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  Die "In"spiration der Bibel  
    Besser:   
Spiration

 

„Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung,
zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt“
  (2.Tim. 3,16-17).

 

 

A.Gottes Aufsicht

Zunächst bedeutet Gottes Aufsicht, daß Er zwar die Schriften überwachte, aber nicht diktierte. 
Offensichtlich gibt es bestimmte Teile der Schrift, die Gott tatsächlich diktierte, wie z.B. die Zehn Gebote,
und auch viele andere Gebote des mosaischen Gesetzes wurden Wort für Wort vom Mund Gottes in das Ohr Moses diktiert; 
Mose schrieb sie dann nieder auf den Pergamenten, die er vor sich hatte. 
Aber das meiste in der Bibel wurde nicht Wort für Wort von Gott an Men schen diktiert. 
Gott entschied sich dafür, die Schreiber zu beaufsichtigen, und dabei konnte Er das von ihnen Geschriebene
sorgfältig überprüfen, ohne es diktieren zu müssen. 
Auf diese Weise entstand das Endprodukt genau so, wie Er es haben wollte.

B. Menschliche Autoren

Als zweites in dieser Definition brauchte Gott menschliche Autoren und ihren individuellen Stil. 
Wenn Gott die Schriften einfach Wort für Wort diktiert hätte, so würde die gesamte Bibel gleichklingen. 
Doch ein Vergleich der Autoren zeigt, daß dies nicht der Fall ist. 
Paulus schrieb anders als Petrus,
Mose hatte einen anderen Stil als
Josua.  Weil Gott aber die Aufsicht und

Herrschaft über diese Schreiber innehatte, konnte Er ihnen ihren eigenen, individuellen Schreibstil erlauben. 
Sie schrieben aber immer noch genau das, was Gott wollte.

C. Unfehlbarkeit

Als dritter Punkt gehört zur Definition, daß diese Originalschriften ohne Irrtum geschrieben wurden. 
Als Mose beispielsweise fünf Bücher schrieb, da waren diese völlig von Gott inspiriert, und darin gab es keine Irrtümer. 
Die Inspirition der Bibel betrifft also die Inspiration der biblischen Originalschriften.

Das bedeutet zweierlei.  Erstens waren Abschriften nicht inspiriert. 
Es gibt eine Anzahl hebräischer und noch mehr griechischer Abschriften, die von einander abweichen,
weil es sich lediglich um Abschriften handelt.  Abschriften waren leider mehr oder weniger menschlichen Irrtümern unterworfen. 
Zum Glück sind diese Irrtümer aber nicht schwerwiegend, und wir können die Meinung der ursprünglichen Schriften klar ermitteln.
 
Zweitens sind auch Übersetzungen nicht inspiriert, weil manches auf dem Weg der Übersetzung verloren geht. 
Die verschiedenen Übersetzungen können Fehler enthalten.

D.  Gottes Offenbarung
Viertens bedeutet
Spiration, daß Gott die menschlichen Schreiber so leitete, daß sie Seine vollständige Offenbarung an die Menschen
zustandebrachten, ohne dabei ihre eigene Individualität, ihren literarischen Stil oder ihre persönlichen Interessen zu verletzen. 
Die Bibel ist Gottes Botschaft an die Menschen.  Sie enthält nicht nur Gottes Wort, sondern sie ist Gottes Wort. 
Gott gebrauchte verschiedene Arten von Inspiration.  Aber ungeachtet dessen, ob Er die genauen Wörter diktierte
(wie Er manchmal tat) oder ob die Autoren geleitet wurden, antike Literatur abzuschreiben (was sie uns selbst mitgeteilt haben),
 ob sie die Ergebnisse ihrer Nachforschungen auswerteten (wie im Fall des Lukas) –
Gott leitete diese Menschen in allen Einzelheiten.  Somit schrieben sie genau das, was sie nach Seinem Willen schreiben sollten. 
Das Ergebnis ist die Bibel als das Wort Gottes.

II.  Theorien der Spiration

Spiration bedeutet:  Gott lenkte die Schreiber so, daß sie zwar ihren individuellen Stil benutzten, wie es ihnen angebracht erschien,
 da
ss sie dabei aber genau Gottes Worte hervorbrachten, ohne sich zu irren.  Dazu erhebt sich nun die Frage: 
Wie hat Gott das gemacht? 
Es gibt verschiedene Theorien zur
Spiration.
 
Ihre Grundlage ist stets der Gedanke einer doppelten Urheberschaft der Schrift: 
einerseits hat Gott sie geschrieben, andererseits haben das Menschen getan.

Zum Beispiel lesen wir in 2.Mose 20,12:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir Jehova dein Gott, geben wird.

Wer hat das gesagt? 
Laut Matth. 15,4 sagte es Gott;  aber laut Mark. 7,10 sagte es Mose. 
Ist das ein Widerspruch? 
Überhaupt nicht.  Gott sagte es. 
Aber Er zog vor, es durch Mose zu sagen, und Mose schrieb es nieder unter der
Spiration Gottes, die ihn dabei leitete.

Ein anderes Beispiel der doppelten Urheberschaft befindet sich in Psalm 110,1:

Jehova  sprach zu meinem Herrn:  »Setze dich zu meiner Rechten ... «

Wer sagte das?  Nach Mark. 12,36 sagte es der Heilige Geist. 
Aber nach dem folgenden Vers (Mark. 12,37) sagte es David. 

Hat das nun David oder der Heilige Geist gesagt?  Beide haben es gesagt. 
Noch ein Beispiel beruht auf Jes. 6,9-10.  In Joh. 12,39-41 meint der Autor, Jesaja habe diese Worte gesagt. 
Aber in Apg. 28,25-27 sagt der Heilige Geist so.  Manchmal kommen Gott und der Prophet im selben Abschnitt vor. 
Wenn z.B. Hosea 11,1 in Matth. 2,15 angeführt wird, dann ist dort sowohl Gott als auch der Prophet erwähnt. 
Dieser Begriff einer doppelten Urheber-schaft, wonach Gott und Menschen an der Verfassung der Schrift mitgewirkt haben, führte zu mehreren Theorien der Inspiration.

Dabei gilt folgende Beziehung: 
Gott ist die Quelle der Schrift, und der Mensch hat sie niedergeschrieben.
 
Einerseits darf man die Bibel nicht als ausschließlich göttlich oder als ausschlie
sslich menschlich betrachten; 
andererseits sollte man sie  nicht  für  teilweise  göttlich  und  teilweise menschlich halten. 

S
piration bei doppelter Urheberschaft ist sowohl göttlich als auch menschlich ohne Beeinträchtigung eines von beiden,
und bei-de sind vom Anfang bis zum Ende in jedem Wort gegenwärtig.  Vielleicht läßt sich dieses Verhältnis

genauer beschreiben, indem man sagt, Gott ist die Quelle der Schrift, während der Mensch nur das Instrument oder Mittel zu ihrer Weitergabe ist.
 
Aber wie ging das vor sich?  Es gibt zahlreiche Theorien darüber, aber leider sind diese meistens falsch und vermitteln uns nicht die hohe Meinung von der Heiligen Schrift, wie sie die Bibel erfordert.

A.  Falsche Theorien von der Spiration der Bibel

Der Raum erlaubt uns nicht, all die unrichtigen Theorien zu behandeln, aber darunter sind folgende:  natürliche oder mystische Inspiration,
Erleuchtung, teilweise oder stufenweise
Spiration, begriffliche oder dynamische Inspiration, sowie mechanische Spiration oder Diktat.

B.  Die wahre Theorie von der Spira­tion der Bibel

Die eine, wahre Position wird die “uneingeschränkte Verbal-Inspiration” genannt.

                                    1.  Definition

Uneingeschränkte Verbal- (wörtliche) Spira­tion bedeutet:  Die Bibel ist vollständig inspiriert.

Das Wort uneingeschränkt bedeutet “voll und ganz”.  Damit wird gesagt, daß die Inspiration der Bibel sich auf jeden Teil der Schrift erstreckt. 
Die Bibel ist die letzte Autorität nicht nur in Fragen des Glaubens und des praktischen Lebens, son­dern in allen Dingen, die von
der Bibel selbst angesprochen werden. 
Alles, was die Bibel als wahr bezeichnet, ist wahr. 
Wenn sie etwas aus der Wissenschaft sagt, so kann man dem vertrauen. 
Wenn sie etwas aus der Geologie sagt, so kann man dem vertrauen. 
Wenn sie etwas aus der Archäologie sagt, so kann man dem vertrauen. 
Wenn sie etwas aus der Soziologie sagt, so kann man dem vertrauen.

Wörtliche (Verbal-)Spiration betont die Wörter selbst, wobei die Wörter unter der Leitung des Heiligen Geistes ausgewählt und angewandt wurden. 
Die menschlichen Autoren wurden von Gott so weit respektiert, daß der Stil und die Charakteristik eines jeden Schreibers gewahrt blieben. 

Das niedergeschriebene Vokabular war das, welches der Schreiber normalerweise gebrauchte. 
Aber die Wörter, die die Autoren wählten, waren genau die, die sie nach dem Willen Gottes sagen sollten.

Ein anderes wichtiges Wort für die Beschrei­bung der wahren Inspirationstheorie ist das Wort Unfehlbarkeit. 
Das bedeutet “unfehlbare Genauigkeit”.  Die Bibel ist unfehlbar genau in jedem Thema, das sie behandelt. 
Das macht sie vertrauenswürdig. 
Ein anderes Schlüsselwort ist irrtums­los.
 
Es gibt keine falsche Aussage oder Tatsache in den originalen Schriften.  Das macht die Bibel wahrhaftig.

                                    2.  Was sie nicht bewirkte

Die uneingeschränkte Verbal-Inspiration hat fünf Dinge nicht bewirkt.

Erstens überwältigte sie nicht die Persönlichkeit des Autors. 
Die Persönlichkeiten der vierzig individuellen Schreiber scheinen deutlich durch ihre Schriften hindurch.

Zweitens machte sie nicht die Intelligenz des Autors unnötig.  Gott gebrauchte die Intelligenz des Autors, um diese Schriften zustandezubringen.

Drittens schloß sie nicht eine persönliche Forschung des Autors aus.  Lukas 1,1-4 erklärt beispielsweise, daß er sorgfältig erkundet habe, was andere geschrieben und erzählt haben, bevor er seine eigene Biographie des Lebens Christ niederschrieb.  Andere Schreiber, wie der Autor des Richter-Buches, erwähnen weitere Bücher, auf die sie zurückgegriffen haben.  Während sie die persönliche Forschung nicht ausschloß, hat die göttliche Inspiration diese Schreiber so geleitet, daß sie nur solche Aussagen aus den anderen Schriften verwendeten, die wahr sind und die Gott haben wollte.  So leitete Er sie, daß sie niemals eine falsche Angabe machten.

Viertens verbot die uneingeschränkte Verbal-Inspiration nicht den Gebrauch anderen Materials.  Als Lukas z.B. sein Evangelium schrieb, verwende­te er, wie wir wissen, auch anderen Quellen, und darunter waren auch die Evangelien von Matthäus und Markus.

Fünftens bedeutet das nicht, daß der Autor immer verstand, was er schrieb.  Dafür ist Daniel ein gutes Beispiel.  Als er seine Schriften fertigge­stellt hatte, erwähnte er mehrmals, er habe nicht genau verstanden, was er schrieb.

                                    3.  Was sie bewirkte

Die uneingeschränkte Verbal-Inspiration bewirkte fünferlei.

Erstens bewahrte sie die biblischen Autoren vor Irrtümern.  Als die Originalschriften von jedem der vierzig Schreiber fertiggestellt waren, gab es nicht einen einzigen Irrtum in den 66 Büchern der Bibel.

Zweitens bewahrte sie die Bibel vor Auslassungen.  Keiner der Autoren ließ irgendetwas weg, was Gott darin haben wollte.

Drittens bewahrte sie die Autoren davor, etwas hinzuzufügen, was Gott nicht in den Schriften haben wollte.

Viertens sorgte die uneingeschränkte VerbalSpiration dafür, daß die angemessenen Wörter gewählt wurden.  Gott erlaubte den menschlichen Autoren ihren eigenen Stil und ihren Wortschatz, aber die Wörter, die sie daraus wählten, waren genau diejenigen, die Gott haben wollte, und sie schrieben sie in der von Ihm gewünschten Anord­nung.  Sowohl Griechisch als Hebräisch haben verschiedene Grammatik.  Aber Gott überwachte sie so, daß sie die richtigen Wörter in der Anord­nung verwendeten, wie Gott sie haben wollte.

Das fünfte ist eine gemeinsame göttliche und menschliche Urheberschaft.  Sowohl Gott als auch der Mensch brachten die Bibel zustande, aber Gott ist die Quelle, während der Mensch das In-strument oder Mittel ist.

III.  Der Beweis für eine unein­eschränkte Verbal-Inspiration

Zwei hauptsächliche Schriftstellen reden von der uneingeschränkten Verbal-Inspiration der Bibel.

                                    Die erste ist 2.Tim. 3,16-17:

Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung,
zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.

Hier wird die uneingeschränkte, das heißt die völlige Inspiration betont.  Es heißt alle Schrift, also jede geschriebene Offenbarung ist durch Gottes Inspiration entstanden. 
Das griechische Wort für von Gott eingegeben bedeutet “gottgehaucht” oder genauer “von Gott ausgehaucht”. 
Mit anderen Worten, die Schriften wurden inspi­riert auf­grund der Tatsache,  daß sie von Gott ausge­haucht wurden. 
Man sollte also besser von der “Spiration” der Schrift, von der “Ausatmung” oder “Ausströmung” der Schrift sprechen. 
Das Ergebnis dieser “Ausströmung” Gottes ist die Nützlichkeit aller Schrift auf vier Gebieten:  Lehre, Zurechtweisung, Besserung und Erziehung in der Gerechtigkeit.

Die zweite Schriftstelle ist 2.Petr. 1,21:

Es ist noch nie eine Weissagung aus menschli­chem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Hier liegt die Betonung auf dem Mittel der Inspiration.  Petrus nennt dreierlei. 

Erstens, es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden.
Der Urgrund aller Offenbarung war stets Gott, und der Mensch war lediglich eine untergeordnete Quelle. 
Zweitens, Menschen haben im Namen Gottes geredet.  Als die Propheten redeten, redeten sie die Worte Gottes. 
Drittens, sie waren getrieben von dem heiligen Geist. 
Das griechische Wort für getrieben bedeutet “tragen”, “forttragen”, “anspornen”. 
Wir finden es noch in Apg. 27,15 und 17, wo von einem Schiff die Rede ist, das auf See vom Wasser “fortgetragen” wird. 
Das Bild bedeutet, die Propheten wurden vom Heiligen Geist “getragen”, als sie schrieben.

IV.  Beweise für Spiration

Man kann sagen, die Bibel behauptet, inspiriert zu sein.  Aber was sind die Beweise dafür?  Für die Inspiration gibt es fünf verschiedene Beweise.

Erstens ist dies das Wesen Gottes (Röm. 3,4).  Sein Wesen ist absolute Wahrheit.  Wenn Er sich offenbaren wollte,
warum sollte Er dann eine Schrift als Seine geschriebene Offenbarung gegeben haben, die Irrtümer enthält, und so den Menschen zwingen zu entscheiden, was wahr und was falsch ist?

Zweitens behauptet das Alte Testament selbst, Gottes inspiriertes Wort zu sein.  Es gebraucht solche Redewendungen wie so spricht Jehova, der Herr sprach,
das Wort Jehovas erging an mich
insgesamt 3.808 mal. 
Bestimmte Gebote geben die Worte Gottes wieder wie bei Mose (2.Mose 17,14), Jeremia (Jer. 30,2), Daniel (Dan. 12,4).
 
Des weiteren beglaubigte Gott die Mose-Bücher durch andere Schreiber wie Josua (Jos. 1,7-8). 
Auch die prophetischen Bücher wurden dadurch beglaubigt, daß ein Autor den anderen bestätigte.  Zum Beispiel nennt Jes. 34,16 Jesajas Buch das Buch
Jehovas  
Manche Schreiber des Alten Testaments zitieren andere AT-Schreiber mit voller Autorität. 
Zum Beispiel zitiert Jos. 8,30-35 das mosaische Gesetz;   Joel 3,5 zitiert Obadja 17;


Micha 4,1-4 nennt Jes. 2,2-4;  Jer. 26,17-19 führt Micha 3,12 an;  Daniel 9,1-3 gründet sich auf Jer. 25,11-12 und 29,10.

Der dritte Beweis für Inspiration ist, daß das Neue Testament das Alte Testament bezeugt. 
Das NT enthält 300 Zitate aus dem AT.  Davon stammen 70 aus dem Gesetz Moses, 170 kommen aus den Propheten,
und 60 weitere kommen aus den übrigen Schriften. 
Z.B. haben 2.Tim. 3,16-17 und 2.Petr. 1,21 klar das Alte Testament im Sinn. 
Es gibt auch 4.105 Anspielungen auf das Alte Testament.  Das Neue Testament behauptet insgesamt 56 mal, daß Gott der Autor des Alten Testaments ist.

Der vierte Beweis ist, daß Jesus selbst das Alte Testament bezeugte. 

Christus akzeptierte das AT in seiner Gesamtheit und bezog sich auf das AT und seine drei Teile: 
Gesetz, Propheten und Schriften (siehe Luk. 24,44). 
In Matth. 5,17 sagte Er, Er sei gekommen, um das Gesetz und die Pro-pheten zu erfüllen. 
In Joh. 10,35 sagte Jesus, die Schrift kann nicht gebrochen werden, und in die-sem Zusammenhang meinte Er das AT.
 
In Matth. 23,35 erwähnte Er Abel und Secharja und bezieht sich damit auf das erste und letzte Buch des [jüdischen] Alten Testaments. 
Dieses war die Grundlage Seiner Lehre, die Erklärung Seiner eigenen Person, und Er machte das AT zu Seinem wichtigsten Anliegen in den Debatten, die Er mit Seinen Kritikern führte.

Der fünfte Beweis für die Inspiration im NT ist, daß es für sich selbst ein Zeugnis ist. 
Es wurde im voraus von Jesus beglaubigt in Joh. 14,26 und 16, 12-14,
wo Er Seinen Jüngern sagte, daß der Heilige Geist sie an alles erinnern werde, was Er sie gelehrt hatte. 
Petrus war sich in 1.Petr. 1,11-12 bewußt, daß Er Gottes Worte aufschrieb. 
Ebenso war Paulus sich dessen bewu
sst in 1.Kor. 2,13 und 14,37. 
Petrus akzeptierte auch die Briefe des Paulus als Heilige Schrift (2.Petr. 3,15-16).

Schlußfolgerung

Die Bibel ist das ispirierte Wort Gottes uneingeschränkt, wörtlich und unfehlbar.
 
Die Bibel ist eine absolut zuverlässige Quelle für genau das, was Gott den Menschen wissen lassen möchte,
was Gott will, daß der Mensch glaubt, und das, was der Mensch nach dem Willen Gottes in seinem geistlichen Leben tun soll.

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