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(Bibel – nicht Tradition – entscheidet)
Johannes 1,1 (Elb 1905)
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“
Grundtext – Schlüsselwort:
θεός (theós) = Gott (wesensgleich, nicht „ein Gott“)
Frage:
Warum fügt die NWÜ ungrammatisch „ein Gott“
ein, obwohl kein unbestimmter Artikel
im Griechischen existiert und Johannes klar die
Wesensgleichheit ausdrückt?
Hebräer 1,6
„… und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.“
Grundtext:
προσκυνέω (proskynéō) = anbeten, huldigen (göttliche Verehrung)
Frage:
Warum ändern Zeugen Jehovas „anbeten“ zu „huldigen“, obwohl dasselbe Wort für
die Anbetung Jehovas gebraucht wird?
Kolosser 1,16–17
Grundtext:
πρωτότοκος (prōtótokos) = Erstgeborener (Rang, nicht Erschaffung)
Frage:
Warum wird „Erstgeborener“ fälschlich als „erstgeschaffen“ interpretiert, obwohl
Vers 16 sagt, dass alles durch ihn
geschaffen wurde?
Hebräer 1,5
Grundtext:
υἱός (hyiós) = Sohn (einzigartig, nicht Engel)
Frage:
Warum widerspricht die WT-Lehre direkt Gottes Aussage:
„Zu welchem der Engel hat er je gesagt: Du
bist mein Sohn?“
Apostelgeschichte 13,2
Grundtext:
εἶπεν (eipen) = er sprach
τὸ πνεῦμα τὸ ἅγιον (to pneuma to hagion)
Frage:
Wie kann eine „unpersönliche Kraft“
sprechen, senden, entscheiden und betrübt werden?
Matthäus 25,46
Grundtext:
αἰώνιος (aiōnios) = ewig (gleiche Dauer für Leben und Strafe)
Frage:
Warum gilt „ewig“ beim Leben, aber
nicht bei der Strafe?
Matthäus 10,28
Grundtext:
ψυχή (psychē) = Seele
Frage:
Warum sagt Jesus, dass die Seele nicht
von Menschen getötet werden kann, wenn sie angeblich aufhört zu
existieren?
1. Johannes 2,2
Grundtext:
ὅλου τοῦ κόσμου (holou tou kosmou) = der ganzen Welt
Frage:
Warum begrenzt der WT die Erlösung, wo die Schrift sie
universell bezeugt?
1. Korinther 11,24–26
Grundtext:
πάντες (pantes) = alle
Frage:
Wo trennt die Bibel Christen in zwei Klassen?
Epheser 4,4
Grundtext:
μία ἐλπίς (mia elpis) = eine Hoffnung
Frage:
Warum lehrt der WT zwei Hoffnungen, wo die Schrift nur
eine kennt?
1. Korinther 1,2
Grundtext:
ἐπικαλουμένοις (epikaloumenois) = anrufen im Gebet
Frage:
Warum verbieten Zeugen Jehovas, was die Apostel praktizierten?
Johannes 20,25
Grundtext:
ἥλων (hēlōn) = Nägel (Plural)
Frage:
Wie passen mehrere Nägel zu
einem einfachen Pfahl?
5. Mose 18,22
Grundtext (Hebräisch):
לֹא־יָבֹא (lo yavo) = tritt nicht ein
Frage:
Warum trifft dieses Kriterium mehrfach
auf den Wachtturm zu?
Matthäus 24,36
Grundtext:
οὐδεὶς οἶδεν (oudeis oiden) = niemand weiß
Frage:
Warum taten es Miller, Russell und Rutherford trotzdem?
Daniel 4
Grundtext:
שִׁבְעָה עִדָּנִין (shiv‘a iddanin) = sieben Zeiten
Frage:
Warum wird ein Baumgericht über
Nebukadnezar zu einer Weltchronologie umgedeutet?
Apostelgeschichte 1,11
Grundtext:
ὃν τρόπον (hon tropon) = auf dieselbe Weise
Frage:
Warum widerspricht die Lehre der unsichtbaren Wiederkunft den Engeln?
Hebräer 9,27
Grundtext:
ἅπαξ (hapax) = einmal
Frage:
Warum lehrt der WT etwas, das die Schrift ausdrücklich verneint?
Jesaja 9,6
Grundtext:
אֵל גִּבּוֹר (El Gibbor) = starker Gott
Frage:
Warum wird derselbe Titel in Jes 10,21 eindeutig auf Jehova angewandt?
Offenbarung 22,19
Grundtext:
ἀφαιρέω (aphaireō) = wegnehmen
Frage:
Warum fügt die NWÜ „Jehova“ 237-mal
ins NT ein, wo kein Manuskript es kennt?
Matthäus 24,45–51
Frage:
Warum erklärt sich eine Organisation selbst zur Erfüllung eines
Gleichnisses mit Warncharakter?
Warum wurde Russell nie getauft „auf den Namen des Vaters, Sohnes und Geistes“?
Warum widersprechen sich Wachtturm-Ausgaben über Generationen?
Warum wird Kritik als „Abfall“ bezeichnet?
Warum ersetzt Organisationstreue die Gewissheit des Heils?
Warum wird Christus funktional entmachtet zugunsten einer Körperschaft?
| Jahr | Behauptung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1844 | Wiederkunft Christi (Miller) | Fehlgeschlagen |
| 1874 | Unsichtbare Wiederkunft | Fehlgeschlagen |
| 1914 | Ende der Welt | Fehlgeschlagen |
| 1915 | Ende der Nationen | Fehlgeschlagen |
| 1925 | Auferstehung der Patriarchen | Fehlgeschlagen |
| 1975 | Harmagedon | Fehlgeschlagen |
👉 5. Mose 18,22 bleibt bestehen.
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“
Transkription: en archē
Wortart: Präposition + Dativ
ἐν = in
ἀρχῇ = Anfang, Ursprung, Beginn
Beobachtung:
Johannes beginnt identisch
wie 1. Mose 1,1 (LXX):
ἐν ἀρχῇ ἐποίησεν ὁ θεὸς …
👉 Kein zeitlicher Anfang des Logos, sondern Voraussetzung allen Seins.
WT-Problem:
Ein geschaffenes Wesen kann nicht
„im Anfang“ bereits existieren,
sondern wäre Teil des
Anfangs.
Transkription: ēn
Wortart: Imperfekt Indikativ
Aktiv von εἰμί (sein)
Bedeutung:
fortdauerndes Sein
kein Punktbeginn, kein Entstehen
Theologische Aussage:
Das Wort war bereits, als der
Anfang begann.
👉 Johannes vermeidet bewusst:
ἐγένετο (egeneto = wurde, entstand)
WT-Problem:
Die Lehre eines „geschaffenen Logos“ widerspricht der
Zeitform.
Transkription: ho logos
Wortart: Substantiv,
maskulin, Nominativ, bestimmt
Bedeutung:
Wort
Ausdruck des inneren Wesens
Offenbarung
👉 Nicht „ein Wort“, sondern das Wort (bestimmter Artikel).
Transkription: pros
Bedeutung:
zu
hin zu
in persönlicher Beziehung zu
👉 mehr als „bei“ – aktive, personale Gemeinschaft.
Transkription: ton theon
Wortart: Akkusativ Singular
mit bestimmtem Artikel
👉 der eine wahre Gott (der Vater als Person).
Aussage:
Der Logos ist von Gott unterschieden,
aber nicht getrennt.
Jetzt der entscheidende Satz.
| Griechisch | Transkription | Bedeutung |
|---|---|---|
| καὶ | kai | und |
| θεὸς | theos | Gott |
| ἦν | ēn | war |
| ὁ λόγος | ho logos | das Wort |
Grammatik:
θεός steht prädikativ, vor dem Verb
Regel (Colwell):
Ein prädikatives Nomen vor dem Verb ist definit, nicht indefinit.
👉 Johannes sagt nicht:
ὁ θεὸς ἦν ὁ λόγος (Personenvermischung)
👉 Er sagt:
θεὸς ἦν ὁ λόγος =
dem Wesen nach Gott
Übersetzungsmöglichkeit:
„das Wort war Gott“ ✔
„das Wort war göttlich“ (sinngemäß)
niemals: „ein Gott“ ❌
Kein unbestimmter Artikel im Griechischen
Johannes hätte schreiben können:
θεῖος (theios = göttlich) → tut er nicht
Kontext (Joh 1,3):
Alles wurde durch ihn, und ohne ihn wurde auch nicht eines, das geworden ist
👉 Wenn alles durch ihn wurde, kann er nicht Teil der Schöpfung sein.
NWÜ:
„… und das Wort war ein Gott“
👉 Damit entsteht:
Polytheismus
Widerspruch zu Jes 43,10
Widerspruch zu Joh 1,18
Widerspruch zur gesamten johanneischen Christologie
Johannes 1,1 lehrt eindeutig:
Präexistenz des Logos
Persönliche Unterscheidung vom Vater
Wesensgleichheit mit Gott
Ewigkeit ohne Anfang
Schöpferqualität
👉 Wer Joh 1,1 umdeutet, verfälscht die Grundlage des Evangeliums.
Als Nächstes (gleich tiefgehend):
B. Kolosser 1,15–17
πρωτότοκος
ἐν αὐτῷ / δι’ αὐτοῦ / εἰς αὐτόν
„alles andere“ – eingefügt, aber nicht im Text
Danach:
C. Hebräer 1,1–14
Sohn ≠ Engel
προσκυνέω
θεός als Anrede des Sohnes (Hebr 1,8)
V.15 „Welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung.“
V.16 „Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.“
V.17 „Und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.“
V.18 „Und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, auf daß er in allem den Vorrang habe.“
V.19 „Denn es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen.“
V.20 „…“
| Griechisch | Transkription | Erklärung |
|---|---|---|
| εἰκών | eikōn | Bild, vollkommenes Abbild |
| τοῦ θεοῦ | tou theou | Gottes (Genitiv) |
| τοῦ ἀοράτου | tou aoratou | des Unsichtbaren |
Bedeutung:
εἰκών meint nicht
Ähnlichkeit, sondern wesensgleiche
Repräsentation.
→ vgl. Hebr 1,3 (χαρακτήρ).
👉 Christus ist nicht ein Abbild unter vielen, sondern die sichtbare Offenbarung des unsichtbaren Gottes.
| Griechisch | Transkription | Bedeutung |
|---|---|---|
| πρωτότοκος | prōtótokos | Erstgeborener (Rang) |
| πάσης | pasēs | aller |
| κτίσεως | ktiseōs | Schöpfung |
πρωτότοκος ≠ πρωτόκτιστος
πρωτότοκος = Vorrangstellung, Erbrechtswürde
πρωτόκτιστος = erstgeschaffen (steht NICHT im Text)
👉 In der Bibel ist der Erstgeborene
der Erbe, nicht zwingend der
zeitlich Erste
(vgl. Ps 89,28 – David).
Die NWÜ erzwingt die Lesart:
„der Erstgeborene aller Schöpfung“ = Teil der Schöpfung
👉 Paulus widerlegt das selbst in V.16–17.
| Griechisch | Transkription | Bedeutung |
|---|---|---|
| ὅτι | hoti | denn |
| ἐν αὐτῷ | en autō | in ihm |
| ἐκτίσθη | ektisthē | wurde geschaffen |
| τὰ πάντα | ta panta | alles |
👉 τὰ πάντα = alles ohne Ausnahme
| Ausdruck | Bedeutung |
|---|---|
| ἐν αὐτῷ | in ihm (Ursphäre) |
| δι’ αὐτοῦ | durch ihn (Werkzeug) |
| εἰς αὐτόν | für ihn (Ziel) |
Kein geschaffenes Wesen ist:
Ursprung
Mittel
Ziel der gesamten Schöpfung
⚠️ Die NWÜ fügt
viermal das Wort „andere“
ein.
👉 Kein griechisches Manuskript
kennt dieses Wort hier.
➡️ bewusste Textfälschung, um Christus zu einem Geschöpf zu machen.
| Griechisch | Transkription | Bedeutung |
|---|---|---|
| πρὸ | pro | vor (zeitlich, ontologisch) |
| πάντων | pantōn | allem |
👉
nicht: „vor vielen“
👉 sondern: vor allem
Existierenden
συνέστηκεν (synestēken) = besteht fort, wird zusammengehalten
➡️ Christus ist Erhalter, nicht Teil der Erhaltung.
= ganze Fülle, Totalität
„… daß die ganze Fülle in ihm wohne“
👉
nicht ein Anteil,
👉 nicht eine verliehene Macht,
👉 sondern die göttliche Wesensfülle.
Kolosser 1 lehrt:
Christus ist nicht geschaffen
Christus ist Schöpfer aller Dinge
Christus ist Erhalter aller Dinge
Christus ist Ziel aller Dinge
In Christus wohnt die ganze göttliche Fülle
➡️ Die WT-Lehre kollabiert vollständig an diesem Text.
Transkription: en huiō
👉 kein Artikel → Wesensart,
nicht bloß Funktion
➡️ Gott spricht als Gott im Sohn.
| Wort | Bedeutung |
|---|---|
| χαρακτήρ | charaktēr |
| ὑπόστασις | hypostasis |
👉 Christus ist wesensgleich, nicht ähnlich.
προσκυνέω – proskyneō
= anbeten (göttlicher Kult)
„Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.“
⚠️ Engel dürfen nicht angebetet werden (Offb 22,9).
➡️ Der Sohn ist kein Engel.
„Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit.“
Nominativ als Vokativ
direkte göttliche Anrede
➡️ Der Vater nennt den Sohn „Gott“.
Was im AT eindeutig
Jehova ist,
wird im NT auf den Sohn angewandt.
➡️ Identität im Wesen, nicht bloß Stellvertretung.
„Setze dich zu meiner Rechten…“
👉 kein Engel erhält diesen Platz.
Hebräer 1 erklärt unmissverständlich:
Der Sohn ist ewig
Der Sohn ist Schöpfer
Der Sohn wird angebetet
Der Sohn ist Gott genannt
Der Sohn ist über allen Engeln
➡️ Die Identifikation Jesu mit Michael ist schriftwidrig.
Diese drei Texte bilden ein dreifaches Zeugnis:
Johannes – Wesen Christi
Paulus – Stellung Christi
Hebräerbrief – Vorrang Christi
👉 Die Wachtturm-Lehre kann
keinen dieser Texte ehrlich
stehen lassen,
👉 deshalb werden Wörter ergänzt,
Bedeutungen verschoben, Grammatik missachtet.
| Vers | Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Joh 1,1a | Im Anfang war das Wort | Im Anfang war das Wort | Übereinstimmung |
| Joh 1,1b | und das Wort war bei Gott | und das Wort war bei Gott | Übereinstimmung |
| Joh 1,1c | und das Wort war Gott | und das Wort war ein Gott | ❌ Hinzufügung eines unbestimmten Artikels, grammatisch unmöglich |
Anmerkung:
Im Griechischen steht θεὸς ἦν ὁ λόγος
– kein „ein“.
➡️ Lehrmäßige Manipulation,
nicht Übersetzung.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist | Alles kam durch es zustande, und ohne es kam auch nicht eines zustande | NWÜ vermeidet bewusst „wurde“, um Schöpfungsakt zu entschärfen |
➡️ Wenn alles durch ihn wurde, kann er nicht selbst Teil der Schöpfung sein.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| der Erstgeborene aller Schöpfung | der Erstgeborene der ganzen Schöpfung | Wortgleich – aber anders interpretiert |
Problem:
πρωτότοκος = Rang, nicht Erschaffung
➡️ Die NWÜ liest hinein, was
nicht da steht.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| alle Dinge sind durch ihn geschaffen | alle anderen Dinge sind durch ihn geschaffen | ❌ „andere“ viermal eingefügt – nicht im Grundtext |
| alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen | alle anderen Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen | Ziel der Schöpfung wird entschärft |
| und er ist vor allem | und er ist vor allen anderen Dingen | ❌ erneute Textergänzung |
➡️ Bewusste Textverfälschung, um Christus zum Geschöpf zu machen.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| die ganze Fülle in ihm zu wohnen | die ganze Fülle in ihm wohnen zu lassen | NWÜ schwächt die Aussage: nicht Wesensinhalt, sondern Zuteilung |
πλήρωμα bedeutet Totalität, nicht verliehene Kraft.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| sollen ihn anbeten | sollen ihm Ehrerbietung erweisen | ❌ προσκυνέω bewusst umgedeutet |
➡️ Dasselbe Wort wird für die Anbetung Jehovas gebraucht.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit | Gott ist dein Thron | ❌ grammatisch unmögliche Umstellung |
Griechisch:
ὁ θρόνος σου ὁ θεὸς
➡️ direkte Anrede des Sohnes
als Gott.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet | Du, Jehova, hast im Anfang die Erde gegründet | „Jehova“ ins NT eingefügt, ohne Manuskriptbeleg |
➡️ Psalm 102 (Jehova) wird im NT auf den Sohn angewandt.
| Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung | Kommentar |
|---|---|---|
| Zu welchem der Engel hat er je gesagt… | Übereinstimmung | Dieser Vers widerlegt direkt die Michael-Lehre |
| Kategorie | Elberfelder 1905 | Neue-Welt-Übersetzung |
|---|---|---|
| Texttreue | folgt dem Grundtext | passt Text der Lehre an |
| Zusätze | keine | „ein“, „andere“, „Jehova“ |
| Christusbild | wahrer Gott und Schöpfer | untergeordneter Halbgott |
| Grammatik | respektiert | wird ignoriert |
| Prophetische Konsistenz | ja | nein |