Fragen und Antworten BEGRIFFSERKLAERUNG
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Die neutestamentliche Lehre der Auferstehung steht im Zentrum des christlichen Glaubens
und zeigt in einzigartiger Klarheit,
dass Jesus Christus als der Auferstandene
nicht nur die Grundlage unserer Erlösung,
sondern auch die Quelle unseres neuen Lebens ist.
Diese Ausarbeitung bietet
eine vollständige, systematische Übersicht
aller neutestamentlichen Stellen zur Auferstehung
und verbindet sie
mit einer präzisen theologischen Einordnung,
sprachlichen Erläuterungen
und einer Vers-für-Vers-Auslegung
der wichtigsten Kapitel.
Dadurch entsteht
ein geschlossenes Gesamtbild
der biblischen Auferstehungslehre,
das sowohl für Bibelstudenten
als auch für Diener des Wortes
eine klare und tragfähige Grundlage bietet.
Die Darstellung
führt vom historischen Zeugnis
über die apostolische Verkündigung
bis hin zur geistlichen und zukünftigen Auferstehung
der Gläubigen,
und zeigt zugleich
die ernste Realität
der Auferstehung der Ungerechten.
So lädt dieser Überblick dazu ein,
den Reichtum der Schrift neu zu entdecken
und die Kraft des auferstandenen Christus tiefer zu verstehen.
(Teil 1: Vollständige thematische Übersicht aller Verse)
Diese Stellen reden im Voraus von der Auferstehung – durch den Herrn selbst oder durch den Geist.
Matthäus 12,40 – „… drei Tage und drei Nächte …“
Matthäus 16,21
Matthäus 17,9.23
Matthäus 20,19
Matthäus 26,32
Markus 8,31
Markus 9,9.31
Markus 10,34
Markus 14,28
Lukas 9,22
Lukas 18,33
Johannes 2,19–22
Johannes 10,17–18
Psalm 16 zitiert in Apg 2,25–32 und Apg 13,34–37
Jesaja 53,10–12 (implizit) – Auslegung in Apg 8,32–35
Jona 1,17 – typologische Anwendung in Matthäus 12,39–40
Die eigentlichen „Ostertexte“.
Matthäus 28,1–10
Markus 16,1–8
Lukas 24,1–12
Johannes 20,1–18
Matthäus 28,16–20
Markus 16,9–20*
Lukas 24,13–53
Johannes 20,19–29
Johannes 21,1–23
Apostelgeschichte 1,1–11
Apostelgeschichte 9,3–6 (Erscheinung vor Paulus)
1. Korinther 15,4–8 (systematische Aufzählung aller erschienen Gruppen)
Die Predigt im Buch der Apostelgeschichte ist „Auferstehungsverkündigung“.
Apg 1,21–22
Apg 2,24.31–32
Apg 3,15.26
Apg 4,2.10.33
Apg 5,30–32
Apg 7,55–56
Apg 10,40–41
Apg 13,30–37
Apg 17,18.31–32
Apg 23,6.8
Apg 24,15.21
Apg 26,8.23
Röm 1,4 – der Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung
Röm 4,24–25 – „… auferweckt um unserer Rechtfertigung willen“
Röm 5,10 – „… gerettet durch sein Leben“
Röm 6,4–9 – Mitgestorben / Mitauferstanden
Röm 7,4 – dem aus den Toten Auferweckten angehören
Röm 8,11 – „der den Christus aufgeweckt hat“
Röm 8,34 – der Auferstandene als Fürsprecher
Röm 10,9 – das Bekenntnis zur Auferstehung
1Kor 6,14 – Gott wird uns auferwecken
1Kor 15 – das große Auferstehungskapitel (Verse 1–58)
2Kor 1,9 – „der die Toten auferweckt“
2Kor 4,14 – „der den Herrn Jesus auferweckt hat“
2Kor 5,1–10 – Auferstehungsleib und Gericht
Gal 1,1 – „… durch Gott den Vater, der ihn aus den Toten auferweckt hat“
Eph 1,19–22 – Auferweckung und Erhöhung
Eph 2,5–6 – Mitauferweckt
Phil 2,9–11 – Erhöhung nach vollbrachtem Werk
Phil 3,10–11 – Gemeinschaft seiner Leiden, „… ob ich zur Auferstehung gelange“
Kol 1,18 – „Erstgeborener aus den Toten“
Kol 2,12–13 – Mitauferweckt
Kol 3,1 – „Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid“
1Thes 1,10 – der von den Toten auferweckte Sohn
1Thes 4,14–17 – die Auferstehung bei der Entrückung
2Thes 1,10 – Erscheinung in Herrlichkeit (implizit: Auferstandener)
1Tim 3,16 – „… gerechtfertigt im Geist“ (Auferstehung)
2Tim 2,8 – „Jesus Christus, auferstanden aus den Toten“
Tit 2,13 – Erwartung des auferstandenen Christus
Hebr 6,1–3 – Grundsatzlehre der Auferstehung
Hebr 7,16 – Macht eines unauflöslichen Lebens
Hebr 11,17–19 – Auferstehungsglaube Abrahams
Hebr 11,35 – „bessere Auferstehung“
Hebr 13,20 – „Gott des Friedens, der den großen Hirten der Schafe … aus den Toten heraufgeführt hat“
Jak 5,15 – „der Herr wird ihn aufrichten“ (Bild, aber auferstandener Herr)
1Pet 1,3 – Wiedergeboren „durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten“
1Pet 1,21 – „… der ihn aus den Toten auferweckt hat“
1Pet 3,18–22 – „… lebendig gemacht nach dem Geist“
2Pet 1,16–18 – Macht und Ankunft des Auferstandenen
1Joh 1,1–4 – der offenbarte, lebendige Christus
Offenbarung 1,17–18 – „Ich bin … der Lebendige … ich war tot, und siehe, ich bin lebendig“
Offenbarung 2,8 – „der Erste und der Letzte, der tot war und lebendig wurde“
Offenbarung 20,4–6.12–13 – Auferstehungen im Gericht
(Abgesehen von den direkten Hinweisen oben)
Matthäus 22,29–32 – Auferstehung und die Engelgleichheit
Lukas 14,14 – „Auferstehung der Gerechten“
Johannes 5,28–29 – Auferstehung des Lebens und des Gerichts
Johannes 6,39–40.44.54 – „ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“
Johannes 11,23–26 – „Ich bin die Auferstehung und das Leben“
Apg 24,15 – Auferstehung der Gerechten und Ungerechten
Phil 3,20–21 – Umgestaltung des Leibes
Offenbarung 20,4–6 – Erste Auferstehung
Offenbarung 20,12–13 – Auferstehung der Toten im Gericht
Johannes 5,28–29 – „Auferstehung des Gerichts“
Apg 24,15 – beide Gruppen
Offenbarung 20,12–13
Teil 2 der Reihe „Auferstehung“:
(vollständig, systematisch nach der Reihenfolge des Neuen Testaments)
Diese Liste ist rein nach Bibelordnung, ohne thematische Einteilung – ideal zum Nachschlagen, Zitieren und späteren HTML-Einbau.
Mt 12,40
Mt 16,21
Mt 17,9
Mt 17,23
Mt 20,19
Mt 26,32
Mt 28,1–10
Mt 28,16–20
Mk 8,31
Mk 9,9
Mk 9,31
Mk 10,34
Mk 14,28
Mk 16,1–8
Mk 16,9–20*
*Die Verse 9–20 gehören historisch-textkritisch zu den umstrittenen Enden, enthalten aber verbreitet überlieferte Auferstehungszeugnisse.
Lk 9,22
Lk 18,33
Lk 24,1–12
Lk 24,13–35
Lk 24,36–53
Joh 2,19–22
Joh 5,21
Joh 5,25
Joh 5,28–29
Joh 6,39–40
Joh 6,44
Joh 6,54
Joh 10,17–18
Joh 11,23–26
Joh 20,1–18
Joh 20,19–29
Joh 21,1–23
Apg 1,1–11
Apg 1,21–22
Apg 2,24
Apg 2,29–32
Apg 3,15
Apg 3,26
Apg 4,2
Apg 4,10
Apg 4,33
Apg 5,30–32
Apg 7,55–56
Apg 10,40–41
Apg 13,30–37
Apg 17,18
Apg 17,31–32
Apg 23,6
Apg 23,8
Apg 24,15
Apg 24,21
Apg 26,8
Apg 26,23
Röm 1,4
Röm 4,24–25
Röm 5,10
Röm 6,4–9
Röm 7,4
Röm 8,11
Röm 8,34
Röm 10,9
1Kor 6,14
1Kor 15,1–58
2Kor 1,9
2Kor 4,14
2Kor 5,1–10
Gal 1,1
Eph 1,19–22
Eph 2,5–6
Phil 2,9–11
Phil 3,10–11
Phil 3,20–21
Kol 1,18
Kol 2,12–13
Kol 3,1
1Thes 1,10
1Thes 4,14–17
2Thes 1,10
1Tim 3,16
2Tim 2,8
Tit 2,13
Hebr 6,1–3
Hebr 7,16
Hebr 11,17–19
Hebr 11,35
Hebr 13,20
Jak 5,15
1Pet 1,3
1Pet 1,21
1Pet 3,18–22
2Pet 1,16–18
1Joh 1,1–4
(kein direkter Auferstehungstext, jedoch Bezug zu Christus als Bewahrer und Richter)
Offb 1,17–18
Offb 2,8
Offb 20,4–6
Offb 20,12–13
Hier erhältst du die Schlüsselgedanken und Lehrlinien der neutestamentlichen Auferstehungslehre, systematisch in 7 Hauptlinien.
ἐγείρω (egeirō) = „aufwecken, auferwecken“ (Gottes Handlung)
ἀνίστημι (anistēmi) = „auferstehen, aufstehen“ (der Mensch / Christus)
ζωοποιέω (zōopoieō) = „lebendig machen“ (geistlich oder leiblich)
Die Evangelien zeigen den historischen
Christus als den,
der vorauskündigt,
stirbt,
begraben wird,
aufersteht,
erscheint und
in den Himmel auffährt.
Die Apostelgeschichte verkündet: „Dieser Jesus hat Gott auferweckt“ (Apg 2,32; 3,15; 4,10; 13,30).
Die Briefe deuten diese Tatsache theologisch:
Rechtfertigung durch die Auferstehung (Röm 4,25)
Leben nach dem Tod (Röm 6,9)
Erstling der neuen Schöpfung (Kol 1,18)
Grundlage der christlichen Hoffnung (1Kor 15)
Sie ist das Werk des dreieinen Gottes:
der Vater weckt aufer (Röm 6,4)
der Sohn nimmt sein Leben selbst wieder (Joh 10,17–18)
der Geist wirkt die Lebendigmachung (Röm 8,11)
Sie ist die göttliche Bestätigung seines Werkes (Röm 1,4; 1Tim 3,16).
Sie ist die Erhöhung (Phil 2,9; Eph 1,20).
Sie ist der Beginn der neuen Schöpfung (2Kor 5,17).
Christus lebt.
Christus erscheint.
Christus regiert.
Christus kommt wieder.
Christus der Erstling (1Kor 15,20–23)
Die bei seiner Ankunft (1Thes 4,16–17)
Die letzte Auferstehung zum Gericht (Offb 20,12–13)
Auferstehungsleib: unvergänglich, herrlich, kraftvoll, geistgeleitet (1Kor 15,42–44)
Ähnlichkeit mit Christus: „gleichförmig seinem Leib der Herrlichkeit“ (Phil 3,20–21)
Zeitpunkt: „Der Herr selbst wird herabkommen … und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen“ (1Thes 4,15–17)
Joh 5,28–29
Apg 24,15
Offb 20,11–15
Eine leibliche Auferstehung aller Menschen.
Getrennte Auferstehungen:
Auferstehung des Lebens
Auferstehung des Gerichts
Die Offenbarung zeigt die
endgültige Abfolge:
erste Auferstehung (gläubig) – tausend Jahre – zweite Auferstehung
(ungläubig).
Eph 2,5–6 – „mit lebendig gemacht … mit auferweckt“
Kol 2,12–13 – „mit ihm auferweckt durch den Glauben“
Röm 6 – Wandel in Neuheit des Lebens
Jetzt schon besitzt der Gläubige das Auferstehungsleben Christi.
Der äußere Leib wartet auf die zukünftige Verwandlung, innerlich ist der Gläubige neu geschaffen.
Ohne Auferstehung wäre der Glaube vergeblich (1Kor 15,14).
Die Auferstehung ist die Garantie:
der Sühne akzeptiert (Röm 4,25)
der Sohn lebt als Fürsprecher (Röm 8,34)
der Gläubige gewiß gerettet (1Pet 1,3–5)
Der erhöhte Christus regiert (Eph 1; Phil 2).
Er erscheint als „Fürst der Könige“ (Offb 1,5).
Seine Auferstehung ist die Grundlage für:
das Reich
das Gericht
die Wiederkunft
die ewige Herrlichkeit
Ich beginne mit drei Kernstellen, du kannst anschließend weitere Kapitel wünschen.
Christus besitzt die gleiche göttliche Lebenskraft wie der Vater: nicht nur beleben, sondern lebendig machen.
Der Auferstehende ist der Richter. Auferstehung und Gericht sind untrennbar verbunden.
Wer glaubt, ist aus dem Tod in das Leben übergegangen – ein vollendeter Zustand.
Beschreibt die geistliche Auferstehung der Glaubenden seit Pfingsten.
Zwei Gruppen:
Auferstehung des Lebens – gläubig
Auferstehung des Gerichts – ungläubig
Die Auferstehung ist kein bloßes Ereignis – sie ist an Christus selbst gebunden.
Martha glaubt an die Auferstehung „am letzten Tag“ – korrekt, aber unvollständig.
Auferstehung – Lebendigmachung
Leben – die göttliche Qualität dieses Lebens
Wer lebt und glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben – ewige Sicherheit.
Die Auferstehung ist über 500 Zeugen belegt.
Predigt vergeblich
Glaube vergeblich
Wir wären noch in Sünden
Die Entschlafenen verloren
Reihenfolge der Auferstehungen
Übergabe des Reiches an den Vater
Vier Gegenüberstellungen:
vergänglich – unvergänglich
unwürdig – herrlich
schwach – kraftvoll
natürlich – geistlich
Die „letzte Posaune“ – Entrückung und
Verwandlung.
Schluss: „Euer Werk ist nicht
vergeblich.“
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