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00744
Matthäus 28.16-20 Evangelium – Nationen – 1000-jähriges Reich

Matthäus 28,16–20Nationen zu Jüngern – Vorbereitung auf das Reich Christi
Schlusswort des Evangeliums: Der auferstandene Messias spricht zu den Jüngern.
Matthäus betont durchgehend:
Jesus als König (Mt 1,1; 2,2; 21,5)
das Reich der Himmel
Der Missionsbefehl ist daher kein isolierter Auftrag, sondern der Übergang von Israels Ablehnung zur weltweiten Sendung.
„Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa…“
Galiläa: Ort des Anfangs des Dienstes (Mt 4,12–17) → nun auch Ort des Neuanfangs
Elf Jünger: Judas fehlt → menschliche Schwachheit, aber göttlicher Auftrag
Der Berg: Ort göttlicher Offenbarung (vgl. Mt 5; 17)
👉 Gott handelt mit unvollkommenen, aber berufenen Menschen
„Und als sie ihn sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten.“
Beides nebeneinander:
Anbetung (προσεκύνησαν)
Zweifel (ἐδίστασαν)
Kein Vorwurf Jesu – bemerkenswert!
👉 Auftrag gründet nicht auf Stärke des Glaubens, sondern auf Autorität Christi
„Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“
Zentraler Schlüsselvers
„gegeben“ → Auferstehung & Erhöhung (vgl. Dan 7,13–14)
Universale Autorität:
Himmel und Erde
Grundlage für alles Folgende
👉 Mission geschieht nicht im Auftrag der Gemeinde, sondern im Auftrag des erhöhten Christus
„Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern…“
Grammatikalisch wichtig:
Hauptverb: „macht zu Jüngern“ (μαθητεύσατε)
Begleitende Handlungen:
hingehen
taufen
lehren
„Alle Nationen“ (πάντα τὰ ἔθνη):
Nicht nur Israel
Erfüllung von Mt 24,14
Taufe:
„auf den Namen“ (Singular!)
Dreieinheit: Vater – Sohn – Heiliger Geist
👉 Ziel ist Jüngerschaft, nicht bloß Bekehrung
„…lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe“
Lehre = Bewahrung (nicht nur Wissen)
Inhalt: Jesu Gebote, nicht menschliche Tradition
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage…“
Gegenwart Christi durch alle Zeitalter
„bis zur Vollendung des Zeitalters“:
Blick auf die gesamte Gemeindezeit
Matthäus bleibt heilsgeschichtlich präzise
👉 Auftrag + Zusage gehören untrennbar zusammen
Christologische Grundlage
Alles ruht auf der Autorität des Auferstandenen
Heilsgeschichtlicher Übergang
Von Israel → zu allen Nationen
Jüngerschaft statt Event-Evangelisation
Trinitarischer Rahmen
Beständige Gegenwart Christi
Die berufenen, aber schwachen Jünger (V.16–17)
Die absolute Autorität Christi (V.18)
Der weltweite Auftrag (V.19)
Die bleibende Gegenwart des Herrn (V.20)
Der Auftrag des auferstandenen Herrn
Die Verse Matthäus 28,16–20 bilden den feierlichen Abschluss des Matthäusevangeliums. Der Herr Jesus ist auferstanden, hat den Tod überwunden und tritt nun vor Seine Jünger mit einem letzten, umfassenden Auftrag. Diese Worte sind nicht beiläufig, sondern programmartig: Sie verbinden Christi Autorität, den Auftrag der Jünger und die Verheißung Seiner Gegenwart.
Der sogenannte „Missionsbefehl“ ist dabei weder ein bloßer Evangelisationsaufruf noch eine kirchliche Strategie, sondern die Weitergabe der Verantwortung des Zeugnisses, gegründet allein auf den auferstandenen Herrn.
„Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte.“
Elf Jünger: Judas fehlt – Versagen liegt hinter ihnen.
Galiläa:
Ort des Anfangs des öffentlichen Dienstes Jesu (Mt 4,12–17)
Ort der Verwerfung, aber auch des Lichts
Der Berg:
In Matthäus mehrfach Ort göttlicher Offenbarung:
Bergpredigt (Mt 5–7)
Verklärung (Mt 17)
Nun: Sendung
Der Herr ruft Seine Jünger nicht nach Jerusalem, dem Ort religiöser Macht, sondern nach Galiläa – dem Ort der Gnade. Der Auftrag beginnt dort, wo alles mit Ihm begonnen hatte.
👉 Gott knüpft an Berufung an, nicht an Perfektion.
„Und als sie ihn sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten.“
Anbetung (προσεκύνησαν):
Anerkennung Seiner göttlichen Würde
Antwort auf die Auferstehung
Zweifel (ἐδίστασαν):
Schwanken, Unsicherheit
Kein hartnäckiger Unglaube
Der Herr weist die Zweifelnden nicht zurecht
Er entzieht ihnen nicht den Auftrag
👉 Der Auftrag beruht nicht auf der Stärke des Glaubens, sondern auf der Größe des Auftraggebers.
„Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“
Dies ist der Schlüsselvers des Abschnitts.
„Mir ist gegeben“:
Folge von Tod, Auferstehung und Erhöhung
Vgl. Daniel 7,13–14
Alle Gewalt:
uneingeschränkt
universell
Himmel und Erde:
keine Grenze, kein Bereich ausgenommen
👉 Mission ist keine menschliche Initiative, sondern Vollzug göttlicher Herrschaft.
„Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern…“
Hauptverb: „macht zu Jüngern“
Die anderen Tätigkeiten beschreiben, wie das geschieht
Erweiterung über Israel hinaus
Erfüllung der Verheißung an Abraham (1Mo 12,3)
Vorbereitung auf die Gemeindezeit
„…taufend auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“
„Name“ (Singular!) → Einheit
Dreieinheit Gottes klar bezeugt
Taufe als öffentliches Bekenntnis zur Zugehörigkeit
👉 Ziel ist nicht bloße Bekehrung, sondern Einführung in eine neue Stellung.
„…und sie lehrt, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe“
Lehre ist nicht theoretisch
Ziel: Bewahrung, gelebter Gehorsam
Maßstab:
nicht kirchliche Tradition
nicht kulturelle Anpassung
sondern die Worte Jesu
👉 Jüngerschaft bedeutet Leben unter der Autorität Christi.
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“
Ich bin bei euch – persönliche Gegenwart
Alle Tage – ohne Unterbrechung
Bis zur Vollendung des Zeitalters – bis zum Abschluss dieser Haushaltung
Kein Alleingang
Keine Überforderung ohne Beistand
👉 Der Auftrag ist groß – aber der Herr ist größer.
Matthäus 28,16–20 zeigt:
Gott beruft unvollkommene Menschen
Der Auftrag ruht auf Christi Autorität
Ziel ist Jüngerschaft, nicht Aktivismus
Lehre bedeutet gelebten Gehorsam
Die Gegenwart Christi trägt durch die ganze Zeit
Der Herr Jesus sendet Seine Jünger
nicht ohne Grundlage,
nicht ohne Inhalt und
nicht ohne Verheißung.
Was Er fordert, trägt Er selbst – durch Seine Autorität und Seine bleibende
Nähe.
Der Auftrag ist groß – aber der Herr geht mit.
„Alle Nationen zu Jüngern machen“
Einstiegsfrage:
Wenn wir den Begriff „Missionsbefehl“ hören – woran denken wir spontan?
Evangelisation?
Auslandsmission?
Gemeindeauftrag?
👉 Ziel: Bewusstmachen, dass Jesus mehr sagt als „geht und predigt“.
Warum
beginnt Jesus den Auftrag mit der Aussage:
„Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“?
Leitgedanken:
Auftrag ≠ menschliche Initiative
Grundlage ist Autorität, nicht Fähigkeit
Mission fließt aus Herrschaft
👉 Diskussionspunkt:
Wie verändert es unseren Blick auf
Mission, wenn sie von Christi Herrschaft ausgeht und nicht von unserem
Engagement?
Was bedeutet der Ausdruck „alle Nationen“ (πάντα τὰ ἔθνη)?
Mögliche Antworten:
Nicht nur Israel
Alle ethnischen Gruppen
Die Völkerwelt insgesamt
Vertiefung:
Matthäus schreibt aus jüdischem Kontext
Der Schritt zu den Nationen ist heilsgeschichtlich bedeutend
Vgl.:
Mt 10,5–6 (zuvor Begrenzung auf Israel)
Mt 24,14 (Evangelium allen Nationen)
👉 Diskussionsfrage:
Was sagt uns dieser Übergang über Gottes
Heilsplan?
Was ist laut dem Text das eigentliche Ziel des Auftrags?
Hinweis zur Beobachtung:
Hauptverb: „macht zu Jüngern“
Nicht: „geht“, „predigt“, „tauft“ als Selbstzweck
👉 Diskussion:
Was ist der Unterschied zwischen:
einem „Bekehrten“
und einem „Jünger“?
Mögliche Aspekte:
Nachfolge
Lernen
Beziehung
Gehorsam
Warum ist es wichtig, dass Jesus nicht sagt:
„Macht Bekehrte“, sondern: „Macht Jünger“?
Leitlinien:
Jüngerschaft ist ein Prozess
Ziel ist Lebensprägung, nicht Momententscheidung
Verantwortung hört nicht bei der Bekehrung auf
👉 Anwendung:
Wo besteht heute die Gefahr, Menschen zu
gewinnen, aber nicht zu begleiten?
Welche Rolle spielen Taufe und Lehre im „Jünger-machen“?
Beobachtungen:
Taufe:
öffentliches Bekenntnis
Eintritt in eine neue Zugehörigkeit
Lehre:
„alles zu bewahren“
nicht selektiv, nicht kulturell angepasst
👉 Diskussionspunkt:
Warum ist Lehre für Jüngerschaft
unverzichtbar – gerade im Blick auf die Nationen?
Wie kann Jüngerschaft in unterschiedlichen Kulturen aussehen, ohne den Inhalt zu verändern?
Mögliche Gedanken:
Inhalt bleibt gleich (Jesu Gebote)
Ausdrucksformen können unterschiedlich sein
Gefahr:
kulturelle Anpassung des Evangeliums
oder kulturelle Überformung fremder Gläubiger
👉 Vertiefung:
Was ist biblische Einheit – und was ist
kulturelle Vielfalt?
An wen richtet sich der Auftrag „macht alle Nationen zu Jüngern“?
Diskussion:
Nur an Apostel?
Nur an Missionare?
Oder an alle Jünger?
Hinweis:
Auftrag + Verheißung gelten „bis zur Vollendung des Zeitalters“
👉 Anwendung:
Wie kann jeder von uns – persönlich oder
als Gemeinde – an diesem Auftrag teilhaben?
Warum endet der Auftrag nicht mit einer Forderung, sondern mit einer Zusage?
„Ich bin bei euch alle Tage…“
Gedanken:
Auftrag ist groß
Gegenwart Christi ist größer
Mission ist Gemeinschaft mit dem Herrn
👉 Abschlussfrage:
Was verändert sich, wenn wir Mission nicht
als Pflicht, sondern als Mitgehen mit Christus verstehen?
„Alle Nationen zu Jüngern machen“ bedeutet:
nicht Masse, sondern Tiefe
nicht Aktionismus, sondern Beziehung
nicht menschliche Strategie, sondern göttliche Sendung
Der Herr sendet – und geht mit.
gewinnt in der heilsgeschichtlichen Betrachtung eine Tiefe, die oft übersehen wird. Ich formuliere dir das nun lehrfähig, nüchtern, textgebunden und klar unterscheidend.
Das Evangelium der Gnade hat in der jetzigen Haushaltung nicht nur das Ziel, eine himmlische Gemeinde zu sammeln, sondern wirkt zugleich vorbereitend an den Nationen im Blick auf das kommende Reich Christi auf Erden.
Matthäus 28,16–20 steht genau an dieser Schnittstelle:
Der König ist verworfen worden
Der König ist auferstanden
Das Reich ist aufgeschoben
Aber die Nationen werden nun vorbereitet
Mt 21–27: Verwerfung des Messias durch Israel
Mt 23,38: „Euer Haus wird euch öde gelassen“
Mt 24–25: Reich kommt zukünftig, nicht unmittelbar
👉 Konsequenz:
Das messianische Reich wird nicht
jetzt aufgerichtet, sondern
aufgeschoben bis zur Wiederkunft Christi.
Warum sendet der Herr Seine Jünger jetzt zu allen Nationen?
Weil im kommenden Reich:
Nationen eine zentrale Rolle spielen
Israel wieder Hauptvolk sein wird
Aber die Nationen unter der Herrschaft des Messias leben
Psalm 2,8 – „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben“
Jesaja 2,2–4 – Nationen ziehen zum Berg Jehovas
Sacharja 14,16 – Nationen kommen jährlich nach Jerusalem
Offenbarung 20,4–6 – 1000-jähriges Reich
👉 Die Nationen müssen belehrbar, empfänglich und unterwiesen sein.
Jüngerschaft bedeutet:
Lernen
Unterordnung
Anerkennung von Autorität
Genau das kennzeichnet die Nationen im Reich:
Der König regiert
Die Völker lernen Gerechtigkeit (Jes 26,9)
👉 Das Evangelium formt heute Menschen aus den Nationen, die später Reichsbürger unter dem Messias sein werden.
Jetzt:
Rettung aus dieser Welt
Sammlung der Gemeinde
Zukünftig:
Vorbereitung von Menschen aus den Nationen
die im Reich leben und dienen werden
| Jetzt | Im Reich |
|---|---|
| Glaube ohne Sehen | Wandel im Licht der Herrschaft |
| Leiden | Frieden |
| Zeugnis | Anerkennung |
| Jüngerschaft im Glauben | Gehorsam im Reich |
„Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis…“
Nicht identisch mit dem Evangelium der Gnade
Aber verwandt im Ziel:
Zeugnis an den Nationen
Vorbereitung auf die Herrschaft Christi
👉 Matthäus 28 ist kein Reichsevangelium, aber reichsbezogen.
Christus: König über die ganze Erde
Israel: Haupt der Nationen (5Mo 28,13; Jes 60)
Nationen: gesegnet, belehrt, untergeordnet
Das Evangelium bewirkt heute:
moralische Vorbereitung
geistliche Belehrbarkeit
Anerkennung der Autorität des Sohnes
Der König wird verworfen
Das Reich wird aufgeschoben
Die Nationen werden unterwiesen
Menschen aus den Nationen lernen:
Christus zu erkennen
Seiner Autorität zu vertrauen
Bei Seiner Wiederkunft:
Gericht über die Nationen (Mt 25,31–46)
Eintritt der gläubigen Nationen ins Reich
Das 1000-jährige Reich beginnt
⚠️
Die Gemeinde ist nicht das Reich.
⚠️ Mission baut nicht das Reich auf.
✅ Mission bereitet Menschen für das
Reich vor.
Das Evangelium wirkt heute im Verborgenen,
im Glauben, oft unter Widerstand.
Doch es bereitet eine Welt vor, die einst
sichtbar unter der Herrschaft Christi
stehen wird.
Heute wird gesät – morgen wird regiert.
Heilsgeschichtliche ZeitleisteEvangelium – Nationen – 1000-jähriges Reich
ÜBERSICHT (Grafische Text-Zeitleiste)
(Evangelien bis Mt 21)
Jesus erscheint als:
Messias
König Israels
Botschaft:
„Das Reich der Himmel ist nahe gekommen“
Ziel:
Israel zur Annahme des Königs zu führen
📖 Mt 4,17; Mt 10,5–7
👉 Das Reich wird real angeboten, aber an Israels Annahme gebunden.
(Mt 21–27)
Ablehnung durch:
Führer Israels
Volk
Kreuzigung des Königs
Folge:
Reich nicht aufgerichtet
Gericht angekündigt (Mt 23,38)
📖 Joh 1,11; Mt 27
👉 Nicht das Reich scheitert – sondern Israel verwirft den König.
(Mt 28 bis Entrückung)
„Macht alle Nationen zu Jüngern“ (Mt 28,19)
Reich:
nicht aufgehoben
sondern aufgeschoben
Neues Wirken Gottes:
Sammlung der Gemeinde
Evangelium der Gnade
Menschen lernen:
Autorität Christi
Unterordnung
Gehorsam
Jüngerschaft formt reichsfähige Menschen
📖 Eph 3,1–6; Röm 11,11–15
👉 Die Nationen werden geistlich vorbereitet – nicht politisch organisiert.
Zeit nach der Entrückung
Zeugnis:
„Dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden…“
Ziel:
Letzter Aufruf zur Unterordnung unter den kommenden König
📖 Mt 24,14; Offb 14,6–7
👉 Nicht Gnade zur Gemeinde – sondern Warnung vor dem König.
Matthäus 25,31–46
Christus erscheint in Herrlichkeit
Gericht:
über lebende Nationen
Trennung:
Schafe (gläubige Nationen)
Böcke (ungläubige Nationen)
👉 Hier entscheidet sich, wer ins Reich eingeht.
Christus:
König über die ganze Erde
Israel:
Haupt der Nationen
Nationen:
leben im Frieden
kommen nach Jerusalem
werden belehrt
📖 Jes 2,2–4; Sach 14,16; Offb 20,4–6
👉 Was heute geglaubt wird, wird dann gesehen.
„Heute macht der Herr aus den Nationen Jünger –
damit sie morgen als belehrte Völker unter Seiner Herrschaft leben können.“
Die Gemeinde baut nicht das Reich auf –
aber das Evangelium bereitet Menschen für das Reich vor.