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Die Bibel offenbart Gottes Herz: Er will retten, nicht verderben.
Gottes Wille zur Errettung gilt allen Menschen.
Die Liebe Gottes richtet sich an die ganze Welt.
Christus kam nicht, um zu richten, sondern um zu retten.
Das Opfer Jesu Christi hat universale Reichweite.
Er gab sich selbst als Lösegeld für alle.
Das Evangelium ist ein ernst gemeintes Angebot Gottes.
Gott ruft jeden Menschen zur Umkehr und zum Glauben.
Der Mensch wird in der Schrift zur Verantwortung gerufen.
Glaube ist Antwort, nicht Zwang.
Menschen können dem Wirken Gottes widerstehen.
Die Bibel spricht offen von der Möglichkeit der Ablehnung.
Nicht jede Begegnung mit Christus führt zur Annahme.
Glaube ist mehr als Wissen – er betrifft Herz und Vertrauen.
Die Schrift lässt keinen Zweifel: Gnade ist real, Entscheidung ebenso.
Diese Bibelreihe widmet sich der Frage,
was die Heilige Schrift selbst über Erlösung, Gnade und Glauben lehrt.
Anhand ausgewählter Bibelstellen wird
aufgezeigt,
dass Gott das Heil der Menschen will,
dass seine Liebe der ganzen Welt gilt
und dass Christus sein Leben als Opfer gegeben hat.
Das Evangelium erscheint in der Schrift als
ein ernst gemeintes Angebot Gottes,
verbunden mit einem klaren Ruf zur Umkehr und zum Glauben.
Dabei wird deutlich, dass der Mensch von Gott zur Verantwortung gerufen wird
und auf das Wirken der Gnade antworten kann.
Diese Reihe verzichtet bewusst auf
theologische Systeme und Schlagworte.
Die Bibel selbst soll sprechen –
nüchtern, klar und verbindlich.
Der Mensch wird von Gott zum Glauben aufgerufen und ist verantwortlich für seine Entscheidung.
Johannes 3,16
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“
„jeder, der glaubt“ – nicht eine vorher begrenzte Gruppe.
Das Erlösungswerk Christi ist in seinem Umfang auf alle Menschen ausgerichtet.
1. Timotheus 2,5–6
„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
der sich selbst gab zum Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt werden sollte.“
Der erklärte Wille Gottes ist nicht das Verlorengehen, sondern die Rettung aller.
1. Timotheus 2,3–4
„Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott,
welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“
Göttliche Gnade wirkt, kann aber vom Menschen verworfen werden.
Apostelgeschichte 7,51
„Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren! Ihr widerstreitet allezeit dem Heiligen Geiste; wie eure Väter, so auch ihr.“
Nicht jeder, dem Christus verkündigt wird, nimmt Ihn an – obwohl er es könnte.
Johannes 5,40
„Und ihr wollt nicht zu mir kommen, auf daß ihr Leben habet.“
Es gibt Menschen, für die Christus starb, die dennoch verloren gehen.
2. Petrus 2,1
„Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die verderbliche Sekten heimlich einführen, indem sie auch den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen.“
Die Schrift richtet ernste Ermahnungen an Gläubige – nicht nur theoretisch.
Kolosser 1,22–23
„… um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich darzustellen,
wenn ihr anders im Glauben gegründet und fest bleibet und euch nicht abbringen lasset von der Hoffnung des Evangeliums.“
Gottes Angebot ist ernst gemeint, doch nicht zwingend wirksam.
Matthäus 23,37
„Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst,
die zu dir gesandt sind!
WWie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen
… und ihr habt nicht gewollt!“