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Blätter zur Heilung der Nationen

Oft wird gedacht,  dass, weil in Offenbarung 22.02 steht:
"und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen."
dass diese Stelle vom 1000 JR handelt.

Folgende Hinweise sollen dazu dienen,
 zu erkennen, dass es sich nicht um das 1000JR handeln kann sondern
um den Ewigen Zustand

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Offb 22,1
Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Throne Gottes und des Lammes.

Offb 22,2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.

Offb 22,3 Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen,

Offb 22,4 und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.

Offb 22,5 Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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In den ersten fünf Versen von Offenbarung 22:→
ein letzter Anblick von der Stadt

.

Zuerst von Aussen: (21,1-21),
von Innen gesehen (21,22-27),
und nun darf er das Herz der Stadt sehen:  > den Thron.

Diese Stadt bleibt »von Ewigkeit zu Ewigkeit«,
denn dies ist wahrhaftig die »ewige Stadt«.

Sehen wir,  wie die Zustände des Gartens Eden, das Pardies nun erfüllt und weitergeführt worden sind:

I.  eine neue Schöpfung ersetzt die Alte (1Mo 1,1)

II. ein neuer Strom ersetzt denjenigen, der aus Eden floss (1Mo 2,24)

III. ein neuer Baum des Lebens ersetzt den alten (1Mo 2,24)

IV. kein Fluch wird mehr sein (1Mo 3,17- 18) Offenbarung 22,1-5


1-2_Der Strom und der Baum stehen für die nie endende Versorgung zur Wonne und zur Sättigung der erlösten Menschheit.

Der Strom entspricht dem Wasser auf der Erde

wie die Stadt den Städten der Erde ;

es ist »wirkliches« Wasser, aber von einer Art, wie man es auf der Erde nie gekannt hat.

Das Adverb  »rein«, katharos,

S. 2000 Offb 22,1 Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes.

 dieser Strom kennt keinerlei Verunreinigung.
Das gleiche Adverb  ist bei der Leinwand der Heiligen

Offb 15,6 Und die sieben Engel, welche die sieben Plagen hatten, kamen aus dem Tempel hervor, angetan mit reinem, glänzenden Linnen, und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln.Offb 19,8 Und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.

und der goldenen Stadt
(21,18.25) gestanden.

Dieser Strom darf nicht mit dem Strom verwechselt werden, der durch Jerusalem fließt (Sach 14,8),

noch mit dem Strom, der aus dem Tempel fließt (Hes 47,1-2),

die beide ins Tausendjährige Reich gehören.

So wie die Stadt ist auch dieser Strom »glänzend wie Kristall« (21,11).

Der Strom geht vom Thron aus.
Die Beschreibung des Thrones zeigt:

Im 1000 JR  ist der Thron der Thron Christi,
und Christus nennt ihn auch →  meinen Thron« (3,21).

Offb 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf seinen Thron.


 Hier aber ist es der Thron Gottes und des Lammes,
nicht zwei Throne, sondern einer.

Es ist Gott in Christus, dem die ganze erlöste Schöpfung ewige Anbetung und ewigen Dienst darbringt.

Der Ausdruck:  "in der Mitte ihrer Straße"
=  ist eine weitere Beschreibung des Stromes vom 1. Vers.

Die Wasser fliessen  vom Thron in der Mitte der Strassße durch die Stadt hindurch.

Die zweite Aussage des Verses beginnt dann ganz natürlich:

 »Und diesseits und jenseits des Stromes...«, um die Allee von Bäumen zu beschreiben, die am Ufer  ist

Wie im Kommentar zu 21,21 bemerkt, steht das Wort "Strasse" zwar in der Einzahl, aber es bezieht sich auf den ganzen Komplex von Zufahrtswegen und Straßen.

Das Wort:  "Baum"  >
  es steht auch in der Einzahl, aber es bezieht sich auf die ganze Allee von Bäumen zu beiden Seiten des Stromes.

Dies darf wiederum nicht mit:

Hes 47,12 Und an dem Flusse, an seinem Ufer, auf dieser und auf jener Seite, werden allerlei Bäume wachsen, von denen man ißt, deren Blätter nicht verwelken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie reife Früchte tragen, denn seine Wasser fließen aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Heilung.

verwechselt werden, 

wo manche Einzelheiten in der Beschreibung zeigen, dass im 1000JR 

die Vollkommenheit der hier beschriebenen Zustände noch nicht erreicht ist.

Nachdem Adam in Sünde gefallen war, wurde dem Menschen der Zugang zum Baum des Lebens verwehrt

1. Mo 3,24 und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren.


 in der neuen Schöpfung haben alle Bürger der Stadt freien Zugang zu ihm.

 Die Frucht dieses Baumes passt zu den neuen Zuständen.

»Zwölf Früchte« muss man als »zwölf Arten von Früchten« (so übersetzt AV) auffassen, indem der Baum »jeden Monat seine Frucht gibt«,
d. h. jeden Monat eine andere Art.

 Da keine Sonne und kein Mond mehr sind, ist es klar, dass Johannes das vertraute Wort »Monat« verwendet, um die wechselnde Vielfalt der Früchte dieses Baumes anzudeuten.

Fruchtbarkeit und Vielfalt sind die Gedanken, die er damit ausdrücken will.

 Die Nationen der Erde haben auch Teil an den Segnungen des Baumes des Lebens.

Ihre Blätter:
 dienen der »Heilung der Nationen«.

Das hier verwendete Wort therapeia, das uns als Fremdwort »Therapie« geläufig ist, hat die Grundbedeutung »Pflege« oder »Aufwartung«
 →→ (Lk 12,42), die man jemandem zukommen lässt.

Das entsprechende Verb wird in den Evangelien (Lk 9,11) für die Heilung der Kranken durch den Herrn verwendet, weshalb Vine annimmt, dass die Bedeutung hier »Gesundheit«

ist. J.F. W schreibt: "
Die Blätter unterstützen den Genuss des Lebens im neuen Jerusalem und dienen nicht der Heilung von Krankheiten, die es dann nicht mehr geben wird."
 Ebenso wie der Ausdruck, dass Gott eine jede Träne von den Augen abwischen wird (21,4)  bedeutet, dass die Erlösten nie mehr weinen werden, so bedeutet »Heilung (oder: Gesundheit) der Nationen«, dass die Krankheiten, die ein fester Bestandteil des Lebens in der alten Schöpfung waren, den Menschen nie mehr plagen werden.

3_Die perfekte Vollendung der Geschichte der Erde kommt darin zum Ausdruck, dass der durch die Sünde in die Welt gekommene Fluch nicht mehr sein wird (1Mo 3,14- 19).

Während des Tausendjährigen Reiches waren die Folgen des Fluches ausgesetzt, aber Sünde war noch immer möglich, so dass der Sünder als ein Hundertjähriger verflucht werden konnte (Jes 65,20).

Jetzt aber wird »keinerlei Fluch mehr sein«; ungehinderter Segen ist das ewige Teil der Heiligen. Johannes zögert nicht, die Erlösten als »Sklaven« dessen zu bezeichnen, der auf dem Thron regiert.

Es war in der römischen Welt eine ungeheure Schmach, Sklave zu heißen, aber das Neue Testament hat diesen Titel geadelt, indem er das Verhältnis der Gläubigen zu seinem Gott damit bezeichnet.

Es kommt im der Offenbarung einigemale vor 

Offb 1,1 Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß; und durch seinen Engel sendend, hat er es seinem Knechte Johannes gezeigt,

Offb 10,7 sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat.

Offb 10,7 sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat.

Offb 11,18 Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben.

Offb 15,3 Und sie singen das Lied Moses', des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sagen: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen!

 

Offb 15,3 Und sie singen das Lied Moses', des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sagen: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen!

Offb 19,5 Und eine Stimme kam aus dem Throne hervor, welche sprach: Lobet unseren Gott, alle seine Knechte, [und] die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen!

 

Offb 22,6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiß und wahrhaftig, und [der] Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß.

Offb 22,9 Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an.

 

hier aber erreicht er seine vornehmste Bedeutung, indem er für die Erlösten steht, die in der neuen Schöpfung im neuen Jerusalem vor dem Thron dienen.

Es geht nicht um Sklavenarbeit oder um mühseliges Werken, sondern um freudigen Dienst,
den sie Gott und dem Lamm darbringen.

Das Verb »sie werden ihm dienen«, latreuô, sollte umschrieben werden als »sie werden ihm beständig dienen« (R.L. T.).

 Im Neuen Testament kommt dieses Wort 21 mal vor und beinhaltet priesterliches Dienen; man beachte besonders die sechs Belege im:

>> Hebräerbrief

Hebr 8,5 (welche dem Abbilde und Schatten der himmlischen Dinge dienen, gleichwie Moses eine göttliche Weisung empfing, als er im Begriff war, die Hütte aufzurichten; denn "siehe", spricht er, "daß du alles nach dem Muster machest, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist") –.

Hebr 9,14 wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen!

Hebr 12,28 Deshalb, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, laßt uns Gnade haben, durch welche wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht.

Hebr 13,10 Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen.



Jetzt wird sich das Zitat des Herrn aus dem 5. Buch Mose in jeder Beziehung bewahrheiten:

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen« (Mt 4,10; latreuô).

Die Einzahl »ihm« zeigt, dass Gott eins ist.


4_»Sie werden sein Angesicht sehen« ist ein Ausdruck, der auf den freien Zugang zu Offenbarung 22,1-5 1104

Ihm und auf die völlige Annahme durch Ihn hinweist, und das wiederum bedeutet vollendete Gemeinschaft und vollendete Kommunikation.

Nie mehr wird Gott Seine Absichten und Wünsche durch Abgesandte übermitteln. Seine Knechte werden ungehindert in Seinem Thronsaal ein- und ausgehen.

Was Mose begehrt hatte:

2. Mo 33,17 Und Jehova sprach zu Mose: Auch dieses, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast Gnade gefunden in meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen.

2. Mo 33,18 Und er sprach: Laß mich doch deine Herrlichkeit sehen!

2. Mo 33,19 Und Jehova sprach: Ich werde alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und werde den Namen Jehovas vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen werde.

2. Mo 33,20 Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben.

2. Mo 33,21 Und Jehova sprach: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen.

2. Mo 33,22 Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorübergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dich decken, bis ich vorübergegangen bin.

2. Mo 33,23 Und ich werde meine Hand hinwegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden.

 wird nun das Teil eines jeden Heiligen in der Stadt sein.

 »Sein Angesicht« muss so viel heißen wie »Ihm« im vorherigen Vers.

Die Gottheit offenbart sich sichtbar im Lamm.

Das ist die Erfüllung der Aussage Christi:

»Glückselig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen«
 (Mt 5,8).


In ihrem Dienst vor dem Thron und im ganzen Universum sind diese Knechte die beglaubigten Repräsentanten des Thrones und tragen als solche Seinen Namen an ihrer Stirn.

Wie alle schon erwähnten Bezeichnungen dieser Art (7,3; 13,16; 14,1) ist auch dieses Zeichen sichtbar und untilgbar.

Dies ist die Erfüllung der Verheißung des Herrn an die Gemeinde in Philadelphia (3,12).


Was in 21,25 in einem erläuternden Zusatz stand, wird nun mit Nachdruck gesagt: »Nacht wird nicht mehr sein«, und daher besteht auch »kein Bedürfnis einer Lampe«, lychnos, d. h. eines künstlichen Lichtträgers.

Es wird auch keine natürliche Lichtquelle mehr gebraucht, »denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten«.

Das gleiche Verb phôtizô wird in

Offb 21,23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm.

 verwendet, aber diesmal steht es im Indikativ Futur.

Das ist eine Zusage, dass Er in alle Ewigkeit über ihnen leuchten wird. Der abschließende Gedanke dieser Vision ist enthalten im Ausdruck
"von Ewigkeit zu Ewigkeit"

Dieser Ausdruck kommt mit kleineren Variationen in der Offenbarung vor

Offb 1,6 und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Offb 1,18 und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades.

Offb 4,9 Und wenn die lebendigen Wesen Herrlichkeit und Ehre und Danksagung geben werden dem, der auf dem Throne sitzt, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit,

Offb 4,10 so werden die vierundzwanzig Ältesten niederfallen vor dem, der auf dem Throne sitzt, und den anbeten, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werden ihre Kronen niederwerfen vor dem Throne und sagen:

Offb 5,13 Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meere ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Offb 7,12 und sagten: Amen! die Segnung und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Offb 10,6 und schwur bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, welcher den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, daß keine Frist mehr sein wird,

Offb 11,15 Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offb 14,6 Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der das ewige Evangelium hatte, um es denen zu verkündigen, die auf der Erde ansässig sind, und jeder Nation und Stamm und Sprache und Volk,

Offb 14,11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt.

Offb 15,7 Und eines der vier lebendigen Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll des Grimmes Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offb 19,3 Und zum anderen Male sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offb 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offb 22,5 Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 vor; es ist die stärkste Art, um in der griechischen Sprache etwas auszudrücken, das unablässig ist und nie aufhört.

Wir verwenden dazu das Wort »ewig«.

Man muss den Gegensatz beachten zum Tausendjährigen Reich (20,5).
Wenn Christus das Reich wieder übergibt (1Kor 15,27-28),
dann hört er nicht auf zu herrschen, aber der Charakter der Herrschaft ändert sich.
Die mittelbare Regierung des Millenniums hört auf und von da an regiert das Lamm mit Gott, ja, als Gott. Diese Regierung hat kein Ende.
Mit der Regierung Gottes und des Lammes schliessen die Visionen des Johannes.