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Frage 899

Lieber Hans-Peter,

könnten die Verse im Psalm 107,25-30

Ps 107,25 Er spricht {O. sich hinabbegaben... trieben... sahen... sprach usw.} und bestellt einen Sturmwind, der hoch erhebt seine Wellen.

Ps 107,26 Sie fahren hinauf zum Himmel, sinken hinab in die Tiefen; es zerschmilzt in der Not ihre Seele.

Ps 107,27 Sie taumeln und schwanken wie ein Trunkener, und zunichte wird alle ihre Weisheit.

Ps 107,28 Dann schreien sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und er führt sie heraus aus ihren Drangsalen.

Ps 107,29 Er verwandelt den Sturm in Stille, {O. Säuseln} und es legen sich die {W. ihre} Wellen.

Ps 107,30 Und sie freuen sich, daß sie sich beruhigen, und er führt sie in den ersehnten Hafen.

ein Hinweis auf Matthäus 8,24-27

  • Mt 8,24 Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem Meere, so daß das Schiff von den Wellen bedeckt ward; er aber schlief.
  • Mt 8,25 Und seine Jünger traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um!
  • Mt 8,26 Da sprach er zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und das Meer; und es ward eine große Stille.
  • Mt 8,27 Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Wer ist der, daß ihm auch die Winde und das Meer gehorsam sind?
  •  sein?

    Liebe Grüße

    Marc