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136.Der wunderbare Name - Matthäus 1,21; Lukas 2,21-52

Prüfet Alles und das Gute behaltet:

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Der wunderbare Name - Matthäus 1,21; Lukas 2,21-52
Leitvers: Jesaja 9,5
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Jesaja 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen : Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.​




I. Sein Name. Matth. 1,21; Luk. 2,21.
Welche Bedeutung liegt einem Namen zugrunde, Spr. 10,7; 22,1; Pred. 7,1?
Der Schlüssel, der uns die Größe des Namens Jesu erschließt, heißt „Wunder­bar“.
In diesem Namen liegen verborgen:
1. wunderbare Würde, die Gott ihm verlieh, Matth. 1,21; Phil. 2,10-11;
2. wunderbare Kraft, Matth. 28,18; Luk. 5,24; Apg. 4,12;
3. wunderbare Errettung, Matth. 1,21:
a) ihre Notwendigkeit, Jes. 1,4; Mark. 7,21-23; Röm. 3,10-19,
b) ihr Tatbest and, Joh. 3,15-18; Röm. 5,7-8; 1. Petr. 2,24,
c) ihr Angebot, Apg. 4,12; 10,43; 13,38; 16,31,
d) ihr Besitz, 1. Joh. 2,12; 5,13;
4. wunderbares Leben, das uns durch den Glauben an diesen Namen zuteil wird, Joh. 3,16; 4,14; 5,24; 6,47; 20,31; Kol. 3,3-4;
5. wunderbare Herrlichkeit.
Diese Herrlichkeit besaß er:
a) ehe die Welt war, Joh. 17,5,
b) am Anf ang seines Lebens, Luk. 2,9,
c) am Anfang seines Dienstes, Matth. 3,16-17,
d) während seines Dienstes, Matth. 17,2-5,
e) am Ende seines Dienstes, Joh. 12,28,
f) am Tage seiner Himmelfahrt, Apg. 1,9-11, er wird sie besitzen:
g) am Tage seiner Wiederkunft, 
Matth. 25,31; 26,64,
h) in alle Ewigkeit, Phil. 2,10-11; Offb. 5,9;
6. wunderbare Verheißungen, Joh. 14,13; 16,23-24; Phil. 4,6-8.19;
7. wunderbarer Sieg, Luk. 10,17; 1. Kor. 15,54-57; Offb. 5,5-14.
Ist uns dieser Name wunderbar, Hohe!. 1,3?​



II. Seine Darstellung im Tempel. Luk. 2,22-24.
1. Der Ort: Jerusalem, wohin Gott seinen Namen gesetzt hatte, 5. Mose 12,5; 1. Kön. 14,21.
2. Seine Armut; ersichtlich aus der Art des Opfers, 3. Mose 12,8; Phil. 2,7.



III. Die Weissagungen. V 25-38.
1. Durch Simeon, V 25-35
a) ihr Ursprung: der Heilige Geist, V 25-27,
b) ihr Inhalt; die Person und das Werk Christi, V 28-32.
Simeon durfte das Heil Gottes auf seinen Armen tragen; ist es in diesem Sinne auch unser persönlicher Besitz, Jes. 12,2?
c) ihre Wirkung, V 33.
Beachte, daß Simeon den Juden die Heiden voranstellt, was ein Jude ohne durch den Heiligen Geist inspiriert zu sein, wohl niemals getan hätte.
2. Durch Anna, V 36-38.
Es war die große Stunde des gläubigen Überrestes, der „auf die Erlösung wartete“.



IV. Sein Fortschritt. V 39-52.
1. sein körperliches Wachstum, V 40.52;
2. sein geistliches Wachstum, V 40.52;
3. sein Aufenthalt in Jerusalem, V 41-51:
a) der Anlaß, V 41-42,
b) der vermißte Sohn, V. 44-45,
c) die erstaunten Schriftgelehrten, V 46-47,
d) Jesu Bekenntnis zu seinem göttlichen Vater, V 49; 
dies sind die ersten von ihm überlieferten Worte.
Vgl. seine letzten Worte: „Es ist voll­bracht!“, Joh. 4,34; 5,17; 9,4; 17,4; 19,30.
Was bedeuteten für ihn die Angelegenheiten seines Vaters, V 49?
a) Gott zu offenbaren, Joh. 1,18,
b) seinen Willen zu tun, Luk. 22,42,
c) seine Worte zu verkündigen, Joh. 17,8,
d) seinen Namen zu verherrlichen, Joh. 12,28,
e) seine Liebe kundzutun, Joh. 16,27,
f) sein Werk zu vollenden, Joh. 9,4,
g) die Seinen in die Wohnungen des Vaters zuholen, Joh. 14,2.​
Im HERRN JESUS CHRISTUS, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
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Antonino.S