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Die Auflistung in Off 21,8 beschreibt nicht „schlimmere Sünder“, sondern Menschen, die in ihrem Zustand der Sünde verbleiben, weil sie nicht zu Christus kommen wollen.
Sie leben ohne Gott,
ohne Buße,
ohne Glauben,
ohne das neue Leben aus Gott.
Der entscheidende Punkt ist nicht die „Art der Sünde“, sondern die Verweigerung der Umkehr.
👉 Das Evangelium erreicht jeden dieser Menschen, solange er lebt.
„Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15).
„Und jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden“ (Röm 10,13).
„Wer mein Wort hört und glaubt… hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht“ (Joh 5,24).
„Kommt her zu mir, alle…“ (Mt 11,28).
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6).
Gott ist heilig, und der
Mensch ist ein Sünder.
— „Alle haben gesündigt“ (Röm 3,23).
Gott muss Sünde richten
— deshalb gibt es den „zweiten Tod“.
Der Herr Jesus hat den ganzen Zorn
Gottes getragen.
— „Christus hat uns losgekauft … da er ein Fluch für uns geworden ist“ (Gal
3,13).
Jeder darf zu Ihm kommen – ohne Vorbedingungen außer Buße und Glauben.
Wichtig: Der Herr Jesus begegnete Sündern immer in Wahrheit und Gnade (Joh 1,14).
Die Schrift zeigt die Gefahr – aber das Ziel ist, dass der Mensch zum Retter flieht, nicht verzweifelt.
Viele Menschen wissen innerlich längst, dass sie verloren sind, aber sie brauchen:
eine ehrliche Diagnose,
die Botschaft der Hoffnung,
das persönliche Zeugnis, dass Christus rettet.
Offb 21,8 ist wie ein
geistlicher Spiegel.
Man kann sagen:
„Schau – Gott zeigt hier nicht nur große Verbrecher. Er zeigt den inneren Zustand jedes Menschen ohne Christus.“
Das öffnet oft das Herz, weil der Mensch merkt:
Ich bin gemeint.
Ich kann mich nicht selber retten.
Ich brauche Jesus.
Nicht nur „Gott richtet“, sondern auch:
Viele Menschen kommen erst zur Umkehr, wenn sie erkennen:
➡️ Der Gott, der richtet, ist derselbe Gott, der lieber retten möchte.
Für viele ist das Evangelium abstrakt – bis sie verstehen:
„Das Blut Jesu Christi reinigt von jeder Sünde“ (1Joh 1,7).
Du kannst das konkret machen:
Für den Feigen → Angst wird durch Christus verwandelt.
Für den Ungläubigen → Vertrauen entsteht durch das Wort Gottes.
Für den Hurer → völlige Reinigung ist möglich (1Kor 6,11).
Für den Zauberer → Christus befreit aus okkulten Bindungen.
Für den Lügner → Wahrheit wird im Herzen geboren.
Es gibt
keine Gruppe, die Christus
nicht retten könnte.
Er hat alle Sihnen getragen –
vollständig.
„Ich bin ein Sünder und stehe unter dem Gericht Gottes.“
„Ich will mich von meinen Sünden abwenden.“
„Jesus hat für mich bezahlt – ich nehme Ihn als meinen Herrn und Retter an.“
„Mit dem Herzen glaubt man … mit dem Mund bekennt man zur Errettung“ (Röm 10,10).
„Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln“ (Joh 8,12).
Das ist ein einfacher Rahmen, den jeder verstehen kann.
Die Bibel zeigt mehrfach, dass solche Menschen gerettet wurden:
Der ehebrecherische Samariterin – Jesus offenbart sich als der Messias.
Der Schwerverbrecher am Kreuz – heute mit Christus im Paradies.
Die Zauberer in Ephesus – verbrannten ihre Bücher, nachdem sie Christus glaubten (Apg 19,19).
Saulus, ein Lästerer, Verfolger, Gewalttäter – wurde der Apostel Paulus.
Damit kannst du Menschen sagen:
„Es gibt keinen Menschen, der zu tief gefallen wäre, als dass Christus ihn nicht retten könnte.“
Jeder Mensch steht vor der Wahl:
zweiter Tod
oder
ewiges Leben.
(Joh 12,47).
Das nimmt Menschen die Ausrede:
„Für mich ist es zu spät.“
Nein – solange Atem da ist, ist Gnade da.