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00904 Maria: Mutter des gläubigen Volkes?“ – Was sagt die Bibel wirklich

Basis: https://www.bibelkreis.ch/bereancall/TBCNewsletter2026_02_D.pdf

Maria „Mutter des gläubigen Volkes?“ – Was sagt die Bibel wirklich?“

Ein neues Dokument aus dem Vatikan nennt Maria „Mutter des gläubigen Volkes“.
Aber stimmt das mit der Bibel überein?

Die Bibel sagt etwas völlig anderes:

„Das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist.“
Nicht Maria – sondern das himmlische Jerusalem.


Das Dokument will zwar den Titel „Miterlöserin“ vermeiden, aber viele katholische Lehren über Maria bleiben bestehen:
Immerwährende Jungfrau, Mittlerin, Königin des Himmels, Fürsprecherin, Sündlose, Himmelskönigin.

Doch die Bibel widerspricht all dem klar:
Maria war gesegnet – ja.
Aber sie war eine normale Frau, die selbst sagt:

„Mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heiland.“
Eine Sündlose braucht keinen Heiland.

Die Schrift zeigt:
– Maria wird nie als Mittlerin bezeichnet.
– Nie als Königin des Himmels.
– Nie als Miterlöserin.
– Nie als jemand, zu dem man beten soll.
– Und nach Apostelgeschichte 1,14 wird sie kein einziges Mal mehr erwähnt.

Trotzdem wird sie im katholischen Kalender über 350 Tage im Jahr gefeiert.
Im Rosenkranz wird sie 53‑mal angerufen.
Und manche Päpste sagen sogar:
„Sie ist der Weg, den wir gehen müssen, um zu Gott zu gelangen.“


Aber der Herr Jesus sagt:

„Ich bin der Weg.“
Nicht Maria.
Nur Jesus ist Mittler zwischen Gott und Menschen.

Der Artikel zeigt:
Die katholische Kirche hat aus einer gesegneten Frau eine Figur gemacht, die die Bibel nicht kennt – und die Bibel nie lehrt.

Darum richtet die Schrift unseren Blick nur auf einen:
Jesus Christus – den einzigen Erlöser, den einzigen Mittler, den einzigen Weg.

    1. Das vatikanische Dokument Mater Populi Fidelis versucht zwar, extreme Marientitel zu entschärfen, bleibt aber theologisch unbiblisch.
    2. Die Bibel kennt Maria als gesegnete Frau, nicht als Mittlerin, Königin des Himmels oder Miterlöserin.
    3. Der Artikel ruft dazu auf, den Blick ausschließlich auf Jesus Christus zu richten, der allein Erlöser und Mittler ist.

  • Übersicht: „Mutter des gläubigen Volkes?“

    (Rob Yardley, The Berean Call, Feb. 2026)

    1. Ausgangspunkt: Neues vatikanisches Dokument

    Das römisch‑katholische Dikasterium veröffentlichte 2025 Mater Populi Fidelis (MPF), das Maria den Titel „Mutter des gläubigen Volkes“ zuschreibt.
    Ziel: Maria soll offiziell nicht mehr „Miterlöserin“ genannt werden.
    Zitat: „Katholiken dürfen Maria nicht mehr als Miterlöserin bezeichnen.“

    Der Autor sieht darin zwar einen kleinen Schritt, aber weiterhin keine biblische Grundlage.

    2. Biblische Gegenposition

    Die Bibel kennt nur eine „Mutter der Gläubigen“:

    „aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist“ (Gal 4,26).

    Damit widerspricht der Titel des Dokuments bereits der Schrift.

    3. Problem laut MPF: „Verwirrung unter Gläubigen“

    MPF behauptet, soziale Medien und marianische Gruppen würden Verwirrung stiften.
    Zitat: „… äußern sich intensiv in den sozialen Medien, was bei den einfachen Gläubigen oft Verwirrung stiftet.“

    Der Artikel zeigt jedoch: Die Verwirrung kommt aus der Kirche selbst, z. B. durch:

  • „Sie ist der Weg, den wir gehen müssen, um zu ihm zu gelangen.“

    Das würde Maria zur notwendigen Heilsbedingung machen.

    4. Die katholische Maria ≠ die biblische Maria

    Der Artikel zeigt acht katholische Lehren über Maria, die laut Autor nicht in der Bibel vorkommen.
    Beispiele:

    1. Maria anrufen / zu ihr beten

    „… anrufen und zu ihr beten.“ (Ineffabilis Deus)
    Die Bibel verbietet Kontakt zu Verstorbenen (5Mo 18,10–12).

    2. Immerwährende Jungfrau

    Die Bibel sagt:

    „… erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte.“ (Mt 1,25)

    3. „Mutter Gottes“

    Jesus ist ewig; Gott hat keine Mutter.

    4. Unbefleckte Empfängnis / Sündlosigkeit

    Maria selbst nennt Gott „meinen Heiland“ (Lk 1,47).

    5. Maria sorgt für das Heil

    Der Katechismus sagt, sie bringe „Gaben des ewigen Heils“.
    Die Bibel sagt: nur Christus schenkt ewiges Leben (Röm 6,23).

    6. Königin des Himmels

    Dieser Titel bezeichnet in Jeremia ein heidnisches Götzenbild.

    7. Maria steht zur Rechten Jesu

    In der Bibel steht nur Christus zur Rechten Gottes.

    8. Ihre Bitten bleiben nie unerhört

    „Was sie erbittet, erhält sie auch.“ (ID)
    Dies würde Maria göttliche Macht zuschreiben.

    5. Übermäßige Marienverehrung

    Maria wird im katholischen Kalender über 350 Tage im Jahr gefeiert.
    Der Rosenkranz enthält 53 Wiederholungen von „Gegrüßet seist du Maria“.
    Zitat:

    „Sei gegrüßt, heilige Königin … unsere Hoffnung.“

    Der Artikel betont: Die Bibel erwähnt Maria nach Apostelgeschichte 1,14 kein einziges Mal mehr.

    6. Schlussfolgerung des Artikels

    Die katholische Kirche habe aus einer gesegneten Frau einen falschen Gott gemacht, der nicht retten kann.
    Zitat:

    „Die römisch-katholische Kirche hat … aus ihr einen falschen Gott geschaffen, der nicht retten kann.“

    Der Fokus der Bibel liegt allein auf Jesus Christus, dem einzigen Mittler und Erlöser.

    Kurzfassung: