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Maria „Mutter des gläubigen Volkes?“ – Was sagt die Bibel wirklich?“
Ein neues Dokument aus dem Vatikan nennt Maria „Mutter des gläubigen Volkes“.
Aber stimmt das mit der Bibel überein?
Die Bibel sagt etwas völlig anderes:
„Das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist.“
Nicht Maria – sondern das himmlische Jerusalem.
Das Dokument will zwar den Titel „Miterlöserin“ vermeiden, aber viele
katholische Lehren über Maria bleiben bestehen:
Immerwährende Jungfrau, Mittlerin, Königin des Himmels, Fürsprecherin, Sündlose,
Himmelskönigin.
Doch die Bibel widerspricht all dem klar:
Maria war gesegnet – ja.
Aber sie war eine normale Frau, die selbst sagt:
„Mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heiland.“
Eine Sündlose braucht keinen Heiland.
Die Schrift zeigt:
– Maria wird nie als Mittlerin bezeichnet.
– Nie als Königin des Himmels.
– Nie als Miterlöserin.
– Nie als jemand, zu dem man beten soll.
– Und nach Apostelgeschichte 1,14 wird sie kein einziges Mal mehr
erwähnt.
Trotzdem wird sie im katholischen Kalender über 350 Tage im Jahr gefeiert.
Im Rosenkranz wird sie 53‑mal angerufen.
Und manche Päpste sagen sogar:
„Sie ist der Weg, den wir gehen müssen, um zu Gott zu gelangen.“
Aber der Herr Jesus sagt:
„Ich bin der Weg.“
Nicht Maria.
Nur Jesus ist Mittler zwischen Gott und Menschen.
Der Artikel zeigt:
Die katholische Kirche hat aus einer gesegneten Frau eine Figur gemacht, die die
Bibel nicht kennt – und die Bibel nie lehrt.
Darum richtet die Schrift unseren Blick nur auf einen:
Jesus Christus – den einzigen Erlöser, den einzigen Mittler, den
einzigen Weg.
Übersicht: „Mutter des gläubigen Volkes?“
(Rob Yardley, The Berean Call, Feb. 2026)
1. Ausgangspunkt: Neues vatikanisches Dokument
Das römisch‑katholische Dikasterium veröffentlichte 2025 Mater Populi
Fidelis (MPF), das Maria den Titel „Mutter des gläubigen Volkes“ zuschreibt.
Ziel: Maria soll offiziell nicht mehr „Miterlöserin“ genannt
werden.
Zitat: „Katholiken dürfen Maria nicht mehr als Miterlöserin bezeichnen.“
Der Autor sieht darin zwar einen kleinen Schritt, aber weiterhin keine biblische Grundlage.
2. Biblische Gegenposition
Die Bibel kennt nur eine „Mutter der Gläubigen“:
„aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist“ (Gal 4,26).
Damit widerspricht der Titel des Dokuments bereits der Schrift.
3. Problem laut MPF: „Verwirrung unter Gläubigen“
MPF behauptet, soziale Medien und marianische Gruppen würden Verwirrung
stiften.
Zitat: „… äußern sich intensiv in den sozialen Medien, was bei den einfachen
Gläubigen oft Verwirrung stiftet.“
Der Artikel zeigt jedoch: Die Verwirrung kommt aus der Kirche selbst, z. B. durch:
Das würde Maria zur notwendigen Heilsbedingung machen.
4. Die katholische Maria ≠ die biblische Maria
Der Artikel zeigt acht katholische Lehren über Maria, die laut Autor
nicht in der Bibel vorkommen.
Beispiele:
1. Maria anrufen / zu ihr beten
„… anrufen und zu ihr beten.“ (Ineffabilis Deus)
Die Bibel verbietet Kontakt zu Verstorbenen (5Mo 18,10–12).
2. Immerwährende Jungfrau
Die Bibel sagt:
„… erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte.“ (Mt 1,25)
3. „Mutter Gottes“
Jesus ist ewig; Gott hat keine Mutter.
4. Unbefleckte Empfängnis / Sündlosigkeit
Maria selbst nennt Gott „meinen Heiland“ (Lk 1,47).
5. Maria sorgt für das Heil
Der Katechismus sagt, sie bringe „Gaben des ewigen Heils“.
Die Bibel sagt: nur Christus schenkt ewiges Leben (Röm 6,23).
6. Königin des Himmels
Dieser Titel bezeichnet in Jeremia ein heidnisches Götzenbild.
7. Maria steht zur Rechten Jesu
In der Bibel steht nur Christus zur Rechten Gottes.
8. Ihre Bitten bleiben nie unerhört
„Was sie erbittet, erhält sie auch.“ (ID)
Dies würde Maria göttliche Macht zuschreiben.
5. Übermäßige Marienverehrung
Maria wird im katholischen Kalender über 350 Tage im Jahr
gefeiert.
Der Rosenkranz enthält 53 Wiederholungen von „Gegrüßet seist du Maria“.
Zitat:
„Sei gegrüßt, heilige Königin … unsere Hoffnung.“
Der Artikel betont: Die Bibel erwähnt Maria nach Apostelgeschichte 1,14 kein einziges Mal mehr.
6. Schlussfolgerung des Artikels
Die katholische Kirche habe aus einer gesegneten Frau einen falschen
Gott gemacht, der nicht retten kann.
Zitat:
„Die römisch-katholische Kirche hat … aus ihr einen falschen Gott geschaffen, der nicht retten kann.“
Der Fokus der Bibel liegt allein auf Jesus Christus, dem einzigen Mittler und Erlöser.
Kurzfassung: