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Frage: 1685
 

 
Hans Peter
 
Liebe Forum-Teilnehmer
 
Jesus Christus sagte zwar klar, wer sich zu seinen Brüdern und Schwestern
zählen darf, also Kind Gottes nennen darf. Nämlich wer den Willen tut seines,
unseres Vaters im Himmel, somit bestrebt ist ein gottgefälliges Leben unter
der Leitung des Heiligen Geistes Gottes zu führen. 
 
Wenn ich so im Forum herumstöbere,  haben einige Teilnehmer aber eine Ansicht
über diese elementare Frage des christlichen Glaubens, die der Bibel klar
widerspricht.
 
Gott ist allgegenwärtig und sieht doch in die Köpfe und Herzen der Menschen
hinein, die Kinder Gottes sind, oder sich nur so nennen. Auch wer sich
Wiedergeboren
wähnt sollte mal eine Standortbestimmung vornehmen. Lohnt sich für jung
und
alt.
 
Also, wer beantwortet mir die Frage aus seiner persönlichen Sicht? Herzlichen
Dank im voraus
 
Euer Bruder in Jesus
 
Salvatore
 
 
Welche Frage?
was widerspricht was?
 
liebe Grüsse
 
 
 
Jesus Christus setzte den Masstab für eine Gotteskindschaft. Dies zu seinen
Lebzeiten. (Den Willen Gottes ergründen und danach leben. Busse tun, Umkehr
von sündhaftem Verhalten, ein Mensch nach Gottes Sinn werden, täglich auf
Gott hören, sich vom Heiligen Geist führen und leiten lassen). 
 
Euer Michael/ch masst sich an -auch du lieber Bruder-  aufgrund von Forum- Fragen/Antworten
zu bestimmen, ob jemand ein Kind Gottes ist oder nicht, statt sachlich zu
argumentieren, auf Fragen einzugehen.
 
Also, lieber Bruder, wann ist man aus deiner Sicht ein Kind Gottes? 
 
S.S.
 
Die Voraussetzungen für die Gotteskindschaft stehen mannigfaltig in der Bibel.
Jeder sollte sein Gewissen Gott gegenüber prüfen.  

 

Lieber S.S.

<<Euer Michael/ch masst sich an -auch du lieber Bruder-  aufgrund von Forum- Fragen/Antworten zu bestimmen, ob jemand ein Kind Gottes ist oder nicht, statt sachlich zu argumentieren, auf Fragen einzugehen.<<

Wenn man nicht die gleiche Basis hat ist eine Diskussion nicht möglich!
Meine Basis ist Jesus und die Bibel, wenn diese nicht als Richtschnur anerkannt wird, dann
kann das Gegenüber immer wieder sagen, die Bibel oder Jesus seien nicht wahr oder nicht ausschlaggebend!

Also: ich halte es so wie es in der Bibel steht!

1) Grundsätzlich sollte man sich mit jeder Person beschäftigen, die fragend ist und suchend!

Aber:
2) Gibt es da Grenzen!
Kein Umgang mit Irrlehrern, also solche, die Lehren, dass Jesus nicht Gott ist.
Oder das die Bibel keine ALLUMFASSENDE Richtschnur ist, halt so wie die Bibelkritiker!

Das bringt nichts, diese können da nur noch von Jesus selbst umgestimmt werden, denn sie sind
meist gegen jegliche Bibelstelle immun und verstockt. Daher hilft da nur beten!

Beispiel:
Es gab Leute, da konnte nicht einmal Jesus oder ein Paulus oder Petrus was machen, wenn der
Irrlehrer gegenüberstand. Darum lehrt die Bibel. "Grüsst sie nicht einmal!"

Wenn diese Leute nicht wollen, dann wollen sie nicht, man kann ja auch niemanden zwingen!
Daher ist es besser, keinen Umgang mit ihnen zu haben, zum eignen Schutz, und das andere nicht auch
noch animiert werden, da was zu kommunizieren! Das hat viel mit Verantwortung gegenüber sich selber und
gegenüber seinem Mitbruder zu tun. Denn wenn ich mit einem Irrlehrer über längere Zeit rede, dann zeige ich,
das ich seine Lehre für gut finde! Aber wer gibt sich schon mit einer Person ab, die er als Irrlehrer bezeichnet und
seine Lehre zurückweist? -> Niemand!

Und zum Schutz muss man seine Lehren prüfen. Sind sie klar und deutlich und auch klar widerbiblisch, dann soll man keinen
Umgang zu dieser Person haben! Dann zu sagen, sie seien kein Kind Gottes liegt nahe, man darf aber kein Urteil abgeben. Denn
auch in das Herz eines Irrlehrers sieht nur Gott!
Soll der Irrlehrer sich an andere wenden und seine Lehre dort vertreten!

Gruss
Michael / CH


Warum sind die Christen so leichtgläubig?

Wie kannst du wissen, ob du errettet bist ? 

02.09.05

Lieber Bruder Michael/ch

CHRISTEN sollten sich doch in der Bibel an Jesus CHRISTUS halten, auf IHN
hören, IHM glauben und SEINE Gebote halten, befolgen und weitergeben.

Jesus hat nie und nimmer gesagt, dass sich nur Kind Gottes wähnen darf,
wer bezeugt, dass ER Gott sein soll. (Ich bin auch nicht mein eigener Vater,
höchstens in manchen Dingen gleich wie mein Vater).

Jesus  hat auch nie gesagt, er sei Gott. Gott war in IHM, weil Jesus die Liebe
lebte, die ich auch anstrebe. Ich will allein Gott gefallen und Gott mehr
und mehr in mir spüren und beherzige deshalb was mein persönlicher Retter sagte.

Laut Aussage in Mk 3.35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder
und meine Schwester und meine Mutter, sind wir Brüder   (die Frauen Schwestern)
von Jesus, wenn wir ein gottgefälliges Leben führen. Daran erkennt man....

Denn in Mk 10,18 sprach Jesus: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut,
als Gott allein. Und in Mk 11.22 sprach Jesus zu ihnen: Habt Glauben an
GOTT

Im Hohepriesterlichen Gebet Joh. 17.3 sagt Jesus: Das ist aber das ewige
Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt
hast, Jesus Christus erkennen, 17.20 Ich bitte aber nicht allein für sie,
sonder auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden. 21 damit
sie alle eins seien. Wie du, Vater in mir bist und ich in dir, so sollen
auch sie in uns sein, damit die Welt glaube dass du mich gesandt hast etc.

Dass er einst auch bezeugte, dass es nur EINEN Höchsten gibt, Gott (unser
aller Himmlischer Vater, wenn wir durch den Glauben an Jesus -den er zu
unserem Heil und zu unserer Errettung sandte-  nicht nur Hörer, sonder vor allem
Täter des Wortes sind.

Das Befolgen der Lehren Jesu sollten für wahre Kinder Gottes, (oder solche
die es in der Gnadenzeit noch werden wollen) für authentische, also glaubwürdige
Christen doch eine Selbstverständlichkeit sein.

Lukas erwähnte den Verwandtschaftsgrad übrigens folgendermassen (Lk8.21)
Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und TUN.

Bezeichnest du das, was ich eben geschrieben habe als Irrlehre für das Erreichen
und Beibehalten der Gottes-Kindschaft? Ich nehme an nicht, diese Lehre stammt
nämlich ausschliesslich aus der Bibel, von Jesus übernommen und das Wort Gottes
beinhaltet keine Irrlehre, sonst wäre die Bibel nicht das Wort Gottes.

So, lieber Bruder. Nun bin ich auf deine Antwort gespannt. Nicht nur ich,
sondern auch eine liebe Jesustreue Glaubensschwester, der du unverständlicher- weise
strikte verboten hast, mit dir über Glaubensfragen via Mail zu diskutieren.
Ich soll dich herzlich von ihr Grüssen.


Dein Bruder in Jesus

Salvatore
Trinität

02.09.04

Lieber Salvatore

<<Jesus hat nie und nimmer gesagt, dass sich nur Kind Gottes wähnen darf,
wer bezeugt, dass ER Gott sein soll. Jesus  hat auch nie gesagt, er sei Gott. Gott war in IHM, weil Jesus die
Liebe lebte, die ich auch anstrebe. Ich will allein Gott gefallen und Gott mehr und
mehr in mir spüren und beherzige deshalb was mein persönlicher Retter sagte.<<

Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist!
Wenn ein Kind Gottes lehrt, dass Jesus nicht Gott ist, dann lehrt er nicht biblisch und
lehrt schon am Rand von Gotteslästerung!

Damit hast du dich selbst disqualifiziert! Eine solche Aussage legt den Verdacht nahe, dass du
kein Kind Gottes bist...


<<Bezeichnest du das, was ich eben geschrieben habe als Irrlehre für das Erreichen
und Beibehalten der Gottes-Kindschaft?<<

Ja das bezeichne ich so!
Des weiteren vertrittst du wohl eine Lehre wie eine gewisse Esther, daher ist es sinnlos
mit dir zu diskutieren, da ich ihre "esoterische" Lehre kenne!
Danke!


<<unverständlicherweise <<

Jedes wahre Gotteskind erkennt, warum das so ist. Dann ist gar nichts
"unverständlicherweise". Somit hast du dich gerade nochmals selbst disqualifiziert!


Gruss
Michael / CH


Lieber Salvatore

<<Ich nehme an nicht, diese Lehre stammt
nämlich ausschliesslich aus der Bibel, von Jesus übernommen und das Wort Gottes
beinhaltet keine Irrlehre, sonst wäre die Bibel nicht das Wort Gottes.<<

Man kann mit der Bibel alles beweisen! Auch dass man Brot bei 220°C backen soll!
Es kommt nur darauf an, ob man die Bibel auch nach dem Sinn Gottes auslegt. Und wieviel
man die Bibel verdrehen muss, bis man "seine" Lehre komplett hat.
Du legst die Bibel nicht gottgemäss aus.
Daher ist eine weitere Diskussion hiermit beendet!


Gruss
Michael / CH



03.09.04

Lieber Michael ch

Liest du überhaupt, was in der Bibel über die Gotteskindschaft steht? Was
die Christen im Forum schreiben? Was sie aufgrund der Bibel und Jesu Worten
aufzeigen wollen? Salvatore hat doch treffende Argumente aus der Bibel genannt.
Ich sehe nichts Irrlehrenmässiges. Warum gehst du nicht darauf ein?

Als Christ sollte man sich ja sinnigerweise in der Bibel vorwiegend an CHRISTUS
halten, ja? Es ist unlogisch und unbiblisch zu sagen... Ich gehöre zu Jesus
und sich doch nicht an seinen Lehren zu orientieren. Bevor man sich für
ein Leben im Sinne Jesus Christus entscheidet, sollte man doch in der Bibel
nachsehen, wie JESUS sich das vorstellt. Er ist ja unser Herr und Meister
und zeigt uns, wie wir unseren Tempel für die Einkehr des Heiligen Geistes
reinigen können, ja?

Du spielst dich aber hier eher als Richter auf, verurteilst, ohne die Menschen
zu kennen, ohne zu sehen, ob an ihnen im Alltag geistliche Früchte erkennbar
sind.  Jesus sagte aber : Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.

Was hat dich so gegen Salvatore erbost? Wozu sind denn die Lehren Jesus
Christus da? Gott hatte an Jesus wohlgefallen und Jesus zeigt uns, wie Gott
an uns wohlgefallen haben kann... und der Geist Gottes uns unserer Bestimmung
gemäss führen und leiten kann. (Wie Paulus, als Verkünder des Evangeliums
vom Bau des Reiches Gottes)

Stehst du in der Nachfolge Jesus, oder in der Nachfolge derer, die man Schriftgelehrte
nannte, die nur darauf erpicht waren, Jesus - aufgrund der damals existierenden
Schriften- als Verführer der Menschen hinstellen zu können.

Bist du ein Kind Gottes? Wenn ja, warum? Woran erkennt man das? Wo steht
es deiner Ansicht nach in der Bibel, wie man ein Kind Gottes wird, also aus
DEINER Sicht? Nennst du mir dazu bitte die Bibelkapitel?

Welcher Geist aus dir spricht, in dir ist,  erkennst du an den Früchten
des Geistes -Gottes- die da sind....Weisst du was reine, uneigennützige
Liebe gegenüber dem Nächsten ist? Wenn wir Jünger unseres HERRN werden wollen,
sollen wir einander lieben, statt herablassend behandeln, ja? (hab ich auch
erst lernen müssen  :-)  )

Gott, der Vater unseres HERRN Jesus Christus  segne Dich und mehre die Liebe
zu allen Menschen in Dir, damit du einst mit gutem Gewissen vor IHN treten
kannst.

Brüderliche Grüsse sendet Michael K.

 

Lieber Michael K.
 
<<Liest du überhaupt, was in der Bibel über die Gotteskindschaft steht?<<

Ja, sieh mal unterhalb!

 <<Was die Christen im Forum schreiben?<<

Ja sonst könnte ich nicht praktisch jeden Satz kommentieren. Wenn du meine Antworten liest, siehst du, dass ich praktisch jeden Satz oder jeden 2. Satz kommentiere!
Zudem wie kommst du dazu, dass in diesem Forum nur Christen schreiben? Gibt es vor diesem Forum eine geistliche Feuerwand, die alles Ungläubige abblockt?

 <<Was sie aufgrund der Bibel und Jesu Worten aufzeigen wollen? <<

Also: Der Salvatore will eine grundsätzlich sehr spannende, wichtige und gute Frage stellen.
Er bringt aber auch gleich eine Lösung, nämlich seine "esoterische Lehre" wie eine gewisse Esther! Da ich diese Lehre kenne, bringt eine Diskussion nichts! Weil sie Jesus nicht als Gott annehmen oder ihn so in der Bibel sehen!
Er will hier einfach seine Lehre hineinfliessen lassen!

Ihre Lehre:
Sie sehen in Jesus "lediglich" ein Mensch, der von Gott die richtige Lehre bekam und diese auch in richtiger Weise umgesetzt hat! Und nun gilt es Jesus nachzufolgen und diese seine Lehre und sein Leben umzusetzen. Sie sagen auch, Jesus musste nicht sterben und für uns am Kreuz das Blut vergiessen!
Das steht zwar so  ähnlich  in der Bibel (ausser der letzte Satz)... Was aber viel schlimmer ist, dass Jesus nicht Gott ist für sie.
Und dann kommt man zu komischen Konstrukten wie die Bibel sagt, das jeder Mensch sündigt, aber die Bibel sagt auch, das Jesus niemals sündigte! Wie ist das zu lösen? Ganz zu schweigen von all den Bibelstellen die besagen, dass Jesus sterben musste für die Erlösung der Menschen!
 
<<Salvatore hat doch treffende Argumente aus der Bibel genannt.<<

Ja hat er. Aber auch die Katholiken bringen gute Argumente und versuchen so, ihre Lehre auf intelligente Weise zu rechtfertigen!

 <<Ich sehe nichts Irrlehrenmässiges. <<

Zu sagen Jesus sein nicht Gott, das ist eine Irrlehre und hart an Gotteslästerung! Wenn du das nicht siehst, dann weiss ich nicht...

 <<Warum gehst du nicht darauf ein?<<

1) Weil ich seine Lehre ersehe.
2) Weil ich weiss, dass nix dabei rauskommt!
3) Weil man vor Irrlehrern die Finger lassen soll!
4) Weil er wie schon gesagt seine Lehre hier breitschlagen will und nicht fragend ist. Darauf falle ich nicht rein!

Übrigens:
Seid ihr eine Gruppe, die hier das Forum stürmt, oder was? Auf einmal kommen Menschen mit scheinbar der selben Irrlehre?
Vertrittst du auch die Lehre der Esther und vom Salvatore?

 <<Als Christ sollte man sich ja sinnigerweise in der Bibel vorwiegend an CHRISTUS
halten, ja? Es ist unlogisch und unbiblisch zu
sagen...Ich gehöre zu Jesus
und sich doch nicht an seinen Lehren zu orientieren. Bevor man sich für
ein Leben im Sinne Jesus Christus entscheidet, sollte man doch in der Bibel
nachsehen, wie JESUS sich das vorstellt. Er ist ja unser Herr und Meister
und zeigt uns, wie wir unseren Tempel für die Einkehr des Heiligen Geistes
reinigen können, ja?<<


Alles richtig! Nur fragen und suchen sie nicht, sondern sie lehren!
Die Frage ist nur, orientiert man sich an seinen Lehren oder nicht?

 <<Du spielst dich aber hier eher als Richter auf, verurteilst,<<

Pardon, ich beurteile. Würde ich sie verurteilen, dann würde ich sagen, Salvatore sei kein Kind Gottes!

 << ohne die Menschen zu kennen, ohne zu sehen, ob an ihnen im Alltag geistliche Früchte erkennbar
sind.<<

 
Ich kenne ihre Lehre, das reicht aus um einen Menschen geistlich  beurteilen  zu können. Da muss man ihn nicht persönlich kennen!
Zudem kann auch eine falsche Lehre gute Früchte bringen!
Eine Mutter Theresa hatte sicher viele gute Früchte, ihre Lehre war die der verderbenbringenden kath. Kirche!
Daher ist zuerst die Lehre zu betrachten und dann die Früchte...

 <<Was hat dich so gegen Salvatore erbost?<<

Nichts. Ich bin nicht böse auf ihn!
Aber er ist ein Irrlehrer und dann folgt Trennung von Irrlehrern!

 <<Bist du ein Kind Gottes? Wenn ja, warum? Woran erkennt man das? Wo steht
es deiner Ansicht nach in der Bibel, wie man ein Kind Gottes wird, also aus
DEINER Sicht? Nennst du mir dazu bitte die Bibelkapitel?<<


Schau mal bei Umkehr zu Jesus (Version 3) nach! Das ist von mir! Dort findest du alles!
Eine Version 4 mit 50% mehr Inhalt ist in Bearbeitung!

 <<Welcher Geist aus dir spricht, in dir ist,  erkennst du an den Früchten
des Geistes -Gottes- die da sind....<<
 
Frage nochmals: Teilst du die Lehre von Salvatore, die ich oberhalb Kursiv geschrieben habe?

 <<Wenn wir Jünger unseres HERRN werden wollen,<<

Ich werde nicht irgendwann Jünger! Sondern man ist es oder eben nicht!
Zumal ich im biblischen Sinn kein Jünger bin, denn Jünger haben Gott im Fleisch gesehen, das habe ich noch nie!

Gruss
Michael / CH

PS: Wenn du in einer Gruppe mit Salvatore und Esther bist, die hier mich einfach ein bissle "beschäftigen" wollen, dann lasst es!
Auch nicht einen anderen schicken oder unter anderem Namen!
Ich werde auf diese Lehre und auf gleichlautende oder ähnliche Fragen wie aus deinem Post nicht mehr eingehen! Denn ich habe es gerade getan!


05.04.09

Lieber Michael / CH
jeder, der ein bißchen nachdenken kann, merkt, wie sich da ein "Pferdefuß" in die Tür schiebt. Allerdings verfallen wir immer wieder in das Gegenteil von 1.Kor.15,33. Wir brauchen uns nicht immer wieder vor denen zu rechtfertigen, die nicht glauben, daß Jesus Christus Gott ist und die Trinität nicht verstehen (wollen). An dieser Frucht erkennt man man auch diejenigen (*), die nichtsnutzigen Streit aufbringen und die vor allem bekunden wollen, daß ihr biblisches Verständnis schon vollkommen wäre.
in Christus verbunden
joachim

(*) Mein Wortbeitrag ist gegen Leute gerichtet vom Schlage "Esther und Co." und nicht gegen Michael.ch!