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Frage: 1647

Hallo HP

Ich habe neulich ein Gebet mitgehört, bei dem es darum ging um eine Person xyz zu beten, die in einer gewissen Situation steht. Es wurde auch für das Umfeld gebetet, nicht nur für Gläubige (Person a), sondern auch für Ungläubige (Person b) im Umfeld der Person xyz.
Es kam auch der Satz vor: "Oh HERR, Satan hat kein Anrecht auf die Person xyz und auf die Personen a und b." Wobei Person b noch nicht gläubig ist. Es wurde also nicht Satan direkt angesprochen, sondern zum HERRN gebetet.
Nun meine Frage: Ist eine solche Aussage von der Bibel her gestattet, oder bringt man sich (der so betet) dadurch in Gefahr (wie diese auch immer aussehen mag)...? Kann man das biblisch klar belegen? Zeigt das was von der Geisteshaltung der Person (die so betet) oder der Ansichten dieser Person über die Schrift? Ist solches beten zulässig?
Ich möchte wissen, wie man anschliessend auf eine solche Person zugehen könnte, und zwar mit Schriftstellen, die klar sind. Alles andere hilft da wohl nicht...
Danke für die Antwort!

Gruss
Michael / CH

 
17.08.04
 
Lieber Michael/ch
 
Da soll und will ich dir eine Antwort geben.
Das Gebet betrachte ich als eine intime Angelegenheit, damit will ich sagen, da höre ich zu und mache mir
meine Gedanken darüber. Selten spreche ich jemanden deswegen an.
Das Gebet ist auch ein Ausdruck wie wir belehrt worden sind.
1Petr 4,7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet. {Eig. zu den Gebeten}
Ich denke da immer, ich muß meinen Gott an nichts erinnern und ihm irgendwelche Vorhaltungen machen, als
wäre er schwerhörig oder wüßte nicht Bescheid.
Wenn da einer nicht Bescheid weiß und schwerhörig ist, Gedächtnisschwund hat, so bin ich es. 
 "Oh HERR, Satan hat kein Anrecht auf die Person xyz und auf die Personen a und b."
Wenn da ein durcheinander gebetet wird, so ist es für diese Person keine Gefahr, da diese Person schon durcheinander ist.
Solche machen dann andere auch eventuell durcheinander.
- Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet -
Gott hat es nicht einfach mit uns, uns  besonnen zu  machen und auszunüchtern.
Man kann Menschen nicht in einen solchen Zustand hineinzwängen,
sondern es muß diesen Menschen selbst zum Bedürfnis zur Nüchternheit werden, durch ein nüchternes Umfeld.
 
Lieben Gruß
Kurt
 


17.08.04

 

Hallo Kurt

Danke vielmals für deine Zeilen!

<< Selten spreche ich jemanden deswegen an.<<

Mache ich auch so! Trotzdem kann es sein, das man einen solchen unbiblischen Satz hört und eine Person, die so betet, auf ihre verkehrten Gedanken aufmerksam machen muss...
Ich sehe es wie du... Als ich diesen Satz hörte, kam bei mir ein ungutes Gefühl auf, weil ich ihn nicht einordnen konnte... Ich meine, ich konnte diesen Satz nicht in die bibl. Lehre oder Praxis einordnen.
Und darum habe ich diese Frage hier hinstellen lassen. Vielleicht hat jemand hier eine konkrete Antwort, da deine Antwort nicht ganz genügte  *sorry*!

 

<<Wenn da ein durcheinander gebetet wird, so ist es für diese Person keine Gefahr, da diese Person schon durcheinander ist. <<
 


Richtig, das denke ich auch. Aber das "durcheinander" "muss" man erklären können anhand des Wortes. Wenn ich sage, das ist ein durcheinander, dann kann jemand anders kommen und das Gegenteil behaupten. Daher "muss" ich das aus der Bibel belegen können, dass es eben ein Durcheinander und nicht schriftgemäss ist...
Als "Anrecht" wurde in diesem Gebet verstanden, dass Satan diese Personen irgendwie negativ beeinflussen könnte oder ihnen schaden könnte.

Ich beginne nochmals:
1) Kann es sein, dass Satan sowieso kein Anrecht auf eine Person hat, die im Glauben steht, also es völlig unnütz ist, so zu beten? Bibelstelle als Begründung!
2) Kann es sein, dass Satan ein Anrecht auf eine Person hat, die ungläubig ist. Dann wäre es wohl unnütz so zu beten. Es ging bei der ungläubigen Person um ein Baby und um ein bewahren vor Schaden, Unglück und Komplikationen, etc.? Bibelstelle als Begründung!
3) Kann es sein, dass wir uns in unseren Gebeten vor negativen (Satan, Dämonen, etc.) Ausrichtung hüten sollen, diese zu erwähnen und uns auf Jesus ausrichten? Oder nur schon uns gedanklich nicht auf solche Floskeln einlassen sollen? Bibelstelle als Begründung!

Danke für eine schriftgemässe Antwort!

Gruss

Michael / CH



18.08.04
 

Hallo Michael-CH

Frage 1 klärt sich durch:

http://www.bibelkreis.ch/charism/koglaube.htm

Frage 2:

Was auch immer ein Anrecht sein mag. Ein A. Satans an bestimmte Menschen würde ich nur sehen,
 wenn diese Personen sich willentlich Satan verschrieben habe und ihn anbeten. Es ist ja nicht so,£
 dass nun alle Menschen durch Satan gesteuert werden. Jeder Mensch hat seinen freien Willen.

Ich würde überhaupt sagen, dass Satan gar kein Anrecht an Menschen
hat. Erst einmal ist Gott der Schöpfer des Menschen. Satan ist auch
nur ein Geschöpf. Weshalb sollte ein Geschöpf ein Recht an etwas
haben, was er selbst nicht erschaffen hat ?

Das sehe ich auch da, dass Satan die Menschen verklagt (Off. 12,10, Hiob)
Satan auf griechisch ist: diabolos: Der Verleumdner

Wenn S. schon A. hätte, müßte er ja die Menschen nicht vor Gott verklagen.

Frage 3:

Die "andere Seite" ist der Bibel nicht fremd:

11  Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des
Teufels gegenüber standzuhalten vermöget;
12  denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider
die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis,
wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen.
13  Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage zu
widerstehen vermöget und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld
behalten könnet.

Epheser 6:11-13

Ich sehe auch kein Problem, warum in einem Gebet jemand diese Mächte nicht
nennen sollte ? Und das sehe ich auch nicht als "negative Ausrichtung". Es
ist nun mal Fakt, dass S. hier auf Erden sein Unwesen treibt. Es scheint mir
schon fast, als meinten manche, sie würden "unrein", wenn sie das Wort
S. in den Mund nehmen würden. Ein zu starke Fixierung allein auf S. und
dämonische Mächte halte ich aber auch wieder für problematisch. Das
ginge dann wieder in Richtung "geistliche Kriegsführung" der Charis.

Die Formulierung in Deinem belauschten Gebet macht allerdings
wenig Sinn.

Im Vaterunser heißt es auch:

Matthäus 6:13  Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.

soli deo gloria Gott allein die Ehre

Michael/de
 




 

 
18.08.04
 
Lieber Michael
 
1) Kann es sein, dass Satan sowieso kein Anrecht auf eine Person hat, die im Glauben steht, also es völlig unnütz ist,
so zu beten? Bibelstelle als Begründung!
 
Jeder Wiedergeborene ist ein Eigentum Jesu Christi
 
Tit 2,14 der sich selbst für uns gegeben hat, auf daß er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das fleißig wäre zu guten Werken.
1Kor 6,20 Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe.
Jeder Wiedergeborene ist den Abgriffen Satans ausgesetzt.
 
1Petr 5,8 Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.
1Petr 5,9 Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.
Eph 6,10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
Eph 6,11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels.
Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, {Eig. Blut und Fleisch} sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.
 
Dem Satan die Möglichkeit gegeben dem Gläubigen zu schaden, so man nicht nüchtern ist und wacht.
Somit hat Satan sicherlich ein Recht
Satan ist ein Räuber, Dieb, Mörder, Dieb, Durcheinanderbringer, Verführer .... ,
welcher sich mit Sicherheit um kein Recht schert, sondern ihm ist jedes Mittel recht zum schädigen.
Kommt ganz fromm, verstellt als Engel des Lichts und Verführt zur Sünde ...
 
1Tim 6,12 kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen.
2Tim 2,5 Und so jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.
 
 
Christus in uns, das Ewige Leben, ist bleibend in uns in alle Ewigkeit.
 
1Jo 5,4 Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Joh 8,51 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich.
Fazit:
Satan hat kein Anrecht auf das Eigentum Christi.
Der Wiedergeborene ist der Bewährung und dem Glaubenskampf ausgesetzt.

2) Kann es sein, dass Satan ein Anrecht auf eine Person hat, die ungläubig ist. Dann wäre es wohl unnütz so zu beten. Es ging bei der ungläubigen Person um ein Baby und um ein bewahren vor Schaden, Unglück und Komplikationen, etc.? Bibelstelle als Begründung!
 
Ein Ungläubiger ist unter dem Zorn Gottes und Eigentum Satans .
 
1Jo 3,8 Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, auf daß er die Werke des Teufels vernichte.
1Jo 3,9 Jeder, der aus Gott geboren {O. von Gott gezeugt; so auch Kap. 4,7; 5,1. 4. usw.} ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren {O. von Gott gezeugt; so auch Kap. 4,7; 5,1. 4. usw.} ist.
1Jo 3,10 Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.
 
Unmündige, Kinder ist das Reich Gottes, für das Wohlergehen sind die Eltern verantwortlich.
 
Lk 18,16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.
Eph 6,4 Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn.
Kol 3,21 Ihr Väter, ärgert eure Kinder nicht, auf daß sie nicht mutlos werden.
2Kor 4,4 bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle 
 
 3) Kann es sein, dass wir uns in unseren Gebeten vor negativen (Satan, Dämonen, etc.) Ausrichtung hüten sollen, diese zu erwähnen und uns auf Jesus ausrichten? Oder nur schon uns gedanklich nicht auf solche Floskeln einlassen sollen? Bibelstelle als Begründung!
 
Im Gebet immer das Ziel, den Willen Gottes im Auge behalten, ....
 
1Tim 2,1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
1Tim 2,2 für Könige und alle, die in Hoheit sind,
auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
1Tim 2,3 Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott,
1Tim 2,4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
 
Zum lästern vom Teufel im Gebet
 
Jud 1,4 Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorlängst zu diesem Gericht {O. Urteil} zuvor aufgezeichnet waren, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus {O. den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus} verleugnen. ...
Jud 1,8 Doch gleicherweise beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft
und lästern Herrlichkeiten. {O. Würden, Gewalten}
Jud 1,9 Michael aber, der Erzengel, als er, mit dem Teufel streitend, Wortwechsel hatte um den Leib Moses', wagte nicht ein lästerndes Urteil über ihn zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!
 
Floskel beten ist heidnisch.
 
Mt 6,7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.
 
Schlußwort:
 
Jak 4,6 Er gibt aber desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie:
 "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."
 
Lieben Gruß
Kurt
 Lieber  Kurt

ich danke Dir herzlich für die ausführliche Behandlung der Frage . Noch einen Hinweis:

Hebr 2,14 Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher {Eig. nahekommender} Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel,

Hebr 2,15 und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft {O. Sklaverei} unterworfen {O. verfallen} waren.

Die Macht Satans ist prinzipiell gebrochen.  Was die Ewigkeit und das neue Leben betrifft, hat Satan keine Macht und keinen Einfluss. Satan hat  aber einen Bündnispartner in der alten Natur, das ist die Sünde. Die Sünde stirbt nicht, aber wir sollen denn alten Menschen im Tode halten und in der Neuheit des Lebens wandeln.

Wenn sich ein Mensch zu dem lebendigen Gott bekehrt, gilt auch für ihn das volle Erlösungswerk, ohne jegliche Einschränkung. Er ist dann von der Macht der Sünde  befreit.  Satan ist besiegt und hat kein Recht an keinem Menschen. 

In IHM
Hans Peter


 

Lieber michael / de   18.08.04

Ich danke dir herzlich für deine Zeilen!

Zu Epheser 6,11ff lies einmal:
frage656.htm

<< Ich sehe auch kein Problem, warum in einem Gebet jemand diese Mächte nicht nennen sollte ? Und das sehe ich auch nicht als "negative Ausrichtung". Es ist nun mal Fakt, dass S. hier auf Erden sein Unwesen treibt. Es scheint mir schon fast, als meinten manche, sie würden "unrein", wenn sie das Wort S. in den Mund nehmen würden.<<

Nun ich dachte nur weil es nichts bringt wenn man zu sehr in die falsche Richtung schaut. Man wird dann ev. betrübt, hat die falsche Blickrichtung, bekommt Angst, etc. So ist es ev. besser, sich bei Jesus in Sicherheit zu begeben, sich unter seinem Schirm zu schützen und so getrost zu sein und sich nicht mit dem Widersacher zu beschäftigen... Was hältst du davon?
Wie bei den eigenen Sünden sollte man sich ja nicht allzu sehr mit diesen eigenen Sünden beschäftigen, sondern auf Jesus, sein Werk und seine Herrlichkeit sehen. Klar sollte man auch Busse tun, aber wenn man nur auf seine Sünden fixiert ist, die man nicht tun will aber dennoch immer wieder tut, oder zuviel darauf fixiert ist, dann könnte man schon verzweifeln...

Gruss
Michael / CH


18.08.04
 

Hallo Michael/CH,

die Weltbeherrscher der Finsternis versuchen natürlich, ihr Terrain, die Erde,
zu verteidigen. Dies ist in der Tat ein Kampf. Jeder Gedanke, der zu Sünden
verführen kann, kann mit dem Schild des Glaubens ausgelöscht werden.
Ich denke weiter sollte man nicht gehen, es muss uns ausreichen zu erkennen,
das wir in erster Linie nicht gegen Fleisch&Blut kämpfen, sondern gegen eine
teuflische Bosheit die uns oft verführen will und die Erde in den Abgrund führen
wird.

Wenn wir nun daran sind, dass Evangelium zu verbreiten, erleiden die W.d.F. natürlich
 durch das Schwert des Wortes einen Schaden. Aber in
erster Linie geht es ja um die Menschen und nicht darum, mit Mächten
kämpfen zu wollen, die in Ewigkeit schon Verlierer sind. Der "Schaden"
sieht dann so aus, dass Menschen zu Jesus finden und die W.d.F
wieder eine Seele weniger verführen können.

Was soll es auch nützen, wenn wir nun mit gefallenen Engel kämpfen sollten ?!
 Sie haben ihre Gnade längst verwirkt. Im Mittelpunkt sollte der
Kampf um die Seelen der Menschen stehen. Zudem gibt das Wort dazu
keinen Anlaß.

Angst sollte ein Christ nicht haben (1. Joh 4,18)

Zentrum aller Anbetung und die Ausrichtung unseres Lob und Dankes kann nur Jesus selbst sein.
Nach IHM sollen wir schauen und uns zu seinem Vorbild verändern lassen. "Randthemen" wie Satan etc.
 gibt es immer noch, aber sie können und sollten nie mehr Aufmerksamkeit bekommen wie nötig.

Lukas 17:4  Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigt und siebenmal
zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, so sollst du ihm vergeben.

Ich kenne die Gnade Jesu und die scheint für uns keine Ende zu nehmen.
Es ist schon wunderbar einen gnädigen Gott zu haben, der uns nicht für
unsere Sünden bestraft.

2 Korinther 12:9  Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn
meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten
vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.


Grüße

Michael/de
soli deo gloria Gott allein die Ehre


Lieber Kurt

Vielen Dank für deine ausführliche Arbeit und "deine" guten Zeilen. Ist sehr hilfreich!

@ HP
Danke für deine Ergänzungen!

@ Michael / de
Auch dir danke für deine Zeilen, ist sehe das so wie du!

@ alle drei
Ich finde es sehr schön und auch sehr wichtig, dass man bibeltreue Christen um sich hat, die im Wort fest sind. Gerade bei solche Fragen hat der eine dort ein Schwachpunkt und dort seine Stärke! Niemand kann alles wissen, sonst wären wir ja Gott! So ist es gut, man kann sich ergänzen und gegenseitig belehren und einander helfen, sei das im Wortstudium oder in praktischen Dingen...


Michael/CH