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Frage: 577

Hallo Hans Peter

ist das Abendmahl heute noch notwendig und wenn ja, was bringt es überhaupt?

Gruss

Thomas


25.05.02

Sali Thomas

Das Abendmahl ist ein Zeugnis, dass jemand Christ ist. Dass er sich  bekehrt hat und wiedergeboren ist. Nun, ist ein Zeugnis überhaupt nötig? Durch das Zeugnis kann Jesus sehr gut wirken, so dass andere gerettet werden, indem sie sich selbst retten lassen durch Jesus Christus! Auch  ein Zeugnis für einen anderen Gläubigen kann sehr wichtig sein! Nun, das  ist alles sehr wichtig. Wenn nicht, dann hat man von der Bibel und  Jesus nichts begriffen.  Zudem ist es auch ein Gehorsamsschritt. Je länger ich mit dem Herr  unterwegs bin, je mehr merke ich, wie Gehorsam wichtig ist. Nicht 90% oder 99% Gehorsam, sonder 100%. Im 1. Sam ab Kapitel 8 sieht man das  sehr schön. Saul war in vielem Gehorsam, ABER eben auch in wichtigen Dingen NICHT! Darum verwarf ihn der HERR!  Und was es einem persönlich bringt. Immer wieder der Gedanke, dass alles alleine durch die Gnade Jesu passiert ist (die Errettung) und dass ihm  alleine die Ehre gehört!!! Ist das nicht schön?

Gruss Michael


25.05.02

Hallo,

warum das Abendmahl noch heute?
Was ist das Abendmahl?
Mit dem Abendmahl hat der HErr Jesus den neuen Bund eingeleitet (Er hat das getan was wir nicht konnten, er hat uns erlöst und sein Blut vergossen! Ein für allemal wird das reichen, kein Opfer mehr nötig siehe Hebräerbrief). Das Abendmahl symbolisiert durch Brot und Wein, das der Herr Jesus sein ganzes leben für uns gab, er hat es zerbrochen damit wir leben können... absolute Hingabe.. Sein Leib für uns hingegeben! "DIES TUT ZU MEINEM GEDÄCHTNIS". Beim Abendmahl sollen die Gläubigen daran denken, was ER für sie getan hat. Er steht im Mittelpunkt! Daran sollen wir denken und ihn loben und preisen...
Warum  noch heute:
Mit dem Abendmahl verkündigen wir den Tod des Herrn BIS ER KOMMT! Deswegen noch heute! 1 Kor.11 und siehe Evangelien MT-Joh!
liebe Grüße
das nur in kürze, hatte wenig Zeit...
dein Dani

Noch ein Link  dazu zu einem Artikel von Hans Werner Deppe