Fragen und Antworten  BEGRIFFSERKLAERUNG
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00592 Römer 11:21-22  denn wenn Gott der natürlichen Zweige nicht geschont hat, dass er auch deiner etwa nicht schonen werde.



Römerbrief 11,21-22 (ELBBK) – also «
[21] denn wenn Gott der natürlichen Zweige nicht geschont hat,
daß er auch deiner etwa nicht schonen werde.
[22] Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes: gegen die, die gefallen sind, Strenge; gegen dich aber Güte Gottes, wenn du an der Güte bleibst; sonst wirst auch du ausgeschnitten werden.»
Römer 11,21–22 – Die Güte und die Strenge Gottes im Bild des Ölbaums
Zusammenfassung von Römer 11,21–22:
Paulus zeigt die Güte und Strenge Gottes im Bild des Ölbaums,

warnt die Heidenchristen vor Überheblichkeit
und ruft zum Bleiben in der Güte Gottes auf.
Für vertiefte Beschäftigung mit Israels heilsgeschichtlicher Stellung.


1. Kontext

In Römer 11 richtet sich der Apostel Paulus von Tarsus an christliche Heiden (Gentiles) in der Gemeinde, erklärt, dass Israel nicht grundsätzlich verworfen sei, sondern dass Gott „ein Teil“ ausgewählt habe („ein Überrest“) – vgl. Rö 11,1-7. Dann kommt das Bild vom Olivenbaum (11,17-24): Israel als der Stammbaum („natürliche Zweige“), Heiden, die durch Glauben eingepfropft wurden („wildes Olive“) u. a. Enduring Word+2Bible Hub+2
In diesen Versen 21-22 warnt Paulus also: Wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, wieviel mehr solltest du als Eingepfropfter wachsam sein.


2. Bedeutung der Verse im Einzelnen

Vers 21 („denn wenn Gott der natürlichen Zweige nicht geschont hat…“)

Vers 22 („Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes …“)


3. Anwendung für uns heute


4. Theologische Tiefe


5. Praktische Hinweise für Bibelstunde