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Frage: 1631

Lieber Hans Peter,

was haelst Du eigentlich von der stark angestiegenen Partnersuche über die Medien (Internet, Zeitung)?
Sicher ist auch die starke Versingelung der Gesellschaft ein Grund.

Martin S/BRD

Lieber Martin S/BRD
grosse Gedanken habe ich mir nicht gemacht, weil es  bei mir sowieso ganz eigenartige  lief, da würden einige Gläubige heute  sagen, "wenn das nur gut geht" und nun habe ich schon fast 6 Grosskinder. Aber ich bin ja da nicht das Thema. Am schönsten ist es,  wenn man einsieht, dass Gott derjenige ist,  der weiss, wer für uns ist. Krampfhaftes suchen ist totaler Chrampf. Aber einfach alles verbieten  und zu hinterfragen, ist auch totaler Chrampf und meistens nur pseudogeistlich.  Da ein Link:

Mann und Frau

In IHM
Hans Peter

 


Hallo Martin,

ich denke die Heiden sind zur Partnerschaft und echter Liebe absolut unfähig.

Die Heiden müßen eben über das reden und TV-Sendungen machen, was sie selbst nicht haben können. Sie schaffen sich Traumwelten
und gehen von einer Partner-Illusion zur nächsten - immer in der  Hoffnung DEN oder DIE endlich finden zu können.
Dieses blutleere umherwandern im Tal der verlorenen Liebe bringt dann natürlich verwelkte Blüten mit sich - doch auch hier gibt es nichts neues unter der Sonne.

De facto ist es jetzt schon eine sodomistische Massenorgie seelenloser Sex-Zombies. Die Welt ist zu einem kostenlosen Bordell geworden.

1 Korinther 6:18  Fliehet die Hurerei! Jede Sünde, die ein Mensch begehen  mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber hurt, sündigt wider seinen
eigenen Leib.

soli deo gloria Gott allein die Ehre

Michael/de


Lieber Michael/de

Ich kenne ungläubige Ehepaare die haben bessere Ehen als viele Ehepaare, wo beide Kinder Gottes sind. Ehe hat mit Wiedergeburt absolut nichts zu tun. Liess mal den 1. Korintherbrief, Der ist nicht an Ungläubige geschrieben, sondern an Gläubige und da sind Dinge geschehen, die unter Ungläubigen kaum vorkommen.... Und wenn es Paulus nicht geschrieben hätte im 1. Korinther 5, dann habe ich die Erfahrung in den letzten Jahre machen müssen, wieviel Not aus gläubigen Familien mir per Mail geschildert werden, wo man nur noch sagen, kann, dass Gericht hat tatsächlich bereits am Hause Gottes begonnen und das hat bereits Petrus im 1. Jh geschrieben!!

in IHM
Hans Peter 


Liebe Brüder,

Es ist sicherlich wahr, das manche Ehen Ungläubiger besser funktionieren als
die einiger bekennender Gläubiger. Aber Gläubige haben Möglichkeiten, eine
gute Ehe zu führen, die Ungläubige nicht haben. So kann ich es nicht genug
schätzen, die Möglichkeit zu haben, mit meiner Frau zusammen zu beten und
u.a. Probleme gemeinsam vor den Herrn zu bringen. Ein reingewaschenes
Gewissen vor Gott und der Motivation, einander zu vergeben wie auch Christus
uns vergeben hat, haben wir Möglichkeiten, die Ungläubige so nicht haben.
Dort findet Liebe rein auf zwischenmenschlicher Ebene ab, was durchaus
zumindest leidlich funktionieren kann. Ungläubige können tw. auf eine
gemeinsame moralische Basis ihre Ehe gründen, was sicher stabilisierend ist
wie es z.B. bei der Ehe meiner Eltern der Fall war (meine Mutter ist
verstorben), die Katholiken waren. Aber ich stelle mir die Eheführung
weitaus mühsamer vor, stehen mir nur die menschlichen Mittel zur Verfügung
ohne den heiligen Geist. Deshalb ist es für mich um so tragischer, wenn es
in christlichen Ehen kriselt, denn sie haben die Mittel sowie die
Unterstützung des heiligen Geistes, eine gesunde Ehe zu führen, nutzen sie
wohl aber nicht.

In Ihm
Fritz