Für Schwester Aleksandra:
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Einige Punkte zum Beachten:
A: "Auserwählte" im Matthäus sind nicht dasselbe wie; "Auserwählung im Epheser-Brief!
B: In Matthäus 22 bei der Hochzeit des Königssohnes befinden wir uns am Ende des
1000-jährigen Reiches: >>>> bei der Hochzeit des Lammes in Offenbarung 19.
Da wird gesagt, dass die glückselig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen sind.
Tatsächlich wird es im 1000-jährigen Reich solche geben, die nicht unter das tägliche Gericht gefallen sind,
bei denen sich aber am Ende zeigt, dass sie gar nicht errettet sind, Jehova dem Herrn Jesus Christus
nicht wirklich die Ehre gaben.
C; Die Berufung oder der Ruf an dem Mahl teilzunehmen, geht natürlich an alle Menschen.
Genau so. wie grundsätzliche alle Menschen auserwählt sind, dem Bilde des Sohnes Gottes gleichförmig zu sein (Rö. 8,29+30)
Auch hier bedeutet Auserwählte etwas anderes als: > Auswahl vor Grundlagung der Welt.
Es hat hier offensichtlich mehr die Bedeutung von: >> "Auszeichnung und Bestätigung".
Der König kommt und stellt fest, dass den Knechten einer durchgeschlüpft ist, der zwar so tut,
als ob er dazu gehört, aber nicht einmal so aussieht.
Er ist eben nicht dem Bilde des Sohnes konform, sondern anders.
Darum passt er nicht. Er ist anders, weil er dem Ruf und der Aufforderung nicht gefolgt ist, darum wird er aussortiert,
nicht, weil er etwa nicht zur Errettung auserwählt war.
Alle Menschen sind zur Errettung auserwählt, die wenigsten lassen sich aber erretten.
D aus Bibelkreis.ch
MATTHAEUS 20,16 & 22,14
1_»Hausherr« (oikodespotes) ist das gleiche Wort wie in Mt 10,25.
Der Weinberg steht für den Bereich des Dienstes von Juden,
während der Anwesenheit und während der Abwesenheit des Herrn.
Denn der Weinberg ist »das Haus Israel, und die Männer von Juda« (Jes 5,7),
und die Gläubigen sind die Reben am Weinstock (Joh 15,5).
Mt 20,16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; {denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.}
Mt 22,14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Eine sorgfältige kontextbezogene Untersuchung ist gewiss kein leichter Weg, aber es ist der einzige Weg, der zu einer genauen Interpretation führt.
Hierbei ist die Geduld und Hartnäckigkeit des Lesers gefragt, wenn wir uns mit einer ausführlichen Untersuchung der gleichartigen Aussagen in Matthäus 20,16 und 22,14 beschäftigen (dies ist deshalb notwendig, da eine Reihe von Personen viel in diese Verse hineingelesen haben, was dort im Grunde nicht steht).
Matthäus 20,16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
Denn viele sind berufen "kletos", aber wenige auserwählt "eklektos". [39]
Matthäus 20 ist eine Fortsetzung der Lehre Jesu über den Lohn der Nachfolge am Ende von Kapitel 19.
Die letzten Worte, die wir dort lesen, lauten: „Aber viele von den Ersten werden Letzte und Letzte werden Erste sein“ (19,30),
also in umgekehrten Reihenfolge dessen, was in 20,16 steht. (Diese beiden Aussagen zusammengenommen zeigen, dass es nicht darauf ankommt, wie
etwas ausgedrückt wird, denn der Buchstabe tötet. Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, herauszufinden, wer im Königreich der Erste oder der Letzte,
der Geringere oder der Grössere ist oder wer den grösseren oder geringeren Lohn empfangen wird, sondern darauf, welchen Sinn diese Aussage in ihrem
Kontext macht.)
der Herr Jesus hatte in 19,16-22 mit dem reichen Jüngling gesprochen.
Als der Jüngling sich traurig vom Herrn abwandte und dadurch bezeugte, dass er rein materiell getrieben war.
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[39] Bei einer Reihe von Übersetzungen fehlt der Satz:
„Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.“
Dies ist eine Frage der Textvarianten der Manuskripte aufgrund von Fehlern bei der Übertragung von
Bibeltexten; dieses Thema würde den Rahmen der vorliegenden Erörterung sprengen.
Die Aussage erscheint wortwörtlich erneut nur zwei Kapitel später in Matthäus 22,14.
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Wer den Reichtum der Nachfolge Jesu vorzog, warnte Jesus die Jünger: „Wahrlich, ich sage euch:
Ein Reicher hat es schwer, in das Reich der Himmel hineinzukommen!“
(V. 23; vergl. V. 24). Es ist nahezu unfassbar, dass Petrus sich nur wenige Verse später beklagt, dass die Nachfolge Jesu die Jünger materiell
sehr viel gekostet hat. Er stellte offen die Frage: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür zuteil“ (V. 27), d.h.,
hat es sich wohl gelohnt, Jesus nachzufolgen? Die Antwort, die Jesus gab, ist sowohl bedächtig als auch ermutigend. Ja, ihr Lohn wäre groß, „hundertfältig“
(V. 28-29), „aber viele von den Ersten werden Letzte und Letzte werden Erste sein.“ Das war eine Zurechtweisung für Petrus, die aufzeigen sollte, dass seine
Haltung und Motivation unangemessen waren. Petrus konzentrierte sich auf die falschen Dinge.
In seiner Antwort auf Petrus und um die Wahrheit näher zu beleuchten, erzählt Jesus dann ein Gleichnis über den Hausherrn eines Weinbergs, der
zu unterschiedlichen Zeiten des Tages Arbeiter einstellt (Mt 20,1-16).
Das Wort denn in Vers 1 ist ein Hinweis darauf, dass dies an das vorherige Kapitel anknüpft.
Mit den ersten Arbeitern war der Hausherr übereingekommen, ihnen einen
Denar zu bezahlen, dem sie zustimmten.
Denen, die er später einstellt, gibt er jedoch keine konkrete Auskunft darüber, wie viel er ihnen bezahlen wird.
Was er sagt, ist: „... und was recht ist, will ich euch geben!“
Am Ende des Tages bezahlt er die Arbeiter, wie er es ihnen zugesagt hatte -allerdings in der umgekehrten Reihenfolge, in der sie eingestellt worden waren,
d.h. die Letzten waren die Ersten und die Ersten die Letzten. Wie sich herausstellte, empfingen diejenigen, die zuletzt eingestellt wurden, den gleichen
Lohn wie diejenigen, die zu Beginn des Tages eingestellt wurden. Diejenigen, die zuerst eingestellt wurden, beklagten sich, weil sie nur einen Denar erhielten.
Aber in den Versen 13-16 erklärt der Hausherr, dass er nicht ungerecht sei; sie hätten sich bereit erklärt, für einen Denar zu arbeiten, den vereinbarten
Tageslohn, und somit hätten sie den versprochenen Lohn erhalten. Dann fügt er hinzu, dass sie aufgrund seiner gütigen Grosszügigkeit gegenüber anderen
nicht missgünstig sein sollten.
Im Zusammenhang mit dieser Geschichte rief "kletos" [40] der Hausherr des Weinbergs alle Arbeiter, die er finden konnte und die bereit waren, die Arbeit
zu verrichten. Dies kann in keiner Weise als ein Ruf zum Heil betrachtet werden.Es ist schlichtweg ein Aufruf zur Arbeit, zum Dienen.
In Ausübung seines Rechts als Hausherr entschied {eklektos) er sich dann aus Güte dafür, dass die zuletzt Eingestellten den gleichen Lohn für ihre Arbeit erhalten sollten wie die zuerst Eingestellten. Sie alle erhielten genau den gleichen Betrag, sodass es praktisch keinen grösseren oder geringeren Lohn
gab, aber in einem gewissen Sinne empfingen diejenigen, die später eingestellt wurden, aufgrund ihrer kürzeren Arbeitszeit einen grösseren Lohn.
Die Auserwählten sind eine kleinere Gruppe innerhalb der Berufenen,
d.h. viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt.
Möglicherweise bestand die Bestimmung der auserwählten Gruppe darin, die Gewinnsucht und den
Egoismus der anderen Arbeiter ans Licht zu bringen, denn obschon Jesuseinen der murrenden Arbeiter als „Freund“ anspricht (V. 13),
benutzt er das Wort "hetairos", was auf eine Person hinweist, die vorgibt, ein Freund zu sein, in
Wirklichkeit aber von Egoismus motiviert nach persönlichem Gewinn trachtet
und andere auf trügerische Weise für den eigenen Vorteil ausnutzt (vergl.
Mt 22,12; 26,50). Dies passt in den Kontext, in dem Jesus auf die Klage des Petrus antwortete, und wäre in Wirklichkeit als ein eindringlicher und scharfer Tadel zu betrachten für die Person, die soeben gefragt hatte: „Was springt für mich dabei heraus?“
Der entscheidende Punkt, auf den der Herr Jesus hinaus will, ist, dass die Diener des Herrn auf seinen Ruf zum Dienst ohne selbstsüchtige Erwartungen oder Forderungen
nach Belohnung freudig eingehen sollten, im Vertrauen darauf, dass der Hausherr des Weinbergs in seiner Gnade und Grosszügigkeit jedem den
Lohn zukommen lässt, den er für angemessen hält.
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[40] Das Wort kann einfach „bitten, laut ausrufen, her befehlen, einladen“ bedeuten, aber es kann auch „erne
im Sinne von Einsetzung oder Ernennung zu einer Position, Verleihung eines besonderen Privilegs
oder Beauftragung mit einer Arbeit, einer Position oder einem Dienst bedeuten. In diesem Zusammenhang bedeutet es einfach „eingeladen“
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Was auf das Gleichnis folgt, ist erschütternd! Während Petrus und die Jünger mit ihren Eigeninteressen beschäftigt sind, erinnert Jesus sie im krassen
Gegensatz dazu daran, dass er im Begriff ist, alles für sie zu geben. Er ist auf dem Weg nach Jerusalem, um gekreuzigt zu werden (Mt 20,18-19)!
Sodann folgt die unrühmliche Bitte der Mutter von Jakobus und Johannes(Verse 20-21), dass ihre Söhne zur Rechten oder zur Linken des Herrn sitzen
sollen. Man kann sich die Frage stellen, ob die Söhne sie dazu gedrängt hatten. Noch einmal, in den Versen 26-28 erwidert Jesus eindringlich: „Wer
unter euch gross werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht.“ Dies ist nur eine andere Art zu sagen:
„Die Ersten werden die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.“ Und wieder erinnert er sie an Sein eigenes Vorbild: „... gleichwie der
Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele“ (V. 28). Der
Menschensohn, der der Erste sein sollte, traf die Entscheidung, sich selbst zum Letzten zu machen!
Die Verbindung zwischen Matthäus 20,16 und Matthäus 22,14 setzt sich in Matthäus 21, dem dazwischenliegenden Kapitel, fort. In diesem Kapitel wird
der triumphale Einzug des Herrn in Jerusalem beschrieben, der den Beginn der letzten Woche vor der Kreuzigung, der Tempelreinigung und der
Verfluchung des Feigenbaums markiert. Diese Ereignisse stehen symbolisch für die Dekadenz und den Ungehorsam der Nation Israel.
Dies wird in den folgenden Versen deutlich, in denen die Autorität Jesu von den Hohenpriestern und Ältesten, den Vertretern der Nation Israel, erneut infrage gestellt wird.
Jesus antwortet, indem er das Gleichnis von den zwei Söhnen und das Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern erzählt. Er spricht durch diese
beiden Gleichnisse direkt die vor ihm stehenden religiösen Führer an (Verse31-32.42-43). Sie erkennen, dass er von ihnen spricht, was sie nur noch mehr
verärgert, und hätten sie die Menge nicht gefürchtet, hätten sie ihn augenblicklich umgebracht.
Doch Jesus fuhr fort, sie herauszufordern, denn wir lesen: „Da begann Jesus und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Reich der Himmel
gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete. Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber
sie wollten nicht kommen“ (Mt 22,1-3). Jesus erzählt die Geschichte des Hochzeitsfestes und lenkt den Blick auf einen Mann, der hinausgeworfen wurde, weil er kein
Hochzeitsgewand hatte. Er schliesst mit der Aussage in Vers 14:„Denn viele sind berufen "kletos" aber wenige sind auserwählt "eklektos"
Das Wort für Geladene \ Berufene\ in den Versen 3 und 8 ist kaleo, währendes in Vers 14 kletos lautet. Eine Reihe Kommentatoren nehmen an, dass es sich hierbei um zwei völlig unterschiedliche Begriffe handelt; die beiden Wörterwerden jedoch vom Wortstamm kal abgeleitet, was Ruf bedeutet. Bei kaleo handelt es sich einfach um das Verb, und kletos ist das Adjektiv. Das Wort weist geringe Bedeutungsunterschiede auf, aber wie immer bestimmt der
Kontext die Bedeutung. In Matthäus 22 ist der Wortsinn eindeutig „einladen“.Rufen Sie sich die Situation in Erinnerung: Dies ist die letzte Woche vor Jesu Tod; er ist auf dem Weg zum Kreuz. Sein letztes Angebot der Gnade an die Nation Israel zur Umkehr und zur Annahme ihres Messias-Königs werden in Kürze völlig abgelehnt. Er ist im Tempel, im Haus seines Vaters, und wendet sich mit diesem Gleichnis an die Vertreter der Nation Israel.
Die Knechte des Königs wurden ausgesandt, um diejenigen zu rufen oder herzu befehlen {kaleö = „bitten, rufen, herbefehlen, einladen“) die zuvor zum Hochzeitsmahl gerufen oder eingeladen worden waren (dasselbe Wort), aber sie (die Gerufenen/Geladenen) widerstanden dem Ruf (V. 3).
Der König schickte erneut Knechte, um die zum Fest Geladenen zu rufen, aber dieses Mal wurden die Knechte ignoriert, verlästert, schlecht behandelt und sogar getötet (Verse 5-6).
Infolgedessen verhängte der König ein hartes Urteil über die berufenen Menschen, indem er sie tötete und ihre Stadt zerstörte. Dann schickte er noch
weitere Knechte aus, aber dieses Mal sollten sie jeden einladen {kaleö), dem sie begegneten (Verse 8-10). Viele Menschen folgten dem Ruf, kamen
zum Hochzeitsfest und wurden in die Hochzeitsgewänder gekleidet, die der Königbereitgestellt hatte. [41] Es gab allerdings einen Menschen, der dem Ruf gefolgt war und die Einladung angenommen hatte, der jedoch das Hochzeitsgewand, das der König zur Verfügung stellte, nicht anlegt hatte. Dem Anschein nach war dieser Mensch der Auffassung, seine eigene Kleidung sei gut genug. Er fiel als einziger unter den Gästen ohne akzeptable Kleidung auf und verstummte,
als der König ihn befragte, denn er war sich sicherlich bewusst, was üblicherweise erwartet wurde. Der König befahl seinen Männern, den Menschen zu binden und hinauszuwerfen.
Die Aussage in Matthäus 22,14 „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!“, ist im Gleichnis nicht die Aussage des Königs. Vielmehr spricht der Herr Jesus selbst diese Worte als eine Deutung und Anwendung des Gleichnisses.
Es ist von entscheidender Bedeutung, diese Aussage im Zusammenhang von Kapitel 19-23 in diesem ganzen Abschnitt des Matthäusevangeliums zu interpretieren.
Der König repräsentiert Gott. Der Herr Jesus ist der Sohn(vergl. Matthäus 21,37-39). Die Knechte des Königs sind die Propheten,
einschliesslich des grössten Propheten, des Herrn Jesus selbst. Der Ausdruck„viele sind berufen“ bezieht sich
in diesem Zusammenhang auf die gesamte Nation Israel. Alle wurden eingeladen, dem Gott zu dienen, der mit ihnen einen Bund
geschlossen hatte. Die Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob bildeten
die auserwählte Nation, der Gott viele Segnungen und Vorrechte verheissen hatte.
Aber über die Jahre vertraute nur eine kleine Gruppe von Gottes auserwähltem Volk tatsächlich auf Gott, glaubte an seine Verheissungen und nahm den Ruf an, ihm zu dienen.
Das ist der Überrest, „die wenigen“, die auserwählt sind. Wie bedauerlich, dass die meisten der „Geladenen“ den gnädigen Ruf des Königs s ignorierten, ausschlugen und zurückwiesen! Sie erwiesen sich als
unwürdig (22,8; dxios = „unwürdig, nicht nützlich“).
Der Ausdruck „viele sind berufen“ bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die gesamte Nation Israel
Peter Kerr CMV
VORHERBESTIMMUNG UND ERWÄHLUNG
DIE ERWÄHLUNG DAVIDS: ENTFALTENDE ASPEKTE
Zusammenfassung:
A. David wurde für das Vorrecht erwählt, Gottes Knecht zu sein.
Dazu gehörte seine Stellung als König von Israel, und ihm wurde
die Macht und Gegenwart des Herrn verheissen, die ihn ausrüstete.
B. David wurde ausserdem aufgrund des Vorrechts erwählt,
die messianische Linie aufrechtzuerhalten;
in der Tat wurde der Messias tatsächlich
„der Sohn Davids“ genannt
(Mt 1,1; 9,27; 12,23; 15,22; 20,30-31; 21,9,15; 22,42; Mk 12,35; Lk 3,31; 20,41).
C. Die Bestimmung, zu der er auserwählt wurde,
beinhaltete sein Amt, als Gottes Stellvertreter in Gerechtigkeit über Israel
zu herrschen und Israel zu weiden.
D. David wurde zugesichert,
dass sein Stammbaum und seine Dynastie nicht zeitlich begrenzt waren,
sondern ein ewiges Zeugnis für Gottes Güte sein würden.
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I. DIE „ERWÄHLUNG“ VON MOSES
Es gibt nur eine Schriftstelle in der Bibel, in der Moses ausdrücklich als der
Auserwählte Gottes bezeichnet wird: Psalm 106,23. Ihm wurde das Vorrecht
eingeräumt, Gottes Sprachrohr zu sein (2. Mose 3,14-17; 4,12). Gott versicherte
ihm, dass seine Gegenwart und Macht mit ihm sein werde (2. Mose 3,12). Gott
berief ihn und sagte zu ihm: „So geh nun hin! Denn ich will dich zu dem
Pharao senden, damit du mein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten führst!“
(2.Mose 3,10).
Die Bestimmung, zu der Gott Moses erwählte, war es, die Israeliten aus der
Knechtschaft Ägyptens in das verheissene Land zu führen.
(Aufgrund seines Ungehorsams war es ihm nicht erlaubt,
in das Land einzugehen, sodass dieser Aspekt seiner Erwählung
nicht erfüllt wurde). Er wurde als Zeugnis dafür gesandt,
dass Gott das Rufen des Volkes gehört hatte.
Gott vollbrachte Zeichen und Wunder als Beweis dafür, dass der Gott Israels
der lebendige, wahre und allmächtige Gott ist
EIN Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.
ELB Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
ELO Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
HRD Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.
L45 Matthew 20:16 Also werden die letzten die ersten, Vnd die ersten die letzten sein. Denn viel sind beruffen, Aber wenig sind auserwelet.
LUO Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
MNT Matthew 20:16 So werden sein die Letzten Erste und die Ersten Letzte.
SCH Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
SCL Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
ZUR Matthew 20:16 Rx So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.
GNM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p
AGNT Matthew 20:16 οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι.
AGNM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p
BFM Matthew 20:16 οὕτω(ς)@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p πολύς@ap-nm-p γάρ@cs εἰμί@vipa--3p κλητός@a--nm-p ὀλίγος@ap-nm-p δέ@ch ἐκλεκτός@a--nm-p
ABYZ Matthew 20:16 Οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι, καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι· πολλοὶ γάρ εἰσιν κλητοί, ὀλίγοι δὲ ἐκλεκτοί.
ABYM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p πολύς@ap-nm-p γάρ@cs εἰμί@vipa--3p κλητός@a--nm-p ὀλίγος@ap-nm-p δέ@ch ἐκλεκτός@a--nm-p
ALF Matthew 20:16 οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι, καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι[· πολλοὶ γάρ εἰσιν κλητοί, ὀλίγοι δὲ ἐκλεκτοί].
ALF-M Matthew 20:16 οὕτω@b εἰμί@vifm3p ὁ@dnmp ἔσχατος@annmpn πρῶτος@aonmpn καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aonmpn ἔσχατος@annmpn+srxx πολύς@anmpn+srxx+xb1 γάρ@c+srxx+xb1 εἰμί@vipa3p+srxx+xb1 κλητός@anmpn+srxx+xb1 ὀλίγος@anmpn+srxx+xb1 δέ@c+srxx+xb1 ἐκλεκτός@anmpn+srxx+xb1
NLB Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.«
ESS Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein; denn Viele sind berufen, aber Wenige sind auserwählt.
JAN Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte sein,°denn viele sind gerufen, aber wenige erwählt°.“
TKW Matthew 20:16 So werden die letzten die ersten sein und die ersten die letzten. Denn viele sind berufen, wenige aber sind auserwählt.
ELB6 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
L17 Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
L45A Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählet.
BEN Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. Denn es sind viel Berufene, aber wenig Auserwählte.
BRU Matthew 20:16 "So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. (Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.)"
DAB Matthew 20:16 Also werden die Letzten Vordere sein, und die Vorderen werden Letzte sein.
E71 Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
EL3 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. [Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.]
EL6 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. { in den wichtigsten alten Handschr. nicht enthalten (a) Mat 19:30; Mar 10:31 (b) Mat 22:14}
ESP Matthew 20:16 Tiel la lastaj estos unuaj, kaj la unuaj estos lastaj.
GRE Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein."
GUN Matthew 20:16 Jesus schloss: »So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.« Jesus kündigt zum dritten Mal seinen Tod an
HER Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte."
HFA Matthew 20:16 Ebenso werden die Letzten einmal die Ersten sein, und die Ersten die Letzten."
HJI Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte [sein], denn viele sind gerufen, aber wenige erwählt."
HRO Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
INT Matthew 20:16 So werden sein die Letzten Ersten und die Ersten Letzten.
NWE Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
VLX Matthew 20:16 Genauso werden die, die jetzt ganz vorne sind, irgendwann mal die Loser sein, und die Loser werden mal ganz vorne sein."
ZUE Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. <Ra> { <p>(a) Mt 19:30}
F. Wir Christen müssen erkennen, dass es hier in Mt 22 keine Lehre für uns Christen, also die Heiligen der Gnadenzeit hat,
aber jeder Satz Belehrung für uns Christen hat.
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| Elberfelder 1905 | |
| Matthäus | |
| Mt 22,1 Und Jesus antwortete und redete wiederum in Gleichnissen zu ihnen und sprach: | Gleichnis.: Mt 13,3; Mt 21,33; Mt 24,32 |
| Mt 22,2 Das Königreich Reich der Himmel ist einem Könige gleich geworden, der seinem Sohne Hochzeit machte. | Offb 19,7 |
| Mt 22,3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen. | Spr 9,1-5; Apg 3,25-26 |
| Mt 22,4 Wiederum sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Geladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit. | kommt: Jes 55,1-2 |
| Mt 22,5 Sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel. | Hes 3,7-15; Spr 1,24-25; Jes 53,1 |
| Mt 22,6 Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. | Mt 21,35 |
| Mt 22,7 Der König aber ward zornig und sandte seine Heere aus, brachte jene Mörder um und steckte ihre Stadt in Brand. | Mt 21,41; Lu 21,24 |
| Mt 22,8 Dann sagt er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig; | Apg 13,46 |
| Mt 22,9 so gehet nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit. | Mk 16,15; Apg 28,28; Offb 22,17 |
| Mt 22,10 Und jene Knechte gingen aus auf die Landstraßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, sowohl Böse als Gute. Und die Hochzeit wurde voll von Gästen. | Mt 13,47; Röm 10,18 |
| Mt 22,11 Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war. |
Zef 1,12 kein: Lu 13,3; Lu 13,5; Jes 61,10; Offb 19,8; Röm 13,14; Eph 4,24; Kol 3,12 |
| Mt 22,12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast? Er aber verstummte. |
Freund: Mt
26,5 Gewand: Offb 3,18 |
| Mt 22,13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, [nehmet ihn] und werfet ihn hinaus in die äußere Finsternis<O. in die Finsternis draußen>: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen. | Mt 8,12 |
| Mt 22,14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. |
viele: 1.
Tim 2,4 wenige: Mt 20,16; Lu 13,23 |
A: "Auserwählte" im Matthäus sind nicht dasselbe wie; "Auserwählung im Epheser-Brief!
B: In Matthäus 22 bei der Hochzeit des Königssohnes befinden wir uns am Ende des
1000-jährigen Reiches: >>>> bei der Hochzeit des Lammes in Offenbarung 19.
Da wird gesagt, dass die glückselig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen sind.
Tatsächlich wird es im 1000-jährigen Reich solche geben, die nicht unter das tägliche Gericht gefallen sind,
bei denen sich aber am Ende zeigt, dass sie gar nicht errettet sind, Jehova dem Herrn Jesus Christus
nicht wirklich die Ehre gaben.
C; Die Berufung oder der Ruf an dem Mahl teilzunehmen, geht natürlich an alle Menschen.
Genau so. wie grundsätzliche alle Menschen auserwählt sind, dem Bilde des Sohnes Gottes gleichförmig zu sein (Rö. 8,29+30)
Auch hier bedeutet Auserwählte etwas anderes als: > Auswahl vor Grundlagung der Welt.
Es hat hier offensichtlich mehr die Bedeutung von: >> "Auszeichnung und Bestätigung".
Der König kommt und stellt fest, dass den Knechten einer durchgeschlüpft ist, der zwar so tut,
als ob er dazu gehört, aber nicht einmal so aussieht.
Er ist eben nicht dem Bilde des Sohnes konform, sondern anders.
Darum passt er nicht. Er ist anders, weil er dem Ruf und der Aufforderung nicht gefolgt ist, darum wird er aussortiert,
nicht, weil er etwa nicht zur Errettung auserwählt war.
Alle Menschen sind zur Errettung auserwählt, die wenigsten lassen sich aber erretten.
D aus Bibelkreis.ch
MATTHAEUS 20,16 & 22,14
1_»Hausherr« (oikodespotes) ist das gleiche Wort wie in Mt 10,25.
Der Weinberg steht für den Bereich des Dienstes von Juden,
während der Anwesenheit und während der Abwesenheit des Herrn.
Denn der Weinberg ist »das Haus Israel, und die Männer von Juda« (Jes 5,7),
und die Gläubigen sind die Reben am Weinstock (Joh 15,5).
HTML-Code:
E: Matthäus 22. gehört wie das Meiste im Matthäusevangelium zum Evangelium im 1000.J- Reiches, wo es darauf ankommt, wer am Schluss rechtmässig zum Hochzeitsmahl dazugehört.
Mt 20,16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; {denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.}
Mt 22,14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Eine sorgfältige kontextbezogene Untersuchung ist gewiss kein leichter Weg, aber es ist der einzige Weg, der zu einer genauen Interpretation führt.
Hierbei ist die Geduld und Hartnäckigkeit des Lesers gefragt, wenn wir uns mit einer ausführlichen Untersuchung der gleichartigen Aussagen in Matthäus 20,16 und 22,14 beschäftigen (dies ist deshalb notwendig, da eine Reihe von Personen viel in diese Verse hineingelesen haben, was dort im Grunde nicht steht).
Matthäus 20,16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
Denn viele sind berufen "kletos", aber wenige auserwählt "eklektos". [39]
Matthäus 20 ist eine Fortsetzung der Lehre Jesu über den Lohn der Nachfolge am Ende von Kapitel 19.
Die letzten Worte, die wir dort lesen, lauten: „Aber viele von den Ersten werden Letzte und Letzte werden Erste sein“ (19,30),
also in umgekehrten Reihenfolge dessen, was in 20,16 steht. (Diese beiden Aussagen zusammengenommen zeigen, dass es nicht darauf ankommt, wie
etwas ausgedrückt wird, denn der Buchstabe tötet. Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, herauszufinden, wer im Königreich der Erste oder der Letzte,
der Geringere oder der Grössere ist oder wer den grösseren oder geringeren Lohn empfangen wird, sondern darauf, welchen Sinn diese Aussage in ihrem
Kontext macht.)
der Herr Jesus hatte in 19,16-22 mit dem reichen Jüngling gesprochen.
Als der Jüngling sich traurig vom Herrn abwandte und dadurch bezeugte, dass er rein materiell getrieben war.
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[39] Bei einer Reihe von Übersetzungen fehlt der Satz:
„Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.“
Dies ist eine Frage der Textvarianten der Manuskripte aufgrund von Fehlern bei der Übertragung von
Bibeltexten; dieses Thema würde den Rahmen der vorliegenden Erörterung sprengen.
Die Aussage erscheint wortwörtlich erneut nur zwei Kapitel später in Matthäus 22,14.
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Wer den Reichtum der Nachfolge Jesu vorzog, warnte Jesus die Jünger: „Wahrlich, ich sage euch:
Ein Reicher hat es schwer, in das Reich der Himmel hineinzukommen!“
(V. 23; vergl. V. 24). Es ist nahezu unfassbar, dass Petrus sich nur wenige Verse später beklagt, dass die Nachfolge Jesu die Jünger materiell
sehr viel gekostet hat. Er stellte offen die Frage: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür zuteil“ (V. 27), d.h.,
hat es sich wohl gelohnt, Jesus nachzufolgen? Die Antwort, die Jesus gab, ist sowohl bedächtig als auch ermutigend. Ja, ihr Lohn wäre groß, „hundertfältig“
(V. 28-29), „aber viele von den Ersten werden Letzte und Letzte werden Erste sein.“ Das war eine Zurechtweisung für Petrus, die aufzeigen sollte, dass seine
Haltung und Motivation unangemessen waren. Petrus konzentrierte sich auf die falschen Dinge.
In seiner Antwort auf Petrus und um die Wahrheit näher zu beleuchten, erzählt Jesus dann ein Gleichnis über den Hausherrn eines Weinbergs, der
zu unterschiedlichen Zeiten des Tages Arbeiter einstellt (Mt 20,1-16).
Das Wort denn in Vers 1 ist ein Hinweis darauf, dass dies an das vorherige Kapitel anknüpft.
Mit den ersten Arbeitern war der Hausherr übereingekommen, ihnen einen
Denar zu bezahlen, dem sie zustimmten.
Denen, die er später einstellt, gibt er jedoch keine konkrete Auskunft darüber, wie viel er ihnen bezahlen wird.
Was er sagt, ist: „... und was recht ist, will ich euch geben!“
Am Ende des Tages bezahlt er die Arbeiter, wie er es ihnen zugesagt hatte -allerdings in der umgekehrten Reihenfolge, in der sie eingestellt worden waren,
d.h. die Letzten waren die Ersten und die Ersten die Letzten. Wie sich herausstellte, empfingen diejenigen, die zuletzt eingestellt wurden, den gleichen
Lohn wie diejenigen, die zu Beginn des Tages eingestellt wurden. Diejenigen, die zuerst eingestellt wurden, beklagten sich, weil sie nur einen Denar erhielten.
Aber in den Versen 13-16 erklärt der Hausherr, dass er nicht ungerecht sei; sie hätten sich bereit erklärt, für einen Denar zu arbeiten, den vereinbarten
Tageslohn, und somit hätten sie den versprochenen Lohn erhalten. Dann fügt er hinzu, dass sie aufgrund seiner gütigen Grosszügigkeit gegenüber anderen
nicht missgünstig sein sollten.
Im Zusammenhang mit dieser Geschichte rief "kletos" [40] der Hausherr des Weinbergs alle Arbeiter, die er finden konnte und die bereit waren, die Arbeit
zu verrichten. Dies kann in keiner Weise als ein Ruf zum Heil betrachtet werden.Es ist schlichtweg ein Aufruf zur Arbeit, zum Dienen.
In Ausübung seines Rechts als Hausherr entschied {eklektos) er sich dann aus Güte dafür, dass die zuletzt Eingestellten den gleichen Lohn für ihre Arbeit erhalten sollten wie die zuerst Eingestellten. Sie alle erhielten genau den gleichen Betrag, sodass es praktisch keinen grösseren oder geringeren Lohn
gab, aber in einem gewissen Sinne empfingen diejenigen, die später eingestellt wurden, aufgrund ihrer kürzeren Arbeitszeit einen grösseren Lohn.
Die Auserwählten sind eine kleinere Gruppe innerhalb der Berufenen,
d.h. viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt.
Möglicherweise bestand die Bestimmung der auserwählten Gruppe darin, die Gewinnsucht und den
Egoismus der anderen Arbeiter ans Licht zu bringen, denn obschon Jesuseinen der murrenden Arbeiter als „Freund“ anspricht (V. 13),
benutzt er das Wort "hetairos", was auf eine Person hinweist, die vorgibt, ein Freund zu sein, in
Wirklichkeit aber von Egoismus motiviert nach persönlichem Gewinn trachtet
und andere auf trügerische Weise für den eigenen Vorteil ausnutzt (vergl.
Mt 22,12; 26,50). Dies passt in den Kontext, in dem Jesus auf die Klage des Petrus antwortete, und wäre in Wirklichkeit als ein eindringlicher und scharfer Tadel zu betrachten für die Person, die soeben gefragt hatte: „Was springt für mich dabei heraus?“
Der entscheidende Punkt, auf den der Herr Jesus hinaus will, ist, dass die Diener des Herrn auf seinen Ruf zum Dienst ohne selbstsüchtige Erwartungen oder Forderungen
nach Belohnung freudig eingehen sollten, im Vertrauen darauf, dass der Hausherr des Weinbergs in seiner Gnade und Grosszügigkeit jedem den
Lohn zukommen lässt, den er für angemessen hält.
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[40] Das Wort kann einfach „bitten, laut ausrufen, her befehlen, einladen“ bedeuten, aber es kann auch „erne
im Sinne von Einsetzung oder Ernennung zu einer Position, Verleihung eines besonderen Privilegs
oder Beauftragung mit einer Arbeit, einer Position oder einem Dienst bedeuten. In diesem Zusammenhang bedeutet es einfach „eingeladen“
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Was auf das Gleichnis folgt, ist erschütternd! Während Petrus und die Jünger mit ihren Eigeninteressen beschäftigt sind, erinnert Jesus sie im krassen
Gegensatz dazu daran, dass er im Begriff ist, alles für sie zu geben. Er ist auf dem Weg nach Jerusalem, um gekreuzigt zu werden (Mt 20,18-19)!
Sodann folgt die unrühmliche Bitte der Mutter von Jakobus und Johannes(Verse 20-21), dass ihre Söhne zur Rechten oder zur Linken des Herrn sitzen
sollen. Man kann sich die Frage stellen, ob die Söhne sie dazu gedrängt hatten. Noch einmal, in den Versen 26-28 erwidert Jesus eindringlich: „Wer
unter euch gross werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht.“ Dies ist nur eine andere Art zu sagen:
„Die Ersten werden die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.“ Und wieder erinnert er sie an Sein eigenes Vorbild: „... gleichwie der
Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele“ (V. 28). Der
Menschensohn, der der Erste sein sollte, traf die Entscheidung, sich selbst zum Letzten zu machen!
Die Verbindung zwischen Matthäus 20,16 und Matthäus 22,14 setzt sich in Matthäus 21, dem dazwischenliegenden Kapitel, fort. In diesem Kapitel wird
der triumphale Einzug des Herrn in Jerusalem beschrieben, der den Beginn der letzten Woche vor der Kreuzigung, der Tempelreinigung und der
Verfluchung des Feigenbaums markiert. Diese Ereignisse stehen symbolisch für die Dekadenz und den Ungehorsam der Nation Israel.
Dies wird in den folgenden Versen deutlich, in denen die Autorität Jesu von den Hohenpriestern und Ältesten, den Vertretern der Nation Israel, erneut infrage gestellt wird.
Jesus antwortet, indem er das Gleichnis von den zwei Söhnen und das Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern erzählt. Er spricht durch diese
beiden Gleichnisse direkt die vor ihm stehenden religiösen Führer an (Verse31-32.42-43). Sie erkennen, dass er von ihnen spricht, was sie nur noch mehr
verärgert, und hätten sie die Menge nicht gefürchtet, hätten sie ihn augenblicklich umgebracht.
Doch Jesus fuhr fort, sie herauszufordern, denn wir lesen: „Da begann Jesus und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Reich der Himmel
gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete. Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber
sie wollten nicht kommen“ (Mt 22,1-3). Jesus erzählt die Geschichte des Hochzeitsfestes und lenkt den Blick auf einen Mann, der hinausgeworfen wurde, weil er kein
Hochzeitsgewand hatte. Er schliesst mit der Aussage in Vers 14:„Denn viele sind berufen "kletos" aber wenige sind auserwählt "eklektos"
Das Wort für Geladene \ Berufene\ in den Versen 3 und 8 ist kaleo, währendes in Vers 14 kletos lautet. Eine Reihe Kommentatoren nehmen an, dass es sich hierbei um zwei völlig unterschiedliche Begriffe handelt; die beiden Wörterwerden jedoch vom Wortstamm kal abgeleitet, was Ruf bedeutet. Bei kaleo handelt es sich einfach um das Verb, und kletos ist das Adjektiv. Das Wort weist geringe Bedeutungsunterschiede auf, aber wie immer bestimmt der
Kontext die Bedeutung. In Matthäus 22 ist der Wortsinn eindeutig „einladen“.Rufen Sie sich die Situation in Erinnerung: Dies ist die letzte Woche vor Jesu Tod; er ist auf dem Weg zum Kreuz. Sein letztes Angebot der Gnade an die Nation Israel zur Umkehr und zur Annahme ihres Messias-Königs werden in Kürze völlig abgelehnt. Er ist im Tempel, im Haus seines Vaters, und wendet sich mit diesem Gleichnis an die Vertreter der Nation Israel.
Die Knechte des Königs wurden ausgesandt, um diejenigen zu rufen oder herzu befehlen {kaleö = „bitten, rufen, herbefehlen, einladen“) die zuvor zum Hochzeitsmahl gerufen oder eingeladen worden waren (dasselbe Wort), aber sie (die Gerufenen/Geladenen) widerstanden dem Ruf (V. 3).
Der König schickte erneut Knechte, um die zum Fest Geladenen zu rufen, aber dieses Mal wurden die Knechte ignoriert, verlästert, schlecht behandelt und sogar getötet (Verse 5-6).
Infolgedessen verhängte der König ein hartes Urteil über die berufenen Menschen, indem er sie tötete und ihre Stadt zerstörte. Dann schickte er noch
weitere Knechte aus, aber dieses Mal sollten sie jeden einladen {kaleö), dem sie begegneten (Verse 8-10). Viele Menschen folgten dem Ruf, kamen
zum Hochzeitsfest und wurden in die Hochzeitsgewänder gekleidet, die der Königbereitgestellt hatte. [41] Es gab allerdings einen Menschen, der dem Ruf gefolgt war und die Einladung angenommen hatte, der jedoch das Hochzeitsgewand, das der König zur Verfügung stellte, nicht anlegt hatte. Dem Anschein nach war dieser Mensch der Auffassung, seine eigene Kleidung sei gut genug. Er fiel als einziger unter den Gästen ohne akzeptable Kleidung auf und verstummte,
als der König ihn befragte, denn er war sich sicherlich bewusst, was üblicherweise erwartet wurde. Der König befahl seinen Männern, den Menschen zu binden und hinauszuwerfen.
Die Aussage in Matthäus 22,14 „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!“, ist im Gleichnis nicht die Aussage des Königs. Vielmehr spricht der Herr Jesus selbst diese Worte als eine Deutung und Anwendung des Gleichnisses.
Es ist von entscheidender Bedeutung, diese Aussage im Zusammenhang von Kapitel 19-23 in diesem ganzen Abschnitt des Matthäusevangeliums zu interpretieren.
Der König repräsentiert Gott. Der Herr Jesus ist der Sohn(vergl. Matthäus 21,37-39). Die Knechte des Königs sind die Propheten,
einschliesslich des grössten Propheten, des Herrn Jesus selbst. Der Ausdruck„viele sind berufen“ bezieht sich
in diesem Zusammenhang auf die gesamte Nation Israel. Alle wurden eingeladen, dem Gott zu dienen, der mit ihnen einen Bund
geschlossen hatte. Die Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob bildeten
die auserwählte Nation, der Gott viele Segnungen und Vorrechte verheissen hatte.
Aber über die Jahre vertraute nur eine kleine Gruppe von Gottes auserwähltem Volk tatsächlich auf Gott, glaubte an seine Verheissungen und nahm den Ruf an, ihm zu dienen.
Das ist der Überrest, „die wenigen“, die auserwählt sind. Wie bedauerlich, dass die meisten der „Geladenen“ den gnädigen Ruf des Königs s ignorierten, ausschlugen und zurückwiesen! Sie erwiesen sich als
unwürdig (22,8; dxios = „unwürdig, nicht nützlich“).
Der Ausdruck „viele sind berufen“ bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die gesamte Nation Israel
Peter Kerr CMV
VORHERBESTIMMUNG UND ERWÄHLUNG
DIE ERWÄHLUNG DAVIDS: ENTFALTENDE ASPEKTE
Zusammenfassung:
A. David wurde für das Vorrecht erwählt, Gottes Knecht zu sein.
Dazu gehörte seine Stellung als König von Israel, und ihm wurde
die Macht und Gegenwart des Herrn verheissen, die ihn ausrüstete.
B. David wurde ausserdem aufgrund des Vorrechts erwählt,
die messianische Linie aufrechtzuerhalten;
in der Tat wurde der Messias tatsächlich
„der Sohn Davids“ genannt
(Mt 1,1; 9,27; 12,23; 15,22; 20,30-31; 21,9,15; 22,42; Mk 12,35; Lk 3,31; 20,41).
C. Die Bestimmung, zu der er auserwählt wurde,
beinhaltete sein Amt, als Gottes Stellvertreter in Gerechtigkeit über Israel
zu herrschen und Israel zu weiden.
D. David wurde zugesichert,
dass sein Stammbaum und seine Dynastie nicht zeitlich begrenzt waren,
sondern ein ewiges Zeugnis für Gottes Güte sein würden.
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I. DIE „ERWÄHLUNG“ VON MOSES
Es gibt nur eine Schriftstelle in der Bibel, in der Moses ausdrücklich als der
Auserwählte Gottes bezeichnet wird: Psalm 106,23. Ihm wurde das Vorrecht
eingeräumt, Gottes Sprachrohr zu sein (2. Mose 3,14-17; 4,12). Gott versicherte
ihm, dass seine Gegenwart und Macht mit ihm sein werde (2. Mose 3,12). Gott
berief ihn und sagte zu ihm: „So geh nun hin! Denn ich will dich zu dem
Pharao senden, damit du mein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten führst!“
(2.Mose 3,10).
Die Bestimmung, zu der Gott Moses erwählte, war es, die Israeliten aus der
Knechtschaft Ägyptens in das verheissene Land zu führen.
(Aufgrund seines Ungehorsams war es ihm nicht erlaubt,
in das Land einzugehen, sodass dieser Aspekt seiner Erwählung
nicht erfüllt wurde). Er wurde als Zeugnis dafür gesandt,
dass Gott das Rufen des Volkes gehört hatte.
Gott vollbrachte Zeichen und Wunder als Beweis dafür, dass der Gott Israels
der lebendige, wahre und allmächtige Gott ist
EIN Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.
ELB Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
ELO Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
HRD Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.
L45 Matthew 20:16 Also werden die letzten die ersten, Vnd die ersten die letzten sein. Denn viel sind beruffen, Aber wenig sind auserwelet.
LUO Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
MNT Matthew 20:16 So werden sein die Letzten Erste und die Ersten Letzte.
SCH Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
SCL Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
ZUR Matthew 20:16 Rx So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.
GNM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p
AGNT Matthew 20:16 οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι.
AGNM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p
BFM Matthew 20:16 οὕτω(ς)@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p πολύς@ap-nm-p γάρ@cs εἰμί@vipa--3p κλητός@a--nm-p ὀλίγος@ap-nm-p δέ@ch ἐκλεκτός@a--nm-p
ABYZ Matthew 20:16 Οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι, καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι· πολλοὶ γάρ εἰσιν κλητοί, ὀλίγοι δὲ ἐκλεκτοί.
ABYM Matthew 20:16 οὕτως@ab εἰμί@vifd--3p ὁ@dnmp ἔσχατος@ap-nm-p πρῶτος@a-onm-p καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aponm-p ἔσχατος@a--nm-p πολύς@ap-nm-p γάρ@cs εἰμί@vipa--3p κλητός@a--nm-p ὀλίγος@ap-nm-p δέ@ch ἐκλεκτός@a--nm-p
ALF Matthew 20:16 οὕτως ἔσονται οἱ ἔσχατοι πρῶτοι, καὶ οἱ πρῶτοι ἔσχατοι[· πολλοὶ γάρ εἰσιν κλητοί, ὀλίγοι δὲ ἐκλεκτοί].
ALF-M Matthew 20:16 οὕτω@b εἰμί@vifm3p ὁ@dnmp ἔσχατος@annmpn πρῶτος@aonmpn καί@cc ὁ@dnmp πρῶτος@aonmpn ἔσχατος@annmpn+srxx πολύς@anmpn+srxx+xb1 γάρ@c+srxx+xb1 εἰμί@vipa3p+srxx+xb1 κλητός@anmpn+srxx+xb1 ὀλίγος@anmpn+srxx+xb1 δέ@c+srxx+xb1 ἐκλεκτός@anmpn+srxx+xb1
NLB Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.«
ESS Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein; denn Viele sind berufen, aber Wenige sind auserwählt.
JAN Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte sein,°denn viele sind gerufen, aber wenige erwählt°.“
TKW Matthew 20:16 So werden die letzten die ersten sein und die ersten die letzten. Denn viele sind berufen, wenige aber sind auserwählt.
ELB6 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
L17 Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
L45A Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählet.
BEN Matthew 20:16 Also werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. Denn es sind viel Berufene, aber wenig Auserwählte.
BRU Matthew 20:16 "So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. (Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.)"
DAB Matthew 20:16 Also werden die Letzten Vordere sein, und die Vorderen werden Letzte sein.
E71 Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
EL3 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. [Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.]
EL6 Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. { in den wichtigsten alten Handschr. nicht enthalten (a) Mat 19:30; Mar 10:31 (b) Mat 22:14}
ESP Matthew 20:16 Tiel la lastaj estos unuaj, kaj la unuaj estos lastaj.
GRE Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein."
GUN Matthew 20:16 Jesus schloss: »So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.« Jesus kündigt zum dritten Mal seinen Tod an
HER Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte."
HFA Matthew 20:16 Ebenso werden die Letzten einmal die Ersten sein, und die Ersten die Letzten."
HJI Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte [sein], denn viele sind gerufen, aber wenige erwählt."
HRO Matthew 20:16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
INT Matthew 20:16 So werden sein die Letzten Ersten und die Ersten Letzten.
NWE Matthew 20:16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
VLX Matthew 20:16 Genauso werden die, die jetzt ganz vorne sind, irgendwann mal die Loser sein, und die Loser werden mal ganz vorne sein."
ZUE Matthew 20:16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. <Ra> { <p>(a) Mt 19:30}
F. Wir Christen müssen erkennen, dass es hier in Mt 22 keine Lehre für uns Christen, also die Heiligen der Gnadenzeit hat,
aber jeder Satz Belehrung für uns Christen hat.
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