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Alfred P. Gibbs


139.Die Taufe Jesu - Matthäus 3,11-17; Joh. 1,19-24

Prüfet Alles und das Gute behaltet:

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Die Taufe Jesu - Matthäus 3,11-17; Joh. 1,19-24
Leitvers: Matthäus 3,17
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Matthäus 3,17 Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht : Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe.​






I. Das Zeugnis des Täufers.
1. Die persönliche Stellungnahme des Täufers
a) zu seiner eigenen Person, Joh. 1,19-23,
b) zu seinem Werk, Matth. 3,10-11; Joh. 1,23;
2. seine prophetischen Aussagen über Christus und zwar über
a) seine Person:
a) sein ewiges Wesen, Joh. 1,15; Kol. 1,17,
b) seine Göttlichkeit, Joh. 1,34,
b) sein Werk, Matth. 3,11-12; Joh. 1,29:
a) als Lamm Gottes, Joh. 1,29,
b) als Vermittler des Heiligen Geistes, Matth. 3,11,
c) als zukünftiger Weltenrichter, Matth. 3,11.
Beachte die verschiedenen Taufen, die die Schrift aufführt:
- Die Taufe des Johannes „zur Buße“. Matth. 3,11; Apg. 19,1-4.
Die Schuld und die Notwendigkeit der Errettung wird bekannt, Luk. 7,29-30;
- Jesu eigene Taufe in den Tod. Luk. 12,50; Matth. 20,22.
Das göttliche Gericht über die Sünde der Menschen;
alle seine Wogen und Wellen sind über ihn hinweggegangen, Ps. 22,15; 42,8; 88,8.17-18;​
- Die Taufe des Heiligen Geistes:
In der Kraft des Heiligen Geistes und mittels des Glaubens erfolgt hier die Vereinigung des Wieder­geborenen mit dem Leibe Christi, mit seinem Tod, seiner Auferstehung und seinem neuen Leben, 1. Kor. 12,13 Fußn.; Röm. 6,34; Matth. 3,11; Eph. 1,13; 4,30;
- Die Wassertaufe des Gläubigen;
sie ist das äußere Zeugnis von dem, was sich im Geiste ereignet hat.
Matth. 28,19; Mark. 16,15-16; Apg. 2,38.41; 8,35-39; 16,30-34; 18,8.
3. Sein persönliches Zeugnis für Christus. Matth. 3,14-15; Joh. 3,27-36.​



II. Das Zeugnis des Sohnes. Matth. 3,15.
Zweck und Ziel seines Kommens war:
„alle Gerechtig­keit zu erfüllen“Jes. 42,21; Matth. 5,17-18,
deshalb stellte er sich in der Taufe den Sündern gleich:
„auf daß das Recht des Gesetzes erfüllt würde in uns“Röm. 8,34.



III. Das Zeugnis des Vaters. Matth. 3,16-17.
1. Der geöffnete Himmel. V 16.
Andere Gelegen­heiten, bei denen sich der Himmel öffnete:
a) bei der Sintflut, zum Gericht, 1. Mose 7,11,
b) bei der Gabe des Mannas, zur Versorgung des Volkes, Ps. 78,23-25,
c) in den Gesichten Hesekiels, Hes. 1,1,
d) als Verheißung des Segens. Mal. 3,10.
2. Der herniederfahrende Geist. V 16; Jes. 11,1-3; Mark. 1,10; Luk. 1,35; Joh. 6,63; Hebr. 9,14; 1. Petr. 3,18.
3. Die göttliche Bestätigung, V 17; wir begegnen hier einer Offenbarung der göttlichen Dreieinheit als Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Obwohl die Bezeichnung „Dreieinheit“ in der Schrift nicht ge­funden wird, findet sie sich doch häufig durch Text­ aussagen bestätigt.
Sie wird erkannt:
a) in der Schöpfung, 1. Mose 1,1-2.26; Joh. 1,1-3; Hebr. 1,2,
b) bei der Taufe des Herrn Jesu, V 16-17,
c) in den Weissagungen und göttlichen Offen­barungen:
a) Gott, der Vater, Jes. 46,9-10,
b) Gott, der Sohn, Joh. 14,29,
c) Gott, der Heilige Geist, Joh. 16,13,
d) im Werk der Erlösung, Hebr. 9,14,
e) in der Durchführung des göttlichen Heilsplanes, Röm. 15,16; Hebr. 9,9-15,
f) in den Beziehungen zwischen Gott und dem Gläubigen, Eph. 2,8.18,
g) an ihrem gemeinsamen Werk im Herzen des Gläubigen. Eph. 3,16-17.19.​
Im HERRN JESUS CHRISTUS, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
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Antonino.S