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Hebraeer 10.29


Da zunächst eine Übersicht über die Gotteslästerung des Calvinismus → 1 2 3 4 5 6

Übersichten zu Heilsverlierer Gotteslästeren → 1 2

Übersicht Hebräerbrief 1

Unterscheidungen

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Hebr 10,24:
Hebr 10,25: indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei etlichen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen sehet.
Hebr 10,26: Denn wenn wir mit Willen sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig,
Hebr 10,27: sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird.
Hebr 10,28: Jemand, der das Gesetz Moses' verworfen hat, stirbt ohne Barmherzigkeit auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen;
Hebr 10,29: wieviel ärgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, für gemein [ *1] geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?
Hebr 10,30: Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr". Und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten."
Hebr 10,31: Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Mt 26,23 Er aber antwortete und sprach: Der mit mir die Hand in die Schüssel eintaucht, dieser wird mich überliefern.
Mt 26,24 Der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem Menschen, durch welchen der Sohn des Menschen überliefert wird! Es wäre jenem Menschen gut, wenn er nicht geboren wäre.
Mt 26,25 Judas aber, der ihn überlieferte, antwortete und sprach: Ich bin es doch nicht, Rabbi? Er spricht zu ihm: Du hast es gesagt.
Mt 26,26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; dieses ist mein Leib.
Mt 26,27 Und er nahm den Kelch und dankte und gab ihnen denselben und sprach: Trinket alle daraus.
Mt 26,28 Denn dieses ist mein Blut, das des neuen Bundes, welches für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Es geht in Hebräer 10.29 um den Vergleich zu Hebräer 10.28!

Bsp.:
Wenn jemand zu schnell fährt und erwischt wird, zahlt er. (V 28)
Wenn jemand den Staat als Obrigkeit verwirft, wird er, wenn der Staat funktioniert, hingerichtet. (V 29)


Das Blut des Bundes ist durch den Abgefallenen für gemein, wertlos geachtet erklärt worden.
Vorher haben die Abgefallenen
- Das Werk
- Das Zeugnis
- Die Wunder
- die Zeichen des Herrn und der Apostel mit eigen Augen gesehen, und sind so angetörnt zu den Bekehrten, den wirklichen Christen gegangen/ mitgegangen .
Man sah es ihnen nicht an, dass sie sich nicht, nie bekehrt haben,
sie haben mitgemacht → / gepredigt/ evangelisiert gebetet usw.,
Dann, unter dem äusseren Druck wegen dem Aufmarsches der römischen Heeres in den J 65-68 usw. sind sie zurück in das Judentum gegangen.

Obwohl sie geheiligt, (abgesondert) waren durch das Blut des Bundes → Mt 26.28,
was sie nur noch verantwortlicher gemacht hat, haben sie sich nie unter das Blut Christi gestellt, dann wären sie errettet worden.

Sie waren christianisiert, aber nie Christen,


Unter Vorsicht kann man Hb 10.28+29 auf Mitläufer heute anwenden aber eben nicht so absolut wie im Hebräer Brief,
denn die hatten noch die Wunder und Zeichen des Herrn gesehen.
Heute kann man keine Wunder und keine Zeichen und den Herrn nicht sehen.

Man kann solche Stellen mit solchen die nicht auswendig eine Kapitelübersicht des Hebräerbriefe ohne zu stottern aufsagen können nicht besprechen.

Wer immer die selben Fragen zu solchen Versen hat ist klar nicht wiedergeboeren worden, hat das Werk und die Person des Herrn verworfen und ist eine blosser "Frögler., den man abweisen muss.


Liebe Freunde

Röm. 13,1-4 ist die 3. Ebene.

Man kann auch noch die Petrus Stelle hinzufügen.

[1. Pet 2,13-17] Unterwerft euch jeder menschlichen Einrichtung um des Herrn willen: es sei dem König als Oberherrn oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lob derer, die Gutes tun. Denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr dadurch, dass ihr Gutes tut, die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt: als Freie und nicht als solche, die die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit haben, sondern als Knechte Gottes. Erweist allen Ehre; liebt die Brüderschaft; fürchtet Gott; ehrt den König.

Liebe Grüsse

Martin K.