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Frage: 1472 

Lieber CR.

Wir hatten letzthin im Hauskreis über die Verherrlichung Gottes nachgedacht. Gott wird auch verherrlicht in denen, die verloren gehen. Gott ist souverän. Jeder Mensch könnte errettet werden. Er hat dazu seinen Sohn gegeben.

Wer seinen Sohn verwirft, geht verloren. Das Problem ist manchmal, dass man meint, dass nur Christen errettet sind, aber das stimmt so natürlich absolut überhaupt nicht. Diese Irrlehre hat mache schon in den Wahnsinn getrieben, oder in die Allversöhnungsirrlehre der zu der TULIP _ Calvinirrlehre. . .  Rö 2.3+4
Bsp.: Abraham, Henoch. Hiob usw. waren keine Christen, aber errettet. Gott bezeugt sich auch in der Schöpfung, so dass  es rund um den Globus solche gibt, und gab, die sich vor dem Schöpfergott gebeugt haben, (Ps 19), aber deswegen gehören sie doch noch nicht zur Versammlung, sprich Gemeinde. Die Gemeinde ist eine Körperschaft, die Gott speziell seinem Sohne geschenkt hat, damit sie dem Bilde Seins Sohnes gleichförmig werden. Und die Gemeinde ist die Braut des Lammes. Sie ist das Haus Gottes, Sie ist der Leib Christi. Also etwas ganz spezielles. Und sie besteht aus solchen, die an den Herrn Jesus geglaubt haben und dadurch dem Leibe Christi zugeführt wurden. Die Gemeinde wird nach der Entrückung im Himmel sein und mit IHM wiederkommen so, dass die Menschen dann Seine Herrlichkeit in der Gemeinde sehen werden.
Gerettet werden  kann mall allerdings nur auf Grund des Opfers Jesus Christi am Kreuz-.  Ausser IHM gibt es keine Rettung. Rö 3.25. Den AT Heiligen war aber der Heilsweg noch nicht so geoffenbart wie uns, denen die das Evangelium der Gnade heute noch nicht gehört haben, auch nicht. Aber sie werden Gerichtet, nach dem, ob sie sich, wie ein Hiob, in Kp 41+42 auf Grund der Offenbarung Gottes in der Schöpfung verabscheut haben in Staub und Asche

Rö 2.3+4

Gott ist ein Gott des Lebens. Der Herr Jesus ist der Architekt des Lebens.

Gott ist Liebe, Liebe drückt sich in der Gemeinschaft aus. Wer aber die Liebe Gottes verwirft, hat Gott verworfen. Gott wird ihn verwerfen.

Hans Peter Wepf,   24.05.04