Fragen und Antworten
00483
"Gap
Theorie"
≠
Gap Lehre

Die Lückentheorie (engl. gap
theory, gap creationism)
ist eine Hypothese des Kreationismus,
die besagt, dass in der Schöpfungsgeschichte zwischen 1.
Mose 1,1 EU und 1.
Mose 1,2 EU eine
zeitliche Lücke gesehen werden muss,
da Gott gemäß Jesaja 45,18 EU die
Erde „nicht als Einöde“ geschaffen hat.[1]
Argumentiert wird u. a. mit der möglichen Übersetzung des hebräischen hajtah mit
„wurde“ statt mit „war“, womit die Übersetzung dann lauten würde:
„Die Erde wurde (hajtah)
wüst und leer (tohu
wa bohu)“.
Da dadurch ein Entwicklungsprozess suggeriert wird, der von einem anderen
Zustand (also nicht leer) zu einem Zustand der Leere geführt haben muss,
wird der Zustand der Leere mit einem Gericht Gottes über
nicht näher genannte Wesen begründet.
Somit würden lange Zeiträume möglich, die geologische Erkenntnisse
über das Alter der Erde (rd.
4,6 Mrd. Jahre) mit der Bibel harmonisieren
würden.[2][3][4]
Soweit : Wikipedia

Achtung:
Unter der Bezeichung: "Gap-Theorie" existieren völlig gottlose Irrlehren der
Exklusiven Brüder
wie:
J.N. Darby, G.V. Wigram, W. Kelly, C.H. Mackintosh,
F.W. Grant, W. Scott, A.J. Pollock bis hin zu C.I. Scofield, R.A. Torrey, E.
Schuyler English, A.C. Gaebelein, H.A. Ironside, M.F. Unger usw.
Allerdings gibt es auch innerhalb dieser AV- Brüder- Ausleger
Hinweise, die eine wirlich biblisch begründete GAP- Theorie ansprechen
neben der völlg Gottlosen GAP Theorie Die "lehrt" dass es vor der 6 Tage
Schöpfung vund Pflazen Fische Tiere Sternen Sonne Mond
Bereist eine biologische Schöpfung gegeben habe die dann unterging und die dan
angeblich als Fossilien heute noch sichtbar seien. Diese Irrlehre wird uA von
SoundWords
Stanley Bruce Anstey
verbreitet.
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Gap
Theorie
Die Gap Theorie besagt, dass vor 1. Mose 1.3 eine Schöpfung gab, die
jetzt in Fossilien wieder gefunden werden könne.
Die Gap Theorie widerspricht aber der 6 Tagesschöpfung und dem
Römerbrief wo wir sehen,
dass der Tod durch den Sündenfall
Adams in die 6 Tage Schöpfung kam.
Die GAP Theorie ist eine eindeutige Irrlehre.
Mit Irrlehrern die daran festhalten, kann
man keine Gemeinschaft haben.
Die Bibel lehrt nirgends eine Gap Theorie,
ich schreibe darum das nirgends,
habe es auch nie gelehrt,
einfach darum, weil mich mein Vater und das Wort Gottes so was nie
lehrte.
Die Brüder haben es damals gelehrt, einige unbelehrbare auch
Deutsche noch heute, mein Vater nicht, darum hatte er so viele
"Freunde" unter den Brüdern...,
die oft nur einander nachschwatzen und einander plagiieren.
Übrigens auch Anti- GAP Theoretiker die die Propheten noch nie recht
studiert haben plagiieren einander ohne durch den Geist Gottes in
die Schrift eingeführt zu sein.
Wer Jesaja und Hesekiel nicht chronologisch im Kopf hat, kann da
noch nicht gscheit mitschreiben.
Auf dem Forum hat meines Wissens nie jemand die GAP Theorie
vertreten.
Was da Gabelein Darby usw. lehrt, ist mir nicht wurst, aber ich
schreibe immer, wenn ich etwas bei den Brüdern sehe, was nicht mit
dem Wort übereinstimmt
und da lag Darby total völlig
Quer zu Wahrheit des Wortes Gottes.
Die
Bibelbezogene Gap Lehre
> Es gab 2 "Eden"!
Lehre der Parenthese
Zwischen 1. Mose1, Vers 1 und 2 liegt die Zeit, wo es auf Erden
►
keine Menschen
►►
keine Tiere
►►►
keine Pflanzen, aber
►►►►
Edelsteine gab die dann untergewälzt! wurden.► Lies:
Jes 45.18; Jesaja 14 + Hesekiel
28
---
Beim Schöpfungsbericht ist es wichtig, zu
beachten, dass das Wort Gottes drei verschiedene Ausdrücke
verwendet („gemacht“, „geschaffen“ und „gebildet“ in 1Mo 2,4-7), um
Gottes Werk zu beschreiben:
-
„Erschaffen“ (bara) bedeutet,
dass etwas ins Leben gerufen wird, was noch nie zuvor existiert
hat, ohne vorher existierendes Material zu verwenden (1Mo
1,1.21.27).
-
„Machen“ (asa) setzt die
Verwendung von Material voraus, das zuvor geschaffen wurde, und
bedeutet, dass daraus etwas Neues gemacht wird (1Mo 1,31;
2,3-4).
-
„Bilden“ (yasar) bedeutet, dass
man etwas Geschaffenes nimmt und es zu einem bestimmten Zweck in
eine neue Form bringt (1Mo 2,7-8).
In Jesaja 43,7 werden alle drei Begriffe in
einem einzigen Vers erwähnt:
„Jeden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen, den
ich gebildet und gemacht habe!“ (s. auch Jes 45,18).
Demzufolge hat Gott an den ersten vier Tagen des Neuaufbaus der
Schöpfung nur gemacht;
am fünften Tag hat Er gemacht und erschaffen;
am sechsten Tag hat Er gemacht, erschaffen und gebildet; am
siebten Tag hat Er nichts von alledem getan.
-----
Heb 11,3: Durch Glauben verstehen wir,
dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind.
Das griechische Wort für „bereitet“ (katartizo) bedeutet
„reparieren“ oder „flicken“ (Strongs) oder „wieder in Ordnung
bringen“ (Liddell und Scott)
oder „angepasst“ (Nestle).
Dasselbe Wort wird in Matthäus 4,21 und Markus 1,19 verwendet und
dort mit „ausbessern“ übersetzt.
In Galater 6,1 wird es mit „wieder zurechtbringen“ übersetzt.
Dieser Vers deutet also darauf hin, dass Gott das, was Er zuvor
geschaffen hatte, repariert oder wiederhergestellt hat.
Die Tatsache, dass es wiederhergestellt werden musste, zeigt
deutlich, dass es in einen chaotischen Zustand geraten war.
Der Sündenfall Satans geschah
>>>> vor der Biologischen Schöpfung.
Der Sündenfall Satans geschah
auf dem Berge Gottes in Eden: >Hesekiel 28. 11- 19
vor 1. Mose 1.1,
nicht im Eden von 1. Mose 2+3
Der Sündenfall des Menschen war
nach! den 6 Schöpfungstagen.
Der Sündenfall
Satans wird in Hesekiel
Hesekiel 28. 11- 19 und Jesaja
Jes 45,18 beschrieben,
und der war
vor 1. Mose 1.1
Satan ist unerlösbar, weil er aus eigenem Antrieb gesündigt hat.
Für den Menschen gibt es eine Erdlösungsmöglichkeit durch
Wiedergeburt, weil er durch Versuchung- gefallen ist.
Jes 45,18 Denn so spricht Jehova, der die Himmel geschaffen (er ist
Gott), der die Erde gebildet und sie gemacht hat (er hat sie
bereitet);
nicht als eine Öde hat er sie geschaffen;
um bewohnt zu werden, hat er sie gebildet): Ich bin Jehova, und
sonst ist keiner!
Es muss Gott unglaublich schmerzen, wenn Christen, geleitete durch
Irrlehre, meinen, dass Gott die Erde wüst geschaffen haben.

Die Schrift macht folgende Aussagen über den Menschen in
seinem natürlichen Zustand im Fleisch:
- Er kann das Reich Gottes
nicht „sehen“ (d.h. verstehen) (Joh 3,3).
- Er kann ins Reich Gottes
nicht „eingehen“ (Joh 3,5).
- Er kann das Zeugnis Gottes
über seinen Sohn nicht „empfangen“ (Joh 3,27; 1Kor 2,14).
- Er kann keinen einzigen
Schritt gehen, um zu Christus zu „kommen“ (Joh 6,44.65).
- Er kann die Wahrheit nicht
„wissen“ (Joh 8,14).
- Er kann die Wahrheit nicht
„hören“ (Joh 8,43.47).
- Er kann Gott nicht
„gefallen“ (Röm 8,8).
1.M.1,2: "Und die Erde war (od. wurde) wüst und leer, und Finsternis war über
der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern".
Jes. 45,18: "Denn so spricht Jehova, der die Himmel geschaffen hat - er ist Gott
-, der die Erde gebildet und sie gemacht hat - er hat sie gegründet,
nicht als eine Öde
hat er sie geschaffen,
sondern zum Bewohnen hat er sie gebildet: Ich bin der Herr, und sonst gibt
es keinen Gott!"
E i n e r s e i t s also die Erde kurz nach der Schöpfung - bzw. unmittelbar
nach Vers 1, der von dieser handelt! - als wüst und leer beschrieben.
A n d e r e r s e i t s die ausdrückliche Betonung auf der Tatsache, dass Gott
die E r d e nicht als eine Öde geschaffen hat.
Hier ist vielleicht der Hinweis angebracht, dass Gott uns Menschen - auch
Gläubige - grundsätzlich auf die Probe stellt, ob wir seinem Wort oder unserem
Verstand folgen.
Jeder, der einen schnellen Grund sucht, Gott den Rücken zu kehren, wird diesen
schon auf der allerersten Seite der Bibel finden. Wer einzusehen bereit ist,
dass der menschliche Verstand -
und damit mein persönlicher zuerst - nicht reicht, um in die Nähe und
Gemeinschaft Gottes zu kommen und damit auch keinen Frieden im suchenden Herzen
bringen kann,
beginnt, sich d e n n o c h auf Gottes Wort zu verlassen, d.h., auch dann, wenn
auf den ersten Blick etwas nicht aufgeht.
Dieser Glaubenssprung findet sich bei jedem Gläubigen in der Bibel selbst, von
Adam über Abel zu Henoch, Noah, Abraham etc. und wird durch den Geist Gottes am
aufrichtig
suchenden Gewissen bewirkt.
Das Neue Testament beschreibt den Menschen aufgrund seiner bewussten und
definitiven Lossagung von Gott grundsätzlich als "verfinstert am Verstand" und
"entfremdet dem Leben Gottes".
Sie haben "alle Empfindungen (für Gott) verloren".
Auf diesem Hintergrund muss die so hoch gerühmte Qualität menschlicher
Denkleistungen grundsätzlich erheblich bezweifelt werden -
insbesondere wenn sie Gott selber zum Gegenstand ihrer Beurteilungen machen.
Da kann man sich Blinde vorstellen, die Farbtöne beurteilen, oder Taube, die
tiefsinnig ein Musikstück analysieren.
Immer, wenn die Bibel daher "Widersprüche" enthält (und dieser sind tatsächlich
nicht wenige!) befinden wir uns an einer göttlichen Schlüsselstelle:
gehen wir im Glauben und Vertrauen auf Gottes absolute Rechtschaffenheit weiter,
ehren wir ihn, d.h. stellen seine Weisheit über unsere,
springen so gleichsam über den Schatten der Gebundenheit des menschlichen
Geistes, um Gott reden zu lassen, ihm zuzuhören.
Es sollte eigentlich klar sein, dass einem Menschen nichts besseres passieren
kann, ja Dank sei Gott dafür, dass er uns vom Drehen um uns selber retten will
und kann
und so sich selber offenbaren will.
Jedesmal, wenn wir im Glauben zwei vermeintliche Gegensätze im Wort stehenlassen
und daran festhalten, dass beide Aussagen Gottes Wort sind und völlige
Richtigkeit besitzen,
werden wir erleben, wie dadurch - genau im "Widerspruch" - Gottes
Unbestechlichkeit gerade zum Vorschein kommt und uns im Glauben und in der Liebe
zu
unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus wunderbar erhebt. So lernen wir, uns
auf die Tatsachen der Bibel zu verlassen und nicht auf unsere Beurteilungen.
Nun aber doch zur eigentlichen Frage. Es gibt noch einige Stellen, die genannt
werden sollten:
Jer. 4,23-26: "Ich schaue die Erde an und siehe, sie ist wüst und leer, und zum
Himmel, und sein Licht ist nicht da. (...)
Ich schaue, und siehe das Fruchtland ist eine Wüste, und alls seine Städte sind
niedergerissen vor Jehova, vor der Glut seines Zornes."
Jes. 34,8-11: "Denn ein Tag der Rache hat Jehova, ein Jahr der Vergeltung für
die Rechtssache Zions. Und Edoms Bäche verwandeln sich in Pech und sein Boden in
Schwefel,
und sein Land wird zu brennendem Pech. (...) Und er spann darüber die Messschnur
der Öde und das Senkblei der Leere."
Diese Stellen sprechen von Leere und Öde im Zusammenhang mit göttlichem Gericht
über die menschliche Vermessenheit und erinnert an die ersten Verse von 1.Mose.
(die hbr. Ausdrücke bzw. Wortwurzeln sind offenbar sogar identisch).
Dies legt nahe, dass Vers 2 von 1.M.1 einen völlig verschieden Zustand von Vers
1 beschreibt.
In V.1 wird der ursprüngliche Schöpfungsakt abschliessend beschrieben.
V.2 beschreibt einen "Schwebezustand" unbekannter Zeitdauer nach einem erfolgtem
Gericht Gottes.
Dies legt auch eine andere Stelle nahe:
Hiob 38,4-7: (Gott zu Hiob:) "Wo warst du, als ich die Erde gründete? (...) wer
hat ihren Eckstein gelegt, als die Morgensterne miteinander jubelten und alle
Söhne Gottes jauchzten?"
Zum Jubeln und Jauchzen war in 1.M.1,2 kein Anlass, wohl aber in Vers 1, wo das
Schöpfungswerk der Erde in Pracht vollendet wurde, eben "nicht als eine Öde,
sondern um bewohnt zu werden".
Wie kommt es zum erschreckenden Zustand von Vers 2 in 1.M.1?
Die "Morgensterne" und "Söhne Gottes", d.h. alle Engelheere Gottes, waren bei
der "Einweihung" der ursprünglichen Erde zugegen, mit ihnen Luzifer, der spätere
"Verderber", Satan.
Dieser hatte laut etlichen Bibelstellen eine der höchsten Engelstellungen inne,
vielleicht die höchste.
Es gibt verschiedene Beschreibungen der Überhebung dieses Engelsfürsten, sowie
von seinem Fall und folglichem Wirken als "Widersacher Gottes":
Jes. 14,12ff: "Wie bist Du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der
Morgenröte!
Wie bist du zu Boden (oder: zur Erde) geschmettert, Überwältiger der Nationen!
Und du, du sagtest in deinem Herzen:
Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron
aufrichten (...) dem Höchsten mich gleichmachen.
- Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube."
Hes. 28,14-19: "Du warst das vollendete Siegel, voller Weisheit und vollendet an
Schönheit, du warst in Eden, dem Garten Gottes;
(...) Du warst ein mit ausgebreiteten Flügeln schirmender Cherub, und ich hatte
dich dazu gemacht; du warst auf Gottes heiligem Berg,
mitten unter feurigen Steinen gingst du einher. Vollkommen warst du in dienen
Wegen, von dem Tag an, als du geschaffen wurdest,
bis sich Unrecht an dir fand. (...) Und ich verstiess dich vom Berg Gottes und
trieb dich ins Verderben (...)
Dein Herz wollte hoch hinaus wegen deiner Schönheit (...) ich habe dich zu Boden
(oder auf die Erde) geworfen. (...)
Darum habe ich aus deiner Mitte ein Feuer ausgehen lassen, das hat dich verzehrt
(...)
und ich habe dich zu Asche auf der Erde gemacht..."
Diese Überhebung Luzifers und das Gericht Gottes über ihn kann also sehr
naheliegend zwischen V.1 und V.2 von 1.M.1 angenommen werden.
Wahrscheinlich beides, einerseits die Sünde Luzifers, sowie dann das
nachfolgende Gericht Gottes haben zum Zustand der Erde in V.2 geführt.
Ab V.3 muss Gott sozusagen nochmals grundsätzlich neu anfangen, was im
nachfolgenden Bericht deutlich wird.
Unter Umständen gab es vor dem Fall Satans noch keine "Finsternis", die durch
das Licht hätte verdrängt werden müssen.
Auch hätte es keinen Grund für Adam gegeben, den Garten Eden (vor irgendwelchen
negativen Einflüssen) "bewahren" zu müssen
- ja auch die "Schlange" hätte es nicht gegeben noch sonst jemand, der Gottes
Wirken und Reden in Zweifel gebracht hätte.
Schlussverse:
2.Korintherbrief 4,6: "Denn d e r Gott, der gesagt hat: aus der Finsternis wird
Licht leuchten! er ist es, der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum
Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi."
1. Joh. 3,8: "Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke
des Teufels vernichte."

In der
Bibel haben wir 2 verschieden Eden.
1,
Hesekiel 28.13 vor der geschirmte und gesalbte Cherub auf einer
nichtbiologischen Decke von Edelsteinen und gemachten Musikinstrumenten
lebte-
bis zu seinem Hochmutsfall.
und:
das Eden 1. Mose ab 2.10 mit der biologischen Schöpfung, wo Isch und
Ischa, Adam und Eva wohnten, bis zu ihrem
Sündenfall.
-*-*-*
Es gibt eine biologische Schöpfung, das ist die 6 Tage Schöpfung.
Es gab eine nicht biologische Schöpfung wo Eden auf dem Berge Gottes
war, nicht zu verwechseln mit dem Garten Eden der 6 Tage Schöpfung.
Die nicht biologische Schöpfung wo der Engel des Lichtes eingesetzt war
der sich erhob so dass Gott diese Erde durch Gericht wüst und leer
machte, war, bevor es Gestirne gab. Es gab " nur" den Himmel und die
Erde.
Dass Gott wüst und leer geschaffen hätte, ist reinste Blasphemie. Wenn
das "Wort und Wissen" so lehrt, verwundert mich das bei den übrigen
moralischen "Stärke..." dort gar nicht mehr.
Die AV Brüder vor dem Krieg waren auf
einem völlig falschen Trip in der Hinsicht.
Unverständlich
eigentlich, sie sollten doch mindesten 1 x schon der Römerbrief
gelesen haben....,
aber offensichtlich haben's sie doch tw. nicht allzuviel im Glauben
verstanden.