählt.
  4. Viele Heilungen, Dämonen ausgetrieben.
  5. Feldrede: Seligpreisungen.
  6. Weherufe über Reiche, Satte, Lachende.
  7. Feindesliebe geboten.
  8. Richtet nicht, vergebt, gebt.
  9. Baum erkennt man an seiner Frucht.
  10. Haus auf Felsen oder Sand – Hören und Tun des Wortes.

Kapitel 7

  1. Hauptmann von Kapernaum – Glaube groß.
  2. Heilung seines Knechens.
  3. Auferweckung des Jünglings von Nain.
  4. Johannes im Gefängnis fragt nach Jesus.
  5. Jesus: Blinde sehen, Lahme gehen, Arme hören Evangelium.
  6. Zeugnis über Johannes: Größerer Prophet keiner.
  7. Frau salbt Jesu Füße, Tränen, Haare.
  8. Viel vergeben, weil viel geliebt.
  9. Pharisäer Simon tadelt, Jesus vergibt der Frau.
  10. Glauben rettet – gehe hin in Frieden.

Kapitel 8

  1. Frauen dienen Jesus aus ihren Gütern.
  2. Gleichnis vom Sämann.
  3. Leuchte nicht unter Scheffel.
  4. Mutter und Brüder – wahre Familie: die Gottes Wort tun.
  5. Sturm gestillt.
  6. Besessener von Gerasa befreit.
  7. Jairus’ Tochter stirbt, Jesus erweckt sie.
  8. Frau mit Blutfluss geheilt.
  9. „Fürchte dich nicht, glaube nur.“
  10. Jesus Herr über Natur, Dämonen, Krankheit, Tod.

Kapitel 9

  1. Aussendung der Zwölf.
  2. Herodes verwirrt über Jesus.
  3. Speisung der 5000.
  4. Petrus: „Du bist der Christus Gottes.“
  5. Erste Leidensankündigung.
  6. Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
  7. Verklärung Jesu.
  8. Heilung eines besessenen Knaben.
  9. Zweite Leidensankündigung.
  10. Jünger streiten, wer der Größte sei.

Kapitel 10

  1. Aussendung der 70 Jünger.
  2. Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet.
  3. Gericht über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
  4. Rückkehr der Jünger: Freude über Unterwerfung der Dämonen.
  5. Jesus: „Ich sah den Satan wie einen Blitz fallen.“
  6. Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
  7. Maria sitzt zu Jesu Füßen, Marta beschäftigt.
  8. Wahre Nachfolge: Hören und Tun des Wortes.
  9. Freude Jesu über Offenbarung den Unmündigen.
  10. Namen im Himmel angeschrieben.

Lukas – Kapitelgedanken (11–24)

Kapitel 11

  1. Jünger bitten: Herr, lehre uns beten.
  2. Vaterunser als Vorbildgebet.
  3. Gleichnis vom bittenden Freund – Beharrlichkeit im Gebet.
  4. Bittet, so wird euch gegeben.
  5. Jesus treibt Dämon aus – Streit über Beelzebul.
  6. Reich gegen sich selbst entzweit kann nicht bestehen.
  7. Auge als Leuchte des Leibes.
  8. Weherufe über Pharisäer: Äußerliche Reinheit, innere Bosheit.
  9. Weherufe über Gesetzesgelehrte: beladen Menschen mit Lasten.
  10. Blut der Propheten wird von dieser Generation gefordert.

Kapitel 12

  1. Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – Heuchelei.
  2. Fürchtet Gott, nicht Menschen.
  3. Bekenntnis zu Christus vor den Menschen.
  4. Gleichnis vom reichen Kornbauern.
  5. Sorgt euch nicht um das Leben – Gott sorgt für euch.
  6. Trachtet nach dem Reich, alles wird hinzugefügt.
  7. Schätze im Himmel sammeln.
  8. Wachtende Knechte – Herr kommt unerwartet.
  9. Christus bringt nicht Frieden, sondern Scheidung.
  10. Erkennt die Zeichen der Zeit, tut Buße.

Kapitel 13

  1. Turm von Siloah – ruft zur Buße.
  2. Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum.
  3. Heilung einer gekrümmten Frau am Sabbat.
  4. Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig.
  5. Enge Pforte – viele suchen einzutreten, vermögen nicht.
  6. „Ich kenne euch nicht“ – ernstes Gerichtswort.
  7. Weinen und Zähneknirschen bei Ausschluss.
  8. Viele aus Osten und Westen werden im Reich sein.
  9. Herodes will Jesus töten – er nennt ihn „Fuchs“.
  10. Klage über Jerusalem.

Kapitel 14

  1. Heilung eines Wassersüchtigen am Sabbat.
  2. Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt.
  3. Einladung der Armen, Lahmen, Blinden.
  4. Gleichnis vom großen Gastmahl.
  5. Entschuldigungen der Eingeladenen.
  6. Niemand von den zuvor Geladenen wird kosten.
  7. Jünger sollen ihr Kreuz tragen.
  8. Turmbau und König im Krieg – Kosten überschlagen.
  9. Wer nicht allem entsagt, kann nicht Jünger sein.
  10. Salz muss salzig sein – sonst unnütz.

Kapitel 15

  1. Gleichnisse von der suchenden Gnade.
  2. Verlorenes Schaf – Hirte sucht, findet, freut sich.
  3. Verlorene Drachme – Frau sucht, findet, freut sich.
  4. Verlorener Sohn – nimmt Erbe, vergeudet, hungert.
  5. Rückkehr zum Vater, Bekenntnis.
  6. Vater läuft entgegen, umarmt ihn, gibt Kleid, Ring, Schuhe.
  7. Festmahl, Freude über Rückkehr.
  8. Älterer Sohn ärgert sich, will nicht hineingehen.
  9. Vater bittet ihn, Freude zu teilen.
  10. Freude im Himmel über einen Sünder, der Buße tut.

Kapitel 16

  1. Gleichnis vom ungerechten Verwalter.
  2. Treue im Geringsten zeigt Eignung fürs Große.
  3. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.
  4. Gesetz und Propheten bis Johannes – jetzt Reich Gottes verkündigt.
  5. Ehebruch streng beurteilt.
  6. Reicher Mann und Lazarus.
  7. Nach dem Tod: Lazarus im Schoß Abrahams, Reicher in Qualen.
  8. Große Kluft zwischen beiden Orten.
  9. Reicher bittet um Warnung seiner Brüder.
  10. Antwort: „Sie haben Mose und die Propheten – wenn sie nicht hören, werden sie auch nicht überzeugt.“

Kapitel 17

  1. Ärgernisse unvermeidlich, wehe dem, der sie verursacht.
  2. Vergebung siebenmal täglich.
  3. Glaube wie Senfkorn kann Maulbeerbaum versetzen.
  4. Pflichtgetreue Knechte tun nur, was sie schulden.
  5. Heilung von zehn Aussätzigen – nur einer dankt, ein Samariter.
  6. Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann.
  7. Tage des Menschensohnes wie Tage Noahs und Lots.
  8. Wer Leben zu retten sucht, wird es verlieren.
  9. Zwei auf einem Feld – einer genommen, einer gelassen.
  10. „Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Adler.“

Kapitel 18

  1. Gleichnis von der bittenden Witwe – Beharrlichkeit im Gebet.
  2. Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner.
  3. Kinder zu Jesus gebracht – Reich Gottes gehört solchen.
  4. Reicher Oberster fragt nach ewigem Leben.
  5. Einem fehlt: alles verkaufen, den Armen geben, folgen.
  6. Bei Menschen unmöglich, bei Gott möglich.
  7. Jünger werden hundertfältig belohnt.
  8. Dritte Leidensankündigung.
  9. Blinder bei Jericho schreit: „Sohn Davids, erbarme dich!“
  10. Er wird sehend durch seinen Glauben.

Kapitel 19

  1. Zachäus, kleiner Zöllner, steigt auf Maulbeerfeigenbaum.
  2. Jesus kehrt in sein Haus ein – Errettung diesem Haus.
  3. Gleichnis von den Pfunden.
  4. Einzug in Jerusalem – Jünger rufen: „Gesegnet sei der König.“
  5. Jesus weint über Jerusalem.
  6. Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus, ihr habt’s zur Räuberhöhle gemacht.“
  7. Hohenpriester suchen ihn umzubringen.
  8. Er lehrt täglich im Tempel.
  9. Volk hängt an seinen Worten.
  10. König kommt sanftmütig, doch Gericht naht.

Kapitel 20

  1. Frage nach Jesu Vollmacht.
  2. Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
  3. Stein, den die Bauleute verwarfen, Eckstein geworden.
  4. Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
  5. Sadduzäer über Auferstehung – Gott der Lebenden.
  6. Christus ist Davids Herr, nicht nur Sohn.
  7. Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
  8. Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle.
  9. Herzenshaltung entscheidend, nicht Menge.
  10. Reiche Opfer vs. wahre Hingabe.

Kapitel 21

  1. Tempelbewunderung – kein Stein auf dem anderen.
  2. Zeichen: Verführungen, Kriege, Erdbeben.
  3. Verfolgungen, Zeugnis vor Königen.
  4. Zerstörung Jerusalems vorausgesagt.
  5. Zeiten der Nationen.
  6. Zeichen an Sonne, Mond, Sternen.
  7. Kommen des Menschensohnes in Wolke mit Kraft und Herrlichkeit.
  8. Gleichnis vom Feigenbaum.
  9. Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte nicht.
  10. Wacht und betet, damit ihr würdig seid zu entfliehen.

Kapitel 22

  1. Plan zur Tötung Jesu.
  2. Judas verrät ihn.
  3. Einsetzung des Abendmahls.
  4. Jünger streiten über den Größten.
  5. Jesus: Ich bin in eurer Mitte wie der Dienende.
  6. Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
  7. Gebet in Gethsemane.
  8. Verhaftung Jesu durch Judas’ Kuss.
  9. Vor dem Hohen Rat: „Bist du der Christus?“ – „Ihr sagt es.“
  10. Petrus verleugnet, weint bitterlich.

Kapitel 23

  1. Jesus vor Pilatus.
  2. Überliefert zu Herodes, verspottet, zurückgesandt.
  3. Volk schreit: Kreuzige ihn!
  4. Barabbas freigelassen.
  5. Kreuzigung auf Golgatha.
  6. „Vater, vergib ihnen.“
  7. Schächer bekennt: „Gedenke meiner.“ – „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
  8. Finsternis, Vorhang zerreißt.
  9. Jesus: „Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist.“
  10. Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.

Kapitel 24

  1. Frauen finden das Grab leer.
  2. Engel: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“
  3. Emmausjünger erkennen Jesus beim Brotbrechen.
  4. Jesus erscheint den Jüngern in Jerusalem.
  5. Beweist Auferstehung durch Essen von Fisch.
  6. Öffnet Verständnis für die Schriften.
  7. Auftrag: Buße und Vergebung aller Nationen predigen.
  8. Verheißung des Heiligen Geistes.
  9. Himmelfahrt Jesu.
  10. Jünger kehren mit großer Freude zurück, loben Gott.


Johannes – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Im Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
  2. Alles durch ihn geworden, ohne ihn nichts geworden.
  3. In ihm war das Leben, das Leben war das Licht der Menschen.
  4. Johannes der Täufer: Zeuge für das Licht.
  5. Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.
  6. Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
  7. Johannes: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.“
  8. Erste Jünger folgen Jesus: Andreas, Petrus, Philippus, Nathanael.
  9. „Du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels.“
  10. Himmel geöffnet, Engel steigen auf und nieder auf den Sohn des Menschen.

Kapitel 2

  1. Hochzeit zu Kana: Wasser wird Wein.
  2. Erster Hinweis auf seine Herrlichkeit, Jünger glauben.
  3. Reinigung des Tempels: Haus meines Vaters soll kein Kaufhaus sein.
  4. Zeichenforderung: „Reißt diesen Tempel ab, in drei Tagen werde ich ihn aufrichten.“
  5. Er sprach vom Tempel seines Leibes.
  6. Viele glauben wegen der Zeichen, doch Jesus vertraut sich ihnen nicht an.
  7. Er kennt, was im Menschen ist.
  8. Neue Ordnung bricht an – Freude des Reiches.
  9. Zeichen: Anfang seiner Wunder.
  10. Der wahre Tempel ist sein Leib.

Kapitel 3

  1. Gespräch mit Nikodemus bei Nacht.
  2. Notwendigkeit der neuen Geburt aus Wasser und Geist.
  3. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“
  4. Wer glaubt, hat ewiges Leben; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet.
  5. Licht gekommen in die Welt, Menschen lieben Finsternis.
  6. Johannes bezeugt: Er muss wachsen, ich aber abnehmen.
  7. Der von oben kommt, ist über allen.
  8. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
  9. Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.
  10. Heil durch Glauben an den Sohn Gottes.

Kapitel 4

  1. Jesus spricht mit der Frau am Jakobsbrunnen.
  2. Lebendiges Wasser, das ins ewige Leben quillt.
  3. Der Vater sucht Anbeter im Geist und in Wahrheit.
  4. Jesus offenbart sich als Messias.
  5. Viele Samariter glauben an ihn.
  6. Prophet gilt nichts im eigenen Vaterland.
  7. Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten.
  8. Der Mann glaubt dem Wort Jesu.
  9. „Dein Sohn lebt“ – er glaubt mit seinem ganzen Haus.
  10. Zweites Zeichen, das Jesus in Galiläa tat.

Kapitel 5

  1. Heilung eines Gelähmten am Teich Bethesda.
  2. Sabbatfrage – Juden verfolgen Jesus.
  3. Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
  4. Sohn macht nur, was er den Vater tun sieht.
  5. Vater hat Leben in sich selbst gegeben, auch dem Sohn.
  6. Alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören.
  7. Gericht dem Sohn übergeben.
  8. Vier Zeugnisse: Johannes, Werke, Vater, Schriften.
  9. Ihr forscht die Schriften, sie zeugen von mir.
  10. Mose wird euch anklagen.

Kapitel 6

  1. Speisung der 5000.
  2. Jesus wandelt auf dem See.
  3. „Ich bin das Brot des Lebens.“
  4. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern.
  5. Viele murren, weil er vom Essen seines Fleisches spricht.
  6. „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben.“
  7. Viele Jünger wenden sich ab.
  8. Petrus: „Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“
  9. „Wir haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“
  10. Einer von euch ist ein Teufel – Hinweis auf Judas.

Kapitel 7

  1. Jesu Brüder glauben nicht an ihn.
  2. Laubhüttenfest – Jesus geht nicht öffentlich hin.
  3. Lehre Jesu nicht menschlich, sondern von dem, der ihn gesandt hat.
  4. Heilung am Sabbat – Empörung.
  5. Richtet nicht nach dem Schein, sondern nach gerechtem Urteil.
  6. Volk uneins über seine Herkunft.
  7. Am letzten Tag des Festes: Ströme lebendigen Wassers – Bild des Geistes.
  8. Streit unter den Leuten, ob er der Christus ist.
  9. Diener zurück: „Noch nie hat ein Mensch so geredet.“
  10. Nikodemus spricht für ihn, wird verspottet.

Kapitel 8

  1. Frau im Ehebruch – Jesus sagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
  2. „Ich bin das Licht der Welt.“
  3. Wahrheit wird frei machen.
  4. Kinder Abrahams tun Werke Abrahams.
  5. Ihr habt den Teufel zum Vater – er ist Lügner von Anfang.
  6. Wer mein Wort hält, wird den Tod nicht sehen.
  7. Abraham frohlockte, meinen Tag zu sehen.
  8. „Ehe Abraham war, bin ich.“
  9. Sie heben Steine auf, um ihn zu steinigen.
  10. Jesus verbirgt sich und geht hinaus.

Kapitel 9

  1. Heilung eines Blindgeborenen.
  2. Jünger fragen nach Ursache – Sünde oder Eltern?
  3. Werke Gottes sollen offenbar werden.
  4. Jesus macht Teig, salbt die Augen, schickt ihn zum Teich Siloah.
  5. Er kommt sehend zurück.
  6. Streit mit Pharisäern – sie werfen ihn hinaus.
  7. Jesus offenbart sich ihm: „Ich glaube, Herr!“
  8. Gericht: damit die Blinden sehend und Sehende blind werden.
  9. Wer ohne Jesus bleibt, bleibt in Blindheit.
  10. Heilung als Zeichen geistlicher Blindheit.

Kapitel 10

  1. „Ich bin die Tür der Schafe.“
  2. „Ich bin der gute Hirte.“
  3. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
  4. Mietling flieht, Hirte kennt die Seinen.
  5. Ich habe noch andere Schafe – eine Herde, ein Hirte.
  6. Niemand nimmt mir mein Leben, ich lasse es von mir selbst.
  7. Werke bezeugen mich.
  8. „Ich und der Vater sind eins.“
  9. Juden wollen ihn steinigen.
  10. Er entkommt ihrer Hand.

Kapitel 11

  1. Auferweckung des Lazarus.
  2. Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“
  3. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
  4. Maria weint, Jesus weint mit.
  5. Lazarus kommt aus dem Grab.
  6. Viele glauben, andere berichten den Pharisäern.
  7. Hoher Rat beschließt, Jesus zu töten.
  8. Kaiphas: „Es ist besser, dass ein Mensch für das Volk stirbt.“
  9. Jesus zieht sich zurück nach Ephraim.
  10. Passah naht, Volk sucht Jesus.

Kapitel 12

  1. Salbung in Bethanien durch Maria.
  2. Einzug in Jerusalem auf dem Esel.
  3. Griechen wollen Jesus sehen.
  4. „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt …“
  5. „Wer mir dienen will, folge mir.“
  6. Stimme vom Himmel bezeugt ihn.
  7. Erhöhung des Menschensohnes angekündigt.
  8. „Ich bin das Licht, solange ihr es habt.“
  9. Viele glauben nicht trotz Zeichen.
  10. Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.

Kapitel 13

  1. Fußwaschung der Jünger.
  2. Zeichen der Liebe bis ans Ende.
  3. Verrat durch Judas angekündigt.
  4. Neues Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
  5. Petrus’ Verleugnung vorausgesagt.
  6. Jesus dient als Beispiel für Demut.
  7. Gemeinschaft mit ihm durch Reinigung.
  8. Einer wird ihn verraten – große Bestürzung.
  9. Brot dem Judas gegeben.
  10. „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe habt.“

Kapitel 14

  1. „Euer Herz erschrecke nicht – ich gehe, euch Stätte zu bereiten.“
  2. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
  3. „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“
  4. Verheißung des Heiligen Geistes, des Beistands.
  5. Er wird lehren und erinnern.
  6. „Ich gebe euch meinen Frieden.“
  7. Vater und Sohn wohnen bei dem, der liebt.
  8. Gebet in Jesu Namen wird erhört.
  9. Jünger sollen nicht erschrecken über sein Gehen.
  10. Er kommt wieder.

Kapitel 15

  1. „Ich bin der wahre Weinstock.“
  2. Reben müssen in ihm bleiben, sonst keine Frucht.
  3. Wer in mir bleibt, bringt viel Frucht.
  4. Ohne mich könnt ihr nichts tun.
  5. Liebe zueinander als Gebot.
  6. Niemand hat größere Liebe als wer sein Leben gibt.
  7. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
  8. Welt hasst euch, weil sie mich gehasst hat.
  9. Geist wird Zeugnis geben.
  10. Jünger sollen auch Zeugnis geben.

Kapitel 16

  1. Geist wird Welt überführen von Sünde, Gerechtigkeit, Gericht.
  2. Er leitet in alle Wahrheit.
  3. „Ihr werdet weinen, aber eure Traurigkeit soll zur Freude werden.“
  4. Gebet in Jesu Namen wird erfüllt.
  5. „Ich habe die Welt überwunden.“
  6. Gleichnis von der gebärenden Frau.
  7. Freude, die niemand nehmen kann.
  8. Vater selbst liebt euch.
  9. „In der Welt habt ihr Bedrängnis.“
  10. Trost durch Sieg Christi.

Kapitel 17

  1. Hohepriesterliches Gebet Jesu.
  2. Er verherrlicht den Vater, der Vater verherrlicht den Sohn.
  3. Ewiges Leben: den Vater und Jesus Christus erkennen.
  4. Für die Jünger gebetet, nicht für die Welt.
  5. Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.
  6. Heilige sie in der Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit.
  7. Einheit der Jünger wie Vater und Sohn eins sind.
  8. Auch für alle, die durch ihr Wort glauben.
  9. Liebe Gottes in ihnen.
  10. Herrlichkeit, die er empfangen hat, will er ihnen geben.

Kapitel 18

  1. Verhaftung im Garten – Judas verrät ihn.
  2. „Ich bin’s“ – Feinde fallen zurück.
  3. Petrus schlägt Ohr des Malchus ab.
  4. Jesus vor Hannas und Kaiphas.
  5. Petrus verleugnet dreimal.
  6. Jesus vor Pilatus.
  7. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
  8. Pilatus findet keine Schuld.
  9. Volk fordert Barabbas.
  10. Wahrheit durch Christus offenbar, Menschen lehnen ab.

Kapitel 19

  1. Geißelung, Dornenkrone, Spott.
  2. „Seht, der Mensch!“
  3. Volk schreit: Kreuzige ihn!
  4. „Wir haben kein König außer dem Kaiser.“
  5. Kreuzigung: Inschrift „Jesus, der Nazarener, König der Juden.“
  6. Jesu Mutter und der Jünger, den er liebte.
  7. „Mich dürstet“ – „Es ist vollbracht.“
  8. Seite durchstochen, Blut und Wasser.
  9. Josef von Arimathia und Nikodemus begraben ihn.
  10. Alles erfüllt nach der Schrift.

Kapitel 20

  1. Auferstehung am ersten Tag der Woche.
  2. Maria Magdalena sieht leeres Grab.
  3. Sie sieht Jesus, erkennt ihn erst, als er sie beim Namen ruft.
  4. Jesus erscheint den Jüngern: Friede sei mit euch.
  5. Sendung: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
  6. Er haucht sie an, sagt: Empfangt Heiligen Geist.
  7. Thomas glaubt erst, als er sieht.
  8. „Mein Herr und mein Gott!“
  9. Diese Zeichen geschrieben, damit ihr glaubt.
  10. Glauben bringt ewiges Leben.

Kapitel 21

  1. Erscheinung am See Tiberias.
  2. Fangen nichts, dann Fang von 153 Fischen auf Jesu Wort.
  3. Jesus bereitet Mahl am Ufer.
  4. Dreimalige Frage an Petrus: „Liebst du mich?“
  5. Auftrag: Weide meine Schafe.
  6. Hinweis auf Petrus’ künftigen Tod.
  7. Johannes bleibt, bis ich komme – Missverständnis.
  8. Dieser Jünger hat dies bezeugt.
  9. Noch viele andere Dinge, die Jesus tat.
  10. Welt könnte die Bücher nicht fassen.


Apostelgeschichte – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Lukas erinnert an Jesu Wirken bis zur Himmelfahrt.
  2. Jesus verheißt den Heiligen Geist.
  3. Auftrag: Zeugen in Jerusalem, Judäa, Samaria, bis an das Ende der Erde.
  4. Himmelfahrt Jesu.
  5. Zwei Engel: „Dieser Jesus wird so wiederkommen.“
  6. Jünger kehren nach Jerusalem zurück.
  7. Sie verharren einmütig im Gebet.
  8. Matthias anstelle des Judas gewählt.
  9. Zahl der Jünger: etwa 120.
  10. Schrift erfüllt sich im Verrat des Judas.

Kapitel 2

  1. Pfingsten: Heiliger Geist kommt, Jünger reden in Sprachen.
  2. Menge verwundert, manche spotten.
  3. Petrus predigt: Erfüllung von Joel.
  4. Jesus von Nazareth gekreuzigt, von Gott auferweckt.
  5. David sprach von seiner Auferstehung.
  6. Jesus erhöht, den Geist ausgegossen.
  7. 3000 Seelen bekehrt und getauft.
  8. Sie verharren in Lehre, Gemeinschaft, Brotbrechen, Gebeten.
  9. Viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
  10. Alles gemeinsam, Freude und Gunst beim Volk.

Kapitel 3

  1. Heilung des Gelähmten am Schönen Tor.
  2. Er springt, lobt Gott.
  3. Volk läuft zusammen, Petrus predigt.
  4. Nicht unsere Kraft, sondern der Name Jesu heilte.
  5. Ihr habt den Urheber des Lebens getötet, Gott hat ihn auferweckt.
  6. Ruf zur Buße, damit Zeiten der Erquickung kommen.
  7. Jesus muss im Himmel bleiben bis zur Wiederherstellung aller Dinge.
  8. Mose hatte einen Propheten wie mich angekündigt.
  9. Alle Propheten haben ihn vorausgesagt.
  10. Verheißung Abrahams erfüllt: Segen für alle Geschlechter.

Kapitel 4

  1. Priester, Hauptleute, Sadduzäer erregen sich.
  2. Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat.
  3. „In keinem anderen ist das Heil.“
  4. Freimütigkeit der Apostel erstaunt die Ratsmitglieder.
  5. Verbot, im Namen Jesu zu reden – sie gehorchen Gott mehr als Menschen.
  6. Gebet der Gemeinde, Erfüllung mit dem Geist.
  7. Alle Dinge gemeinsam, große Gnade auf allen.
  8. Barnabas verkauft Acker, bringt Geld.
  9. Mut und Einheit der Gemeinde Zeugnis für die Welt.
  10. Gemeinde wächst trotz Widerstand.

Kapitel 5

  1. Ananias und Saphira lügen, fallen tot um.
  2. Große Furcht über die Gemeinde.
  3. Viele Zeichen durch Apostel.
  4. Hoher Rat ergreift sie, Engel befreit sie.
  5. „Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen.“
  6. Petrus: Gott hat Jesus erhöht zum Retter.
  7. Rat will sie töten, Gamaliel rät zur Vorsicht.
  8. Apostel geschlagen, doch sie freuen sich.
  9. Hören nicht auf zu lehren im Tempel und in Häusern.
  10. Reinheit und Gottesfurcht notwendig.

Kapitel 6

  1. Klage der Hellenisten wegen Vernachlässigung der Witwen.
  2. Wahl der sieben Diakone.
  3. Stephanus voller Gnade und Kraft.
  4. Große Wunder und Zeichen unter dem Volk.
  5. Gegner können der Weisheit nicht widerstehen.
  6. Sie bringen falsche Zeugen.
  7. „Dieser Mensch redet gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz.“
  8. Stephanus Angesicht wie das eines Engels.
  9. Ordnung in der Gemeinde durch Dienst.
  10. Wort Gottes wächst, Zahl der Jünger nimmt zu.

Kapitel 7

  1. Rede des Stephanus: Geschichte Israels von Abraham bis Salomo.
  2. Väter widerstrebten Gott und Propheten.
  3. Mose als Befreier verworfen.
  4. Zelt der Begegnung, dann Tempel, doch Gott wohnt nicht in Tempeln.
  5. Ihr widerstrebt stets dem Heiligen Geist.
  6. Ihr habt den Gerechten verraten und ermordet.
  7. Stephanus sieht den Himmel offen, Jesus zur Rechten Gottes.
  8. Sie steinigen ihn.
  9. Er betet: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu.“
  10. Saulus willigt in seinen Tod ein.

Kapitel 8

  1. Große Verfolgung nach Stephanus’ Tod.
  2. Gläubige zerstreut, predigen das Wort.
  3. Philippus in Samaria, viele geheilt.
  4. Simon der Zauberer bekehrt, aber mit unreinem Herzen.
  5. Petrus tadelt ihn.
  6. Philippus führt den Kämmerer aus Äthiopien zum Glauben.
  7. Taufe des Kämmerers.
  8. Geist entrückt Philippus.
  9. Evangelium breitet sich weiter aus.
  10. Freude trotz Verfolgung.

Kapitel 9

  1. Saulus verfolgt die Gemeinde.
  2. Auf dem Weg nach Damaskus: Begegnung mit dem Herrn.
  3. „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“
  4. Blind drei Tage, dann durch Hananias geheilt.
  5. Saulus lässt sich taufen.
  6. Predigt in Damaskus: Jesus ist der Sohn Gottes.
  7. Juden wollen ihn töten, er flieht.
  8. In Jerusalem anfänglich misstraut, Barnabas nimmt ihn auf.
  9. Gemeinde hat Frieden, wächst.
  10. Petrus heilt Äneas, erweckt Dorkas.

Kapitel 10

  1. Kornelius, gottesfürchtiger Hauptmann, erhält Vision.
  2. Engel befiehlt, Petrus holen zu lassen.
  3. Petrus sieht Tuch mit unreinen Tieren.
  4. Stimme: „Was Gott gereinigt hat, halte du nicht für unrein.“
  5. Petrus geht ins Haus des Kornelius.
  6. Evangelium verkündet, Heiliger Geist fällt auf die Hörer.
  7. Sie reden in Sprachen, werden getauft.
  8. Gott hat auch Nationen Buße zum Leben gegeben.
  9. Petrus erkennt: Gott ist kein Anseher der Person.
  10. Tür zu den Nationen geöffnet.

Kapitel 11

  1. Apostel in Jerusalem kritisieren Petrus wegen Gemeinschaft mit Nationen.
  2. Petrus berichtet seine Vision.
  3. Geist fiel auch auf die Nationen.
  4. Sie preisen Gott über die Buße zum Leben.
  5. Evangelium verbreitet sich nach Antiochia.
  6. Viele glauben, große Zahl bekehrt.
  7. Barnabas gesandt, freut sich, holt Saulus.
  8. In Antiochia heißen die Jünger zuerst Christen.
  9. Propheten weissagen Hungersnot.
  10. Hilfe wird nach Judäa gesandt.

Kapitel 12

  1. Herodes lässt Jakobus töten, Petrus ins Gefängnis werfen.
  2. Gemeinde betet ohne Aufhören.
  3. Engel befreit Petrus aus Gefängnis.
  4. Herodes will ihn vorführen, findet ihn nicht.
  5. Herodes von Würmern gefressen, weil er sich göttliche Ehre geben ließ.
  6. Wort Gottes wächst und vermehrt sich.
  7. Barnabas und Saulus zurück nach Antiochia.
  8. Markus bei ihnen.
  9. Gott beschützt seine Zeugen trotz Verfolgung.
  10. Gericht über Stolz und Lästerung.

Kapitel 13

  1. In Antiochia fasten und beten Propheten und Lehrer.
  2. Heiliger Geist sendet Barnabas und Saulus.
  3. Auf Zypern: Begegnung mit Magier Elymas.
  4. Saulus, auch Paulus genannt, blendet Elymas.
  5. Statthalter Sergius Paulus glaubt.
  6. In Pisidien Antiochia predigt Paulus in der Synagoge.
  7. Geschichte Israels bis zu Christus.
  8. Auferstehung als Erfüllung der Verheißungen.
  9. Viele glauben, andere widersprechen.
  10. Evangelium auch zu den Nationen gesandt.

Kapitel 14

  1. In Ikonion Zeichen und Wunder.
  2. Stadt gespalten – Verfolgung, Flucht nach Lystra.
  3. Heilung eines Gelähmten – Volk will opfern.
  4. Barnabas und Paulus wehren ab: „Wir sind Menschen.“
  5. Juden überreden das Volk, Paulus gesteinigt, überlebt.
  6. Rückkehr und Stärkung der Jünger.
  7. Ermutigung: durch viele Drangsale ins Reich Gottes.
  8. Älteste in jeder Gemeinde eingesetzt.
  9. Rückkehr nach Antiochia.
  10. Bericht über das Werk Gottes unter den Nationen.

Kapitel 15

  1. Streit über Beschneidung und Heil.
  2. Apostel und Älteste versammeln sich in Jerusalem.
  3. Petrus: Gott gab auch Nationen den Heiligen Geist.
  4. Durch die Gnade des Herrn Jesus werden wir errettet.
  5. Jakobus: Heiden nicht mit Gesetz belasten.
  6. Nur Enthaltung von Götzen, Blut, Ersticktem, Unzucht.
  7. Beschluss mit Brief nach Antiochia gesandt.
  8. Freude über Ermutigung.
  9. Barnabas und Paulus trennen sich wegen Markus.
  10. Paulus mit Silas auf zweiter Reise.

Kapitel 16

  1. Timotheus kommt zu Paulus, Beschneidung wegen Juden.
  2. Aufruf im Traum: komm nach Mazedonien.
  3. Erste Gemeindegründung in Philippi.
  4. Lydia, Purpurhändlerin, bekehrt.
  5. Magd mit Wahrsagegeist befreit.
  6. Gefängnis, Erdbeben, Türen öffnen sich.
  7. Kerkermeister fragt: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?
  8. Antwort: Glaube an den Herrn Jesus.
  9. Er und sein Haus getauft.
  10. Paulus und Silas ziehen weiter.

Kapitel 17

  1. Thessalonich: Predigt in Synagoge.
  2. Einige glauben, viele Juden widerstehen.
  3. Beröa: eifrige Schriftforscher, viele glauben.
  4. Juden aus Thessalonich stören.
  5. Paulus in Athen: Altäre, darunter „unbekannter Gott“.
  6. Predigt auf dem Areopag: Gott Schöpfer, Richter.
  7. Er ruft zur Buße, hat Tag des Gerichts festgesetzt.
  8. Beweis durch Auferstehung Jesu.
  9. Einige spotten, andere glauben.
  10. Evangelium erreicht Philosophen und Götzendiener.

Kapitel 18

  1. Paulus in Korinth, bei Aquila und Priszilla.
  2. Arbeitet als Zeltmacher.
  3. Lehre in der Synagoge, Widerstand der Juden.
  4. Geht zu den Nationen.
  5. Der Herr im Traum: „Fürchte dich nicht, ich habe ein großes Volk.“
  6. Paulus bleibt 18 Monate.
  7. Vor Gallio geschleppt, doch abgewiesen.
  8. Rückkehr nach Antiochia.
  9. Apollos predigt in Ephesus, von Priszilla und Aquila genauer unterwiesen.
  10. Er wird ein nützlicher Diener.

Kapitel 19

  1. Paulus in Ephesus, Jünger empfangen den Heiligen Geist.
  2. Zwölf Männer getauft.
  3. Predigt zwei Jahre in Schule des Tyrannus.
  4. Wunder, Krankenheilungen durch Tücher von Paulus.
  5. Söhne Skevas beschworen Namen Jesu, Dämon überwältigt sie.
  6. Viele bekennen, verbrennen Zauberbücher.
  7. Evangelium wächst mächtig.
  8. Aufruhr des Demetrius wegen Artemis.
  9. Stadt in Aufruhr, Versammlung im Theater.
  10. Paulus reist nach Mazedonien.

Kapitel 20

  1. Reise durch Mazedonien, Griechenland.
  2. In Troas: lange Predigt, Eutychus schläft, fällt, wird auferweckt.
  3. Abschiedsrede an Älteste von Ephesus in Milet.
  4. Rückblick: Dienen in Demut, Tränen, Prüfungen.
  5. Verkündigt den ganzen Ratschluss Gottes.
  6. Hütet die Herde, Wölfe werden kommen.
  7. Empfehlung an Gott und Wort seiner Gnade.
  8. Nicht begehrt Silber oder Gold.
  9. Geben seliger als Nehmen.
  10. Herzlicher Abschied, viele Tränen.

Kapitel 21

  1. Reise nach Jerusalem, Warnungen vor Gefangenschaft.
  2. Prophet Agabus bindet Hände und Füße mit Gürtel.
  3. Paulus entschlossen, bereit zu sterben.
  4. In Jerusalem herzlich aufgenommen.
  5. Missverständnis: Paulus lehre gegen Gesetz.
  6. Tempelaufruhr, ergriffen, geschlagen.
  7. Römer greifen ein, retten ihn.
  8. Volk schreit: Weg mit ihm!
  9. Paulus bittet um Rede an das Volk.
  10. Er bereitet Verteidigung.

Kapitel 22

  1. Paulus erzählt seine Bekehrungsgeschichte.
  2. Begegnung mit dem Herrn auf dem Weg nach Damaskus.
  3. Auftrag, Zeuge zu sein.
  4. Erwähnt seine Sendung zu den Nationen – Empörung.
  5. Volk schreit: Weg von der Erde mit ihm!
  6. Römer wollen ihn geißeln, Paulus beruft sich auf römisches Bürgerrecht.
  7. Befehlshaber erschrickt.
  8. Rat wird einberufen.
  9. Paulus klug im Bekenntnis vor Pharisäern und Sadduzäern.
  10. Streit unter ihnen, Paulus geschützt.

Kapitel 23

  1. Paulus vor dem Hohen Rat.
  2. Schlägt Ananias ihn, Paulus nennt ihn „getünchte Wand“.
  3. Streit zwischen Pharisäern und Sadduzäern.
  4. Herr erscheint Paulus: „Wie du in Jerusalem bezeugt hast, so auch in Rom.“
  5. Juden verschwören sich, ihn zu töten.
  6. Mehr als 40 verschwören sich.
  7. Paulus’ Neffe warnt ihn.
  8. Überführung nach Cäsarea unter Schutz.
  9. Vor Felix angeklagt.
  10. Gericht vertagt.

Kapitel 24

  1. Tertullus verklagt Paulus vor Felix.
  2. Paulus verteidigt sich: glaubt allem, was im Gesetz und Propheten steht.
  3. Hoffnung auf Auferstehung Gerechter und Ungerechter.
  4. Felix hört, zögert.
  5. Hofft auf Bestechung.
  6. Zwei Jahre bleibt Paulus in Gefangenschaft.
  7. Felix übergibt Amt an Festus.
  8. Paulus bleibt im Gefängnis.
  9. Ungerechtes Festhalten trotz Unschuld.
  10. Gott lenkt dennoch den Weg.

Kapitel 25

  1. Juden bitten Festus um Auslieferung des Paulus.
  2. Paulus verteidigt sich in Cäsarea.
  3. Berufung auf den Kaiser.
  4. Festus berät mit dem Rat, stimmt zu.
  5. König Agrippa und Bernice begrüßen Festus.
  6. Festus berichtet über Paulus’ Fall.
  7. Schwierigkeit: keine klare Anklage.
  8. Paulus soll vor Agrippa auftreten.
  9. Gott führt seinen Knecht Schritt für Schritt.
  10. Plan Gottes: Zeugnis auch vor Königen.

Kapitel 26

  1. Paulus legt Zeugnis ab vor Agrippa.
  2. Bericht über sein Leben als Pharisäer.
  3. Begegnung mit dem Herrn: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“
  4. Auftrag: Völker von Finsternis zu Licht bekehren.
  5. Zeugnis von Leiden und Auferstehung.
  6. Propheten und Mose haben davon gesprochen.
  7. Festus: „Du bist von Sinnen.“ Paulus: „Ich rede Worte der Wahrheit.“
  8. Agrippa: „Fast überredest du mich, ein Christ zu werden.“
  9. Paulus wünscht allen dasselbe Heil.
  10. Urteil: Er könnte freigelassen werden, hätte er nicht an den Kaiser appelliert.

Kapitel 27

  1. Seereise nach Rom unter Aufsicht.
  2. Paulus warnt vor Gefahr, wird nicht gehört.
  3. Sturm erhebt sich, große Angst.
  4. Paulus ermutigt: Engel erschien mir – keiner wird umkommen.
  5. Schiff strandet, doch alle werden gerettet.
  6. 276 Seelen an Bord.
  7. Brotbrechen auf dem Schiff, Dank Gott gegenüber.
  8. Schiff zerbricht, alle gelangen ans Ufer.
  9. Rettung durch Gottes Vorsehung.
  10. Paulus als Diener mitten in der Not.

Kapitel 28

  1. Auf Malta freundlich aufgenommen.
  2. Schlange beißt Paulus, er bleibt unversehrt.
  3. Kranke geheilt, Inselbewohner zeigen Dank.
  4. Reise nach Rom fortgesetzt.
  5. Brüder kommen ihm entgegen bis Forum Appii.
  6. Paulus ermutigt, dankt Gott.
  7. In Rom darf er in eigener Wohnung wohnen.
  8. Juden Roms hören sein Zeugnis.
  9. Einige glauben, andere widersprechen.
  10. Zwei Jahre in eigener Wohnung, predigt ungehindert das Reich Gottes.

 

Römerbrief – Kapitelgedanken (16 Kapitel)

Kapitel 1

  1. Evangelium Gottes verheißen durch Propheten.
  2. Jesus Christus, Sohn Davids dem Fleisch nach, Sohn Gottes in Kraft durch Auferstehung.
  3. Evangelium ist Gottes Kraft zur Errettung.
  4. Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben.
  5. Zorn Gottes geoffenbart über Ungerechtigkeit.
  6. Menschen erkennen Gott, ehren ihn aber nicht.
  7. Sie dienen Geschöpf statt Schöpfer.
  8. Gott gibt sie dahin in Begierden.
  9. Männer mit Männern, Frauen mit Frauen – verwerfliche Leidenschaften.
  10. Sie wissen, dass es Tod verdient, tun es dennoch.

Kapitel 2

  1. Wer richtet, ist selbst schuldig.
  2. Gott richtet nach Wahrheit.
  3. Geduld Gottes führt zur Buße.
  4. Gott vergelten jedem nach Werken.
  5. Juden und Griechen gleich schuldig.
  6. Nicht Hörer, sondern Täter des Gesetzes gerechtfertigt.
  7. Heiden tun von Natur Gesetzeswerke.
  8. Ein wahrer Jude ist innerlich, Beschneidung des Herzens.
  9. Gesetz und Gewissen Zeugen.
  10. Gott richtet das Verborgene durch Christus.

Kapitel 3

  1. Vorteil der Juden: ihnen anvertraut die Aussprüche Gottes.
  2. Unglauben hebt Treue Gottes nicht auf.
  3. Alle unter der Sünde, keiner gerecht.
  4. Gesetz bringt Erkenntnis der Sünde.
  5. Gerechtigkeit Gottes ohne Gesetz offenbart.
  6. Durch Glauben an Jesus Christus für alle.
  7. Umsonst gerechtfertigt durch Gnade.
  8. Gott bleibt gerecht und rechtfertigt den Glaubenden.
  9. Rühmen ausgeschlossen durch Glauben.
  10. Gesetz bestätigt, nicht aufgehoben.

Kapitel 4

  1. Abraham durch Glauben gerechtfertigt, nicht durch Werke.
  2. David: Selig, wem Sünden vergeben sind.
  3. Abraham Vater aller Glaubenden.
  4. Glaube ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
  5. Nicht durch Gesetz, sondern durch Glauben Erbe.
  6. Hoffnung gegen Hoffnung geglaubt.
  7. Nicht schwach im Glauben, vertraute auf Verheißung.
  8. Auch uns wird gerechnet, wenn wir glauben.
  9. Auferweckung Jesu für unsere Rechtfertigung.
  10. Beispiel für Gerechtigkeit aus Glauben.

Kapitel 5

  1. Gerechtfertigt durch Glauben – Frieden mit Gott.
  2. Zugang zur Gnade, Hoffnung der Herrlichkeit.
  3. Bedrängnis bewirkt Ausharren, Bewährung, Hoffnung.
  4. Liebe Gottes ausgegossen durch den Geist.
  5. Christus für Gottlose gestorben.
  6. Gott erweist seine Liebe darin.
  7. Versöhnung durch Tod, Rettung durch Leben.
  8. Adam brachte Tod, Christus Leben.
  9. Gnade herrscht durch Gerechtigkeit.
  10. Viele werden durch Gnade gerechtfertigt.

Kapitel 6

  1. Sollen wir in Sünde verharren? Nein!
  2. Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
  3. Getauft in seinen Tod.
  4. Alter Mensch gekreuzigt, Leib der Sünde zunichte.
  5. Lebt Gott gegenüber in Christus.
  6. Sünde soll nicht herrschen.
  7. Nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
  8. Knechte der Sünde oder Knechte der Gerechtigkeit.
  9. Lohn der Sünde: Tod.
  10. Gnadengabe Gottes: ewiges Leben.

Kapitel 7

  1. Gesetz hat Herrschaft nur über Lebende.
  2. Mit Christus gestorben, um einem anderen zu gehören.
  3. Gesetz heilig, aber weckt Begierden.
  4. „Das Gute, das ich will, tue ich nicht.“
  5. Gesetz geistlich, ich fleischlich.
  6. In mir wohnt nichts Gutes.
  7. Zwei Gesetze: Gesetz der Sünde und Gesetz des Geistes.
  8. Ich elender Mensch! Wer rettet mich?
  9. Dank Gott durch Jesus Christus.
  10. Gesetz zeigt Sünde, Christus befreit.

Kapitel 8

  1. Keine Verdammnis für die in Christus Jesus.
  2. Gesetz des Geistes frei vom Gesetz der Sünde.
  3. Fleisch gesinnt ist Tod, Geist gesinnt Leben.
  4. Geist Gottes wohnt in euch.
  5. Geist Zeugnis, dass wir Kinder Gottes sind.
  6. Leiden nicht wert der Herrlichkeit.
  7. Geist hilft in Schwachheit, tritt für uns ein.
  8. Alles wirkt zum Guten denen, die Gott lieben.
  9. Gott ist für uns – wer gegen uns?
  10. Nichts trennt uns von der Liebe Gottes.

Kapitel 9

  1. Paulus wünscht Israel Errettung.
  2. Israel Vorrechte: Kindschaft, Bund, Verheißungen.
  3. Nicht alle Israel sind Israel.
  4. Erwählung nach Gottes Vorsatz: Jakob geliebt, Esau gehasst.
  5. Gott, wem er will, erbarmt sich.
  6. Gefäße des Zorns und Gefäße der Barmherzigkeit.
  7. Heiden haben Gerechtigkeit erlangt durch Glauben.
  8. Israel, nach Gesetz strebend, hat es nicht erreicht.
  9. Christus der Eckstein, Stein des Anstoßes.
  10. Nur Glauben führt zur Gerechtigkeit.

Kapitel 10

  1. Wunsch: Heil Israels.
  2. Eifer ohne Erkenntnis.
  3. Christus Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit.
  4. Wort nahe: wenn du mit Mund bekennst und im Herzen glaubst.
  5. Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet.
  6. Glaube aus der Verkündigung, Verkündigung durch Gottes Wort.
  7. Israel ungehorsam und widersprechend.
  8. Gott offenbart sich Nationen, die ihn nicht suchten.
  9. Botschaft in alle Welt gegangen.
  10. Israel ohne Entschuldigung.

Kapitel 11

  1. Hat Gott sein Volk verstoßen? Nein!
  2. Überrest nach Gnadenwahl.
  3. Verstockung Israels, Heil den Nationen.
  4. Ölbaum: natürliche Zweige ausgebrochen, wilde eingepfropft.
  5. Stolz der Nationen gewarnt.
  6. Ganz Israel wird gerettet.
  7. Gaben und Berufung Gottes unbereubar.
  8. Gott schloss alle zusammen unter Ungehorsam, um sich aller zu erbarmen.
  9. Tiefe des Reichtums Gottes unerforschlich.
  10. Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Kapitel 12

  1. Stellt eure Leiber als lebendiges Opfer dar.
  2. Verwandelt euch durch Erneuerung des Sinnes.
  3. Verschiedene Gnadengaben im Leib Christi.
  4. Liebe ungeheuchelt.
  5. Dem Bösen mit Gutem begegnen.
  6. In Hoffnung freut euch, im Gebet haltet an.
  7. Vergeltet niemand Böses mit Bösem.
  8. Haltet Frieden mit allen, soweit möglich.
  9. Mein ist die Rache, spricht der Herr.
  10. Überwinde Böses mit Gutem.

Kapitel 13

  1. Unterordnung unter staatliche Obrigkeit.
  2. Obrigkeit von Gott eingesetzt.
  3. Steuern zahlen, Ehre geben.
  4. Schuld niemand etwas außer Liebe.
  5. Liebe erfüllt das Gesetz.
  6. Zeit erkennen: Stunde, vom Schlaf aufzustehen.
  7. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag nahe.
  8. Legt ab Werke der Finsternis.
  9. Zieht an die Waffen des Lichts.
  10. Zieht an den Herrn Jesus Christus.

Kapitel 14

  1. Schwachen im Glauben aufnehmen.
  2. Nicht richten über Essen oder Tage.
  3. Jeder lebe für den Herrn.
  4. Keiner lebt sich selbst, keiner stirbt sich selbst.
  5. Wir alle werden vor dem Richterstuhl Gottes stehen.
  6. Nicht Bruder richten.
  7. Nicht Anstoß oder Ärgernis geben.
  8. Reich Gottes: Gerechtigkeit, Friede, Freude im Heiligen Geist.
  9. Alles aus Glauben, nicht aus Zweifel.
  10. Wer zweifelt und doch isst, ist verurteilt.

Kapitel 15

  1. Starke sollen die Schwachheiten der Schwachen tragen.
  2. Christus diente nicht sich selbst.
  3. Christus Diener der Beschneidung um der Wahrheit willen.
  4. Nationen sollen Gott verherrlichen.
  5. Paulus’ Dienst, Evangelium den Nationen zu bringen.
  6. Geplant, nach Rom und Spanien zu reisen.
  7. Beitrag für Arme in Jerusalem gesammelt.
  8. Bitte um Gebet für seinen Dienst.
  9. Gemeinschaft der Heiligen betont.
  10. Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude und Frieden.

Kapitel 16

  1. Empfehlung der Phoebe.
  2. Grüße an Priska und Aquila.
  3. Grüße an viele Mitarbeiter.
  4. Warnung vor Spaltungen und Irrlehrern.
  5. Der Gott des Friedens wird den Satan unter eure Füße zertreten.
  6. Viele Grüße von Mitstreitern.
  7. Paulus betont Evangelium nach Offenbarung des Geheimnisses.
  8. Gott ewig sei Herrlichkeit.
  9. Einheit der Gemeinde über Völker hinweg.
  10. Christus Mittelpunkt aller Pläne Gottes.

1. Korinther – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus ruft die Gemeinde zur Einheit in Christus.
  2. Streit über Zugehörigkeit: Paulus, Apollos, Kephas, Christus.
  3. Christus nicht zerteilt – Kreuz Mittelpunkt.
  4. Predigt vom Kreuz Torheit für die Welt, Gottes Kraft für die Glaubenden.
  5. Gott erwählt das Törichte, Schwache, Geringe.
  6. Kein Fleisch soll sich rühmen vor Gott.
  7. Christus ist uns Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung, Erlösung.
  8. Keine Weisheit der Welt, sondern Gottes Kraft.
  9. Berufung in Gemeinschaft seines Sohnes.
  10. Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.

Kapitel 2

  1. Paulus predigt nicht mit überredenden Worten, sondern in Geist und Kraft.
  2. Weisheit unter Vollkommenen – Gottes Weisheit verborgen.
  3. Christus gekreuzigt Mittelpunkt der Verkündigung.
  4. Was kein Auge gesehen, hat Gott bereitet denen, die ihn lieben.
  5. Geist erforscht Tiefen Gottes.
  6. Natürlicher Mensch nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist.
  7. Geistlicher beurteilt alles.
  8. Wir haben den Sinn Christi.
  9. Erkenntnis kommt durch Offenbarung, nicht durch Philosophie.
  10. Glaube gründet auf Gottes Kraft.

Kapitel 3

  1. Gemeinde fleischlich – Neid und Streit.
  2. Paulus pflanzte, Apollos goss, Gott aber gab Wachstum.
  3. Wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr seid Gottes Acker, Gottes Bau.
  4. Fundament ist Jesus Christus allein.
  5. Jeder baut darauf mit Gold, Silber, Holz, Stroh.
  6. Werk wird im Feuer offenbar.
  7. Wer aufbaut, wird Lohn empfangen; wer verliert, wird Schaden leiden.
  8. Ihr seid Tempel Gottes, Geist wohnt in euch.
  9. Niemand rühme Menschen.
  10. Alles gehört euch, ihr aber Christus, Christus Gott.

Kapitel 4

  1. Verwalter der Geheimnisse Gottes.
  2. Gesucht: treu befunden werden.
  3. Urteil der Menschen gering, Herr beurteilt.
  4. Nicht über das hinaus, was geschrieben ist.
  5. Apostel als letzte hingestellt, wie zum Tod bestimmt.
  6. Toren um Christi willen, ihr klug in Christus.
  7. Väter in Christus – Paulus gezeugt durch Evangelium.
  8. Warnung vor Überheblichkeit.
  9. Paulus kommt, nicht im Wort, sondern in Kraft.
  10. Reich Gottes ist nicht in Worten, sondern in Kraft.

Kapitel 5

  1. Unzucht in der Gemeinde – Schande schlimmer als bei Nationen.
  2. Einer hat die Frau seines Vaters.
  3. Gemeinde soll ihn hinaus tun.
  4. Übergabe an Satan zum Verderben des Fleisches.
  5. Ein wenig Sauerteig durchsäuert ganzen Teig.
  6. Christus unser Passah geschlachtet.
  7. Darum Fest feiern in Reinheit und Wahrheit.
  8. Nicht Umgang mit solchen, die Brüder heißen und in Sünde leben.
  9. Welt richtet Gott, Gemeinde soll drinnen richten.
  10. Reinheit der Gemeinde bewahren.

Kapitel 6

  1. Rechtsstreit vor Ungläubigen – Schande.
  2. Heilige sollen Engel und Welt richten.
  3. Lieber Unrecht ertragen als Brüder verklagen.
  4. Ungerechte erben Reich Gottes nicht.
  5. Ihr wart so, seid aber gewaschen, geheiligt, gerechtfertigt.
  6. Alles erlaubt, aber nicht alles nützlich.
  7. Leib nicht der Unzucht, sondern dem Herrn.
  8. Ihr seid teuer erkauft.
  9. Leib Tempel des Heiligen Geistes.
  10. Verherrlicht Gott in eurem Leib.

Kapitel 7

  1. Ehe und Ehelosigkeit.
  2. Wegen Unzucht jeder seine Frau, jede ihren Mann.
  3. Ehelosigkeit Gabe Gottes, aber Ehe keine Sünde.
  4. Nicht gläubiger Partner willigt, soll er bleiben.
  5. Wenn er geht, ist der Bruder/die Schwester frei.
  6. Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen wurde.
  7. Jungfrauenrat: besser unverheiratet bleiben wegen der Not.
  8. Verheiratete Frau an Mann gebunden, solange er lebt.
  9. Im Herrn heiraten erlaubt, frei von Bindung nach Tod des Mannes.
  10. Paulus gibt Rat, nicht Gebot.

Kapitel 8

  1. Götzenopferfleisch – Erkenntnis bläht auf, Liebe erbaut.
  2. Ein Gott, der Vater, ein Herr, Jesus Christus.
  3. Manche haben schwaches Gewissen, essen nicht.
  4. Freiheit darf Bruder nicht zum Anstoß werden.
  5. Lieber nie Fleisch essen, als Bruder ärgern.
  6. Erkenntnis muss in Liebe gelebt werden.
  7. Götze nichts, aber Rücksicht Pflicht.
  8. Gewissen heilighalten.
  9. Liebe höher als Wissen.
  10. Christus starb auch für den Schwachen.

Kapitel 9

  1. Paulus verteidigt Apostelamt.
  2. Recht auf Unterhalt, verzichtet darauf.
  3. Evangelium ohne Hindernis verkündigen.
  4. Allen alles geworden, um einige zu gewinnen.
  5. Unter Gesetz wie unter Gesetz, ohne wie ohne.
  6. Allen ein Knecht, um möglichst viele zu retten.
  7. Wettlauf: einer empfängt Preis – so lauft, dass ihr ihn erlangt.
  8. Selbstbeherrschung nötig.
  9. Paulus züchtigt seinen Leib, dient anderen.
  10. Lohnempfang hängt von Treue ab.

Kapitel 10

  1. Israel Vorbilder: in Wolke und Meer getauft, geistliche Speise.
  2. Christus geistlicher Fels, aus dem sie tranken.
  3. Gott missfiel den meisten, sie fielen in der Wüste.
  4. Warnung: nicht Götzendienst, Unzucht, Murren.
  5. Alles zur Ermahnung geschrieben.
  6. Treu ist Gott, lässt nicht über Vermögen versucht werden.
  7. Flieht den Götzendienst.
  8. Tisch des Herrn unvereinbar mit Tisch der Dämonen.
  9. Alles erlaubt, aber nicht alles erbaut.
  10. Alles zur Ehre Gottes tun.

Kapitel 11

  1. Nachfolger Christi wie Paulus Christi.
  2. Ordnungen in der Versammlung: Haupt des Mannes Christus.
  3. Frauen mit bedecktem Haupt beim Beten.
  4. Herrenmahl – Missstände in Korinth.
  5. Leib und Blut Christi verkündigt beim Brotbrechen.
  6. Unwürdig essen bringt Gericht.
  7. Jeder prüfe sich selbst.
  8. Viele krank und entschlafen wegen Missbrauchs.
  9. Richtet euch selbst, damit ihr nicht gerichtet werdet.
  10. Abendmahl in Ehrfurcht.

Kapitel 12

  1. Verschiedene Gnadengaben, aber ein Geist.
  2. Leib Christi hat viele Glieder.
  3. Auge, Ohr, Hand, Fuß – alle nötig.
  4. Gott hat Glieder gesetzt, wie er wollte.
  5. Keines kann ohne das andere sein.
  6. Strebt nach größeren Gaben.
  7. Liebe als überragender Weg.
  8. Ein Leib, viele Funktionen.
  9. Einheit in Verschiedenheit.
  10. Geist wirkt, wie er will.

Kapitel 13

  1. Ohne Liebe nichts nütze, auch wenn man alles hätte.
  2. Liebe ist langmütig, gütig, nicht eifersüchtig.
  3. Sie bläht sich nicht auf, sucht nicht das Ihre.
  4. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles.
  5. Prophezeiungen, Erkenntnis, Sprachen vergehen.
  6. Liebe bleibt für immer.
  7. Jetzt erkennen wir stückweise, dann von Angesicht.
  8. Größte ist die Liebe.
  9. Glaube, Hoffnung, Liebe – Liebe am größten.
  10. Vollkommenheit kommt, Stückwerk vergeht.

Kapitel 14

  1. Strebt nach Liebe, eifert um Geistesgaben, besonders Weissagung.
  2. Zungenreden erbaut den Redenden, Weissagung die Gemeinde.
  3. Alles zur Erbauung.
  4. Wenn keine Auslegung, schweigen.
  5. Zwei oder drei reden, andere beurteilen.
  6. Frauen schweigen in den Gemeinden.
  7. Alles anständig und in Ordnung.
  8. Gott ist nicht Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
  9. Propheten dem Herrn untergeordnet.
  10. Eifer nach geistlichen Gaben mit Ordnung verbunden.

Kapitel 15

  1. Evangelium: Christus gestorben, begraben, auferstanden.
  2. Auferstehung bezeugt von vielen.
  3. Wenn Christus nicht auferstanden, ist Glaube vergeblich.
  4. Christus Erstling der Entschlafenen.
  5. In Adam alle sterben, in Christus alle lebendig.
  6. Letzter Feind, der weggetan wird: der Tod.
  7. Auferstehungsleib unverweslich, verherrlicht.
  8. Fleisch und Blut können Reich Gottes nicht erben.
  9. Tod verschlungen im Sieg.
  10. Dank sei Gott, der Sieg durch Christus.

Kapitel 16

  1. Sammlung für Heilige in Jerusalem.
  2. Am ersten Tag der Woche zurücklegen.
  3. Reisepläne des Paulus.
  4. Empfehlung des Timotheus.
  5. Apollos soll kommen.
  6. Alles in Liebe geschehen.
  7. Grüße der Gemeinden Asiens.
  8. Grüße von Aquila und Priszilla.
  9. Maranatha – der Herr kommt!
  10. Gnade des Herrn Jesus mit euch.

2. Korinther – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus, Apostel Christi Jesu, und Timotheus an die Gemeinde in Korinth.
  2. Gott der Barmherzigkeit, der tröstet in aller Bedrängnis.
  3. Trost fließt weiter, damit wir andere trösten.
  4. Bedrängnisse in Asien, über Vermögen belastet.
  5. Vertrauen auf Gott, der Tote auferweckt.
  6. Er hat uns befreit und wird es wieder tun.
  7. Paulus wollte die Gemeinde besuchen, doch Umstände verhinderten.
  8. Seine Zusagen sind Ja und Amen in Christus.
  9. Gott hat uns gesalbt und versiegelt, Geist als Unterpfand gegeben.
  10. Seine Absicht: nicht herrschen, sondern zur Freude mitarbeiten.

Kapitel 2

  1. Paulus wollte sie schonen, deshalb nicht wieder in Traurigkeit kommen.
  2. Betrübnis soll zur Buße und Freude führen.
  3. Vergebung dem, der Leid verursacht hat.
  4. Wir sollen dem vergeben und Liebe bestätigen.
  5. Wir kennen die Gedanken des Satans, wollen ihm keinen Vorteil geben.
  6. Dank für Triumph in Christus.
  7. Wir sind Wohlgeruch Christi für Gott.
  8. Für die einen Geruch des Todes, für die anderen des Lebens.
  9. Niemand von sich selbst tüchtig, unsere Tüchtigkeit von Gott.
  10. Wir verfälschen das Wort nicht, sondern verkündigen aufrichtig.

Kapitel 3

  1. Empfehlungsschreiben nicht nötig – die Gläubigen selbst sind unser Brief.
  2. Nicht mit Tinte, sondern mit Geist des lebendigen Gottes geschrieben.
  3. Alten Bund Buchstaben, neuer Bund Geist.
  4. Buchstabe tötet, Geist macht lebendig.
  5. Herrlichkeit des neuen Bundes überragt den alten.
  6. Mose verhüllte sein Angesicht, damit Israel nicht auf das Ende schaute.
  7. Bei Christus wird die Decke weggenommen.
  8. Der Herr ist der Geist.
  9. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
  10. Wir werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.

Kapitel 4

  1. Dienst durch Barmherzigkeit nicht aufgeben.
  2. Verwerfen schändlicher Heimlichkeiten.
  3. Evangelium verborgen für die Verlorenen.
  4. Gott dieses Zeitlaufs verblendet die Ungläubigen.
  5. Christus ist Bild Gottes.
  6. Wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus als Herrn.
  7. Gott hat Licht in unsere Herzen scheinen lassen.
  8. Schatz in irdenen Gefäßen – überragende Kraft Gottes, nicht von uns.
  9. Bedrängt, aber nicht erdrückt; niedergeworfen, aber nicht vernichtet.
  10. Unser äußerer Mensch verfällt, innerer erneuert Tag für Tag.

Kapitel 5

  1. Irdische Hütte wird abgebrochen, himmlische Wohnung wartet.
  2. Sehnen nach Überkleidung mit himmlischem Leib.
  3. Gott gab den Geist als Unterpfand.
  4. Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen.
  5. Ziel: wohlgefällig sein, ob daheim oder in der Fremde.
  6. Wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden.
  7. Liebe Christi drängt uns.
  8. Wenn einer gestorben ist, so sind alle gestorben.
  9. Ist jemand in Christus, neue Schöpfung.
  10. Gott hat uns Dienst der Versöhnung gegeben.

Kapitel 6

  1. Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen.
  2. Heute Tag des Heils.
  3. Diener Gottes in Geduld, Trübsalen, Schlägen, Wachen, Fasten.
  4. Im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe.
  5. Durch Ehre und Unehre, durch böse und gute Nachrede.
  6. Als Sterbende – und siehe, wir leben.
  7. Unser Mund ist aufgetan, Herz weit.
  8. Zieht nicht an fremdem Joch mit Ungläubigen.
  9. Tempel Gottes, ihr seid Gottes Wohnung.
  10. Trennt euch von Unreinheit, Gott wird euch aufnehmen.

Kapitel 7

  1. Geliebte, reinigt euch von Befleckung des Fleisches und Geistes.
  2. Paulus freut sich über Buße der Korinther.
  3. Traurigkeit nach Gott bewirkt Buße zum Heil.
  4. Weltliche Traurigkeit bewirkt Tod.
  5. Betrübnis führte zu Eifer, Rechtfertigung, Furcht.
  6. Paulus ist getröstet durch Ankunft des Titus.
  7. Freude über seine Freude.
  8. Paulus hat in Mazedonien Bedrängnis erfahren.
  9. Gott tröstet die Niedrigen.
  10. Freude über Gehorsam der Korinther.

Kapitel 8

  1. Sammlung für die Heiligen.
  2. Mazedonier in großer Bedrängnis reich an Freigebigkeit.
  3. Sie gaben sich zuerst dem Herrn, dann uns.
  4. Christus, reich, wurde arm um unseretwillen.
  5. Vollendet das Begonnene im Geben.
  6. Nicht nach dem, was man nicht hat, sondern nach dem, was man hat.
  7. Ausgleich: Überfluss gleicht Mangel aus.
  8. Dank an Gott für Eifer des Titus.
  9. Dienst in Ehrlichkeit vor Gott und Menschen.
  10. Gott wird durch Freigebigkeit verherrlicht.

Kapitel 9

  1. Fröhlichen Geber liebt Gott.
  2. Wer sparsam sät, wird sparsam ernten.
  3. Wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
  4. Gott vermag überströmend zu geben.
  5. Reich gemacht zu aller Wohltätigkeit.
  6. Saat vervielfältigt, Frucht eurer Gerechtigkeit.
  7. Überreich im Danksagen an Gott.
  8. Dienst nicht nur Bedürfnis, sondern Dank gegen Gott.
  9. Sie preisen Gott wegen Gehorsam eures Bekenntnisses.
  10. Dank sei Gott für seine unaussprechliche Gabe.

Kapitel 10

  1. Paulus verteidigt seine apostolische Vollmacht.
  2. Waffen unseres Kampfes nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott.
  3. Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam Christi.
  4. Nicht nach dem Äußeren beurteilen.
  5. Autorität zum Aufbauen, nicht zum Zerstören.
  6. Paulus rühmt sich nicht über Maß.
  7. Bereich, den Gott ihm zugeteilt hat.
  8. Nicht Ruhm in fremdem Bereich.
  9. Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.
  10. Anerkennung kommt von Gott, nicht von Menschen.

Kapitel 11

  1. Paulus fürchtet, Gemeinde könnte verführt werden wie Eva.
  2. Andere Jesus, anderer Geist, anderes Evangelium.
  3. Paulus nicht geringer als Superapostel.
  4. Arbeit, Leiden, Nachtwachen, Hunger, Durst.
  5. Schiffbruch, Gefahr unter Räubern, unter Falschen.
  6. Sorge um alle Gemeinden.
  7. Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
  8. Trügerische Apostel, verstellen sich als Engel des Lichts.
  9. Paulus dient in Schwachheit, nicht in falscher Herrlichkeit.
  10. Seine Authentizität: Leiden und Opfer.

Kapitel 12

  1. Entrückung bis in den dritten Himmel.
  2. Unerklärliche Worte gehört.
  3. Stachel im Fleisch, Engel Satans, dreimal um Entfernung gebeten.
  4. Antwort: „Meine Gnade genügt dir.“
  5. Kraft in Schwachheit vollbracht.
  6. Darum will ich mich meiner Schwachheiten rühmen.
  7. Zeichen eines Apostels unter euch geschehen.
  8. Paulus hat euch nicht belastet.
  9. Er will nicht euer Gut, sondern euch.
  10. Er liebt, auch wenn er weniger geliebt wird.

Kapitel 13

  1. Zweiter und dritter Besuch angekündigt.
  2. Jeder Fall durch zwei oder drei Zeugen bestätigt.
  3. Christus spricht in mir, nicht schwach an euch.
  4. Er ist aus Schwachheit gekreuzigt, lebt aus Gottes Kraft.
  5. Prüft euch, ob ihr im Glauben seid.
  6. Erkennt, dass Christus in euch ist.
  7. Wir freuen uns, wenn ihr stark seid.
  8. Alles zur Erbauung.
  9. Gnade, Liebe Gottes, Gemeinschaft des Geistes sei mit euch.
  10. Abschluss mit Ermahnung zur Einmütigkeit.

Galater – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus Apostel nicht von Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott den Vater.
  2. An die Gemeinden in Galatien – Gnade und Friede.
  3. Verwunderung über schnelles Abweichen zu einem anderen Evangelium.
  4. Wer ein anderes Evangelium verkündigt, sei verflucht.
  5. Evangelium nicht von Menschen empfangen, sondern durch Offenbarung Jesu Christi.
  6. Früher Verfolger, jetzt Verkündiger des Glaubens.
  7. Gott hat ihn von Mutterleib an ausgesondert.
  8. Nicht sofort Fleisch und Blut zu Rate gezogen.
  9. Besuch bei Petrus in Jerusalem nach drei Jahren.
  10. Gemeinden in Judäa priesen Gott wegen ihm.

Kapitel 2

  1. Nach 14 Jahren wieder nach Jerusalem mit Barnabas und Titus.
  2. Evangelium der Unbeschnittenheit anerkannt.
  3. Titus nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen.
  4. Heuchelei in Antiochia: Paulus widersteht Petrus ins Angesicht.
  5. Rechtfertigung nicht aus Gesetzeswerken, sondern durch Glauben.
  6. Wir sind durch Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben.
  7. Christus lebt in mir, nicht mehr ich.
  8. Gnade Gottes nicht ungültig gemacht.
  9. Wenn Gerechtigkeit durchs Gesetz, ist Christus vergeblich gestorben.
  10. Evangelium der Gnade über alles.

Kapitel 3

  1. Galater unverständig – Christus öffentlich als gekreuzigt dargestellt.
  2. Empfang des Geistes durch Glauben, nicht durch Gesetz.
  3. Abraham glaubte Gott, das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
  4. Die aus Glauben sind Söhne Abrahams.
  5. Gesetz bringt Fluch, Christus wurde Fluch für uns.
  6. Verheißung an Abraham durch Glauben, nicht durch Gesetz.
  7. Gesetz war Zuchtmeister bis Christus.
  8. Jetzt durch Glauben Kinder Gottes.
  9. Getauft auf Christus, Christus angezogen.
  10. Alle eins in Christus, Erben nach Verheißung.

Kapitel 4

  1. Erben sind unmündig, unter Vormündern, bis zur Zeit des Vaters.
  2. Fülle der Zeit: Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau.
  3. Damit wir die Sohnschaft empfingen.
  4. Geist des Sohnes ruft: Abba, Vater!
  5. Rückkehr zu Schwachheiten des Gesetzes beklagt.
  6. Paulus’ Sorge: Ich habe euch wieder in Wehen.
  7. Beispiel Hagar und Sara: zwei Bündnisse.
  8. Hagar = Sinai, Sklaverei; Sara = Freiheit.
  9. Wir Kinder der Verheißung, nicht der Magd.
  10. Freiheit in Christus betont.

Kapitel 5

  1. Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht.
  2. Steht fest, nicht wieder unter Joch der Knechtschaft.
  3. Beschneidung verpflichtet das ganze Gesetz zu halten.
  4. In Christus gilt nur Glaube, wirksam durch Liebe.
  5. Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
  6. Freiheit nicht zum Anlass für Fleisch, sondern durch Liebe dienen.
  7. Gesetz erfüllt in einem Wort: Liebe deinen Nächsten.
  8. Fleisch gelüstet gegen Geist, Geist gegen Fleisch.
  9. Werke des Fleisches: Unzucht, Götzendienst, Feindschaften.
  10. Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.

Kapitel 6

  1. Einer fällt – richtet ihn im Geist der Sanftmut wieder auf.
  2. Einer trage des anderen Lasten.
  3. Jeder prüfe eigenes Werk.
  4. Wer im Wort unterwiesen wird, teile mit dem Lehrer.
  5. Irret euch nicht, was der Mensch sät, das wird er ernten.
  6. Wer ins Fleisch sät, wird Verderben ernten.
  7. Wer in den Geist sät, wird ewiges Leben ernten.
  8. Gutes tun, solange Zeit ist.
  9. Paulus schreibt mit großen Buchstaben eigenhändig.
  10. Nur des Kreuzes Christi rühmen, neue Schöpfung ist entscheidend.

Epheser – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus grüßt die Heiligen in Ephesus, Gnade und Friede.
  2. Gepriesen sei Gott, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in Christus.
  3. Erwählt vor Grundlegung der Welt, heilig und tadellos zu sein.
  4. Zur Sohnschaft vorherbestimmt durch Jesus Christus.
  5. Erlösung durch sein Blut, Vergebung der Vergehungen.
  6. Geheimnis seines Willens offenbart: alles in Christus zusammenzufassen.
  7. In ihm Erbteil empfangen, nach Vorsatz Gottes.
  8. Versiegelt mit dem Heiligen Geist der Verheißung.
  9. Paulus betet um Geist der Weisheit und Offenbarung.
  10. Christus als Haupt über alles der Gemeinde gegeben.

Kapitel 2

  1. Tot in Vergehungen und Sünden, wandelnd nach Fürsten der Luft.
  2. Aber Gott, reich an Barmherzigkeit, hat uns mit Christus lebendig gemacht.
  3. Aus Gnade seid ihr errettet, durch Glauben.
  4. Nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
  5. Geschaffen in Christus zu guten Werken.
  6. Früher fern, jetzt nahe geworden durch das Blut Christi.
  7. Christus ist unser Friede, hat beide zu einem gemacht.
  8. Gesetz der Gebote abgebrochen, Frieden gemacht.
  9. Mitbürger der Heiligen, Hausgenossen Gottes.
  10. Gemeinde ein Tempel im Herrn, Wohnung Gottes im Geist.

Kapitel 3

  1. Paulus Diener des Geheimnisses der Gnade für die Nationen.
  2. Geheimnis: dass Nationen Miterben und Mitteilhaber sind.
  3. Unausforschlicher Reichtum Christi verkündigt.
  4. Gott will durch die Gemeinde seine mannigfaltige Weisheit kundtun.
  5. Zugang in Freimütigkeit und Vertrauen durch Glauben.
  6. Paulus betet um Stärkung durch den Geist am inneren Menschen.
  7. Christus wohne durch Glauben in euren Herzen.
  8. Erkenntnis der Liebe Christi, die Erkenntnis übersteigt.
  9. Erfüllt mit der ganzen Fülle Gottes.
  10. Ihm sei Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus.

Kapitel 4

  1. Wandelt würdig der Berufung.
  2. Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.
  3. Christus gab Gaben: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer.
  4. Zur Vollendung der Heiligen, Werk des Dienstes, Aufbau des Leibes Christi.
  5. Nicht mehr Unmündige, hin- und hergeworfen von jedem Wind der Lehre.
  6. Wahrheit festhaltend in Liebe wachsen in Christus.
  7. Legt ab den alten Menschen, zieht an den neuen.
  8. Zorn, Diebstahl, schlechte Worte ablegen.
  9. Seid gütig, barmherzig, vergebt einander.
  10. Nicht den Heiligen Geist betrüben.

Kapitel 5

  1. Seid Nachahmer Gottes als geliebte Kinder.
  2. Wandelt in Liebe wie Christus uns geliebt.
  3. Unzucht, Unreinheit, Habsucht nicht einmal genannt.
  4. Früher Finsternis, jetzt Licht im Herrn.
  5. Frucht des Lichts: Güte, Gerechtigkeit, Wahrheit.
  6. Kauft die Zeit aus, Tage böse.
  7. Lasst euch vom Geist erfüllen.
  8. Redet zueinander mit Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern.
  9. Ehe: Männer liebt eure Frauen, Frauen ordnen sich ein.
  10. Geheimnis: Christus und die Gemeinde.

Kapitel 6

  1. Kinder gehorchen den Eltern im Herrn.
  2. Ehre Vater und Mutter – erste Verheißung.
  3. Väter erzieht in Zucht und Ermahnung des Herrn.
  4. Knechte gehorchen Herren, als dem Herrn.
  5. Herren sollen ohne Drohen handeln, wissend, dass sie auch einen Herrn im Himmel haben.
  6. Stärkt euch in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
  7. Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes.
  8. Unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen geistliche Mächte.
  9. Nehmt Schild des Glaubens, Helm des Heils, Schwert des Geistes.
  10. Betet allezeit im Geist, seid wachsam, Fürbitte für alle Heiligen.

 

 

Philipper – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus und Timotheus an alle Heiligen in Philippi.
  2. Dank und Gebet für ihre Gemeinschaft am Evangelium.
  3. Der, der begonnen hat, wird es vollenden bis auf den Tag Christi.
  4. Gefangenschaft dient zur Förderung des Evangeliums.
  5. Viele Brüder gewinnen Freimütigkeit durch seine Fesseln.
  6. Christus wird verkündigt, ob aus Neid oder guter Gesinnung.
  7. Für Paulus ist Christus das Leben, Sterben Gewinn.
  8. Er weiß, dass er bleiben wird zur Förderung ihres Glaubens.
  9. Wandelt würdig des Evangeliums Christi.
  10. Euch ist gegeben, um Christi willen zu leiden.

Kapitel 2

  1. Mahnung zur Einheit und Demut.
  2. Gesinnt wie Christus Jesus, der sich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz.
  3. Darum hat ihn Gott hoch erhoben.
  4. Jedes Knie beugt sich, jede Zunge bekennt: Jesus Christus ist Herr.
  5. Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, denn Gott wirkt in euch.
  6. Tut alles ohne Murren und Zweifel, seid Lichter in der Welt.
  7. Paulus freut sich über ihren Glauben, auch wenn er geopfert würde.
  8. Empfehlung des Timotheus.
  9. Epaphroditus, Diener, fast bis zum Tod krank, nun wieder gesund.
  10. Empfangt ihn in Freude, ehrt solche.

Kapitel 3

  1. Hütet euch vor den Hunden, bösen Arbeitern, Zerschneidung.
  2. Wir sind die Beschneidung, die im Geist Gottes dienen.
  3. Paulus könnte sich rühmen, tut es aber nicht.
  4. Alles für Verlust erachtet wegen der Erkenntnis Christi.
  5. Nicht eigene Gerechtigkeit, sondern die aus Glauben.
  6. Erkennen der Kraft seiner Auferstehung, Gemeinschaft seiner Leiden.
  7. Nicht schon vollendet, jage aber nach dem Ziel.
  8. Vergessen, was dahinten, ausstrecken nach dem vorn.
  9. Unser Bürgerrecht im Himmel.
  10. Von dort erwarten wir den Herrn Jesus Christus.

Kapitel 4

  1. Steht fest im Herrn, meine Geliebten.
  2. Freude im Herrn allezeit, wiederum: freut euch!
  3. Eure Sanftmut sei allen Menschen kund.
  4. Sorgt um nichts, bringt alles im Gebet mit Danksagung.
  5. Friede Gottes bewahrt eure Herzen und Gedanken.
  6. Alles wahr, ehrbar, gerecht, rein, lieblich, wohlberühmt – daran denkt.
  7. Was ihr gelernt, das tut – und Gott des Friedens wird mit euch sein.
  8. Paulus lernte, zufrieden zu sein in allen Umständen.
  9. Alles vermag er in dem, der ihn kräftigt.
  10. Mein Gott wird allen Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit.

Kolosser – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus und Timotheus an die Heiligen in Kolossä.
  2. Dank für ihren Glauben und ihre Liebe.
  3. Hoffnung aufbewahrt im Himmel.
  4. Evangelium bringt Frucht in aller Welt.
  5. Gebet um Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit.
  6. Dank dem Vater, der uns fähig gemacht hat zum Erbteil der Heiligen im Licht.
  7. Er hat uns errettet aus der Gewalt der Finsternis.
  8. Sohn ist Bild des unsichtbaren Gottes, Erstgeborener aller Schöpfung.
  9. Alles durch ihn und für ihn geschaffen.
  10. Christus das Haupt der Gemeinde, durch sein Blut Frieden gemacht.

Kapitel 2

  1. Kampf für Kolosser und Laodizäer, dass sie in Liebe zusammengeschweißt werden.
  2. In Christus verborgen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis.
  3. Hütet euch vor verführerischer Philosophie.
  4. In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
  5. Mit ihm begraben in der Taufe, mitauferweckt durch Glauben.
  6. Schuldschrift gegen uns ausgelöscht, ans Kreuz geheftet.
  7. Mächte und Gewalten entwaffnet, öffentlich zur Schau gestellt.
  8. Niemand richte euch wegen Speise, Trank, Fest, Neumond, Sabbat.
  9. Das alles Schatten, Christus die Wirklichkeit.
  10. Haltet fest am Haupt, aus dem der Leib wächst.

Kapitel 3

  1. Sucht, was droben ist, wo Christus ist.
  2. Sinnt auf das Himmlische, nicht auf das Irdische.
  3. Ihr seid gestorben, euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
  4. Tötet die Glieder: Unzucht, Unreinheit, Habsucht.
  5. Legt ab Zorn, Wut, Lästerung, böse Worte.
  6. Zieht an den neuen Menschen, erneuert nach dem Bild dessen, der ihn geschaffen hat.
  7. Alles in Liebe zusammengehalten.
  8. Lasst den Frieden Christi in euren Herzen regieren.
  9. Wort Christi reichlich wohnen lassen, in Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern.
  10. Alles im Namen Jesu tun, dankt Gott dem Vater.

Kapitel 4

  1. Herren sollen gerecht und gleich mit Knechten umgehen.
  2. Haltet fest im Gebet, seid wachsam mit Danksagung.
  3. Betet für Paulus, dass Tür für das Wort geöffnet wird.
  4. Wandel in Weisheit gegenüber Außenstehenden.
  5. Rede allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt.
  6. Tychikus alles berichten, treuer Diener.
  7. Grüße von Aristarchus, Markus, Justus.
  8. Grüße von Epaphras, ringt im Gebet für euch.
  9. Grüße von Lukas, dem geliebten Arzt, und Demas.
  10. Brief soll auch in Laodizea gelesen werden.

1. Thessalonicher – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
  2. Dank für ihren Glauben, ihre Liebe und Hoffnung.
  3. Evangelium kam nicht nur im Wort, sondern in Kraft und Heiligem Geist.
  4. Sie wurden Nachahmer der Apostel und des Herrn.
  5. Aufnahme des Wortes in großer Drangsal mit Freude des Geistes.
  6. Vorbild für alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja.
  7. Von ihnen aus Klang das Wort des Herrn in alle Richtungen.
  8. Sie bekehrten sich von den Götzen zu Gott.
  9. Sie dienen dem lebendigen und wahren Gott.
  10. Sie warten auf seinen Sohn vom Himmel.

Kapitel 2

  1. Paulus erinnert an seinen Dienst unter ihnen.
  2. Trotz Leiden in Philippi freimütig das Evangelium verkündigt.
  3. Nicht aus Irrtum oder Unreinheit, sondern von Gott geprüft.
  4. Nicht Menschen gefallen, sondern Gott.
  5. Sanft wie eine stillende Mutter, fürsorglich wie ein Vater.
  6. Arbeit und Mühe, Tag und Nacht, um niemand zu belasten.
  7. Sie nahmen das Wort nicht als Menschenwort, sondern als Gottes Wort.
  8. Sie leiden von ihren Landsleuten wie die Juden von den ihren.
  9. Paulus wollte kommen, wurde aber gehindert vom Satan.
  10. Ihr seid unsere Hoffnung, Freude und Krone.

Kapitel 3

  1. Timotheus gesandt, um sie zu stärken im Glauben.
  2. Bedrängnisse sollten sie nicht erschüttern.
  3. Wir sind dazu bestimmt, Bedrängnisse zu erleiden.
  4. Timotheus brachte gute Nachricht von Glauben und Liebe.
  5. Paulus dankt Gott für ihre Standhaftigkeit.
  6. Er betet, dass ihre Liebe zueinander wachse.
  7. Er bittet, dass ihre Herzen gestärkt werden zur Heiligkeit.
  8. Ihr sollt untadelig sein bei der Ankunft des Herrn Jesus.
  9. Freude trotz Bedrängnis durch ihren Glauben.
  10. Paulus sehnt sich, sie zu sehen.

Kapitel 4

  1. Mahnung zu einem heiligen Lebenswandel.
  2. Wille Gottes: eure Heiligung, Enthaltung von Unzucht.
  3. Jeder sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und Ehre besitzen.
  4. Nicht in Leidenschaft wie die Nationen ohne Gott.
  5. Niemand übervorteilen im Bruder.
  6. Gott hat uns nicht zur Unreinheit, sondern zur Heiligung berufen.
  7. Brüderliebe nicht nötig zu schreiben, sie sind von Gott gelehrt.
  8. Strebt danach, still zu sein, zu arbeiten, eigenes Brot zu essen.
  9. Tröstende Worte über die Entschlafenen in Christus.
  10. Der Herr wird herabkommen, Tote in Christus werden zuerst auferstehen.

Kapitel 5

  1. Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
  2. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit, dann plötzliches Verderben.
  3. Ihr seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag überrasche.
  4. Ihr seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages.
  5. Seid nüchtern, zieht an den Brustharnisch des Glaubens und der Liebe.
  6. Helm: Hoffnung des Heils.
  7. Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zum Heil.
  8. Tröstet einander und erbaut euch.
  9. Ermahnung: Führer anerkennen, Frieden untereinander halten.
  10. Der Gott des Friedens heilige euch völlig.

2. Thessalonicher – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
  2. Dank für wachsenden Glauben und zunehmende Liebe.
  3. Standhaftigkeit in Verfolgungen und Drangsalen.
  4. Offenbarung der gerechten Vergeltung Gottes.
  5. Gott vergilt Drangsal denen, die Drangsal bereiten.
  6. Bei der Offenbarung Jesu vom Himmel mit Engeln seiner Macht.
  7. Gericht an denen, die Gott nicht kennen und Evangelium nicht gehorchen.
  8. Strafe: ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn.
  9. Christus verherrlicht in seinen Heiligen an jenem Tag.
  10. Paulus betet, dass Gott sie würdig mache der Berufung.

Kapitel 2

  1. Belehrung über das Kommen des Herrn Jesus.
  2. Tag des Herrn nicht schon da.
  3. Abfall muss zuerst kommen.
  4. Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart, Sohn des Verderbens.
  5. Er setzt sich in den Tempel Gottes, gibt sich als Gott aus.
  6. Zurückhaltende Macht wirkt noch, bis sie weggetan ist.
  7. Dann wird der Gesetzlose offenbart.
  8. Der Herr Jesus wird ihn verzehren durch den Hauch seines Mundes.
  9. Verführung durch Macht des Satans, Zeichen und Wunder der Lüge.
  10. Gott erwählte euch zur Errettung in Heiligung des Geistes und Glauben.

Kapitel 3

  1. Bitte um Gebet, dass Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde.
  2. Rettung vor falschen und bösen Menschen.
  3. Herr ist treu, wird euch stärken und bewahren.
  4. Haltet fern von Unordentlichen, die nicht nach Überlieferung wandeln.
  5. Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
  6. Paulus selbst gab Beispiel durch Arbeit.
  7. Nicht müde werden, Gutes zu tun.
  8. Wer nicht gehorcht, den bezeichnet, aber nicht als Feind behandeln.
  9. Herr des Friedens gebe Frieden allezeit.
  10. Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit euch allen.

    1. Timotheus – Kapitelgedanken (6 Kapitel)
  11. Kapitel 1
  12. Paulus, Apostel nach Befehl Gottes.
  13. Auftrag an Timotheus: bleibe in Ephesus, um falsche Lehre zu wehren.
  14. Gesetz ist nicht für Gerechte, sondern für Gesetzlose.
  15. Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes anvertraut.
  16. Paulus einst Lästerer, Verfolger, jetzt Begnadigter.
  17. Christus Jesus kam, Sünder zu erretten.
  18. Timotheus soll guten Kampf kämpfen.
  19. Einige haben Schiffbruch erlitten im Glauben.
  20. Hymenäus und Alexander dem Satan übergeben.
  21. Gnade des Herrn überströmend gewesen.
  22. Kapitel 2
  23. Ermahnung zu Gebeten, Fürbitten, Danksagungen für alle Menschen.
  24. Besonders für Könige und Obrigkeit, damit wir ruhig leben.
  25. Gott will, dass alle Menschen errettet werden.
  26. Ein Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus.
  27. Er gab sich als Lösegeld für alle.
  28. Männer sollen beten, heilige Hände aufhebend.
  29. Frauen in Bescheidenheit und guten Werken.
  30. Nicht lehren oder über den Mann herrschen.
  31. Adam zuerst gebildet, dann Eva.
  32. Frau wird gerettet im Kindergebären, wenn sie im Glauben bleibt.
  33. Kapitel 3
  34. Aufseher müssen untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern.
  35. Gäste liebend, fähig zu lehren.
  36. Kein Trinker, nicht streitsüchtig, sondern sanftmütig.
  37. Eigenes Haus gut vorstehend.
  38. Neu Bekehrte ungeeignet, sonst Hochmut.
  39. Diakone würdig, nicht doppelzüngig, ehrlich.
  40. Frauen ebenfalls ehrbar, nicht verleumderisch.
  41. Geheimnis der Gottseligkeit groß: geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist.
  42. Gesehen von Engeln, gepredigt unter Nationen.
  43. Geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
  44. Kapitel 4
  45. Geist sagt ausdrücklich: später Abfall, Lehren von Dämonen.
  46. Verbieten zu heiraten, gebieten Speisen – Lüge.
  47. Alles von Gott Geschaffene gut, wenn mit Danksagung genommen.
  48. Übe dich zur Gottseligkeit.
  49. Körperliche Übung wenig nütze, Gottseligkeit nützlich für alles.
  50. Hoffnung auf lebendigen Gott.
  51. Niemand verachte deine Jugend, sei Vorbild.
  52. Lies, ermahne, lehre, bis ich komme.
  53. Vernachlässige nicht die Gabe in dir.
  54. Habe Acht auf dich und die Lehre.
  55. Kapitel 5
  56. Ältere Männer nicht hart tadeln, wie Vater ermahnen.
  57. Jüngere wie Brüder, ältere Frauen wie Mütter.
  58. Witwen ehren, wirklich alleinstehende unterstützen.
  59. Haus soll für eigene sorgen, sonst schlimmer als Ungläubige.
  60. Älteste doppelter Ehre würdig, besonders in Wort und Lehre.
  61. Klage nicht ohne zwei oder drei Zeugen.
  62. Vor Gott und den Engeln geboten: ohne Vorurteil handeln.
  63. Hände nicht schnell auflegen.
  64. Trinke ein wenig Wein um des Magens willen.
  65. Gute und schlechte Werke werden offenbar.
  66. Kapitel 6
  67. Knechte sollen Herren ehren, damit der Name Gottes nicht verlästert wird.
  68. Warnung vor falschen Lehrern, die Gewinn suchen.
  69. Gottseligkeit mit Genügsamkeit großer Gewinn.
  70. Nichts in Welt gebracht, nichts hinausbringen.
  71. Genügsam mit Nahrung und Kleidung.
  72. Liebe zum Geld Wurzel allen Bösen.
  73. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.
  74. Ergreife das ewige Leben.
  75. Bewahre das anvertraute Gut.
  76. Ihm sei Ehre und Macht in Ewigkeit.

  77. 2. Timotheus – Kapitelgedanken (4 Kapitel)
  78. Kapitel 1
  79. Paulus Apostel nach Verheißung des Lebens in Christus Jesus.
  80. Erinnerung an Glauben von Lois und Eunike.
  81. Erwecke die Gabe Gottes in dir.
  82. Gott gab Geist nicht der Furchtsamkeit, sondern Kraft, Liebe, Besonnenheit.
  83. Schäme dich nicht des Zeugnisses.
  84. Leiden um des Evangeliums willen nach Kraft Gottes.
  85. Christus hat Tod zunichte gemacht, Leben ans Licht gebracht.
  86. Paulus gesetzt als Apostel und Lehrer der Nationen.
  87. Er weiß, wem er geglaubt hat.
  88. Halte das Bild gesunder Worte fest.
  89. Kapitel 2
  90. Sei stark in der Gnade, die in Christus ist.
  91. Was du gehört hast, vertraue treuen Menschen an.
  92. Leide als guter Kriegsmann Jesu Christi.
  93. Athlet wird nicht gekrönt, wenn er nicht nach Regeln kämpft.
  94. Bauer muss zuerst arbeiten, um Frucht zu genießen.
  95. Denke an Jesus Christus, auferweckt aus den Toten.
  96. Wort Gottes nicht gebunden trotz Ketten.
  97. Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
  98. Wer ihn verleugnet, der wird verleugnet.
  99. Das feste Fundament Gottes steht.
  100. Kapitel 3
  101. In den letzten Tagen schwere Zeiten.
  102. Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, ungehorsam.
  103. Fromm tuend, Kraft verleugnend.
  104. Immer lernend, nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommend.
  105. Beispiel Jannes und Jambres, Widerstand gegen Mose.
  106. Verfolger, aber Gott rettete Paulus immer.
  107. Alle, die gottesfürchtig leben, werden verfolgt.
  108. Heilige Schriften können weise machen zur Errettung.
  109. Alle Schrift ist von Gott eingegeben, nützlich.
  110. Damit der Mensch Gottes völlig zubereitet sei.
  111. Kapitel 4
  112. Predige das Wort, gelegen oder ungelegen.
  113. Zeit kommt, da man die gesunde Lehre nicht erträgt.
  114. Menschen suchen sich Lehrer nach eigenen Lüsten.
  115. Sei nüchtern, ertrage Leid, tue Werk eines Evangelisten.
  116. Paulus: Kampf gekämpft, Lauf vollendet, Glauben bewahrt.
  117. Krone der Gerechtigkeit für alle, die Erscheinung lieben.
  118. Viele haben Paulus verlassen.
  119. Herr stand bei ihm, stärkte ihn.
  120. Herr wird ihn retten in sein himmlisches Reich.
  121. Der Herr sei mit eurem Geist.

  122. Titus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
  123. Kapitel 1
  124. Paulus Knecht Gottes, Apostel Jesu Christi.
  125. Hoffnung des ewigen Lebens.
  126. Titus soll Älteste einsetzen.
  127. Älteste untadelig, treu, nicht eigenmächtig.
  128. Nicht trunksüchtig, gewalttätig, geldgierig.
  129. Gastfreundlich, liebt das Gute.
  130. Festhalten am zuverlässigen Wort.
  131. Untaugliche Lehrer, die um schändlichen Gewinn lehren.
  132. Viele Unruhestifter, besonders aus Beschneidung.
  133. Alles rein den Reinen.
  134. Kapitel 2
  135. Was der gesunden Lehre geziemt.
  136. Alte Männer nüchtern, ehrbar.
  137. Alte Frauen heilig, nicht verleumderisch.
  138. Junge Frauen ihre Männer und Kinder lieben.
  139. Junge Männer besonnen.
  140. Titus Vorbild in guten Werken.
  141. Knechte gehorsam, nicht widersprechend.
  142. Gnade Gottes erschienen, heilbringend für alle Menschen.
  143. Unterweist, besonnen, gerecht, gottesfürchtig zu leben.
  144. Erwartung der glückseligen Hoffnung, Erscheinung Christi.
  145. Kapitel 3
  146. Obrigkeit untertan, zu jedem guten Werk bereit.
  147. Niemand lästern, sanftmütig allen gegenüber.
  148. Früher unverständig, irregehend.
  149. Güte und Menschenliebe Gottes erschienen.
  150. Nicht aus Werken, sondern aus Barmherzigkeit errettet.
  151. Errettung durch Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Geistes.
  152. Rechtfertigung durch Gnade, Erben des ewigen Lebens.
  153. Gute Werke sorgfältig betreiben.
  154. Parteiungen meiden.
  155. Verwerflichen nach einmal und zweimal ermahnen.

  156. Philemon – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
  157. Kapitel 1
  158. Paulus und Timotheus an Philemon, Apphia, Archippus und die Hausgemeinde.
  159. Dank für Philemons Liebe und Glauben.
  160. Bitte für Onesimus, den entlaufenen Sklaven.
  161. Früher unnütz, jetzt nützlich für dich und mich.
  162. Paulus sendet ihn zurück, sein eigenes Herz.
  163. Lieber freiwillig als gezwungen.
  164. Vielleicht darum getrennt, dass du ihn ewig haben sollst.
  165. Nicht mehr Sklave, sondern geliebter Bruder.
  166. Nimm ihn auf wie mich.
  167. Vertraut auf Philemons Gehorsam.

Hebräer – Kapitelgedanken

Kapitel 1

  1. Gott hat vielfach und auf vielerlei Weise durch Propheten geredet.
  2. Am Ende der Tage geredet im Sohn.
  3. Sohn Erbe aller Dinge, durch ihn die Welten gemacht.
  4. Abglanz seiner Herrlichkeit, Abdruck seines Wesens.
  5. Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht.
  6. Reinigung der Sünden vollbracht, zur Rechten der Majestät gesetzt.
  7. Erhaben über die Engel.
  8. Engel sind dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst.
  9. „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
  10. Sohn bleibt in Ewigkeit, Thron in Gerechtigkeit.

Kapitel 2

  1. Darum desto mehr achten auf das Gehörte, damit wir nicht abgleiten.
  2. Wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten?
  3. Christus ein wenig unter die Engel erniedrigt.
  4. Alles ihm unterworfen, noch nicht sichtbar.
  5. Er schmeckte den Tod für jeden.
  6. Er heiligt und die Geheiligten sind aus einem.
  7. Darum nennt er sie Brüder.
  8. Er musste in allem den Brüdern gleich werden.
  9. Er ist barmherziger und treuer Hoherpriester.
  10. Er vermag den Versuchten zu helfen.

Kapitel 3

  1. Betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus.
  2. Er treu wie Mose, aber höher als Mose geehrt.
  3. Erbauer des Hauses mehr Ehre als Haus.
  4. Wir sein Haus, wenn wir bis ans Ende festhalten.
  5. „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“
  6. Israel fiel in der Wüste durch Unglauben.
  7. Furcht, dass auch wir verfehlen.
  8. Ermahnung: jeden Tag einander ermuntern.
  9. Gemeinschaft des Christus festhalten.
  10. Unglaube schließt aus der Ruhe aus.

Kapitel 4

  1. Verheißung der Ruhe bleibt.
  2. Einige kamen wegen Unglaubens nicht hinein.
  3. Gottes Ruhe von Grundlegung der Welt bereit.
  4. Ein Sabbatruhe bleibt dem Volk Gottes.
  5. Eintreten in die Ruhe durch Glauben.
  6. Wort Gottes lebendig, wirksam, schärfer als jedes Schwert.
  7. Es durchdringt Herz und Gedanken.
  8. Alles bloß und aufgedeckt vor Gott.
  9. Wir haben großen Hohenpriester, Jesus.
  10. Lasst uns mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade.

Kapitel 5

  1. Hoherpriester genommen aus Menschen, für Menschen eingesetzt.
  2. Er bringt Gaben und Opfer für Sünden.
  3. Christus nicht von sich selbst Herrlichkeit genommen, sondern von Gott.
  4. „Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
  5. In den Tagen seines Fleisches Gebete mit starkem Geschrei dargebracht.
  6. Er lernte Gehorsam durch Leiden.
  7. Vollendet, Urheber ewigen Heils.
  8. Anrede: schwer verständlich, weil Hörer träge geworden.
  9. Sie bedürfen Milch, nicht fester Speise.
  10. Erwachsene durch Übung geübte Sinne.

Kapitel 6

  1. Vorwärts gehen zur Vollkommenheit, nicht Grund neu legen.
  2. Es ist unmöglich, die einmal Erleuchteten und dann Abgefallenen zu erneuern.
  3. Erde, die Regen trinkt und Frucht bringt, empfängt Segen.
  4. Dornen bringt sie hervor, ist dem Fluch nahe.
  5. Wir sind überzeugt von Besserem in euch.
  6. Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen.
  7. Abraham empfing Verheißung durch Geduld.
  8. Gott schwur bei sich selbst.
  9. Hoffnung als Anker der Seele.
  10. Jesus Vorläufer, Hoherpriester nach Melchisedek.

Kapitel 7

  1. Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes des Höchsten.
  2. Ohne Vater, Mutter, Geschlechtsregister – Bild ewigen Priestertums.
  3. Levi zahlt durch Abraham Zehnten an ihn.
  4. Wenn vollkommene Priesterschaft möglich durch Levi? Nein.
  5. Ein anderer Priester kommt, nicht nach fleischlichem Gebot, sondern Kraft unauflöslichen Lebens.
  6. „Du bist Priester in Ewigkeit nach Melchisedek.“
  7. Vorheriges Gebot aufgehoben wegen Schwachheit.
  8. Jesus Bürge eines besseren Bundes.
  9. Er lebt immerdar, für uns einzutreten.
  10. Ein solcher Hoherpriester geziemte uns.

Kapitel 8

  1. Hauptpunkt: wir haben solchen Hohenpriester zur Rechten der Majestät.
  2. Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes.
  3. irdischer Dienst nur Abbild des Himmlischen.
  4. Christus Mittler eines besseren Bundes.
  5. Neuer Bund mit Israel und Juda verheißen.
  6. Gesetz in Herzen geschrieben, Sünden nicht mehr gedacht.
  7. Veraltend, dem Verschwinden nahe ist der erste Bund.
  8. Christus bringt vollkommene Vergebung.
  9. Überragende Verheißungen des neuen Bundes.
  10. Gott selbst schreibt sein Gesetz ins Herz.

Kapitel 9

  1. Altes Heiligtum mit Vorschriften, Stiftshütte.
  2. Einmal im Jahr Hoherpriester ins Allerheiligste.
  3. Blut von Böcken und Kälbern unvollkommen.
  4. Christus aber durch eigenes Blut ein für alle Mal ins Heiligtum.
  5. Ewige Erlösung bewirkt.
  6. Blut Christi reinigt Gewissen von toten Werken.
  7. Christus Mittler des neuen Bundes.
  8. Ohne Blutvergießen keine Vergebung.
  9. Christus einmal geopfert, viele Sünden getragen.
  10. Er wird zum zweiten Mal erscheinen zum Heil.

Kapitel 10

  1. Gesetz Schatten der zukünftigen Güter, nicht Ebenbild.
  2. Opfer jährlich wiederholt, keine Vollendung.
  3. Christus kam: „Opfer und Gaben wolltest du nicht.“
  4. Leib bereitet, um Gottes Willen zu tun.
  5. Durch diesen Willen geheiligt durch Opfer des Leibes Jesu Christi einmal.
  6. Priester täglich stehend, Opfer nie wegnehmen.
  7. Christus aber ein Opfer für immer.
  8. Er hat auf immerdar die vollkommen gemacht.
  9. Freimütigkeit, ins Heiligtum einzutreten durch Blut Jesu.
  10. Wer mutwillig sündigt, erwartet furchtbares Gericht.

Kapitel 11

  1. Glaube ist Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
  2. Durch Glauben die Ältesten Zeugnis erlangt.
  3. Glauben Abel, Henoch, Noah, Abraham, Sara.
  4. Sie suchten eine himmlische Stadt.
  5. Mose weigerte sich, Sohn der Tochter Pharaos zu heißen.
  6. Eher Schmach des Christus als Schätze Ägyptens.
  7. Durch Glauben Mauern Jerichos fielen.
  8. Rahab wurde nicht mit den Ungläubigen umgebracht.
  9. Viele Helden: Gideon, David, Propheten.
  10. Ohne Glauben nicht vollkommen, auf uns wartend.

Kapitel 12

  1. Wolke von Zeugen um uns.
  2. Hinsehen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens.
  3. Er erduldete das Kreuz, verachtete Schande.
  4. Züchtigung als Söhne ertragen.
  5. Ohne Zucht nicht Söhne.
  6. Sucht Frieden mit allen, Heiligkeit, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
  7. Achtet, dass niemand die Gnade Gottes versäumt.
  8. Nicht zu dem Berg, der brannte, sondern zu himmlischem Jerusalem gekommen.
  9. Stimme Gottes erschüttert Himmel und Erde.
  10. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Kapitel 13

  1. Bruderliebe soll bleiben.
  2. Gastfreundschaft nicht vergessen.
  3. Der Gefangenen gedenken.
  4. Ehe in Ehren, Unzüchtige und Ehebrecher richtet Gott.
  5. Seid ohne Geldliebe, begnügt mit dem Vorhandenen.
  6. „Ich will dich nicht aufgeben noch verlassen.“
  7. Gehorcht euren Führern und seid folgsam.
  8. Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
  9. Opfer des Lobes durch ihn Gott darbringen.
  10. Gott des Friedens rüste euch völlig aus zum Willen Gottes.

    Jakobus – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
  11. Kapitel 1
  12. Alles für lauter Freude halten, wenn ihr in mancherlei Prüfungen fallt.
  13. Ausharren bewirkt Bewährung.
  14. Gott gibt Weisheit allen, die im Glauben bitten.
  15. Der zweifelt, gleicht einer Meereswoge.
  16. Niedriger Bruder rühme sich seiner Hoheit, Reicher seiner Erniedrigung.
  17. Gott versucht niemand zum Bösen.
  18. Jeder wird versucht durch eigene Begierde.
  19. Alle gute Gabe von oben, vom Vater der Lichter.
  20. Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
  21. Täter des Wortes sein, nicht nur Hörer.
  22. Kapitel 2
  23. Kein Ansehen der Person in der Gemeinde.
  24. Reiche ehren, Arme verachten ist Sünde.
  25. Königliches Gesetz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
  26. Wer ein Gebot übertritt, ist aller schuldig.
  27. Gericht ohne Barmherzigkeit über den, der nicht Barmherzigkeit übte.
  28. Glaube ohne Werke ist tot.
  29. Abraham durch Werke gerechtfertigt, indem er Isaak opferte.
  30. Rahab durch Werke gerechtfertigt, indem sie die Kundschafter aufnahm.
  31. Glaube ohne Werke ist tot, wie Körper ohne Geist.
  32. Echter Glaube zeigt sich in Taten.
  33. Kapitel 3
  34. Lehrer strengeres Gericht.
  35. Zunge kleines Glied, doch großer Schaden.
  36. Zunge Feuer, Welt der Ungerechtigkeit.
  37. Kein Mensch die Zunge zähmen.
  38. Mit ihr loben wir Gott, verfluchen Menschen.
  39. Quelle nicht süß und bitter zugleich.
  40. Weisheit von oben rein, friedsam, gütig.
  41. Weisheit von unten irdisch, seelisch, teuflisch.
  42. Frucht der Gerechtigkeit in Frieden gesät.
  43. Echte Weisheit zeigt sich im Wandel.
  44. Kapitel 4
  45. Streitigkeiten aus Lüsten, die in euch streiten.
  46. Ihr bittet und empfangt nicht, weil ihr übel bittet.
  47. Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott.
  48. Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
  49. Naht euch Gott, er naht sich euch.
  50. Hände reinigen, Herzen heiligen.
  51. Demütigt euch vor dem Herrn, er wird euch erhöhen.
  52. Nicht richten den Bruder.
  53. Leben ist Dunst, der kurze Zeit erscheint.
  54. Wer Gutes zu tun weiß und nicht tut, dem ist es Sünde.
  55. Kapitel 5
  56. Wehe den Reichen, die Schätze aufgehäuft haben.
  57. Lohn der Arbeiter schreit zum Herrn.
  58. Geduld bis zur Ankunft des Herrn.
  59. Beispiel Propheten und Hiob.
  60. Vor allem: nicht schwören.
  61. Ist jemand leidend, er bete; ist jemand guten Mutes, er singe.
  62. Ist jemand krank, die Ältesten sollen beten und mit Öl salben.
  63. Bekennt einander die Sünden, betet füreinander.
  64. Inbrünstiges Gebet des Gerechten vermag viel.
  65. Wer einen Irrenden zurückführt, rettet eine Seele vom Tod.

  66. 1. Petrus – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
  67. Kapitel 1
  68. Auserwählt nach Vorkenntnis Gottes.
  69. Wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung durch Auferstehung Jesu.
  70. Unvergängliches, unbeflecktes, unverwelkliches Erbteil.
  71. Ihr werdet durch Gottes Macht bewahrt.
  72. Freut euch, auch wenn ihr jetzt durch mancherlei Prüfungen betrübt seid.
  73. Bewährung eures Glaubens kostbarer als Gold.
  74. Propheten haben von dieser Gnade gezeugt.
  75. Heilig seid, wie euer Vater heilig ist.
  76. Erlöst mit dem kostbaren Blut Christi.
  77. Wiedergeboren durch das lebendige Wort Gottes.
  78. Kapitel 2
  79. Legt ab Bosheit, Heuchelei, Neid.
  80. Begehrt die vernünftige, unverfälschte Milch.
  81. Kommt zu ihm, lebendigem Stein.
  82. Ihr seid ein heiliges Priestertum, geistliche Opfer darzubringen.
  83. Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, königliches Priestertum.
  84. Enthaltet euch der fleischlichen Begierden.
  85. Unterwerft euch der Obrigkeit.
  86. Knechte, seid untertan, auch den Verkehrten.
  87. Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassen.
  88. Er trug unsere Sünden am Kreuz.
  89. Kapitel 3
  90. Frauen ordnen sich ihren Männern unter.
  91. Männer wohnen verständig bei ihren Frauen.
  92. Alle eines Sinnes, mitleidig, voll brüderlicher Liebe.
  93. Wer Leben lieben will, Zunge vom Bösen abhalten.
  94. Seid allezeit bereit zur Verantwortung über die Hoffnung.
  95. Christus hat einmal für Sünden gelitten, Gerechte für Ungerechte.
  96. Er ist im Geist lebendig gemacht.
  97. In den Tagen Noahs, Arche, wenige gerettet durchs Wasser.
  98. Taufe ein Bild, nicht Fleisch ablegen, sondern gutes Gewissen.
  99. Christus zur Rechten Gottes, Engel und Mächte ihm unterworfen.
  100. Kapitel 4
  101. Christus hat gelitten – wappnet euch mit demselben Sinn.
  102. Genug Zeit vergangen in Begierden der Nationen.
  103. Sie befremden sich, dass ihr nicht mitlauft.
  104. Ende aller Dinge nahe.
  105. Seid besonnen und nüchtern zum Gebet.
  106. Vor allem Liebe zueinander.
  107. Dienet einander mit der empfangenen Gnadengabe.
  108. Wenn einer redet, als Aussprüche Gottes.
  109. Wenn einer dient, aus der Kraft, die Gott darreicht.
  110. Freut euch, wenn ihr Anteil an Christi Leiden habt.
  111. Kapitel 5
  112. Älteste ermahnt: hütet die Herde Gottes.
  113. Nicht aus Zwang, sondern freiwillig.
  114. Nicht herrschen, sondern Vorbilder sein.
  115. Erscheint der Oberhirte, empfangt Krone der Herrlichkeit.
  116. Jüngere ordnen sich Ältesten, alle Demut gegeneinander.
  117. Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
  118. Alle Sorge auf ihn werfen, er sorgt für euch.
  119. Seid nüchtern, wacht: euer Widersacher, der Teufel, sucht zu verschlingen.
  120. Gott aller Gnade wird euch stärken, befestigen, gründen.
  121. Ihm sei Herrlichkeit in Ewigkeit.

  122. 2. Petrus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
  123. Kapitel 1
  124. Glaube empfangen gleich kostbar wie die Apostel.
  125. Alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt.
  126. Große und kostbare Verheißungen.
  127. Fleißig hinzutun: Tugend, Erkenntnis, Selbstbeherrschung, Ausharren, Gottesfurcht, Bruderliebe, Liebe.
  128. Wer das hat, ist nicht unfruchtbar in Erkenntnis Christi.
  129. Wer es nicht hat, ist blind, vergisst Reinigung von Sünden.
  130. Berufung und Erwählung festmachen.
  131. Petrus erinnert, solange er im Leib ist.
  132. Gewissheit des prophetischen Wortes.
  133. Heilige Männer redeten getrieben vom Heiligen Geist.
  134. Kapitel 2
  135. Falsche Lehrer bringen verderbliche Sekten.
  136. Viele folgen ihren Ausschweifungen.
  137. Gericht über sie nicht schläft.
  138. Beispiele: Engel, Sintflut, Sodom und Gomorra.
  139. Gerechter Lot gequält durch das Treiben der Gesetzlosen.
  140. Herr weiß, Fromme zu erretten, Ungerechte aufzubewahren zum Gericht.
  141. Verwegen, eigenmächtig, lästern Herrlichkeiten.
  142. Hunde kehren zurück zum Gespei.
  143. Schwein nach Waschung wälzt sich im Kot.
  144. Gericht über falsche Lehrer sicher.
  145. Kapitel 3
  146. Erinnerung an Worte der Propheten und Apostel.
  147. Spötter kommen, sagen: Wo ist Verheißung seiner Ankunft?
  148. Himmel und Erde durch Wort Gottes bewahrt.
  149. Ein Tag beim Herrn wie tausend Jahre.
  150. Herr nicht säumt, sondern langmütig, will nicht, dass jemand verloren geht.
  151. Tag des Herrn kommt wie ein Dieb.
  152. Himmel vergehen mit großem Geräusch.
  153. Wir erwarten neue Himmel und neue Erde.
  154. Darum befleißigt, unbefleckt und tadellos erfunden zu werden.
  155. Wachsen in der Gnade und Erkenntnis Jesu Christi.

  156. 1. Johannes – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
  157. Kapitel 1
  158. Was von Anfang war, verkündigen wir.
  159. Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn.
  160. Gott ist Licht, keine Finsternis in ihm.
  161. Wer Gemeinschaft behauptet und wandelt in Finsternis, lügt.
  162. Wenn wir im Licht wandeln, Gemeinschaft miteinander.
  163. Blut Jesu reinigt von aller Sünde.
  164. Wer sagt, er habe keine Sünde, betrügt sich.
  165. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht.
  166. Er vergibt, reinigt von aller Ungerechtigkeit.
  167. Wer sagt, er habe nicht gesündigt, macht ihn zum Lügner.

1. Johannes – Kapitelgedanken (Kapitel 2–5)

Kapitel 2

  1. Diese Dinge schreibe ich, damit ihr nicht sündigt.
  2. Wenn jemand sündigt, wir haben einen Beistand beim Vater: Jesus Christus.
  3. Er ist die Sühnung für unsere Sünden.
  4. Wer ihn kennt, hält seine Gebote.
  5. Wer sagt, er bleibe in ihm, soll auch so wandeln wie er.
  6. Neues, doch altes Gebot: liebt einander.
  7. Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist.
  8. Welt vergeht, wer Gottes Willen tut, bleibt.
  9. Viele Antichristen – letzte Stunde ist da.
  10. Salbung vom Heiligen lehrt euch alles.

Kapitel 3

  1. Seht, welch eine Liebe der Vater uns gegeben hat: Kinder Gottes zu heißen.
  2. Jetzt sind wir Kinder Gottes, was wir sein werden, ist noch nicht offenbar.
  3. Jeder, der diese Hoffnung hat, reinigt sich.
  4. Wer Sünde tut, tut Gesetzlosigkeit.
  5. Christus offenbar geworden, um Sünden hinwegzunehmen.
  6. Wer in ihm bleibt, sündigt nicht fortwährend.
  7. Kinder Gottes offenbar, Kinder des Teufels ebenso.
  8. Liebe in Tat und Wahrheit.
  9. Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder.
  10. Wer glaubt, hat das Zeugnis in sich.

Kapitel 4

  1. Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind.
  2. Geist, der bekennt, dass Jesus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott.
  3. Gott ist Liebe.
  4. Wer liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.
  5. In der Liebe ist die Offenbarung Gottes zu uns.
  6. Gott sandte seinen Sohn zur Sühnung für unsere Sünden.
  7. Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott.
  8. Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.
  9. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
  10. Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.

Kapitel 5

  1. Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.
  2. Liebe zu Gott zeigt sich im Halten seiner Gebote.
  3. Gebote sind nicht schwer.
  4. Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt.
  5. Der Sieg, der die Welt überwindet, ist unser Glaube.
  6. Drei zeugen: Geist, Wasser, Blut.
  7. Wer an den Sohn glaubt, hat das Zeugnis in sich.
  8. Wer den Sohn Gottes hat, hat das Leben.
  9. Wir wissen, dass wir in dem Wahrhaftigen sind.
  10. Hütet euch vor den Götzen.

2. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)

Kapitel 1

  1. Ältester an die auserwählte Frau und ihre Kinder.
  2. Freude über Kinder, die in Wahrheit wandeln.
  3. Gebot: liebt einander.
  4. Viele Verführer, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist.
  5. Hütet euch, nicht das zu verlieren, was wir erarbeitet haben.
  6. Wer in der Lehre Christi bleibt, hat den Vater und den Sohn.
  7. Wer weitergeht und nicht in der Lehre bleibt, hat Gott nicht.
  8. Keinen Gruß dem, der diese Lehre nicht bringt.
  9. Viel zu sagen, aber ich will mit euch von Angesicht reden.
  10. Kinder der Schwester grüßen dich.

3. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)

Kapitel 1

  1. Der Älteste an Gajus, den Geliebten.
  2. Wunsch: Wohlergehen wie der Seele.
  3. Freude über Wandel in Wahrheit.
  4. Größte Freude: dass meine Kinder in Wahrheit wandeln.
  5. Treue im Dienst an Brüdern, auch Fremden.
  6. Sie haben Liebe bezeugt vor der Gemeinde.
  7. Um des Namens willen ausgezogen, nichts von Nationen nehmend.
  8. Wir sollen solche aufnehmen, Mitarbeiter der Wahrheit werden.
  9. Diotrephes nimmt Brüder nicht an, liebt den Vorrang.
  10. Demetrius hat gutes Zeugnis von allen.

Judas – Kapitelgedanken (1 Kapitel)

Kapitel 1

  1. Judas, Knecht Jesu Christi, Bruder des Jakobus.
  2. An die Berufenen, Geliebten in Gott.
  3. Ernstes Anliegen: für den Glauben zu kämpfen.
  4. Gottlose Menschen haben sich eingeschlichen.
  5. Israel erlöst aus Ägypten, später gerichtet.
  6. Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrten, in Finsternis aufbewahrt.
  7. Sodom und Gomorra als Beispiel für ewiges Feuer.
  8. Träumer verunreinigen Fleisch, verachten Herrschaft.
  9. Michael stritt mit dem Teufel um den Leib des Mose.
  10. Haltet euch in der Liebe Gottes, wartet auf das Erbarmen Jesu Christi.

    Offenbarung – Kapitelgedanken
  11. Kapitel 1
  12. Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab.
  13. Johannes schreibt an die sieben Gemeinden in Asien.
  14. Gnade und Friede von dem, der ist, der war, der kommt.
  15. Jesus Christus, der treue Zeuge, Erstgeborene der Toten.
  16. Ihm sei Herrlichkeit, er hat uns erlöst durch sein Blut.
  17. Siehe, er kommt mit den Wolken.
  18. Ich bin das Alpha und das Omega.
  19. Johannes in der Verbannung auf Patmos.
  20. Christus erscheint in Herrlichkeit unter sieben Leuchtern.
  21. Schlüssel des Todes und des Hades in seiner Hand.
  22. Kapitel 2
  23. Sendschreiben an Ephesus: erste Liebe verlassen.
  24. Buße tun, sonst Leuchter wegstoßen.
  25. Smyrna: Treue im Leiden, Krone des Lebens.
  26. Pergamon: Treu im Namen, doch falsche Lehren.
  27. Aufruf zur Buße, sonst Gericht.
  28. Thyatira: Werke, Liebe, Glauben, aber Isebel dulden.
  29. Wer überwindet, Vollmacht über Nationen.
  30. Belohnung für Treue.
  31. Geist spricht zu den Gemeinden.
  32. Jede Gemeinde wird nach Werken beurteilt.
  33. Kapitel 3
  34. Sardes: Name, dass du lebst, aber tot.
  35. Werde wach, stärke das Übrige.
  36. Wenige haben ihre Kleider nicht befleckt.
  37. Philadelphia: kleine Kraft, aber Wort bewahrt.
  38. Ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben.
  39. Laodizea: weder kalt noch warm, ausgespien.
  40. Kaufe Gold, weiße Kleider, Augensalbe.
  41. Ich stehe an der Tür und klopfe an.
  42. Wer überwindet, wird mit mir auf meinem Thron sitzen.
  43. Geist spricht zu den Gemeinden.
  44. Kapitel 4
  45. Tür im Himmel geöffnet.
  46. Thron im Himmel, einer darauf sitzend.
  47. Regenbogen um den Thron.
  48. 24 Älteste in weißen Kleidern mit Kronen.
  49. Vier lebendige Wesen, voller Augen.
  50. Sie rufen: Heilig, heilig, heilig.
  51. Älteste fallen nieder, werfen ihre Kronen nieder.
  52. Alles ist durch Gottes Willen geschaffen.
  53. Himmel zeigt Majestät Gottes.
  54. Lobpreis dem Schöpfer aller Dinge.
  55. Kapitel 5
  56. Buch mit sieben Siegeln in der Rechten des, der auf dem Thron sitzt.
  57. Niemand würdig, das Buch zu öffnen.
  58. Johannes weint sehr.
  59. Einer der Ältesten: Siehe, der Löwe aus Juda hat überwunden.
  60. Lamm wie geschlachtet, sieben Hörner, sieben Augen.
  61. Es nimmt das Buch.
  62. Neue Lieder gesungen: würdig ist das Lamm.
  63. Tausende von Engeln loben.
  64. Alles Geschaffene preist den, der sitzt auf dem Thron, und das Lamm.
  65. Himmel erfüllt von Anbetung.
  66. Kapitel 6
  67. Lamm öffnet die Siegel.
  68. Erstes Siegel: weißes Pferd, Sieger.
  69. Zweites Siegel: rotes Pferd, Krieg.
  70. Drittes Siegel: schwarzes Pferd, Hunger.
  71. Viertes Siegel: fahles Pferd, Tod.
  72. Fünftes Siegel: Seelen unter dem Altar rufen nach Rache.
  73. Sechstes Siegel: großes Erdbeben, Sonne schwarz, Mond wie Blut.
  74. Sterne fallen, Himmel weicht.
  75. Menschen rufen zu Bergen: fallt auf uns.
  76. Zorn des Lammes kommt.
  77. Kapitel 7
  78. Vier Engel halten die Winde zurück.
  79. 144.000 aus den Stämmen Israels versiegelt.
  80. Große Schar aus allen Nationen vor dem Thron.
  81. Gewänder gewaschen im Blut des Lammes.
  82. Sie dienen Gott Tag und Nacht.
  83. Gott wird jede Träne abwischen.
  84. Kein Hunger, kein Durst mehr.
  85. Lamm weidet sie, führt sie zu Wasserquellen.
  86. Erlöste in ewiger Gemeinschaft.
  87. Lobpreis des Heils gehört Gott und dem Lamm.
  88. Kapitel 8
  89. Siebtes Siegel geöffnet, Stille im Himmel.
  90. Sieben Engel mit sieben Posaunen.
  91. Engel mit goldenem Räucherfass, Gebete der Heiligen.
  92. Erste Posaune: Hagel und Feuer, drittes Teil der Erde verbrannt.
  93. Zweite Posaune: brennender Berg ins Meer, drittes Teil stirbt.
  94. Dritte Posaune: Stern Wermut fällt, Wasser bitter.
  95. Vierte Posaune: Sonne, Mond, Sterne geschlagen.
  96. Adler ruft dreimal Wehe.
  97. Gericht Gottes beginnt in verstärkter Weise.
  98. Himmel und Erde erzittern.
  99. Kapitel 9
  100. Fünfte Posaune: Stern fällt, Schlüssel zum Abgrund.
  101. Heuschrecken wie Skorpione quälen Menschen.
  102. Sie schaden nicht dem Gras, sondern nur Menschen ohne Siegel Gottes.
  103. Quälen fünf Monate, Menschen suchen den Tod.
  104. Gestalten wie zum Krieg gerüstet.
  105. König über ihnen: Abaddon, Apollyon.
  106. Sechste Posaune: vier Engel bei Euphrat losgebunden.
  107. Zahl des Heeres: 200 Millionen.
  108. Drittes Teil der Menschen getötet.
  109. Übrige tun keine Buße.
  110. Kapitel 10
  111. Starker Engel mit Büchlein, Antlitz wie Sonne.
  112. Fuß auf Meer und Land, schwört bei dem, der lebt.
  113. Zeit nicht mehr, Geheimnis Gottes wird vollendet.
  114. Sieben Donner reden, aber Johannes soll nicht schreiben.
  115. Büchlein essen, süß im Mund, bitter im Bauch.
  116. Prophetisch wieder über viele Völker und Könige reden.
  117. Botschaft Gottes unwiderruflich.
  118. Gericht und Gnade zugleich.
  119. Vorbereitungen auf letzte Gerichte.
  120. Gottes Plan steht fest.
  121. Kapitel 11
  122. Tempel gemessen, Vorhof den Nationen gegeben.
  123. Zwei Zeugen weissagen 1260 Tage.
  124. Vollmacht, Himmel zu verschließen, Wasser in Blut zu verwandeln.
  125. Tier aus dem Abgrund tötet sie.
  126. Leichen drei Tage in der Stadt, Völker sehen es.
  127. Nach dreieinhalb Tagen auferweckt, steigen zum Himmel.
  128. Großes Erdbeben, viele sterben.
  129. Siebente Posaune: Königreich der Welt unseres Herrn.
  130. Tempel Gottes im Himmel geöffnet.
  131. Lade seines Bundes sichtbar.
  132. Kapitel 12
  133. Frau mit Sonne bekleidet, Mond unter Füßen, Krone mit zwölf Sternen.
  134. Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern.
  135. Kind geboren, soll alle Nationen weiden.
  136. Kind entrückt zu Gott, Frau flieht in Wüste.
  137. Krieg im Himmel: Michael und seine Engel kämpfen.
  138. Drache auf die Erde geworfen.
  139. Er verfolgt die Frau, aber Gott schützt sie.
  140. Drache zornig gegen die Übrigen.
  141. Überwinden durch Blut des Lammes und Zeugnis.
  142. Freude im Himmel, Wehe der Erde.
  143. Kapitel 13
  144. Tier aus dem Meer, sieben Köpfe, zehn Hörner.
  145. Drache gibt ihm Macht.
  146. Eines seiner Häupter tödlich verwundet, doch geheilt.
  147. Alle Welt staunt, betet den Drachen und das Tier an.
  148. Es führt Krieg mit den Heiligen.
  149. Zweites Tier aus der Erde, zwei Hörner wie ein Lamm.
  150. Macht des ersten Tieres, macht, dass alle es anbeten.
  151. Macht, dass Bild des Tieres redet.
  152. Zahl des Tieres: 666.
  153. Heiligen Geduld und Treue gefordert.
  154. Kapitel 14
  155. Lamm auf dem Berg Zion, mit ihm 144.000.
  156. Sie singen neues Lied, folgen dem Lamm.
  157. Engel verkündigt ewiges Evangelium.
  158. Babylon gefallen.
  159. Wer das Tier anbetet, wird gepeinigt.
  160. Geduld der Heiligen: die Gebote Gottes halten.
  161. Glückselig, die im Herrn sterben.
  162. Sohn des Menschen erntet die Erde.
  163. Große Kelter des Zorns Gottes.
  164. Blut bis an die Zügel der Pferde.
  165. Kapitel 15
  166. Sieben Engel mit den letzten Plagen.
  167. Gläsernes Meer, Sieger über das Tier.
  168. Sie singen das Lied Moses und des Lammes.
  169. Heiligtum geöffnet im Himmel.
  170. Sieben Engel mit goldenen Schalen.
  171. Niemand konnte ins Heiligtum, bis Plagen vollendet.
  172. Gericht als Werk Gottes in Gerechtigkeit.
  173. Völker sollen ihn fürchten.
  174. Er offenbart seine Macht.
  175. Alles zur Ehre Gottes.
  176. Kapitel 16
  177. Sieben Schalen ausgegossen.
  178. Erste: böse Geschwüre an Menschen mit Malzeichen.
  179. Zweite: Meer wird zu Blut, alles Lebendige stirbt.
  180. Dritte: Flüsse zu Blut.
  181. Vierte: Sonne sengt die Menschen.
  182. Fünfte: Reich des Tieres verfinstert.
  183. Sechste: Euphrat vertrocknet, Könige versammelt.
  184. Geister wie Frösche sammeln sie zu Harmagedon.
  185. Siebte: Blitz, Donner, größtes Erdbeben, Städte fallen.
  186. Babylon gedacht, großer Zorn Gottes.
  187. Kapitel 17
  188. Frau auf scharlachrotem Tier, voller Namen der Lästerung.
  189. Sie ist betrunken vom Blut der Heiligen.
  190. Geheimnis der Frau und des Tieres erklärt.
  191. Sieben Köpfe = sieben Berge, auch sieben Könige.
  192. Zehn Hörner = zehn Könige, empfangen Macht.
  193. Sie geben Macht dem Tier.
  194. Sie werden gegen das Lamm kämpfen, Lamm überwindet.
  195. Frau = große Stadt, die über Könige herrscht.
  196. Gericht über sie sicher.
  197. Gott führt seinen Ratschluss aus.
  198. Kapitel 18
  199. Engel ruft: Gefallen, gefallen ist Babylon.
  200. Wohnung der Dämonen geworden.
  201. Völker betrunken von ihrem Götzendienst.
  202. „Geht aus ihr hinaus, mein Volk.“
  203. Lohn wie sie vergolten hat.
  204. In einer Stunde ihr Gericht gekommen.
  205. Kaufleute und Könige beweinen ihren Untergang.
  206. Gewaltig niedergeworfen wie ein Mühlstein.
  207. Stimme der Freude in ihr nicht mehr gehört.
  208. In ihr gefunden Blut der Propheten und Heiligen.
  209. Kapitel 19
  210. Halleluja im Himmel, Gericht über Babylon.
  211. Hochzeit des Lammes ist gekommen.
  212. Braut hat sich bereitet, in feiner Leinwand.
  213. Himmel geöffnet, weißes Pferd, Reiter treu und wahrhaftig.
  214. Er richtet und kämpft in Gerechtigkeit.
  215. Name: Wort Gottes.
  216. Heere im Himmel folgen ihm.
  217. Tier und falscher Prophet gefangen, in Feuersee geworfen.
  218. Rest mit Schwert erschlagen.
  219. Christus erscheint als König der Könige.
  220. Kapitel 20
  221. Engel bindet den Drachen, 1000 Jahre.
  222. Satan gebunden, Völker nicht mehr verführt.
  223. Seelen derer, die um Zeugnis willen enthauptet wurden, leben und herrschen.
  224. Erste Auferstehung, selig, wer Anteil hat.
  225. Nach 1000 Jahren Satan losgelassen.
  226. Er verführt Nationen, Gog und Magog.
  227. Feuer vom Himmel verzehrt sie.
  228. Teufel in Feuersee geworfen.
  229. Großer weißer Thron, Tote gerichtet.
  230. Wer nicht im Buch des Lebens, in Feuersee.
  231. Kapitel 21
  232. Neuer Himmel und neue Erde.
  233. Heilige Stadt, neues Jerusalem, aus dem Himmel.
  234. Wohnung Gottes bei den Menschen.
  235. Er wischt jede Träne ab, kein Tod mehr.
  236. Ich mache alles neu.
  237. Wer überwindet, erbt dies.
  238. Feigen, Ungläubige, Mörder im Feuersee.
  239. Stadt aus Edelsteinen, Tore aus Perlen.
  240. Kein Tempel, Herr Gott und das Lamm ihr Tempel.
  241. Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie.
  242. Kapitel 22
  243. Strom des Wassers des Lebens aus dem Thron Gottes und des Lammes.
  244. Baum des Lebens mit zwölf Früchten.
  245. Keine Nacht mehr, sie brauchen keine Lampe.
  246. Sie werden sein Angesicht sehen.
  247. Worte wahr und zuverlässig.
  248. Siehe, ich komme bald.
  249. Wer hinzufügt oder wegnimmt, empfängt Gericht.
  250. Geist und Braut sagen: Komm!
  251. Wer dürstet, komme und nehme Wasser des Lebens.
  252. Gnade des Herrn Jesus sei mit allen.
  253.