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und Antworten
00363 Neues Testament 10
Gedanken pro Kapitel
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Komplett Computer Stimme Hedda
Block 1: Matthäus – alle 28 Kapitel, jedes mit 10
Gedanken auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Matthäus – Kapitelgedanken
Kapitel 1
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Geschlechtsregister Jesu: Sohn Davids, Sohn Abrahams.
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In der Linie stehen auch Frauen (Tamar, Rahab, Ruth, Bathseba) – Hinweis auf
Gottes Gnade.
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Drei Abschnitte à 14 Geschlechter – göttliche Ordnung.
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Josef ein gerechter Mann, will Maria nicht bloßstellen.
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Geburt durch den Heiligen Geist – nicht durch menschlichen Willen.
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Der Name „Jesus“: Jehova ist Rettung.
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Er rettet sein Volk von den Sünden.
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Jesaja 7,14 erfüllt: Jungfrau gebiert Sohn.
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Name „Immanuel“ – Gott mit uns.
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Josef gehorcht, nimmt Maria zu sich.
Kapitel 2
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Weise aus dem Morgenland suchen den neugeborenen König.
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Herodes erschrickt, Jerusalem mit ihm.
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Schriftgelehrte wissen von Bethlehem, gehen aber nicht.
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Der Stern führt die Weisen genau.
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Sie fallen nieder, beten das Kind an.
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Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe.
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Herodes plant Kindesmord.
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Josef flieht nach Ägypten – Hosea 11,1 erfüllt.
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Kindermord in Bethlehem – Jeremia 31,15 erfüllt.
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Rückkehr, Ansiedlung in Nazareth.
Kapitel 3
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Johannes der Täufer predigt Buße in der Wüste.
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Kleidung aus Kamelhaaren, Nahrung Heuschrecken und Honig.
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Ruf: „Bereitet den Weg des Herrn.“
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Viele lassen sich im Jordan taufen.
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Pharisäer und Sadduzäer: „Otternbrut!“ – wahre Buße bringt Frucht.
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Einer kommt, stärker als Johannes.
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Er wird mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
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Axt liegt schon an der Wurzel der Bäume.
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Jesus lässt sich taufen – obwohl ohne Sünde.
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Geist kommt herab, Stimme des Vaters bezeugt ihn.
Kapitel 4
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Geist führt Jesus in die Wüste zur Versuchung.
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40 Tage Fasten – dann Hunger.
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Erste Versuchung: Steine zu Brot – Antwort: „Es steht geschrieben.“
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Zweite Versuchung: Sich vom Tempel stürzen – Versuchung des Misstrauens.
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Dritte Versuchung: Alle Reiche – nur durch Anbetung Satans.
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Jesus widersteht allem durch das Wort Gottes.
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Engel dienen ihm.
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Beginn des Dienstes in Galiläa – Licht den Finsternissitzenden.
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Ruf: „Tut Buße, das Reich der Himmel ist nahe gekommen.“
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Berufung der ersten Jünger, viele Heilungen.
Kapitel 5
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Bergpredigt beginnt – Seligpreisungen.
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Salz der Erde, Licht der Welt.
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Gesetz nicht auflösen, sondern erfüllen.
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Höhere Gerechtigkeit als die der Pharisäer nötig.
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Mord beginnt schon im Herzen.
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Ehebruch auch im Herzen durch Begierde.
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Wahrhaftigkeit ohne Schwur.
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Feindesliebe – Vollkommenheit wie der Vater.
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Barmherzigkeit und Reinheit des Herzens betont.
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Jesu Maßstab übertrifft äußeres Gesetz.
Kapitel 6
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Almosen nicht vor Menschen zur Schau.
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Beten im Verborgenen – Vater sieht.
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Vaterunser als Mustergebet.
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Fasten ohne äußere Schau.
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Schätze im Himmel sammeln, nicht auf Erden.
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Auge als Licht des Leibes – Reinheit wichtig.
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Niemand kann zwei Herren dienen.
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Nicht sorgen um Essen, Trinken, Kleidung.
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Erst das Reich Gottes suchen, dann alles andere hinzugefügt.
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Jeder Tag hat seine eigene Sorge.
Kapitel 7
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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
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Splitter und Balken – zuerst eigene Sünde sehen.
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Gebet: Bittet, so wird euch gegeben.
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Goldene Regel: Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut
ihnen auch.
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Enge Pforte, schmaler Weg zum Leben.
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Falsche Propheten erkennt man an Früchten.
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Nicht jeder, der „Herr, Herr“ sagt, geht in das Reich ein.
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Wer den Willen des Vaters tut, wird eingehen.
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Gleichnis vom Haus auf Felsen und auf Sand.
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Lehre Jesu: mit Vollmacht, nicht wie Schriftgelehrte.
Kapitel 8
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Heilung eines Aussätzigen.
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Glaube des Hauptmanns – „ein Wort genügt“.
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Viele Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben.
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Schriftwort Jesajas erfüllt: „Er nahm unsere Schwachheiten.“
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Nachfolge fordert Hingabe – „Tote ihre Toten begraben lassen.“
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Sturmstillung auf dem See.
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Dämonen in Schweine gefahren, Herde stürzt ins Meer.
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Zwei Besessene befreit.
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Menschen fürchten mehr den Verlust als Freude an Befreiung.
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Jesu Macht über Natur und Dämonen offenbar.
Kapitel 9
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Gelähmter geheilt – Sünden vergeben.
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Pharisäer empören sich, aber Jesus beweist Vollmacht.
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Berufung Matthäus vom Zoll.
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Jesus isst mit Zöllnern und Sündern.
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Barmherzigkeit will Gott, nicht Opfer.
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Frage nach Fasten – neue Schläuche nötig für neuen Wein.
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Tochter des Synagogenvorstehers auferweckt.
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Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
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Zwei Blinde sehen, Stummer redet.
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Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet um Arbeiter.
Matthäus – Kapitelgedanken (10–28)
Kapitel 10
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Berufung und Aussendung der zwölf Jünger.
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Auftrag: nur zu den verlorenen Schafen Israels gehen.
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Verkündigt: Reich der Himmel ist nahe gekommen.
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Vollmacht: Kranke heilen, Tote auferwecken, Dämonen austreiben.
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Umsonst empfangen, umsonst geben.
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Keine Vorräte mitnehmen, auf Gottes Versorgung vertrauen.
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Verfolgung vorausgesagt – Hass der Welt.
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Fürchtet euch nicht, seid mutig im Bekenntnis.
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Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
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Wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
Kapitel 11
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Johannes der Täufer im Gefängnis, sendet Boten zu Jesus.
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Antwort Jesu: Blinde sehen, Lahme gehen, Tote werden auferweckt.
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Zeugnis über Johannes: mehr als ein Prophet.
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Doch der Kleinste im Reich größer als er.
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Gewalt tut sich am Reich Gottes.
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Weherufe über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
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Alles dem Sohn übergeben vom Vater.
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Nur der Sohn offenbart den Vater.
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Einladung: Kommt her zu mir, alle Mühseligen und Beladenen.
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Mein Joch ist sanft, meine Last ist leicht.
Kapitel 12
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Jünger pflücken Ähren am Sabbat – Herr ist auch des Sabbats.
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Heilung am Sabbat – Barmherzigkeit wichtiger als Opfer.
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Pharisäer beschließen, ihn zu töten.
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Prophetie Jesajas über den Knecht Gottes erfüllt.
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Heilung eines Besessenen – Streit über Beelzebul.
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Reich, das gegen sich selbst entzweit, kann nicht bestehen.
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Sünde gegen den Heiligen Geist unvergebbar.
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Baum erkennt man an seiner Frucht.
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Zeichen Jonas: drei Tage im Bauch des Fisches.
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Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu wahrer Bruder.
Kapitel 13
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Gleichnisse vom Reich der Himmel.
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Sämann: viererlei Ackerboden.
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Unkraut unter dem Weizen.
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Senfkorn – klein, wird groß.
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Sauerteig – durchsäuert den ganzen Teig.
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Schatz im Acker, Perle von großem Wert.
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Netz mit guten und schlechten Fischen.
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Erklärung: Engel scheiden am Ende die Bösen von den Gerechten.
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Prophet im eigenen Vaterland ohne Ehre.
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Viele Zeichen, aber Unglaube in Nazareth.
Kapitel 14
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Herodes tötet Johannes den Täufer.
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Jesus zieht sich zurück, Volksmengen folgen.
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Speisung der 5000 mit fünf Broten und zwei Fischen.
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Jesus geht auf dem Wasser.
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Petrus auch, sinkt aber bei Zweifel.
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Wind legt sich, Jünger beten ihn an: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.“
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Viele Kranke werden geheilt, indem sie den Saum seines Gewandes berühren.
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Furcht und Unglaube stehen im Gegensatz zum Glauben.
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Jesu Mitleid ist größer als menschliche Not.
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Er ist Herr über Natur und Tod.
Kapitel 15
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Streit über Reinheit: Gebote der Menschen vs. Gebote Gottes.
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Was in den Mund geht, verunreinigt nicht, sondern was aus dem Herzen kommt.
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Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Lüge – aus dem Herzen.
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Frau aus Kanaan bittet um Heilung ihrer Tochter.
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Ihr Glaube groß, obwohl nicht aus Israel.
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Heilung vieler am See.
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Speisung der 4000 mit sieben Broten.
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Volk isst und wird satt, sieben Körbe bleiben übrig.
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Zeichen des Himmels gefordert – Generation böse und ehebrecherisch.
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Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer.
Kapitel 16
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Zeichen des Himmels gefordert, Jesus verweist auf Jonas.
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Warnung vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
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Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen
Gottes.“
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Auf diesen Felsen will Jesus seine Gemeinde bauen.
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Die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen.
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Schlüssel des Reiches der Himmel.
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Erste Leidensankündigung Jesu.
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Petrus will ihn abhalten – „Weiche von mir, Satan!“
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Wer sein Leben retten will, wird es verlieren.
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Einige werden den Sohn des Menschen in seinem Reich sehen.
Kapitel 17
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Verklärung Jesu auf dem Berg.
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Mose und Elia erscheinen, Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter
Sohn.“
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Jünger fallen nieder vor Furcht.
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Heilung eines mondsüchtigen Knaben.
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Jünger unfähig wegen ihres Kleinglaubens.
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Glaube wie Senfkorn kann Berge versetzen.
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Zweite Leidensankündigung.
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Jünger betrübt.
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Tempelsteuer: Fisch mit Münze im Maul.
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Sohn des Menschen frei, doch er erfüllt die Forderung.
Kapitel 18
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Größter im Reich der Himmel: wie ein Kind.
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Wer eines dieser Kleinen verführt, schweres Gericht.
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Besser Hand oder Auge verlieren, als in Hölle geworfen werden.
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Hirt sucht das eine verlorene Schaf.
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Gemeindezucht: Bruder zurechtweisen, dann Zeugen, dann Gemeinde.
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Wo zwei oder drei versammelt sind in Jesu Namen, da ist er mitten unter
ihnen.
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Petrus fragt nach Vergebung – siebenmal?
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Antwort: bis siebzigmal siebenmal.
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Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht.
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Wer nicht vergibt, dem wird auch nicht vergeben.
Kapitel 19
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Lehre über Ehe und Ehescheidung.
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Gott hat Mann und Frau zu eins gemacht.
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Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht scheiden.
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Ausnahme: Hurerei.
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Jünger fragen, ob besser nicht zu heiraten – Jesus spricht von Ehelosen um
des Reiches willen.
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Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
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Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
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Vollkommen sein heißt: alles verkaufen und ihm nachfolgen.
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Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
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Bei Gott ist es möglich – hundertfältiger Lohn für Verzicht.
Kapitel 20
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Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – gleicher Lohn für alle.
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Letzte werden Erste, Erste Letzte.
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Dritte Leidensankündigung.
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Bitte der Mutter der Söhne Zebedäus um Ehrenplätze.
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Wer groß sein will, sei Diener.
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Sohn des Menschen nicht gekommen, bedient zu werden, sondern zu dienen.
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Zwei Blinde bei Jericho geheilt.
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Sie rufen: „Erbarme dich unser, Sohn Davids!“
-
Jesus berührt sie, sie sehen und folgen ihm.
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Demut und Dienst als wahre Größe.
Kapitel 21
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Einzug in Jerusalem auf dem Esel – Sacharja erfüllt.
-
Volk ruft: „Hosanna dem Sohn Davids!“
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Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus.“
-
Kinder rufen im Tempel, Hohepriester empören sich.
-
Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
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Frage nach Jesu Vollmacht.
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Gleichnis von zwei Söhnen: einer sagt Nein, tut aber Ja.
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Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
-
Stein, den die Bauleute verworfen haben, Eckstein geworden.
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Reich Gottes weggenommen und Nation gegeben, die Früchte bringt.
Kapitel 22
-
Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
-
Eingeladene lehnen ab, andere töten Boten.
-
Stadt des Königs zerstört.
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Gäste von Straßen hereingebracht.
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Einer ohne Hochzeitskleid hinausgeworfen.
-
Frage nach Steuer: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes
ist.“
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Sadduzäer fragen nach Auferstehung.
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Größtes Gebot: Liebe zu Gott und zum Nächsten.
-
Christus Frage: „Wie ist der Christus Davids Sohn?“
-
Niemand kann ihm antworten.
Kapitel 23
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Weherufe über Schriftgelehrte und Pharisäer.
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Sie binden Lasten, wollen Ehrenplätze.
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Einer ist euer Lehrer, einer euer Vater – Gott.
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Acht Weherufe: Heuchelei, Gesetzlichkeit, Blindheit.
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Ihr baut Gräber der Propheten, seid aber gleich wie ihre Mörder.
-
Generation des Gerichts.
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Jerusalem, Jerusalem, das die Propheten tötet.
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Henne, die Küken sammeln will, aber ihr habt nicht gewollt.
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Haus euch öde gelassen.
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„Ihr werdet mich nicht sehen, bis ihr sprecht: Gesegnet, der da kommt.“
Kapitel 24
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Jünger zeigen den Tempel – Jesus kündigt Zerstörung an.
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Rede auf dem Ölberg: Zeichen der Endzeit.
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Kriege, Hungersnöte, Erdbeben – Wehen.
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Verfolgung, Verführung, Abfall.
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Evangelium wird allen Nationen gepredigt.
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Gräuel der Verwüstung im Tempel.
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Große Drangsal – beispiellos.
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Kommen des Menschensohnes in Herrlichkeit.
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Gleichnis vom Feigenbaum: Generation wird nicht vergehen.
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Wacht und seid bereit.
Kapitel 25
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Gleichnis von den zehn Jungfrauen – Öl als Bild für bereit sein.
-
Gleichnis von den Talenten – Treue im Kleinen belohnt.
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Gericht über Nationen nach Haltung zu den „geringsten Brüdern“.
-
Schafe und Böcke getrennt.
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Gerechte ins ewige Leben, Böse in ewige Strafe.
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Verantwortung jedes Einzelnen.
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Reich Gottes erfordert Wachsamkeit und Treue.
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Kein äußerliches Bekenntnis ohne Wirklichkeit.
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Belohnung durch den König.
-
Ernst der Entscheidung betont.
Kapitel 26
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Verschwörung zum Tod Jesu.
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Salbung in Bethanien – Vorbereitung zum Begräbnis.
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Judas verrät ihn für 30 Silberlinge.
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Passah mit Jüngern – Einsetzung des Abendmahls.
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Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
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Gethsemane: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
-
Jünger schlafen statt zu wachen.
-
Verrat durch Judas, Verhaftung Jesu.
-
Vor dem Hohen Rat: falsche Zeugen.
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Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.
Kapitel 27
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Jesus Pilatus überliefert.
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Judas bereut, hängt sich, Geld in Töpferacker.
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Pilatus: „Bist du der König?“ – Jesus schweigt.
-
Volk wählt Barabbas, Jesus verurteilt.
-
Verspottung durch Soldaten.
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Kreuzigung auf Golgatha.
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Finsternis über das Land, Schrei Jesu: „Mein Gott, warum hast du mich
verlassen?“
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Vorhang im Tempel zerreißt, Erde bebt.
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Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn!“
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Begräbnis, Grab versiegelt, Wache gesetzt.
Kapitel 28
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Frauen finden Grab leer.
-
Engel verkündet Auferstehung.
-
Jesus erscheint den Frauen, dann den Jüngern.
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Wachen bestechen, verbreiten Lüge vom Leichendiebstahl.
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Jünger sehen Jesus in Galiläa.
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Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden.
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Auftrag: Jünger machen aus allen Nationen.
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Taufen im Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes.
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Lehren, alles zu halten, was er geboten hat.
-
Verheißung: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“
Markus – Kapitelgedanken
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Kapitel 1
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Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
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Johannes der Täufer bereitet den Weg.
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Taufe Jesu, Stimme aus dem Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn.“
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Versuchung in der Wüste 40 Tage.
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Berufung der ersten Jünger.
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Lehre in Kapernaum mit Vollmacht.
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Heilung eines Besessenen.
-
Viele Heilungen und Austreibungen von Dämonen.
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Aussätziger gereinigt.
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Jesus zieht sich zum Gebet in die Einsamkeit zurück.
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Kapitel 2
-
Gelähmter durch das Dach gebracht, Sünden vergeben.
-
Pharisäer empören sich – nur Gott kann vergeben.
-
Jesus beweist Vollmacht durch Heilung.
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Berufung Levi (Matthäus).
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Mahl mit Zöllnern und Sündern.
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„Nicht Gesunde brauchen Arzt, sondern Kranke.“
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Streit über Fasten.
-
Gleichnis vom neuen Tuch und neuen Wein.
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Jünger pflücken am Sabbat Ähren.
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Der Menschensohn ist Herr auch des Sabbats.
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Kapitel 3
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Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand am Sabbat.
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Pharisäer und Herodianer planen Jesu Tod.
-
Große Volksmengen folgen.
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Dämonen bekennen ihn als Sohn Gottes.
-
Berufung der zwölf Apostel.
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Schriftgelehrte: „Er hat den Beelzebul.“
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Warnung vor Lästerung gegen den Heiligen Geist.
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Seine Verwandten halten ihn für von Sinnen.
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Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu Bruder, Schwester, Mutter.
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Ablehnung durch die Seinen, doch Annahme der Gehorsamen.
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Kapitel 4
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Gleichnis vom Sämann.
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Zweck der Gleichnisse: für Außenstehende verborgen.
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Erklärung des Gleichnisses: viererlei Boden.
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Gleichnis von der Lampe – nicht unter Scheffel, sondern auf Leuchter.
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Gleichnis vom Wachsen der Saat.
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Senfkorn – klein, wird groß.
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Alles Gleichnisse, aber den Jüngern wird erklärt.
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Sturm auf dem See gestillt.
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Jünger fürchten sich: „Wer ist der, dass auch Wind und Meer gehorchen?“
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Jesu Wort mächtiger als Naturgewalten.
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Kapitel 5
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Besessener von Gerasa befreit.
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Dämonen Legion fahren in Schweine.
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Geretteter will bei Jesus bleiben, wird aber Zeuge im Dekapolis.
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Jairus bittet um Heilung seiner Tochter.
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Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
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„Dein Glaube hat dich geheilt.“
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Jairus’ Tochter stirbt – Jesus sagt: „Sie schläft.“
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Er weckt sie auf: „Talitha kumi!“
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Eltern staunen, strenges Schweigen geboten.
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Glaube überwindet Krankheit und Tod.
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Kapitel 6
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Unglaube in Nazareth – er kann nicht viele Wunder tun.
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Aussendung der Zwölf.
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Sie predigen Buße, treiben Dämonen aus.
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Bericht über Tod des Johannes durch Herodes.
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Speisung der 5000.
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Jesus betet allein auf dem Berg.
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Geht auf dem See zu den Jüngern.
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Petrus nicht erwähnt, Fokus auf Staunen.
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Viele Heilungen, wo er hinkommt.
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Erbarmen Jesu über die Scharen wie Schafe ohne Hirten.
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Kapitel 7
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Pharisäer tadeln Jünger wegen ungewachsener Hände.
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Traditionen der Menschen über Gottes Gebot gestellt.
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Reinheit nicht durch Äußeres, sondern was aus dem Herzen kommt.
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Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Diebstahl, Lüge.
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Heilung der Tochter einer syrophönizischen Frau – Glaube einer Heidin.
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Heilung eines Taubstummen in Dekapolis.
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„Ephatha – tu dich auf.“
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Alles tut er wohl: Taube hören, Stumme reden.
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Ausweitung des Dienstes zu den Nationen.
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Reinheit und Gnade Gottes über Grenzen Israels hinaus.
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Kapitel 8
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Speisung der 4000 mit sieben Broten.
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Pharisäer fordern Zeichen vom Himmel.
-
Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und des Herodes.
-
Blinder in Betsaida geheilt in zwei Stufen.
-
Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus.“
-
Erste Leidensankündigung.
-
Petrus widerspricht, Jesus nennt ihn „Satan“.
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Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
-
Wer sein Leben verliert um Jesu willen, wird es retten.
-
Einige werden das Reich in Kraft sehen.
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Kapitel 9
-
Verklärung Jesu, Mose und Elia erscheinen.
-
Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
-
Heilung eines besessenen Knaben.
-
Zweite Leidensankündigung.
-
Jünger streiten, wer der Größte sei.
-
Kind in die Mitte gestellt als Vorbild.
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Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
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Warnung vor Verführung der Kleinen.
-
Radikale Abkehr von Sünde – Auge oder Hand ablegen.
-
Salz in euch haben, in Frieden miteinander sein.
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Kapitel 10
-
Lehre über Ehe: Was Gott verbunden hat, soll Mensch nicht scheiden.
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Ausnahme: wegen der Herzenshärte Mose erlaubte Scheidung.
-
Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
-
Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
-
Gesetz gehalten, doch eines fehlt: alles verkaufen, ihm folgen.
-
Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
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Bei Gott ist es möglich.
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Lohn: hundertfältig, ewiges Leben.
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Dritte Leidensankündigung.
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Dienst als Größe: Sohn des Menschen dient und gibt sein Leben als Lösegeld.
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Kapitel 11
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Einzug in Jerusalem – Hosianna dem Sohn Davids.
-
Fluch über den Feigenbaum.
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Tempelreinigung: Haus des Gebets, Räuberhöhle.
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Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
-
Glaube versetzt Berge.
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Alles im Gebet empfangen, wenn ihr glaubt.
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Vergib, damit euch vergeben werde.
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Frage nach Jesu Vollmacht.
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Gegenfrage Jesu: Taufe des Johannes – vom Himmel oder von Menschen?
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Pharisäer wagen nicht zu antworten.
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Kapitel 12
-
Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
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Sohn des Besitzers getötet.
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Stein, den Bauleute verwarfen, zum Eckstein geworden.
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Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
-
Sadduzäer und Auferstehung.
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Größtes Gebot: Gott lieben, Nächsten lieben.
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Schriftgelehrte fragen, Jesus über Davids Sohn.
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Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
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Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle anderen.
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Wert liegt im Herzen, nicht im Betrag.
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Kapitel 13
-
Rede auf dem Ölberg: Zerstörung des Tempels vorausgesagt.
-
Kriege, Erdbeben, Verfolgungen als Zeichen.
-
Evangelium muss allen Nationen gepredigt werden.
-
Gräuel der Verwüstung im Heiligtum.
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Große Drangsal, unvorstellbar schwer.
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Falsche Christusse und Propheten.
-
Kommen des Menschensohnes in Macht und Herrlichkeit.
-
Gleichnis vom Feigenbaum.
-
Tag und Stunde weiß niemand, nur der Vater.
-
Wachet und seid bereit.
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Kapitel 14
-
Plan der Hohenpriester, Jesus zu töten.
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Salbung in Bethanien – vorausdeutend auf sein Begräbnis.
-
Judas verrät ihn.
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Einsetzung des Abendmahls.
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Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
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Gethsemane – Gebet und Schlaf der Jünger.
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Verhaftung durch Judas’ Kuss.
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Vor dem Hohen Rat falsche Zeugen.
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Bekenntnis: „Ich bin es.“ – Sohn des Hochgelobten.
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Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.
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Kapitel 15
-
Jesus Pilatus überliefert.
-
Volk fordert Barabbas, Jesus gekreuzigt.
-
Verspottung durch Soldaten.
-
Kreuzigung auf Golgatha.
-
Finsternis von der sechsten bis neunten Stunde.
-
„Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
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Vorhang im Tempel zerreißt.
-
Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn.“
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Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.
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Frauen sehen, wo er hingelegt ist.
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Kapitel 16
-
Frauen gehen am ersten Tag der Woche zum Grab.
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Grab leer, Engel verkündet: Er ist auferstanden.
-
Auftrag: den Jüngern und Petrus sagen.
-
Jesus erscheint Maria Magdalena.
-
Dann zwei Jüngern unterwegs.
-
Schließlich den Elfen beim Mahl.
-
Missionsbefehl: Geht hin in alle Welt, predigt Evangelium.
-
Zeichen werden den Glaubenden folgen.
-
Aufnahme in den Himmel, sitzt zur Rechten Gottes.
-
Jünger ziehen aus, predigen überall, der Herr wirkt mit.
Lukas-Evangelium – alle 24 Kapitel, jedes mit 10
Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Das ergibt 240 Gedanken.
Lukas – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Lukas schreibt geordneten Bericht für Theophilus.
-
Ankündigung der Geburt Johannes’ an Zacharias.
-
Unglaube → Zacharias verstummt.
-
Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.
-
Gruß des Engels: „Du wirst den Sohn des Höchsten gebären.“
-
Besuch bei Elisabeth, ihr Kind hüpft im Leib.
-
Lobgesang Marias (Magnificat).
-
Geburt des Johannes, Name bestätigt.
-
Zacharias’ Lobgesang (Benedictus).
-
Johannes wächst, wird stark im Geist.
Kapitel 2
-
Volkszählung durch Augustus – Reise nach Bethlehem.
-
Geburt Jesu in der Krippe.
-
Engel verkündet Hirten große Freude.
-
Lobgesang der himmlischen Heerscharen.
-
Hirten finden Kind in Windeln.
-
Beschneidung und Darstellung im Tempel.
-
Simeon preist Gott – „Nun entlässt du deinen Knecht in Frieden.“
-
Prophetin Anna redet von ihm.
-
Zwölfjähriger Jesus im Tempel, bei den Lehrern.
-
Er wächst in Weisheit und Gnade bei Gott und Menschen.
Kapitel 3
-
Predigt des Johannes des Täufers: Buße.
-
„Bereitet den Weg des Herrn.“
-
Frucht der Buße fordern.
-
Volk fragt: Was sollen wir tun? – Teilen, nicht erpressen.
-
Taufe Jesu, Stimme: „Du bist mein geliebter Sohn.“
-
Geist kommt in Gestalt einer Taube.
-
Stammbaum Jesu bis Adam, Sohn Gottes.
-
Erwartung des Christus nimmt zu.
-
Johannes weist hin auf den Stärkeren.
-
Gefangennahme Johannes’ durch Herodes.
Kapitel 4
-
Versuchung Jesu in der Wüste.
-
Widersteht mit „Es steht geschrieben.“
-
Rückkehr in Kraft des Geistes nach Galiläa.
-
Predigt in Synagoge von Nazareth, Jesaja 61 erfüllt.
-
Abweisung: „Kein Prophet gilt in seiner Vaterstadt.“
-
Austreibung eines unreinen Geistes in Kapernaum.
-
Heilung der Schwiegermutter des Petrus.
-
Viele Kranke geheilt, Dämonen austreiben.
-
Dämonen bekennen: Du bist der Sohn Gottes.
-
Jesus zieht weiter, predigt Reich Gottes.
Kapitel 5
-
Berufung der ersten Jünger: wunderbarer Fischfang.
-
Petrus: „Geh von mir hinaus, ich bin ein sündiger Mensch.“
-
Heilung eines Aussätzigen.
-
Gelähmter durchs Dach gebracht, Sünden vergeben.
-
Pharisäer empören sich, Jesus beweist Vollmacht.
-
Berufung Levi (Matthäus).
-
Mahl mit Zöllnern, Vorwurf der Gemeinschaft.
-
Arzt für Kranke, nicht für Gerechte.
-
Frage nach Fasten – Neuer Wein in neue Schläuche.
-
Freude über das Neue, das Christus bringt.
Kapitel 6
-
Ährenraufen am Sabbat.
-
Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand.
-
Zwölf Apostel erwählt.
-
Viele Heilungen, Dämonen ausgetrieben.
-
Feldrede: Seligpreisungen.
-
Weherufe über Reiche, Satte, Lachende.
-
Feindesliebe geboten.
-
Richtet nicht, vergebt, gebt.
-
Baum erkennt man an seiner Frucht.
-
Haus auf Felsen oder Sand – Hören und Tun des Wortes.
Kapitel 7
-
Hauptmann von Kapernaum – Glaube groß.
-
Heilung seines Knechens.
-
Auferweckung des Jünglings von Nain.
-
Johannes im Gefängnis fragt nach Jesus.
-
Jesus: Blinde sehen, Lahme gehen, Arme hören Evangelium.
-
Zeugnis über Johannes: Größerer Prophet keiner.
-
Frau salbt Jesu Füße, Tränen, Haare.
-
Viel vergeben, weil viel geliebt.
-
Pharisäer Simon tadelt, Jesus vergibt der Frau.
-
Glauben rettet – gehe hin in Frieden.
Kapitel 8
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Frauen dienen Jesus aus ihren Gütern.
-
Gleichnis vom Sämann.
-
Leuchte nicht unter Scheffel.
-
Mutter und Brüder – wahre Familie: die Gottes Wort tun.
-
Sturm gestillt.
-
Besessener von Gerasa befreit.
-
Jairus’ Tochter stirbt, Jesus erweckt sie.
-
Frau mit Blutfluss geheilt.
-
„Fürchte dich nicht, glaube nur.“
-
Jesus Herr über Natur, Dämonen, Krankheit, Tod.
Kapitel 9
-
Aussendung der Zwölf.
-
Herodes verwirrt über Jesus.
-
Speisung der 5000.
-
Petrus: „Du bist der Christus Gottes.“
-
Erste Leidensankündigung.
-
Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
-
Verklärung Jesu.
-
Heilung eines besessenen Knaben.
-
Zweite Leidensankündigung.
-
Jünger streiten, wer der Größte sei.
Kapitel 10
-
Aussendung der 70 Jünger.
-
Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet.
-
Gericht über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
-
Rückkehr der Jünger: Freude über Unterwerfung der Dämonen.
-
Jesus: „Ich sah den Satan wie einen Blitz fallen.“
-
Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
-
Maria sitzt zu Jesu Füßen, Marta beschäftigt.
-
Wahre Nachfolge: Hören und Tun des Wortes.
-
Freude Jesu über Offenbarung den Unmündigen.
-
Namen im Himmel angeschrieben.
Lukas – Kapitelgedanken (11–24)
Kapitel 11
-
Jünger bitten: Herr, lehre uns beten.
-
Vaterunser als Vorbildgebet.
-
Gleichnis vom bittenden Freund – Beharrlichkeit im Gebet.
-
Bittet, so wird euch gegeben.
-
Jesus treibt Dämon aus – Streit über Beelzebul.
-
Reich gegen sich selbst entzweit kann nicht bestehen.
-
Auge als Leuchte des Leibes.
-
Weherufe über Pharisäer: Äußerliche Reinheit, innere Bosheit.
-
Weherufe über Gesetzesgelehrte: beladen Menschen mit Lasten.
-
Blut der Propheten wird von dieser Generation gefordert.
Kapitel 12
-
Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – Heuchelei.
-
Fürchtet Gott, nicht Menschen.
-
Bekenntnis zu Christus vor den Menschen.
-
Gleichnis vom reichen Kornbauern.
-
Sorgt euch nicht um das Leben – Gott sorgt für euch.
-
Trachtet nach dem Reich, alles wird hinzugefügt.
-
Schätze im Himmel sammeln.
-
Wachtende Knechte – Herr kommt unerwartet.
-
Christus bringt nicht Frieden, sondern Scheidung.
-
Erkennt die Zeichen der Zeit, tut Buße.
Kapitel 13
-
Turm von Siloah – ruft zur Buße.
-
Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum.
-
Heilung einer gekrümmten Frau am Sabbat.
-
Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig.
-
Enge Pforte – viele suchen einzutreten, vermögen nicht.
-
„Ich kenne euch nicht“ – ernstes Gerichtswort.
-
Weinen und Zähneknirschen bei Ausschluss.
-
Viele aus Osten und Westen werden im Reich sein.
-
Herodes will Jesus töten – er nennt ihn „Fuchs“.
-
Klage über Jerusalem.
Kapitel 14
-
Heilung eines Wassersüchtigen am Sabbat.
-
Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt.
-
Einladung der Armen, Lahmen, Blinden.
-
Gleichnis vom großen Gastmahl.
-
Entschuldigungen der Eingeladenen.
-
Niemand von den zuvor Geladenen wird kosten.
-
Jünger sollen ihr Kreuz tragen.
-
Turmbau und König im Krieg – Kosten überschlagen.
-
Wer nicht allem entsagt, kann nicht Jünger sein.
-
Salz muss salzig sein – sonst unnütz.
Kapitel 15
-
Gleichnisse von der suchenden Gnade.
-
Verlorenes Schaf – Hirte sucht, findet, freut sich.
-
Verlorene Drachme – Frau sucht, findet, freut sich.
-
Verlorener Sohn – nimmt Erbe, vergeudet, hungert.
-
Rückkehr zum Vater, Bekenntnis.
-
Vater läuft entgegen, umarmt ihn, gibt Kleid, Ring, Schuhe.
-
Festmahl, Freude über Rückkehr.
-
Älterer Sohn ärgert sich, will nicht hineingehen.
-
Vater bittet ihn, Freude zu teilen.
-
Freude im Himmel über einen Sünder, der Buße tut.
Kapitel 16
-
Gleichnis vom ungerechten Verwalter.
-
Treue im Geringsten zeigt Eignung fürs Große.
-
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.
-
Gesetz und Propheten bis Johannes – jetzt Reich Gottes verkündigt.
-
Ehebruch streng beurteilt.
-
Reicher Mann und Lazarus.
-
Nach dem Tod: Lazarus im Schoß Abrahams, Reicher in Qualen.
-
Große Kluft zwischen beiden Orten.
-
Reicher bittet um Warnung seiner Brüder.
-
Antwort: „Sie haben Mose und die Propheten – wenn sie nicht hören, werden
sie auch nicht überzeugt.“
Kapitel 17
-
Ärgernisse unvermeidlich, wehe dem, der sie verursacht.
-
Vergebung siebenmal täglich.
-
Glaube wie Senfkorn kann Maulbeerbaum versetzen.
-
Pflichtgetreue Knechte tun nur, was sie schulden.
-
Heilung von zehn Aussätzigen – nur einer dankt, ein Samariter.
-
Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann.
-
Tage des Menschensohnes wie Tage Noahs und Lots.
-
Wer Leben zu retten sucht, wird es verlieren.
-
Zwei auf einem Feld – einer genommen, einer gelassen.
-
„Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Adler.“
Kapitel 18
-
Gleichnis von der bittenden Witwe – Beharrlichkeit im Gebet.
-
Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner.
-
Kinder zu Jesus gebracht – Reich Gottes gehört solchen.
-
Reicher Oberster fragt nach ewigem Leben.
-
Einem fehlt: alles verkaufen, den Armen geben, folgen.
-
Bei Menschen unmöglich, bei Gott möglich.
-
Jünger werden hundertfältig belohnt.
-
Dritte Leidensankündigung.
-
Blinder bei Jericho schreit: „Sohn Davids, erbarme dich!“
-
Er wird sehend durch seinen Glauben.
Kapitel 19
-
Zachäus, kleiner Zöllner, steigt auf Maulbeerfeigenbaum.
-
Jesus kehrt in sein Haus ein – Errettung diesem Haus.
-
Gleichnis von den Pfunden.
-
Einzug in Jerusalem – Jünger rufen: „Gesegnet sei der König.“
-
Jesus weint über Jerusalem.
-
Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus, ihr habt’s zur Räuberhöhle
gemacht.“
-
Hohenpriester suchen ihn umzubringen.
-
Er lehrt täglich im Tempel.
-
Volk hängt an seinen Worten.
-
König kommt sanftmütig, doch Gericht naht.
Kapitel 20
-
Frage nach Jesu Vollmacht.
-
Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
-
Stein, den die Bauleute verwarfen, Eckstein geworden.
-
Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
-
Sadduzäer über Auferstehung – Gott der Lebenden.
-
Christus ist Davids Herr, nicht nur Sohn.
-
Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
-
Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle.
-
Herzenshaltung entscheidend, nicht Menge.
-
Reiche Opfer vs. wahre Hingabe.
Kapitel 21
-
Tempelbewunderung – kein Stein auf dem anderen.
-
Zeichen: Verführungen, Kriege, Erdbeben.
-
Verfolgungen, Zeugnis vor Königen.
-
Zerstörung Jerusalems vorausgesagt.
-
Zeiten der Nationen.
-
Zeichen an Sonne, Mond, Sternen.
-
Kommen des Menschensohnes in Wolke mit Kraft und Herrlichkeit.
-
Gleichnis vom Feigenbaum.
-
Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte nicht.
-
Wacht und betet, damit ihr würdig seid zu entfliehen.
Kapitel 22
-
Plan zur Tötung Jesu.
-
Judas verrät ihn.
-
Einsetzung des Abendmahls.
-
Jünger streiten über den Größten.
-
Jesus: Ich bin in eurer Mitte wie der Dienende.
-
Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
-
Gebet in Gethsemane.
-
Verhaftung Jesu durch Judas’ Kuss.
-
Vor dem Hohen Rat: „Bist du der Christus?“ – „Ihr sagt es.“
-
Petrus verleugnet, weint bitterlich.
Kapitel 23
-
Jesus vor Pilatus.
-
Überliefert zu Herodes, verspottet, zurückgesandt.
-
Volk schreit: Kreuzige ihn!
-
Barabbas freigelassen.
-
Kreuzigung auf Golgatha.
-
„Vater, vergib ihnen.“
-
Schächer bekennt: „Gedenke meiner.“ – „Heute wirst du mit mir im Paradies
sein.“
-
Finsternis, Vorhang zerreißt.
-
Jesus: „Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist.“
-
Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.
Kapitel 24
-
Frauen finden das Grab leer.
-
Engel: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“
-
Emmausjünger erkennen Jesus beim Brotbrechen.
-
Jesus erscheint den Jüngern in Jerusalem.
-
Beweist Auferstehung durch Essen von Fisch.
-
Öffnet Verständnis für die Schriften.
-
Auftrag: Buße und Vergebung aller Nationen predigen.
-
Verheißung des Heiligen Geistes.
-
Himmelfahrt Jesu.
-
Jünger kehren mit großer Freude zurück, loben Gott.
Johannes – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Im Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
-
Alles durch ihn geworden, ohne ihn nichts geworden.
-
In ihm war das Leben, das Leben war das Licht der Menschen.
-
Johannes der Täufer: Zeuge für das Licht.
-
Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.
-
Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
-
Johannes: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.“
-
Erste Jünger folgen Jesus: Andreas, Petrus, Philippus, Nathanael.
-
„Du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels.“
-
Himmel geöffnet, Engel steigen auf und nieder auf den Sohn des Menschen.
Kapitel 2
-
Hochzeit zu Kana: Wasser wird Wein.
-
Erster Hinweis auf seine Herrlichkeit, Jünger glauben.
-
Reinigung des Tempels: Haus meines Vaters soll kein Kaufhaus sein.
-
Zeichenforderung: „Reißt diesen Tempel ab, in drei Tagen werde ich ihn
aufrichten.“
-
Er sprach vom Tempel seines Leibes.
-
Viele glauben wegen der Zeichen, doch Jesus vertraut sich ihnen nicht an.
-
Er kennt, was im Menschen ist.
-
Neue Ordnung bricht an – Freude des Reiches.
-
Zeichen: Anfang seiner Wunder.
-
Der wahre Tempel ist sein Leib.
Kapitel 3
-
Gespräch mit Nikodemus bei Nacht.
-
Notwendigkeit der neuen Geburt aus Wasser und Geist.
-
„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“
-
Wer glaubt, hat ewiges Leben; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet.
-
Licht gekommen in die Welt, Menschen lieben Finsternis.
-
Johannes bezeugt: Er muss wachsen, ich aber abnehmen.
-
Der von oben kommt, ist über allen.
-
Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
-
Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.
-
Heil durch Glauben an den Sohn Gottes.
Kapitel 4
-
Jesus spricht mit der Frau am Jakobsbrunnen.
-
Lebendiges Wasser, das ins ewige Leben quillt.
-
Der Vater sucht Anbeter im Geist und in Wahrheit.
-
Jesus offenbart sich als Messias.
-
Viele Samariter glauben an ihn.
-
Prophet gilt nichts im eigenen Vaterland.
-
Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten.
-
Der Mann glaubt dem Wort Jesu.
-
„Dein Sohn lebt“ – er glaubt mit seinem ganzen Haus.
-
Zweites Zeichen, das Jesus in Galiläa tat.
Kapitel 5
-
Heilung eines Gelähmten am Teich Bethesda.
-
Sabbatfrage – Juden verfolgen Jesus.
-
Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
-
Sohn macht nur, was er den Vater tun sieht.
-
Vater hat Leben in sich selbst gegeben, auch dem Sohn.
-
Alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören.
-
Gericht dem Sohn übergeben.
-
Vier Zeugnisse: Johannes, Werke, Vater, Schriften.
-
Ihr forscht die Schriften, sie zeugen von mir.
-
Mose wird euch anklagen.
Kapitel 6
-
Speisung der 5000.
-
Jesus wandelt auf dem See.
-
„Ich bin das Brot des Lebens.“
-
Wer zu mir kommt, wird nicht hungern.
-
Viele murren, weil er vom Essen seines Fleisches spricht.
-
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben.“
-
Viele Jünger wenden sich ab.
-
Petrus: „Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“
-
„Wir haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“
-
Einer von euch ist ein Teufel – Hinweis auf Judas.
Kapitel 7
-
Jesu Brüder glauben nicht an ihn.
-
Laubhüttenfest – Jesus geht nicht öffentlich hin.
-
Lehre Jesu nicht menschlich, sondern von dem, der ihn gesandt hat.
-
Heilung am Sabbat – Empörung.
-
Richtet nicht nach dem Schein, sondern nach gerechtem Urteil.
-
Volk uneins über seine Herkunft.
-
Am letzten Tag des Festes: Ströme lebendigen Wassers – Bild des Geistes.
-
Streit unter den Leuten, ob er der Christus ist.
-
Diener zurück: „Noch nie hat ein Mensch so geredet.“
-
Nikodemus spricht für ihn, wird verspottet.
Kapitel 8
-
Frau im Ehebruch – Jesus sagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
-
„Ich bin das Licht der Welt.“
-
Wahrheit wird frei machen.
-
Kinder Abrahams tun Werke Abrahams.
-
Ihr habt den Teufel zum Vater – er ist Lügner von Anfang.
-
Wer mein Wort hält, wird den Tod nicht sehen.
-
Abraham frohlockte, meinen Tag zu sehen.
-
„Ehe Abraham war, bin ich.“
-
Sie heben Steine auf, um ihn zu steinigen.
-
Jesus verbirgt sich und geht hinaus.
Kapitel 9
-
Heilung eines Blindgeborenen.
-
Jünger fragen nach Ursache – Sünde oder Eltern?
-
Werke Gottes sollen offenbar werden.
-
Jesus macht Teig, salbt die Augen, schickt ihn zum Teich Siloah.
-
Er kommt sehend zurück.
-
Streit mit Pharisäern – sie werfen ihn hinaus.
-
Jesus offenbart sich ihm: „Ich glaube, Herr!“
-
Gericht: damit die Blinden sehend und Sehende blind werden.
-
Wer ohne Jesus bleibt, bleibt in Blindheit.
-
Heilung als Zeichen geistlicher Blindheit.
Kapitel 10
-
„Ich bin die Tür der Schafe.“
-
„Ich bin der gute Hirte.“
-
Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
-
Mietling flieht, Hirte kennt die Seinen.
-
Ich habe noch andere Schafe – eine Herde, ein Hirte.
-
Niemand nimmt mir mein Leben, ich lasse es von mir selbst.
-
Werke bezeugen mich.
-
„Ich und der Vater sind eins.“
-
Juden wollen ihn steinigen.
-
Er entkommt ihrer Hand.
Kapitel 11
-
Auferweckung des Lazarus.
-
Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“
-
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
-
Maria weint, Jesus weint mit.
-
Lazarus kommt aus dem Grab.
-
Viele glauben, andere berichten den Pharisäern.
-
Hoher Rat beschließt, Jesus zu töten.
-
Kaiphas: „Es ist besser, dass ein Mensch für das Volk stirbt.“
-
Jesus zieht sich zurück nach Ephraim.
-
Passah naht, Volk sucht Jesus.
Kapitel 12
-
Salbung in Bethanien durch Maria.
-
Einzug in Jerusalem auf dem Esel.
-
Griechen wollen Jesus sehen.
-
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt …“
-
„Wer mir dienen will, folge mir.“
-
Stimme vom Himmel bezeugt ihn.
-
Erhöhung des Menschensohnes angekündigt.
-
„Ich bin das Licht, solange ihr es habt.“
-
Viele glauben nicht trotz Zeichen.
-
Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Kapitel 13
-
Fußwaschung der Jünger.
-
Zeichen der Liebe bis ans Ende.
-
Verrat durch Judas angekündigt.
-
Neues Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
-
Petrus’ Verleugnung vorausgesagt.
-
Jesus dient als Beispiel für Demut.
-
Gemeinschaft mit ihm durch Reinigung.
-
Einer wird ihn verraten – große Bestürzung.
-
Brot dem Judas gegeben.
-
„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe
habt.“
Kapitel 14
-
„Euer Herz erschrecke nicht – ich gehe, euch Stätte zu bereiten.“
-
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
-
„Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“
-
Verheißung des Heiligen Geistes, des Beistands.
-
Er wird lehren und erinnern.
-
„Ich gebe euch meinen Frieden.“
-
Vater und Sohn wohnen bei dem, der liebt.
-
Gebet in Jesu Namen wird erhört.
-
Jünger sollen nicht erschrecken über sein Gehen.
-
Er kommt wieder.
Kapitel 15
-
„Ich bin der wahre Weinstock.“
-
Reben müssen in ihm bleiben, sonst keine Frucht.
-
Wer in mir bleibt, bringt viel Frucht.
-
Ohne mich könnt ihr nichts tun.
-
Liebe zueinander als Gebot.
-
Niemand hat größere Liebe als wer sein Leben gibt.
-
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
-
Welt hasst euch, weil sie mich gehasst hat.
-
Geist wird Zeugnis geben.
-
Jünger sollen auch Zeugnis geben.
Kapitel 16
-
Geist wird Welt überführen von Sünde, Gerechtigkeit, Gericht.
-
Er leitet in alle Wahrheit.
-
„Ihr werdet weinen, aber eure Traurigkeit soll zur Freude werden.“
-
Gebet in Jesu Namen wird erfüllt.
-
„Ich habe die Welt überwunden.“
-
Gleichnis von der gebärenden Frau.
-
Freude, die niemand nehmen kann.
-
Vater selbst liebt euch.
-
„In der Welt habt ihr Bedrängnis.“
-
Trost durch Sieg Christi.
Kapitel 17
-
Hohepriesterliches Gebet Jesu.
-
Er verherrlicht den Vater, der Vater verherrlicht den Sohn.
-
Ewiges Leben: den Vater und Jesus Christus erkennen.
-
Für die Jünger gebetet, nicht für die Welt.
-
Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.
-
Heilige sie in der Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit.
-
Einheit der Jünger wie Vater und Sohn eins sind.
-
Auch für alle, die durch ihr Wort glauben.
-
Liebe Gottes in ihnen.
-
Herrlichkeit, die er empfangen hat, will er ihnen geben.
Kapitel 18
-
Verhaftung im Garten – Judas verrät ihn.
-
„Ich bin’s“ – Feinde fallen zurück.
-
Petrus schlägt Ohr des Malchus ab.
-
Jesus vor Hannas und Kaiphas.
-
Petrus verleugnet dreimal.
-
Jesus vor Pilatus.
-
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
-
Pilatus findet keine Schuld.
-
Volk fordert Barabbas.
-
Wahrheit durch Christus offenbar, Menschen lehnen ab.
Kapitel 19
-
Geißelung, Dornenkrone, Spott.
-
„Seht, der Mensch!“
-
Volk schreit: Kreuzige ihn!
-
„Wir haben kein König außer dem Kaiser.“
-
Kreuzigung: Inschrift „Jesus, der Nazarener, König der Juden.“
-
Jesu Mutter und der Jünger, den er liebte.
-
„Mich dürstet“ – „Es ist vollbracht.“
-
Seite durchstochen, Blut und Wasser.
-
Josef von Arimathia und Nikodemus begraben ihn.
-
Alles erfüllt nach der Schrift.
Kapitel 20
-
Auferstehung am ersten Tag der Woche.
-
Maria Magdalena sieht leeres Grab.
-
Sie sieht Jesus, erkennt ihn erst, als er sie beim Namen ruft.
-
Jesus erscheint den Jüngern: Friede sei mit euch.
-
Sendung: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
-
Er haucht sie an, sagt: Empfangt Heiligen Geist.
-
Thomas glaubt erst, als er sieht.
-
„Mein Herr und mein Gott!“
-
Diese Zeichen geschrieben, damit ihr glaubt.
-
Glauben bringt ewiges Leben.
Kapitel 21
-
Erscheinung am See Tiberias.
-
Fangen nichts, dann Fang von 153 Fischen auf Jesu Wort.
-
Jesus bereitet Mahl am Ufer.
-
Dreimalige Frage an Petrus: „Liebst du mich?“
-
Auftrag: Weide meine Schafe.
-
Hinweis auf Petrus’ künftigen Tod.
-
Johannes bleibt, bis ich komme – Missverständnis.
-
Dieser Jünger hat dies bezeugt.
-
Noch viele andere Dinge, die Jesus tat.
-
Welt könnte die Bücher nicht fassen.
Apostelgeschichte – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Lukas erinnert an Jesu Wirken bis zur Himmelfahrt.
-
Jesus verheißt den Heiligen Geist.
-
Auftrag: Zeugen in Jerusalem, Judäa, Samaria, bis an das Ende der Erde.
-
Himmelfahrt Jesu.
-
Zwei Engel: „Dieser Jesus wird so wiederkommen.“
-
Jünger kehren nach Jerusalem zurück.
-
Sie verharren einmütig im Gebet.
-
Matthias anstelle des Judas gewählt.
-
Zahl der Jünger: etwa 120.
-
Schrift erfüllt sich im Verrat des Judas.
Kapitel 2
-
Pfingsten: Heiliger Geist kommt, Jünger reden in Sprachen.
-
Menge verwundert, manche spotten.
-
Petrus predigt: Erfüllung von Joel.
-
Jesus von Nazareth gekreuzigt, von Gott auferweckt.
-
David sprach von seiner Auferstehung.
-
Jesus erhöht, den Geist ausgegossen.
-
3000 Seelen bekehrt und getauft.
-
Sie verharren in Lehre, Gemeinschaft, Brotbrechen, Gebeten.
-
Viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
-
Alles gemeinsam, Freude und Gunst beim Volk.
Kapitel 3
-
Heilung des Gelähmten am Schönen Tor.
-
Er springt, lobt Gott.
-
Volk läuft zusammen, Petrus predigt.
-
Nicht unsere Kraft, sondern der Name Jesu heilte.
-
Ihr habt den Urheber des Lebens getötet, Gott hat ihn auferweckt.
-
Ruf zur Buße, damit Zeiten der Erquickung kommen.
-
Jesus muss im Himmel bleiben bis zur Wiederherstellung aller Dinge.
-
Mose hatte einen Propheten wie mich angekündigt.
-
Alle Propheten haben ihn vorausgesagt.
-
Verheißung Abrahams erfüllt: Segen für alle Geschlechter.
Kapitel 4
-
Priester, Hauptleute, Sadduzäer erregen sich.
-
Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat.
-
„In keinem anderen ist das Heil.“
-
Freimütigkeit der Apostel erstaunt die Ratsmitglieder.
-
Verbot, im Namen Jesu zu reden – sie gehorchen Gott mehr als Menschen.
-
Gebet der Gemeinde, Erfüllung mit dem Geist.
-
Alle Dinge gemeinsam, große Gnade auf allen.
-
Barnabas verkauft Acker, bringt Geld.
-
Mut und Einheit der Gemeinde Zeugnis für die Welt.
-
Gemeinde wächst trotz Widerstand.
Kapitel 5
-
Ananias und Saphira lügen, fallen tot um.
-
Große Furcht über die Gemeinde.
-
Viele Zeichen durch Apostel.
-
Hoher Rat ergreift sie, Engel befreit sie.
-
„Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen.“
-
Petrus: Gott hat Jesus erhöht zum Retter.
-
Rat will sie töten, Gamaliel rät zur Vorsicht.
-
Apostel geschlagen, doch sie freuen sich.
-
Hören nicht auf zu lehren im Tempel und in Häusern.
-
Reinheit und Gottesfurcht notwendig.
Kapitel 6
-
Klage der Hellenisten wegen Vernachlässigung der Witwen.
-
Wahl der sieben Diakone.
-
Stephanus voller Gnade und Kraft.
-
Große Wunder und Zeichen unter dem Volk.
-
Gegner können der Weisheit nicht widerstehen.
-
Sie bringen falsche Zeugen.
-
„Dieser Mensch redet gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz.“
-
Stephanus Angesicht wie das eines Engels.
-
Ordnung in der Gemeinde durch Dienst.
-
Wort Gottes wächst, Zahl der Jünger nimmt zu.
Kapitel 7
-
Rede des Stephanus: Geschichte Israels von Abraham bis Salomo.
-
Väter widerstrebten Gott und Propheten.
-
Mose als Befreier verworfen.
-
Zelt der Begegnung, dann Tempel, doch Gott wohnt nicht in Tempeln.
-
Ihr widerstrebt stets dem Heiligen Geist.
-
Ihr habt den Gerechten verraten und ermordet.
-
Stephanus sieht den Himmel offen, Jesus zur Rechten Gottes.
-
Sie steinigen ihn.
-
Er betet: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu.“
-
Saulus willigt in seinen Tod ein.
Kapitel 8
-
Große Verfolgung nach Stephanus’ Tod.
-
Gläubige zerstreut, predigen das Wort.
-
Philippus in Samaria, viele geheilt.
-
Simon der Zauberer bekehrt, aber mit unreinem Herzen.
-
Petrus tadelt ihn.
-
Philippus führt den Kämmerer aus Äthiopien zum Glauben.
-
Taufe des Kämmerers.
-
Geist entrückt Philippus.
-
Evangelium breitet sich weiter aus.
-
Freude trotz Verfolgung.
Kapitel 9
-
Saulus verfolgt die Gemeinde.
-
Auf dem Weg nach Damaskus: Begegnung mit dem Herrn.
-
„Saul, Saul, was verfolgst du mich?“
-
Blind drei Tage, dann durch Hananias geheilt.
-
Saulus lässt sich taufen.
-
Predigt in Damaskus: Jesus ist der Sohn Gottes.
-
Juden wollen ihn töten, er flieht.
-
In Jerusalem anfänglich misstraut, Barnabas nimmt ihn auf.
-
Gemeinde hat Frieden, wächst.
-
Petrus heilt Äneas, erweckt Dorkas.
Kapitel 10
-
Kornelius, gottesfürchtiger Hauptmann, erhält Vision.
-
Engel befiehlt, Petrus holen zu lassen.
-
Petrus sieht Tuch mit unreinen Tieren.
-
Stimme: „Was Gott gereinigt hat, halte du nicht für unrein.“
-
Petrus geht ins Haus des Kornelius.
-
Evangelium verkündet, Heiliger Geist fällt auf die Hörer.
-
Sie reden in Sprachen, werden getauft.
-
Gott hat auch Nationen Buße zum Leben gegeben.
-
Petrus erkennt: Gott ist kein Anseher der Person.
-
Tür zu den Nationen geöffnet.
Kapitel 11
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Apostel in Jerusalem kritisieren Petrus wegen Gemeinschaft mit Nationen.
-
Petrus berichtet seine Vision.
-
Geist fiel auch auf die Nationen.
-
Sie preisen Gott über die Buße zum Leben.
-
Evangelium verbreitet sich nach Antiochia.
-
Viele glauben, große Zahl bekehrt.
-
Barnabas gesandt, freut sich, holt Saulus.
-
In Antiochia heißen die Jünger zuerst Christen.
-
Propheten weissagen Hungersnot.
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Hilfe wird nach Judäa gesandt.
Kapitel 12
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Herodes lässt Jakobus töten, Petrus ins Gefängnis werfen.
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Gemeinde betet ohne Aufhören.
-
Engel befreit Petrus aus Gefängnis.
-
Herodes will ihn vorführen, findet ihn nicht.
-
Herodes von Würmern gefressen, weil er sich göttliche Ehre geben ließ.
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Wort Gottes wächst und vermehrt sich.
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Barnabas und Saulus zurück nach Antiochia.
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Markus bei ihnen.
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Gott beschützt seine Zeugen trotz Verfolgung.
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Gericht über Stolz und Lästerung.
Kapitel 13
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In Antiochia fasten und beten Propheten und Lehrer.
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Heiliger Geist sendet Barnabas und Saulus.
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Auf Zypern: Begegnung mit Magier Elymas.
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Saulus, auch Paulus genannt, blendet Elymas.
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Statthalter Sergius Paulus glaubt.
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In Pisidien Antiochia predigt Paulus in der Synagoge.
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Geschichte Israels bis zu Christus.
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Auferstehung als Erfüllung der Verheißungen.
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Viele glauben, andere widersprechen.
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Evangelium auch zu den Nationen gesandt.
Kapitel 14
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In Ikonion Zeichen und Wunder.
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Stadt gespalten – Verfolgung, Flucht nach Lystra.
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Heilung eines Gelähmten – Volk will opfern.
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Barnabas und Paulus wehren ab: „Wir sind Menschen.“
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Juden überreden das Volk, Paulus gesteinigt, überlebt.
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Rückkehr und Stärkung der Jünger.
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Ermutigung: durch viele Drangsale ins Reich Gottes.
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Älteste in jeder Gemeinde eingesetzt.
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Rückkehr nach Antiochia.
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Bericht über das Werk Gottes unter den Nationen.
Kapitel 15
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Streit über Beschneidung und Heil.
-
Apostel und Älteste versammeln sich in Jerusalem.
-
Petrus: Gott gab auch Nationen den Heiligen Geist.
-
Durch die Gnade des Herrn Jesus werden wir errettet.
-
Jakobus: Heiden nicht mit Gesetz belasten.
-
Nur Enthaltung von Götzen, Blut, Ersticktem, Unzucht.
-
Beschluss mit Brief nach Antiochia gesandt.
-
Freude über Ermutigung.
-
Barnabas und Paulus trennen sich wegen Markus.
-
Paulus mit Silas auf zweiter Reise.
Kapitel 16
-
Timotheus kommt zu Paulus, Beschneidung wegen Juden.
-
Aufruf im Traum: komm nach Mazedonien.
-
Erste Gemeindegründung in Philippi.
-
Lydia, Purpurhändlerin, bekehrt.
-
Magd mit Wahrsagegeist befreit.
-
Gefängnis, Erdbeben, Türen öffnen sich.
-
Kerkermeister fragt: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?
-
Antwort: Glaube an den Herrn Jesus.
-
Er und sein Haus getauft.
-
Paulus und Silas ziehen weiter.
Kapitel 17
-
Thessalonich: Predigt in Synagoge.
-
Einige glauben, viele Juden widerstehen.
-
Beröa: eifrige Schriftforscher, viele glauben.
-
Juden aus Thessalonich stören.
-
Paulus in Athen: Altäre, darunter „unbekannter Gott“.
-
Predigt auf dem Areopag: Gott Schöpfer, Richter.
-
Er ruft zur Buße, hat Tag des Gerichts festgesetzt.
-
Beweis durch Auferstehung Jesu.
-
Einige spotten, andere glauben.
-
Evangelium erreicht Philosophen und Götzendiener.
Kapitel 18
-
Paulus in Korinth, bei Aquila und Priszilla.
-
Arbeitet als Zeltmacher.
-
Lehre in der Synagoge, Widerstand der Juden.
-
Geht zu den Nationen.
-
Der Herr im Traum: „Fürchte dich nicht, ich habe ein großes Volk.“
-
Paulus bleibt 18 Monate.
-
Vor Gallio geschleppt, doch abgewiesen.
-
Rückkehr nach Antiochia.
-
Apollos predigt in Ephesus, von Priszilla und Aquila genauer unterwiesen.
-
Er wird ein nützlicher Diener.
Kapitel 19
-
Paulus in Ephesus, Jünger empfangen den Heiligen Geist.
-
Zwölf Männer getauft.
-
Predigt zwei Jahre in Schule des Tyrannus.
-
Wunder, Krankenheilungen durch Tücher von Paulus.
-
Söhne Skevas beschworen Namen Jesu, Dämon überwältigt sie.
-
Viele bekennen, verbrennen Zauberbücher.
-
Evangelium wächst mächtig.
-
Aufruhr des Demetrius wegen Artemis.
-
Stadt in Aufruhr, Versammlung im Theater.
-
Paulus reist nach Mazedonien.
Kapitel 20
-
Reise durch Mazedonien, Griechenland.
-
In Troas: lange Predigt, Eutychus schläft, fällt, wird auferweckt.
-
Abschiedsrede an Älteste von Ephesus in Milet.
-
Rückblick: Dienen in Demut, Tränen, Prüfungen.
-
Verkündigt den ganzen Ratschluss Gottes.
-
Hütet die Herde, Wölfe werden kommen.
-
Empfehlung an Gott und Wort seiner Gnade.
-
Nicht begehrt Silber oder Gold.
-
Geben seliger als Nehmen.
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Herzlicher Abschied, viele Tränen.
Kapitel 21
-
Reise nach Jerusalem, Warnungen vor Gefangenschaft.
-
Prophet Agabus bindet Hände und Füße mit Gürtel.
-
Paulus entschlossen, bereit zu sterben.
-
In Jerusalem herzlich aufgenommen.
-
Missverständnis: Paulus lehre gegen Gesetz.
-
Tempelaufruhr, ergriffen, geschlagen.
-
Römer greifen ein, retten ihn.
-
Volk schreit: Weg mit ihm!
-
Paulus bittet um Rede an das Volk.
-
Er bereitet Verteidigung.
Kapitel 22
-
Paulus erzählt seine Bekehrungsgeschichte.
-
Begegnung mit dem Herrn auf dem Weg nach Damaskus.
-
Auftrag, Zeuge zu sein.
-
Erwähnt seine Sendung zu den Nationen – Empörung.
-
Volk schreit: Weg von der Erde mit ihm!
-
Römer wollen ihn geißeln, Paulus beruft sich auf römisches Bürgerrecht.
-
Befehlshaber erschrickt.
-
Rat wird einberufen.
-
Paulus klug im Bekenntnis vor Pharisäern und Sadduzäern.
-
Streit unter ihnen, Paulus geschützt.
Kapitel 23
-
Paulus vor dem Hohen Rat.
-
Schlägt Ananias ihn, Paulus nennt ihn „getünchte Wand“.
-
Streit zwischen Pharisäern und Sadduzäern.
-
Herr erscheint Paulus: „Wie du in Jerusalem bezeugt hast, so auch in Rom.“
-
Juden verschwören sich, ihn zu töten.
-
Mehr als 40 verschwören sich.
-
Paulus’ Neffe warnt ihn.
-
Überführung nach Cäsarea unter Schutz.
-
Vor Felix angeklagt.
-
Gericht vertagt.
Kapitel 24
-
Tertullus verklagt Paulus vor Felix.
-
Paulus verteidigt sich: glaubt allem, was im Gesetz und Propheten steht.
-
Hoffnung auf Auferstehung Gerechter und Ungerechter.
-
Felix hört, zögert.
-
Hofft auf Bestechung.
-
Zwei Jahre bleibt Paulus in Gefangenschaft.
-
Felix übergibt Amt an Festus.
-
Paulus bleibt im Gefängnis.
-
Ungerechtes Festhalten trotz Unschuld.
-
Gott lenkt dennoch den Weg.
Kapitel 25
-
Juden bitten Festus um Auslieferung des Paulus.
-
Paulus verteidigt sich in Cäsarea.
-
Berufung auf den Kaiser.
-
Festus berät mit dem Rat, stimmt zu.
-
König Agrippa und Bernice begrüßen Festus.
-
Festus berichtet über Paulus’ Fall.
-
Schwierigkeit: keine klare Anklage.
-
Paulus soll vor Agrippa auftreten.
-
Gott führt seinen Knecht Schritt für Schritt.
-
Plan Gottes: Zeugnis auch vor Königen.
Kapitel 26
-
Paulus legt Zeugnis ab vor Agrippa.
-
Bericht über sein Leben als Pharisäer.
-
Begegnung mit dem Herrn: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“
-
Auftrag: Völker von Finsternis zu Licht bekehren.
-
Zeugnis von Leiden und Auferstehung.
-
Propheten und Mose haben davon gesprochen.
-
Festus: „Du bist von Sinnen.“ Paulus: „Ich rede Worte der Wahrheit.“
-
Agrippa: „Fast überredest du mich, ein Christ zu werden.“
-
Paulus wünscht allen dasselbe Heil.
-
Urteil: Er könnte freigelassen werden, hätte er nicht an den Kaiser
appelliert.
Kapitel 27
-
Seereise nach Rom unter Aufsicht.
-
Paulus warnt vor Gefahr, wird nicht gehört.
-
Sturm erhebt sich, große Angst.
-
Paulus ermutigt: Engel erschien mir – keiner wird umkommen.
-
Schiff strandet, doch alle werden gerettet.
-
276 Seelen an Bord.
-
Brotbrechen auf dem Schiff, Dank Gott gegenüber.
-
Schiff zerbricht, alle gelangen ans Ufer.
-
Rettung durch Gottes Vorsehung.
-
Paulus als Diener mitten in der Not.
Kapitel 28
-
Auf Malta freundlich aufgenommen.
-
Schlange beißt Paulus, er bleibt unversehrt.
-
Kranke geheilt, Inselbewohner zeigen Dank.
-
Reise nach Rom fortgesetzt.
-
Brüder kommen ihm entgegen bis Forum Appii.
-
Paulus ermutigt, dankt Gott.
-
In Rom darf er in eigener Wohnung wohnen.
-
Juden Roms hören sein Zeugnis.
-
Einige glauben, andere widersprechen.
-
Zwei Jahre in eigener Wohnung, predigt ungehindert das Reich Gottes.
Römerbrief – Kapitelgedanken (16 Kapitel)
Kapitel 1
-
Evangelium Gottes verheißen durch Propheten.
-
Jesus Christus, Sohn Davids dem Fleisch nach, Sohn Gottes in Kraft durch
Auferstehung.
-
Evangelium ist Gottes Kraft zur Errettung.
-
Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben.
-
Zorn Gottes geoffenbart über Ungerechtigkeit.
-
Menschen erkennen Gott, ehren ihn aber nicht.
-
Sie dienen Geschöpf statt Schöpfer.
-
Gott gibt sie dahin in Begierden.
-
Männer mit Männern, Frauen mit Frauen – verwerfliche Leidenschaften.
-
Sie wissen, dass es Tod verdient, tun es dennoch.
Kapitel 2
-
Wer richtet, ist selbst schuldig.
-
Gott richtet nach Wahrheit.
-
Geduld Gottes führt zur Buße.
-
Gott vergelten jedem nach Werken.
-
Juden und Griechen gleich schuldig.
-
Nicht Hörer, sondern Täter des Gesetzes gerechtfertigt.
-
Heiden tun von Natur Gesetzeswerke.
-
Ein wahrer Jude ist innerlich, Beschneidung des Herzens.
-
Gesetz und Gewissen Zeugen.
-
Gott richtet das Verborgene durch Christus.
Kapitel 3
-
Vorteil der Juden: ihnen anvertraut die Aussprüche Gottes.
-
Unglauben hebt Treue Gottes nicht auf.
-
Alle unter der Sünde, keiner gerecht.
-
Gesetz bringt Erkenntnis der Sünde.
-
Gerechtigkeit Gottes ohne Gesetz offenbart.
-
Durch Glauben an Jesus Christus für alle.
-
Umsonst gerechtfertigt durch Gnade.
-
Gott bleibt gerecht und rechtfertigt den Glaubenden.
-
Rühmen ausgeschlossen durch Glauben.
-
Gesetz bestätigt, nicht aufgehoben.
Kapitel 4
-
Abraham durch Glauben gerechtfertigt, nicht durch Werke.
-
David: Selig, wem Sünden vergeben sind.
-
Abraham Vater aller Glaubenden.
-
Glaube ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
-
Nicht durch Gesetz, sondern durch Glauben Erbe.
-
Hoffnung gegen Hoffnung geglaubt.
-
Nicht schwach im Glauben, vertraute auf Verheißung.
-
Auch uns wird gerechnet, wenn wir glauben.
-
Auferweckung Jesu für unsere Rechtfertigung.
-
Beispiel für Gerechtigkeit aus Glauben.
Kapitel 5
-
Gerechtfertigt durch Glauben – Frieden mit Gott.
-
Zugang zur Gnade, Hoffnung der Herrlichkeit.
-
Bedrängnis bewirkt Ausharren, Bewährung, Hoffnung.
-
Liebe Gottes ausgegossen durch den Geist.
-
Christus für Gottlose gestorben.
-
Gott erweist seine Liebe darin.
-
Versöhnung durch Tod, Rettung durch Leben.
-
Adam brachte Tod, Christus Leben.
-
Gnade herrscht durch Gerechtigkeit.
-
Viele werden durch Gnade gerechtfertigt.
Kapitel 6
-
Sollen wir in Sünde verharren? Nein!
-
Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
-
Getauft in seinen Tod.
-
Alter Mensch gekreuzigt, Leib der Sünde zunichte.
-
Lebt Gott gegenüber in Christus.
-
Sünde soll nicht herrschen.
-
Nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
-
Knechte der Sünde oder Knechte der Gerechtigkeit.
-
Lohn der Sünde: Tod.
-
Gnadengabe Gottes: ewiges Leben.
Kapitel 7
-
Gesetz hat Herrschaft nur über Lebende.
-
Mit Christus gestorben, um einem anderen zu gehören.
-
Gesetz heilig, aber weckt Begierden.
-
„Das Gute, das ich will, tue ich nicht.“
-
Gesetz geistlich, ich fleischlich.
-
In mir wohnt nichts Gutes.
-
Zwei Gesetze: Gesetz der Sünde und Gesetz des Geistes.
-
Ich elender Mensch! Wer rettet mich?
-
Dank Gott durch Jesus Christus.
-
Gesetz zeigt Sünde, Christus befreit.
Kapitel 8
-
Keine Verdammnis für die in Christus Jesus.
-
Gesetz des Geistes frei vom Gesetz der Sünde.
-
Fleisch gesinnt ist Tod, Geist gesinnt Leben.
-
Geist Gottes wohnt in euch.
-
Geist Zeugnis, dass wir Kinder Gottes sind.
-
Leiden nicht wert der Herrlichkeit.
-
Geist hilft in Schwachheit, tritt für uns ein.
-
Alles wirkt zum Guten denen, die Gott lieben.
-
Gott ist für uns – wer gegen uns?
-
Nichts trennt uns von der Liebe Gottes.
Kapitel 9
-
Paulus wünscht Israel Errettung.
-
Israel Vorrechte: Kindschaft, Bund, Verheißungen.
-
Nicht alle Israel sind Israel.
-
Erwählung nach Gottes Vorsatz: Jakob geliebt, Esau gehasst.
-
Gott, wem er will, erbarmt sich.
-
Gefäße des Zorns und Gefäße der Barmherzigkeit.
-
Heiden haben Gerechtigkeit erlangt durch Glauben.
-
Israel, nach Gesetz strebend, hat es nicht erreicht.
-
Christus der Eckstein, Stein des Anstoßes.
-
Nur Glauben führt zur Gerechtigkeit.
Kapitel 10
-
Wunsch: Heil Israels.
-
Eifer ohne Erkenntnis.
-
Christus Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit.
-
Wort nahe: wenn du mit Mund bekennst und im Herzen glaubst.
-
Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet.
-
Glaube aus der Verkündigung, Verkündigung durch Gottes Wort.
-
Israel ungehorsam und widersprechend.
-
Gott offenbart sich Nationen, die ihn nicht suchten.
-
Botschaft in alle Welt gegangen.
-
Israel ohne Entschuldigung.
Kapitel 11
-
Hat Gott sein Volk verstoßen? Nein!
-
Überrest nach Gnadenwahl.
-
Verstockung Israels, Heil den Nationen.
-
Ölbaum: natürliche Zweige ausgebrochen, wilde eingepfropft.
-
Stolz der Nationen gewarnt.
-
Ganz Israel wird gerettet.
-
Gaben und Berufung Gottes unbereubar.
-
Gott schloss alle zusammen unter Ungehorsam, um sich aller zu erbarmen.
-
Tiefe des Reichtums Gottes unerforschlich.
-
Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Kapitel 12
-
Stellt eure Leiber als lebendiges Opfer dar.
-
Verwandelt euch durch Erneuerung des Sinnes.
-
Verschiedene Gnadengaben im Leib Christi.
-
Liebe ungeheuchelt.
-
Dem Bösen mit Gutem begegnen.
-
In Hoffnung freut euch, im Gebet haltet an.
-
Vergeltet niemand Böses mit Bösem.
-
Haltet Frieden mit allen, soweit möglich.
-
Mein ist die Rache, spricht der Herr.
-
Überwinde Böses mit Gutem.
Kapitel 13
-
Unterordnung unter staatliche Obrigkeit.
-
Obrigkeit von Gott eingesetzt.
-
Steuern zahlen, Ehre geben.
-
Schuld niemand etwas außer Liebe.
-
Liebe erfüllt das Gesetz.
-
Zeit erkennen: Stunde, vom Schlaf aufzustehen.
-
Die Nacht ist vorgerückt, der Tag nahe.
-
Legt ab Werke der Finsternis.
-
Zieht an die Waffen des Lichts.
-
Zieht an den Herrn Jesus Christus.
Kapitel 14
-
Schwachen im Glauben aufnehmen.
-
Nicht richten über Essen oder Tage.
-
Jeder lebe für den Herrn.
-
Keiner lebt sich selbst, keiner stirbt sich selbst.
-
Wir alle werden vor dem Richterstuhl Gottes stehen.
-
Nicht Bruder richten.
-
Nicht Anstoß oder Ärgernis geben.
-
Reich Gottes: Gerechtigkeit, Friede, Freude im Heiligen Geist.
-
Alles aus Glauben, nicht aus Zweifel.
-
Wer zweifelt und doch isst, ist verurteilt.
Kapitel 15
-
Starke sollen die Schwachheiten der Schwachen tragen.
-
Christus diente nicht sich selbst.
-
Christus Diener der Beschneidung um der Wahrheit willen.
-
Nationen sollen Gott verherrlichen.
-
Paulus’ Dienst, Evangelium den Nationen zu bringen.
-
Geplant, nach Rom und Spanien zu reisen.
-
Beitrag für Arme in Jerusalem gesammelt.
-
Bitte um Gebet für seinen Dienst.
-
Gemeinschaft der Heiligen betont.
-
Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude und Frieden.
Kapitel 16
-
Empfehlung der Phoebe.
-
Grüße an Priska und Aquila.
-
Grüße an viele Mitarbeiter.
-
Warnung vor Spaltungen und Irrlehrern.
-
Der Gott des Friedens wird den Satan unter eure Füße zertreten.
-
Viele Grüße von Mitstreitern.
-
Paulus betont Evangelium nach Offenbarung des Geheimnisses.
-
Gott ewig sei Herrlichkeit.
-
Einheit der Gemeinde über Völker hinweg.
-
Christus Mittelpunkt aller Pläne Gottes.
1. Korinther – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus ruft die Gemeinde zur Einheit in Christus.
-
Streit über Zugehörigkeit: Paulus, Apollos, Kephas, Christus.
-
Christus nicht zerteilt – Kreuz Mittelpunkt.
-
Predigt vom Kreuz Torheit für die Welt, Gottes Kraft für die Glaubenden.
-
Gott erwählt das Törichte, Schwache, Geringe.
-
Kein Fleisch soll sich rühmen vor Gott.
-
Christus ist uns Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung, Erlösung.
-
Keine Weisheit der Welt, sondern Gottes Kraft.
-
Berufung in Gemeinschaft seines Sohnes.
-
Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.
Kapitel 2
-
Paulus predigt nicht mit überredenden Worten, sondern in Geist und Kraft.
-
Weisheit unter Vollkommenen – Gottes Weisheit verborgen.
-
Christus gekreuzigt Mittelpunkt der Verkündigung.
-
Was kein Auge gesehen, hat Gott bereitet denen, die ihn lieben.
-
Geist erforscht Tiefen Gottes.
-
Natürlicher Mensch nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist.
-
Geistlicher beurteilt alles.
-
Wir haben den Sinn Christi.
-
Erkenntnis kommt durch Offenbarung, nicht durch Philosophie.
-
Glaube gründet auf Gottes Kraft.
Kapitel 3
-
Gemeinde fleischlich – Neid und Streit.
-
Paulus pflanzte, Apollos goss, Gott aber gab Wachstum.
-
Wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr seid Gottes Acker, Gottes Bau.
-
Fundament ist Jesus Christus allein.
-
Jeder baut darauf mit Gold, Silber, Holz, Stroh.
-
Werk wird im Feuer offenbar.
-
Wer aufbaut, wird Lohn empfangen; wer verliert, wird Schaden leiden.
-
Ihr seid Tempel Gottes, Geist wohnt in euch.
-
Niemand rühme Menschen.
-
Alles gehört euch, ihr aber Christus, Christus Gott.
Kapitel 4
-
Verwalter der Geheimnisse Gottes.
-
Gesucht: treu befunden werden.
-
Urteil der Menschen gering, Herr beurteilt.
-
Nicht über das hinaus, was geschrieben ist.
-
Apostel als letzte hingestellt, wie zum Tod bestimmt.
-
Toren um Christi willen, ihr klug in Christus.
-
Väter in Christus – Paulus gezeugt durch Evangelium.
-
Warnung vor Überheblichkeit.
-
Paulus kommt, nicht im Wort, sondern in Kraft.
-
Reich Gottes ist nicht in Worten, sondern in Kraft.
Kapitel 5
-
Unzucht in der Gemeinde – Schande schlimmer als bei Nationen.
-
Einer hat die Frau seines Vaters.
-
Gemeinde soll ihn hinaus tun.
-
Übergabe an Satan zum Verderben des Fleisches.
-
Ein wenig Sauerteig durchsäuert ganzen Teig.
-
Christus unser Passah geschlachtet.
-
Darum Fest feiern in Reinheit und Wahrheit.
-
Nicht Umgang mit solchen, die Brüder heißen und in Sünde leben.
-
Welt richtet Gott, Gemeinde soll drinnen richten.
-
Reinheit der Gemeinde bewahren.
Kapitel 6
-
Rechtsstreit vor Ungläubigen – Schande.
-
Heilige sollen Engel und Welt richten.
-
Lieber Unrecht ertragen als Brüder verklagen.
-
Ungerechte erben Reich Gottes nicht.
-
Ihr wart so, seid aber gewaschen, geheiligt, gerechtfertigt.
-
Alles erlaubt, aber nicht alles nützlich.
-
Leib nicht der Unzucht, sondern dem Herrn.
-
Ihr seid teuer erkauft.
-
Leib Tempel des Heiligen Geistes.
-
Verherrlicht Gott in eurem Leib.
Kapitel 7
-
Ehe und Ehelosigkeit.
-
Wegen Unzucht jeder seine Frau, jede ihren Mann.
-
Ehelosigkeit Gabe Gottes, aber Ehe keine Sünde.
-
Nicht gläubiger Partner willigt, soll er bleiben.
-
Wenn er geht, ist der Bruder/die Schwester frei.
-
Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen wurde.
-
Jungfrauenrat: besser unverheiratet bleiben wegen der Not.
-
Verheiratete Frau an Mann gebunden, solange er lebt.
-
Im Herrn heiraten erlaubt, frei von Bindung nach Tod des Mannes.
-
Paulus gibt Rat, nicht Gebot.
Kapitel 8
-
Götzenopferfleisch – Erkenntnis bläht auf, Liebe erbaut.
-
Ein Gott, der Vater, ein Herr, Jesus Christus.
-
Manche haben schwaches Gewissen, essen nicht.
-
Freiheit darf Bruder nicht zum Anstoß werden.
-
Lieber nie Fleisch essen, als Bruder ärgern.
-
Erkenntnis muss in Liebe gelebt werden.
-
Götze nichts, aber Rücksicht Pflicht.
-
Gewissen heilighalten.
-
Liebe höher als Wissen.
-
Christus starb auch für den Schwachen.
Kapitel 9
-
Paulus verteidigt Apostelamt.
-
Recht auf Unterhalt, verzichtet darauf.
-
Evangelium ohne Hindernis verkündigen.
-
Allen alles geworden, um einige zu gewinnen.
-
Unter Gesetz wie unter Gesetz, ohne wie ohne.
-
Allen ein Knecht, um möglichst viele zu retten.
-
Wettlauf: einer empfängt Preis – so lauft, dass ihr ihn erlangt.
-
Selbstbeherrschung nötig.
-
Paulus züchtigt seinen Leib, dient anderen.
-
Lohnempfang hängt von Treue ab.
Kapitel 10
-
Israel Vorbilder: in Wolke und Meer getauft, geistliche Speise.
-
Christus geistlicher Fels, aus dem sie tranken.
-
Gott missfiel den meisten, sie fielen in der Wüste.
-
Warnung: nicht Götzendienst, Unzucht, Murren.
-
Alles zur Ermahnung geschrieben.
-
Treu ist Gott, lässt nicht über Vermögen versucht werden.
-
Flieht den Götzendienst.
-
Tisch des Herrn unvereinbar mit Tisch der Dämonen.
-
Alles erlaubt, aber nicht alles erbaut.
-
Alles zur Ehre Gottes tun.
Kapitel 11
-
Nachfolger Christi wie Paulus Christi.
-
Ordnungen in der Versammlung: Haupt des Mannes Christus.
-
Frauen mit bedecktem Haupt beim Beten.
-
Herrenmahl – Missstände in Korinth.
-
Leib und Blut Christi verkündigt beim Brotbrechen.
-
Unwürdig essen bringt Gericht.
-
Jeder prüfe sich selbst.
-
Viele krank und entschlafen wegen Missbrauchs.
-
Richtet euch selbst, damit ihr nicht gerichtet werdet.
-
Abendmahl in Ehrfurcht.
Kapitel 12
-
Verschiedene Gnadengaben, aber ein Geist.
-
Leib Christi hat viele Glieder.
-
Auge, Ohr, Hand, Fuß – alle nötig.
-
Gott hat Glieder gesetzt, wie er wollte.
-
Keines kann ohne das andere sein.
-
Strebt nach größeren Gaben.
-
Liebe als überragender Weg.
-
Ein Leib, viele Funktionen.
-
Einheit in Verschiedenheit.
-
Geist wirkt, wie er will.
Kapitel 13
-
Ohne Liebe nichts nütze, auch wenn man alles hätte.
-
Liebe ist langmütig, gütig, nicht eifersüchtig.
-
Sie bläht sich nicht auf, sucht nicht das Ihre.
-
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles.
-
Prophezeiungen, Erkenntnis, Sprachen vergehen.
-
Liebe bleibt für immer.
-
Jetzt erkennen wir stückweise, dann von Angesicht.
-
Größte ist die Liebe.
-
Glaube, Hoffnung, Liebe – Liebe am größten.
-
Vollkommenheit kommt, Stückwerk vergeht.
Kapitel 14
-
Strebt nach Liebe, eifert um Geistesgaben, besonders Weissagung.
-
Zungenreden erbaut den Redenden, Weissagung die Gemeinde.
-
Alles zur Erbauung.
-
Wenn keine Auslegung, schweigen.
-
Zwei oder drei reden, andere beurteilen.
-
Frauen schweigen in den Gemeinden.
-
Alles anständig und in Ordnung.
-
Gott ist nicht Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
-
Propheten dem Herrn untergeordnet.
-
Eifer nach geistlichen Gaben mit Ordnung verbunden.
Kapitel 15
-
Evangelium: Christus gestorben, begraben, auferstanden.
-
Auferstehung bezeugt von vielen.
-
Wenn Christus nicht auferstanden, ist Glaube vergeblich.
-
Christus Erstling der Entschlafenen.
-
In Adam alle sterben, in Christus alle lebendig.
-
Letzter Feind, der weggetan wird: der Tod.
-
Auferstehungsleib unverweslich, verherrlicht.
-
Fleisch und Blut können Reich Gottes nicht erben.
-
Tod verschlungen im Sieg.
-
Dank sei Gott, der Sieg durch Christus.
Kapitel 16
-
Sammlung für Heilige in Jerusalem.
-
Am ersten Tag der Woche zurücklegen.
-
Reisepläne des Paulus.
-
Empfehlung des Timotheus.
-
Apollos soll kommen.
-
Alles in Liebe geschehen.
-
Grüße der Gemeinden Asiens.
-
Grüße von Aquila und Priszilla.
-
Maranatha – der Herr kommt!
-
Gnade des Herrn Jesus mit euch.
2. Korinther – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus, Apostel Christi Jesu, und Timotheus an die Gemeinde in Korinth.
-
Gott der Barmherzigkeit, der tröstet in aller Bedrängnis.
-
Trost fließt weiter, damit wir andere trösten.
-
Bedrängnisse in Asien, über Vermögen belastet.
-
Vertrauen auf Gott, der Tote auferweckt.
-
Er hat uns befreit und wird es wieder tun.
-
Paulus wollte die Gemeinde besuchen, doch Umstände verhinderten.
-
Seine Zusagen sind Ja und Amen in Christus.
-
Gott hat uns gesalbt und versiegelt, Geist als Unterpfand gegeben.
-
Seine Absicht: nicht herrschen, sondern zur Freude mitarbeiten.
Kapitel 2
-
Paulus wollte sie schonen, deshalb nicht wieder in Traurigkeit kommen.
-
Betrübnis soll zur Buße und Freude führen.
-
Vergebung dem, der Leid verursacht hat.
-
Wir sollen dem vergeben und Liebe bestätigen.
-
Wir kennen die Gedanken des Satans, wollen ihm keinen Vorteil geben.
-
Dank für Triumph in Christus.
-
Wir sind Wohlgeruch Christi für Gott.
-
Für die einen Geruch des Todes, für die anderen des Lebens.
-
Niemand von sich selbst tüchtig, unsere Tüchtigkeit von Gott.
-
Wir verfälschen das Wort nicht, sondern verkündigen aufrichtig.
Kapitel 3
-
Empfehlungsschreiben nicht nötig – die Gläubigen selbst sind unser Brief.
-
Nicht mit Tinte, sondern mit Geist des lebendigen Gottes geschrieben.
-
Alten Bund Buchstaben, neuer Bund Geist.
-
Buchstabe tötet, Geist macht lebendig.
-
Herrlichkeit des neuen Bundes überragt den alten.
-
Mose verhüllte sein Angesicht, damit Israel nicht auf das Ende schaute.
-
Bei Christus wird die Decke weggenommen.
-
Der Herr ist der Geist.
-
Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
-
Wir werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.
Kapitel 4
-
Dienst durch Barmherzigkeit nicht aufgeben.
-
Verwerfen schändlicher Heimlichkeiten.
-
Evangelium verborgen für die Verlorenen.
-
Gott dieses Zeitlaufs verblendet die Ungläubigen.
-
Christus ist Bild Gottes.
-
Wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus als Herrn.
-
Gott hat Licht in unsere Herzen scheinen lassen.
-
Schatz in irdenen Gefäßen – überragende Kraft Gottes, nicht von uns.
-
Bedrängt, aber nicht erdrückt; niedergeworfen, aber nicht vernichtet.
-
Unser äußerer Mensch verfällt, innerer erneuert Tag für Tag.
Kapitel 5
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Irdische Hütte wird abgebrochen, himmlische Wohnung wartet.
-
Sehnen nach Überkleidung mit himmlischem Leib.
-
Gott gab den Geist als Unterpfand.
-
Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen.
-
Ziel: wohlgefällig sein, ob daheim oder in der Fremde.
-
Wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden.
-
Liebe Christi drängt uns.
-
Wenn einer gestorben ist, so sind alle gestorben.
-
Ist jemand in Christus, neue Schöpfung.
-
Gott hat uns Dienst der Versöhnung gegeben.
Kapitel 6
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Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen.
-
Heute Tag des Heils.
-
Diener Gottes in Geduld, Trübsalen, Schlägen, Wachen, Fasten.
-
Im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe.
-
Durch Ehre und Unehre, durch böse und gute Nachrede.
-
Als Sterbende – und siehe, wir leben.
-
Unser Mund ist aufgetan, Herz weit.
-
Zieht nicht an fremdem Joch mit Ungläubigen.
-
Tempel Gottes, ihr seid Gottes Wohnung.
-
Trennt euch von Unreinheit, Gott wird euch aufnehmen.
Kapitel 7
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Geliebte, reinigt euch von Befleckung des Fleisches und Geistes.
-
Paulus freut sich über Buße der Korinther.
-
Traurigkeit nach Gott bewirkt Buße zum Heil.
-
Weltliche Traurigkeit bewirkt Tod.
-
Betrübnis führte zu Eifer, Rechtfertigung, Furcht.
-
Paulus ist getröstet durch Ankunft des Titus.
-
Freude über seine Freude.
-
Paulus hat in Mazedonien Bedrängnis erfahren.
-
Gott tröstet die Niedrigen.
-
Freude über Gehorsam der Korinther.
Kapitel 8
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Sammlung für die Heiligen.
-
Mazedonier in großer Bedrängnis reich an Freigebigkeit.
-
Sie gaben sich zuerst dem Herrn, dann uns.
-
Christus, reich, wurde arm um unseretwillen.
-
Vollendet das Begonnene im Geben.
-
Nicht nach dem, was man nicht hat, sondern nach dem, was man hat.
-
Ausgleich: Überfluss gleicht Mangel aus.
-
Dank an Gott für Eifer des Titus.
-
Dienst in Ehrlichkeit vor Gott und Menschen.
-
Gott wird durch Freigebigkeit verherrlicht.
Kapitel 9
-
Fröhlichen Geber liebt Gott.
-
Wer sparsam sät, wird sparsam ernten.
-
Wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
-
Gott vermag überströmend zu geben.
-
Reich gemacht zu aller Wohltätigkeit.
-
Saat vervielfältigt, Frucht eurer Gerechtigkeit.
-
Überreich im Danksagen an Gott.
-
Dienst nicht nur Bedürfnis, sondern Dank gegen Gott.
-
Sie preisen Gott wegen Gehorsam eures Bekenntnisses.
-
Dank sei Gott für seine unaussprechliche Gabe.
Kapitel 10
-
Paulus verteidigt seine apostolische Vollmacht.
-
Waffen unseres Kampfes nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott.
-
Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam Christi.
-
Nicht nach dem Äußeren beurteilen.
-
Autorität zum Aufbauen, nicht zum Zerstören.
-
Paulus rühmt sich nicht über Maß.
-
Bereich, den Gott ihm zugeteilt hat.
-
Nicht Ruhm in fremdem Bereich.
-
Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.
-
Anerkennung kommt von Gott, nicht von Menschen.
Kapitel 11
-
Paulus fürchtet, Gemeinde könnte verführt werden wie Eva.
-
Andere Jesus, anderer Geist, anderes Evangelium.
-
Paulus nicht geringer als Superapostel.
-
Arbeit, Leiden, Nachtwachen, Hunger, Durst.
-
Schiffbruch, Gefahr unter Räubern, unter Falschen.
-
Sorge um alle Gemeinden.
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Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
-
Trügerische Apostel, verstellen sich als Engel des Lichts.
-
Paulus dient in Schwachheit, nicht in falscher Herrlichkeit.
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Seine Authentizität: Leiden und Opfer.
Kapitel 12
-
Entrückung bis in den dritten Himmel.
-
Unerklärliche Worte gehört.
-
Stachel im Fleisch, Engel Satans, dreimal um Entfernung gebeten.
-
Antwort: „Meine Gnade genügt dir.“
-
Kraft in Schwachheit vollbracht.
-
Darum will ich mich meiner Schwachheiten rühmen.
-
Zeichen eines Apostels unter euch geschehen.
-
Paulus hat euch nicht belastet.
-
Er will nicht euer Gut, sondern euch.
-
Er liebt, auch wenn er weniger geliebt wird.
Kapitel 13
-
Zweiter und dritter Besuch angekündigt.
-
Jeder Fall durch zwei oder drei Zeugen bestätigt.
-
Christus spricht in mir, nicht schwach an euch.
-
Er ist aus Schwachheit gekreuzigt, lebt aus Gottes Kraft.
-
Prüft euch, ob ihr im Glauben seid.
-
Erkennt, dass Christus in euch ist.
-
Wir freuen uns, wenn ihr stark seid.
-
Alles zur Erbauung.
-
Gnade, Liebe Gottes, Gemeinschaft des Geistes sei mit euch.
-
Abschluss mit Ermahnung zur Einmütigkeit.
Galater – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus Apostel nicht von Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott den
Vater.
-
An die Gemeinden in Galatien – Gnade und Friede.
-
Verwunderung über schnelles Abweichen zu einem anderen Evangelium.
-
Wer ein anderes Evangelium verkündigt, sei verflucht.
-
Evangelium nicht von Menschen empfangen, sondern durch Offenbarung Jesu
Christi.
-
Früher Verfolger, jetzt Verkündiger des Glaubens.
-
Gott hat ihn von Mutterleib an ausgesondert.
-
Nicht sofort Fleisch und Blut zu Rate gezogen.
-
Besuch bei Petrus in Jerusalem nach drei Jahren.
-
Gemeinden in Judäa priesen Gott wegen ihm.
Kapitel 2
-
Nach 14 Jahren wieder nach Jerusalem mit Barnabas und Titus.
-
Evangelium der Unbeschnittenheit anerkannt.
-
Titus nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen.
-
Heuchelei in Antiochia: Paulus widersteht Petrus ins Angesicht.
-
Rechtfertigung nicht aus Gesetzeswerken, sondern durch Glauben.
-
Wir sind durch Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben.
-
Christus lebt in mir, nicht mehr ich.
-
Gnade Gottes nicht ungültig gemacht.
-
Wenn Gerechtigkeit durchs Gesetz, ist Christus vergeblich gestorben.
-
Evangelium der Gnade über alles.
Kapitel 3
-
Galater unverständig – Christus öffentlich als gekreuzigt dargestellt.
-
Empfang des Geistes durch Glauben, nicht durch Gesetz.
-
Abraham glaubte Gott, das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
-
Die aus Glauben sind Söhne Abrahams.
-
Gesetz bringt Fluch, Christus wurde Fluch für uns.
-
Verheißung an Abraham durch Glauben, nicht durch Gesetz.
-
Gesetz war Zuchtmeister bis Christus.
-
Jetzt durch Glauben Kinder Gottes.
-
Getauft auf Christus, Christus angezogen.
-
Alle eins in Christus, Erben nach Verheißung.
Kapitel 4
-
Erben sind unmündig, unter Vormündern, bis zur Zeit des Vaters.
-
Fülle der Zeit: Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau.
-
Damit wir die Sohnschaft empfingen.
-
Geist des Sohnes ruft: Abba, Vater!
-
Rückkehr zu Schwachheiten des Gesetzes beklagt.
-
Paulus’ Sorge: Ich habe euch wieder in Wehen.
-
Beispiel Hagar und Sara: zwei Bündnisse.
-
Hagar = Sinai, Sklaverei; Sara = Freiheit.
-
Wir Kinder der Verheißung, nicht der Magd.
-
Freiheit in Christus betont.
Kapitel 5
-
Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht.
-
Steht fest, nicht wieder unter Joch der Knechtschaft.
-
Beschneidung verpflichtet das ganze Gesetz zu halten.
-
In Christus gilt nur Glaube, wirksam durch Liebe.
-
Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
-
Freiheit nicht zum Anlass für Fleisch, sondern durch Liebe dienen.
-
Gesetz erfüllt in einem Wort: Liebe deinen Nächsten.
-
Fleisch gelüstet gegen Geist, Geist gegen Fleisch.
-
Werke des Fleisches: Unzucht, Götzendienst, Feindschaften.
-
Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte,
Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Kapitel 6
-
Einer fällt – richtet ihn im Geist der Sanftmut wieder auf.
-
Einer trage des anderen Lasten.
-
Jeder prüfe eigenes Werk.
-
Wer im Wort unterwiesen wird, teile mit dem Lehrer.
-
Irret euch nicht, was der Mensch sät, das wird er ernten.
-
Wer ins Fleisch sät, wird Verderben ernten.
-
Wer in den Geist sät, wird ewiges Leben ernten.
-
Gutes tun, solange Zeit ist.
-
Paulus schreibt mit großen Buchstaben eigenhändig.
-
Nur des Kreuzes Christi rühmen, neue Schöpfung ist entscheidend.
Epheser – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus grüßt die Heiligen in Ephesus, Gnade und Friede.
-
Gepriesen sei Gott, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in
Christus.
-
Erwählt vor Grundlegung der Welt, heilig und tadellos zu sein.
-
Zur Sohnschaft vorherbestimmt durch Jesus Christus.
-
Erlösung durch sein Blut, Vergebung der Vergehungen.
-
Geheimnis seines Willens offenbart: alles in Christus zusammenzufassen.
-
In ihm Erbteil empfangen, nach Vorsatz Gottes.
-
Versiegelt mit dem Heiligen Geist der Verheißung.
-
Paulus betet um Geist der Weisheit und Offenbarung.
-
Christus als Haupt über alles der Gemeinde gegeben.
Kapitel 2
-
Tot in Vergehungen und Sünden, wandelnd nach Fürsten der Luft.
-
Aber Gott, reich an Barmherzigkeit, hat uns mit Christus lebendig gemacht.
-
Aus Gnade seid ihr errettet, durch Glauben.
-
Nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
-
Geschaffen in Christus zu guten Werken.
-
Früher fern, jetzt nahe geworden durch das Blut Christi.
-
Christus ist unser Friede, hat beide zu einem gemacht.
-
Gesetz der Gebote abgebrochen, Frieden gemacht.
-
Mitbürger der Heiligen, Hausgenossen Gottes.
-
Gemeinde ein Tempel im Herrn, Wohnung Gottes im Geist.
Kapitel 3
-
Paulus Diener des Geheimnisses der Gnade für die Nationen.
-
Geheimnis: dass Nationen Miterben und Mitteilhaber sind.
-
Unausforschlicher Reichtum Christi verkündigt.
-
Gott will durch die Gemeinde seine mannigfaltige Weisheit kundtun.
-
Zugang in Freimütigkeit und Vertrauen durch Glauben.
-
Paulus betet um Stärkung durch den Geist am inneren Menschen.
-
Christus wohne durch Glauben in euren Herzen.
-
Erkenntnis der Liebe Christi, die Erkenntnis übersteigt.
-
Erfüllt mit der ganzen Fülle Gottes.
-
Ihm sei Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus.
Kapitel 4
-
Wandelt würdig der Berufung.
-
Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.
-
Christus gab Gaben: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer.
-
Zur Vollendung der Heiligen, Werk des Dienstes, Aufbau des Leibes Christi.
-
Nicht mehr Unmündige, hin- und hergeworfen von jedem Wind der Lehre.
-
Wahrheit festhaltend in Liebe wachsen in Christus.
-
Legt ab den alten Menschen, zieht an den neuen.
-
Zorn, Diebstahl, schlechte Worte ablegen.
-
Seid gütig, barmherzig, vergebt einander.
-
Nicht den Heiligen Geist betrüben.
Kapitel 5
-
Seid Nachahmer Gottes als geliebte Kinder.
-
Wandelt in Liebe wie Christus uns geliebt.
-
Unzucht, Unreinheit, Habsucht nicht einmal genannt.
-
Früher Finsternis, jetzt Licht im Herrn.
-
Frucht des Lichts: Güte, Gerechtigkeit, Wahrheit.
-
Kauft die Zeit aus, Tage böse.
-
Lasst euch vom Geist erfüllen.
-
Redet zueinander mit Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern.
-
Ehe: Männer liebt eure Frauen, Frauen ordnen sich ein.
-
Geheimnis: Christus und die Gemeinde.
Kapitel 6
-
Kinder gehorchen den Eltern im Herrn.
-
Ehre Vater und Mutter – erste Verheißung.
-
Väter erzieht in Zucht und Ermahnung des Herrn.
-
Knechte gehorchen Herren, als dem Herrn.
-
Herren sollen ohne Drohen handeln, wissend, dass sie auch einen Herrn im
Himmel haben.
-
Stärkt euch in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
-
Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes.
-
Unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen geistliche Mächte.
-
Nehmt Schild des Glaubens, Helm des Heils, Schwert des Geistes.
-
Betet allezeit im Geist, seid wachsam, Fürbitte für alle Heiligen.
Philipper – Kapitelgedanken
Kapitel 1
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Paulus und Timotheus an alle Heiligen in Philippi.
-
Dank und Gebet für ihre Gemeinschaft am Evangelium.
-
Der, der begonnen hat, wird es vollenden bis auf den Tag Christi.
-
Gefangenschaft dient zur Förderung des Evangeliums.
-
Viele Brüder gewinnen Freimütigkeit durch seine Fesseln.
-
Christus wird verkündigt, ob aus Neid oder guter Gesinnung.
-
Für Paulus ist Christus das Leben, Sterben Gewinn.
-
Er weiß, dass er bleiben wird zur Förderung ihres Glaubens.
-
Wandelt würdig des Evangeliums Christi.
-
Euch ist gegeben, um Christi willen zu leiden.
Kapitel 2
-
Mahnung zur Einheit und Demut.
-
Gesinnt wie Christus Jesus, der sich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz.
-
Darum hat ihn Gott hoch erhoben.
-
Jedes Knie beugt sich, jede Zunge bekennt: Jesus Christus ist Herr.
-
Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, denn Gott wirkt in euch.
-
Tut alles ohne Murren und Zweifel, seid Lichter in der Welt.
-
Paulus freut sich über ihren Glauben, auch wenn er geopfert würde.
-
Empfehlung des Timotheus.
-
Epaphroditus, Diener, fast bis zum Tod krank, nun wieder gesund.
-
Empfangt ihn in Freude, ehrt solche.
Kapitel 3
-
Hütet euch vor den Hunden, bösen Arbeitern, Zerschneidung.
-
Wir sind die Beschneidung, die im Geist Gottes dienen.
-
Paulus könnte sich rühmen, tut es aber nicht.
-
Alles für Verlust erachtet wegen der Erkenntnis Christi.
-
Nicht eigene Gerechtigkeit, sondern die aus Glauben.
-
Erkennen der Kraft seiner Auferstehung, Gemeinschaft seiner Leiden.
-
Nicht schon vollendet, jage aber nach dem Ziel.
-
Vergessen, was dahinten, ausstrecken nach dem vorn.
-
Unser Bürgerrecht im Himmel.
-
Von dort erwarten wir den Herrn Jesus Christus.
Kapitel 4
-
Steht fest im Herrn, meine Geliebten.
-
Freude im Herrn allezeit, wiederum: freut euch!
-
Eure Sanftmut sei allen Menschen kund.
-
Sorgt um nichts, bringt alles im Gebet mit Danksagung.
-
Friede Gottes bewahrt eure Herzen und Gedanken.
-
Alles wahr, ehrbar, gerecht, rein, lieblich, wohlberühmt – daran denkt.
-
Was ihr gelernt, das tut – und Gott des Friedens wird mit euch sein.
-
Paulus lernte, zufrieden zu sein in allen Umständen.
-
Alles vermag er in dem, der ihn kräftigt.
-
Mein Gott wird allen Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit.
Kolosser – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus und Timotheus an die Heiligen in Kolossä.
-
Dank für ihren Glauben und ihre Liebe.
-
Hoffnung aufbewahrt im Himmel.
-
Evangelium bringt Frucht in aller Welt.
-
Gebet um Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit.
-
Dank dem Vater, der uns fähig gemacht hat zum Erbteil der Heiligen im Licht.
-
Er hat uns errettet aus der Gewalt der Finsternis.
-
Sohn ist Bild des unsichtbaren Gottes, Erstgeborener aller Schöpfung.
-
Alles durch ihn und für ihn geschaffen.
-
Christus das Haupt der Gemeinde, durch sein Blut Frieden gemacht.
Kapitel 2
-
Kampf für Kolosser und Laodizäer, dass sie in Liebe zusammengeschweißt
werden.
-
In Christus verborgen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis.
-
Hütet euch vor verführerischer Philosophie.
-
In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
-
Mit ihm begraben in der Taufe, mitauferweckt durch Glauben.
-
Schuldschrift gegen uns ausgelöscht, ans Kreuz geheftet.
-
Mächte und Gewalten entwaffnet, öffentlich zur Schau gestellt.
-
Niemand richte euch wegen Speise, Trank, Fest, Neumond, Sabbat.
-
Das alles Schatten, Christus die Wirklichkeit.
-
Haltet fest am Haupt, aus dem der Leib wächst.
Kapitel 3
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Sucht, was droben ist, wo Christus ist.
-
Sinnt auf das Himmlische, nicht auf das Irdische.
-
Ihr seid gestorben, euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
-
Tötet die Glieder: Unzucht, Unreinheit, Habsucht.
-
Legt ab Zorn, Wut, Lästerung, böse Worte.
-
Zieht an den neuen Menschen, erneuert nach dem Bild dessen, der ihn
geschaffen hat.
-
Alles in Liebe zusammengehalten.
-
Lasst den Frieden Christi in euren Herzen regieren.
-
Wort Christi reichlich wohnen lassen, in Psalmen, Lobgesängen, geistlichen
Liedern.
-
Alles im Namen Jesu tun, dankt Gott dem Vater.
Kapitel 4
-
Herren sollen gerecht und gleich mit Knechten umgehen.
-
Haltet fest im Gebet, seid wachsam mit Danksagung.
-
Betet für Paulus, dass Tür für das Wort geöffnet wird.
-
Wandel in Weisheit gegenüber Außenstehenden.
-
Rede allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt.
-
Tychikus alles berichten, treuer Diener.
-
Grüße von Aristarchus, Markus, Justus.
-
Grüße von Epaphras, ringt im Gebet für euch.
-
Grüße von Lukas, dem geliebten Arzt, und Demas.
-
Brief soll auch in Laodizea gelesen werden.
1. Thessalonicher – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
-
Dank für ihren Glauben, ihre Liebe und Hoffnung.
-
Evangelium kam nicht nur im Wort, sondern in Kraft und Heiligem Geist.
-
Sie wurden Nachahmer der Apostel und des Herrn.
-
Aufnahme des Wortes in großer Drangsal mit Freude des Geistes.
-
Vorbild für alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja.
-
Von ihnen aus Klang das Wort des Herrn in alle Richtungen.
-
Sie bekehrten sich von den Götzen zu Gott.
-
Sie dienen dem lebendigen und wahren Gott.
-
Sie warten auf seinen Sohn vom Himmel.
Kapitel 2
-
Paulus erinnert an seinen Dienst unter ihnen.
-
Trotz Leiden in Philippi freimütig das Evangelium verkündigt.
-
Nicht aus Irrtum oder Unreinheit, sondern von Gott geprüft.
-
Nicht Menschen gefallen, sondern Gott.
-
Sanft wie eine stillende Mutter, fürsorglich wie ein Vater.
-
Arbeit und Mühe, Tag und Nacht, um niemand zu belasten.
-
Sie nahmen das Wort nicht als Menschenwort, sondern als Gottes Wort.
-
Sie leiden von ihren Landsleuten wie die Juden von den ihren.
-
Paulus wollte kommen, wurde aber gehindert vom Satan.
-
Ihr seid unsere Hoffnung, Freude und Krone.
Kapitel 3
-
Timotheus gesandt, um sie zu stärken im Glauben.
-
Bedrängnisse sollten sie nicht erschüttern.
-
Wir sind dazu bestimmt, Bedrängnisse zu erleiden.
-
Timotheus brachte gute Nachricht von Glauben und Liebe.
-
Paulus dankt Gott für ihre Standhaftigkeit.
-
Er betet, dass ihre Liebe zueinander wachse.
-
Er bittet, dass ihre Herzen gestärkt werden zur Heiligkeit.
-
Ihr sollt untadelig sein bei der Ankunft des Herrn Jesus.
-
Freude trotz Bedrängnis durch ihren Glauben.
-
Paulus sehnt sich, sie zu sehen.
Kapitel 4
-
Mahnung zu einem heiligen Lebenswandel.
-
Wille Gottes: eure Heiligung, Enthaltung von Unzucht.
-
Jeder sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und Ehre besitzen.
-
Nicht in Leidenschaft wie die Nationen ohne Gott.
-
Niemand übervorteilen im Bruder.
-
Gott hat uns nicht zur Unreinheit, sondern zur Heiligung berufen.
-
Brüderliebe nicht nötig zu schreiben, sie sind von Gott gelehrt.
-
Strebt danach, still zu sein, zu arbeiten, eigenes Brot zu essen.
-
Tröstende Worte über die Entschlafenen in Christus.
-
Der Herr wird herabkommen, Tote in Christus werden zuerst auferstehen.
Kapitel 5
-
Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
-
Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit, dann plötzliches Verderben.
-
Ihr seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag überrasche.
-
Ihr seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages.
-
Seid nüchtern, zieht an den Brustharnisch des Glaubens und der Liebe.
-
Helm: Hoffnung des Heils.
-
Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zum Heil.
-
Tröstet einander und erbaut euch.
-
Ermahnung: Führer anerkennen, Frieden untereinander halten.
-
Der Gott des Friedens heilige euch völlig.
2. Thessalonicher – Kapitelgedanken
Kapitel 1
-
Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
-
Dank für wachsenden Glauben und zunehmende Liebe.
-
Standhaftigkeit in Verfolgungen und Drangsalen.
-
Offenbarung der gerechten Vergeltung Gottes.
-
Gott vergilt Drangsal denen, die Drangsal bereiten.
-
Bei der Offenbarung Jesu vom Himmel mit Engeln seiner Macht.
-
Gericht an denen, die Gott nicht kennen und Evangelium nicht gehorchen.
-
Strafe: ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn.
-
Christus verherrlicht in seinen Heiligen an jenem Tag.
-
Paulus betet, dass Gott sie würdig mache der Berufung.
Kapitel 2
-
Belehrung über das Kommen des Herrn Jesus.
-
Tag des Herrn nicht schon da.
-
Abfall muss zuerst kommen.
-
Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart, Sohn des Verderbens.
-
Er setzt sich in den Tempel Gottes, gibt sich als Gott aus.
-
Zurückhaltende Macht wirkt noch, bis sie weggetan ist.
-
Dann wird der Gesetzlose offenbart.
-
Der Herr Jesus wird ihn verzehren durch den Hauch seines Mundes.
-
Verführung durch Macht des Satans, Zeichen und Wunder der Lüge.
-
Gott erwählte euch zur Errettung in Heiligung des Geistes und Glauben.
Kapitel 3
-
Bitte um Gebet, dass Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde.
-
Rettung vor falschen und bösen Menschen.
-
Herr ist treu, wird euch stärken und bewahren.
-
Haltet fern von Unordentlichen, die nicht nach Überlieferung wandeln.
-
Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
-
Paulus selbst gab Beispiel durch Arbeit.
-
Nicht müde werden, Gutes zu tun.
-
Wer nicht gehorcht, den bezeichnet, aber nicht als Feind behandeln.
-
Herr des Friedens gebe Frieden allezeit.
-
Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit euch allen.
1. Timotheus – Kapitelgedanken (6 Kapitel)
-
Kapitel 1
-
Paulus, Apostel nach Befehl Gottes.
-
Auftrag an Timotheus: bleibe in Ephesus, um falsche Lehre zu wehren.
-
Gesetz ist nicht für Gerechte, sondern für Gesetzlose.
-
Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes anvertraut.
-
Paulus einst Lästerer, Verfolger, jetzt Begnadigter.
-
Christus Jesus kam, Sünder zu erretten.
-
Timotheus soll guten Kampf kämpfen.
-
Einige haben Schiffbruch erlitten im Glauben.
-
Hymenäus und Alexander dem Satan übergeben.
-
Gnade des Herrn überströmend gewesen.
-
Kapitel 2
-
Ermahnung zu Gebeten, Fürbitten, Danksagungen für alle Menschen.
-
Besonders für Könige und Obrigkeit, damit wir ruhig leben.
-
Gott will, dass alle Menschen errettet werden.
-
Ein Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus.
-
Er gab sich als Lösegeld für alle.
-
Männer sollen beten, heilige Hände aufhebend.
-
Frauen in Bescheidenheit und guten Werken.
-
Nicht lehren oder über den Mann herrschen.
-
Adam zuerst gebildet, dann Eva.
-
Frau wird gerettet im Kindergebären, wenn sie im Glauben bleibt.
-
Kapitel 3
-
Aufseher müssen untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern.
-
Gäste liebend, fähig zu lehren.
-
Kein Trinker, nicht streitsüchtig, sondern sanftmütig.
-
Eigenes Haus gut vorstehend.
-
Neu Bekehrte ungeeignet, sonst Hochmut.
-
Diakone würdig, nicht doppelzüngig, ehrlich.
-
Frauen ebenfalls ehrbar, nicht verleumderisch.
-
Geheimnis der Gottseligkeit groß: geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im
Geist.
-
Gesehen von Engeln, gepredigt unter Nationen.
-
Geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
-
Kapitel 4
-
Geist sagt ausdrücklich: später Abfall, Lehren von Dämonen.
-
Verbieten zu heiraten, gebieten Speisen – Lüge.
-
Alles von Gott Geschaffene gut, wenn mit Danksagung genommen.
-
Übe dich zur Gottseligkeit.
-
Körperliche Übung wenig nütze, Gottseligkeit nützlich für alles.
-
Hoffnung auf lebendigen Gott.
-
Niemand verachte deine Jugend, sei Vorbild.
-
Lies, ermahne, lehre, bis ich komme.
-
Vernachlässige nicht die Gabe in dir.
-
Habe Acht auf dich und die Lehre.
-
Kapitel 5
-
Ältere Männer nicht hart tadeln, wie Vater ermahnen.
-
Jüngere wie Brüder, ältere Frauen wie Mütter.
-
Witwen ehren, wirklich alleinstehende unterstützen.
-
Haus soll für eigene sorgen, sonst schlimmer als Ungläubige.
-
Älteste doppelter Ehre würdig, besonders in Wort und Lehre.
-
Klage nicht ohne zwei oder drei Zeugen.
-
Vor Gott und den Engeln geboten: ohne Vorurteil handeln.
-
Hände nicht schnell auflegen.
-
Trinke ein wenig Wein um des Magens willen.
-
Gute und schlechte Werke werden offenbar.
-
Kapitel 6
-
Knechte sollen Herren ehren, damit der Name Gottes nicht verlästert wird.
-
Warnung vor falschen Lehrern, die Gewinn suchen.
-
Gottseligkeit mit Genügsamkeit großer Gewinn.
-
Nichts in Welt gebracht, nichts hinausbringen.
-
Genügsam mit Nahrung und Kleidung.
-
Liebe zum Geld Wurzel allen Bösen.
-
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.
-
Ergreife das ewige Leben.
-
Bewahre das anvertraute Gut.
-
Ihm sei Ehre und Macht in Ewigkeit.
-
2. Timotheus – Kapitelgedanken (4 Kapitel)
-
Kapitel 1
-
Paulus Apostel nach Verheißung des Lebens in Christus Jesus.
-
Erinnerung an Glauben von Lois und Eunike.
-
Erwecke die Gabe Gottes in dir.
-
Gott gab Geist nicht der Furchtsamkeit, sondern Kraft, Liebe, Besonnenheit.
-
Schäme dich nicht des Zeugnisses.
-
Leiden um des Evangeliums willen nach Kraft Gottes.
-
Christus hat Tod zunichte gemacht, Leben ans Licht gebracht.
-
Paulus gesetzt als Apostel und Lehrer der Nationen.
-
Er weiß, wem er geglaubt hat.
-
Halte das Bild gesunder Worte fest.
-
Kapitel 2
-
Sei stark in der Gnade, die in Christus ist.
-
Was du gehört hast, vertraue treuen Menschen an.
-
Leide als guter Kriegsmann Jesu Christi.
-
Athlet wird nicht gekrönt, wenn er nicht nach Regeln kämpft.
-
Bauer muss zuerst arbeiten, um Frucht zu genießen.
-
Denke an Jesus Christus, auferweckt aus den Toten.
-
Wort Gottes nicht gebunden trotz Ketten.
-
Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
-
Wer ihn verleugnet, der wird verleugnet.
-
Das feste Fundament Gottes steht.
-
Kapitel 3
-
In den letzten Tagen schwere Zeiten.
-
Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, ungehorsam.
-
Fromm tuend, Kraft verleugnend.
-
Immer lernend, nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommend.
-
Beispiel Jannes und Jambres, Widerstand gegen Mose.
-
Verfolger, aber Gott rettete Paulus immer.
-
Alle, die gottesfürchtig leben, werden verfolgt.
-
Heilige Schriften können weise machen zur Errettung.
-
Alle Schrift ist von Gott eingegeben, nützlich.
-
Damit der Mensch Gottes völlig zubereitet sei.
-
Kapitel 4
-
Predige das Wort, gelegen oder ungelegen.
-
Zeit kommt, da man die gesunde Lehre nicht erträgt.
-
Menschen suchen sich Lehrer nach eigenen Lüsten.
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Sei nüchtern, ertrage Leid, tue Werk eines Evangelisten.
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Paulus: Kampf gekämpft, Lauf vollendet, Glauben bewahrt.
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Krone der Gerechtigkeit für alle, die Erscheinung lieben.
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Viele haben Paulus verlassen.
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Herr stand bei ihm, stärkte ihn.
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Herr wird ihn retten in sein himmlisches Reich.
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Der Herr sei mit eurem Geist.
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Titus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
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Kapitel 1
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Paulus Knecht Gottes, Apostel Jesu Christi.
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Hoffnung des ewigen Lebens.
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Titus soll Älteste einsetzen.
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Älteste untadelig, treu, nicht eigenmächtig.
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Nicht trunksüchtig, gewalttätig, geldgierig.
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Gastfreundlich, liebt das Gute.
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Festhalten am zuverlässigen Wort.
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Untaugliche Lehrer, die um schändlichen Gewinn lehren.
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Viele Unruhestifter, besonders aus Beschneidung.
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Alles rein den Reinen.
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Kapitel 2
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Was der gesunden Lehre geziemt.
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Alte Männer nüchtern, ehrbar.
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Alte Frauen heilig, nicht verleumderisch.
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Junge Frauen ihre Männer und Kinder lieben.
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Junge Männer besonnen.
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Titus Vorbild in guten Werken.
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Knechte gehorsam, nicht widersprechend.
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Gnade Gottes erschienen, heilbringend für alle Menschen.
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Unterweist, besonnen, gerecht, gottesfürchtig zu leben.
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Erwartung der glückseligen Hoffnung, Erscheinung Christi.
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Kapitel 3
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Obrigkeit untertan, zu jedem guten Werk bereit.
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Niemand lästern, sanftmütig allen gegenüber.
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Früher unverständig, irregehend.
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Güte und Menschenliebe Gottes erschienen.
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Nicht aus Werken, sondern aus Barmherzigkeit errettet.
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Errettung durch Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Geistes.
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Rechtfertigung durch Gnade, Erben des ewigen Lebens.
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Gute Werke sorgfältig betreiben.
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Parteiungen meiden.
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Verwerflichen nach einmal und zweimal ermahnen.
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Philemon – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
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Kapitel 1
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Paulus und Timotheus an Philemon, Apphia, Archippus und die Hausgemeinde.
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Dank für Philemons Liebe und Glauben.
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Bitte für Onesimus, den entlaufenen Sklaven.
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Früher unnütz, jetzt nützlich für dich und mich.
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Paulus sendet ihn zurück, sein eigenes Herz.
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Lieber freiwillig als gezwungen.
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Vielleicht darum getrennt, dass du ihn ewig haben sollst.
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Nicht mehr Sklave, sondern geliebter Bruder.
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Nimm ihn auf wie mich.
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Vertraut auf Philemons Gehorsam.
Hebräer – Kapitelgedanken
Kapitel 1
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Gott hat vielfach und auf vielerlei Weise durch Propheten geredet.
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Am Ende der Tage geredet im Sohn.
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Sohn Erbe aller Dinge, durch ihn die Welten gemacht.
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Abglanz seiner Herrlichkeit, Abdruck seines Wesens.
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Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht.
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Reinigung der Sünden vollbracht, zur Rechten der Majestät gesetzt.
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Erhaben über die Engel.
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Engel sind dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst.
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„Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
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Sohn bleibt in Ewigkeit, Thron in Gerechtigkeit.
Kapitel 2
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Darum desto mehr achten auf das Gehörte, damit wir nicht abgleiten.
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Wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten?
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Christus ein wenig unter die Engel erniedrigt.
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Alles ihm unterworfen, noch nicht sichtbar.
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Er schmeckte den Tod für jeden.
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Er heiligt und die Geheiligten sind aus einem.
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Darum nennt er sie Brüder.
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Er musste in allem den Brüdern gleich werden.
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Er ist barmherziger und treuer Hoherpriester.
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Er vermag den Versuchten zu helfen.
Kapitel 3
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Betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus.
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Er treu wie Mose, aber höher als Mose geehrt.
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Erbauer des Hauses mehr Ehre als Haus.
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Wir sein Haus, wenn wir bis ans Ende festhalten.
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„Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“
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Israel fiel in der Wüste durch Unglauben.
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Furcht, dass auch wir verfehlen.
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Ermahnung: jeden Tag einander ermuntern.
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Gemeinschaft des Christus festhalten.
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Unglaube schließt aus der Ruhe aus.
Kapitel 4
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Verheißung der Ruhe bleibt.
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Einige kamen wegen Unglaubens nicht hinein.
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Gottes Ruhe von Grundlegung der Welt bereit.
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Ein Sabbatruhe bleibt dem Volk Gottes.
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Eintreten in die Ruhe durch Glauben.
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Wort Gottes lebendig, wirksam, schärfer als jedes Schwert.
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Es durchdringt Herz und Gedanken.
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Alles bloß und aufgedeckt vor Gott.
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Wir haben großen Hohenpriester, Jesus.
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Lasst uns mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade.
Kapitel 5
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Hoherpriester genommen aus Menschen, für Menschen eingesetzt.
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Er bringt Gaben und Opfer für Sünden.
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Christus nicht von sich selbst Herrlichkeit genommen, sondern von Gott.
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„Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
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In den Tagen seines Fleisches Gebete mit starkem Geschrei dargebracht.
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Er lernte Gehorsam durch Leiden.
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Vollendet, Urheber ewigen Heils.
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Anrede: schwer verständlich, weil Hörer träge geworden.
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Sie bedürfen Milch, nicht fester Speise.
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Erwachsene durch Übung geübte Sinne.
Kapitel 6
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Vorwärts gehen zur Vollkommenheit, nicht Grund neu legen.
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Es ist unmöglich, die einmal Erleuchteten und dann Abgefallenen zu erneuern.
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Erde, die Regen trinkt und Frucht bringt, empfängt Segen.
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Dornen bringt sie hervor, ist dem Fluch nahe.
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Wir sind überzeugt von Besserem in euch.
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Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen.
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Abraham empfing Verheißung durch Geduld.
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Gott schwur bei sich selbst.
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Hoffnung als Anker der Seele.
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Jesus Vorläufer, Hoherpriester nach Melchisedek.
Kapitel 7
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Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes des Höchsten.
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Ohne Vater, Mutter, Geschlechtsregister – Bild ewigen Priestertums.
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Levi zahlt durch Abraham Zehnten an ihn.
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Wenn vollkommene Priesterschaft möglich durch Levi? Nein.
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Ein anderer Priester kommt, nicht nach fleischlichem Gebot, sondern Kraft
unauflöslichen Lebens.
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„Du bist Priester in Ewigkeit nach Melchisedek.“
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Vorheriges Gebot aufgehoben wegen Schwachheit.
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Jesus Bürge eines besseren Bundes.
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Er lebt immerdar, für uns einzutreten.
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Ein solcher Hoherpriester geziemte uns.
Kapitel 8
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Hauptpunkt: wir haben solchen Hohenpriester zur Rechten der Majestät.
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Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes.
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irdischer Dienst nur Abbild des Himmlischen.
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Christus Mittler eines besseren Bundes.
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Neuer Bund mit Israel und Juda verheißen.
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Gesetz in Herzen geschrieben, Sünden nicht mehr gedacht.
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Veraltend, dem Verschwinden nahe ist der erste Bund.
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Christus bringt vollkommene Vergebung.
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Überragende Verheißungen des neuen Bundes.
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Gott selbst schreibt sein Gesetz ins Herz.
Kapitel 9
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Altes Heiligtum mit Vorschriften, Stiftshütte.
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Einmal im Jahr Hoherpriester ins Allerheiligste.
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Blut von Böcken und Kälbern unvollkommen.
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Christus aber durch eigenes Blut ein für alle Mal ins Heiligtum.
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Ewige Erlösung bewirkt.
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Blut Christi reinigt Gewissen von toten Werken.
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Christus Mittler des neuen Bundes.
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Ohne Blutvergießen keine Vergebung.
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Christus einmal geopfert, viele Sünden getragen.
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Er wird zum zweiten Mal erscheinen zum Heil.
Kapitel 10
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Gesetz Schatten der zukünftigen Güter, nicht Ebenbild.
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Opfer jährlich wiederholt, keine Vollendung.
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Christus kam: „Opfer und Gaben wolltest du nicht.“
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Leib bereitet, um Gottes Willen zu tun.
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Durch diesen Willen geheiligt durch Opfer des Leibes Jesu Christi einmal.
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Priester täglich stehend, Opfer nie wegnehmen.
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Christus aber ein Opfer für immer.
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Er hat auf immerdar die vollkommen gemacht.
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Freimütigkeit, ins Heiligtum einzutreten durch Blut Jesu.
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Wer mutwillig sündigt, erwartet furchtbares Gericht.
Kapitel 11
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Glaube ist Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
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Durch Glauben die Ältesten Zeugnis erlangt.
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Glauben Abel, Henoch, Noah, Abraham, Sara.
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Sie suchten eine himmlische Stadt.
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Mose weigerte sich, Sohn der Tochter Pharaos zu heißen.
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Eher Schmach des Christus als Schätze Ägyptens.
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Durch Glauben Mauern Jerichos fielen.
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Rahab wurde nicht mit den Ungläubigen umgebracht.
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Viele Helden: Gideon, David, Propheten.
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Ohne Glauben nicht vollkommen, auf uns wartend.
Kapitel 12
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Wolke von Zeugen um uns.
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Hinsehen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens.
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Er erduldete das Kreuz, verachtete Schande.
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Züchtigung als Söhne ertragen.
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Ohne Zucht nicht Söhne.
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Sucht Frieden mit allen, Heiligkeit, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
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Achtet, dass niemand die Gnade Gottes versäumt.
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Nicht zu dem Berg, der brannte, sondern zu himmlischem Jerusalem gekommen.
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Stimme Gottes erschüttert Himmel und Erde.
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Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Kapitel 13
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Bruderliebe soll bleiben.
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Gastfreundschaft nicht vergessen.
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Der Gefangenen gedenken.
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Ehe in Ehren, Unzüchtige und Ehebrecher richtet Gott.
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Seid ohne Geldliebe, begnügt mit dem Vorhandenen.
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„Ich will dich nicht aufgeben noch verlassen.“
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Gehorcht euren Führern und seid folgsam.
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Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
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Opfer des Lobes durch ihn Gott darbringen.
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Gott des Friedens rüste euch völlig aus zum Willen Gottes.
Jakobus – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
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Kapitel 1
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Alles für lauter Freude halten, wenn ihr in mancherlei Prüfungen fallt.
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Ausharren bewirkt Bewährung.
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Gott gibt Weisheit allen, die im Glauben bitten.
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Der zweifelt, gleicht einer Meereswoge.
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Niedriger Bruder rühme sich seiner Hoheit, Reicher seiner Erniedrigung.
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Gott versucht niemand zum Bösen.
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Jeder wird versucht durch eigene Begierde.
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Alle gute Gabe von oben, vom Vater der Lichter.
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Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
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Täter des Wortes sein, nicht nur Hörer.
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Kapitel 2
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Kein Ansehen der Person in der Gemeinde.
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Reiche ehren, Arme verachten ist Sünde.
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Königliches Gesetz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
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Wer ein Gebot übertritt, ist aller schuldig.
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Gericht ohne Barmherzigkeit über den, der nicht Barmherzigkeit übte.
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Glaube ohne Werke ist tot.
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Abraham durch Werke gerechtfertigt, indem er Isaak opferte.
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Rahab durch Werke gerechtfertigt, indem sie die Kundschafter aufnahm.
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Glaube ohne Werke ist tot, wie Körper ohne Geist.
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Echter Glaube zeigt sich in Taten.
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Kapitel 3
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Lehrer strengeres Gericht.
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Zunge kleines Glied, doch großer Schaden.
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Zunge Feuer, Welt der Ungerechtigkeit.
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Kein Mensch die Zunge zähmen.
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Mit ihr loben wir Gott, verfluchen Menschen.
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Quelle nicht süß und bitter zugleich.
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Weisheit von oben rein, friedsam, gütig.
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Weisheit von unten irdisch, seelisch, teuflisch.
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Frucht der Gerechtigkeit in Frieden gesät.
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Echte Weisheit zeigt sich im Wandel.
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Kapitel 4
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Streitigkeiten aus Lüsten, die in euch streiten.
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Ihr bittet und empfangt nicht, weil ihr übel bittet.
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Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott.
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Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
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Naht euch Gott, er naht sich euch.
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Hände reinigen, Herzen heiligen.
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Demütigt euch vor dem Herrn, er wird euch erhöhen.
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Nicht richten den Bruder.
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Leben ist Dunst, der kurze Zeit erscheint.
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Wer Gutes zu tun weiß und nicht tut, dem ist es Sünde.
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Kapitel 5
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Wehe den Reichen, die Schätze aufgehäuft haben.
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Lohn der Arbeiter schreit zum Herrn.
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Geduld bis zur Ankunft des Herrn.
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Beispiel Propheten und Hiob.
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Vor allem: nicht schwören.
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Ist jemand leidend, er bete; ist jemand guten Mutes, er singe.
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Ist jemand krank, die Ältesten sollen beten und mit Öl salben.
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Bekennt einander die Sünden, betet füreinander.
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Inbrünstiges Gebet des Gerechten vermag viel.
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Wer einen Irrenden zurückführt, rettet eine Seele vom Tod.
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1. Petrus – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
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Kapitel 1
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Auserwählt nach Vorkenntnis Gottes.
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Wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung durch Auferstehung Jesu.
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Unvergängliches, unbeflecktes, unverwelkliches Erbteil.
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Ihr werdet durch Gottes Macht bewahrt.
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Freut euch, auch wenn ihr jetzt durch mancherlei Prüfungen betrübt seid.
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Bewährung eures Glaubens kostbarer als Gold.
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Propheten haben von dieser Gnade gezeugt.
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Heilig seid, wie euer Vater heilig ist.
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Erlöst mit dem kostbaren Blut Christi.
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Wiedergeboren durch das lebendige Wort Gottes.
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Kapitel 2
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Legt ab Bosheit, Heuchelei, Neid.
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Begehrt die vernünftige, unverfälschte Milch.
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Kommt zu ihm, lebendigem Stein.
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Ihr seid ein heiliges Priestertum, geistliche Opfer darzubringen.
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Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, königliches Priestertum.
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Enthaltet euch der fleischlichen Begierden.
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Unterwerft euch der Obrigkeit.
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Knechte, seid untertan, auch den Verkehrten.
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Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassen.
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Er trug unsere Sünden am Kreuz.
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Kapitel 3
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Frauen ordnen sich ihren Männern unter.
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Männer wohnen verständig bei ihren Frauen.
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Alle eines Sinnes, mitleidig, voll brüderlicher Liebe.
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Wer Leben lieben will, Zunge vom Bösen abhalten.
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Seid allezeit bereit zur Verantwortung über die Hoffnung.
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Christus hat einmal für Sünden gelitten, Gerechte für Ungerechte.
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Er ist im Geist lebendig gemacht.
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In den Tagen Noahs, Arche, wenige gerettet durchs Wasser.
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Taufe ein Bild, nicht Fleisch ablegen, sondern gutes Gewissen.
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Christus zur Rechten Gottes, Engel und Mächte ihm unterworfen.
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Kapitel 4
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Christus hat gelitten – wappnet euch mit demselben Sinn.
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Genug Zeit vergangen in Begierden der Nationen.
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Sie befremden sich, dass ihr nicht mitlauft.
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Ende aller Dinge nahe.
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Seid besonnen und nüchtern zum Gebet.
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Vor allem Liebe zueinander.
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Dienet einander mit der empfangenen Gnadengabe.
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Wenn einer redet, als Aussprüche Gottes.
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Wenn einer dient, aus der Kraft, die Gott darreicht.
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Freut euch, wenn ihr Anteil an Christi Leiden habt.
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Kapitel 5
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Älteste ermahnt: hütet die Herde Gottes.
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Nicht aus Zwang, sondern freiwillig.
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Nicht herrschen, sondern Vorbilder sein.
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Erscheint der Oberhirte, empfangt Krone der Herrlichkeit.
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Jüngere ordnen sich Ältesten, alle Demut gegeneinander.
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Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
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Alle Sorge auf ihn werfen, er sorgt für euch.
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Seid nüchtern, wacht: euer Widersacher, der Teufel, sucht zu verschlingen.
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Gott aller Gnade wird euch stärken, befestigen, gründen.
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Ihm sei Herrlichkeit in Ewigkeit.
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2. Petrus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
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Kapitel 1
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Glaube empfangen gleich kostbar wie die Apostel.
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Alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt.
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Große und kostbare Verheißungen.
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Fleißig hinzutun: Tugend, Erkenntnis, Selbstbeherrschung, Ausharren,
Gottesfurcht, Bruderliebe, Liebe.
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Wer das hat, ist nicht unfruchtbar in Erkenntnis Christi.
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Wer es nicht hat, ist blind, vergisst Reinigung von Sünden.
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Berufung und Erwählung festmachen.
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Petrus erinnert, solange er im Leib ist.
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Gewissheit des prophetischen Wortes.
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Heilige Männer redeten getrieben vom Heiligen Geist.
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Kapitel 2
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Falsche Lehrer bringen verderbliche Sekten.
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Viele folgen ihren Ausschweifungen.
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Gericht über sie nicht schläft.
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Beispiele: Engel, Sintflut, Sodom und Gomorra.
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Gerechter Lot gequält durch das Treiben der Gesetzlosen.
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Herr weiß, Fromme zu erretten, Ungerechte aufzubewahren zum Gericht.
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Verwegen, eigenmächtig, lästern Herrlichkeiten.
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Hunde kehren zurück zum Gespei.
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Schwein nach Waschung wälzt sich im Kot.
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Gericht über falsche Lehrer sicher.
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Kapitel 3
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Erinnerung an Worte der Propheten und Apostel.
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Spötter kommen, sagen: Wo ist Verheißung seiner Ankunft?
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Himmel und Erde durch Wort Gottes bewahrt.
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Ein Tag beim Herrn wie tausend Jahre.
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Herr nicht säumt, sondern langmütig, will nicht, dass jemand verloren geht.
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Tag des Herrn kommt wie ein Dieb.
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Himmel vergehen mit großem Geräusch.
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Wir erwarten neue Himmel und neue Erde.
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Darum befleißigt, unbefleckt und tadellos erfunden zu werden.
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Wachsen in der Gnade und Erkenntnis Jesu Christi.
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1. Johannes – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
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Kapitel 1
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Was von Anfang war, verkündigen wir.
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Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn.
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Gott ist Licht, keine Finsternis in ihm.
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Wer Gemeinschaft behauptet und wandelt in Finsternis, lügt.
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Wenn wir im Licht wandeln, Gemeinschaft miteinander.
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Blut Jesu reinigt von aller Sünde.
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Wer sagt, er habe keine Sünde, betrügt sich.
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Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht.
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Er vergibt, reinigt von aller Ungerechtigkeit.
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Wer sagt, er habe nicht gesündigt, macht ihn zum Lügner.
1. Johannes – Kapitelgedanken (Kapitel 2–5)
Kapitel 2
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Diese Dinge schreibe ich, damit ihr nicht sündigt.
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Wenn jemand sündigt, wir haben einen Beistand beim Vater: Jesus Christus.
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Er ist die Sühnung für unsere Sünden.
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Wer ihn kennt, hält seine Gebote.
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Wer sagt, er bleibe in ihm, soll auch so wandeln wie er.
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Neues, doch altes Gebot: liebt einander.
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Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist.
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Welt vergeht, wer Gottes Willen tut, bleibt.
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Viele Antichristen – letzte Stunde ist da.
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Salbung vom Heiligen lehrt euch alles.
Kapitel 3
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Seht, welch eine Liebe der Vater uns gegeben hat: Kinder Gottes zu heißen.
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Jetzt sind wir Kinder Gottes, was wir sein werden, ist noch nicht offenbar.
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Jeder, der diese Hoffnung hat, reinigt sich.
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Wer Sünde tut, tut Gesetzlosigkeit.
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Christus offenbar geworden, um Sünden hinwegzunehmen.
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Wer in ihm bleibt, sündigt nicht fortwährend.
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Kinder Gottes offenbar, Kinder des Teufels ebenso.
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Liebe in Tat und Wahrheit.
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Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder.
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Wer glaubt, hat das Zeugnis in sich.
Kapitel 4
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Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind.
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Geist, der bekennt, dass Jesus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott.
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Gott ist Liebe.
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Wer liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.
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In der Liebe ist die Offenbarung Gottes zu uns.
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Gott sandte seinen Sohn zur Sühnung für unsere Sünden.
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Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott.
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Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.
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Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
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Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
Kapitel 5
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Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.
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Liebe zu Gott zeigt sich im Halten seiner Gebote.
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Gebote sind nicht schwer.
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Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt.
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Der Sieg, der die Welt überwindet, ist unser Glaube.
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Drei zeugen: Geist, Wasser, Blut.
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Wer an den Sohn glaubt, hat das Zeugnis in sich.
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Wer den Sohn Gottes hat, hat das Leben.
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Wir wissen, dass wir in dem Wahrhaftigen sind.
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Hütet euch vor den Götzen.
2. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
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Ältester an die auserwählte Frau und ihre Kinder.
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Freude über Kinder, die in Wahrheit wandeln.
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Gebot: liebt einander.
-
Viele Verführer, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen
ist.
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Hütet euch, nicht das zu verlieren, was wir erarbeitet haben.
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Wer in der Lehre Christi bleibt, hat den Vater und den Sohn.
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Wer weitergeht und nicht in der Lehre bleibt, hat Gott nicht.
-
Keinen Gruß dem, der diese Lehre nicht bringt.
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Viel zu sagen, aber ich will mit euch von Angesicht reden.
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Kinder der Schwester grüßen dich.
3. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
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Der Älteste an Gajus, den Geliebten.
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Wunsch: Wohlergehen wie der Seele.
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Freude über Wandel in Wahrheit.
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Größte Freude: dass meine Kinder in Wahrheit wandeln.
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Treue im Dienst an Brüdern, auch Fremden.
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Sie haben Liebe bezeugt vor der Gemeinde.
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Um des Namens willen ausgezogen, nichts von Nationen nehmend.
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Wir sollen solche aufnehmen, Mitarbeiter der Wahrheit werden.
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Diotrephes nimmt Brüder nicht an, liebt den Vorrang.
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Demetrius hat gutes Zeugnis von allen.
Judas – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
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Judas, Knecht Jesu Christi, Bruder des Jakobus.
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An die Berufenen, Geliebten in Gott.
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Ernstes Anliegen: für den Glauben zu kämpfen.
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Gottlose Menschen haben sich eingeschlichen.
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Israel erlöst aus Ägypten, später gerichtet.
-
Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrten, in Finsternis aufbewahrt.
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Sodom und Gomorra als Beispiel für ewiges Feuer.
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Träumer verunreinigen Fleisch, verachten Herrschaft.
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Michael stritt mit dem Teufel um den Leib des Mose.
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Haltet euch in der Liebe Gottes, wartet auf das Erbarmen Jesu Christi.
Offenbarung – Kapitelgedanken
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Kapitel 1
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Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab.
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Johannes schreibt an die sieben Gemeinden in Asien.
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Gnade und Friede von dem, der ist, der war, der kommt.
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Jesus Christus, der treue Zeuge, Erstgeborene der Toten.
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Ihm sei Herrlichkeit, er hat uns erlöst durch sein Blut.
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Siehe, er kommt mit den Wolken.
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Ich bin das Alpha und das Omega.
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Johannes in der Verbannung auf Patmos.
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Christus erscheint in Herrlichkeit unter sieben Leuchtern.
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Schlüssel des Todes und des Hades in seiner Hand.
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Kapitel 2
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Sendschreiben an Ephesus: erste Liebe verlassen.
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Buße tun, sonst Leuchter wegstoßen.
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Smyrna: Treue im Leiden, Krone des Lebens.
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Pergamon: Treu im Namen, doch falsche Lehren.
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Aufruf zur Buße, sonst Gericht.
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Thyatira: Werke, Liebe, Glauben, aber Isebel dulden.
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Wer überwindet, Vollmacht über Nationen.
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Belohnung für Treue.
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Geist spricht zu den Gemeinden.
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Jede Gemeinde wird nach Werken beurteilt.
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Kapitel 3
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Sardes: Name, dass du lebst, aber tot.
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Werde wach, stärke das Übrige.
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Wenige haben ihre Kleider nicht befleckt.
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Philadelphia: kleine Kraft, aber Wort bewahrt.
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Ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben.
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Laodizea: weder kalt noch warm, ausgespien.
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Kaufe Gold, weiße Kleider, Augensalbe.
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Ich stehe an der Tür und klopfe an.
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Wer überwindet, wird mit mir auf meinem Thron sitzen.
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Geist spricht zu den Gemeinden.
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Kapitel 4
-
Tür im Himmel geöffnet.
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Thron im Himmel, einer darauf sitzend.
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Regenbogen um den Thron.
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24 Älteste in weißen Kleidern mit Kronen.
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Vier lebendige Wesen, voller Augen.
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Sie rufen: Heilig, heilig, heilig.
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Älteste fallen nieder, werfen ihre Kronen nieder.
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Alles ist durch Gottes Willen geschaffen.
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Himmel zeigt Majestät Gottes.
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Lobpreis dem Schöpfer aller Dinge.
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Kapitel 5
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Buch mit sieben Siegeln in der Rechten des, der auf dem Thron sitzt.
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Niemand würdig, das Buch zu öffnen.
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Johannes weint sehr.
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Einer der Ältesten: Siehe, der Löwe aus Juda hat überwunden.
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Lamm wie geschlachtet, sieben Hörner, sieben Augen.
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Es nimmt das Buch.
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Neue Lieder gesungen: würdig ist das Lamm.
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Tausende von Engeln loben.
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Alles Geschaffene preist den, der sitzt auf dem Thron, und das Lamm.
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Himmel erfüllt von Anbetung.
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Kapitel 6
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Lamm öffnet die Siegel.
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Erstes Siegel: weißes Pferd, Sieger.
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Zweites Siegel: rotes Pferd, Krieg.
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Drittes Siegel: schwarzes Pferd, Hunger.
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Viertes Siegel: fahles Pferd, Tod.
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Fünftes Siegel: Seelen unter dem Altar rufen nach Rache.
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Sechstes Siegel: großes Erdbeben, Sonne schwarz, Mond wie Blut.
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Sterne fallen, Himmel weicht.
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Menschen rufen zu Bergen: fallt auf uns.
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Zorn des Lammes kommt.
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Kapitel 7
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Vier Engel halten die Winde zurück.
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144.000 aus den Stämmen Israels versiegelt.
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Große Schar aus allen Nationen vor dem Thron.
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Gewänder gewaschen im Blut des Lammes.
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Sie dienen Gott Tag und Nacht.
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Gott wird jede Träne abwischen.
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Kein Hunger, kein Durst mehr.
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Lamm weidet sie, führt sie zu Wasserquellen.
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Erlöste in ewiger Gemeinschaft.
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Lobpreis des Heils gehört Gott und dem Lamm.
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Kapitel 8
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Siebtes Siegel geöffnet, Stille im Himmel.
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Sieben Engel mit sieben Posaunen.
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Engel mit goldenem Räucherfass, Gebete der Heiligen.
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Erste Posaune: Hagel und Feuer, drittes Teil der Erde verbrannt.
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Zweite Posaune: brennender Berg ins Meer, drittes Teil stirbt.
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Dritte Posaune: Stern Wermut fällt, Wasser bitter.
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Vierte Posaune: Sonne, Mond, Sterne geschlagen.
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Adler ruft dreimal Wehe.
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Gericht Gottes beginnt in verstärkter Weise.
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Himmel und Erde erzittern.
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Kapitel 9
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Fünfte Posaune: Stern fällt, Schlüssel zum Abgrund.
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Heuschrecken wie Skorpione quälen Menschen.
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Sie schaden nicht dem Gras, sondern nur Menschen ohne Siegel Gottes.
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Quälen fünf Monate, Menschen suchen den Tod.
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Gestalten wie zum Krieg gerüstet.
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König über ihnen: Abaddon, Apollyon.
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Sechste Posaune: vier Engel bei Euphrat losgebunden.
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Zahl des Heeres: 200 Millionen.
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Drittes Teil der Menschen getötet.
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Übrige tun keine Buße.
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Kapitel 10
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Starker Engel mit Büchlein, Antlitz wie Sonne.
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Fuß auf Meer und Land, schwört bei dem, der lebt.
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Zeit nicht mehr, Geheimnis Gottes wird vollendet.
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Sieben Donner reden, aber Johannes soll nicht schreiben.
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Büchlein essen, süß im Mund, bitter im Bauch.
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Prophetisch wieder über viele Völker und Könige reden.
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Botschaft Gottes unwiderruflich.
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Gericht und Gnade zugleich.
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Vorbereitungen auf letzte Gerichte.
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Gottes Plan steht fest.
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Kapitel 11
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Tempel gemessen, Vorhof den Nationen gegeben.
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Zwei Zeugen weissagen 1260 Tage.
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Vollmacht, Himmel zu verschließen, Wasser in Blut zu verwandeln.
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Tier aus dem Abgrund tötet sie.
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Leichen drei Tage in der Stadt, Völker sehen es.
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Nach dreieinhalb Tagen auferweckt, steigen zum Himmel.
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Großes Erdbeben, viele sterben.
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Siebente Posaune: Königreich der Welt unseres Herrn.
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Tempel Gottes im Himmel geöffnet.
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Lade seines Bundes sichtbar.
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Kapitel 12
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Frau mit Sonne bekleidet, Mond unter Füßen, Krone mit zwölf Sternen.
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Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern.
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Kind geboren, soll alle Nationen weiden.
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Kind entrückt zu Gott, Frau flieht in Wüste.
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Krieg im Himmel: Michael und seine Engel kämpfen.
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Drache auf die Erde geworfen.
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Er verfolgt die Frau, aber Gott schützt sie.
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Drache zornig gegen die Übrigen.
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Überwinden durch Blut des Lammes und Zeugnis.
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Freude im Himmel, Wehe der Erde.
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Kapitel 13
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Tier aus dem Meer, sieben Köpfe, zehn Hörner.
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Drache gibt ihm Macht.
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Eines seiner Häupter tödlich verwundet, doch geheilt.
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Alle Welt staunt, betet den Drachen und das Tier an.
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Es führt Krieg mit den Heiligen.
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Zweites Tier aus der Erde, zwei Hörner wie ein Lamm.
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Macht des ersten Tieres, macht, dass alle es anbeten.
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Macht, dass Bild des Tieres redet.
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Zahl des Tieres: 666.
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Heiligen Geduld und Treue gefordert.
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Kapitel 14
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Lamm auf dem Berg Zion, mit ihm 144.000.
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Sie singen neues Lied, folgen dem Lamm.
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Engel verkündigt ewiges Evangelium.
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Babylon gefallen.
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Wer das Tier anbetet, wird gepeinigt.
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Geduld der Heiligen: die Gebote Gottes halten.
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Glückselig, die im Herrn sterben.
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Sohn des Menschen erntet die Erde.
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Große Kelter des Zorns Gottes.
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Blut bis an die Zügel der Pferde.
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Kapitel 15
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Sieben Engel mit den letzten Plagen.
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Gläsernes Meer, Sieger über das Tier.
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Sie singen das Lied Moses und des Lammes.
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Heiligtum geöffnet im Himmel.
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Sieben Engel mit goldenen Schalen.
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Niemand konnte ins Heiligtum, bis Plagen vollendet.
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Gericht als Werk Gottes in Gerechtigkeit.
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Völker sollen ihn fürchten.
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Er offenbart seine Macht.
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Alles zur Ehre Gottes.
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Kapitel 16
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Sieben Schalen ausgegossen.
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Erste: böse Geschwüre an Menschen mit Malzeichen.
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Zweite: Meer wird zu Blut, alles Lebendige stirbt.
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Dritte: Flüsse zu Blut.
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Vierte: Sonne sengt die Menschen.
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Fünfte: Reich des Tieres verfinstert.
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Sechste: Euphrat vertrocknet, Könige versammelt.
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Geister wie Frösche sammeln sie zu Harmagedon.
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Siebte: Blitz, Donner, größtes Erdbeben, Städte fallen.
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Babylon gedacht, großer Zorn Gottes.
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Kapitel 17
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Frau auf scharlachrotem Tier, voller Namen der Lästerung.
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Sie ist betrunken vom Blut der Heiligen.
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Geheimnis der Frau und des Tieres erklärt.
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Sieben Köpfe = sieben Berge, auch sieben Könige.
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Zehn Hörner = zehn Könige, empfangen Macht.
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Sie geben Macht dem Tier.
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Sie werden gegen das Lamm kämpfen, Lamm überwindet.
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Frau = große Stadt, die über Könige herrscht.
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Gericht über sie sicher.
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Gott führt seinen Ratschluss aus.
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Kapitel 18
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Engel ruft: Gefallen, gefallen ist Babylon.
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Wohnung der Dämonen geworden.
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Völker betrunken von ihrem Götzendienst.
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„Geht aus ihr hinaus, mein Volk.“
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Lohn wie sie vergolten hat.
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In einer Stunde ihr Gericht gekommen.
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Kaufleute und Könige beweinen ihren Untergang.
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Gewaltig niedergeworfen wie ein Mühlstein.
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Stimme der Freude in ihr nicht mehr gehört.
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In ihr gefunden Blut der Propheten und Heiligen.
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Kapitel 19
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Halleluja im Himmel, Gericht über Babylon.
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Hochzeit des Lammes ist gekommen.
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Braut hat sich bereitet, in feiner Leinwand.
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Himmel geöffnet, weißes Pferd, Reiter treu und wahrhaftig.
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Er richtet und kämpft in Gerechtigkeit.
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Name: Wort Gottes.
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Heere im Himmel folgen ihm.
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Tier und falscher Prophet gefangen, in Feuersee geworfen.
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Rest mit Schwert erschlagen.
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Christus erscheint als König der Könige.
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Kapitel 20
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Engel bindet den Drachen, 1000 Jahre.
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Satan gebunden, Völker nicht mehr verführt.
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Seelen derer, die um Zeugnis willen enthauptet wurden, leben und herrschen.
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Erste Auferstehung, selig, wer Anteil hat.
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Nach 1000 Jahren Satan losgelassen.
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Er verführt Nationen, Gog und Magog.
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Feuer vom Himmel verzehrt sie.
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Teufel in Feuersee geworfen.
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Großer weißer Thron, Tote gerichtet.
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Wer nicht im Buch des Lebens, in Feuersee.
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Kapitel 21
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Neuer Himmel und neue Erde.
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Heilige Stadt, neues Jerusalem, aus dem Himmel.
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Wohnung Gottes bei den Menschen.
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Er wischt jede Träne ab, kein Tod mehr.
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Ich mache alles neu.
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Wer überwindet, erbt dies.
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Feigen, Ungläubige, Mörder im Feuersee.
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Stadt aus Edelsteinen, Tore aus Perlen.
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Kein Tempel, Herr Gott und das Lamm ihr Tempel.
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Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie.
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Kapitel 22
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Strom des Wassers des Lebens aus dem Thron Gottes und des Lammes.
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Baum des Lebens mit zwölf Früchten.
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Keine Nacht mehr, sie brauchen keine Lampe.
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Sie werden sein Angesicht sehen.
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Worte wahr und zuverlässig.
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Siehe, ich komme bald.
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Wer hinzufügt oder wegnimmt, empfängt Gericht.
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Geist und Braut sagen: Komm!
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Wer dürstet, komme und nehme Wasser des Lebens.
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Gnade des Herrn Jesus sei mit allen.
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