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Dispensationen  >==>> Bundestheologie Irrlehre

Bundestheologen sind die heutigen Edomiten, sie kommen in den Ewigen Feuersee

DISPENSATIONALISMUS

BUNDESTHEOLOGIE Israelhasser  Irrlehren

Hohe Betonung auf „wörtlicher“ Interpretation der Bibel

Akzeptiert sowohl die wörtliche wie die bildliche Auslegung der Bibel

Akzeptiert normalerweise nicht die Idee der „Analogie des Glaubens“

Akzeptiert so gut wie immer  die Idee der „Analogie des Glaubens“

„Israel“ meint immer nur die tatsächlichen, physischen Nachkommen Jakobs

„Israel“ kann entweder die wörtlichen, physischen Nachkommen Jakobs oder das bildliche geistliche Israel meinen, je nach Kontext

„Israel Gottes“ in Gal 6,16  die Wiedergeborenen der Gnadenzeit, siehe Unten

„Israel Gottes“ in Gal. 6,16 meint das geistliche Israel, so wie auch Gal. 3,29; Rom 2,28-29; 9,6; Phil. 3,3

Gott hat zwei Völker mit zwei unterschiedlichen Zielen: Israel (irdisch) und die Gemeinde (himmlisch)

Gott hatte immer nur ein Volk; die Gemeinde entwickelte sich schrittweise

Die Gemeinde entstand zu Pfingsten

Die Hauptirrlehre der Bundestheologen:
Die Gemeinde begann im AT (Apg. 7,38) und erreichte ihre Erfüllung im NT

Die Gemeinde wurde nicht im AT vorhergesehen, sondern war ein verstecktes Mysterium bis zum NT

Der Israelhass  der "Bundestheologen" zeigt sich in der Irrlehre: → es gäbe  Prophezeiungen im  AT über die neutestamentliche Gemeinde.

Richtig ist, dass die Prophezeiungen im TENACH Israel  betreffen.

Alle Prophezeiungen des AT für „Israel“ sind für das physische Israel, nicht für die Gemeinde

Einige Prophezeiungen des AT sind für das physische Israel, andere für das geistliche Israel

Gottes Hauptanliegen in der Geschichte ist das physische Israel

Gottes Hauptanliegen in der Geschichte ist zunächst Christus und dann auch die Gemeinde

Die Gemeinde ist ein Einschub in Gottes Programm für alle Zeitalter

Die Gemeinde ist der Höhepunkt des Anliegen Gottes für alle Zeitalter

Der Haupterbe des Bundes mit Abraham war Isaak und das physische Israel

Der Haupterbe des Bundes mit Abraham war Jesus und das geistliche Israel

Es gab keinen ewigen Bund der Erlösung in der Dreieinigkeit

Der ewige Bund der Erlösung war in der Dreieinigkeit um Erwählung zu bewirken

Es gab keinen Bund der Werke mit Adam im Garten Eden

Gott schloss einen bedingten Bund der Werke mit Adam als einem Stellvertreter aller seiner Nachkommen

Es gab  bezüglich Adam keinen Bund der Gnade

Gott machte einen Bund der Gnade mit Christus und seinen Leuten, einschließlich Adam

Israel handelte übereilig, als es den Bund am Berge Sinai annahm

Israel handelte richtig, als es den Bund  am Berge Sinai annahm

Der neue Bund in Jer. 31,31-34 ist nur für das physische Israel und ist nicht der neue Bund in Lk. 22,20

Der neue Bund in Jer. 31 ist derselbe wie in Lk 22. Beide sind gemäß Hebr. 8 für das geistliche Israel

 

Galater 6.15_
Paulus fasst mit dieser wichtigen Äußerung zusammen:
Beschneidung, als Kennzeichen des Juden, Unbeschnittensein, als Kennzeichen des Heiden, zählen nicht,
 wenn es um die Errettung geht.

Weder war Beschneidung eine Hilfe,
noch auch ist Unbeschnittenheit ein Hindernis.

 Worauf es ankam und ankommt, war und ist jene Erfahrung, die uns zu einem neuen Geschöpf in Christus macht.

Vorhandensein oder Fehlen eines Zeichens im Fleisch war in dieser Sache nicht von Belang; was allein zählt, ist das Werk Gottes im Innern des Menschen.
Mit einem Satz fegt Paulus die Lehren der Judaisten über die Notwendigkeit der Beschneidung,
beziehungsweise die Gefährlichkeit des Unbeschnittenseins vom Tisch, indem er zeigt, dass Gott ein Neues schafft und dass diese neue Schöpfung sich von der alten radikal unterscheidet.
Kainos bedeutet neu der Art nach; dem Wesen nach dem Alten vollständig verschieden.

Galater 6.16
Die »Richtschnur« ist der oben genannte Grundsatz, nach dem aller Segen im Kreuz verborgen ist und nur von solchen erlangt wird, die in Christus neue Geschöpfe geworden sind.

Mit »so viele« sind die Christen gemeint, welche die Wahrheit der in Vers 15 genannten neuen Schöpfung annehmen.
 Für alle diese wünscht Paulus, dass sie beständig jenen Frieden und jene Ruhe kosten, die der Gemeinschaft mit Christus und der Barmherzigkeit Seiner Hilfe entspringt, die Er uns als der große himmlische Hohepriester (Hebräer 4,14) darreicht.

 Der Ausdruck »Israel Gottes« ist verschieden gedeutet worden.
Einige denken, dass zwei Gruppen von Erlösten gemeint sind. Die ersten seien Christen, von denen es heißt: »so viele nach dieser Richtschnur wandeln«; die zweite, »das Israel Gottes«, sei das Volk Israel.
Das ist unhaltbar, da die Nation als Volk Gottes beiseitegesetzt worden ist.
Andere meinen, erstere seien gläubige Heiden, letztere gläubige Juden. Lässt sich das halten?

Bemerkung  Es sost so unbedingt wichtig den Zusammenhang zu Ueberbliecken und nicht einzelen Verse isoliert zu betrachten.
 
»So viele nach dieser Richtschnur wandeln« muss doch jeden Christen einschließen,
denn sie bilden den Gegensatz zu den Leuten, von denen wir lesen: →»So viele im Fleisch wohl angesehen sein wollen« (Vers 12).
 Warum sollte dann Paulus noch von einer besonderen Gruppe sprechen und einen Unterschied zwischen heidnischen und jüdischen Gläubigen machen?

Das stünde im Widerspruch zu Epheser 2,15, wo er von »einem neuen Menschen« spricht.
 
Früher hatte er gesagt, dass der Segen Abrahams auf allen sei, die »nach dem Glauben« sind (3,9);
 dass alle, die Christus angehören, der wahre »Same Abrahams«
und
»Erben gemäß der Verheißung« sind (3,29);
dass Gott Seinen Segen allen gewährt, ohne Rücksicht auf Nationalität (3,28).

 Im Licht dieses Befundes übersetzen viele zu Recht kai mit »nämlich«: also »nämlich über das Israel Gottes«.
και kai
Grammatik: Konj
Herkunft: eine Partikel zur Verbindung von Wörtern oder Satzteilen
Hier wegen dem Zusammenhang am Besten mit: nämlich: 

Gal 6,16 Und so viele nach dieser Richtschnur wandeln werden – Friede über sie und Barmherzigkeit, [und]
besser:→  nämlich
 über den Israel Gottes!





Damit wäre wohl die dritte Erklärung die richtige: Solche, die »nach dieser Richtschnur wandeln«, werden als »Israel Gottes« definiert.
 Damit sagt Paulus, dass die falschen Lehrer vollständig irrten, wenn sie von den Heiden die Beschneidung verlangten;
 denn wie könnten sonst die Heiden Gottes Volk (Israel) heißen?

Das »wahre Israel« bestand jetzt aus sowohl Heiden als Juden, die ihr Vertrauen auf Christus allein gesetzt hatten.
Es muss aber hinzugefügt werden, dass mit dieser Erklärung keineswegs gesagt sein will, die Gemeinde sei die Fortsetzung Israels.

Mit dem Ausdruck »Israel Gottes« bezeichnet Paulus das wahre Volk Gottes.

Israel hat noch immer im Gegensatz zur Gemeinde eine nationale Zukunft.

Es gibt keine: "Christliche Nation", sondern Christen aus den Natioen