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Tsunamis im Wort Gottes


Die Sintflut war nach der Bibel vor ca. 4300 Jahren. Wenn man nach Jahresringen misst, wobei es häufig Doppelzählungen für das gleiche Jahr gibt, weil es z.B. 2 Regenzeiten gab, liegen die ältesten Bäume alle in diesem Bereich! Nach der C14-Methode kommen aber diese selben Bäume im wurzelnahem Kernholz schon auf ca. 10.000 Jahre. Die Tsunamis, welche mit der Sintflut und der Kontinentalverschiebung einher gingen, haben unter sich alles begraben und mit Sedimenten verschüttet, welche versteinerten. Man hat auch versteinerte menschliche Händen und menschliche Fußabdrücke in den gleichen Gesteinen von Saurierfossilien gefunden! Die Ausbreitung der Menschen in den ersten Jahrhunderten nach der Sintflut war auch einfacher, weil sich die Erde nach der Bibel erst nach der Sintflut in verschiedene Kontinente aufgeteilt hatte, 1. Mose 10:25. Vermutlich war auch ein viel höheres elektrisches Spannungsfeld zwischen dem atmosphärischen Himmel und der Erde vorhanden, als es heute der Fall ist, also eine höhere Feldstärke.

Die Wurzeln waren also weg und die Äste und die Rinden wurden im anschließenden Schlamm-Tsunami abgeschmirgelt. In dem Spirit Lake sammelten sich danach viele Baumstämme. Die älteren davon gingen unter und stellten sich unter Wasser senkrecht auf. Und einige stellten sich auch senkrecht und schwammen dabei, denn im unteren Bereich eines Stammes ist mehr Kernholz, was schwerer als Wasser ist und im oberen Teil ist das helle Holz, was leichter als Wasser ist. Mit Sonarmessungen hat man ca. 19.000 im Wasser senkrecht stehende Bäume ausgemacht. Wenn dieser See sich jetzt mit Schlamm füllt, hat man wieder einen senkrecht stehenden Wald aus Bäumen, aber ohne Wurzeln, ohne Äste und ohne Rinde. Und sogar das ist auf dem Grund des Sees heute zu sehen! Alles, z.B. die Schlammablagerungen, geschieht sehr schnell und nicht in einer Zeitspanne von 100ten von Millionen von Jahren!


Die verschiedenen Schichten, welche man in der Erde gefunden hat, spiegeln nicht „die Entwicklung des Lebens“ wider, sondern Biotope! Ganz unten sind die anaeroben Bakterien im Schlamm (wie auch heute noch), dann Würmer, dann Schalentiere, dann Fische usw. Und alles wurde zusammen mit dem Schlamm der Sintflut und der anschließenden Tsunamis bei der Kontinentalverschiebung überschüttet. Alle Tiere sind plötzlich da, ohne Übergänge und teilweise existieren sie auch heute noch ohne Veränderungen!

 Nur aus Leben entsteht Leben, haben alle Experimente festgestellt. Und in unseren Schulbüchern steht: Am Anfang galt dieser Lehrsatz aber nicht… Die Paleoströme, mit denen man z.B. durch Schneckengehäuse, welche bei einer Wasserströmung alle in der gleichen Richtung liegen, feststellen kann, wo mal ein Fluss war und wo eine Senke war, haben etwas Unglaubliches ergeben. Bei weit über 1 Million Messungen weltweit, hat man festgestellt, dass es zwei angeblich „riesige Zeiträume“ gab (nach offizieller erdgeschichtlicher Darstellung), in denen die gesamte Weltströmung einmal von Ost nach West und das andere Mal von West nach Ost lief. Diese Strömungen liefen über alle Kontinente hinweg! Damals kann es also keine aus dem Wasser "herausragende" Berge gegeben haben, denn alle

Dieses Märchen, dass die Steine in Norddeutschland durch die Gletscher aus den Alpen dort hin geschoben worden sind, wurde mir in der Schule auf die Nase gebunden. Das Gefälle ist aber über diese Distanz viel zu gering, damit die Gletscher sich fortbewegen würden. Die Eismassen würden einfach nur da stehen bleiben und den Boden eindrücken, so wie sie es auch in Grönland tun. Und mit durch den Wind angewehten Staub oder kontinuierlichen Ablagerungen auf dem Meeresgrund durch abgestorbene Tiere, sind Granitblöcke, welche überdies alle rund abgeschmirgelt sind, nicht zu erklären. Wie harte Steine ungleichmäßig rundgeschmirgelt werden können, erfährt man, wenn man in Idaoberstein einen Verkäufer von den vielen Halbedelsteinen fragt, wie diese bearbeitet wurden. Eine große Menge dieser Steine kommt zusammen mit Wasser in eine Trommel, welche sich stundenlang dreht. Sie schmirgeln sich dann gegenseitig ab. Das gleiche geschieht in der Natur, wenn ein Tsunami viel Geröll zusammenschiebt. Wie kann man sich jetzt also selber am plausibelsten erklären, auf welche Art und Weise die vielen Gesteinsschichten, durchsetzt mit vereinzelten abgeschmirgelten Gesteinsbrocken aus Tiefengesteinen entstanden sind?

Hiob, der vermutlich zu dieser gleichen Zeit von Peleg gelebt haben muss, beschreibt u.A., wie man damals dem Meer und riesigen Tieren Wachen beigestellt hatte. Stand 18.07.2020 6000 + 1000 Jahre Menschheitsgeschichte mit Zeittafel Seite 59 von 226 Die Bibel wörtlich genommen Hiob 7:12 Bin ich ein Meer, oder ein Seeungeheuer, da du eine Wache wider mich aufstellst? Für „Seeungeheuer“ soll an dieser Stelle „Tannin“ stehen, wie auch bei 1. Mose 1:21. Die Elberfelder Bibel übersetzt hier beides gleich mit „Seeungeheuer“. Die Lutherbibel hingegen verfälscht bei 1. Mose 1:21 mit „Walfische“, aber bei Hiob 7:12 steht da auch „Seeungeheuer“. Und wie schon erwähnt beschreibt Hiob auch drei Dinosaurier in seiner Zeit, den Behemoth als Landsaurier im Sumpfgebiet und den Rahab und den Leviathan als Wassersaurier. In Psalm 89:10 steht geschrieben, dass Rahab von Gott selber ausgerottet wurde. Das mit dem Meer, welches „bewacht“ werden musste, lässt sich leicht begreifen, wenn man bedenkt, dass zur Zeit der Kontinentalverschiebung die Tsunamis an der Tagesordnung gewesen sein müssen. In Hiob 12:15 wird so ein Tsunami beschrieben! Zuerst „er hemmt die Wasser“ und dann wie das Wasser wieder losgelassen wird. „er läßt sie los, und sie kehren das Land um.“ Der von Hiob beschriebene Behemoth ist eine super Beschreibung für den grasfressenden (wie ein Rind) Brontosaurus, der einen Schwanz wie eine Zeder hatte. Und sein Lebensraum ist Sumpfgebiet (Lotusblumen). Hier wird das größte Tier beschrieben, was der Name Behemoth ja schon sagt, was jemals auf der Erde auf dem Land gelebt hatte! Hiob 40:10-19 (je nach Zählung können es auch die Verse 15-24 sein.) 10 Sieh doch den Behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er frißt Gras wie das Rind. 11 Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches. 12 Er biegt seinen Schwanz gleich einer Zeder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten. 13 Seine Knochen sind Röhren von Erz, seine Gebeine gleich Barren von Eisen. 14 Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft. 15 Denn die Berge tragen ihm Futter, und daselbst spielt alles Getier des Feldes. 16 Unter Lotosbüschen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf; 17 Lotosbüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten, es umgeben ihn die Weiden des Baches. 18 Siehe, der Strom schwillt mächtig an, er flieht nicht ängstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht. 19 Fängt man ihn wohl vor seinen Augen, durchbohrt man ihm die Nase mit einem Fangseile?

Hiob 7:12
Bin ich ein Meer, oder ein Seeungeheuer, da du eine Wache wider mich aufstellst? Für „Seeungeheuer“ soll an dieser Stelle „Tannin“ stehen, wie auch bei 1. Mose 1:21. Die Elberfelder Bibel übersetzt hier beides gleich mit „Seeungeheuer“. Die Lutherbibel hingegen verfälscht bei 1. Mose 1:21 mit „Walfische“, aber bei Hiob 7:12 steht da auch „Seeungeheuer“. Und wie schon erwähnt beschreibt Hiob auch drei Dinosaurier in seiner Zeit, den Behemoth als Landsaurier im Sumpfgebiet und den Rahab und den Leviathan als Wassersaurier. In Psalm 89:10 steht geschrieben, dass Rahab von Gott selber ausgerottet wurde. Das mit dem Meer, welches „bewacht“ werden musste, lässt sich leicht begreifen, wenn man bedenkt, dass zur Zeit der Kontinentalverschiebung die Tsunamis an der Tagesordnung gewesen sein müssen. In Hiob 12:15 wird so ein Tsunami beschrieben! Zuerst „er hemmt die Wasser“ und dann wie das Wasser wieder losgelassen wird. „er läßt sie los, und sie kehren das Land um.“

von Marco A. L. Stannat