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Frage 1104     21,09,03


 
Sehr geehrter Herr Wepf !
 
Ich stimme mit ihrer Lehre bezüglich des vorzeitigen Gerichtes und der trotzdem stattfindenden Errettung der Seele Ananias nicht überein, wie sie in der Schrift "Die Lästerung wider den Heiligen Geist. schreiben.
 "
Mit dem "Gericht" in 1. Korinther 11, 28-34 ist nicht das Gericht nach dem Ende der Welt gemeint, sondern ein individuelles richten Gottes über die Taten der Christen. Die Bestrafung, die auf dieses Gericht folgt, ist die körperliche Schwächung der Christen, nicht aber der frühzeitige körperliche Tot.
 
MfG Tim

 

themen/laestgh.htm


Lieber Tim    21,09,03

Ananias war Christ.  Der Herr Jesus war nicht mehr leibhaftig auf Erden anwesend. Dies Leibhaftige Anwesenheit und ein Zeichen Jesus das geleugnet worden wäre, das wäre eine Lästerung gewesen. Dies minimalen Vorraussetzungen waren aber nicht erfüllt.
Also halt Ananias nicht gegen den Heiligen Geist gelästert, sondern er hat gelogen.  Ein Christ hat nie die Möglichkeit zu lästern. Erstens macht der Her Jesus nun Keine Wunder auf Erden und zweitens würde ein Christ diese auch nicht leugnen.

Betreffend 1,0Kor 11 habe ich Dein Hinweis nicht recht verstanden. Kannst den Text einkopieren und deine Bemerkung nochmals dazu schreiben?

In IHM
Hans Peter