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(nach der Schrift, nicht nach späteren Traditionen)
Wir konzentrieren uns auf die
einzige Stelle, in der der Ausdruck
vorkommt:
1. Korinther 10 — und stellen
diese in den Gesamtzusammenhang des NT.
1Kor 10,21:
„Ihr könnt nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch;
ihr könnt nicht des Herrn Tisch teilhaftig sein und des Dämonen Tisch.“
Wichtig:
„Tisch des Herrn“ ist ein paulinischer Ausdruck,
kein liturgischer Titel,
kein kirchlicher Name,
und nicht identisch mit „Tisch des Herrn = Brotbrechen“.
Paulus bezieht sich in Kapitel 10 auf die
geistliche Bedeutung der
Mahlgemeinschaft,
nicht auf die praktische Ordnung der Zusammenkunft (Kapitel 11).
Paulus spricht über:
Israel am Tisch der Götzen (10,6–7)
Teilnahme an Götzenopfern (10,18–20)
die geistliche Gemeinschaft, die Opfermahle ausdrücken
Die Hauptaussage:
Gemeinsamer Tisch = geistliche Gemeinschaft
Tisch der Dämonen = Gemeinschaft mit heidnischen Mächten
Tisch des Herrn = Gemeinschaft mit Christus
Der Tisch des Herrn steht im einzigen Gegensatz zum Tisch der Dämonen — nicht zu anderen Christen.
Der Tisch ist im NT oftmals ein Bild:
Lukas 22: Die Jünger „an meinem Tisch“ in der Zukunft
Ps 23: „Du bereitest vor mir einen Tisch“ – Bild für Gemeinschaft und Segen
Jesaja 65:11 — „den Tisch für den Gad bereiten“
In 1Kor 10:
→ Der Tisch des Herrn bedeutet
Gemeinschaft mit Christus in seinem Opfer
→ Nicht: ein exklusiver Versammlungsplatz
→ Nicht: die lokal sichtbare Kirche
→ Nicht: ein konfessionelles Abgrenzungsinstrument
1Kor 10,16:
„Der Kelch der Segnung … ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi?
Das Brot, das wir brechen … Gemeinschaft des Leibes Christi?“
Zwei Ebenen werden sichtbar:
Teilhaben an seinem Tod
Sich ernähren von dem, was sein Opfer bedeutet
Anerkennung seines Herrentums
Vers 17:
„Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die vielen.“
Der „Tisch des Herrn“ ist also:
kein „Tisch der Versammlung“,
kein „Tisch einer Linie“,
kein „Ort der richtigen Stellung“,
sondern Bild für geistliche Einheit und Anteil an Christus.
Das NT sagt nichts von:
„Tisch der Versammlung“
„Tisch der Gläubigen in Gemeinschaft“
„Tisch der Linie X oder Y“
„Tisch, der verunreinigt werden kann durch ‚falsche Verbindungen‘“
Es ist allein:
„des Herrn Tisch“
Daraus folgen wichtige Konsequenzen:
Die Grundlage ist:
Wiedergeburt
Glauben
Gehorsam gegenüber Christus
Keine Schriftstelle sagt:
dass der Tisch „repräsentativ für die ganze Kirche“ sei
oder, dass Zuchtentscheidungen weltweit bindend wären
oder, dass man „in der richtigen Stellung“ sein müsse, um am Tisch zu sein
Der Gegensatz ist radikal:
Herr
Dämonen
Nicht:
„richtige Brüder“
„falsch Verbundene“
Paulus zieht die Grenze bei heidnischen Altären, nicht bei anderen Christen.
In Kapitel 11 erklärt Paulus:
das Gedächtnismahl (Brotbrechen)
die Ordnung im Zusammenkommen
die persönliche Prüfung
das Erkennen des Leibes
das würdige Teilnehmen
das gemeinsame Warten
Aber auffällig:
Paulus verbindet 1Kor 11 nicht mit dem Ausdruck „Tisch des Herrn“.
Warum?
Kapitel 10 = geistliche Bedeutung (Gemeinschaft)
Kapitel 11 = praktische Durchführung (Gedächtnismahl)
Der Tisch ist also
nicht die Versammlung selbst,
sondern die geistliche Wahrheit hinter
dem Mahl.
Das NT nennt zwei Kriterien, die man nicht verwechseln darf:
Kein Anteil an Dämonischem
Alles, was:
Götzendienst,
Okkultismus,
Götzenopferpraktiken
ist, ist absolut unvereinbar mit dem Tisch des Herrn.
→ Dies ist die einzige „Unverträglichkeit“, die Paulus nennt.
Würdiges Teilnehmen im persönlichen Zustand
Selbstprüfung
Unterscheidung des Leibes
Frieden mit Brüdern
rechte Gesinnung
nicht im Zustand ungerichteter Sünde
Das sind persönliche Kriterien.
Stellung in einer bestimmten Linie
Zustimmung zu einer bestimmten Versammlungsordnung
Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeindeform
Zustimmung zu einem bestimmten Lehrsystem
indirekte Verbindungsketten
→ Das sind alles menschliche Zusätze, nicht schriftgemäß.
Paulus zeigt:
„Ein Brot, ein Leib“ – nicht: „ein Kreis, eine Linie“.
Die Mahlgemeinschaft bezeugt:
dass es eine weltweite Gemeinde gibt
dass wir alle durch ein und dasselbe Opfer gerettet sind
dass die Grundlage unserer Gemeinschaft Christus selbst ist
Daraus folgt:
Gemeinschaft aller Gläubigen
geistlicher Einheit
Christus im Zentrum
Absonderung von heidnischem Götzendienst
persönlicher Reinheit
exklusiver Zugehörigkeit
globaler gegenseitiger Disziplin
Kettenverantwortung
Prüfungen von „Verbindungen“
institutioneller Einheit
Der Ausdruck „Tisch des Herrn“ steht nur in 1Kor 10.
Er bezieht sich auf die geistliche Bedeutung der Gemeinschaft mit Christus.
Der Tisch grenzt vom Götzendienst ab, nicht von anderen Christen.
Die Teilnahme betont geistliche Einheit – „ein Brot, ein Leib“.
Der Tisch ist des Herrn, nicht der Versammlung oder einer Linie.
Die Schrift nennt keine strukturellen Ausschlusskriterien.
Kapitel 11 regelt persönliches würdiges Teilnehmen, nicht „Versammlungsstellung“.
Der Tisch zeigt die Einheit aller, die zu Christus gehören.
Der „Tisch des Herrn“ ist das geistliche Bild der Gemeinschaft der Gläubigen mit Christus und miteinander — begründet in seinem Opfer, geschützt durch Absonderung vom Götzendienst, praktiziert im Brotbrechen, und niemals ein exklusives Konstrukt menschlicher Abgrenzung.
textnahe
und vollständig ausgearbeitete Darstellung zu 1. Korinther 11,17–34,
also der Frage des „würdigen Essens und
Trinkens“, wie Paulus sie lehrt.
Ich ordne den Text klar nach Struktur, Schlüsselbegriffen und theologischer
Bedeutung.
Der Abschnitt gliedert sich in vier Teile:
Missstände in Korinth (V. 17–22)
Einsetzung des Mahls (V. 23–26)
Warnung vor unwürdigem Essen (V. 27–32)
Praktische Anordnungen für geordnetes Zusammenkommen (V. 33–34)
Paulus spricht hier
nicht über den „Tisch des
Herrn“ (Kap. 10),
sondern über das praktische
Gedächtnismahl.
Ziel:
Christus ehren – den Leib beachten – die
Gemeinschaft schützen.
Korinth war geprägt von:
sozialen Klassenschichten
Gemeindefesten als gemeinsame Mahlzeiten
Misstrauen, Rivalitäten, Parteiungen
Beim Zusammenkommen zum Mahl:
reiche Mitglieder brachten viel Essen mit
arme Mitglieder hatten wenig
einige begannen vorzeitig zu essen
andere blieben hungrig
einige waren sogar betrunken (!)
→ Das Mahl verlor völlig seinen Charakter.
Paulus spricht entsetzt:
„Es ist nicht das Mahl des Herrn, das ihr esst!“ (V. 20)
Das heißt:
Es war äußerlich die gleiche Handlung,
aber geistlich völlig entstellt.
„… indem ich nicht lobe … eure Zusammenkünfte sind nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren.“
Paulus sagt:
Sie schaden sich selbst durch ihr
Verhalten.
„Ich höre, dass Parteiungen (σχίσματα) unter euch sind …“
Die Spaltungen der Kapitel 1–3 spiegeln sich jetzt im Mahl.
„Es müssen auch Sekten (αἱρέσεις) unter euch sein … damit die Bewährten offenbar werden.“
Paulus sagt:
Missstände zeigen den geistlichen Zustand
Gott benutzt selbst schwierige Situationen, um Treue sichtbar zu machen
„Dies ist nicht des Herrn Mahl!“
Schärfster Tadel.
Äußerliche Form ersetzt nicht geistlichen Charakter.
„Der eine ist hungrig, der andere ist betrunken …“
Paulus stellt zwei Fragen:
Habt ihr denn keine Häuser, um dort zu essen?
Oder verachtet ihr die Versammlung Gottes?
Die Sünde ist nicht: zu viel zu essen.
Die Sünde ist: die Einheit der
Gemeinde zu verachten.
Paulus erinnert sie:
Das Mahl ist nicht menschliche
Tradition, sondern göttliche Einsetzung.
„Ich habe vom Herrn empfangen …“
Christus selbst gab Paulus die Offenbarung über das Mahl.
„Dies ist mein Leib, der für euch ist.“
Betont:
Hingabe
stellvertretender Tod
Er erinnert an Jesaja 53 („für euch“)
„Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“
Hier stehen zwei Wahrheiten:
Neuer Bund – Grundlage durch Jesu Blut (Jer 31; Lk 22,20)
Blut – Zentrum der Erlösung (Hebr 9)
„Ihr verkündigt den Tod des Herrn, bis er kommt.“
Das Mahl ist:
Gedächtnis
Zeugnis
Verkündigung
Erwartung
Es ist keine wiederholte Opferhandlung, sondern eine Proklamation des vollbrachten Werkes.
Das ist der Kern:
Was bedeutet „unwürdig essen und
trinken“ wirklich?
„Wer unwürdig isst oder trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.“
Wichtig:
Es steht unwürdig essen – nicht „unwürdig sein“.
Es geht um Art und Weise – nicht um den Wert des Menschen.
Unwürdiges Essen bedeutet:
Den Sinn des Mahls missachten
Den Leib Christi (Gemeinde) verachten
Egoistisch, lieblos, gleichgültig handeln
das Mahl wie ein normales Essen behandeln
Es geht
nicht um Sünden, die man in
der Schwachheit bekennt.
Es geht um gesinnungsmäßige
Respektlosigkeit.
„Der Mensch prüfe aber sich selbst …“
Selbstprüfung betrifft:
Herz
Haltung
Beziehung zum Herrn
Verhältnis zu anderen Gläubigen
„… denn wer isst und trinkt, ohne den Leib zu unterscheiden (διακρίνων), isst und trinkt sich selbst Gericht.“
„Den Leib unterscheiden“ bedeutet:
Den physischen Leib Jesu (sein Opfer) – Respekt gegenüber Christus
Den geistlichen Leib – die Gemeinde – Respekt gegenüber den Geschwistern
In Korinth missachteten sie besonders den zweiten Aspekt:
Reiche verachteten die Armen
Gruppenbildung
Egoismus
Missachtung des Miteinanders
→ Das Mahl war kein Ausdruck der Einheit mehr.
„Darum sind viele unter euch schwach und krank und ein gut Teil schlafen.“
Direkte göttliche Zucht.
Drei Stufen:
Schwachheit
Krankheit
Schlaf = Tod (vgl. 1Thess 4,13)
„Wenn wir uns selbst richteten … wir würden nicht gerichtet.“
Das Ziel der Zucht:
Erziehung
Bewahrung
nicht Verdammnis
Paulus gibt zwei einfache Regeln:
Wartet aufeinander!
Das eigentliche Essen macht zuhause!
Damit:
wird die Einheit betont
wird Missbrauch verhindert
wird das Mahl seiner geistlichen Würde zurückgegeben
Christus als Mittelpunkt
Erinnerung an sein Opfer
Liebe zu den Geschwistern
kein leichtfertiges, gedankenloses Essen
vollkommen sein
sündenlos sein
„in einer richtigen Versammlungsstellung“ sein
bestimmte Lehren verstanden haben
die Bibel perfekt kennen
moralisch makellos sein
Würde kommt aus Demut – nicht aus Vollkommenheit.
Das bedeutet:
Man missachtet Christus, wenn man sein Mahl missachtet.
Man verachtet die Gemeinde, die durch sein Blut erlöst wurde.
Man stellt sich auf die Seite derer, die Christus missachteten.
Paulus meint:
Wer Christus am Kreuz ehrt, soll ihn nicht am Mahl entehren.
Selbstprüfung (V. 28)
Erkennen des Leibes (V. 29)
Würdiges Gedenken (V. 24–26)
Gemeinschaft in Liebe (V. 33)
Das Mahl ist:
Keine Prüfung durch andere
Keine Prüfung der „Stellung“
Keine Prüfung nach Verbindungsketten
Keine Prüfung durch Versammlungsstrukturen
Die einzig geforderte Prüfung ist Selbstprüfung.
Korinth hatte das Mahl durch Egoismus entstellt.
Paulus ruft zum Ursprung zurück: Christus und sein Werk.
Der Leib Christi ist zentral: physisch (Opfer) und geistlich (Gemeinde).
Unwürdig essen = den Charakter des Mahls missachten.
Unwürdig essen ≠ unwürdig sein.
Christus prüft nicht die „Stellung“, sondern das Herz.
Gott züchtigt, um die Gemeinde zu bewahren.
Die Teilnahme ist ernst, aber offen für jeden Gläubigen.
Ordnung und Liebe sind die praktischen Grundlagen.
Das Mahl ist eine Verkündigung der Erlösung und der Einheit bis zur Wiederkunft Christi.
„Würdig essen“ bedeutet:
Christus in seinem Opfer ehren, den Leib (Gemeinde) achten, in Liebe handeln und sich selbst prüfen.
Es hat nichts mit exklusiven Versammlungsstellungen zu tun, sondern mit Herz, Demut und der geistlichen Bedeutung des Mahls.
abellarische Übersicht, die zeigt,
was 1. Korinther 11 wirklich lehrt
und was der Text ausdrücklich
nicht lehrt.
Perfekt geeignet zur Weitergabe, für Bibelstunden und zum Abgleich mit späteren
Gemeindesystemen.
„Was sagt 1Kor 11? / Was sagt es nicht?“**
| Thema | Was 1Kor 11 ausdrücklich sagt | Was 1Kor 11 ausdrücklich nicht sagt |
|---|---|---|
| Verantwortung | Jeder Gläubige soll sich selbst prüfen (V. 28). | Der Christ soll von anderen geprüft werden oder eine Versammlung soll über ihn entscheiden. |
| Würdiges Essen | „Würdig essen“ bedeutet, den Leib zu unterscheiden, Christus zu ehren und in Liebe zu handeln (V. 27–29). | „Würdig essen“ hat nichts mit einem perfekten Zustand, moralischer Vollkommenheit oder „richtiger Stellung“ zu tun. |
| Unwürdiges Essen | Unwürdig: das Mahl gedankenlos, egoistisch, parteiisch, respektlos zu behandeln (V. 20–22). | Unwürdig bedeutet nicht „ein Christ mit Schwachheiten“ oder „jemand, der ein Lehrdetail nicht versteht“. |
| Gemeinschaft | Das Mahl ist ein gemeinsames Essen, Ausdruck der Einheit (V. 33). | Das Mahl ist kein Mittel zur Abgrenzung oder zur Herstellung exklusiver Gemeinschaftskreise. |
| Zucht / Gericht | Gott handelt mit Schwachen, Kranken, Schlafenden – göttliche Erziehung (V. 30–32). | Menschen oder Versammlungen sollen andere richten, bevor sie teilnehmen dürfen. |
| Der Leib Christi | Der Leib soll unterschieden werden: Christus (sein Opfer) und die Gemeinde (V. 29). | Der Leib wird nicht als „örtliche repräsentative Versammlung“ definiert. |
| Praktische Ordnung | Warten aufeinander, gegenseitige Rücksicht, kein Missbrauch der gemeinsamen Mahlzeit (V. 33–34). | Vorschriften über Zutrittsregeln, Prüfgespräche, Stellungskriterien, oder überörtliche Disziplin. |
| Einsetzung des Mahls | Christus selbst hat das Mahl eingesetzt als Gedächtnis, Verkündigung seines Todes, Erwartung seiner Wiederkunft (V. 23–26). | Keine Aussage über eine „Zugehörigkeitsprüfung“, „exklusive Linien“, globale Bindungen oder Versammlungsorganisation. |
| Art der Teilnahme | Teilnehmen in Erinnerung, Dankbarkeit, Ehrfurcht, Gemeinschaft – im Bewusstsein des Opfers Christi. | Teilnehmen als Ausdruck einer bestimmten „Kirchenzugehörigkeit“ oder eines formalen Bekenntnisses. |
| Bezug zum Tisch des Herrn | 1Kor 11 ergänzt 1Kor 10, indem es die praktische Durchführung des Mahls erklärt. | 1Kor 11 verwendet nicht den Ausdruck „Tisch des Herrn“ und führt kein System ein, das von 1Kor 10 abgeleitet wäre. |
| Heiliger Ernst | Das Mahl soll mit tiefem geistlichem Ernst gefeiert werden (V. 27–29). | Dieser Ernst ist nicht identisch mit formaler Strenge, Ritualismus oder Abgrenzungsmechanismen. |
Selbstprüfung
Würdiges Verhalten
Achtung des Leibes Christi
Liebe, Rücksicht, Warten
Erinnerung an das Opfer Christi
Verkündigung seines Todes
Erwartung seines Kommens
göttliche Erziehung bei Missbrauch
praktische Ordnung im Zusammenkommen
Prüfung durch eine Versammlung
Stellung oder Zugehörigkeitskriterien
„offizielle“ Zulassungskontrollen
globale Bindung von Disziplin
Teilnahme nur innerhalb einer Linie
Verbindungsketten
Ausschluss durch nicht-essentielle Lehrfragen
das Konzept eines „repräsentativ reinen Tisches“
formale oder institutionelle Exklusivität
1Kor 11 beschreibt die innere Haltung und die praktische Ordnung beim Mahl des Herrn —
nicht ein System äußerer Abgrenzung oder institutioneller Kontrolle.
Die Prüfung geschieht persönlich, nicht strukturell.