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Frage 1879
 

Am 28.06.1996 stellte der Interkulturelle Rat unter dem Motto „Dialog gegen den

Fanatismus” seine Arbeit vor.

 

In der Frankfurter Rundschau konnte man dazu lesen:

„Mit einem Appell zum Dialog zwischen den Religionen will der Interkulturelle Rat in Deutschland wachsendem religiösen Fanatismus begegnen.”

 

Darunter fallen nicht nur militante Moslems, sondern alle entschiedenen Christen, die fundamental an der Botschaft der Heiligen Schrift festhalten und sich zunehmend als gefährliche Fundamentalisten kriminalisieren lassen müssen.

Immer wieder ist folgendes zu beobachten:

 

Wenn bibeltreue Christen über die Ökumene informieren, werden sie oft (leider auch von wiedergeborenen Christen) angegriffen.

Es ist schlimm, wenn Christen nicht die antichristliche Grundlage der Ökumene erkennen.

Sie lassen sich von dem mißbrauchten Wort JESU: „..auf daß sie alle eins seien” irreführen.

 

Würden die Christen den Kontext,   Johannes 17,  berücksichtigen, so müßten sie ohne weiteres feststellen, daß dieses Wort sich auf die Gemeinde JESU CHRISTI, also auf die aus der Welt herausgerufene Gemeinde  bezieht.

 

Wir dürfen nicht übersehen, daß die Gemeinde als Organisation  auf keinen Fall die bluterkaufte Gemeinde darstellt.

Einges.  v. Bernd S.