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7  x 70   [7_Gl v. KRDH]    → 7 mal 70.      7. Gleichnis vom  Königreich der HImmel

 Achtung: Ausarbeitung  beenden  anfangs  Oktober 2020
Hilfreiches:  10 Jungfrauen   
zu
Matthäusevangelium 


Bitte vorher folgende Schriftstellen gut durchlesen:

1) Situation für Israel damals wie heute.

Apg 3,14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, daß euch ein Mann, der ein Mörder war, geschenkt würde;
Apg 3,15 den Urheber des Lebens aber habt ihr getötet, welchen Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind.

2) Belehrung für  uns

Röm 11,11 Ich sage nun: Sind sie etwa gestrauchelt, auf daß sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen.
Röm 11,12 Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist, und ihr Verlust der Reichtum der Nationen, wieviel mehr ihre Vollzahl!

3) Busswillge Israeliten die dem Leib Christi zugefügt wurden.

Apg 2,38 Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Apg 2,39
Denn euch ist die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.


4) zu: Israel würgt den Mitknecht: Mt 18. 28

Röm 15,27 Es hat ihnen nämlich wohlgefallen, auch sind sie ihre Schuldner. Denn wenn die Nationen ihrer geistlichen Güter teilhaftig geworden sind, so sind sie schuldig, ihnen auch in den leiblichen zu dienen.
(Die Heiden sind  Schuldner  der Juden)


5)  Die Juden konnen es nicht leiden  dass einigen aus den Nationen vergeben wurde. ( Siehe Jona / Ninive)

1. Thes 2,14 Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Versammlungen Gottes geworden, die in Judäa sind in Christo Jesu, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt, wie auch jene von den Juden,
1. Thes 2,15 die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns durch Verfolgung weggetrieben haben, und Gott nicht gefallen und allen Menschen entgegen sind,
1. Thes 2,16 indem sie uns wehren, zu den Nationen zu reden, auf daß sie errettet werden, damit sie ihre Sünden allezeit vollmachen; aber der Zorn ist völlig über sie gekommen

6) Das wusste bereits Mose:

5. Mo 28,45 Und alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und dich treffen, bis du vertilgt bist; weil du der Stimme Jehovas, deines Gottes, nicht gehorcht hast, seine Gebote und seine Satzungen zu beobachten, die er dir geboten hat.

7) Das durfte Jesaja sehen:

Jes 40,2 Redet zum Herzen Jerusalems, und rufet ihr zu, daß ihre Mühsal vollendet, daß ihre Schuld abgetragen ist, daß sie von der Hand Jehovas Zwiefältiges empfangen hat für alle ihre Sünden.

 

Mt 18,14 Also ist es nicht der Wille eures Vaters, der in den Himmeln ist, daß eines dieser Kleinen verloren gehe.

Mt 18,15 Wenn aber dein Bruder wider dich sündigt, so gehe hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.

Mt 18,16 Wenn er aber nicht hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier Zeugen Mund jede Sache bestätigt werde.

Mt 18,17 Wenn er aber nicht auf sie hören wird, so sage es der Versammlung; wenn er aber auch auf die Versammlung nicht hören wird, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner.

Mt 18,18 Wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen werdet, wird im Himmel gelöst sein.

Mt 18,19 Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgend eine Sache, um welche sie auch bitten mögen, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.

Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.

Mt 18,21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich sündigt, vergeben? bis siebenmal?

Mt 18,22 Jesus spricht zu ihm: Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben.

Mt 18,23 Deswegen ist das Reich der Himmel einem Könige gleich geworden, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

Mt 18,24 Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete.

Mt 18,25 Da derselbe aber nicht hatte zu bezahlen, befahl [sein] Herr, ihn und sein Weib und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und zu bezahlen.

Mt 18,26 Der Knecht nun fiel nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen.

Mt 18,27 Der Herr jenes Knechtes aber, innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehn.

Mt 18,28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist.

Mt 18,29 Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen.

Mt 18,30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe.

Mt 18,31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war.

Mt 18,32 Dann rief ihn sein Herr herzu und spricht zu ihm: Böser Knecht! jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest;

Mt 18,33 solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?

Mt 18,34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war.

Mt 18,35 Also wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebet.


"Königreich der Himmel Gleichnisse" haben nichts  mit dem Himmel zu tun, sie sind prophetische Hinweise Gottes im Matthäusevangelkium wie Gott mit Israel auf Erden handelt.
 Sie enthalten keine Lehre für oder Prophetie an  Christen, sie sind voller Be
lehrung für Christen.


Gleichnisse verstehet man, wenn man dein weiteren Zusammmenhang langsam und Gründlich in einer  guten Bibel  (in deutscher Sprache  → Elberfelder  1905/27 durchgeleen hat

Petrus hat erfasst, dass Israel nur gottgemässe Gemeinschaft haben werden kann, wenn sie zu IHM hin sich versammeln werden und vorher der Streit zwischen
den verfeindeten Brüdern: [Juda / Ephraim] gottgemäss gelöst ist
 und sie die Schuld die sich angehäuft haben gegen die Nationen gottgemäss gerichtet und dann  vergeben ist.

Darum hat Petrus gefragt:  >>  Mt 18,21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich sündigt, vergeben? bis siebenmal?



Allein der Auftritt des Herrn Jesus als König will uns die gewaltige Bedeutung auf das kommende Königreich des Friedens vermitteln.
, wo der Sohn des Menschen als König regieren wird.

 Dort will er mit seinen Knechten abrechnen.
Verständlicher wird es, wenn wir vom Tage der Abrechnung reden.


Symbolik:

 Im siebenten Königreich der Himmel Gleichnis wird uns die göttliche  Fülle der Vergebung gezeigt.

  7 =  Vollkommenheit.
 
Hier sei an die vielen Darstellungen des Alten imd Neuen Testamentes erinnert, in denen die "7" dominiert,
zum Beispiel:
siebenarmige Leuchter,
sieben Sterne,
Gemeinden,
Sendschreiben,
Augen,
Gerichtszeichen,
Geister Gottes usw.

Sinn und Bedeutung

Das Himmelreich in diesem Gleichnis ist einem Könige
gleich geworden.
Allein der Auftritt Jesu als König will
uns die gewaltige Bedeutung auf das
kommende  Königreich des Friedens vermitteln,
 wo der Sohn des Menschen als König regieren wird.


Dort will er mit seinen Knechten abrechnen.
 Verständlicher wird es,
wenn wir vom Tage der Abrechnung reden.
Mit der Christlichen Versammlung  hat der Herr Jesus
am Kreuz von Golgatha abgerechnet.

Das finden wir aber nicht in den Evangelien,
 das wird in den Lehrbriefen gezeigt
.


 Dort wurde auch  unser Kaufpreis vom HERRN  selbst bezahlt.

Im Tag der Abrechnung  erkennen wir ebenso die Vollendung des Zeitalters.

 Dieser König wird am Ende einer Zeitepoche die Knechte des Reiches zur Rechenschaft ziehen.

 Es fällt nicht schwer, zu erfassen,
dass es sich im Gleichnis nicht um die Gnadenzeit handelt.
(Die Königreich der Himmel Gleichnisse reden nie  von der Gnadenzeit).

 
Die hier benannten Knechte müssen ihre Schuld
 selbst abbüssen.
 Hier stehen wir bezüglich der Vergebung
Gottes auf dem Boden des Werkes, worin die Knechte  auch ihre Rechtfertigung haben.

 In der Gnadenzeit hat unser Herr die Schuld selbst gebüßt
 und in folge des Todes am Kreuz den Schuldbrief endgültig zerrissen.
 Hinsichtlich unserer begangenen Sünden will 
er uns nicht noch einmal ins Gericht bringen, sondern
 ihrer nie mehr gedenken (Hebr. 10, 17).

 Aus diesem Grunde kann das Gleichnis nicht direkt auf die
 Gnadenzeit übertragen werden.

Die Gottlosen, in der  Gnadenzeit zur Abrechnung gezogen, sind hier nicht  gemeint,
da sie gar nicht seine Knechte sind.

Viel mehr sind sie Knechte eines anderen Herrn.
Bei einer Abrechnung geht es wohl immer um die Schlusswerte,
 bei denen Plus und Minus gegeneinander aufgerechnet wird.

Eine Aufrechnung beinhaltet einen gewissen Abschluss.

 Hier handelt es sich um den Abschluss eines Zeitalters.
 Am Tage der Abrechnung jener Schulden
 (Vers 24) bringt man einen Knecht, der dem König  10 000 Talente schuldet.

Das ist zweifellos eine ganz gewaltige Summe. Dieweil der Knecht des Königs gar
 nicht hatte zu zahlen, erhielt er den Befehl seines Herrn,
 Frau , Kinder und alles, was er besitzen mag -  zu verkaufen.
 Damit sollten seine Schulden gegenüber dem König beglichen werden.

In der Gnadenzeit
gibt der Herr seinen Kindern keinen solchen Befehl,
 denn sie sind nach Epheser 2, 8 durch Gnade bereits gerettet.
 Bei unserer Errettung sind auch durch Gnade
alle unsere Sündenschulden  gesühnt worden.

In der Gnadenzeit ist es gerade umgekehrt.
So läßt der Herr die, welche Vater, Mutter, Weib und Kinder nicht verlassen wollen,
auch nicht seine Jünger sein (Matth. 19, 29). Von der Vergebung Hier im Reich der Himmel wird gezeigt,
 wie der Knecht durch Werk selbst bezahlen soll.


 Man hat vergessen, in Heiligung leben zu sollen, und hat
 sogar die Vergebung Gottes hinsichtlich der Sünden
vergessen (2. Petr. 1, 9)

Weil der Knecht die Gesinnung
seines Herrn nicht beherzigte, würgte er seinen Nächsten.
Er würgte ihn, weil er nicht bereit war, auch ihm zu vergeben.
 Schuld bewirkt allenfalls Hass  gegen den Nächsten,
wie dies auch bei Kain und Abel war.

Wie viele Kinder Gottes sind
durch hartes Reden ge würgt worden und haben,
 was den Glauben betrifft, Schiffbruch erlitten.
Die Zunge ist das kleine große Übel.
Deshalb hat die Liebe Gottes unsere Herzen nicht erfaßt,
weil wir dem Wirken des Heiligen Geistes Wi derstand entgegengebracht haben.
Wir kommen nur dann in eine gottgemäße Buße,
wenn wir sie suchen. Über all dem Geschehen wurde dieser Herr zornig
 (Vers 34) und übergab seinen Knecht der Pein des Gerichts.

Denn mit welchem Maß wir messen, wird auch uns gemessen werden (Matth 7.2
Nicht allein der böse Knecht wird das ernten, was er gesät hat (Gal. 6, 7).
 Wer nun segensreich sät, wie es dieser Herr gezeigt hat,
 wird in der Fülle Jesu ernten (2. Kor. 9, 6).

 Die prophetische Dimension des Gleichnisses

Das siebente Gleichnis vom KönigReich der Himmel zeigt uns
 symbolisch die „Sieben" in der Zahl göttlicher Vollkommenheit
im Blick auf die Vergebung.

Hier sieht man Israel und der Gerechtsprechung durch Werk

Die exegetische Anwendung des Gleichnisses auf die Gemeinde der Gnadenzeiet
ist nicht  gegeben.

--

Was die Angehörigen beider Zeitepochen belehren will,
ist die Tatsache der Vergebung einer zum andern nach
dem Vorbild unseres Gottes.
 So dürfte auch in der  vorerwähnten Auslegung in genügender Weise auf die
 Vergebung Jesu in der Zeit der Gnade eingegangen sein.
 
Deshalb wenden wir uns hier der Vergebimg Israels zu
 und wollen die Gedankenführung dem Geist Gottes überlassen.
 Daß im siebenten Königreich der Himmel Gleichnis die
persönliche Schuld mit „Vergebung" zusammenhängt
 (Vers 35) ist  verständlich .

 Deshalb finden wir den Schlüssel des Gleichnisses bereits
 im 21.und  22. Vers:

 „Dann trat Petrus zu ihm und sprach:
Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich sündigt,
 ver geben?  bis siebenmal?

Jesus spricht zu ihm:
Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebenzig mal sieben."

 Petrus meinte, daß vielleicht bei siebenmal die Vergebung
 gegen seinen Bruder beendet ist. Der Herr aber belehrt,
 daß die göttliche Vergebung bei siebenzig mal sieben liegt. 70 x 7 ist 490 mal.

Die göttliche Vergebung und das Ende der Sünde Israels trifft
nach 490 Gerichtsjahren ein.

So belehrt uns das Wort der Prophetie in Daniel 9, ab Vers 24:
 

Da 9,23 Im Anfang deines Flehens ist ein Wort ausgegangen, und ich bin gekommen,
um es dir kundzutun; denn du bist ein Vielgeliebter. So merke auf das Wort, und verstehe das Gesicht:

Da 9,24 Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt,
um die Übertretung zum Abschluß zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen,
und die Ungerechtigkeit zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen, und Gesicht und Propheten zu versiegeln, und ein Allerheiligstes zu salben.

Da 9,25 So wisse denn und verstehe: Vom Ausgehen des Wortes,
Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis auf den Messias, den Fürsten,
sind sieben Wochen und zweiundsechzig Wochen. Straßen und Gräben werden wiederhergestellt und gebaut werden,
 und zwar in Drangsal der Zeiten.

Da 9,26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Messias weggetan werden und nichts haben.
Und das Volk des kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und das Ende davon wird durch die überströmende Flut sein; und bis ans Ende: Krieg, Festbeschlossenes von Verwüstungen.

Da 9,27 Und er wird einen festen Bund mit den Vielen schließen für eine Woche;
 und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen.
Und wegen der Beschirmung der Greuel wird ein Verwüster kommen,
und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen werden.

" Aus der übrigen Mitteilung des Wortes Gottes wissen wir,
daß eine dieser Wochen 7 Jahre enthält. Multiplizieren   wir die siebenzig Wochen mal sieben Jahre,
erhalten wir 490 angekündigte Gerichtsjahre über Israel.

 Die Gerichtsankündigimg von 490 Jahren läßt
bei der Erfüllung  jener Gerichtsjahre am Ende die Sünden
Israels zum Abschluss kommen.

 Die Ungereditigkeit ist mit der duldenden Überlebung (Werk) des Überrestes gesühnt.

Oh, wie freuen wir uns, daß auch für das leidgeprüfte Volk Israel ein Ende der Drangsal
 und  des Gerichtes ausgerufen ist.
 Dann ist auch für Israel die vollkommene
göttliche Vergebung eingetreten.

 Die an ums gerichtete  Lehre des Glechnisses:

Was uns das 7. Gleichnis vom KönigReich der Himmel lehren
will ist,
dass Gott bereit ist zur Vergebung.
 Und wie  der Herr in seiner Liebe und Gnade völlig vergibt,
 so  will er, dass auch wir einander in der gleichen Bereitschaft
vergeben sollen.

Halten wir nie dem Nächsten
umsere Vergebung zurück. Dadurch würde solchen der
Boden der Gnade entzogen, und wir stellen nicht das
Bild der Demut und Barmherzigkeit unseres Herrn dar.
 Gott wird uns einmal vor dem Richterstuhl des Christus (2. Kor. 5, 10) nach seinem Wort Matthäus 6, 12
 beurteilen müssen, ob wir einem jeden von ganzem Herzen vergeben haben.

Die dem Nächsten nicht gewährte Vergebumg wird dann unser  eigener Schaden sein.

Ausarbeitung  beenden  anfangs  Oktober 2020
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