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Frage: 738

Die wirksame Erlösung des Herrn Jesus auf Golgatha

 

In der Auseinandersetzung, für wen denn nun der Herr Jesus auf Golgatha Sühnung erwirkt habe, kam der Vorwurf auf, dass die Beschränkung des stellvertretenden Sühnetods Jesu Christi ausschließlich auf  die von Gott Erwählten, das Werk des Herrn in ungebührlicher Weise schmälern würde.

Im Folgenden möchte ich versuchen aufzuzeigen, dass dies nicht der Fall ist.

 

Wenn wir über den Tod des Herrn nachdenken wollen, müssen wir uns zunächst darüber im klaren sein, dass es sich hierbei um ein einmaliges, nicht zu wiederholendes Wunder göttlicher Gnade handelte:

 

..Als aber Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht durch das Blut von Böcken und Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden(pta)[1] . (Hebr 9,10 u.11)

 

Für wen also auch immer der Herr starb – denjenigen für die er es tat,  hat er eine ewige Erlösung erfunden.

Es ist mir ein großes Anliegen zu bezeugen, dass ich an die unbedingte Wirksamkeit dessen glaube, was der Herr am Kreuz für Sünder erwirkte. D.h. ich glaube fest, dass der Herr diejenigen für die er sein Leben als Lösegeld gab auch bekam. Warum „bekam“? Wir lasen in Hebräer 9, dass die Sühnung bereits in der Vergangenheit geschah. Auch wenn das fast wie eine Binsenweisheit erscheint, ist es in diesem Zusammenhang von größter Bedeutung. Wir lesen im Römerbrief:

 

...welcher unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist (ptap). (Röm 4,25) à siehe Fußnote 1!

 

Sowohl die Hingabe des Herrn als Opfer als auch seine Auferweckung zur Rechtfertigung der Gläubigen geschah „wirksam“ in der Vergangenheit.

Der Herr HAT also bezahlt und der Vater HAT IHN zu unserer Rechtfertigung willen auferweckt.

Wie kann aber nun behauptet werden, dass der Herr für jeden einzelnen Menschen auf der Welt starb? Hat der Vater das Blut des Herrn als Lösegeld für ALLE oder nur für VIELE akzeptiert ? ...gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.(Mt 20,28 )

An der Arbeit seiner Seele wird er sich satt sehen; durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Schulden wird er auf sich nehmen. Darum will ich ihm unter den Großen seinen Anteil geben, und er soll Starke zum Raube erhalten, dafür, dass er seine Seele dem Tode preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünden vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat! (Jesaja 53,11u.12)

 

Ich komme wieder auf die anfangs genannte Behauptung zurück, dass die so genannte „begrenzte“ Sühnung[2] das Werk des Herrn am Kreuz schmälern würde:

Ist es nicht eigentlich gerade anders herum so? Die Behauptung, dass Christus für ALLE Menschen (definitiv) starb, heisst doch nichts anderes, als dass das Werk am Kreuz ALLEINE (also in sich) nicht ausgereicht hat und alleine nicht wirksam ist. Der Mensch muss ja durch seine „Entscheidung“ alles erst in Gang bringen. Die Konsequenz einer solchen Sicht ist dann allerdings, dass Gott NIEMAND wirklich konkret errettet hat, sondern LEDIGLICH die MÖGLICHKEIT dazu gab.

Im Gegensatz zu solchen Gedanken sehe ich das rettende und erbarmende Handeln Gottes mit den Menschen im Alten wie im Neuen Testament immer als persönlich und unbedingt zielgerichtet und auch erfolgreich.[3]

Was aber ist mit den „übrigen“ Menschen? Was sagt die Bibel über ihr Schicksal aus?

Lesen wir nicht von ewigen Höllenqualen für diejenigen die ungläubig starben (Offenb.20,11-15) ?

Nun sagt aber der Herr Jesus in Johannes 6 selbst: Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

(Joh 6,37)

Lesen wir genau: „WIRD zu mir kommen“!

In Vers 39 des selben Kapitel lesen wir:

Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich es auferwecke am letzten Tage.

(Joh 6,39)

Versuch einer Auslegung:

Alle Jene, die zu Christus kommen, sind solche, die der Vater dem Sohn gegeben hat.

Wir sehen: Das Geben bedingt das Kommen. Wenn man nun allerdings meint, dass Erwählung sich lediglich auf Vorhersehung „beschränkt“, dann wäre die Folge, dass wir das Ergebnis des „Gegeben-seins“(zum Herrn Jesus kommen), zum Grund des „Gegeben-seins“, machen! Wir stellten aber somit die gesamte Aussage des Verses auf den Kopf!

Wir kommen zum Herrn Jesus als Ergebnis dessen, dass uns der Vater dem Sohn gegeben hat!

Einige Brüder meinen jedoch, dass der Vater dies lediglich vorhersieht, (im Voraus weiß) und aufgrund unseres von Gott vorhergesehen Glaubens, gibt er uns dann dem Sohn.

Das Problem dieser Auslegung ist, dass sie jedoch die Reihenfolge der Worte des Herrn komplett durcheinander wirft.

Daher ist es viel sinnvoller zu folgern:

Alle die kommen, sind gegeben; solche die dem Sohn gegeben sind, werden von ihm auferweckt (6,38f): Daraus folgt: Jene die gezogen werden, werden von dem Herrn Jesus auferweckt.

Wenn wir die Worte so stehen lassen, wie der Herr sie ausgesprochen hat, können wir anhand dieser Stellen in Johannes 6 deutlich sehen, dass der Vater positiv (= zum Heil) ausgewählt hat.

 

Sehen wir nun die betrachteten Stellen im Kontext vom Johannesevangelium.

Ich übernehme die Aufstellung, wie Benedikt Peters sie herausgearbeitet hat:

 

Joh 1,1-3  Gott hat alles erschaffen; wie in der Schöpfung so auch in der Erlösung. Das steht als Pforte zum ganzen Johannesevangelium; mit dieser Aussage ist alles, was über den Glauben, über die Erkenntnis des Herrn, über das Kommen zum Herrn, über das ewige Leben und über die Wiedergeburt gesagt ist, in ein ganz bestimmtes Licht gestellt: Alles Genannte ist Werk und Wirken Gottes. Hier haben wir einen ersten Hinweis auf die Alleinwirksamkeit Gottes in der Errettung.

 

Joh 1,10.11  Hier ist der Sünder ins rechte Licht gestellt. Er nimmt Seinen eigenen Schöpfer und den ihm längst zuvor angekündigten Retter nicht an. Hier haben wir einen ersten Beleg für die totale Verdorbenheit des Menschen.

 

Joh 1,12.13  Der Mensch muss aus Gott geboren werden. Das wird er aber nicht durch den Willen des Fleisches, also weder eines anderen Menschen noch durch seinen eigenen Willen, sondern das wird er aus Gott.

 

Joh 3,3,.5  Der Gezeugte ist ganz auf den Willen des Zeugenden angewiesen. Sollen wir aber aus Gott, d.h. sollen wir “von oben” wieder geboren werden, dann müssen wir von oben gezeugt werden. Darüber haben wir keinerlei Macht. Das liegt ganz im Belieben und am Wohlgefallen Gottes, des Vaters, welcher der Vater aller aus Gott geborenen ist.

 

Joh 3,7.8  Der Geist weht nicht, wo wir wollen, sondern wo Er will. Gottes Geist wirkt nach Seinem Willen, nicht nach unserem Willen.

 

Joh 3,11  Der Mensch nimmt das Zeugnis des Herrn nicht an (siehe 1,10,11)

 

Joh 3,19.20   Hier wird der Sünder noch gründlicher ausgeleuchtet. Er hasst das Licht; er ist ihm gegenüber nicht nur gleichgültig, dass er es also deshalb nicht aufgenommen hätte, wie wir aus 1,10,11 vielleicht noch hätten schließen können. Aber es steht viel schlimmer um ihn. Er verabscheut das Licht und er liebt die Finsternis.

 

Joh 3,32  Niemand nimmt das Zeugnis des Herrn an.

 

Joh 3,35  Gott hat alles, nicht allein das Werk der Errettung, sondern auch die Errettung einer jeden einzelnen Seele, in die Hand Seines Sohnes gegeben (siehe auch 17,2).

 

Joh 5,21  Der Sohn gibt das Leben denen, welchen Er es geben will.

 

Joh 5,25  Die Toten müssen die Stimme des Sohnes Gottes hören; nur wer sie gehört hat, wird leben. Wie soll ein Toter hören, wenn nicht der, der Macht hat über Leben und Tod, ihm das Gehör gibt, so dass er hören kann?

 

Joh 6,37  Der Vater gibt dem Sohn die Seelen, die zu Ihm kommen. Siehe auch 6,39; 17,6.9.12.24; 18,9

 

Joh 6,44  Niemand kommt zu Christus, wenn der Vater ihn nicht zieht.

 

Joh 6,45 Nur wer von Gott gelehrt ist, kommt zum Sohn Gottes

 

Joh 6,65  Niemand kommt zu Christus, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben wird.

 

Joh 10,26 Seine Zeitgenossen glaubten nicht an ihn, weil sie nicht von Seinen Schafen waren

 

Joh 10,27 Die Schafe hören Seine Stimme, weil sie Seine Schafe sind

 

Joh 10,29 Der Vater hat dem Sohn die Schafe gegeben

 

Joh 13,18  Der Herr kennt alle, die Er erwählt hat.

 

Joh 15,16   Nicht wir haben den Herrn, sondern der Herr hat uns erwählt.

 

Joh 15,19           Der Herr erwählte seine Jünger aus der Welt heraus (ek tou kosmou).

 

Joh 17,6 Die Erlösten waren von Anbeginn “dein”, d. h. Gottes, des Vaters; und Er gab sie dem Sohn, damit Er für sie leide, sterbe, sie erlöse, bewahre und vollende.

 

 

Ich denke die angeführten Stellen genügen, um die Seite Gottes in der Errettung von Sündern aufzuzeigen.

 

Wie kann man aber nun die Verantwortung des Menschen mit Gottes Gnadenwahl übereinbringen?

 

Wir können es nicht und wir sollen es glaube ich auch nicht.

Das Wort Gottes stellt uns vor viele paradoxe Aussagen, die wir mit unserem Verstand nicht erfassen können:

 

-                     So ist Gott EINER und gleichzeitig DREI

-                     So war Jesus auf Erden ganz MENSCH und ganz GOTT

-                     So lebe ICH einerseits nicht mehr und CHRISTUS lebt in mir –

Und doch lebe ICH mein Leben hier im Fleisch und im Glauben (Gal.2.20)

 

Genauso ist es mit der Errettung. Gott befiehlt dem Menschen Buße zu tun, der Mensch aber will nicht. Gott befahl dem Volk Israel die Gebote zu halten, aber sie wollten UND KONNTEN nicht!

Dennoch liegt die Verantwortung durch den Befehl Gottes, Buße zu tun, ebenso zu 100 % beim Menschen wie zu 100 % bei Gott der den Geist zur Buße gibt. Diese Aufforderung Gottes ergeht an alle Menschen (Apostelgeschichte 17,30f).

 

So wie das Gesetz am Sinai die Unfähigkeit der Israeliten (und die aller Menschen!) bezeugte, so bezeugt das Evangelium von Jesus Christus die Feindschaft der Menschheit gegen Gott. Den Einen sollte klar werden, dass durch das Gesetz die Sünde kam, den Anderen soll klar werden, dass sie von Natur aus Gott gar nicht wollen.

Dass über dem ganzen Elend der abgefallenen Menschheit der Ratschluss Gottes zur Errettung Einiger steht, ist meines Erachtens nach nicht zu leugnen ;

Dass allen Menschen das Evangelium gesagt werden soll, jedoch auch nicht.

 

Möge Gott uns in der Erfassung der Lehre seiner Souveränität gründen, heiligen und zu Anbetern gestalten.

Und möge er uns zu Menschen machen, welche die Botschaft der Gnade allen Menschen zur Zeit und Unzeit weitersagen.

 

Stefan B. 


 

[1] Das Partizip Aorist bezeichnet eine einmalige (punktuelle) Handlung, im Unterschied zur andauernden (linearen) Handlung beim Partizip Präsens (ptp) Quelle: Elberfelder Studienbibel NT

[2] „Begrenzte Sühnung“ insofern, als sich die Bedeutung des biblischen „ALLE“ und „WELT“ aus 1.Tim2,4 und Joh.3,16 sich auf alle ARTEN von Menschen bezieht, nicht auf jeden EINZELNEN Menschen.

[3] Egal ob wir die Patriarchen, das Volk Israel, die 12 Apostel oder den Apostel Paulus nehmen; immer geht die Initiative von Gott aus und bringt genau Das zustande, was Gott sich vorgesetzt hat.

 


Lieber Stefan    10.10.02

ich danke Dir, dass ich Deine Gedanken zu diesem wunderbaren Thema veröffentlichen darf. Ich werde versuchen, sobald ich Zeit dazu finde, einige Gedanken von mir dazuzuschreiben, die  zum Teil einige weitere und zum andere Gesichtspunkte aufzeigen werden. Sicherlich kann kein Mensch je das ganze Erlösungswerk ausloten!

In IHM
Hans Peter


20,10,02

Lieber Stefan

Ich fange mal an mit den von Die erklärten Bibelstellen:
1)
Joh 1,1-3  Gott hat alles erschaffen; wie in der Schöpfung so auch in der Erlösung. Das steht als Pforte zum ganzen Johannesevangelium; mit dieser Aussage ist alles, was über den Glauben, über die Erkenntnis des Herrn, über das Kommen zum Herrn, über das ewige Leben und über die Wiedergeburt gesagt ist, in ein ganz bestimmtes Licht gestellt: Alles Genannte ist Werk und Wirken Gottes. Hier haben wir einen ersten Hinweis auf die Alleinwirksamkeit Gottes in der Errettung.

Meine Einsicht zu Verse 1-3: 

Hier wird doch noch nichts von Sünde und Errettung gesagt, weil es gar nicht die Absicht Gottes war, dass Sünde und Abfall in die Schöpfung kam. (Gott wusste es,  es war aber nicht seine Absicht)
 In diesen Versen wird uns ein absoluter Blick gezeigt und zwar VOR  die in der Zeit erfolgten Schöpfung. Ich würde es nicht wagen, in diesen Versen die Errettung hineinzulesen, einfach darum weil davon nichts zu lesen ist. Du merkst, mir ist die "Gabe" von Gott gegeben worden,  jedem zu widersprechen, sei er wer er sei...

zu;

Joh 1,10.11  Hier ist der Sünder ins rechte Licht gestellt. Er nimmt Seinen eigenen Schöpfer und den ihm längst zuvor angekündigten Retter nicht an. Hier haben wir einen ersten Beleg für die totale Verdorbenheit des Menschen.

Meine Einsicht zu Vers 10 : Niemand konnte den Herrn Jesus erkennen, ausser durch Offenbarung. Das ist nicht weiter schlimm, weil sich ja Gott jedem Menschen offenbart. Selbst der Täufer kannte Ihm ja nicht. Wer nun Ihn nicht aufnahm (nimmt) , der bleibt verloren und das ist ewigschrecklich. Die völlige Verderbtheit des Menschen sehe ich auch, aber nicht in der zitierten Schriftstelle, da doch Johannes der Evangelist mit dem Ausdruck: "Die Seinigen" ein spezielles Los, mathematisch verstanden) meinte, nämlich die Juden und im Kp 1 speziell auch die aus Jerusalem, oder gehe ich da zu weit?

zu:

Joh 1,12.13  Der Mensch muss aus Gott geboren werden. Das wird er aber nicht durch den Willen des Fleisches, also weder eines anderen Menschen noch durch seinen eigenen Willen, sondern das wird er aus Gott.

Meine Einsicht: Dieser Abschnitt deutet mindestens im Ansatz schon an, dass der gefallene Mensch immer noch eines konnte, nämlich den Herrn aufzunehmen. Das die Wiedergeburt "aus Gott ist auch klar. Nicht ganz klar ist, ob das im Grundtext auch so steht. Gerne lese ich anstelle von: welche --> welcher und statt sind ---> ist. und dann bedeutet es, dass solche das Recht haben Kinder Gottes zu werden die Glauben das Jesus Christus Gott ist.

zu

Joh 3,3,.5  Der Gezeugte ist ganz auf den Willen des Zeugenden angewiesen. Sollen wir aber aus Gott, d.h. sollen wir “von oben” wieder geboren werden, dann müssen wir von oben gezeugt werden. Darüber haben wir keinerlei Macht. Das liegt ganz im Belieben und am Wohlgefallen Gottes, des Vaters, welcher der Vater aller aus Gott geborenen ist.

Der Bibeltext ist natürlich richtig, weil inspiriert, die Aussage dazu widerspricht Joh 3.16 (auf dass jeder, der an IHN glaubt!!)

zu

Joh 3,7.8  Der Geist weht nicht, wo wir wollen, sondern wo Er will. Gottes Geist wirkt nach Seinem Willen, nicht nach unserem Willen.

Sehe ich auch so.

zu

Joh 3,11  Der Mensch nimmt das Zeugnis des Herrn nicht an (siehe 1,10,11)

zu

Joh 3,19.20   Hier wird der Sünder noch gründlicher ausgeleuchtet. Er hasst das Licht; er ist ihm gegenüber nicht nur gleichgültig, dass er es also deshalb nicht aufgenommen hätte, wie wir aus 1,10,11 vielleicht noch hätten schließen können. Aber es steht viel schlimmer um ihn. Er verabscheut das Licht und er liebt die Finsternis.

Ja,  aber er kann sich durch Busse und Glaube bekehren!

Bis bald.

Hans Peter